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Energie: Geht uns ein Licht auf?

09.01.2009 | 18:51 |  JAKOB ZIRM (Die Presse)

Ab Montag dürfte russisches Gas wieder fließen. Dennoch drängt die Suche nach Alternativen.

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Wien.Am Freitagnachmittag kam die Entwarnung: Die EU-Kommission, Russland und die Ukraine haben sich auf die Entsendung von Beobachtern geeinigt, die den Transit von russischem Gas durch die Ukraine nach Europa überprüfen sollen. Laut Gaszprom-Chef Alexej Miller werde der russische Gasmonopolist „quasi sofort wieder die Lieferungen aufnehmen“. Russland und die Ukraine hatten sich in den vergangenen Tagen gegenseitig beschuldigt, die Gasversorgung Europas zu sabotieren. Bis das Gas in Europa ankommen wird, dauert es jedoch noch mindestens drei Tage, erklärte ein Sprecher der EU-Kommission. Wenn alles glattgeht, sollte somit per Wochenbeginn wieder Normalität in der Energieversorgung Europas einkehren und die Gaskrise – vorerst – vorbei sein.

Dennoch dürften die europäischen Energiepolitiker nicht zum Alltag zurückkehren. So ist der grundsätzliche Konflikt zwischen Russland und der Ukraine immer noch nicht gelöst. Eine Wiederholung der jüngsten Ereignisse ist daher alles andere als ausgeschlossen.

Europa muss sich daher dringend Gedanken machen, wie die Energieversorgung der Zukunft aussehen soll. Vor allem beim Gas – dessen Bedeutung für die Strom- und Wärmeproduktion laut Experten in Zukunft noch deutlich zunehmen wird – ist die Abhängigkeit von Russland besonders groß. 40 Prozent aller Gasimporte stammen von den sibirischen Feldern. 80 Prozent davon fließen über ukrainische Pipelines in die EU. Die Suche nach neuen Leitungen, aber auch nach neuen Lieferanten ist daher ein wichtiger Punkt.

Doch auch Energieeffizienz und erneuerbare Energiequellen werden entscheidend zu einer größeren Unabhängigkeit der europäischen Länder beitragen. Besonders erneuerbare Energiequellen, und dabei vor allem die Sonnenenergie, haben ein riesiges Potenzial. Hierbei ist aber noch viel Forschung notwendig, da heutige Techniken bei Kosten und Kapazität mit ihren fossilen Konkurrenten meist noch nicht mithalten können. Letztere werden jedenfalls noch lange eine wichtige Rolle spielen: Denn laut heimischen Energieexperten wird der Ausstieg aus dem „fossilen Zeitalter“ noch gut 100 bis 200 Jahre dauern.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.01.2009)

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110 Kommentare
 
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Gast: Periskop
30.01.2009 18:06
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Zur Sonnenenergie

Dieser Kommentar kommt zwar spät, aber vielleicht liest ihn noch jemand. In der "Presse" vom 30. Jänner 2009 lese ich über das Sonnenkraftwerk "Andasol", welches mit 510.000 m2 Kollektorfläche 50 Megawatt Leistung bringt. Um z. B. das Kraftwerk Dürnrohr im Tullnerfeld zu ersetzen, müsste man also ca. 80 Quadratkilometer (eine unvollstellbare Fläche!) mit teuren Sonnenkollektoren vollstopfen! Wer kann da noch glauben, dass die Sonnenenergie grosse Zukunft hat?!

Gast: alwahab
13.01.2009 17:02
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zeit

haben unsere grosskopferten genug gehabt. schon 1974!!!!!!!!!!!!!!! hat der damalige saudische ölminister scheich yamani gewarnt: man möge sich um alternative energiequellen umsehen. das öl (und gas) reicht nicht für die ewigkeit.
geschehen ist nichts, ausser die kleinen erfinder, bastler, die etwas zustande gebracht haben, wurden von den GROSSEN abgewürgt.

Gast: bauer
12.01.2009 08:36
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alternative Energie

wieso nicht Sonnenenergie an südhängen fördern
wieso nicht wieder Holzheizungen ( die sind um 1-2 Drittel billiger als Öl, und auch als Gas)
wieso keine Windparks an geeignteten Standorten?
das Potenzial das noch im Wald steckt ist enorm, das kann man um das zigfache steigern
glauben sie durch die Nabucco wirds billiger
nein das wird eine Gaskoalition gemacht und alles läuft wie beim Öl
Österreich muss so viel wie nur möglich Energie im eigenen Land erzeugen
am billigsten fährt man noch immer beim Händler aus dem eigenen Land, da weniger abkassieren
natürlich sind der verbund, Stromanbieter, Ölhändler, Gashändler, Kohlehändler dagegen da die ja voll abkassieren auch mit dem strom vom Atomkraftwerk aus dem ausland

Gast: AEIOU
11.01.2009 23:26
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Ein paar Vorschläge für die gscheiten Fachleute.

Baut die Wasserkraft aus. So weit es irgend möglich ist. Und ignoriert endlich die Brennesselideologen . Die Grünen. Wie in der ORF - Sendung vom 11.1. wieder einmal sichtbar wurde. Geplapper. Realitätsfernes. Träumer.
Baut Nabbuco. Und redet mit den Amis und ihren Vasallen Tacheles. Der Iran wird dann ungefährlich, wenn er genug Einnahmen hat, um den Massen Wohlstand zu bringen. Und das wird er durch den Gasverkauf erreichen.
Erdgas ist umweltfreundlich. Umweltfreundlicher als die Hackschnitzelheizung und die Verarschungs-Heizung mit den Pellets.
Alternative Energie für die, die es sich leisten können oder klimatisch können. Sonnenenergie in sonnenreichen Ländern. Windenergie dort wo er ordentlich bläst. Denn ein nicht unwesentlicher Teil des ohnedies nicht überschäumenden Wohlstandes braucht billige Energie, die auch effizient eingesetzt werden kann.Und wird.
Und last not least. Es wird mehr Atomkraftwerke geben. Müssen. Sichere, dank gemeinsamer Anstrengungen.

Re: Ein paar Vorschläge für die gscheiten Fachleute.

Gut gelacht. "Der Iran wird dann ungefährlich, wenn er genug Einnahmen hat, um den Massen Wohlstand zu bringen. " Ahmadinejad hat es - trotz enorm gestiegener Erdöleinnahmen in den letzten Jahren - immer noch nicht geschafft diese Mehreinnahmen so zu verteilen, daß das Volk auch etwas davon hat. Wann denken Sie, hätte der Iran genug Einnahmen? Bei einem Rohölpreis von $ 2.000,-- vielleicht.

Re: Re: Ein paar Vorschläge für die gscheiten Fachleute.

Die Iraner sollen ihr Hirn besser dazu verwenden etwas zu erforschen. Und nicht es einzig und allein dazu verwenden ein blödes Buch auswendig zu lernen.

Gast: Bertl19
11.01.2009 17:47
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Einsparen?

Warum macht man sich eigentlich nicht mehr Gedanken darüber wie man die vorhandene Energie besser nützt als immer nur über neue Möglichkeiten der Energieerzeugung nachzudenken?
Kann es sein daß es uninteressant ist da dabei für die Großen Energieerzeuger weniger Geld dabei herausspringt?
Der Verbrauch wird sicher trotzdem steigen aber sicher um einiges weniger.

Antworten Gast: AEIOU
11.01.2009 23:27
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Re: Einsparen?

Machen Sie sich keine Sorgen. Wo für wen Geld "herausspringt". Profit ist nötig. Um auch Träumern Wohlstand zu bieten.

Gast: Beobachter
11.01.2009 17:14
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der Drang der EU

Ist in etwa mit dem Drang des Nordkorea-Heinzi zu vergleichen, der immer aufs Klo muss.

Gast: ASVG-Sklave
11.01.2009 17:11
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Unfassbares Krisenmanagement der EU

Wieso liegt das unterzeichnete Abkommen noch nicht den Russen vor??? Wieso fliegt nicht SOFORT ein Emissär im nächsten Flugzeug mit den Vertragsdokumenten nach Moskau??? Wieso sind die Kontrollore nicht schon Vorort an ihren Einsatzpunkten??? --- Die EU soll nicht drängen, sondern HANDELN!

Gast: Rudi
11.01.2009 12:59
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Öl und Gas oder alternative Energie

Österreich hat sich von Öl völlig abhängig gemacht und nun auch von Gas. Natürlich profitiern davon mächtige Konzerne und Landesenergiegesellschaften ganz gewaltig und diese wollen natürlich nichts von ihrem Gewinn abgeben. Daher ist der Durchbruch für erneuerbare Energie sehr schwierig. Warhscheinlich muss zuerst der letzte Tropfen Öl und das letzte Gas verbraucht sein.

Antworten Gast: AEIOU
11.01.2009 23:43
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Re: Öl und Gas oder alternative Energie

Und wer ist schuld. Daß wir so abhängig sind? Die gierigen Fabrikanten. Die ihre Fabriken nicht mit Holz aus unseren Wäldern befeuern wollen. Wo es doch so reichlich vorhanden ist. No, da sickt mans wieder. Was uns die fossilen Brennstoffe gebracht haben. Das Zweitauto. Die Drittglotze. Mehrere Handys. Viel elektronisches Glumpert, das speziell zu Weihnachten die Mülltonnen füllt. Das ausgediente natürlich. Zu Urlauben in Pukeh. Auch die Gefahr zu ersaufen hält uns nicht davon ab. Hawaii und Tahiti ist auch "in". Die USA wird als Destination auch von den Hausmastern gestürmt. Liften und Hyalonverschönerung der Faltengesichterln. Und jetzt gibt¿s sogar den Vorschlag Geld ohne Arbeit. Und wenn das letzte Tröpferl Erdöl verbraucht sein wird, die Erd-Kavernen nicht mehr gasen, die Erde ausgekühlt ist und die Sonne nur mehr schwach blinzelt. Dann werden wir beklagen, daß wir nicht die nachwachsenden Rohstoffe als Energieträger verbraucht haben. Ohne Zweitauto.........

Re: Öl und Gas oder alternative Energie

Wir haben uns nicht von Öl und Gas abhängig gemacht sondern von der Globalisierung. Glauben Sie wirklich, daß irgend eine Energie, egal welche, nicht von den GLEICHEN, die uns heute im Würgegriff haben, vereinahmt wird.
Sie werden es erleben, die Sonnensteuer , Windsteuer.....kommen. Es ist immer wieder schade, daß die Wirtschaftsopfer nicht bereit sind die Täter zu erkennen!

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Re: Re: Öl und Gas oder alternative Energie

Jagd die zum Teufel, in deren Kanälen unsere Marie versickert.
Solange unsere Politiker nicht die selben Sorgen wie wir haben, wird sich nichts ändern...

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Re:Gast: Rudi -- Es genügte die "Volksvertreter" den Bediungen der kleinen Leute zu unterwerfen, dann änderte sich alles recht rasch!

Sozen und Wohlhabende werden sich nie auf die Seite der fleißigen Wohlstandsbringer stellen.

Beide verseprechen noch in hundert Jahren gegen die Armut zu kämpfen und sahnen den Fleiß der Bienchen ab um den Druck zur Arbeit beizubehalten.

Selbst wenn schon 90% aller Arbeiten von Automaten gemacht werden.

Wie lange braucht es um die Autos ohne Lenker auf die Reise zu schicken?

Wie lange braucht es um in allen Sprachen zu reden und zu schreiben ohne Mensch hinter den Texten?

Wie lange braucht es um finstere, mannlose Lager, Fabriken und Services zu betreiben?

Stecken Sie Ihren Staubsauger an die Datenleitung - wir reparieren.

Wie lange bis dahin?

General Motors will 2018 solche Autos liefern! Wieviel Menschen haben danach noch Erwerb?

Sie mögen zweifeln, die jetzt Geborenen werden bei ihrem Erwerb unsere Methoden des Erwerbs belächeln!

Was denken Sie, wann Politiker dieses Thema angehen werden?

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@Gast: Rudi --


Antworten Gast: AEIOU
11.01.2009 13:22
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Re: Öl und Gas oder alternative Energie

Es wäre wohl das Dümmste, den Landesgesellschaften, so sie in österreichischer Hand sind, ihre erzielten Gewinne abzuverlangen, die dringendst für die nationale Energieerzeugung eingesetzt werden müssen. Die internationale Energie-Lobby sollte zur Kasse gebeten werden. Mit einem Energie-Krisenzuschlag auf ihre Produkte. Um Mittel für die Umstellung auf heimische Energie, Wasserkraft an erster Stelle, alternative Energien danach, Sparmaßnahmen im Verbrauch, dazu zählt auch ein autofreier Tag, und Unterstützung der Maßnahmen für Energieeffizienz, zu erhalten. Deshalb gehört nur die in diesem Segment tätige Bauwirtschaft unterstützt. Und die "Betonierer" nicht.

Gast: Spectator
11.01.2009 12:23
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Bonmot

Als Bonmot könnte man sagen: "Es muss uns erst das Licht ausgehen, damit uns ein Licht aufgeht ".

Gast: amenophis
10.01.2009 21:58
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Das hält ja keiner aus!

So wie Moskau und Kiew die EU vorführen, und wie die EU wieder einmal nichts unternimmt (ihr Barroso redet nur von Visionen und tut nichts und die Länder sind uneins und jeder macht as er will), das kann keiner aushalten. Wenn da keine Bereitschaft zur totalen Autarkie von diesen Ostbanditen gegeben ist, dann im wahrsten Sinne des Wortes "Gute Nacht"!

Gast: pravda
10.01.2009 21:55
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Was bringen die Kontrollen?

Wenn man nur die Bilanz zwischen Einspeisungsmengen RU->UK und UK->EU vergleicht, dann kann man nur feststellen wie viel Gas in der Ukraine insgesamt verschwunden ist. Wenn man aber unter Kontrolle der EU auch die Bilanzen an den Zwischenstationen untersucht, dann kommt womöglich heraus an welchen Stellen es illegale Entnahmen oder Falschbuchungen der Mafia gibt von welchen die Regierung möglicherweise gar nichts weiß. So wie Putin gesagt hat: die UK ist hoch korrupt und kann gar keinen ordnungsgemäßen Transit garantieren. Die Orangen haben von den US-Bankstern gelernt.

Gast: ukraruss
10.01.2009 17:46
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bitte warten

Die Ukraine war in den 1930er Jahren eine reiche Quelle bezügl. Erdölexploration und anderer natürlicher Ressourcen. Das wussten die Deutschen unter Hitler und Jahrzehnte später auch die EU-Bosse. Als die Ukraine 1991/92 ihre Unabhängigkeitsbestrebungen durchsetzte war einigen EU-Verantwortlichen bewusst, das dieses Land mit seinem riesigen Öl/gasleitungsnetz und seinen riesigen Lagerdepots - seinerzeit durch die Sowjets errichtet, zu einem ganz grossen Problem werden wird. Die Möglichkeit politische-wirtschaftliche Interessen durch Lieferstopps zu eskalieren war den grossen Energieunternehmen Westeuropas durchaus bekannt. Und nicht nur diesen.

Also ihr Energieverantorwlichen knapp 20 Jahre später meine Frage an Euch:

Was habt Ihr bis jetzt getan?

Politiker auswechseln - damit es warm bleibt!

Wer es in den künftigen Wintern warm haben möchte, soll rasch seine Politiker auswechseln! Neue Politiker sorgen für Wärme in Ihrem Haushalt, indem sie Erdgas aus Persien*über die Türkei beziehen!

* Persien und Österreich/Deutschland waren stets befreundet.

Gast: ASVG-Sklave
10.01.2009 16:27
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Details !!!

"Die Ukraine fürchtet, die Beobachtermission könne dem russischen Energieriesen Gazprom in die Hände spielen und das heimische Gas-Verteiler-System unter russische Kontrolle bringen". - - - - - - - Derartige Statements bedürfen einer näheren Erklärung: Wie kann ein Beobachter das Beobachtete (unter Beisein anderer) unter seine Kontrolle bringen???? Wie sollte das gehen???

Gast: ASVG-Sklave
10.01.2009 15:32
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Beschwichtigungslügen der EU

Brand aktuell (um 15:30): Vladimir Putin warns gas crisis will get worse -------------
The Russian prime minister Vladimir Putin has warned Europe that the gas crisis is 'worsening'. (Telegraph (U.K.)

Gast: pravda
10.01.2009 11:51
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Dieser Konflikt kann sehr rasch heiß werden

Wer kann ein Interesse daran haben die EU und RU wirtschaftlich schwer zu treffen?

Wer hat die Möglichkeit die orangen Gangster zu so einer Gas-Blockade zu veranlassen?

Wer hatte die Möglichkeit den Ölpreis durch spekulative Hamsterkäufe zuerst hoch zu treiben und danach durch Ankaufsverzicht wegen voller strategiscger Reserven in den Keller zu treiben?

Wer das tut, der gefährdet die russische Regierung, weil dadurch deren Exporteinnahmen versiegen. Bevor das kritische Ausmaße erreicht wird RU, so wie in Georgien, militärisch reagieren müssen.

Antworten Gast: Markus Trullus
15.01.2009 10:46
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Re: Dieser Konflikt kann sehr rasch heiß werden

Er hat recht: einen Casus Belli hat man immer gefunden auch wenn er "konstruiert" war- siehe Geschichte... leider. Und Grund dazu ist leider auch genug. Und... Menschenleben zählen sowieso nichts! (:(

 
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