11.02.2012 17:46 | Meine Presse Merkliste0

Aus für schlecht geschulte Finanzkeiler

10.12.2008 | 18:21 |  JOSEF URSCHITZ (Die Presse)

Das Parlament zieht die Konsequenzen aus dem Immofinanz- und Meinl-Skandal. 10.000 Berater sind betroffen.

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Wien. Bei den Finanzskandalen um Meinl European Land und Immofinanz waren sie ins Schussfeld der Öffentlichkeit geraten, jetzt droht ihnen das Aus: Der Beruf des „Finanzdienstleistungsassistenten“ soll im Rahmen einer umfassenden Reform der Anlageberatungsberufe abgeschafft werden. Ein entsprechender, von den Grünen initiierter und von allen fünf Parlamentsparteien unterstützter Entschließungsantrag ist gestern Mittwoch im Parlament eingebracht worden.

Wobei die große Zustimmung kein Wunder ist: Neben den Grünen hatten zuletzt nicht nur Konsumentenschützer und Anwälte von Meinl- und Immofinanz-Geschädigten massiv die Abschaffung dieses freien Gewerbes gefordert. Auch die Finanzmarktaufsicht war gegen die Finanzkeiler auf die Barrikaden gestiegen: Finanzdienstleitungsassistenten sollten zumindest unter die Bankenaufsicht kommen, besser aber verboten werden, hatte FMA-Chef Kurt Pribil vor Kurzem gefordert.

Finanzdienstleistungsassistenten hatten zuletzt sozusagen die „Fußtruppen“ von Finanzstrukturvertrieben à la AWD gestellt. Das 2002 geschaffene freie Gewerbe bietet ideale Voraussetzungen für Vertriebsfirmen mit hoher Personalfluktuation, weil es praktisch keine Vorqualifikation verlangt: Für den Gewerbezugang ist kein Befähigungsnachweis erforderlich. Wer volljährig ist, einen „sauberen“ Strafregisterauszug hat und nicht in ein Insolvenzverfahren verwickelt ist, darf andere in Finanzfragen beraten und ihnen Finanzprodukte verkaufen – sofern er die Vollmacht eines konzessionierten Wertpapierunternehmens vorlegt.

Strukturvertriebe haben sich das in großem Umfang zunutze gemacht: Finanzdienstleistungsassistenten wurden nach kurzen Verkaufsschulungen „ins Feld“ geschickt. In vielen Fällen wurden auf diese Art Verwandte und Bekannte der frisch gebackenen Anlagespezialisten mit Finanzprodukten – von der Lebensversicherung über Fonds und Krediten bis hin zu Einzelaktien wie Immofinanz – versorgt. Danach war meistens Schluss, wie die Fluktuation bei den Strukturvertrieben zeigt: Der AWD, der nach Eigenangaben in Österreich 500 Finanzdienstleistungsassistenen beschäftigt, soll eine jährliche Fluktuation von mehreren hundert Beratern haben.

Insgesamt sind von der Neuregelung in Österreich rund 10.000 Finanzdienstleistungsassistenten betroffen, viele von ihnen „oft ungenügend geschult“, wie die FMA vor Kurzem kritisierte. Für den Grün-Abgeordneten Peter Pilz, der die Initiative im Parlament angeschoben hat, ist damit jetzt „ein Zeichen gegen die organisierte Verantwortungslosigkeit“ gesetzt. Der Staat signalisiere jetzt, dass er nicht nur die Banken schütze, sondern auch die Konsumenten von Finanzdienstleistungen.

 

„Neues Klima im Parlament“

Pilz zeigt sich übrigens überrascht, dass sein Antrag so glatt durchgegangen ist und die Zustimmung aller Parlamentsparteien gefunden hat: Es gebe offensichtlich ein „neues Klima“ in der Volksvertretung, sagte der Grün-Abgeordnete zur „Presse“. Er habe an Hand des Immofinanzskandals in zwei Sitzungen „Fall für Fall“ konkrete Schicksale von Kunden solcher Finanzdienstleister geschildert und sei dabei auf ein sehr sachliches Klima gestoßen. Besonders angenehm sei dabei die Zusammenarbeit mit den VP-Abgeordneten Michael Ikrath und Günter Stummvoll gewesen. Pilz: „So kann man im Parlament arbeiten.“

Wie zur Bestätigung meinte der von Pilz gelobte Stummvoll in einer Aussendung, der gemeinsame Entschließungsantrag sei „Parlament neu – wenn gute Vorschläge von der Opposition kommen, dann greifen wir das gerne auf“.

Ein weiterer Entschließungsantrag fand übrigens auch eine hundertprozentige Zustimmung: Die Regierung solle sich in Brüssel für eine Finanztransaktionssteuer stark machen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.12.2008)

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175 Kommentare
 
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Gast: Herbert
17.10.2009 13:39
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Euro Finanz Service AG

EFs-AG geht jetzt wieder verstarkt auf Kundenfang.
Meinl-Sparbuch ist Geschichte, 10.000 Kunden wurden Betrogen und Belogen.
Stop, jetzt muss dies ein Ende haben.

Gast: Robert
22.05.2009 14:56
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EFS-AG

Das Ende dieser Finanzleiler, wäre ein guter und richtiger Schritt in richtung eine zukunft ohne lästige EFS-Keilerer.

Hier haben zigtausende Kunde ihr Hab und Gut verloren.
Versprochen wurde Sicherheit und eine Sorgenlose Geldanlage.
Lügen wurden erzählt um an das Geld der Kunden zu kommen und die Provision abzucashen.


anna89
15.02.2009 07:52
0 0

Die Aufreguug ist nicht ganz verständlich



Die andere ist ein uralter Hut: Wo die Zinsen deutlich über den Markt liegen ist das Risiko IMMER deutlich höher. Punkt. Egal was der Berater erzählt. Im Grunde wissen das auch die Anleger - wollen es aber nicht wahrhaben.

Finanzdienstleister leben von Vemittlerprovisionen, also Hochdruckverkauf - das weiß doch auch der Kunde!


Gast: gast
14.02.2009 00:12
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WEG MIT AWD!!!!!!!!

unabhängiger Finanzoptimierer - so ein PULLSHIT!!! die haben das verkauft wo sie selbst am meisten verdient haben! und haben sich einen Dreck um die Leute gekümmert und ihnen BEINHART alles aus der Tasche gezogen was gegangen ist!!

Ich selbst kenne jemanden der mit AWD 100.000,- VERLOREN hat! - sie hat ihr hart erarbeitetes Geld das sie für ein schönes Leben in der Pension gedacht hat so einen AWD Ar.. anvertraut und jetzt - ALLES WEG!! UND UM DAS GEHTS: "sie und keiner hätte denen soviel gegeben wenn sie GEWUSST hätte das man ALLES VERLIEREN KANN!! und das nennt man "BETRUG"!!! die Leute sind BETROGEN worden!! AWD GEHÖRT ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN!!!! bzw WEG!!!!

Antworten heduda
15.02.2009 13:00
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Re: WEG MIT AWD!!!!!!!!

-B-ULLshit

Gast: gast
12.02.2009 15:50
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200 Mio Euro sind 2,6 Mrd ATS

Gratulation den Leuten die die Amis zugelassen haben, Gratulation den Leuten die die Amis "geprüft" haben ..
Gratulatione den Leuten die zugeschaut haben und sich statt dessen vermutlich mit der Beistrichsetzung in Pipifaxschriftsätze stundenlang beschäftigt haben .....

Gratulation dennen, die diese Leute noch immer nicht entfernt haben, sie sogar befördert haben und vermutlich jetzt mit diesen Leuten Sitzungen über die AWD abhalten .....



Gast: Bausparer
12.02.2009 14:39
0 0

Entscheidungsgrundlage

Ich möcht so ein Beratungsprotokoll sehen. Diese Vorwürfe gegen AWD kann man ja nicht wirklich beurteilen, wenn man nicht weiß, wie die aufgebaut sind.

Falls da wirklich eine Risikoaufklärung enthalten ist, müsste auch die Unterschrift eines über 18-Jährigen Kunden eine gewisse Verbindlichkeit haben, oder?

Soll heißen: Bitte überlegt¿s euch, was ihr unterschreibt. Beim Haus- oder Wohungskauf, beim Abschluss einer Versicherung/eines Kreditvertrages, bitte auch beim Arbeitsvertrag und nicht zuletzt beim Standesamt.
Da waren auch schon viele schlecht beraten - und blechen den Rest des Lebens ;(

Antworten alice
13.02.2009 18:46
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der ösi und die persönliche verantwortung

zwei begriffe die im kriegsfuß zueinander stehen....
beispiel standesamt...( 2 von 3 ehen innerhalb eines jahres wieder geschieden )
tja...was soll man da noch sagen..
jetzt eben das selbe spiel mit anlagepapieren....halbherzig zuhören vom reichwerden träumen das gehirn bei der tür abgeben und dann laut schreien wenn die kohle den bach runtergeht .....
aktien ist risiko...wer die kauft ist ein spieler sonst nix....so wie im casino.... spieler gewinnen manchmal verlieren am ende immer gewinnen tut nur die bank ....das wußte schon meine oma .....überraschenderweise ohne uni abschlu0

Antworten Antworten heduda
15.02.2009 14:32
0 0

Re: der ösi und die persönliche verantwortung

@alice ein ösi gibt ihnen da voll recht.

Antworten Gast: gerechtigkeit
12.02.2009 16:06
0 0

Re: Entscheidungsgrundlage

Die Vorwürfe gegen den AWD sind vielfältig.

Einer ist die Diskrepanz zwischen Besprechungsprotokoll mit Hinweis auf ein hohes Risiko und dem tatsächlich Besprochenen.
Ersteres ist realitätsnah - ist aber kein BESPRECHUNGS- Protokoll da dies NICHT besprochen wurde was da steht.

Antworten Antworten Ophicus
13.02.2009 17:13
0 0

Re: Re: Entscheidungsgrundlage

Das ist richtig. Aber das tatsächlich besprochene ist nicht beweisbar. Genau darum gibt es ja das Protokoll. Und wenn man das unterschreibt ohne zu prüfen ob es zum besprochenen passt, dann hat das eben die oben dargestellten Konsequenzen.
Ich kenne andererseits durchaus auch Berater (wenn auch nicht beim AWD), die solche Risiken nicht nur ins Protokoll schreiben sondern auch ansprechen. Aber so manch ein Kunde hört da garnicht hin oder versteht nicht was er hört, nickt und unterschreibt aber trotzdem. Und schwört nachher Stein und Bein es wäre nie erwähnt worden.

Daher kann man die Divergenz zwischen Gespräch und Protokoll dem AWD zwar vorwerfen, aber für eine Klage fehlen schlichtweg die Beweise.

Antworten Antworten Antworten Gast: DerJungeJurist
03.08.2011 16:59
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Re: Re: Re: Entscheidungsgrundlage

In Ihren Augen die deckungsgleichen Aussagen tausender betrogener Anleger also kein Beweis?

Gottseidank sieht das die Zivilprozessordnung etwas realistischer als Sie.

Antworten Antworten Antworten Gast: gerechtigkeit
14.02.2009 09:03
0 0

Das tatsächlich Besprochene

Wenn das tatsächlich Besprochene mit dem Besprechungsprotokoll nicht zusammenpaßt so ist das - für mich als Nicht-Juristen - Betrug.

Wie weit das beweisbar ist bzw. wem vor Gericht geglaubt wird: da bin ich mir nicht so sicher.

www.amtshaftung.at .... es lohnt sich DIESEN Verein anzusehnen !

bei einer VKI Vertretung muss man zuerst alle Aktien/Papiere abstossen hier nicht !!!

http://www.xing.com/net/amtshaftung ansehen !!!!

eine sehr gute Alternative !

Gast: gerechtigkeit
12.02.2009 12:16
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AWD Besprechungsprotokoll & Wirklichkeit

Es wurde offenbar von tausenden Geschädigten eine grosse Diskrepanz zwischen dem Kleingedruckten im Besprechungsprotokoll und dem TATSÄCHLICH BESPROCHENEN festgestellt. Zuerst alles super sicher ohne Risiko und dann im Kleingedruckten hohes Risiko.

Das und andere Punkte wie Abraten vom Verkaufen trotz fallender Kurse etc. sind die Vorwürfe.

Bitte liebe fleissige AWD Verteidiger nehmt das zur Kenntnis.

Antworten Ophicus
13.02.2009 17:18
0 0

Re: AWD Besprechungsprotokoll & Wirklichkeit

Ich hab noch nie ein Besprechungsprotokoll gesehen, dass so lang und so klein gewesen wäre, dass man diese Divergenz nicht bemerkt hätte - wenn man nicht aufs Lesen ganz verzichtet hat.

Vom Verkauf abzuraten ist auch nicht grundsätzlich falsch. Fallende Kurse sind für sich alleine noch kein Grund alle wertpapiere abzustoßen. Wenn der Berater erwartet das der Kurs nicht tief fällt, wieso sollte er zum Verkauf raten?
Problematisch wird es auch hier wieder dann, wenn der Berater das Risiko verschwiegen oder einen späteren Kursanstieg garantiert hätte. Womit wir wieder bei dem Problem wären: Wie wollen Sie das beweisen?

Antworten Antworten Gast: gerechtigkeit
14.02.2009 09:23
0 0

Re: Re: AWD Besprechungsprotokoll & Wirklichkeit

Es wird vor Gericht zu klären sein wie weit die Version des geschickten Verkäufers - ich möchte den Ausdruck Berater vermeiden - glaubhaft ist.
Vom Verkaufen ständig abraten wenn längst erste Anzeichen eines Börsencrashs da sind: das "riecht" im Hinblick auf die hohen Bestandsprovisionen, die die AWD Verkäufer kassiert haben.

heduda
12.02.2009 10:57
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meine hilfe für die awd geschädigten


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ihr könnt mir vertrauen und eure verluste !!!GARANTIERT !!!wettmachen. don¿t worry be happy

Narziß
12.02.2009 10:14
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Das ist bullshit

Die meisten Beiträge sind ja soo daneben -- das einzige, worum es hier geht ist, ob ich bei Abschluss des Vertrages über die Risiken eines Verlustes informiert werde oder nicht-- und dass nicht auf Seite 10 in den AGB in für die meisten Leute unverständlichem Juristendeutsch -- sondern durch den Berater für einen durchschnittlich informierten Verbraucher. Blöder vergleich, aber wenn ein Arzt einen Patienten nicht richtig aufklärt über bestimmte Behandlungsrisiken riskiert dieser auch einen Prozess wegen Körperverletzung --

Antworten Ophicus
12.02.2009 11:09
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Re: Das ist bullshit

Daher gibt es ja auch die schönen Beratungsprotokolle, die jeder Finanzdienstleister aufüllen und unterschreiben lassen muss. Da steht dann groß drinnen, dass mittleres bzw. hohes Risiko besteht - nicht erst in seite 10 der AGB.
Und meistens spricht der Berater das auch aus, wenn auch manchmal nur in einem Nebensatz.
Nur liest der durchschnittlich informierte Verbraucher schon die erste Seite des Protokolls nicht (das er gleichwohl unterschreibt) und hört beim Nebensatz garnicht hin oder will ihn auch einfach nicht hören.

Ich bin jedenfalls mit meiner Finanzberaterin zufrieden. Details muss ich ihr zwar auch immer erst aus der Nase ziehen (was allerdings bei der Bank nicht anders läuft), aber ich habe nie verschwiegen bekommen dass es Risiken gibt und bekam auch immer die Empfehlung keinesfalls mein ganzes Geld in solche Produkte zu stecken.
Okay, die ist nicht bei AWD. Kann schon sein, dass es dort schlimmer zugeht. Aber zumindest die Protokolle sind Pflicht.

Antworten heduda
12.02.2009 10:27
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Re: Das ist bullshit

da haben sie recht.
mit der behauptung....das einzige was zählt,,,(möglicherweise für sie)
bei dieser art von geschäften ist es SICHER NICHT das einzige was zählt(die beratung)das leben ist schon ein bisserl komplexer.

heduda
12.02.2009 09:26
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die"betroffenen"

spielen jetzt die dummen.vorher spielten sie die"cleveren"die mich sparbüchelsparer(nichteinmal wegen der zinsen nur des aufbewahrens willen)den dummen schimpften.
jetzt wollen sie es nicht glauben das ihr geld doch nicht "arbeitet". alter kindervorschlag:"papi wenn wir alle eine million bekommen müssen wir ja alle nicht mehr arbeiten"
jetzt merken die im grund asozialen kindsköpfe das dies so nicht laufen kann,wenn es ZUVIELE "spieler gibt die statt selbst zu arbeiten "IHR"geld arbeiten lassen.
ich wünsch mir vom ganzen herzen das die betroffenen nichts zurückbekommen.weil sonst wäre ja die grosse mehrheit,die keine anleger sind die dummen.vor allem wenn mit steuergeld abgefedert wird.

Antworten Gast: Die Dumme
14.02.2009 00:14
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Re: die

die betroffenen spielen nicht die dummen,sie sind dumm!z.b.ICH!!!
ich habe meiner Bankberaterin von BA-CA vertraut,extra gefragt,ob das nicht eh wieder so ein fond ist,sie nein,nein das ist was anderes.
ich trottel unterschreib,war ja ganz fertig,weil meine Mutter verstorben war-komm beim 1.Auszug drauf das das wieder ein FOND ist-wg.Depotgebühr-da meinte sie Na jetzt können sie das nicht auflösen-erst in 1Jahr!!!
so hab ich dann 1Jahr gewartet,musste mich dann mit internetkursen herumschlagen,kenn mich voll nicht aus,weiss jetzt was das wort rendit heisst-das alles wusste ich nicht von meiner "BERATERIN".Die hat mir einen Fond angedreht,eingeredet das Schwein,meine Kapitalsparbücher aufgelöst!!!

Antworten Antworten heduda
15.02.2009 13:03
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Re: Re: die

leute wie sie hat man wircklich beschissen.das tut mir leid.

Antworten Gast: gerechtigkeit
12.02.2009 12:33
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Grandiose Argumentation

Die Betroffenen sind "die Dummen", wenn wir so wollen. Sie haben sich Märchen auftischen lassen und diese geglaubt. Aber das Auftischen von Märchen ist für Finanzberater nicht erlaubt - deshalb wird geklagt.

 
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