26.05.2012 21:10 | Meine Presse Merkliste 0

Thema: ÖBB-Datenskandal

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Bild: (c) Michaela Bruckberger

Datenaffäre: ÖBB schalten Staatsanwalt ein

ÖBB-Aufsichtsratschef Pöchhacker will vermeiden, dass "Dinge wie Vertuschung im Raum stehen bleiben". An den Staatsanwalt wird eine Sachverhaltsdarstellung übermittelt. Zudem wollen die ÖBB ihre Computersysteme ändern.

Bild: (c) Die Presse (Michaela Bruckberger)
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Wer wusste von den ÖBB-"Kellerakten"?

Wer wusste von den illegalen Aufzeichnungen der Krankendaten? Die Staatsanwaltschaft wird bei den ÖBB ermitteln. Der Aufsichtsrat konnte sich nicht zu personellen Konsequenzen durchringen.

Bild: (c)  (Michaela Bruckberger)
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Frühpensionierungen bei ÖBB "nicht nachvollziehbar"

Laut einem Gerichtsmediziner waren die Hälfte der Frühpensionierungen bei Post, Telekom Austria und ÖBB nicht nachvollziehbar. Der Akt, der das besagt, wurde aber vom Staatsanwalt niedergelegt.

Bild: (c) REUTERS (Heinz-peter Bader)
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ÖBB-Datenaffäre: Chefs und Aufsichtsrat voll informiert

In der Aufsichtsratssitzung, in der Peter Klugar zum ÖBB-Holdingchef bestellt wurde, soll auch von den Krankendaten die Rede gewesen sein. Die Sitzung fand bereits im Mai 2008 statt.

Bild: (c) Michaela Bruckberger
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ÖBB: Ein ziemlich krankes System

Die ÖBB sind ein politischer Bauselbstbedienungsladen mit angeschlossenem Eisenbahnbetrieb. Die Krankendaten-Affäre ist nur ein Symptom des politischen Sanierungsfalls.

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Berater warnen: „Alarmstufe Rot“ bei den ÖBB

Unternehmensberater Roland Berger sieht die ÖBB auf den wirtschaftlichen Untergang zusteuern. Empfohlen werden "harte Einschnitte". So sollen teure, unergiebige Nebenbahnen eingestellt werden.

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Bahn: Chronologie des Skandals

Das ÖBB-Kontrollgremium berät über Konsequenzen.

Bild: (c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)
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ÖBB-Boss: „Biete Rücktritt nicht an“

Bahn-Chef Peter Klugar räumt „Fehler“ ein und spricht von „Einzelfällen“. Infrastrukturministerin Doris Bures macht Druck auf ÖBB-Präsident Pöchhacker und schaltet die Staatsanwaltschaft ein.

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Datenaffäre: ÖBB-Chef Klugar gesteht Fehler ein

ÖBB-Chef Klugar spricht von einer "unangemessenen Reaktion in einigen Fällen" seitens der ÖBB. Seinen Rücktritt werde er aber nicht anbieten. Rund 3000 Mitarbeiter dürften betroffen sein.

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ÖBB-Betriebsrat: Illegales System "nicht kontrollierbar"

Durch die Auslagerung von Krankenakten an Privatfirmen sei ein System geschaffen worden, das nicht mehr kontrollierbar sei, sagt Betriebsratschef Haberzettl. Die Datenschutzkommission der ÖBB habe "ständig gelogen".

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Bures zu ÖBB-Krankenakten: "Menschenrecht verletzt"

Infrastrukturministerin Doris Bures betont, dass das Sammeln der Krankenakten "menschlich und rechtlich nicht in Ordnung" sei. Die ÖBB wollen bis morgen einen Bericht über die Vorgänge vorlegen.

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ÖBB-Krankenakten: Ex-Personalchef gesteht Fehler ein

Die ÖBB habe ein "Krankenstandsproblem" gehabt, sagt Ex-Personalchef Nigl. Das Management habe gewusst, dass Krankenstandsdaten gesammelt wurden.

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