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Steuern: „Schuften“ für den starken Staat

31.07.2009 | 18:26 |  FRANZ SCHELLHORN (Die Presse)

Ab Mitte Juni arbeiten viele Österreicher laut Statistik in die eigene Tasche. Freilich längst nicht alle. Laut einer aktuellen Studie arbeitet jemand, der 4000 Euro brutto im Monat verdient, noch bis Mitte August für den Staat.

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Wien. Als Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) im März dieses Jahres „die größte Entlastung in der Geschichte der Zweiten Republik“ verkündete, war die Erleichterung in den Reihen der Regierung geradezu spürbar: Gerade jetzt, in der Stunde der anlaufenden Wirtschaftskrise, demonstriere die Staatsführung Handlungsfähigkeit, indem sie den Bürgern mehr von ihrem erarbeiteten Geld zur freien Verfügung überlasse, wie Vertreter der Koalitionsparteien ausdauernd betonten.

Mit der letzten Entlastung werden die Steuerzahler heuer auch tatsächlich ein paar Tage weniger für „Vater Staat“ arbeiten müssen als gewohnt. Rein statistisch gesehen sind die Österreicher bereits seit ein paar Wochen „steuerfrei“. Allerdings gilt das längst nicht für alle Bürger. Innerhalb der Einkommensgruppen gibt es nämlich gravierende Unterschiede. Das jedenfalls belegt eine soeben fertiggestellte Studie des Internationalen Central Europa Instituts (ICEI), die vom „Management Club“ in Auftrag gegeben wurde:

Wer 4000 Euro brutto im Monat (14-mal im Jahr) verdient, arbeitet heuer zwar um fünf Tage weniger für den Staat als im vergangenen Jahr, hat aber immer noch zwei harte Wochen vor sich: Erst ab 14. August geht das Geld in die eigene Tasche. Das bedeutet, dass diese Einkommensgruppe 155 Werktage lang arbeitet, um alle Steuern und Sozialabgaben an den Staat bezahlen zu können. Nur an 96 Tagen steht das erzielte Einkommen zur freien Verfügung.

 

„Der Staat hat leichtes Spiel“

In dieser Einkommensgruppe ist die Steuerbelastung auch am höchsten. Denn ab einem monatlichen Bruttoeinkommen von 4020 Euro fallen zwar noch Steuern, aber keine weiteren Sozialversicherungsbeiträge mehr an („Höchstbeitragsgrundlage“). Was wiederum dazu führt, dass Bezieher von 5000 Euro brutto „schon“ ab dem 11. August für sich arbeiten. Sie gehen an 152 Tagen für den Staat zur Arbeit, um zwei Tage weniger als im Vorjahr. Bei Einkommen in der Gegend von 2500 Euro brutto ist das Verhältnis Staat zu privat mit 126 zu 125 Tagen nahezu ausgeglichen (siehe Grafik).

Laut Studienautor Florian Schwillinsky ist vielen Bürgern überhaupt nicht klar, wie viel Steuern und Abgaben sie tatsächlich abführen. Das wiederum liege vor allem daran, dass die meisten Arbeitnehmer ausschließlich daran interessiert seien, wie viel Geld der Arbeitgeber monatlich überweist. Das gebe dem Staat jede Menge Spielraum, die Lohnnebenkosten zu erhöhen, so Schwillinsky. Um die wahre Belastung deutlich zu machen, hat Schwillinsky deshalb auch die von den Arbeitgebern abgeführten Lohnnebenkosten berücksichtigt. Diese Abgaben müssten schließlich auch von den Arbeitnehmern erwirtschaftet werden. Hinzu kämen klassische Steuern – wie Lohn-, Mehrwert- und Gütersteuer.

 

„Die Kuh ist ausgemolken“

Herbert Paierl, Präsident des Management Clubs, verweist darauf, dass die hohe Belastung den Bürgern jede Möglichkeit nehme, sich durch ihre Arbeit Vermögen aufzubauen. „Die Österreicher können mit dem Geld, das ihnen der Staat übrig lässt, gerade einmal ihr Leben bestreiten“, so der Magna-Manager und langjährige Landesrat der Steiermark.

Das auch deshalb, weil der Staat seine steigenden Ausgaben in den vergangenen Jahrzehnten ausschließlich über „Sparpakete bei den Einzahlern“ finanziert hätte. Um einen finanziellen Kollaps zu vermeiden, sei es höchst an der Zeit, die Ausgaben zurückzunehmen. Bei den Steuerzahlern sei nichts mehr zu holen. „Diese Kuh ist ausgemolken“, so Paierl.

In Summe werden die Österreicher heuer rund 110 Mrd. Euro an den Staat abzuführen haben. Knapp zwei Drittel davon werden für den Bereich „Soziales“ ausgegeben, den Rest teilen sich Bund, Länder und Gemeinden zur Bestreitung ihrer Ausgaben.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.08.2009)

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46 Kommentare
 
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nuXbe
01.08.2009 17:27
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der STARKE STAAT?



Stark in einem Satz mit dem österreichischem Staat ist echt stark!


Gast: gast
01.08.2009 16:05
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"STARK"

ist an unserem Staat bestenfalls die Geldverschwendung und die Räubermentalität

Antworten Gast: xy
02.08.2009 15:57
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Re: der stadt

der stadt kann leicht zocker, wenn es schief geht muss das volk herhalten und für die verluste blechen, geht es gut "die regierung hat gut gewirtschaftet, so schaut es aus. und der hr. pröll g r in s t übers ganze gesicht

Antworten Antworten hw
02.08.2009 17:02
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Re: Re: der stadt

das ist aber nicht mehr nur beim staat so, sondern leider auch bei großen unternehmen.
das volk läßt sich dann erpressen und gibt klein bei.

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Schwerer Rechenfehler

Unabhängig davon, was "pro fiscalis" bereits im positiven Sinne erwähnt hat (über die Ausgabeneffizienz darf gestritten werden), werden in die Berechnungen lt. Artikel auch die Sozialabgaben einbezogen. Das halte ich für einen äußerst schwerwiegenden Fehler, denn unabhängig vom Pensions- oder Krankenversicherungssystem (privat oder staatlich) müsste man einen Vergleich zwischen verschiedenen Staaten derart durchführen, daß die in Anspruch nehmbaren Leistungen (d.h. die Versicherungsbeiträge) überall berücksichtigt werden.
Ca. 1/3 der Ausgaben sind ja SV-Kosten, mit denen die Pensionsversicherung (in anderen Staaten selbständig durchzuführen) und auch die Krankenversicherung (in einigen Staaten fast unleistbar) gedeckt sind.

Antworten double07
01.08.2009 16:58
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Re: Schwerer Rechenfehler

Blöde Zwischenfrageindiesem Zusammenhang:meinesWissens müssten ca: 60Mrd €lautBudgetan Steuern abzuführen sein. Wie kommen die hier genannten 110Mrd € zustande? Das können ja nicht 50Mrd € SV Abgaben sein, oder? Gibts da eine plausible Antwort?

Antworten Antworten hw
01.08.2009 20:06
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Re: Re: Schwerer Rechenfehler

"Pensionsversicherung (in anderen Staaten selbständig durchzuführen) und auch die Krankenversicherung (in einigen Staaten fast unleistbar)"

da führt man halt gerne staaten auf in denen es teuer ist. es geht aber auch umgekehrt.

faktum ist, dass man mit €1500 brutto nicht mehr hat als mit der grundsicherung. und wenns schauen was von den €5000 überbleiben, grundsicherung und ein bisserl schwarz, und man ist auch dabei.

ein derartiges system richtet man ein, wenn man plant einen armenstaat zu installieren, dass ist der sicherste weg dorthin.

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Schöne Aussichten

Ich bin 18, werde studieren und später hoffentlich soviel verdienen um zur oberen Mittelschicht zu gehören.
Aber wenn man sich die Situation in Österreich genauer ansieht, dann wird einem schlecht. Warum soll ich mich zur Melkkuh des Staates ausbilden lassen, während die Mindestsicherung eingeführt wird, die Pensionen erhöht werden und die Staatsverschuldung ins Unermessliche steigt ?!?!
Weniger Steuern werden es ganz bestimmt nicht mehr !!!
Natürlich mag ich auch nicht in der Schweiz leben, denn dort sind die Lebenskosten viel höher. In den USA verdient man mehr aber wenn man einmal krank wird oder seine Kinder in eine gute Uni schicken will zahlt man sich dumm und dämlich.
Trotzdem werde ich mich weiter mit dem Gedanken spielen, auszuwandern...
Nur-WOHIN???

Antworten hedu
02.08.2009 01:03
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Re: Schöne Aussichten

In die USA natürlich.

Wenn'st a bissal wos in da Birn hast mochst locker $200 Tausend.
30% Steuern weg, a Krankenversicherung und sonst no allerlei was'd eigentlich nicht brauchst und dir bleibt imma no a fetter Hunderter.

Good Luck

Antworten Weitweg
01.08.2009 18:01
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Re: Schöne Aussichten

Soweit ich weiß, zahlt man in Katar keine Einkommensteuer. :)

Als Melkkuh für den österreichischen Staat habe ich mich mittlerweile auch schon abgemeldet.

Antworten leokoller3
01.08.2009 17:03
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Re: Schöne Aussichten

Sie koennen mich ja einmal in Canada besuchen. Ich geb Ihnen eine Fuehrung. Es wird Ihnen sicher gefallen.

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Re: Re: Schöne Aussichten

Kanada- ja auch eine gute Alternative.
Wieviel Steuern zahlt man dort, bzw. wie hoch sind denn die Lebenskosten dort??

Antworten Antworten Antworten leokoller3
02.08.2009 19:43
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Re: Re: Re: Schöne Aussichten

Mir bleiben von CAD 100.000 brutto im Jahr ca. 70.000 netto. Die Abzuege bestehen aus Einkommenssteuer (ca. 27%), Pensionsbeitrag (ca. 2%) und Arbeitslosenversicherung (ca. 1%). Krankenkassenbeitrag gibt's nicht, das wird mit den Steuern bezahlt. MWSt. ist in Ontario 13%.

Die Lebenskosten sind im Schnitt aehnlich denen zu Oesterreich. Benzin kostet die Haelfte, Bekleidung ist billiger, Lebensmittel sind ziemlich gleich, Alkohol und Tabak sind teuer.

Pensionen sind niedrig, aber die Eigenvorsorge ist stak gefoerdert. Das Gesundheitssystem ist ein Mittelweg zwischen oesterreichischem und amerikanischem, die meisten Firmen haben jedoch Zusatzversicherungen fuer die Belegschaft.

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Re: Re: Re: Re: Schöne Aussichten

Danke für die Auskunft- bisher habe ich mehr an Neuseeland gedacht...
Aber Kanada dürfte mindestens genauso gut sein ;)
27% Einkommenssteuern sind echt kein Vergleich zu österreichischen Verhältnissen :)
Das die Pensionen niedrig sind stört mich nicht- in Österreich muss man auch selbst vorsorgen wenn man in die Zukunft schaut...


Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten leokoller3
03.08.2009 17:16
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Re: Re: Re: Re: Re: Schöne Aussichten

Der Steuersatz ist progressiv.

$200.000 = ca. 35%
$50.000 = ca. 20%

Antworten Gast: Expat
01.08.2009 15:57
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Re: Schöne Aussichten

nach dem Studium bei einem internationalen Konzern anheuern und als sehr gut bezahlter Expat durch die Welt ziehen ;-)

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Re: Re: Schöne Aussichten

Ja, mein Plan ist es später als internationaler Consultant mein Geld zu verdienen ;)

Gast: pro fiscalis
01.08.2009 12:07
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Über den übermächtigen Staat jammern

ist die eine Sache, aber wehe irgendeine wohlfahrtstaatliche Leistung wird gekürzt. Sofort setzt nicht enden wollendes Wehgeschrei ein. Kindergeld für Alle, hochmoderne Spitäler, Gratisbildung, Hochleistungsstraßennetz, Grundsicherung, stattliche Pensionen, ein ebenso gerechtes wie menschliches Asylwesen, mehr PolizistInnen gegen steigende Kriminalität, etc... wer will auch nur eines davon missen! Dass das alles Geld kostet und einen machtvollen Staat, der seinen Steueranspruch auch durchsetzen kann, voraussetzt, kommt nur selten zur Sprache. Viele tun gar so, als ob soziales Wohlleben und eitle Selbstgefälligkeit nichts kosten dürfte.

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Re: Über den übermächtigen Staat jammern

Drei Denkfehler - (1) niemand wird gefragt ob er diese 'Leistungen' auch will oder nicht selber bestreiten moechte (2) damit wird es moeglich, alle diese 'Sozialausgaben' mit einer ordentlichen Portion Umverteilung die kaum jemand bemerken und beieinflussen kann gewuerzt. Und (3) der ganze Umverteilungsapparat ist sehr teuer und verschlingt damit auch viel Geld

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Re: Re: Über den übermächtigen Staat jammern

... und (4) für die Bonzen und ihre Apparate fällt bei der ganzen Umverteilerei auch noch Einiges ab.

Schönes Wochenende!

Die Ohnmacht des Bürgers...

Es ist so beschämend in einem Staat zu leben, der besser weiß als der einzelne was "gut" und uns daher so wie Wegelagerer im Mittelalter das Geld einfach rauben darf, damit die Staatsgünstlinge ein feines Leben haben! Und zwei Drittel der Milliarden gehen für "Soziales" auf, ich möchte also kein einziges Wort des Jammerns mehr hören, wie "unsozial" alles in Österreich ist!

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Re: Die Ohnmacht des Bürgers...

Wie kommen Sie darauf? Gerade hier zeigt sich doch, dass wir genau die Regierung haben, die wir verdienen!

Wahlkämpfe, die das "soziale" Füllhorn auspacken werden belohnt. Welche Politik züchten wir uns damit?

Alle schimpfen auf das Haberertum, die geschützen Werkstätten im öffentlichen Dienst und in den staatsnahen Betrieben. Und wenn es darauf ankommt, stellen sich alle dort an, schimpfen mit der Mehrheit auf die Erfolgreichen und rufen selbstverständlich nach einem "starken" Staat. Welche Politik züchten wir uns damit?

Mit dem Vorwurf "soziale Kälte" werden notwendige Reformen bekämpft - und was tun diejenigen, deren Zukunft mit den Reformen ermöglicht werden soll? Richtig, sie kämpfen mit gegen diese "soziale Kälte". Welche Politik züchten wir uns damit?

Wenn etwas beschämend ist, dann ist es unser Wahlverhalten. Wenn wir die Politik züchten, die unser(!) Geld "besser" verwalten soll als wir - welche Politiker züchten wir uns damit?

Und von diesen Wegelagerern vulgo "Politikern" erwarten wir "Effizienz" und "Sparsamkeit", wollen wir als mündige Bürger behandelt werden? Ist das Ihr Ernst?

Antworten Antworten hw
02.08.2009 14:16
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Re: Re: Die Ohnmacht des Bürgers...

sie haben recht. nur ich sehe keine wahlalternative.
das liegt wohl daran, dass sich mit diesen gehältern keiner mehr die politk antut, wenns woanders mehr gibt. als sprungbrett ist das natürlich sehr gut geeignet.

Antworten Gast: pro fiscalis
01.08.2009 12:12
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Re: Die Ohnmacht des Bürgers...

Sie haben ja so recht! Was würden Sie als erstes streichen: Das Kindergeld? Die Wohnbauförderung? Die staatlichen Stützungszahlungen an die heimischen Bankinstitute? Den Zuschuss zur maroden AUA?

Was würden Sie als erstes privatisieren? Die Spitäler? Die Schulen? Wollen Sie den LehrerInnen ihre 14 Wochen Urlaub streitig machen? Den Ärzten ihre Topgehälter? Sie törichter Tollkühner! Teeren und federn wird man Sie!

Re: Re: Die Ohnmacht des Bürgers...

Kindergeld und Wohnbauförderung würde ich sofort streichen, des weiteren würde ich die Beamtenpensionen - auch bestehende - auf ASVG-Niveau senken. Die AUA hätte man selbstverständlich in Konkurs gehen lassen können. Den Lehrern werden 4 Wochen Urlaub gestrichen und das Oligopol der Ärzte, Apotheker, Pharmafirmen und KK wird aufgebrochen. Im Grunde alles Selbstverständlichkeiten, von denen der einzelne Bürger profitieren würde!

democrates
01.08.2009 11:08
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Lösungen bringen, statt ewig dahinraunzen und dahinkritisieren!

Die Leserforen der Zeitungen strotzen nur so voller Klagen über die Schwachstellen u. Mißstände der Republik(en).
Wir alle wissen, aufgrund schmerzlicher, jahrzehntelanger u. geschichtlicher Steuer- und Lebensvernichtungs-Erfahrungen, dass Republiken als Staatenführungsysteme nicht funktionieren und auch niemals funktionieren bzw. funktionsfähig gemacht werden können.

Bevor die Bürger den Republiken für ihr Systemversagen die BLAUEN BRIEF zusenden können, müssen die leistungsfähigsten Staatenführungssytemlösungen bereitstehen.
Würde sich jeder Kommentator hier, statt zu kritisieren, sich endlich einmal dazu aufraffen, so wie ich mit der Neopanarchie, eine grundsätzliche Problemlösung zu erbringen.
(Bislang bin ich leider der Einzige der es überhaupt gemacht hat.)
So hätten wir einen Pool von Lösungen aus dem wir z.B. in einem Wettbewerb die ökosoziopolitische Spitzenlösung herausfiltern können.

Hier z.B. das Anforderungsprofil der Neoaopanarchiekonzeptes:

. 100% statt 66% Steuerwirkungsgrad derzeitiger Republiken (z.B. 40Mrd.E Jahreseinsparung in A; Nur Stromkostenaufwand für die DV-Hilfstechnik!)
(HIER ARBEITEN SIE DURCHSCHNITTLICH AB MITTE APRIL FÜR SICH SELBST!!!)
. 100% Bürgerwillensabbildung statt ca. 20% in Republiken (ALLE entscheiden ehrenamtlich)
. 100% interne und externe Resistenz statt 0% in Republiken (z.B. Resistenzversagen im Fall AdiH)
. und noch viele Vorteile mehr.

Wer bringt eine noch bessere Gesamtlösung?


 
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