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Buwog: Justiz ermittelt gegen Grasser

04.10.2009 | 16:39 |  VON NORBERT RIEF (Die Presse)

Dem Ex-Finanzminister werden in einer Sachverhaltsdarstellung Amtsmissbrauch, Bruch des Amtsgeheimnisses, Untreue und wettbewerbsbeschränkende Absprachen vorgeworfen.

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Wien. Die Woche endete mit einer Hausdurchsuchung bei Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, und sie beginnt mit Ermittlungen gegen den ehemaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser: Der Verkauf der Buwog gibt der Justiz einiges zu tun. Dass jetzt gegen Grasser selbst ermittelt wird, geht auf eine Sachverhaltsdarstellung zurück, die Grün-Abgeordnete Gabriela Moser der Staatsanwaltschaft Wien übermittelte. Als Tatverdächtige führt sie den ehemaligen Finanzminister an, seinen damaligen Kabinettchef Heinrich Traumüller, Ex-Immofinanz-Chef Karl Petrikovics, Meischberger, PR-Berater Peter Hochegger und „unbekannte Täter“. Für alle gilt die Unschuldsvermutung.

Provision für Verkauf

Grasser sagte am Wochenende: „Ich gebe jede eidesstattliche Erklärung ab, dass ich nie in diese Privatisierung eingegriffen habe.“ Die Grünen vermuten hingegen beim Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften (Buwog) Amtsmissbrauch, Bruch des Amtsgeheimnisses, Untreue und „wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Vergabeverfahren“.
Wie berichtet erhielt die Immofinanz im Jahr 2004 für 830,58 Millionen Euro den Zuschlag beim Buwog-Verkauf. Die Firma lag um nur 1,19 Millionen Euro vor dem Zweitplatzierten. Nach dem Verkauf erhielten Meischberger, der Trauzeuge Grassers ist, und Hochegger vom Bestbieter Immofinanz ein Honorar von zehn Millionen Euro. Wie ein bei der Hausdurchsuchung am Freitag entdeckter Vertrag ergab, wurde diese Summe als Provision für den erfolgreichen Verkauf ausbezahlt.

„Aufgrund des allgemein bekannten Naheverhältnisses zwischen den Beratern des Bestbieters, Hochegger und Meischberger, mit dem ehemaligen Bundesminister Grasser liegt der Verdacht nahe, dass diese – als Berater des Bestbieters – für diesen eine wettbewerbsbeschränkende Absprache zum Vergabeverfahren getroffen oder möglicherweise über Informationen aus dem Umfeld des Ministers verfügt haben“, schreibt Moser in der Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft.

Die Grünen vermuten, dass es nicht nur beim Verkauf, sondern schon bei der Vorbereitung und Durchführung nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Schon die Entscheidung, die Wohnbaugesellschaften mit mehr als 60.000 Wohnungen in einem Paket zu veräußern, sei nicht nachvollziehbar gewesen und auch vom Rechnungshof (RH) kritisiert worden. Bei den Vorbereitungen habe schon der Berater des Ministeriums (Lehman Brothers) darauf hingewiesen, dass „die Summe der Einzelpreise der Buwog vermutlich höher sein werde als der Preis, der bei einem Paketverkauf erzielt werden kann“, schrieb der RH in einem Prüfbericht 2007.

Verdacht der Untreue

Moser schlussfolgert in ihrer Sachverhaltsdarstellung: „Die Entscheidungsträger im Finanzministerium, insbesondere der damalige Finanzminister Grasser und sein Kabinettschef Traumüller, begünstigten daher durch eine Einschränkung des Wettbewerbs offenbar den obsiegenden Bieter und verringerten durch den Verkauf in einem Paket und den damit verbundenen Paketabschlag den Verkaufserlös für die Republik.“ Und weiter: „Sie (die Entscheidungsträger im Finanzressort, Anm.) mussten (. . . ) wissen, dass der Paketverkauf den Erlös mindern würde. Dies widersprach dem gesetzlichen Auftrag, die Anteile an den Bundeswohnbaugesellschaften bestmöglich zu veräußern, und hat der Republik Österreich erheblichen finanziellen Schaden zugefügt.“ Es sei daher zu prüfen, ob hier Amtsmissbrauch und Untreue vorliegen.

Seltsam muten den Grünen auch die Abkommen mit dem Land Kärnten an, die den Verdacht nahelegen würden, dass der Bestbieter „einen Informationsvorsprung“ gehabt hätte.

Es geht dabei um das Vorkaufsrecht des Landes für die Wohnbaugesellschaft ESG, das eigentlich den Erlös mindern musste. Dennoch habe der obsiegende Bieter um 25 Prozent mehr für die Kärntner ESG geboten als sein Konkurrent. Dieser Bewertungsunterschied steche ins Auge und lege einen Informationsvorsprung nahe, heißt es in dem Schreiben an die Staatsanwaltschaft.

Amtsgeheimnis verletzt?

Das war auch dem Rechnungshof aufgefallen: Hätte das Land sein Vorkaufsrecht ausgeübt, wäre der Zweitplatzierte Bestbieter für die restlichen drei Gesellschaften gewesen. Kärnten verzichtete aber auf das Vorkaufsrecht, damit kam die Immofinanz zum Zug.

Das Land habe „mit seiner Entscheidung über die Ausübung der Option letztlich auch darüber entschieden, welcher der beiden Bieter den Zuschlag erhalten werde“.
Die Grünen vermuten, dass das Amtsgeheimnis verletzt worden ist.

Der Buwog-Verkauf
Um 830,58 Millionen Euro erhielt ein Bieterkonsortium rund um die Immofinanz im Jahr 2004 die Bundeswohnbaugesellschaften mit mehr als 60.000 Wohnungen. Unterlegener Zweitplatzierter war die CA Immo, die 829,4 Millionen Euro geboten hatte.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.10.2009)

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602 Kommentare
 
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Untersuchungsauschuss durch unparatiische, auslaendische, und unbestechliche Finanzexperten

Unsere 'Untersuchungen' sind allesamt 'waste of tax payers money' und duerfen so in ihrer derzeitigen Form nicht mehr durchgefuehrt werden.
Unpartteiisch, weder schwarz, rot, gruen, blau, orange, kein Untersuchungsmitglied darf einer Partei angehoeren.
Dann werden die die Aasgeier ueber die Klinge springen, inkl. Schuessel, Grasser und alle anderen die mitgenascht haben an den vielen Kuchen der Schwarz-rot Abzockerbande Oesterreichs.
Wollen wir wetten daher dass an den 'Provisionen' der Buwog' jeder der Beteiligten bis oben an die Spitze mitverdient hat?
Seit endlich gescheit Oesterreich. Lasst Euch nicht mehr die Parolen der ' Vollbeschaeftigung, Arbeitsplatzerhaltung, Arbeitsfoerderung, Arbeitsplatzkreation, usw. aufbinden. Die mickrigen 'Soziale Sciherstellung' Mindestsicherung' sind alles 'Humbug', und dient dazu den wahren Ambitionen der Politikgauner die Tuere zu oeffnen.
Damit sich die Gauner die Taschen fuellen, den 'nach mir ist die Sintflut, aber die Pensionen sind 'gefaehrdet', denn die Pensionskasse ist bankrott. Weil Gauner 14000 Euro Pension kassieren muessen, mit all den Provisionsgelder in Millionen hoehe bereits abkassiert. Mochts endlich Schluss mit den Gesetzen wie 'Emmentaler' die den Politikern alle Moeglichkeiten einraeumen. Es ist langsam Zeit, dass Oesterreich erwacht, und sich nicht mehr in die Irre fuehren laesst.

Gast: gepoppter
09.10.2009 20:23
0 0

Genossen, seid Ihr Euch bewußt,

daß in die Scheiße platschen auch die Gefahr birgt, daß einige Dreckspritzer auf die Frackbrust gelangen? Ja? Dann platscht.

Gast: gepoppter
09.10.2009 20:15
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Die einzige Möglichkeit, der Politmischpoche das Handwerk

zu legen ist die Wahl. Jede muß jedesmal unvorhersehbar ausgehen. Damit das Gelichter ein wenig mehr Respekt vom "Souverän" bekommt.

Antworten Gast: h.h.
11.10.2009 00:40
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Re: Die einzige Möglichkeit, der Politmischpoche das Handwerk

die letzten 2 nr-wahlen sind unvorhersehbar ausgegangen - da besteht kein zweifel. 2006 sowie 2008 sah sich die övp bis zum schluss als wahl-gewinner - 2006 träumte khol bereits von einer kleinen aber feinen absoluten und schüssel war sicher, dass nur er gewinnen kann (wer, wenn nicht er, alles bleibt besser etc.); 2 jahre später provozierte molterer neuwahlen im glauben, dass die övp gusenbauer und damit auch die spö mit ihrem schmutzkübel-wahlkampf bereits "unschädlich" gemacht hat.
es ist bekannt, wie beide wahlen ausgingen.
nur was hat`s geholfen? die övp war ein bisschen gedämpft und wollte alles besser machen - seitdem sie in den umfragen zulegte und als sie die vlb- + oö-wahlen gewonnen hat, geht es wieder so weiter wie unter schüssel/molterer, die övp blockiert, sie vergisst über nacht abmachungen, sie verhindert, sie patzt an, sie bewerihräuchert sich, sie stellt den k-partner als unfähig hin, sie meint wieder, dass sie darüber gar nicht sprechen etc. - und die wortwahl von pröll, kopf und kaltenegger ist immer weniger von der wortwahl ihrer vorgänger unterscheidbar.

Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
11.10.2009 21:18
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So ist es! Aberdas Tragikkomische der österreichischen Politik ist, daß die SPÖ mit gewonnenen Wahlen absolut nichts anfangen kann!

Was, bitte, haben die SPÖ-Regierer in den letzten Jahren geleistet, als knapp vor Wahlen sündteure Wahlzuckerln zu verteilen, die ihnen wiederum die Möglichkeit zum Nichtregieren gebracht haben????

Gast: gepoppter
09.10.2009 20:13
0 0

Hoffentlich werden als Prüfer Vife eingesetzt und

nicht die üblichen Apparatschiks aus den Parlamentklubs.

heduda
09.10.2009 18:17
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sowas

NEIN!.
die mehrheit würde NICHT so handeln.aber die kommt nicht in diese politischen gefilde der ansager und beschliesser weil ihre emotionen und empathie dies leider ausschliessen.
wenn ihre these stimmen würde,gebe es heute kein urlaubsgeld und pension.weil die auf nur bereicherung spitzenden politiker,für sowas keine zeit hätten.die bestätigung dieser these liefern etliche länder dieser erde.leider leiten leute vom schlage grasser ein REVIVAL ihrer ansicht,dass das eh alles nur schmarotzer sind,ein.sie haben also nicht recht,aber sie könnten leider recht bekommen.gefährlich ist es,sich die "RATIONALITÄT"der raffer sich zu eigen machen und zu den schluss zu kommen;da gibt es keine ALTERNATIVE.tritt das ein,ist man in TEUFELS küche.

Gast: Lindwurm
08.10.2009 18:12
0 1

Alles Paletti alles klar

Alles paletti alles klar keiner kennt sich aus und alle sind unschuldig.Ich habe noch keinen Politiker gesehen der sich nicht irgenwie bereichert hat.Wenn ich die Inteligenz und die (Bauernschläue)dazu hätte würde ich es vieleicht auch versuchen und jeder der hier ein Komentar abgibt würde es vermutlich auch tun mal EHRLICH????????

Antworten Gast: y3456
09.10.2009 09:11
1 0

Re: Alles Paletti alles klar

sorry, wenn sie wirklich intelligent sind, dann haben sie weder schmiergeld noch anbiederen bei mässig intelligenten leuten notwendig ..
das lachen sie solche Leute höchstens aus, schmeissen sie raus, oder wenn es leicht geht, geben halt ein paar leuten einen tip, dass sie diese speckfechter aus dem verkehr ziehen ..

Antworten Antworten Gast: lindwurm
09.10.2009 10:42
0 1

Re: Re: Alles Paletti alles klar

Leider Leider viele Neider auch sie sind Einer bin ich glücklich das ich schon seid 42 Jahren im Ausland lebe auch bei uns CH funktioniert nicht alles nach Plan aber solche Gehässigkeiten werden hier nicht so publiziert und breitgetreten wie in Österreich alle sind Sensations- Geil.

0 0

NOCH EINE FRAGE (EINFACH ZUM NACHDENKEN):

Warum passier(t)en ausgerechnet im Umfeld von Grasser immer die dubiosesten Dinge...?

Antworten Gast: lindwurm
08.10.2009 18:31
0 0

Re: NOCH EINE FRAGE (EINFACH ZUM NACHDENKEN):

weil khg eine gewisse bauernschläue hat und sehr von sich selber üerzeugt ist.

Antworten Gast: Canuslupos/Wolfgang S.
08.10.2009 15:35
0 0

Re: NOCH EINE FRAGE (EINFACH ZUM NACHDENKEN):

Dass frage ich mich auch schon die ganze Zeit - aber ich weis es auch nicht ? Oder vielleicht doch ?

hedu
08.10.2009 14:54
0 2

„Grasser hat Steuerzahler geschädigt“

Weil er ein Politiker war is er natürlich schuldig.

Aber wir sollten nicht vergessen das es sehr viele von diesen Schädlingen gibt die auf kosten der Steuerzahler ein Leben in Saus und Braus führen!

Und jeder von Euch würde es auch tun falls er die Möglichkeit hdazu hat.

Antworten Gast: alte weinstrasse
08.10.2009 16:57
2 0

Re: „Grasser hat Steuerzahler geschädigt“

.."Und jeder von Euch würde es auch tun falls er die Möglichkeit hdazu hat."...also des ist ja wieder dieser typisch debile österreichische reflex...ja, ja, ja...ist ja in ordnung, keine frage, denn ich hätt'S auch genacht...also keine verfehlung...nicht !!! z.b. ja klor,...hat ich auch umgebracht...also keine verurteilung...ja, ja...hätt' ich auch genommen..also kei......; ja, ja....hätt' ich auch vergewaltigt...also kein...., ja, ja hätt' ich auch gelogen....kein....; dieses gedankengut schreit ganz laut zum himmel, ist abscheulich in einer möglichen letzten konsequenz und legitimiert (nur für sich selbst natürlich) alle gesetzlichen verfehlungen...WAHNSINN diese einstellung zum leben..

Antworten Antworten hedu
09.10.2009 00:32
0 1

Re: Re: „Grasser hat Steuerzahler geschädigt“

Jetzt wichtig reden.....dann solltest du auch was ändern!

Ein bischen Moralisieren und das wars dann auch wieder.

Gast: Zynicus
08.10.2009 14:25
1 0

Was Kreiskys Androsch war, ist Schüssels Grasser!!!

Beide Strahlemänner waren in jungen Jahren hochgelobte Finanzminister, hatten selbst Probleme mit der Steuererklärung, des einen AKH-Skandal ist des anderen Buwog-Verkauf und nach ihrer Politiklaufbahn stiegen sie schnurstracks in die Hochfinanz ein!

Wie sich die Bilder doch gleichen!!!

Mars
08.10.2009 14:00
4 0

Ja, man kann neidisch werden ...

Die Akte Strasser wird von der Staatsanwaltschaft übersehen, der Karli Grasser klärt die Sache gleich über eine ordentliche Pressekonferenz und dem A. Kohl sein Urteil 'Ehrenmann' ist eh gleich Gerichtsurteil.
Allein, jeder Journalist, der diese Pressekonferenz besucht hat, billigt solchen Menschen 'rechtsstaatliche Narrenfreiheit' zu, macht sich zum Werkzeug.

Gast: Yggdrasil
08.10.2009 12:40
1 0

Seid's nicht alle so grauslich zum KHG ...

... man weiß doch, dass bei Stress die Haare ihren Glanz verlieren und die Fönwelle verrutscht ... ;-)

Gast: gast
08.10.2009 12:30
1 0

Soviel zum Thema Filz und Verhaberung


http://www.falter.at/print/F2003_38_1.php


1 0

nie mehr in den Medien

Grasser wurde durch die Medien und die Seitenblickegesellschaft (Z - Promis) so hoffiert, dass er sich wirklich einbildet, dass er so gut ist, dass er sich alles erlauben kann - und bis jetzt ist es ja auch immer gut gegangen, weil er offensichtlich die richtigen Netzwerke hat. Ich wünschte mir, dass er nie mehr in den Medien erwähnt wird- das wäre sicherlich die größte Strafe für ihn.

Gast: herr lehmann
08.10.2009 11:20
1 0

warum lehman bros?

weil die immofinanz-schwester CPB schon damals über AWD garantiepapiere verkauft hat, wo lehman als garantiegeber aufgetreten ist.

frage nicht welche provisionen da gelaufen sind.

Antworten Gast: alte weinstrasse
08.10.2009 14:57
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...niete..

...weil es 'schlichtweg falsch ist'...lehmanprinz...des is a märchen; vielmehr hat die raiffeisenorganisation zig...aber wirklich zig tausend immofinanzverträge/abschlüsse an seine kunden verkauf..ist ja soweit ok..aber vielleicht wusste ja der herr scharinger schon über den zuschlag bescheid und über die enormen bilanzgewinne...als schön vorsichtig sein, wenn 'man' keine ahnung hat; übrigens provision kann auch ein gehalt sein, wenn man in der finanzbranche tatig ist (selbstständig)...sie können wahrscheinlich nur hoffen, dass ihnen irgendwer monatlich ihren gehalt (auch provision) bezahlt...schon mal nachgedacht, ob sie diesen auch verdienen...vernaderer...

Gast: gast
08.10.2009 08:13
4 0

einfach ..

diese wohnungen stehen alle im grundbuch ..
nemmst an wirtschaftsprüfer her, der soll 10 assitenten auf 3 Monate drauf setzte, sagen wir 100000 euro kostet das .. dann wissen wir es genau, und dann rollen wir die bude auf .. wetten, dass die zu wenig bezahlten kaufpreise, hinterzogenen steuer ein vielfaches davon ausmachen, und wetten dass ein paar käufer im politdunstkreis ganz billig gekauft haben ..
mit 100000 euro können wir die republik ein bissi aufräumen, und einige der größten graster aus den verkehr ziehen ....

Antworten Gast: Was heißt hier eigentlich, zu billig verkauft?
08.10.2009 14:37
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Das ganze Buwog-Paket ist öffentlich international ausgeschrieben worden!

Dann haben sich neben ein paar ausländischen Fonds auch zwei österreichische, "parteinahe" Immobilienfonds beworben, einer von RaiKa-Oberösterreich/Wiener Städtische, der andere von der BACA.

Die Ausländer sind bald wieder gegangen, weil sie nicht so viel zahlen wollten und dann ist halt die BACV ausgetrickst worden, weil der Schüssel auf die Wiener Partie mit ihrem Randa noch immer einen Mordshaß gehabt hat.........

Antworten Antworten Gast: lehmanfan
08.10.2009 15:23
0 0

Re: Das ganze Buwog-Paket ist öffentlich international ausgeschrieben worden!

die partei hat je eh was davon gehabt, oder glaubt jemand im ernst, dass man einem heizungstechniker 7 Mio zahlt, und einer Investmentbank, die eh nur das macht, was man ihr sagt, 10 Mio zahlt ..
oder warum ist wohl der Khol, ich glaube der gehört zur ÖVP :-) so völlig überaschend aufgestanden um den guten Karl-Heinz zu verteidigen ???

 
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