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Anlagen: „Flucht ins Gold ergibt keinen Sinn mehr“

23.07.2009 | 18:27 |   (Die Presse)

Experten der Erste Bank empfehlen einen Strategiewechsel: Unternehmensanleihen statt Sparbuch. In Österreich sind die Vermögen im Jahr 2008 um 8,5 Prozent auf 119 Mrd. Euro geschrumpft.

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Wien (mar). Im Zuge der Krise sind die Privatvermögen in Europa um rund ein Fünftel auf 5,9 Billionen Euro gesunken – 1,7 Billionen Euro sind „verpufft“. In Österreich sieht die Situation der Erste Bank zufolge besser aus als im EU-Schnitt: Hier sind die Vermögen im Jahr 2008 um 8,5 Prozent auf 119 Mrd. Euro geschrumpft. Ab heuer rechnet die Erste Bank mit einer Kehrtwende bei einem Zuwachs von bis zu vier Prozent. Die Bank ist eigenen Angaben zufolge Marktführer im Segment der sogenannten „Reichen“. Zu ihnen zählt sie Kunden mit einem frei verfügbaren Vermögen zwischen 300.000 und drei Mio. Euro. In Österreich gibt es keine genauen Zahlen, Schätzungen zufolge fallen 70.000 bis 80.000 Personen in diese Kategorie.

 

„Die Welt ist nicht untergegangen“

Obwohl man die Auswirkungen der Krise noch lange spüren werde und die Entwicklung unsicher sei, sei die globale Rezession vorbei. Das stellte Wolfgang Traindl, Leiter des Private Banking der Erste Bank, am Donnerstag in Wien fest. So sind einige Unternehmensergebnisse in jüngster Zeit „überraschend positiv“ ausgefallen, und Unternehmensanleihen von OMV, Verbund, Voest oder Bewag waren innerhalb weniger Stunden überzeichnet. Entsprechend sieht Traindl auch bei Anlagestrategien eine Trendumkehr. Einerseits seien früher belächelte Anlagen, die sich an Kategorien wie „Heimat“ und „Bekanntes, Verständliches“ orientieren, schwer im Kommen. Früher stark nachgefragte, möglichst ausgefallene Strukturprodukte seien dagegen „out“.

Andererseits ist auch der Trend des ersten Halbjahres, vor allem Kapital zu retten und in Cash, Sparbücher und Gold zu flüchten, zu Ende. Dagegen ist Traindl zufolge im zweiten Halbjahr „einiges an Performance“ drin, entsprechend nötig sei ein Strategiewechsel. Gold bleibe eine gute Beimischung in einem diversifizierten Portfolio, hier ist der Bank zufolge in den nächsten zwölf Monaten mit hoher Volatilität, aber auch Preisen bis zu 1300 Dollar je Unze zu rechnen. „Gold ist zu einem Anlagemedium geworden wie jede andere Anlage auch“, meint Traindl. Seine Empfehlung: „Bleiben Sie nicht beim Sparbuch und investieren Sie nicht nur ins Gold – die Welt ist nicht untergegangen.“

Im zweiten Halbjahr sollte der Erste Bank zufolge ein gut diversifiziertes Portfolio zwischen drei und vier Prozent abwerfen. Traindl setzt allerdings weniger auf Aktien und verstärkt auf Unternehmensanleihen. Vorsichtigen Anlegern rät das Institut zu 15 Prozent Aktien erstklassiger Firmen in entwickelten Märkten. 70 Prozent sollten Anleihen mit guter und bester Bonität einnehmen, dazu gehören neben Staatsanleihen und staatsgarantierten Hypothekaranleihen vor allem Unternehmensanleihen. Einen kleinen Teil können hier auch sogenannte Risikopapiere (High Yields) einnehmen. Neben jeweils fünf bis zehn Prozent Immobilien- und Cashfonds ist schließlich auch Gold denkbar: als eine Beimischung mit bis zu fünf Prozent.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.07.2009)

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51 Kommentare
 
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Gast: Silverbug
25.07.2009 14:56
1 0

Pro und Contra

Man kann viel reden und diskutieren!Gold steigt-Gold fällt.Richtige oder falsche Investition!
Aber ein Fakt wird immer bleiben-GOLD IST GELD UND NICHT UMGEKEHRT!!!!!

Gast: sehender
25.07.2009 02:17
1 0

na klar

ist doch immer das gleiche muster: die masse wird verunsichert, edelmetalle verkauft, preise sinken, wenn die breite masse aussen vor ist, steigen die preise und relativ wenige verdienen kräftig..,.

Sich durch solche .... nicht verunsichern lassen

Gast: Gast
24.07.2009 19:20
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Traindl oder Leuschel??

Im Artikel in der "Welt" vom Februar 2009 wird bezüglich der Entwicklung des Goldpreises eine etwas andere Anicht vertreten. Mal sehen, wer recht hat. Ich neige eher zu Leuschel.

http://www.welt.de/wirtschaft/article3241460/Boersenguru-sagt-Waehrungsreform-voraus.html

Gast: bac
24.07.2009 17:59
0 0

Gold Bugs sind nicht im Besitze der Wahrheit

Das einzige was mich an Gold stört sind die Gold Bugs. Diese Bullen sind so überzeugt das richtige zu tun, dass sie schon wieder falsch liegen müssen.

23 Jahre, von 1980 bis 2003 war Gold toter als tot. Es brachte nur Verluste und kein Hahn krähte danach.
Kaum steigt Gold ein klein wenig, schon kriechen diese Gold Bugs aus ihren Löchern hervor und predigen Gold mit einer Inbrunst wie Missionare in Afrika.

Es wird in Zukunft viel bessere Investment als Gold geben, z.B Blei. Von Blei spricht keiner, es gibt keine Blei Bugs. Machen sie es umgekehrt wie die Alchimisten und verwandeln sie Gold in Blei.


Antworten Iason
27.07.2009 13:27
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Re: Gold Bugs sind nicht im Besitze der Wahrheit

Blei ist mächtig abgestürzt, während Gold nahe am Allzeithoch steht.

Das ist der kleine Unterschied.

Ich kaufe Blei, falls die Wirtschaft weltweit wieder in eine nachhaltige Hausse dreht.

Davon kann jedoch derzeit keine Rede sein.

Bis dahin behalte ich das Gold. Ist wohl das geringere Übel, oder?

Antworten enzo
25.07.2009 12:34
0 0

Re: Gold Bugs sind nicht im Besitze der Wahrheit

Nach dem Krieg hat kein einziger Bauer Lebensmittel für " Blei" hergegeben !!!
Blei ist nur dann von Nutzen wenn die Wirtschaft es zur Produktion benötigt.
Da aber giftig ist es zu vernachlässigen.

Antworten widder
25.07.2009 10:04
0 0

Re: Gold Bugs sind nicht im Besitze der Wahrheit

Die nun kommende Depression wird dich lehren, was Gold wirklich ist.
Investments in Blei sind nicht unbedingt daneben, jedoch die kommende Zeit arbeitet mehr für das Edelmetall.

Gast: Gast
24.07.2009 14:46
0 0

Warum dann haben die

groessten Abnehmer der VSA Staatsanleihen, Chinesen und Russen, keine Anleihen genommen?
Warum kaufen die zwei dauernd Gold ein?

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Re: Warum dann haben die

die erste will mit solch verwirrspielen doch nur erreichen dass sie ihren eigenen schmarrn anbringt. das müssen sie ja ansonsten bekommens ja probleme mit der staatshilfe..

jedoch muss man vorsichtig sein beim gold denn wenn der goldpreis sinkt könnte man ein zweites mal verlieren....

cerberus
24.07.2009 14:39
2 0

Volksverdummung

Jetzt, wo die Notenpressen mit dem Drucken kaum nachkommen, soll eine Veranlagung in Gold keinen Sinn mehr machen.
Eh klar, Anleihen zeichnen - dann kommt die Hyperinflation samt nachfolgender Währungsreform, und das Geld ist futsch oder aber, im besten Fall. nur mehr einen Bruchteil des eingesetzten Wertes (= Kaufkraft) wert.
Für wie blöd hält die Erste die Bevölkerung?

Antworten Gast: MS Deutschland
24.07.2009 16:38
1 0

Re: Volksverdummung

Schön langsam wird immer mehr Menschen klar, warum alte (sehr alte Menschen) keinerlei Vertrauen in Banken haben.

Sie haben schon einmal bewusst miterlebt, wie die Banken gestürmt wurden, die Einlagen nicht auszahlen konnten und nach einigen Wochen, als - um den Volkszorn zu bändigen - frisch gedrucktes Bargeld nachgeliefert wurde, die Hyperinfaltion ausbrach und man mit dem abgehobenen Geld so gut wie nichts mehr bekam.

Die Bevölkerung ist offensichtlich blöd - sehr blöd - denn sonst würde sich eine Qualitätszeitung nicht trauen derartig schwachsinnige Tips, wie den Kauf von Staatsanleihen in der jeztigen Situation zu empfehlen, wo selbige Staatsschuldverschreibungen unter der Pudel schon zum Spottpreis den Besitzer wechseln.

Erhöhen sie einfach ihre Bargeldreserve, da können sie nichts verlieren, denn die Hyperinflation bricht erst aus, wenn nach dem Run auf die überschuldeten Banken - siehe Erste Bank Chef Treichl http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2027998/index.do wo er die Überschuldung der Ostbanken umschreibt, indem er sagt bei den Ostbanken haben die Kunden mehr Gelder eingelegt als Kredite verborgt wurden - die ja nur 10 % Bargeldreserve für die Einlagen bereithalten, eben um Volksaufstände zu vermeiden frisches Bargeld nachgedruckt wird. Das dauert einige Wochen bis es geliefert ist. So lange haben sie Zeit ihr Bargeld auszugeben, erst danach explodieren die Preise schlagartig!

Antworten Antworten Iason
27.07.2009 13:31
0 0

Re: Re: Volksverdummung

Auf solch ein perfektes Timing würde ich mich leiber nicht verlassen.

Die Preise steigen in der Regel bereits wenn erwartet wird, dass es Probleme geben könnte!

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Börsengauner und Spieler

haben die Krise verursacht, Börsengauner und Spieler verhindern das Ende der Krise.

Wer es nicht glaubt kan ja erneut in einen Fonds anlegen - viel Spaß.

Gast: MS Deutschland
24.07.2009 14:25
1 0

Was ist momentan wirklich die richtige Anlagestrategie?

So seltsam es klingt, wenn Hyperinflation mit vorhergehender scheinbarer (!) - in Wahrheit sind ja Staatsanleihen nur nicht im Warnkorb enthalten und die verteuerten sich in Bargeld gigantisch, gemessen am inneren Wert - Deflation droht, muss man die BARGELDRESERVEN erhöhen!

Es ist besser Bargeld - leider gibt es noch nicht das diebstahlsichere Bargeld am Markt, das ein Österreicher erfunden hat - unter dem Kopfpolster zu legen als Geld auf das Konto einer Bank zu geben, denn wenn Hyperinflation ausbricht muss man das Geld bereits in der Hand haben um es überhaupt ausgeben zu können; nebenbei schaltet man das Risiko von Bankenpleiten aus.

Die Bankomaten sind offensichtlich bereits so programmiert, dass sie sich bei einem Ansturm der Kunden auf Bargeld automatisch ABSCHALTEN! Viele Urlaber hoben viel in bar ab, da sie Spesen im Ausland fürchten.

Lassen sie sich keinesfalls jetzt die täglich behebbare Bargeldmenge von Bankomaten herabsetzen! Bargeld ist wichtiger denn je! Wenn nur 10 % der Spareinlagen behoben werden, geht den Banken das Bargeld aus, denn nur 10 % haben sie als Mindestreserve bei der OeNB gebunkert.

Richtig ist momentan, soviel Bargeld wie möglich zu horten! In wenigen Monaten könnte es schon sein, dass diejenigen die Staatsanleihen kauften, betteln, dass man ihnen diese für 10 % des Nennwertes mit BARGELD abkauft!

Und wenn nichts passiert, Bargeld nimmt jeder sofort!

Bargeld in Scheinen, das ist also tatsächlich momentan die beste Anlage!

Gast: Condor
24.07.2009 14:23
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Die Überschrift hat aber nur bedingt etwas

mit dem Inhalt des Artikels zu tun. Gold bis 1300 USD, normale Assetklasse, ..... Redakteur beliebt zu scherzen.

Gast: Bluestone
24.07.2009 14:06
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Habs ja gewusst

Am 2.7. gabs eine Artikel im Standard, wo die ERSTE-BANK Gold als sichere Anlage empfiehlt...

http://derstandard.at/1245820642124/Safe-heaven-Erste-Bank-empfiehlt-Gold-als-sichere-Anlage
" target="_blank">http://derstandard.at/1245820642124/Safe-heaven-Erste-Bank-empfiehlt-Gold-als-sichere-Anlage


Kurz danach ist Gold abgestürzt-vorläufig...

Jetzt, wo es steigt,....
Noch Fragen?

Das bestärkt mich noch mehr, immer das Gegenteil von den Tips zu machen.

Antworten widder
25.07.2009 10:31
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Re: Habs ja gewusst

Ich muss ihnen leider voll zustimmen.

Seit Jahren investiere ich grundsätzlich entgegen den Vorschlägen derartiger "Bänker" - mit dem verblüffenden Erfolg, dass ich praktisch immer zum richtigen Zeitpunkt aus-oder wieder eingestiegen bin.

Diese Kriese haben wir nämlich von derartigen "Experten" zu verdanken und es ist zu vergleichen, wie wenn ein Bergführer blind und taub wäre; über das Ergebnis darf man sich dann nicht wundern.


Antworten Gast: MS Deutschland
24.07.2009 16:50
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BARGELDBESTAND ERHÖHEN!

Gold ist noch immer besser als Dollar, aber das war es dann schon! Die Chinesen bekommen für ihre gehorteten Dollar eben nichts am Weltmarkt. Aber um Gold kaufen zu können braucht man BARE Dollar und die bekommt man für GROSSE Mengen an Staatsanleihen nur mit gewaltigen Abschlägen von derzeit etwa 30 - 50 % vom Nominale! Bald sind deshalb auch BARE Dollar fast wertlos! Nur Euro, Yen und Franken sind hingegen weiter sicher!

Gegen US-Staatsanleihen gibt ihnen kein Mensch Gold. Gegen BARE Dollar aber schon!

Nur BARGELD ist wirkliches Geld und von dem sollte man die Bestände rasch erhöhen, denn BARGELD ist äusserst knapp und muss jetzt schon lange vorbestellt werden, wenn man es von der Bank will, da die Banken extrem knapp bei echter Bargeldkasse sind!

Lassen sie sich kein Giralgeld mit dem Argument andrehen, es sei ja auch wie Bargeld. Sie kommen an ihr Geld nicht ran, wenn der Run auf die Banken kommt - und so wie es aussieht wird der immer notwendiger, denn die Verbrecher möchten ja schon wieder ihre Kunden betrügen, wie man aus dem heißen Tip JETZT Staatsanleihen zu kaufen, ersieht - bekommen sie keine guten Geldscheine mehr.

Die Bankomaten schalten sich bei einem Run AUTOMATISCH ab und auch im Geschäft können sie dann nicht mehr mit der Bankomatkarte zahlen.

Heben sie zumindest vom Girokonto ALLES ab, das nicht oben bleiben muss für diverse Abbuchungen!

Legen sie sich das Geld unter den Kopfpolster. Sollte nichts passiern haben sie wenigstens noch 100 %!

Antworten Antworten Iason
27.07.2009 13:41
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Re: BARGELDBESTAND ERHÖHEN!

JA, nur Bargeld ist echtes Geld, da haben Sie vollkommen recht. Elektronisches Geld kann von heute auf morgen nicht mehr verfügbar sein.

So lange wir in keine hochinflationäre Phase kommen und die Zinsen am Konto sowieso Null sind, ist es wichtig das Bargeld nach Hause zu holen.

Ein Anteil in Gold sollte jedoch auch bereits da sein, denn wenn die hyperinflationäre Phase bevorsteht, bekommen sie keines mehr und dann wollen sie ihr Geld auch wieder loswerden, aber wie?

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Nau-gut

Dann wirds ja wieder billiger...

Dekkard
24.07.2009 12:07
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Erste Bank....

....war mir immer schon unsympathisch, aber jetzt sind sie endgültig unten durch. Für wie blöd halten sie die Leute?
Amateure überfallen eine Bank, Profis gründen eine...

Antworten Iason
27.07.2009 13:43
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geheimrat
24.07.2009 12:01
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Wenn Sie immer genau das Gegenteil von dem machen


was >EXPERTEN< gerade empfehlen können Sie nichts falsch machen!

Gast: Mark_o_Polo
24.07.2009 11:36
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das einzig gute am Artikel sind die Kommentare

Erst das smart money ist im Gold. Die Flucht beginnt, wenn das big money folgt. Der Goldpreis ist so günstig, solange die FED und deren Vasallen ZB's noch physisches Gold auf den Markt werfen können. 07+08 exportierte die USA 5000t davon. Viel können sie nicht mehr haben.
Die Aktien steigen, weil die FED via PPT mit gigantische Summen neugedrucktem Geld auch hier manipulieren.
Über US-Tresuries ist alles gesagt. Arm und seelig werden die geistig Armen, die sich das noch andrehen lassen.

Gast: pour le merite
24.07.2009 11:30
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Die "Experten" reißen wieder einmal die Klappe auf!

Diese Bankster und Finanzsuperexperten haben mittlerweile
fast das ganze Finanz- und Weltwirtschaftssystem zum Kollabieren gebracht,
fast jede Bank ruiniert,
müssen mit öffentlichen Ausfallshaftungen zwangsbeatmet werden,
der Dollar ist bald das Papier nicht mehr wert, auf das er gedruckt ist,
die Vereinigten Staaten weisen die höchste Verschuldung ihrer gesamten Staatsgeschichte auf: 11,5 Billionen Dollar.
Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind so groß, wie seit 80 Jahren nicht mehr.
In Europa stehen wir dem Desaster auch in nix nach,

aber unser Überdrübersuperbanker Wolfgang Traindl weiß es natürlich besser.

Für ihn ist die globale Rezession vorbei.
Eh, klar.

An diesem Beispiel sieht man mehr als deutlich, daß wir hier schon wieder aufs niederträchtigste verarscht werden sollen.

Meiner Meinung gibt es derzeit kein besseres Invest als Rohstoffe, Gold, Silber und alles was realen Wert besitzt.

...Und seine Papierln kann er sich sonst wo hinstecken, der Herr Traindl!

 
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