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Geldbedarf: Gaddafi rettet UniCredit

12.02.2009 | 17:05 |  Von Christian Höller (Die Presse)

Nach einer Finanzspritze aus Tripolis prüft UniCredit-Chef Profumo, in Österreich Staatshilfe zu beantragen. Denn: Das Osteuropa-Geschäft der Tochter Bank Austria droht zum "monetären Stalingrad" zu werden.

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Wien. Libyen hat die milliardenschwere Kapitalerhöhung der italienischen Bank UniCredit gesichert und steigt damit zu einem der größten Aktionäre der Bank- Austria-Mutter auf. Am Donnerstag tagte dazu der UniCredit-Verwaltungsrat. Im Mittelpunkt standen die neuen Machtverhältnisse. Es ist so gut wie fix, dass die libyschen Aktionäre nicht nur einen Sitz im Kontrollgremium bekommen werden, sondern auch gleich einen von drei Vizepräsidenten nominieren können. Dem Vernehmen nach soll der Gouverneur der libyschen Nationalbank, Farhat Omar Bin Guidara, in das Gremium einziehen. Dieser ist ein Vertrauter von Staatschef Muammar al-Gaddafi.

"Monetäres Stalingrad"


Libyen hat UniCredit-Chef Alessandro Profumo aus einem Dilemma geholfen. Im Zuge der Finanzkrise ist der Banker unter Druck geraten. Sorgen bereitet den Investoren vor allem das Osteuropa-Geschäft, das über die Bank Austria in Wien läuft. Seit der Wirtschaftsabschwung den Osten erfasst, muss sich Profumo einiges anhören. Denn die Bank Austria ist in der Region der größte Finanzdienstleister und hatte in den vergangenen Jahren in der Ukraine und in Kasachstan teuer zugekauft.

In italienischen Internetforen kursieren makabre Vergleiche: In Osteuropa entstünde ein „monetäres Stalingrad“ für Banken wie UniCredit – „nur ein kleiner Bruchteil der eingesetzten Mittel kommt je wieder zurück“. Auf Anweisung von Mailand musste die Wiener Tochter den Filialausbau im Osten vorübergehend stoppen.

Zur Bewältigung der Krise will sich Profumo über eine Kapitalerhöhung drei Mrd. Euro holen. Doch der Großteil der Kleinaktionäre weigerte sich, frisches Geld zur Verfügung zu stellen. In der Vorwoche bekam Profumo auch vom bislang größten Einzelaktionär, der italienische Stiftung Cariverona, eine Abfuhr. Daraufhin häuften sich Gerüchte, dass der UniCredit-Chef und Verwaltungsratspräsident Dieter Rampl den Hut nehmen müssen.

Zum Glück sprang die libysche Zentralbank ein. Im Rahmen der nun platzierten Kapitalerhöhung über eine Wandelanleihe übernehmen die Investoren aus Tripolis mit 750 Mio. Euro den größten Anteil der Emission. Mit der Transaktion erhöhen die Libyer die UniCredit-Beteiligung auf mehr als sechs Prozent. Sie halten damit einen gleich hohen Anteil wie die Stiftung Cariverona. Nach der Finanzspritze aus Tripolis dürfte auch der Verbleib von Profumo und Rampl gesichert sein.

Jobabbau in Österreich


Doch UniCredit könnte noch mehr Geld brauchen. Profumo prüft daher, in Österreich um Staatshilfe anzusuchen. „Falls wir irgendwo um staatliche Hilfen bitten müssen, wäre das zum Beispiel in Österreich denkbar – wegen der Risken in den osteuropäischen Nachbarstaaten“, sagte der Banker in der Vorwoche.
Warum springt nicht der italienische Staat ein? Dem Vernehmen nach möchte Profumo vermeiden, dass sich die Regierung in Rom in die Geschäftspolitik einmischt. Italiens Premier Silvio Berlusconi ist kein Freund von Profumo. Finanzexperten vermuten, dass sich UniCredit für die Bank Austria zwei bis drei Mrd. Euro vom österreichischen Bankenhilfspaket holsen wird. Gemessen am Börsekurs würde Österreich damit eigentlich ein Anteil von über zehn Prozent an UniCredit zustehen.

Gleichzeitig verschärft Profumo den Sparkurs. Demnächst soll die Bank Austria den Eigenhandel mit Finanzprodukten einstellen. Laut „Format“ sind davon 50 bis 80 Stellen betroffen. Die Bank Austria kommentiert dies nicht. Fix ist, dass bis 2010 in Österreich 570 Jobs abgebaut werden.

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107 Kommentare
Gast: Steuerzahler
13.02.2009 16:42
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Warum soll wir für ausländische Banken haften?

Warum haftet der österreichische Steuerzahler für ehemals österreichische Banken? Nur weil wir so eine dämliche Bundesregierung haben, die 100 Milliarden den ex-östereichischen Banken als Hilfspaket andient?

hw
14.02.2009 00:32
0 0

Re: Warum soll wir für ausländische Banken haften?

warum? dann denken sie mal scharf nach, und schauen was die bank austria so an firmenbesitz hat?
komisch jetzt schreibt keiner mehr von erpressung, über kleine mädls fahren wir drüber, für größere kaliber ist man aber schnell ein bissl feige.

Gast: gast
13.02.2009 15:38
0 0

Raiffeisen, Erste und Bank Austria.....

....sind mit ihrer gierigen Ostexpansion auf die Schnauze gefallen. Ihre Anteile sind nur mehr ein 1/4 bis 1/5 wert.
Jetzt jammern sie die EU an und stellen sich wie Sandler um Staatshilfe an!
Bei einem Staatsbankrott der Ukraine sind unsere dummen Geldsäcke ebenfalls bankrott.

relda
13.02.2009 11:10
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zwickts mich, ich glaub.......

ich träum. kann sich noch irgendjemand daran erinnern, wie die CA verkauft werden sollte? da hat es geheißen, dass nur ein österreichischer käufer in frage kommt. dann hat hat die "forelle" den "hecht" gefressen und das unglück hat seinen lauf genommen. im inland ist ja nichts mehr zu verdienen hat man uns weisgemacht, die gewinne kommen nur mehr aus dem ostgeschäft! ja, die gier ist ein schwein! jetzt gehört das "monetäre flaggschiff", wie androsch einst die CA nannte, sogar schon teilweise herrn gadaffi! die herrn manager, deren hohes gehalt immer mit der großen verantwortung begründet wird, rutschen jetzt auf den knien um hilfsgelder des staates, der selbst aufpassen muß, dass er nicht bankrott geht. die welt steht auf kann fall mehr lang, lang......

Antworten Gast: gast
13.02.2009 16:36
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Re: zwickts mich, ich glaub.......

Ach ja .. eine Forelle namens RANDA -)-)

Da gründet eine alte Bekannte, eine Frau Kohn eine Bank, und dann beteiligt sich auf einmal die Bank Austria da dran ..

(Die Unicredito hat das Desaster ja nur übernommen .. und keine Ahnung gehabt um was es da eigentlich geht -)

Irgendwann erfährt man dann dass die alte Bekannte, mit ganz diskreten "Geschäften" ganz unbemerkt ein x-faches reicher als jeder beliebige Bankdirektor ist .. und das ganz steuerfrei ...

Und dann sitzen im Aufsichtsrat dieser Bank ehemalige sozialistische Minister bzw. der ehemalige Wirtschaftsprüfer der Bank Austria, der unter Randa immer geprüft hat und den er vielleicht auch in die Nationalbank als Generalrat gebracht hat ...

Sind doch interessante Zufälle oder ?


Antworten Antworten Gast: Bitte, Vickerl und Grolli, kommt zurück!
14.02.2009 10:35
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Re: Re: zwickts mich, ich glaub.......

Leichter gesagt als getan. Die SPÖVPler würden ja gerne die sinkende Lucona-Austria verlassen, aber wohin? Die Schweiz nimmt nur Millionäre und lupenreine Demokraten wie den Gazprom-Gerd. Da hätten vielleicht der Schlaffi, der Karibik-Elsner, die Elfi mit ihrem Nobelpreismillionderl und der Taus-Pepi mit seinem Umschlag eine Schangse - wie der Peymann sagen tät. Vielleicht können die Grünen in den Kosovo flüchten, wenn die Zogajs ein gutes Wort für ihre Wohltäter einlegen und der Heinzi könnte in Pjöngjang ein stilles Örtchen finden, aber der Rest bleibt schön da und darf auslöfflern, was er sich an der Urne eingebrockt hat. Und das ist gut so!

hw
14.02.2009 00:43
0 0

Re: Re: zwickts mich, ich glaub.......

und was glauben sie, warum jetzt alle um uns so "hilfsbereit" sind bezueglich der ostgeschäfte?
den armen pröll haben sie jetzt vorgeschickt.
und warum, weil viele österreiche aus gier genau den direktoren das geld leihen, über die sie schimpfen.

es soll lehrer geben, die lehren: "jene die man nicht mag, denen kauft man nix ab" obwohl das die grundregel der marktwirtschaft ist, verteufelt man sie.
wäre ja blöd wenn andere auch noch auf die idee kommen.

Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
13.02.2009 12:13
0 0

Fast schon lustig, wie sich die Geschichte an den sozialistischen Finanzgenies Österreichs rächt!

Zuerst übernimmt ein amerikanischer Heuschreckenfond die Arbeiterbank der Gewerkschaft und dann wird Gaddafi Miteigentümer der Bank Austria, die ja nichts anderes, als das Grab aller jemals von Sozialisten geführten Bankinstitute in diesem Land ist!

hw
14.02.2009 00:45
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Re: Fast schon lustig, wie sich die Geschichte an den sozialistischen Finanzgenies Österreichs rächt!

und, österreich wählt noch immer mehrheitlich rot.
die stimme des volkes zählt, und keine ausreden wenns schiefgeht.

amornwan
14.02.2009 11:39
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Re: Re: Fast schon lustig, wie sich die Geschichte an den sozialistischen Finanzgenies Österreichs rächt!

lasst Sie nur ROT-Schwarz -Grün wählen -ich hab mein MANNA schon im Trockenen und der Trottelwähler soll zahlen .RINDVIECHER wählen ihren SCHLACHTER selbst.

hw
14.02.2009 11:57
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Re: Re: Re: Fast schon lustig, wie sich die Geschichte an den sozialistischen Finanzgenies Österreichs rächt!

das dumme ist ja nur die anderen sind noch
schlechter oder besser gesagt die reine katastrophe. leider.
mir wäre nämlich ein wirtschaftlich starkes österreiche lieber als ein ausländerfreies oder was weiß ich was die wollen, heute so morgen so.

Antworten Antworten Gast: N:N
13.02.2009 15:24
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Re: Fast schon lustig, wie sich die Geschichte an den sozialistischen Finanzgenies Österreichs rächt!

Nachdem ihr Rechten die Welt wieder einmal in eine finanzielle Katastrophe gestürzt habt, nachdem zig von euch regierte Staaten finanziell runiert wurden, nachdem unzählige Banken durch euch in den Konkurs gebracht wurden, würde ich an eurer Stelle ganz die Pappn halten.

Antworten Antworten Antworten Gast: Das verlorene Paradies
14.02.2009 10:11
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Re: Re: Fast schon lustig, wie sich die Geschichte an den sozialistischen Finanzgenies Österreichs rächt!

Genau! Die Angie hat ja auch gesagt, so etwas hätte es damals zu Haus unterm Honni niemals nie nicht gegeben! Denn da gab es keine Banken und niemand hatte was zu verlieren. Gegen die gierigen Heuschrecken baute man einen antifaschistischen Schutzwall in Berlin und sicherte damit die Arbeitsplätze in der Bauindustrie! Das ist realsozialistische Konjunkturpolitik! Das reinste Abbeiderparadies auf Erden, das uns die pösen rechtxextremen kapitalistischen Ultra-Heuschrecken raubten, uns mit Dumping-Bananen überschwemmten und unsere High-Tech-Trabis durch ausbeuterische VW Golfs verdrängten! Bitter! Kein Wunder, daß der Honni als aufrechter Sozialist ins Exil flüchtete. Nein, nicht in die Schweiz, wie der Gazprom-Gerd mit seinen Millionen, sondern nach Südamerika, der Heimat unseres Ché Guevara. Aber trotzdem: Venceremos! Freundschaft! Prost!

hw
14.02.2009 00:48
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Re: Re: Fast schon lustig, wie sich die Geschichte an den sozialistischen Finanzgenies Österreichs rächt!

das problem ist aber der schon lange morsche baum und nicht der wind.


Antworten Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
13.02.2009 17:18
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Re: Re: Fast schon lustig, wie sich die Geschichte an den sozialistischen Finanzgenies Österreichs rächt!

Wie bitte? Paranoia ist noch eine anerkannte Geisteskrankheit, lieber Genosse N:N !

Gast: Pips
13.02.2009 10:29
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Frag

mich nur, warum wieder die Steuerzahler die Schulden der Banken zahlen sollen? Der Steuerzahler hat ja keine Kredite an, sagen wir, "die neuen EU-Länder" vergeben. Kassierts doch bei den Verursachern.

hw
14.02.2009 00:55
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Re: Frag

"..warum wieder die Steuerzahler die Schulden.."
ist ihnen schon aufgefallen, das wir (ja die steuerzahler) weit über unsere verhältnisse leben?
# wir machen schulden, wir bezahlen sie nicht, was sie meinen sind max. die zinsen.
# wir vergeuden energie innerhalb von 200jahren, die die erde einamlig in ihrer lebensgeschichte angesammelt hat.
# wir wählen immer genau die regierungen, die uns versprechen was wir gar nicht haben.
# wir können wählen gehen und schieben dann die schuld auf die gewählten. in einer demokratie liegt die verantwortung beim volk nicht beim politiker.

Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
14.02.2009 15:43
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Genau so ist es!

Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient! Dabei ist die Regierungsform völlig egal, der Satz gilt immer!

lurch
14.02.2009 11:29
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Re: Re: Frag

Bitte nicht so allgemein die Steuerzahler jetzt als den Schuldigen hinstellen.
Seit Anfang der 90-iger Jahre ist das Realeinkommen der unteren Gehaltsempfänger zurückgegangen. Also von denen ist dieses System nicht gekommen.
Vielmehr wurde mit dem Geld, das diesen Leuten abgeknöpft wurde, diese ganzen Fehlinvestitionen finanziert.
Das ist ja der Wahnsinn an der ganzen Sache, die wirklichen Vermögensträger haben geglaubt jetzt ist alles zu machen. Und sind eigentlich ganz einfachen Triks auf dem Leim gegangen. Soviel zu den angehimmelten Finanzgenies, die ihre Irrsinnsgagen immer damit begründeten, daß sie ja so gescheit sind!!!

hw
14.02.2009 11:52
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Re: Re: Re: Frag

"..Seit Anfang der 90-iger Jahre ist das Realeinkommen der unteren Gehaltsempfänger zurückgegangen.."

und was wurde gemacht, private schulden, in der hoffnung, dass es wieder anders wird. ich will nicht den steuerzahler (ist eigentlich falsch, weil das eine minderheit ist, wähler ist korrekt) nur die verantwortung nicht abnehmen, so einfach geht das nicht.

das mit den fehlinvestitionen sag ich schon lang. nur beleuchtete kreisverkehre, luxus autobahnraststätten, und da gäbs viels. ich seh immer das sich die leute drüber freuen, wenn "der staat" endlich was fürs land macht. ehrlich, ich kann kostenrechnen, ICH freu mich nicht darüber. die invests bringen nämlich für die int. wettbewerbsfähigkeit rein gar nix. und nur um das geht es!

Gast: Luzifer
13.02.2009 09:56
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Bankenhilfspaket

Warum springt nicht der italienische Staat ein? Dem Vernehmen nach möchte Profumo vermeiden, dass sich die Regierung in Rom in die Geschäftspolitik einmischt. Italiens Premier Silvio Berlusconi ist kein Freund von Profumo.
Hmm Italien soll keinen Beitrag zur Unterstüttzung leisten, aber wir sollen blechen und mit einem Jobabbau rechnen! Ausgezeichnet..

Gast: uuu333
13.02.2009 09:35
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die wahrheiten tauchen langsam auf

oder doch schneller als man glaubt !!!

Antworten Gast: Österreicher
13.02.2009 10:17
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Re: die wahrheiten tauchen langsam auf

1 Billion Dollar Kreditkartenschulden der Amis und unsere Banken und Investoren haben sich daran beteiligt!
Da ist die Imoblase nur ein Taschengeld!

amornwan
14.02.2009 11:44
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Re: Re: die wahrheiten tauchen langsam auf

wer sich von Jehova und Mosaia über Tisch ziehen lässt hat wahrlich nicht alle Tassen im Schrank!Oder wurde bei den Banken auch mit der sattsam bekannten Keule herumgefuchtelt?

hw
14.02.2009 00:58
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Re: Re: die wahrheiten tauchen langsam auf

das macht pro amerikaner? ich hoffe die amerikanische billion wurde korrekt umgerechnet?

WINMAN
13.02.2009 09:19
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der Anfang vom Ende

was ist nur aus der guten alten CA geworden? so günstig haben wir sie hergeschenkt und nun ist Lybien daran beteiligt.... oh mein Gott! wie lange wird es denn dauern, bis die Amis bei uns einrücken, weil wir mit der Bank des Bösen den Terrorismus finanzieren???