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Weltweite Proteste: Die Rückkehr der Brotrevolten

01.02.2008 | 18:29 |  CHRISTIAN ULTSCH (Die Presse)

Die stark steigenden Lebensmittelpreise lösen soziale Unruhe von Ägypten bis Pakistan aus. Einige Regime geraten gefährlich unter Druck.

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Noch sind es vereinzelte Proteste wie Stichflammen. Doch sie lodern in einem Land nach dem anderen auf: Von Mexiko über Mauretanien, Jemen und Senegal bis Usbekistan und Indonesien treibt die drastische Erhöhung der Lebensmittelpreise zornige Bürger auf die Straße.

10.000 Menschen zogen unlängst vor den Präsidentenpalast der indonesischen Hauptstadt Jakarta, weil Sojabohnen nun doppelt so teuer sind wie vor einem Jahr. In Pakistan, nach dem Mord an Oppositionsführerin Bhutto ohnehin am Rande des Abgrunds, formierten sich Demonstrationszüge, weil Mehl und Brot plötzlich viel mehr kosten.

Ob Weizen, Reis, Mais, Milch oder Ölsaaten: Weltweit haben die Preise für Grundnahrungsmittel in den vergangenen Monaten dramatisch zugelegt, um 20, 30, mancherorts sogar um 100 Prozent. Besonders betroffen sind Staaten, die Lebensmittel in großem Maßstab einführen, denn sie büßen auch noch für die gestiegenen Treibstoff- und Transportkosten. Was Wohlhabende im Westen kaum spüren, lastet um so drückender auf den Armen.

Jacques Diouf, sonst unauffälliger Generaldirektor der Welternährungsorganisation FAO, warnte vor schweren sozialen Unruhen, die in einzelnen Ländern ausbrechen könnten. Seine in Rom ansässige Organisation führt Buch über den globalen Stand der Landwirtschaft. Die Zahlen sind alarmierend. Noch nie war etwa der Lagerbestand für Weizen weltweit so niedrig, er reicht gerade für zwölf Wochen.


Preise werden weiter steigen

Und es dürfte auch noch länger keine Entwarnung geben. „Unsere Indikatoren deuten darauf hin, dass die Lebensmittelpreise weiter steigen“, sagte ein Sprecher der FAO zur „Presse“.

Es ist ein Bündel von Faktoren, das die Kosten fürs Essen anheizt, wie Timothy Sulser vom International Food Policy Research Institute erläutert. Der US-Forscher nennt den hohe Ölpreis, den Bio-Ethanol-Boom, die gestiegene Nachfrage nach Grundnahrungsmitteln, veränderte Essgewohnheiten, Bevölkerungswachstum und Missernten.

Experten sind jedoch trotz aller kurzfristigen Warnungen ziemlich sicher, dass sich das System früher oder später wieder einpendeln wird: Bauern werden ihre höheren Einnahmen letztlich investieren, um Produktivitätssteigerungen zu erzielen. Doch bis das Pendel zurückschlägt, kann es noch dauern.

So lange aber können manche Regierungen nicht warten. Es wäre nicht zum ersten Mal in der Geschichte, dass Regime stürzen, wenn der Brotpreis steigt.


Subventionen und Exportstopp

Ägypten, dem am Ende der Ära Mubarak eine unruhige Übergangsphase bevorsteht, hat den Export von Reis verboten und bestehende Lebensmittelsubventionen beträchtlich aufgestockt. Die russische Führung hat schon vor den Parlamentswahlen einen Preisstopp für Brot, Milch, Eier und anderes verhängt und diese Kontrolle nun verlängert, jedenfalls bis nach der Präsidentenwahl am 2. März. Andere Staaten wie etwa Ekuador und Bolivien haben Zölle auf importierte Lebensmittel gekürzt oder sogar aufgehoben.

Auf die eigentümlichste Idee von allen verfiel Boliviens sozialistischer Präsident Evo Morales: Er beauftragte die Armee, Großbäckereien für Arme zu betreiben.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.02.2008)

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33 Kommentare
 
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Vielleicht sollte mit qualitätsvollem Ackerland

sorgfältiger umgegangen und nicht vor jedem Kleinst-Ort und vor jedem Dorf ein Bad Vöslauer Supersupermarkt errichtet werden!
Die von der EU vorgeschriebenen Quoten bei Milch, Butter, Käse, Zucker und Getreide wären zu überdenken. Was im Binnenmarkt nicht benötigt wird, wäre durchaus "exportabel" und zu Geld zu machen.
Die Fortpflanzungsquote, besonders in den von der Welthungerhilfe abhängenden Entwicklungsländern, wäre vielleicht auch kritisch zu betrachten. Denn nur die Menge Kinder, die man ernähren und bilden kann, für die Gesundheitsvorsorge und Arbeit vorhanden ist, sollte man zeugen und gebären. Nur d i e haben ein gutes Leben.

- Halt nur ein paar Gedanken! -

Antworten Gast: e.e.
05.02.2008 21:07
0 0

Re: Vielleicht sollte mit qualitätsvollem Ackerland

Ich denke, dass Bildung und Wohlstand die zügellose Vermehrung einschränkt (siehe österreichische Ureinwohner). Früher war der Kinderreichtum aus mehreren Gründen notwendig: Kindersterben zu kompensieren, Kriege führen zu können, Altersversorgung, im Verdrängungswettbewerb zu bestehen. Fallen diese Faktoren weg und wird die Geburtenrate nicht zurückgenommen, dann fördert dies Kriege (siehe Afrika). Daher ist China am richtigen Weg. Die staatlich verordnete Geburtenkontrolle wird jetzt der Bildung und Wohlstand abgelöst.

noesis
03.02.2008 00:08
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Gestiegener Bedarf nach Grundnahrungsmitteln?

Das muss mir mal jemand erklären!

Gast: Crusader
02.02.2008 22:21
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Die Völker

sollen wenn sie unfähige Regierende haben diese einfach verjagen - auch ein Tip für Österreich.....
und eine Warnung!

Gast: Gastschreiber
02.02.2008 21:57
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Die Zeiten des Überflusses sind vorbei!

Angesichts steigender Weltbevölkerung (6,7Milliarden) und steigender Ansprüche (Asien, Afrika) mussen mehr Menschen mit den vorhanden Resourcen auskommen. Daraus folgt Nahrungsmangel, Rohstoffmangel, Landmangel, usw. Die Auswirkung auf die Märkte nennt man Preissteigerung bzw. INFLATION.

0 0

Grundrecht auf Lebensmittel?

Jetzt muss man mal ernsthaft eines bedenken: Der Agrarsektor darf nix kosten, die Agrarsubventionen werden zu Konsumentensubventionen (siehe BuchingerIDEE von gestern) und jeder Mitteleuropäer hat ein Grundrecht auf Lebensmittel? NA HALLO? Wird jetzt dem durchschnittlichen Konsumenten bald mal klar, warum man soviel Kohle in die Landwirtschaft pulvert? Vielleicht sollte man sich doch ernsthaft in unserer Überfluss- und Konsumgesellschaft mal fragen, ob man vom feschen Sportwagen in der Garage leben kann, oder um das Geld doch lieber hochqualitative Lebensmittel aus Österreich einkauft?

Um die Welt zu ernähren bedarf es weit mehr an Subventionen, die die Allgemeinheit zu tragen haben.


j.r.tm
02.02.2008 11:45
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mag zwar zynisch

klingen, ich find die entwicklung postiv.

tatsache ist, dass viele dieser länder über ein zu starkes bevölkerungswachstum verfügen (das grund fr dieverse kriege ist, da es zuviele unbeschäftigte junge männer gibt - arbeitsplätze gibts ja nicht im gleichen maße) und andererseits von despoten regiert werden, die ihre bevölkerung damit ruhig halten indem sie sie mit billig IMPORTIERTEN lebensmitteln versorgen.

Gast: Gevater Hein
02.02.2008 11:08
0 0

1 Jahr Gusi /Buchinger

und es gibt bereits Hungerrevolten.

Antworten Horst
02.02.2008 14:59
0 0

Re: 1 Jahr Gusi /Buchinger

...endlich traut sich#s einer ansprechen !

Antworten Antworten noesis
03.02.2008 00:09
0 0

Re: Re: 1 Jahr Gusi /Buchinger

Bravo, Horst! Nomen est omen, ah?

josephXY
02.02.2008 09:32
0 0

Proteste koennen auch positiv sein

Dass es in diesen Laendern Proteste gibt, kann man
aus vielen Gruenden nur begruessen. Endlich mal
existentielle Anliegen. Ansonsten dreht sich alles nur
um Konflikte, ausser Al Qaida gab es kein Thema mehr,
eigentlich zum Wahnsinnig werden. (Die Extremisten
haben ausserdem keinerlei wirtschaftliche Anliegen,
die Taliban haben Afghanistan vor 2002 methodisch
ausgehungert.)
Zimbabwe betreibt eine Politik der Aushungerung der
Bevoelkerung, nicht das einzige Land in dem die irrsten
Zyniker mittels vorsaetzlichem Ruin der nationalen
Oekonomie ihr brutales Regime an der Macht halten,
eine Hierarchie der Erbaermlichkeit aufgebaut haben.

Der eigentliche Skandal ist vielleicht wie sich Experten
der FAO ueber solche Proteste aeussern, weil wohl dabei
auch die Folgen ihrer jahrelangen Expertentaetigkeit
implizite kritisiert wird, die Betroffenen genug davon
haben.

Gast: Es muaß wos gschegn
02.02.2008 09:21
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Unsere möchtegern Politiker und EU Schergen

haben schon jetzt die Hose gestrichen voll. Denn sie fürchten nichts mehr als dass es auch bei uns kracht im Karton. Dies ist aber schon längst überfällig und ich warte schon jeden Tag darauf. Nur so kann und wird sich etwas ändern denn anders wollen sie es nicht verstehen wie sie uns lange und zur Genüge bewiesen haben.

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Preistreiber Nr. 1 ist der Treibstoff

Solange es nicht erwünscht ist, die Treibstoffpreise staatlich zu regulieren, wird sich die Preissteigerung tatsächlich immer weiter verschlechtern. Der Markt kann sich hier nicht selbst regulieren.

Außerdem wird in den USA, wieder ein Präsident gewählt. Erfahrungsgemäß war es immer so, sobald dieser sich etabliert hat, begann irgendwo in der Welt wieder ein Krieg. Zum Benefiz der US-Wirtschaft und ums liebe Öl... dadurch wird alles noch teurer...

Die Verantwortlichen wissen, das reagieren aber nicht. Revolten wie diese sind meist nur Overtüren...

Antworten Gast: e.e.
02.02.2008 11:38
0 0

Re: Preistreiber Nr. 1 ist der Treibstoff

Nicht der Treibstoffpreise gehört reguliert sondern der Verbrauch. Ein Kontingentierung des Treibstoffs für Privatpersonen, würde den Preis durch fehlende nachfrage senken. Als Nebeneffekt würde die Umwelt geschont. Der private Verzicht funktioniert nicht. Werden die Autos kleiner und sparsamer? Nein! Nur die Kontingentierung fördert sparsamere Autos, weil man mit weniger Sprit weiter wie gewohnt fahren kann. Zum Zeiten gehört der Flugtreibstoff stärker besteuert. Nicht mehr für Energie zu bezahlen (CO2 Handel) sollte das Ziel sein, sondern der vernünftige, gerechte Umgang. Warum soll der, der sich es leisten kann weiter verschwenden und die Preise für den sozial schwächeren nach oben treiben. Nur die Regulierung für alle ist wirksam.

Antworten Gast: GastA
02.02.2008 10:53
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Re: Preistreiber Nr. 1 ist der Treibstoff

Ist der Treibstoffpreis nicht schon reguliert genug? Mit unwahrscheinlichsten Steuern nach oben getrieben?
Andererseits finde ich einen hohen Ölpreis auch gar nicht schlecht: Das Geld, das wir nicht in gewisse Staaten schicken, kommt auch nicht mehr in Form von Hasspredigern und Terroristen zurück.

Gast: Beobachter
02.02.2008 06:26
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Ägypten hat einst das Roemische Reich mit Getreide versorgt

Aber damals, da gab es noch keine Mohamedaner, und auch ihre Brueder, die Sozialisten, nicht. Und mit Bombenguertel pfluegt es sich halt schon schwer. Da wartet man ja doch lieber gemuetlich mit der Wasserpfeife auf die 72 "Jungfrauen", und geht zum Amuesement auf eine kleine Demo dazwischen.

fichtl
02.02.2008 04:18
0 0

Nur eine Missernte

Nach dem Krieg war es halt so, dass man den Bauern im Wesentlichen einen kostendeckenden Preis bezahlte und darüber hinaus Geld aufwendete um die Überschussproduktion zu lagern bzw. am Weltmarktpreis zu verkaufen. In der Zwischenzeit hat man die Preisstützung (Regelung) insofern geändert, als man zu Direktzahlungen und Bracheprämien überging. Es gelang so, die Produktion an den tatsächlichen Bedarf anzupassen und somit eine Ausgewogenheit für durchschnittliche Jahre zu erzielen.
Die Ernteeinbußen aufgrund der Trockenheiten 2007 brachten die Getreidepreise weltweit durcheinander, da viel Getreide verfüttert wird, auch die Futterkosten und mit diesen die Milch- und Fleischpreise.
Wie das Jahr 2008 wird lässt sich nicht sagen, außer dass der Winter ähnlich mild dem des Vorjahres war...
Aus meiner Sicht müsste die Politik (EU) dieses Jahr die Bracheprämien streichen und könnte so kurzfristig, über die Produktion, auf die Marktpreise Einfluss nehmen.

Iason
02.02.2008 00:27
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Biospritschmäh

Es ist bereits seit Jahren bekannt, dass der Biosprit nicht effizient genug produziert werden kann. D.h. es müssen oft 5 Teile Getreide produziert werden, um einen Teil Sprit zu bekommen. Wer wundert sich da noch, dass die Lebensmittelpreise explodieren. Seit längerem erwarten das die wirklichen Experten!

Die wundersame Geldvermehrung der ZB macht es möglich, dass auf dieser Welt nur mehr "Schwachsinn" vollbracht wird. Alles im heiligen Namen des Klimaschutzes??? ...das neue Zauberwort, wenn es darum geht das Volk zu unterdrücken.

Iason
02.02.2008 00:20
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crack-up-boom; das Ende

"Experten sind jedoch trotz aller kurzfristigen Warnungen ziemlich sicher, dass sich das System früher oder später wieder einpendeln wird."
Haha, die Welt steht vor einer massiven Energiekrise und die Experten merken nichts davon.

Der Chavez hat mit seiner diktatorischen Wirtscchaftspolitik die gesamte Wirtschaft in Venezuela ruiniert. Jetzt wird ihn das Volk bald stürzen. Die müssen jetzt 70% der Lebensmittel teuer einführen.

Auch in China treibt die massive Teuerung bunte Blüten.
Preisregulierungen führen dort zu noch mehr Verknappungen.

Ist das bereits das Ende des "crack-up-boom"?


phuter
01.02.2008 23:46
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Hoffentlich....

Poschts jetzt bald. Und hoffentlich erwischts die richtigen.

Jelson
01.02.2008 22:42
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Austria

Dies kann ja auch rein theoretisch auch in Österreich passieren. Ein Kilo Brot kostet 5€ die Leute verdienen immmer weniger bis auf ein paar Snobs 1% von der Bevölkerung. Die Arbeitnehmer wollen den Arbeitgebern so wenige Zugeständnisse wie möglich machen.
Die Leute wissen heutzutage nicht mehr wie Sie mit einem Realeinkommen mit 1300€ netto über die runden Schlagen sollen. So schaust aus!

Antworten j.r.tm
02.02.2008 11:49
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Re: Austria

ja wenn sie brot zu 5eur das kilo kaufen - wo kaufen sie das? in der apotheke?

Antworten Antworten Jelson
02.02.2008 13:50
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Re: Re: Austria

Beim Billa!!!!
Bsp.: 1,80 kostet beim Billa ein halber Kilo "Gstaubter Wecken" gschnittn ist er schon!

Helios
01.02.2008 20:29
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Kommt das vielleicht noch besser ?

Wenn die Gentechnik einmal die Nahrung bestimmt,
so gehört das Saatgut letztlich nur wenigen Firmen,
die dann die Preise bestimmen.
Dann ist es nicht mehr nur die Frage der Goldenen Kuh
Auto die Bodenreserven zu opfern.
Dann wird das Saatgut der nächsten Jahrtausende so verändert ,daß es wirtschaftlich am besten ist.

Antworten Jelson
01.02.2008 22:39
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Re: Kommt das vielleicht noch besser ?

In der LFS Tulln kann man Weizen aus Überschussproduktion verheizen. Sogar wenn der Weizen nass ist kann man Ihn verheizen und Energie gewinnen.
Andererseits wollen wir Essen andererseits wollen wir
die Infrastruktur ausbauen. Beim Infrastrukturausbau da geht ja wieder Unmengen an Ackerland in verlur.
Wie wäre es wenn sich jeder bei sich zu Hause so eine geniale Heizung aufstellen täte?

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Wann wird der GRÜNE

Bio-Sprit-Wahn beendet,

der an dieser Teuerung hauptverantwortlich ist?

Nahrungsmittel sind zum ESSEN da

und

nicht teuer

als Auto-Treibstoff zu verschwenden,

damit sich die Bauern und ihre "grünen" Konzerne

über hohe Preise und Steuergeld-Förderungen

GOLDENE Nasen verdienen!

Noah von der Arche am Berg der Freude

 
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