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Terminal Skylink: Millionendebakel am Flughafen Wien

30.06.2009 | 18:21 |  HEDI SCHNEID (Die Presse)

Wegen der Kostenexplosion wurden die Bauarbeiten bis Jahresende gestoppt. Der Bauskandal dürfte weitere personelle Konsequenzen haben und reißt beim Flughafen riesige Löcher in die Bilanz.

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Es hätte das größte Prestigeprojekt des Wiener Flughafens werden sollen. Jetzt ist der neue Terminal Skylink die größte – stillgelegte – Baustelle Österreichs. Der neue Finanzvorstand, Ernest Gabmann, zuvor Stellvertreter von Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP), hat nun die Reißleine gezogen. Gabmann, seit Februar für das Projekt Skylink zuständig, hat nach einem Kassasturz die Arbeiten mit sofortiger Wirkung total gestoppt und alle Verträge mit den 47 am Bau beteiligten Firmen und 60 Konsulenten gekündigt. Das sei die einzige Chance, aus den Verträgen ohne weiteren größeren Schaden auszusteigen und sie günstiger zu verhandeln. Das soll bis Ende September geschehen. Wenn es keine Einigung gibt, wird neu ausgeschrieben. 2010 soll wieder gebaut werden, Mitte 2011 soll der Terminal in Betrieb gehen.

Damit will Gabmann das Horrorszenario von 900 Millionen Euro Kosten vermeiden. Das Milliardendesaster reißt beim Flughafen riesige Löcher in die Bilanz, die wegen der krisenbedingt deutlich sinkenden Passagier- und Umsatzzahlen heuer ohnehin nicht mehr rosig ausfallen dürfte. Skylink dürfte auch das Ende der Karriere von einigen Topmanagern bedeuten, denn das Projekt hat einen Machtkampf Schwarz gegen Rot ausgelöst. Beim Flughafen haben die Länder Wien und Niederösterreich das Sagen.

1. Wie sah die ursprüngliche Planung des Projekts aus, und wie hat es sich entwickelt?

Ausgehend von den guten Wachstumsaussichten der Luftfahrt, die sich auch in den Wachstumsraten von durchschnittlich acht Prozent beim Flughafen Wien widerspiegelten, wurde schon Mitte der 90er-Jahre ein neuer Terminal überlegt. Zumal bis 2015 – angesichts des stark wachsenden Osteuropa-Geschäfts – mit einer Verdoppelung der Passagierzahlen auf 30 Millionen gerechnet wurde. Deshalb benötigte man neue Kapazitäten – der Skylink war geboren. Zu Baubeginn 2005/2006 wurden die Kosten mit 400 Millionen Euro veranschlagt. Die Inbetriebnahme war für 2008 vorgesehen. Nach mehrfachen Um- und Neuplanungen sprach man Ende 2007 von 513 Millionen Euro. 2008 waren es schon 657 Millionen Euro – an dieser Zahl wurde trotz wachsender Gerüchte über eine Kostenexplosion bis ins Frühjahr 2009 festgehalten.

 

2. Zuletzt war von bis zu 890 Millionen die Rede. Wie kam es dazu?

Im Februar wurde der Vorstand von den Projektverantwortlichen unterrichtet, dass die letzte Kostenschätzung nicht zu halten sei. Der für Skylink verantwortliche Finanzvorstand, Christian Domany, wurde über Nacht von Ernest Gabmann abgelöst. Dieser setzte mit Norbert Steiner einen neuen Verantwortlichen ein und ließ vom Architektenbüro Gobiet die Kosten prüfen. Der Kassasturz brachte die besagten 830 Millionen Euro mit einem weiteren Risiko von 60 Millionen Euro. Gabmann verfügte eine teilweise Bauunterbrechung dort, wo es keine abgestimmten Planungsunterlagen gab. De facto wird seit Wochen nicht mehr gearbeitet. Jetzt ist der totale Baustopp offiziell.

3. Warum hat das Management nicht schon früher reagiert?

Das ist eine der Gretchenfragen und beschäftigt jetzt diverse Prüfverfahren. Jahrelang wurde betont, man liege im Plan. Flughafen-Boss Herbert Kaufmann hat auch noch am Dienstag erklärt, dass die seit Mitte 2008 mit der Projektleitung beauftragte Raiffeisen Evolution regelmäßig berichtet habe, dass der zuletzt genannte Kostenrahmen von 657 Millionen Euro eingehalten werden könne. Darauf habe man sich verlassen. Ein Vergleich mit dem Flughafen München zeige zudem, dass Wien „gar nicht so teuer“ sei. Kaufmann räumte erstmals im Februar ein, die Komplexität des Projekts unterschätzt zu haben. Protokolle von etlichen Sitzungen des Lenkungsausschusses (die teilweise vom Nachrichtenmagazin „Profil“ veröffentlicht wurden) besagen jedoch, dass der Vorstand schon Ende 2006 über die Probleme Bescheid wusste, die Öffentlichkeit aber nicht unterrichtete.

4. Was ist tatsächlich schiefgelaufen, was sind die Ursachen für das Debakel?

Vorerst gibt es dazu nur vage Aussagen, da Prüfungen durch die innere Revision und eine renommierte Rechtsanwaltskanzlei noch laufen. Gabmann gab jedoch zu Protokoll, dass es keine „solide koordinierte Planung“ gegeben habe. Außerdem habe der Vorstand (Kaufmann, Domany und Gerhard Schmid) die Komplexität des Projekts total unterschätzt und die Kosten zu optimistisch angesetzt. Wobei die Probleme mit der Gebäudetechnik völlig aus dem Ruder gelaufen sind. Ein Firmenwechsel (von Freudensprung zu Ortner) brachte offenbar keine Verbesserung, nur zusätzliche Kosten.

5. Was bringt der Baustopp wirklich? Wäre es nicht besser, zügig fertig zu werden?

Laut Gabmann ist das die einzige Chance, relativ unbeschadet aus den Verträgen auszusteigen. Denn laut ÖNorm kann der Auftraggeber bei einem zumindest dreimonatigen Baustopp von allen Verträgen zurücktreten. Gerichtliche Schritte bei Feststellung von Mängeln schließt Gabmann nicht aus. Dann will er neue, günstigere Verträge abschließen, wobei er die krisenbedingte Flaute nutzen will. Die Zahl der Konsulenten soll auf 20 bis 25 deutlich reduziert werden. Die nun anfallenden Kosten für Bewachung und Konservierung der Baustelle fallen gegenüber der Ersparnis kaum ins Gewicht. Die Einsetzung eines Generalunternehmers wäre teurer.

6. Warum schaltet sich nicht der Rechnungshof ein?

Der Rechnungshof prüft auf jeden Fall Unternehmen, die mehrheitlich oder zur Gänze im Besitz der öffentlichen Hand sind. Bei der börsenotierten Flughafen Wien AG halten die Länder Wien und Niederösterreich je 20 Prozent. Weitere zehn Prozent gehören den Mitarbeitern, der Rest ist in Streubesitz. Die Länder haben zwar nicht die Mehrheit, sie kontrollieren aber das Unternehmen. Und zwar über den Aufsichtsrat und den Vorstand. Kaufmann und Schmid gehören dem sozialdemokratischen Lager an, Domany und jetzt Gabmann stehen der ÖVP nahe.

7. Wer wird die Verantwortung für das Desaster übernehmen müssen?

Der Grazer Gesellschaftsrechtler Waldemar Jud prüft die Organverantwortung. Es geht darum, ob Domany allein für das Debakel verantwortlich ist oder auch Kaufmann und Schmid. Kaufmann wirbt treuherzig für die „gute Arbeit“ des Flughafens. „Wir sind ein gesundes, erfolgreiches Unternehmen“, sagte er.

8. Bei jedem Großprojekt wird über Schmiergelder gemunkelt. Wie ist das bei Skylink?

Nach Beweisen wird gesucht. Auch in diesem Zusammenhang wird über Gabmanns Rolle gerätselt: Ist er „Aufdecker“ oder „Zudecker“, um von Erwin Pröll und Michael Häupl größeren Schaden abzuhalten?

("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.07.2009)

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91 Kommentare
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dr. philpp
02.07.2009 07:53
0 0

Verbrechen zahlt sich eben doch aus.

Und in je größeren Stil man es macht, dessdo eher bleibt man unbehelligt....

dr. philpp
02.07.2009 07:53
0 0

Verbrechen zahlt sich eben doch aus.


Gast: rae turdz
02.07.2009 00:14
0 0

angesichts dessen

ist es wirklich eine arrogante, unsoziale Perversion von Pröll sich im Krankenkassenpakt um eine Milliarde zu streiten, die ALLEN Bürgern zu Gute käme...

0 0

Re: angesichts dessen

Sie erkennen wohl nicht die Zeichen der Zeit?! Bei der Verwaltungsreform wird noch viel mehr zu hinterfragen sein. Oder ist Ihr Posting nur Politisch motiviert oder aus Dummheit geboren?

0 0

Alle so erstaunt?

Ich habe in einem früheren Posting bereits versucht, mit der Darstellung eines Charakters eines mir bekannten Managers vom Flughafen aufzuzeigen warum solche Projekte oft schief gehen. Mit der prompten Androhung eines Strafverfahrens seitens seines Anwaltes (Dr. W.). Der Hammer war aber als er meine Freundin wegen meines Postings in Sache des Aufteilungsverfahrens unter Druck setzte. Angeblich hat er dadurch Probleme am Flughafen und seitens der Bank und kann die Löschungsquittung über das Pfandrecht das er wärend des Verfahrens aufgenommen hatte herausgeben. Bei Recherchen am Flughafen und bei der Bank habe ich herausgefunden das dies alles ein Lüge ist. Er scheidet aus eigenem Willen aus dem Flughafen aus um sich Selbständig zu machen Meine Anzeigen und Sachverhaltsdarstellungen für Staatsanwaltschaften, Finanzamt, Presse usw. sind fertig und nur der Gutmütigkeit meiner Freundin verdanken die Herrn das sie nicht schon vorm Kadi stehen. Wundern wir uns also nicht wenn solche und andere Projekte durch solche Charakterlosen Anwälte und Manager den Bach runter gehen. Weil hier auch die Justiz mehrfach angesprochen wurde muss ich auch sagen das im Staate was nicht stimmt. Meine Freundin und der oben genannte prozessiern bereits seit 5Jahren und mehrere vor Gericht geschlossene Vergleiche wurden von seiner Seite einfach nicht eingehalten. Die Gerichte schaun nur zu und als Antwort hört man da kann man nichts machen. Für was brauche ich dann das Gericht?

argusa
01.07.2009 20:25
0 0

und

der verweis auf die gerichtsbarkeit greift sehr kurz

denn korruption ist NICHT NACHWEISBAR !

und vorrausgesetzt es gibt keine einflussnahme auf die unabhaengige jutiz - spaetestens bei den hoechstgerichten ist endstation - dort sitzen wiederum fast nur parteisoldaten

einzige moeglichkeit:

die justiz verurteilt aufgrund von indizien - die gaebe es ja zuhauf !!!!

ODER einer redet ..... nur warum sollte er??

ist jetzt allen klar, dass es NIEMALS eine grosse Kronzeugenregelung fuer bereits begangene Straftaten in der Vergangenheit geben wird !!!???

wo kom ma denn da hin wenn die armen korrupten sch... sich nimmer auf die gesetze verlassen koennen!!

ah gruess gott herr buergermester!
"sie glauben auch nimmer an die gerechtigkeit" ! das waren ihre worte oder?
und das als antwort auf die frage was sie gegen koruption zu tun gedenken - da wird noch eine ziemliche bombe hochgehen vor der wiener wahl...... denn irgeneiner wird reden - sobald frau bandion-ortner die kronzeugenregelung zum gesetz macht!

doch das wird sie nicht tun nicht vor der wr. wahl..... und nur mit zukuenftiger wirkung - sprich das ganze laeuft dann offziell ueber consulting, berater und werbefirmen... soll ja ziemlich lukrativ sein eine pressekonferenz zu veranstalten !

aber eigentlich so a bissl korruption is net schlecht - schadet eigentlich niemandem - oder ?

oder gibt es vieleicht doch geschaedigte?

der arbeitslose der den job, die firma die den auftrag nicht bekommt und in konkurs geht


argusa
01.07.2009 20:25
0 0

und

der verweis auf die gerichtsbarkeit greift sehr kurz

denn korruption ist NICHT NACHWEISBAR !

und vorrausgesetzt es gibt keine einflussnahme auf die unabhaengige jutiz - spaetestens bei den hoechstgerichten ist endstation - dort sitzen wiederum fast nur parteisoldaten

einzige moeglichkeit:

die justiz verurteilt aufgrund von indizien - die gaebe es ja zuhauf !!!!

ODER einer redet ..... nur warum sollte er??

ist jetzt allen klar, dass es NIEMALS eine grosse Kronzeugenregelung fuer bereits begangene Straftaten in der Vergangenheit geben wird !!!???

wo kom ma denn da hin wenn die armen korrupten sch... sich nimmer auf die gesetze verlassen koennen!!

ah gruess gott herr buergermester!
"sie glauben auch nimmer an die gerechtigkeit" ! das waren ihre worte oder?
und das als antwort auf die frage was sie gegen koruption zu tun gedenken - da wird noch eine ziemliche bombe hochgehen vor der wiener wahl...... denn irgeneiner wird reden - sobald frau bandion-ortner die kronzeugenregelung zum gesetz macht!

doch das wird sie nicht tun nicht vor der wr. wahl..... und nur mit zukuenftiger wirkung - sprich das ganze laeuft dann offziell ueber consulting, berater und werbefirmen... soll ja ziemlich lukrativ sein eine pressekonferenz zu veranstalten !

aber eigentlich so a bissl korruption is net schlecht - schadet eigentlich niemandem - oder ?

oder gibt es vieleicht doch geschaedigte?

der arbeitslose der den job, die firma die den auftrag nicht bekommt und in konkurs geht


argusa
01.07.2009 20:07
0 0

und was tun wir nun

Interessant wird es ob es der sog. zivilgesellschaft gelingen wird mittes sozialer netzwerke wie facebook sich in einem ausmass zu organisieren um diesen buergern 1.klasse das handwerk zu legen und unseren beamten und politikern endlich klarzumachen, dass lt verfassung gleiches auch gleich zu behandeln ist und dass es nicht sein kann dass durch seitenblicke geadelte herrschaften GLEICHER behandelt werden !!

Ich starte also hiermit den Aufruf an alle jene denen es reicht bzw die durch korruption freunderlwirtschaft in ihrem gerechigkeitssinn verletzt sind zu HANDELN!

Vrschlag: Internetseite z.B. www.gegenkorruption.at ins netz stellen und hinweise von allen usern sammeln - je nach branche bzw falls es sowas schon gibt..... bitte um link
ueber diese seite koennten dann demonstrationen etc organisiert werden!

weil durch beitraege in diversen foren sowie durch stimmabgabe wird sich nix - GAR NIX aendern!

ich denke ich werde an dieser stelle einmal kein beispiel fuer korruptionsverdacht nennen, denn diese beitraege werden regelmaessig von admin geloescht!

aber jeder weiss genau was sich abspielt, so er nur mit offenen augen durch die wr. innenstadt geht und div. wintergartenzubauten auf oeffentlichem grund wahrnimmt als das was sie sind - manifestation einer bevorzugung von buergern 1.klasse - es sind dies ausnahmslos mitbuerger mit klingendem namen bzw. sehrsehrviel vitamin b!!

hat wer andere vorschlaege ausser hier zu schreiben, dass es stinkt - denn das weiss jeder?


Gast: grab
01.07.2009 18:46
0 0

Abwarten

Zentalbahnhof wird AKH hoch 2

Gast: martin s
01.07.2009 18:15
0 0

damit hat sich

wohl die sache "re-verstaatlichung" erledigt. überall, wo der staat mitmischt - ein abgrund

enzo
01.07.2009 17:40
0 0

Hat der Bürgermeister in der Pressestunde

Nicht erklärt das zwar die Gemeinde Wien 20 % Aktien hält sich aber nicht einmischen soll.
Vieleicht sollte er mehr Wasser trinken.

clearwater
01.07.2009 17:04
0 0

Ein paar Momente

Da gibt es ein paar Betrachtungsweisen:
1. bei öffentlichen Unternehmen die gleichermaßen der SPÖ (Wien) und ÖVP (NÖ)
gehören ist es in diesem Investitionsbereich klar, daß beide Parteienfinanzierungsmöglichkeiten (50.50) suchen. Die Firmen werden darum ersucht und gestalten wie am Balkan die Angebote.
Dazu gehört ein passender Vorstand.

2. Der passende Vorstand ist ist ein excellenter Netzwerker findet für die Parteien die richtige Lösung (für sich vielleicht auch) ist in keinem Fall ein Kaufmann und war nie für etwas verantwortlich. Die Sache ist ihm aus dem Ruder gelaufen (war auch kein Manager).

3. Der neue Vorstand bringt sofort Klarheit.
Deckt das Böse auf. Stoppt das Böse und verusucht für den Flughafen (die Medien) zu retten was zu retten ist - vor allem aber für die Eigentümer (ÖVP, SPÖ). Er ist aus NÖ und ein absoluter Profi im Managen von Sumpfbereichen. Gott sei Dank, die Korruption darf überleben.

Gast: raubritter
01.07.2009 16:22
0 0

Wir brauchen DRINGEND

Vermögenzuwachssteuern, Vermögenbestandsteuern, insgesamt höhere Reichensteuern UND auch der Wirtschaftsminister sieht KEINE Einsparungsmöglichkeit in der österreichischen Verwaltung. (Im Mittelalter, wo die Menschen noch unverfälschter waren, wären die Steuervögte baumelnd irgendwo gehangen).

amornwan
02.07.2009 13:01
0 0

Re: Wir brauchen DRINGEND

Denn Reichen nimmt mans weg und der Arbeitnehmer darf dann die " DIVIDENDE" beim AMS Kassieren. Na BRAVO!

0 0

Skylink ist Peanuts

Beim Zentralbahnhof spielt die Marie.

Gast: Ing. Humer
01.07.2009 14:39
0 0

ORF mit Schuld

Grosse Schuld an diesen Skandalen hat auch der ORF inbesondere die regionalen Programme (Wien Heute oder anders genannt Häupl NEWS).

Wenn man sich ansieht was dort gesendet wird ausser Operetten und Museumsnews könnte man glauben hier wäre alles in bester Ordnung.

Kein auch nur im Ansatz kritischer Journalismus sondern nur Wischi Waschi Volks Manipulationsfernsehen.

Tesarek Pohanka Vogel und Co sollten den Hut nehmen und in die Privatwirtschaft gehen, Häupl wird sie sicher gut versorgen, denn als

Aufdecker taugen sie NULLLLLLLLLLLLLLL.


Gast: blechsesselsitzer
01.07.2009 13:21
0 0

Och

nöööööö.....

mag kein ruckelbus mehr fahren!

citoyen
01.07.2009 12:50
0 0

RH muß sofort prüfen!

Wenn Häupl und Pröll noch einen Funken politischen Verstand haben, dann beantragen sie von sich aus eine Prüfung durch den Rechnungshof.

Diese wird, unter einem zunehmenden öffentlichen Druck, kommen wie das Amen im Gebet. Je länger sie es rauszögern, desto schlechter wird es für sie:

Häupl wird die Wiener Wahlen im nächsten Jahr verlieren, HC wird Bürgermeister.

Pröll kann sich sein Lebensziel "Bundespräsident" abschminken.

Die Bürger haben genug von unfähigen Parteigünstlingen, die für Millionengagen der Republik unermesslichen Schaden zufügen.

Eva Porate
01.07.2009 12:43
0 0

ALLES KOMMT RAUS


Auch wenn es der Rechnungshof nicht prüfen darf. Alles kommt raus. Da können die Flughafenbau-Betreiber ganz sicher sein. Und je später es rauskommt umso bösere Folgen es haben wird.


Gast: Österreicher
01.07.2009 12:30
0 0

verhunzte Demokratie - 3. Republik adee, Keiner mehr da

Ich kann den untenstehenden Berichten nur zustimmen, aber was lernen wir daraus?

Wir brauchen dringend Kontrolle von Maastricht! Unsere Justiz wird kurz gehalten und jeder kann jetzt seine Unzulänglichkeiten unter dem Deckmantel der Weltwirtschaftsrkise unterbringen.

Wenn wir unsere Versager weiterhin durch eigene Parteizugehörige überprüfen lassen, wird nichts heraus kommen, so wie immer.

Parteibuch- und Freunderlwirtschaft sind nach wie vor allgegenwärtig.

0 0

Zündfunke

Wenn das so weitergeht im Staate Österreich, dann wird es nicht mehr lange dauern bis zu einer Massendemonstration der ehrlichen Steuerzahler auf dem Heldenplatz und nachdrücklichen Forderungen der Bürger, endlich die Staatsanwälte gegen das korrupte und unfähige Pack der Polit-Manager einzusetzen.

bbss22
01.07.2009 12:05
0 0

Heimat bist du korrupter Söhne

Der Onkel des Ministers war der nicht schon in den 80er Jahren gerade zu Zeiten des WBO-Skandals Finanzlandesrat. Und die Bauvorhaben im Zusammenhang mit der neuen Landeshauptstadt St. Pölten, die im Grunde nur für diese Bauvorhaben Landeshauptstadt wurde, trieften die nicht nur so vor Schmierfett.
Jetzt sind die beiden Korruptionsstaatsmeister, der schwarze Joschi und der rote Mike, gemeinsam an einem Projekt am Werken. Na da wundert es keinen, dass man halt a bisserl über den geplanten Kosten liegen.
Eh wuascht, zoin eh net mia.
Mit Gabmann wurde in Sachen Transparenz dann der sprichwörtliche Bock zum Gärtner gemacht. War das nicht der, der im Zusammenhang mit dem Campus 21 ein für ihn äußerst lukratives Grundstücksgeschäft abgeschlossen hat. Und Raiffeisen ist ja sowieso wieder mal mit von der (Korrupt)Partie.
Richtig schön wird Österreich werden, wenn der Onkel Bundespräsident sein wird und der Neffe Bundeskanzler.
Unglaublich, wie schwach unsere Justiz ist.

Gast: Gepröllter
01.07.2009 12:00
0 0

Nebeneffekt

Das war's dann wohl mit dem Wunsch, auch noch Bundespräsident zu werden, Mister Pröll...

Gast: alpha
01.07.2009 11:20
0 0

kauft im ausland..

und nehmt unseren politikern zumindest die mehrwertsteuer weg ;-)


Gast: NICHT Steuerzahler
01.07.2009 11:19
0 0

Ösiland wie es leibt und lebt

Da ich mich schon vor 20 Jahren vom unfreiwilligen Steuerzahlen bewußt entledigt habe, kostet mich das ganze nur wieder einen Lacher.
Die fuhrwerken herum wie eh und je, nach dem Motto "Werns scho peckn de depperten". Die Ösis sind wie immer auch selbst schuld an ihrer Situation. Etwas anderes zu wählen als SPÖVP
ist ihnen noch nie in den Sinn gekommen. Denn HAIDER war und die FPÖ ist ja sooooo furchtbar. Es wird sich nichts ändern, war immer so, ist so und bleibt immer so.

hw
01.07.2009 11:05
0 0

öster. Ouagadougou

mehr fällt mir dazu nicht ein.

und die einwohner lassen sich alles gefallen. so dumm ist man nicht mal im busch.

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