US-Konsumenten hielten am "Black Friday" ihre Dollar zusammen

Mehr Konsumenten als im Jahr zuvor gaben am "Black Friday" für Schnäppchen im Handel und Online etwas weniger Geld aus als 2016.

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Die Schnäppchenjäger leißen sich am
Die Schnäppchenjäger leißen sich am "Black friday" nicht gänzlich aus der Reserve locken. – (c) REUTERS/PETER NICHOLLS

Auf die Schnäppchenjagd rund um den sogenannten "Black Friday" haben sich in den USA dieses Jahr mehr Kunden begeben als im vergangenen Jahr. Sie gaben aber pro Kopf weniger Geld aus als im Vorjahr, wie der US-Einzelhandelsverband NRF am Sonntag mitteilte. Dennoch sei es ein "starkes Wochenende für Einzelhändler und ein noch besseres für die Kunden" gewesen, resümierte NRF-Präsident Matthew Shay.
Sie hätten von "einigen wirklich unglaublichen Deals" profitiert.

Mehr als 154 Millionen Menschen und damit drei Millionen mehr als 2015 ließen sich laut NRF am Wochenende nach dem Erntedankfest Thanksgiving Sonderangebote in Geschäften und im Online-Handel nicht entgehen. Sie gaben demnach durchschnittlich 289,19 Dollar (273 Euro) aus - etwa zehn Dollar weniger als im Vorjahr.

Auf den "Black Friday" folgt am Montag der "Cyber Monday", an dem die Jagd auf Sonderangebote im Internet fortgesetzt wird. Das Wochenende um Thanksgiving gilt in den USA als Startschuss für das lukrative Weihnachtsgeschäft.

(APA/AFP)

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