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AUA: „Plan B“ kostet eine Milliarde

14.07.2009 | 18:16 |  HEDI SCHNEID (Die Presse)

Ohne Entscheidung der EU gestaltete sich das AUA-Aktionärstreffen zu einer „Phantomveranstaltung“. Erstmals sprechen AUA-Präsident Peter Michaelis und die AUA-Vorstände Peter Malanik und Andreas Bierwirth auf Druck der Aktionäre über den „Plan B“, sollte der Verkauf platzen.

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Wien. Vielleicht ist es ein Omen: Von den acht Kandidaten, die von den AUA-Aktionären zu neuen Aufsichtsräten gekürt werden sollen, sind die sechs Manager aus dem Lufthansa-Konzern nicht anwesend. Auch Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber fehlt. Nur die Anwältin Theresa Jordis, die mit Veit Schmid-Schmidsfelden den rot-weiß-roten Part im Kontrollorgan der Lufthansa-Tochter AUA spielen soll, stellt sich vor.

So weit ist es noch nicht. Denn die Übernahme der AUA durch die Lufthansa hängt an der Genehmigung der EU. Der Nervenkrieg zwischen Brüssel und der Lufthansa wird täglich härter. Deshalb werden alle Beschlüsse, die an diesem Dienstag bei der außerordentlichen Hauptversammlung anstehen, bedingt gefasst. Weshalb Kleinanleger-Vertreter Wilhelm Rasinger ätzt, er fühle sich auf einer „Phantomveranstaltung“.

Der Gottseibeiuns aller Aktionärstreffen, Rupert-Heinrich Staller, spielt auf den geplatzten Einstieg von Scheich Al Jaber im Vorjahr an. „Der Scheich heißt jetzt nicht Al Jaber, sondern Mayrhuber.“

 

„Wir müssen umstrukturieren“

Erstmals sprechen AUA-Präsident Peter Michaelis und die AUA-Vorstände Peter Malanik und Andreas Bierwirth auf Druck der Aktionäre über den „Plan B“, sollte der Verkauf platzen. Der Staat müsste mehr als eine Mrd. Euro in die AUA einschießen – egal wie das Alternativ-Szenario aussieht, sagt Michaelis. Die Lufthansa erhält eine Mitgift von 500 Mio. Euro.

Malanik ergänzt: „Wir müssen so umstrukturieren, dass es gelingt, die Airline vorderhand überlebensfähig zu halten.“ Das heißt, dass mehr Strecken gestrichen und weitere Arbeitsplätze abgebaut werden. Langfristig sei es „unabdingbar“, dass die AUA einen strategischen Partner bekomme.

Michaelis, der sich gegen die jüngsten Attacken von Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) wehrt, kann nichts Gutes aus Brüssel berichten. Man sei in einer „schwierigen Phase“, aber „wenn alle Beteiligten es wirklich noch wollen, haben wir eine Chance, dass bis 31. Juli die Transaktion erfolgreich abgeschlossen werden kann“. Es klingt wie ein Gebet.

Empörung löst bei einigen Aktionären die geplante Kapitalerhöhung aus. Die binnen fünf Jahren vorgesehene Aufstockung des Grundkapitals um bis zu 132 Mio. Euro soll unter Ausschluss der Bezugsrechte erfolgen. Das bedeutet, dass Kleinanleger nicht mitziehen können. „Das ist ein Blankoscheck zur Enteignung“, wettert Aktionär Rudolf Kritina. Staller wiederum trieft vor Zynismus, als er den Passus zitiert, wonach das frische Geld auch für Zukäufe und Beteiligungen verwendet werden soll.

 

Plant Lufthansa den Ausstieg?

Mit der Frage, ob „wir etwa die Lufthansa kaufen wollen“, brachte Staller zumindest etwas Stimmung in den schütter besetzten Saal. Staller und Krtina gaben Widerspruch zu Protokoll. Das heißt, sie fechten den Beschluss zur Kapitalerhöhung vor Gericht an.

Mayrhuber hat übrigens tatsächlich einen triftigen Grund, der Hauptversammlung in Wien fernzubleiben. Bei der Lufthansa fand nämlich eine Vorstandssitzung statt. Dort könnte eine Vorentscheidung in Sachen AUA gefallen sein – in welche Richtung diese geht, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.

Auf einen Blick

Die AUA-Aktionäre waren am Mittwoch aufgerufen, in einer außerordentlichen Hauptversammlung einen neuen, Lufthansa-dominierten Aufsichtsrat zu wählen und eine Kapitalerhöhung sowie etliche Satzungsänderungen im Hinblick auf den Verkauf zu beschließen.
Deal hängt in der Luft. Es blieb eine „Phantomveranstaltung“, weil die EU die Übernahme der AUA noch nicht genehmigt hat. Der Poker zwischen Brüssel und der Lufthansa geht weiter.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.07.2009)

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41 Kommentare
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untertan
21.07.2009 21:08
0 0

Eine Täuschung.

Nicht die EU läßt eine Einigung nicht zustandekommen. Sondern die LH. Ist ja auch verständlich. Wenn man bedenkt, welchen Hinkelstein sich die ohnedies mit Problemen kämpfende LH sich antut. Deshalb wird es nur dann einen Deal geben, wenn die Mitgift an die LH drastisch erhöht wird. Auf zwei Milliarden, alles in allem. Schätze ich.

derpradler
17.07.2009 09:41
0 0

Das ist doch nicht viel....

wenn Molterer und Pröll beinahe gleich viel verzockten.......

untertan
21.07.2009 21:12
0 0

Re: Das ist doch nicht viel....

Jo so san die oidn rittasleit...
Ein wenig burschikos. Plapperfreudig. Und Hohlköpfig. Aber symphatisch. Die Rittersleut. Die "Börsengurus" in den verschiedenen Amtln haben Glück gehabt. Daß der Verlust entweder gering war oder nicht eingetreten ist. Aber die Vorgangsweise läßt nichts Gutes ahnen. Was sie sonst noch treiben. Die Schwachköpfe.

Antworten Gast: Quit
17.07.2009 12:03
0 0

Re: Das ist doch nicht viel....

Aber woher, sie haben wohl keine Vorstellung, außerdem wenn sie schon vom Verzocken reden, dann bitte die Finanzminister der Regierung machen das, nicht die Herren persönlich.
Herr Faymann SPÖ ist Bundeskanzler,
alles klar!

Gast: Quit
16.07.2009 14:16
0 0

AUA

Es kommt wie es kommen muß, bei uns hat niemand den Mumm einen solchen Betrieb dort hinzuschicken wohin er gehört, in den Konkurs!
Der Betrieb hat 1,9 Milliarden Euro Schulden offiziell, nach Zeitungsangabe, wieviele Schulden hat er wirklich? Jetzt braucht er dringend eine Milliarde, damit die Flieger in der Luft bleiben, man kann sich auf den Fingern abzählen wann die nächste 1 000 000 000,00 fällig ist.

untertan
21.07.2009 21:16
0 0

Re: AUA

Immer, wenn die Politker ihre Klebeln in einem Unternehmen haben, dann geht diese über kurz oder lang den Bach hinunter. Die Führer Wiens und NÖ, der Burgenlandler ist nur Mitläufer sollten sich ihren eigentlichen Aufgaben widmen. Eine effiziente preiswerte Verwaltung, braucht nicht einmal billig sein. Bürgernahe Gesetze. Mehr Demokratie. Mehr Transparenz in der Verwaltung. Damit wären sie vollauf beschäftigt. Also. Heraus mit den klebrigen Klebeln aus der Wirtschaft. Soweit es nicht die nationalen Interessen im Bereich Energie und Finanzwesen betrifft.

Gast: messange
15.07.2009 20:58
0 0

Schweiz ohne Swiss air ...

lebt auch.
Also ab in die Insolvenz.

amornwan
15.07.2009 13:22
0 0

Aua Kauf durch Lufthansa

Guter Rat an Lufthansa-lass die Finger von der Gewerkschaftsflotte.

Gast: Gustl
15.07.2009 13:17
0 0

Ab dafür

Ich bin mir nicht sicher, ob wir einen eigenen nationalen Carrier in der EU wirklich brauchen. Soll es 2-3 große und ein paar Nickis in der EU geben und gut is. Wenn aber - wie die WKÖ und andere meinen- ein eigener Carrier für den Wirtschaftsstandort Österreich so wichtig ist, wäre der Konkurs samt Auffanglösung immer noch billiger als das Weiterwurschteln alla Plan B (wann kommt dann eigentlich Plan C und was kostet der dann?). Ab in die Insolvenz, Gewerkschaft vor die Tür setzen und neu nach unternehmerischen Kriterien ohne Staatsbeteiligung anfangen.

Gast: Hansi
15.07.2009 11:23
0 0

"Staat muss 1 Milliarde zahlen..."

Warum eigentlich?
Nur weil der Staat bei der ÖBB 4 Milliarden im Jahr drauflegt? Weil es ein Gewohntheitsrecht ist, dass der Staat die Verluste von Firmen bezahlt?

untertan
21.07.2009 21:21
0 0

Re:

Ein Mitfahrer bei der Infrastruktur , die die ÖBB mit unseren Steuergeldern trotz aller Kritik aufgebaut hat, hat sich bereits gemeldet. Der allseits und sattsam bekannte Haslsteiner, beinahe hätte ich Haselgruber geschrieben, ist wieder einmal ein "Shootungstar". Mit seiner "Westbahn". Er wird zeigen, wie man Gewinne einfährt. Kunststück. Er ist ja Nutznießer der Infrastruktur. Daß er natürlich von der Hintergrundmafia als leuchtendes Beispiel gebraucht werden wird, ist abzusehen.

Nobodaddy
15.07.2009 10:07
1 0

Mehr Zucker!

Ein schönes Beispiel für den Spruch:
"Dem toten Pferd Zucker in den A... blasen!"

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Irrsinn

So sehr ich der AUA den Konkurs wünsche, bedenklich stimmt schon, dass man in Ö Milliarden in unproduktiven Bereichen verbrennt, u. dann ein strategisch wichtiges (zugegeben katastrophal geführtes und von der Politik unterwandertes) Unternehmen hops gehen lassen muss.

untertan
21.07.2009 21:26
0 0

Re: Irrsinn

Jetzt könnten die Politruks alle Coleurs zeigen, was sie immer behaupten, daß sie für Österreich arbeiten. Mit einer neuen AUA, in der ausschließlich Aktionäre, somit Geldgeber das Sagen haben. Ohne Verpflichtung den teilweise moralisch verkommenen Apparat der AUA zu übernehmen. Eine neu AUA. Phönix aus der Asche. Eine treffende Bezeichnung. Mit einem neuen Logo. Die einzige Österreichlösung. Aber dafür sind unsere überzahlten Schwafler nicht geeignet. Plappern ja. Aber einmal etwas Sinnvolles zu gestalten. Da haperts.

Gast: gast
15.07.2009 09:57
1 0

es ist höchste eisenbahn

sich endlich von dieser regierung zu befreien, die nichts anderes "kann" als schulden ohne ende zu machen! - wie war das mit krugmann ;-((

untertan
21.07.2009 21:29
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Re: es ist höchste eisenbahn

Die Regierung macht Danaergeschenke. Das weiß sie auch. Sie hofft, ihre Klubs hoffen, die nächste Wahl wieder mit einer knappen Mehrheit zu schlagen. Eine irrige Annahme, wie sich herausstellen wird. Wann wird die Opposition endlich zu einem zweckdienlichen Schulterschluß finden. Über die gesellschaftspolitischen Grundhaltung hinweg. Bis das "Neue Österreich" Realität ist.

0 0

Endzeit-Wahnsinn


Die AUA hat, nach dem jetzt beschlossenen ersten "Sparprogramm" noch ca. 7.000 Mitarbeiter. Falls die Übernahme durch die Lufthansa nicht kommt müssen weitere ca.3.000 Beschäftigte abgebaut werden.

Das rechnet sich gegen mit 500 Millionen Euro Staatshilfe. Dazu soll eine weitere Milliarde von Steuerzahler kommen, so dass am Ende 1.500 Millionen Eure für den VORLÄUFIGEN Erhalt von 4.000 Arbeitsplätzen aufgewendet werden. Weil die AUA so oder so verkauft werden muss.

Somit ergibt sich ein Staatszuschuss von 375.000,- Euro pro vorläufig "gerettetem" Arbeitsplatz.

Für ältere Leser: über fünf Millionen Schilling muss der Steuerzahler pro AUA-Mitarbeiter zahlen, damit dessen Arbeitsplatz zumindest bis zu einem späteren Verkauf der Luftlinie erhalten bleibt.

Sowas kann nur als Endzeit-Wahnsinn betitelt werden.

Antworten Gast: makus trullus
15.07.2009 11:32
0 0

Re: Endzeit-Wahnsinn

ja ja, und das ist erst der Anfang! Die DICKEN Brocken (OEBB, Telecom) kommen erst noch... da ist es immer billiger für den Steuerzahler, einen Teil dieses Geldes dem AMS zum Auffangen der arbeitslos Gewordenen zu geben und den Markt zum Aufbau eines neuen Unternehmens Freiräume zu gewähren, die dann das Marktbedürfnis besser befriedigen als diese halbstaatlichen Steuervernichtungsmaschinen (ach so, das heisst ja "Umverteilunge" und wird von den Sozgrünen ja so gewollt..)

APFELSYS
15.07.2009 11:25
0 0

Re: Endzeit-Wahnsinn

Was kostet ein Arbeitsplatz der AUA im Jahr, inklusive aller Abgaben, Krankenstände, Urlaub etc. vom Piloten bis zur Putzfrau und den Managern.
Nehmen wir an es sind - brav geschätzt - 5.000 pro Monat, macht im Jahr
5.000 x 14 = 70.000,00 x 2 = 140.000,00
Bei 4.000 Beschäftigten = 560 Mio.
Warum verscherbelt man nicht die Flugrechte, Flieger und sonstige Aktiva (samt einem pro forma Mantel für die Erfüllung der rechtlichen Auflagen für die Flugrechte) und drückt jedem MA 70.000 Euro in die Hand?
Im Gegensatz zum Konkurs, hätte man hier alle Steuerungsmöglichkeiten, ohne einen Masseverwalter ausgeliefert zu sein.
Die Fluglinie ist zwar dann dahin, aber auch ein Ende mit Schrecken hat einen gewissen Charme.
:-)

Gast: MS Deutschland
15.07.2009 09:22
1 0

Plan B (ÜBER 1 Mrd. Euro vom Staat) wird die EU schon gar nicht erlauben!

Mal ehrlich, die Lufthansa ist von der Aufbauorganisation bis auf die Tatsache, dass sie ihre Werkstätten (Lufthansa Technik AG) klüger und näher bei den Ersatzteilherstellern positioniert hat, mit kostenträchtigen Fehlstrukturen ganz gleich der AUA total überwuchert.

Die Lufthansa hat lediglich mehr Marktmacht und bessere Konditionen bei den Herstellern als die AUA, sonst gibt es die selben Probleme, die schlagend werden, sobald auch in Deutschland die Ticketpreise derart unter Druck kommen wie es in Österreich - einer der WELTtouristenhochburgen - längst der Fall ist.

Was der Lufthansa bei der Übernahme der AUA vorschwebt ist klar. Die Wartung der Maschinen soll in den Osten verlegt werden und zwar nicht nur die der AUA-Flugzeuge, sondern auch die der Lufthansa selbst. Die Ersatzteile werden eben eingeflogen, wenn es freien Frachtraum gibt, das kostet somit höchstens ein paar Liter mehr Spirt.

Die 500 Millionen werden also dafür gegeben, damit in Österreich sowieso Arbeitsplätze abgebaut werden. Sollte sie allein bestehen bleiben will man fast € 150.000,- (!) pro Mitarbeiter Subvention.

Entschuldigung, aber bei derartiger Subvention starte ich morgen ein Unternehmen, das die mindestens doppelte (gleich hoch bezahlte) Mitarbeiterzahl für 10 Jahre garantiert und zwar mit neuen Produkten, die am Weltmarkt bestens verkauft werden können.

Österreich braucht die AUA nicht mehr, da es Niki gibt. Das viele Geld kann man anders besser investieren!

amornwan
15.07.2009 13:26
0 0

Re: Plan B (ÜBER 1 Mrd. Euro vom Staat) wird die EU schon gar nicht erlauben!

auch wir haben NIKKI NATIONALE nicht vergessen-NIE WIEDER AUA!!!!!

Gast: Crusader
15.07.2009 08:36
0 0

AUA, ORF & Co.

Zusperren und verkaufen....

Antworten Gast: markus trullus
15.07.2009 11:33
0 0

Re: AUA, ORF & Co.

Akkord!!!

Antworten Gast: MS Deutschland
15.07.2009 09:41
0 0

Re: AUA, ORF & Co.

Der ORF wäre leicht zu retten. Man bedenke, 5 % am gesamtdeutschen Markt sind mehr als 50 % Marktanteil in Österreich.

Der ORF müsste also nur z. B. ein anständiges nicht gutmenschliches Programm (das machen sowieso andere wie RTL) machen.

Wer sagt denn, dass ein Wissenschaftssender keinen Bestand habe? Dokumentationen sind zwar teuer in der Produktion, sie locken aber die Oberschicht, die für die Werbewirtschaft viel interessanter ist als die zahllosen Sozialhilfeempfänger, die den ganzen Tag vor dem TV-Gerät sitzen.

Ein Fernsehsender, der nicht auf Masse und Hetze gegen Rechts setzt, wäre auf lange Sicht überlebensfähig. Natürlich müssen immer wieder neue elitäre (wissenschaftlich und kulturelle) Ereignisse her.

Das Problem derzeit ist, dass der ORF von der SPÖVP den Auftrag hat, die Massen systematisch zu Gunsten der SPÖVP-Bonzen zu verblöden (man nennt das Bildungsauftrag) und zu viele TV-Konsumenten sind mittlerweile aber so weich in der Birne, dass sie RTL und keien ORF mehr schauen.

Am 2. Kanal könnte echtes Bürger-TV laufen, mit TV-Shows von Bingo bis Musikantenstadel plus eben echtem Bürgerservice, bei dem den Bürgern z. B. geraten wird, die SPÖVP-Bankenmafia zu klagen, die die Spar- und Kreditkunden um MINDESTENS 8 Mrd. betrogen hat. Derartiger Betrug ist nur möglich, wenn die Mafia die Massenmedien in ihre Gewalt gebracht hat. Die Massenmedien müssen aber in die Hand der Bürger, dann sind sie auch erfolgreich - sie Facebook, Youtube u. s. w.

Gast: Josh dos Santos
15.07.2009 08:03
0 0

Die optimale Lösung

Ach was, macht aus der AUA doch einfach eine ÖBB Tochter, dann fallen die Zuschussmilliarden gar nicht mehr auf - eine Milliarde Euro, damit kommt die Bahn gerade zwei Monate aus. Ausserdem kann die Hälfte des Personals gleich in die wohlverdiente ÖBB-Pension entlassen werden. Zusätzlich lassen sich jede Menge neuer Teil- und Untergesellschaften bilden, wo sich überforderte Parteiangestellte und -freunde versorgen lassen. Nach erfolgreicher Integration der AUA in den ÖBB-Konzern bekommen die ÖBB auch noch den Flughafen Wien dazu, um ihn als Baulagerplatz für den viergleisigen Leithagebirgstunnel, der den Neusiedlersee der Länge nach unterqueren wird, zu verwenden.

Gast: ritis
15.07.2009 07:48
0 0

die aua

ist saniert!

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