21.11.2009 17:35 | Meine Presse Merkliste0

Arbeitsmarkt: Migranten trotz Bildung benachteiligt

16.10.2009 | 09:49 |  BEATE LAMMER (Die Presse)

Auch bei gleicher Ausbildung haben Zuwanderer laut OECD-Studie schlechtere Arbeitsmarktchancen. Die zweite Generation hat größere schulische Defizite als Kinder, die noch im Ausland geboren wurden.

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Junge Migranten haben es auf dem Arbeitsmarkt schwer. Besonders hart ist der Berufseinstieg in Österreich für Migrantenkinder, die bereits hier geboren wurden. 16 Prozent der 20- bis 29-Jährigen aus der Gruppe der zweiten Zuwanderergeneration haben weder einen Job noch sind sie in Ausbildung. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. Bei Zuwanderern, die im Ausland geboren wurden, beträgt der Anteil der Personen mit Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt 13 Prozent, bei Einheimischen sechs Prozent. Die Krise hat daran wenig Anteil, die Zahlen der Studie stammen aus dem Jahr 2007.

1. Warum sind junge Migranten häufiger ohne Job als Inländer?

Hauptgrund ist die schlechtere Ausbildung. Bei Frauen spielt auch die Tatsache eine Rolle, dass sie früher Kinder bekommen. Doch das erklärt nicht alles: Hierzulande haben auch hoch qualifizierte Migranten auf dem Arbeitsmarkt schlechtere Chancen. Gleich qualifizierte Einheimische finden leichter einen Job. Bei den wenig Qualifizierten sind die Unterschiede bei den Jobchancen zwischen Einheimischen und Migranten noch am geringsten – anders als in anderen Ländern.

2. Nützt Migranten eine gute Ausbildung also gar nicht?

Sie nützt ihnen schon: je höher der Ausbildungsgrad, desto besser die Jobchancen. Doch im Vergleich zu gleich qualifizierten Einheimischen tun sich Migranten mit höherem Bildungsabschluss schwerer, einen Arbeitsplatz zu finden. Die OECD-Experten sehen einen Grund in der Erwartungshaltung des Arbeitsmarkts: Migranten in Österreich haben das Stigma der gering Qualifizierten, auch wenn das im Einzelfall dann gar nicht zutrifft.

3. Warum bekommen Migranten dieses Stigma so schwer weg?

Es mangelt an beruflichen Netzwerken. „Migranten haben meist nur eigene Netzwerke, und durch die kommen die Kinder kaum in besseren Berufen unter als die Eltern“, meint IHS-Experte Helmut Hofer. Auch wenn sie gut qualifiziert sind. Was bei den meisten aber nicht der Fall ist: Der Anteil der 20- bis 29-Jährigen ohne Matura oder Lehre ist bei Personen mit Migrationshintergrund dreimal so hoch wie bei Kindern österreichischer Eltern.

4. Haben Türken größere Probleme auf dem Arbeitsmarkt als andere?

Ja, vor allem jene der zweiten Generation: Die Beschäftigungsquote bei Männern unter 34 mit türkischen Eltern ist laut OECD um 20 Prozentpunkte niedriger als bei Einheimischen, bei Frauen beträgt der Unterschied 35 Prozentpunkte. Bei Zuwanderern, die nicht im Land geboren wurden, sieht das Bild besser aus. Hier beträgt der Unterschied bei den Männern nur elf Prozentpunkte. Das ist allerdings ein immer noch höherer Wert als bei anderen Einwanderergruppen.

5. Warum tut sich die zweite Gastarbeitergeneration schwerer?

Ihre Eltern kamen als Facharbeiter ins Land, sie selbst haben aber oft keine Ausbildung, und Hilfsarbeiter sind nicht mehr gefragt. Im Gegensatz zu ihren Eltern beherrschen sie oft weder Deutsch noch ihre Muttersprache gut. Sie erzielen laut OECD in der Schule schlechtere Ergebnisse als Kinder, die im Ausland geboren wurden. Bei Letzteren gibt es jedoch weniger mit türkischer Herkunft. Zudem gibt es zu wenige „Role-Models“, öffentlich präsente erfolgreiche Migranten.

6. Was kann die Politik tun, um bessere Integration zu ermöglichen?

Konzepte von Experten, die langfristig wirken, gibt es viele: So sollte man für frühe Integration und Spracherwerb schon im Kindergarten sorgen. Bei einer künftigen Einwanderung sollte man nicht nur Familienangehörige, sondern gezielt gut Qualifizierte ins Land holen. Bei den jungen Menschen, die jetzt keinen Job finden, helfe nur „extreme Förderung, damit sie die Basisqualifikationen erlernen, und Motivation“, meint Hofer.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.10.2009)

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258 Kommentare
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Gast: Geheimrat
17.10.2009 18:47
0 0

Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos

Bereicherung oder Bedrohung? Ein US-Journalist hat die Geschichte der Immigration analysiert – und sieht für Deutschland und Europa dramatische Konsequenzen. Europa hat den Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern überschätzt. Sie beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article4500301/Zuwanderung-Abrechnung-mit-einem-Mythos.html

Antworten Gast: gepoppter
18.10.2009 20:25
0 0

Re: Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos

Der Ami muß es wissen. Trotzdem die US-Sozialgesetze mit unseren nicht vergleichbar sind. Von einem Gewinn für Österreich im Zusammenhang mit den Zuzüglern zu schreibseln ist wohl der Gipfel der Infamie. Wäre nicht das Heinzelmännchensyndrom der Nativen so weitentwickelt gewesen hätte sich das Gesocks nicht ausbreiten können. Aber so trifft es in erster Linie die, die von ihm befallen sind.

Gast: Erkan, der Wiener
17.10.2009 11:14
3 0

Was ist denn in Österreich los?

Ich bin ein gebürtiger Wiener mit österr. Staatsbürgerschaft. Eigentlich ein braver, der sich an die Regeln hält.

In der HTL taten sich 4-5 Lehrer zusammen und senkten meine Noten, damit nicht ein "Türke" Klassenbeste wird. Das erfuhr ich von einem ungarischen Professor der selbst ausgegrenzt wurde.

An der Uni bekam ich meistens eine 2, weil man wir zu viel Kompetenz nicht zugetraut hat. Es gab aber immer welche Professoren, die mich unterstützt und gefördert haben.

Innerhalb eines Jahres in der Arbeitswelt habe ich eine leitende Stelle bekommen. Meine österreichischen Mitarbeiter haben sich meinen Anweisungen wiedersetzt. "Kreuzi Türki, der will uns leiten" sprachen sie hinter mir her, wie ich hörte.

Ich ging nach Deutschland, blieb 10 Jahre und habe dort große, internationale erfolgreich Projekte geleitet. Da meine Frau (eine waschechte Wienerin) es dort nicht weiter ausgehalten habe, kamen wir mit 2 Kindern nach Wien.

Ich habe mich im österreichischen Arbeitsmarkt beworben. Bei AMS, wo ich mich anmelden musste, sprachen sie mich mit "Du" an.

Meine anonymen Gesuche bei Jobpilot verzeichneten hohe Zugriffe und zahlreiche Angebote. Als ich mich dann mit meinem Namen beworben habe, gab es gleich Absagen ohne Bewerbungsgespräche.

Die Headhunter waren ehrlich, sie meinten, mit meinem Namen sollte ich in Wien besser einen Doktortitel haben, dann wären die Chancen höher.

Nun bin ich freuberuflich tätig und hole den Titel nach!

Antworten Gast: gepoppter
18.10.2009 20:31
0 1

Re: Was ist denn in Österreich los?

Lieber Erkan. Du wirst Dich auch mit einem Doktortitel bei uns nicht wohlfühlen. Die Gelegenheit kostenlos eine Ausbildung zu erreichen, deshalb bist Du ja hier, wird Dich endlich in die Lage versetzen in Dein Herkunftsland zurückzukehren und dort für Deine Landsleute Deine Talente einzusetzen. Und viele kommen wieder zu uns zurück. Leider. Weils sichs a doch in der Alpenrepublik trotz dauernder Verfolgung am besten Leben läßt. Im Sozialnetz.

Gast: R2009
16.10.2009 23:18
1 0

Wir Österreicher sind an allem Schuld!

Warum?
Na weil wir Österreicher sind und uns ständig unsere Vergangenheit vorgehalten wird, mit der wir Jungen nicht das Geringste zu tun haben. Damit wird jetzt mindestens die nächsten hundert Jahre Politik gemacht. Traurige aber wahre Zukunft. Deswegen hasse ich die Gutmenschen abgrundtief!!!


Antworten Gast: gepoppter
18.10.2009 20:33
0 0

Re: Wir Österreicher sind an allem Schuld!

Haß. Ist doch bloß ein Argument, daß den Gutmenschen nützt. Seht her, wieder einer, der haßt. Weniger reden und mehr agieren. Jeder nach seinen Möglichkeiten. da gibt es ellenlange Auflistungen. Dann klappts. Mit Haßgeschwafel nicht.

pasalubong
16.10.2009 17:22
0 4

christentum

würde der westen sein christentum wirklich leben, siehe urchristenheit, niemand bräuchte auch nur einen funken von angst vor dem islam oder arabisch/türkischer zuwanderung zu haben.
muslime, zumindest die, die ich getroffen haben, sind wissbegierig und es fehlt nur das praktisch vorgelebte christentum. leider sehr selten geworden.

Re: christentum

Da muss ich Ihnen leider vehement widersprechen. Glauben Sie ernsthaft, dass Leute, die sogenannte Ungläubige (also uns) mit Tieren auf eine Stufe stellen uns ihre wahren Absichten eröffnen ? Wohl kaum.

Das Ziel des Islam war und ist die Weltherrschaft als Religion und davon rücken die keinen Millimeter ab. Ihr Vertrauen und Ihre Freunde in Ehren, aber mir erscheint das ziemlich naiv.

Zumal es auch zu den Wertvorstellungen der Islamisten gehört, zu lügen, und betrügen, um das gewünschte Ziel (die Bekehrung der Ungläubigen) zu erreichen.

Das wird sich nie ändern, da können Sie so christlich leben, wie sie wollen, das sind Fanatiker, die vor nichts zurückschrecken (siehe den Mord an Van Gogh).

Mit freundlich sein erreicht man bei diesen Figuren genau gar nichts, die lachen uns höchstens als Weicheier aus.

Wie es wirklich mit der Wissensbegierde und Toleranz dieser Leute bestellt ist, sieht man auch sehr schön am dänischen Karikaturstreit und aktuell am Wirbel um das Buch "Ehre, wem Ehre...", das der Drosteverlag aus Angst vor diesen Hohlköpfen zurückgezogen hat.

stefania
16.10.2009 18:10
5 0

Re: christentum

Würde der Westen das Christentum wirklich leben, wären wir schon seit den Türkenbelagerungen türkisch !

Christlich sein ist nicht gleichzusetzen mit selbstvernichtend sein.

Gast: Geheimrat
16.10.2009 16:02
5 0

Bewerbung eines Hochqualifizierten

Kein Witz:

http://www.kaserbacher.com/uploads/media/Bewerbung_als_Spedition.pdf

Antworten Gast: Kuckuck
16.10.2009 18:28
0 2

Re: Bewerbung eines Hochqualifizierten

... ziemlich "traurig"das ganze,
doch was wollen sie uns mit diesem Beispiel eigentlich wirklich sagen?

Ich will nicht spekulieren, denn das finde ich ziemlich langweilig, weil das ohnehin die Massenmedien permanent betreiben, also was soll denn dieses Beispiel tatsächlich anzeigen (ich bezweifle nicht die Echtheit, aber wenn sie wollen, schreib ich ihnen auch ein paar von dieser Sorte, sogar mit Stempel).

enzo
16.10.2009 17:55
0 6

Re: Bewerbung eines Hochqualifizierten

Die Bewerbungsschreiben von österreichischen Schulabgängern sehen abere auch nicht viel besser aus.

Man sollte nicht ...

... von sich auf andere schließen.

Antworten Antworten Antworten Gast: derrichter
16.10.2009 20:07
1 0

Re: Man sollte nicht ...

Kann ich "enzo" nur zustimmen.
Habe vor Kurzem im Rahmen einer LAP die Bewerbungsschreiben und ersten Tests von österreichischen Technikerlehrlingen einsehen dürfen.

Das selbe Niwoh wie Schpedition...

Wir entlassen aus der HS immer mehr (auch) österreichische Analphabeten ohne Fähigkeit des sinnerfassenden Lesens, des Lesens von Worten mit mehr als 2 Silben und des Schreibens ohne Rechtschreibfehler in (im Günstigsten Fall) jedem zweiten Wort.
Und was noch Schlimmer ist: selbst bei HTL-Schülern führt komplette Kompetenzfreiheit zu immer mehr Abbrüchen bei der ersten Prüfung.

Entwicklung: Weiter sinkend.
Toll wie unsere Jugend sich anpasst und "integriert"...

Re: Re: Man sollte nicht ...


Vollkommen richtig.

Unsere jugendliche Minderheit passt sich unfreiwillig immer mehr der immigrierten Mehrheit an.

Ein Trauerspiel.

Dank SPÖVP.


cuibono
16.10.2009 15:26
4 0

Schweizer Vorbild

Die Schweiz hat einen sehr pragmatischen Zugang zum Thema Immigration, der durchaus sinnvoll ist und auch Österreich zu empfehlen wäre. Der Film "Die Schweizermacher" (1978) wurde zwar seinerzeit ausgiebig belächelt, in Retrospektive erweist sich das strenge Einbürgerungsregime als durchaus sinnvoll. Interessanter Link zum Schweizer Bundesamt für Migration:
http://www.bfm.admin.ch/bfm/de/home/themen/integration/grundsaetze_und_ziele.html

http://www.bfm.admin.ch/bfm/de/home/themen/arbeit/nicht-eu_efta-angehoerige/grundlagen_zur_arbeitsmarktzulassung.html

Gast: Geheimrat
16.10.2009 15:25
3 0

Überall das Gleiche

Wirklich sehenswert:

http://www.youtube.com/watch?v=A_16QTx55us

0 10

Während die ÖVP mit diesem wichtigen Thema überfordert ist, gibt es eine soziale, kompetente und faire Lösung!

Ganz Österreich erwartet gespannt eine kompetente Lösung die sich sehen lassen kann, weil dieses Thema jede/n unter den/ihre Fingernägel brennt. Auf die ÖVP ist hier kein Verlass. Die FPÖ hetzt hier nur - denn die Leute wissen: Wo FPÖ drauf steht ist hetzte drinnen.

Die Menschen erwarten sich hier eine soziale, kompetente und faire Lösung.

Hier nun ein Vorschlag, der mit großer Mehrheit begeisterung finden wird und der einen Sturm der Begeisterung auslösen wird, um endlich Gerechtigkeit zu schaffen - wozu alle ÖVP Abgeordneten sich nicht instande sehen.

Es wird eine Behörde in jedem Bezirk eingerichtet mit den Namen "Arbeitsvermittlung".

Alle Unternehmen die größer als 5 Mitarbeiter sind, sind verpflichtet Mitarbeiter nur mehr über die Behörde aufzunehmen. Selbst darf Sie keine MitarbeiterInnen aufnehmen.

Aufgabe der Behörde ist es, eine/n eigene/n Kanidat/In für die Firma aufzunehmen. Die Firma ist danach verpflichtet diese/n zu nehmen. Bewerbungsgespräche werden nur in der Behörde mit den dafür ausgebildenten Mitarbeiter/innen erfolgen. Auf Antrag und Wunsch kann ein Vertreter der Firma bei dem Gespräch dabei sein.

Die Behörde ist verpflichtet nach einer Prioritätenliste vorzugehen. Ist ein Mitarbeiter erfolgreich vermittelt, wird die zweite Priorität ausgewählt.

1. Bewerber MigrantIn
2. Bewerber Migrant
3. Bewerber ÖsterreicherIn
4. Bewerber Österreicher

Antworten Gast: derrichter
16.10.2009 20:15
1 0

Liebes Kabarettmichi,

Sie haben ein wichtiges Detail bei der Reihung vergessen:

1. Bewerberin Migrantin
2. Bewerber Migrant
3. Bewerberin Österreicherin mit SPÖ-Parteibuch
4. Bewerber Österreicher mit SPÖ-Parteibuch
5. Bewerberin Österreicherin ohne ÖVP-Parteibuch
6. Bewerber Österreicher ohne ÖVP-Parteibuch
7. BewerberIn Österreicher ohne SPÖ-Parteibuch, die nicht eindeutig beweisen können, kein ÖVP-Parteibuch zu besitzen...

Weisungsberechtigte Vorsitzende der Behörde sind die Vertreter des örtlichen Rates der islamischen Glaubensgemeinschaft.

Ehrenvorsitz hält unser Lieblingsvolkskanzler Werner Krone, äh, Faymann...

Na, komme ich jetzt in das sicher wegen seiner hohen Zukunftsverantwortung und fairen Kompetenz fett bezahlte Expertengremium zur Neuausrichtung der Sozialdemoslamischen Partei Österreichs?

anton610
16.10.2009 17:07
1 0

Re: Während die ÖVP mit diesem wichtigen Thema überfordert ist, gibt es eine soziale, kompetente und faire Lösung!

><o)))°>

Antworten Gast: Walter
16.10.2009 16:27
2 0

Re: Während die ÖVP mit diesem wichtigen Thema überfordert ist, gibt es eine soziale, kompetente und faire Lösung!

Eine Zeit lang habe ich gedacht, dass User Michi_Austria es ernst meint. Inzwischen bin ich sicher, dass seine Kommentare nur ironisch gemeint sind.

2 0

Re: Während die ÖVP mit diesem wichtigen Thema überfordert ist, gibt es eine soziale, kompetente und faire Lösung!

WOW, eine fürwahr brilliante Idee! (Aber zuerst die kleine Hilfe.)

... Lösung, die ....
... jedem / jeder und den Fingernägeln ... (wenn's schon sein muss)
... Hetze ...
... Begeisterung ...
... wird, und der ...
... ÖVP-Abgeordneten ...
... imstande (bzw. im Stande) ...
... eingerichtet, mit dem ... (2 Fehler)
... Unternehmen, die ...
... "größer als 5 Mitarbeiter" (d.h. bei einer durchschnittlichen Größe eines Mitarbeiters von 1,70 Meter , muss das Unternehmen größer als 8,50 Meter sein)
... Kandidat ...
... verpflichtet, diesen ...
... ausgebildeten ...
... verpflichtet, nach ...

Nun: Darf man die Quelle dieser brillianten Idee erfahren? Das "Kommunistische Manifest"?

LG
l.h.

1 0

KORREKTUR

Soll natürlich heissen

... unter den Fingernägeln ...

'tschuldigung für diesen Flüchtigkeitsfehler, aber der Michi hält einem ganz schön auf Trab!

LG
l.h.

helfrich
16.10.2009 16:12
6 1

Re: Während die ÖVP mit diesem wichtigen Thema überfordert ist, gibt es eine soziale, kompetente und faire Lösung!

Blöder gehts schon nicht mehr, leben Sie am Mond? Ich hatte schon vor vielen Jahren junge Türken in meiner Firma beschäftigt. Diese haben sich überhaupt nichts sagen lassen. Im Gegensatz habe ich mit Kroaten, oder Slowenen immer gute Erfahrungen gemacht. Junge Türken haben vor Niemanden Respekt, sind außerdem rotzfrech und saudumm. Schon mal gehört, das nur 0,6% (männliche) Türken in Deutschland auf Unis inskribiert sind? Schon Orhan Pamuk (Nobelpreisträger) hat gesagt, die Landsleute, die in Mitteleuropa Schwierigkeiten haben, haben sie auch in der Türkei. Also träumen Sie in der (Grünen) Parteizentrale weiter.

frequenzy
16.10.2009 15:52
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Re: Während die ÖVP mit diesem wichtigen Thema überfordert ist, gibt es eine soziale, kompetente und faire Lösung!

soviel Zeit investiert in so eine Unsinnslösung? Ist das Ironie? Sarkasmus? Satire? Ich blick da nicht durch.

Antworten Gast: guest
16.10.2009 15:47
1 0

Re: Während die ÖVP mit diesem wichtigen Thema überfordert ist, gibt es eine soziale, kompetente und faire Lösung!

haha
ich denk mal da steckt ein soziologe dahinter der herausfinden will wie sehr presse leser die roten hassen

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