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Buwog: „Grasser hat Steuerzahler geschädigt“

07.10.2009 | 18:41 |   (Die Presse)

Die Grünen pochen auf einen Untersuchungsausschuss und wollen dort alle Fragen geklärt wissen, die schon der Rechnungshof aufgeworfen hat. Sonst stellen sie „Dringliche“.

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Wien (eid). „Wo Grasser draufsteht, ist ein Skandal drin.“ Der stellvertretende Klubobmann sowie Rechnungshofsprecher der Grünen, Werner Kogler, macht Druck, dass die Affäre um den Verkauf der Bundeswohngesellschaften (Buwog) lückenlos aufgeklärt wird. Die Republik und die ÖVP sollten Interesse daran haben, einen Schlussstrich unter die „Vergangenheitsbewältigung“ von Schwarz-Blau zu ziehen, meinte Kogler am Mittwoch. Jetzt gebe es die Chance, dass zumindest eine der Affären rund um Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, die jetzt „heraus eitern“, bis zum Schluss ausgeleuchtet werde.

Deshalb wiederholten Kogler und Bautensprecherin Gabriela Moser die Forderung der Grünen nach einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Buwog-Affäre. Sollte die ÖVP diesen Antrag, der nächste Woche bei der Sondersitzung gestellt werde, ablehnen, werde es eine dringliche Anfrage „mit hochnotpeinlichen Fragen“ an Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) geben.

„Racheaktion“

Für Moser hat Grasser die Hauptvorwürfe des Rechnungshofes und der Grünen in keiner Weise entkräften können. „Grassers Flucht nach vorne hinkt gewaltig.“ Grasser hat in einer Pressekonferenz am Dienstag die Kritik an der Verschleuderung der Wohnbaugesellschaften zugunsten der Immofinanz und die unversteuerten Honorare an seine Freunde Walter Meischberger und Peter Hochegger auf eine persönliche Racheaktion seines ehemaligen Mitarbeiters im Finanzministerium, Michael Ramprecht, reduziert.

„Grasser hat beim Buwog-Deal auf Kosten der Steuerzahler generös auf 200 Mio. Euro verzichtet“, sagte Moser und verwies auf einen Rechnungshof-Bericht. Konkret gehe es um das Einweisungsrecht. Bei einem Verzicht auf dieses Recht seien Bundeswohnungen im Fall eines Verkaufs sofort mehr wert, sagte Moser. „Warum wurde darauf verzichtet?“

Moser habe schon rund um den Buwog-Verkauf Fakten gesammelt und an den ehemaligen Finanzminister Wilhelm Molterer eine Anfrage gerichtet – er habe jedoch keine Konsequenzen gezogen.

Für die Grünen sind noch viele Fragen offen. So etwa:
•Warum wurde Lehman Brothers, in deren Bereich Grassers Freund Karlheinz Muhr gearbeitet hat, trotz eines höheren Preises mit der Abwicklung des Verkaufs beauftragt?
•Warum wurden die Gesellschaften im Paket verkauft, obwohl die einzelnen Firmen einen höheren Ertrag gebracht hätten?
•Warum wurden nicht alle Erlöspotenziale genutzt? Der RH hatte empfohlen, die Gesellschaften zuerst zu sanieren und neu zu ordnen sowie eine Evaluierung durchzuführen. Dann wären eine Umwandlung in eine Aktiengesellschaft und ein Börsegang am sinnvollsten gewesen. Der RH sprach von einem Gesamterlös von zwei Mrd. Euro. Zur Erinnerung: Die Immofinanz erhielt die Buwog um 830,6 Mio. Euro.
•Warum wurden Bauland und Sonderimmobilien zu gering bewertet?
•Warum wurde plötzlich noch eine Angebotsrunde eröffnet – die schließlich den Zuschlag an die Immofinanz brachte?
•Warum hat das Land Kärnten auf das Vorkaufsrecht verzichtet und den Bestbieter gekannt?

Diese Fragen sind auch Gegenstand der von Moser eingebrachten Sachverhaltsdarstellung („Die Presse“ berichtete am 5. Oktober).

 

Vertrag mit Valora

Das Nachrichtenmagazin „News“ veröffentlicht den im Zuge einer Hausdurchsuchung in einer Wiener Notariatskanzlei gefundenen Geheimvertrag zwischen der Immofinanz und der Firma Valora von Hochegger und Meischberger. Die beiden haben für Beratung im Zuge des Buwog-Verkaufs knapp zehn Mio. Euro Provision kassiert und diese nicht versteuert. Der Vertrag datiert vom 2. Juni 2004 – zwei Tage vor Abgabe des ersten verbindlichen Kaufangebots, bei dem die Immofinanz noch vor der CA Immo gelegen ist. Darin wird das Erfolgshonorar mit einem Prozent plus Steuern festgelegt.

Auf einen Blick

Die Grünen pochen auf einen Untersuchungsausschuss im Zusammenhang mit der Affäre um den Verkauf der Bundeswohnungen. Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser werfen sie vor, auf 200 Mio. Euro verzichtet zu haben, weil die Immofinanz ein Schnäppchen erhalten hat. Ein Fachbeamter mit untadeligem Ruf sei in Frühpension geschickt worden, weil er anders entscheiden wollte.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.10.2009)

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602 Kommentare
 
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Untersuchungsauschuss durch unparatiische, auslaendische, und unbestechliche Finanzexperten

Unsere 'Untersuchungen' sind allesamt 'waste of tax payers money' und duerfen so in ihrer derzeitigen Form nicht mehr durchgefuehrt werden.
Unpartteiisch, weder schwarz, rot, gruen, blau, orange, kein Untersuchungsmitglied darf einer Partei angehoeren.
Dann werden die die Aasgeier ueber die Klinge springen, inkl. Schuessel, Grasser und alle anderen die mitgenascht haben an den vielen Kuchen der Schwarz-rot Abzockerbande Oesterreichs.
Wollen wir wetten daher dass an den 'Provisionen' der Buwog' jeder der Beteiligten bis oben an die Spitze mitverdient hat?
Seit endlich gescheit Oesterreich. Lasst Euch nicht mehr die Parolen der ' Vollbeschaeftigung, Arbeitsplatzerhaltung, Arbeitsfoerderung, Arbeitsplatzkreation, usw. aufbinden. Die mickrigen 'Soziale Sciherstellung' Mindestsicherung' sind alles 'Humbug', und dient dazu den wahren Ambitionen der Politikgauner die Tuere zu oeffnen.
Damit sich die Gauner die Taschen fuellen, den 'nach mir ist die Sintflut, aber die Pensionen sind 'gefaehrdet', denn die Pensionskasse ist bankrott. Weil Gauner 14000 Euro Pension kassieren muessen, mit all den Provisionsgelder in Millionen hoehe bereits abkassiert. Mochts endlich Schluss mit den Gesetzen wie 'Emmentaler' die den Politikern alle Moeglichkeiten einraeumen. Es ist langsam Zeit, dass Oesterreich erwacht, und sich nicht mehr in die Irre fuehren laesst.

Gast: gepoppter
09.10.2009 20:23
0 0

Genossen, seid Ihr Euch bewußt,

daß in die Scheiße platschen auch die Gefahr birgt, daß einige Dreckspritzer auf die Frackbrust gelangen? Ja? Dann platscht.

Gast: gepoppter
09.10.2009 20:15
0 0

Die einzige Möglichkeit, der Politmischpoche das Handwerk

zu legen ist die Wahl. Jede muß jedesmal unvorhersehbar ausgehen. Damit das Gelichter ein wenig mehr Respekt vom "Souverän" bekommt.

Antworten Gast: h.h.
11.10.2009 00:40
0 0

Re: Die einzige Möglichkeit, der Politmischpoche das Handwerk

die letzten 2 nr-wahlen sind unvorhersehbar ausgegangen - da besteht kein zweifel. 2006 sowie 2008 sah sich die övp bis zum schluss als wahl-gewinner - 2006 träumte khol bereits von einer kleinen aber feinen absoluten und schüssel war sicher, dass nur er gewinnen kann (wer, wenn nicht er, alles bleibt besser etc.); 2 jahre später provozierte molterer neuwahlen im glauben, dass die övp gusenbauer und damit auch die spö mit ihrem schmutzkübel-wahlkampf bereits "unschädlich" gemacht hat.
es ist bekannt, wie beide wahlen ausgingen.
nur was hat`s geholfen? die övp war ein bisschen gedämpft und wollte alles besser machen - seitdem sie in den umfragen zulegte und als sie die vlb- + oö-wahlen gewonnen hat, geht es wieder so weiter wie unter schüssel/molterer, die övp blockiert, sie vergisst über nacht abmachungen, sie verhindert, sie patzt an, sie bewerihräuchert sich, sie stellt den k-partner als unfähig hin, sie meint wieder, dass sie darüber gar nicht sprechen etc. - und die wortwahl von pröll, kopf und kaltenegger ist immer weniger von der wortwahl ihrer vorgänger unterscheidbar.

Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
11.10.2009 21:18
0 0

So ist es! Aberdas Tragikkomische der österreichischen Politik ist, daß die SPÖ mit gewonnenen Wahlen absolut nichts anfangen kann!

Was, bitte, haben die SPÖ-Regierer in den letzten Jahren geleistet, als knapp vor Wahlen sündteure Wahlzuckerln zu verteilen, die ihnen wiederum die Möglichkeit zum Nichtregieren gebracht haben????

Gast: gepoppter
09.10.2009 20:13
0 0

Hoffentlich werden als Prüfer Vife eingesetzt und

nicht die üblichen Apparatschiks aus den Parlamentklubs.

heduda
09.10.2009 18:17
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sowas

NEIN!.
die mehrheit würde NICHT so handeln.aber die kommt nicht in diese politischen gefilde der ansager und beschliesser weil ihre emotionen und empathie dies leider ausschliessen.
wenn ihre these stimmen würde,gebe es heute kein urlaubsgeld und pension.weil die auf nur bereicherung spitzenden politiker,für sowas keine zeit hätten.die bestätigung dieser these liefern etliche länder dieser erde.leider leiten leute vom schlage grasser ein REVIVAL ihrer ansicht,dass das eh alles nur schmarotzer sind,ein.sie haben also nicht recht,aber sie könnten leider recht bekommen.gefährlich ist es,sich die "RATIONALITÄT"der raffer sich zu eigen machen und zu den schluss zu kommen;da gibt es keine ALTERNATIVE.tritt das ein,ist man in TEUFELS küche.

Gast: Lindwurm
08.10.2009 18:12
0 1

Alles Paletti alles klar

Alles paletti alles klar keiner kennt sich aus und alle sind unschuldig.Ich habe noch keinen Politiker gesehen der sich nicht irgenwie bereichert hat.Wenn ich die Inteligenz und die (Bauernschläue)dazu hätte würde ich es vieleicht auch versuchen und jeder der hier ein Komentar abgibt würde es vermutlich auch tun mal EHRLICH????????

Antworten Gast: y3456
09.10.2009 09:11
1 0

Re: Alles Paletti alles klar

sorry, wenn sie wirklich intelligent sind, dann haben sie weder schmiergeld noch anbiederen bei mässig intelligenten leuten notwendig ..
das lachen sie solche Leute höchstens aus, schmeissen sie raus, oder wenn es leicht geht, geben halt ein paar leuten einen tip, dass sie diese speckfechter aus dem verkehr ziehen ..

Antworten Antworten Gast: lindwurm
09.10.2009 10:42
0 1

Re: Re: Alles Paletti alles klar

Leider Leider viele Neider auch sie sind Einer bin ich glücklich das ich schon seid 42 Jahren im Ausland lebe auch bei uns CH funktioniert nicht alles nach Plan aber solche Gehässigkeiten werden hier nicht so publiziert und breitgetreten wie in Österreich alle sind Sensations- Geil.

0 0

NOCH EINE FRAGE (EINFACH ZUM NACHDENKEN):

Warum passier(t)en ausgerechnet im Umfeld von Grasser immer die dubiosesten Dinge...?

Antworten Gast: lindwurm
08.10.2009 18:31
0 0

Re: NOCH EINE FRAGE (EINFACH ZUM NACHDENKEN):

weil khg eine gewisse bauernschläue hat und sehr von sich selber üerzeugt ist.

Antworten Gast: Canuslupos/Wolfgang S.
08.10.2009 15:35
0 0

Re: NOCH EINE FRAGE (EINFACH ZUM NACHDENKEN):

Dass frage ich mich auch schon die ganze Zeit - aber ich weis es auch nicht ? Oder vielleicht doch ?

hedu
08.10.2009 14:54
0 2

„Grasser hat Steuerzahler geschädigt“

Weil er ein Politiker war is er natürlich schuldig.

Aber wir sollten nicht vergessen das es sehr viele von diesen Schädlingen gibt die auf kosten der Steuerzahler ein Leben in Saus und Braus führen!

Und jeder von Euch würde es auch tun falls er die Möglichkeit hdazu hat.

Antworten Gast: alte weinstrasse
08.10.2009 16:57
2 0

Re: „Grasser hat Steuerzahler geschädigt“

.."Und jeder von Euch würde es auch tun falls er die Möglichkeit hdazu hat."...also des ist ja wieder dieser typisch debile österreichische reflex...ja, ja, ja...ist ja in ordnung, keine frage, denn ich hätt'S auch genacht...also keine verfehlung...nicht !!! z.b. ja klor,...hat ich auch umgebracht...also keine verurteilung...ja, ja...hätt' ich auch genommen..also kei......; ja, ja....hätt' ich auch vergewaltigt...also kein...., ja, ja hätt' ich auch gelogen....kein....; dieses gedankengut schreit ganz laut zum himmel, ist abscheulich in einer möglichen letzten konsequenz und legitimiert (nur für sich selbst natürlich) alle gesetzlichen verfehlungen...WAHNSINN diese einstellung zum leben..

Antworten Antworten hedu
09.10.2009 00:32
0 1

Re: Re: „Grasser hat Steuerzahler geschädigt“

Jetzt wichtig reden.....dann solltest du auch was ändern!

Ein bischen Moralisieren und das wars dann auch wieder.

Gast: Zynicus
08.10.2009 14:25
1 0

Was Kreiskys Androsch war, ist Schüssels Grasser!!!

Beide Strahlemänner waren in jungen Jahren hochgelobte Finanzminister, hatten selbst Probleme mit der Steuererklärung, des einen AKH-Skandal ist des anderen Buwog-Verkauf und nach ihrer Politiklaufbahn stiegen sie schnurstracks in die Hochfinanz ein!

Wie sich die Bilder doch gleichen!!!

Mars
08.10.2009 14:00
4 0

Ja, man kann neidisch werden ...

Die Akte Strasser wird von der Staatsanwaltschaft übersehen, der Karli Grasser klärt die Sache gleich über eine ordentliche Pressekonferenz und dem A. Kohl sein Urteil 'Ehrenmann' ist eh gleich Gerichtsurteil.
Allein, jeder Journalist, der diese Pressekonferenz besucht hat, billigt solchen Menschen 'rechtsstaatliche Narrenfreiheit' zu, macht sich zum Werkzeug.

Gast: Yggdrasil
08.10.2009 12:40
1 0

Seid's nicht alle so grauslich zum KHG ...

... man weiß doch, dass bei Stress die Haare ihren Glanz verlieren und die Fönwelle verrutscht ... ;-)

Gast: gast
08.10.2009 12:30
1 0

Soviel zum Thema Filz und Verhaberung


http://www.falter.at/print/F2003_38_1.php


1 0

nie mehr in den Medien

Grasser wurde durch die Medien und die Seitenblickegesellschaft (Z - Promis) so hoffiert, dass er sich wirklich einbildet, dass er so gut ist, dass er sich alles erlauben kann - und bis jetzt ist es ja auch immer gut gegangen, weil er offensichtlich die richtigen Netzwerke hat. Ich wünschte mir, dass er nie mehr in den Medien erwähnt wird- das wäre sicherlich die größte Strafe für ihn.

Gast: herr lehmann
08.10.2009 11:20
1 0

warum lehman bros?

weil die immofinanz-schwester CPB schon damals über AWD garantiepapiere verkauft hat, wo lehman als garantiegeber aufgetreten ist.

frage nicht welche provisionen da gelaufen sind.

Antworten Gast: alte weinstrasse
08.10.2009 14:57
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...niete..

...weil es 'schlichtweg falsch ist'...lehmanprinz...des is a märchen; vielmehr hat die raiffeisenorganisation zig...aber wirklich zig tausend immofinanzverträge/abschlüsse an seine kunden verkauf..ist ja soweit ok..aber vielleicht wusste ja der herr scharinger schon über den zuschlag bescheid und über die enormen bilanzgewinne...als schön vorsichtig sein, wenn 'man' keine ahnung hat; übrigens provision kann auch ein gehalt sein, wenn man in der finanzbranche tatig ist (selbstständig)...sie können wahrscheinlich nur hoffen, dass ihnen irgendwer monatlich ihren gehalt (auch provision) bezahlt...schon mal nachgedacht, ob sie diesen auch verdienen...vernaderer...

Gast: gast
08.10.2009 08:13
4 0

einfach ..

diese wohnungen stehen alle im grundbuch ..
nemmst an wirtschaftsprüfer her, der soll 10 assitenten auf 3 Monate drauf setzte, sagen wir 100000 euro kostet das .. dann wissen wir es genau, und dann rollen wir die bude auf .. wetten, dass die zu wenig bezahlten kaufpreise, hinterzogenen steuer ein vielfaches davon ausmachen, und wetten dass ein paar käufer im politdunstkreis ganz billig gekauft haben ..
mit 100000 euro können wir die republik ein bissi aufräumen, und einige der größten graster aus den verkehr ziehen ....

Antworten Gast: Was heißt hier eigentlich, zu billig verkauft?
08.10.2009 14:37
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Das ganze Buwog-Paket ist öffentlich international ausgeschrieben worden!

Dann haben sich neben ein paar ausländischen Fonds auch zwei österreichische, "parteinahe" Immobilienfonds beworben, einer von RaiKa-Oberösterreich/Wiener Städtische, der andere von der BACA.

Die Ausländer sind bald wieder gegangen, weil sie nicht so viel zahlen wollten und dann ist halt die BACV ausgetrickst worden, weil der Schüssel auf die Wiener Partie mit ihrem Randa noch immer einen Mordshaß gehabt hat.........

Antworten Antworten Gast: lehmanfan
08.10.2009 15:23
0 0

Re: Das ganze Buwog-Paket ist öffentlich international ausgeschrieben worden!

die partei hat je eh was davon gehabt, oder glaubt jemand im ernst, dass man einem heizungstechniker 7 Mio zahlt, und einer Investmentbank, die eh nur das macht, was man ihr sagt, 10 Mio zahlt ..
oder warum ist wohl der Khol, ich glaube der gehört zur ÖVP :-) so völlig überaschend aufgestanden um den guten Karl-Heinz zu verteidigen ???

 
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