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Schattenfinanzindex: Österreich zählt zu Steueroasen

01.11.2009 | 18:28 |   (DiePresse.com)

Österreich ist unter den am wenigsten transparenten Finanzplätzen der Welt. Im Ranking des Tax Justice Network liegt das Land auf Platz zwölf, zwischen den Steueroasen Jersey und Guernsey.

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Österreich zählt zu den am wenigsten transparenten Finanzplätzen der Welt. Das zeigt der neue Schattenfinanzindex (FSI) den das seit Jahren gegen Steuerflucht kämpfende Tax Justice Network (TJN) errechnet und an diesem Wochenende erstmals vorgestellt hat. Österreich nimmt im Ranking den zwöften Rang ein, zwischen den Steueroasen Jersey (Platz elf) und Guernsey (Platz 13). An der Spitze steht der US-Staat Delaware.

Im Gegensatz zu den Kriterien für die schwarzen/grauen/weißen Steueroasen-Listen der OECD stellt der Index nicht nur auf Bankgeheimnis, also Informationsaustausch auf Anfrage und Steuerabkommen ab, sondern untersucht, welche Finanzplätze weltweit am meisten zu Intransparenz und Verdunkelung im internationalen Finanzsystem beitragen.

"Angebotsseite" der Korruption

"Der FSI stellt erstmals eine internationale Rangliste der Finanzplätze zusammen, die für die "Angebotsseite" der Korruption verantwortlich sind, betont TJN in seiner Pressemitteilung. Man hoffe, dass das neue Ranking der Steueroasen nach Bedeutung und Intransparenz einen "Scham-Effekt" haben werde, weil Finanzzentren vor allem von ihrem Ruf leben.

An der Spitze der "Verdunkelungsoasen" oder "Schattenfinanzplätze" - das Netzwerk Steuergerechtigkeit zieht diesen Begriff der üblichen Bezeichnung Steueroasen vor - steht der US-Bundesstaat Delaware, gefolgt von Luxemburg und der Schweiz. Unter den Top 10 des Financial Secrecy Index (FSI) finden sich mit der City of London, Irland und Belgien immerhin drei EU-Staaten, aber auch die Cayman Islands, Bermuda und die beiden asiatischen Finanzmetropolen Singapur und Hongkong.

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Index basiert auf 12 Kriterien

Der FSI basiert auf 12 Kriterien wie der Existenz eines gesetzlichen Bankgeheimnisses oder eines öffentlichen Registers für Trusts und Stiftungen, aber auch in wie weit Details über wirtschaftliches Eigentum eines Unternehmens oder deren Jahresabschlüsse weltweit für weniger als 10 Dollar (6,76 Euro) verfügbar sind.

Untersucht wurde auch, ob ein Land weniger als 60 bilaterale Steuerabkommen hat, sich am automatischen Informationsaustausch nach der europäischen Zinssteuerrichtlinie beteiligt oder die Empfehlungen der Geldwäscherichtlinie zumindest zu 90 Prozent umgesetzt wurden. Diese Intransparenzwerte wurden dann mit der globalen Bedeutung, also Größe, eines Finanzplatzes gewichtet. Insgesamt wurden 60 Staaten oder Territorien untersucht.

Kritik an Stiftungsrecht und Bankdaten

Österreich erfüllt laut TJN fast alle Kriterien, um als Schattenfinanzplatz zu gelten, dessen Gesetze und Regulierungen vor allem dazu dienen, Menschen Vorteile zu verschaffen, die nicht im Land selbst leben. Vor allem das heimische Stiftungsrecht und der geringe Zugang zu Bankdaten ist TJN ein Dorn im Auge.

Die jüngste Lockerung des Bankgeheimnisses für Ausländer, als Zugeständnis an die EU und die OECD, ist nach Ansicht von Experten in diesem Zusammenhang irrelevant. Die Anfrage einer Behörde werde in der Praxis oft wegen fehlender Beweise abgelehnt, die genau die sind, die die Behörde sucht. "Die Katze beißt sich in den Schwanz", so TJN. Und die erforderlichen 12 Doppelbesteuerungsabkommen könnten genauso gut mit anderen Steueroasen geschlossen werden.

Bei der Bewertung der Bedeutung Österreichs als Finanzplatz tut sich das Netzwerk etwas schwerer. Zwar werden keine genauen Angaben zum Anteil von Finanzdienstleistungen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) oder zur Zahl der Anwälte oder der Steuerberater im Land gemacht. TJN geht aber davon aus, dass diese "erheblich" sind.

Attac: "Das ist beschämend"

"Das Abschneiden Österreichs ist beschämend", kritisiert Christian Felber von der globalisierungskritischen Bewegung Attac, Mitglied und Mitbegründer des Netzwerks Steuergerechtigkeit. Als ersten Schritt müsse Österreich sofort die EU-Zinsrichtlinie übernehmen und in den automatischen Informationsaustausch einsteigen.

Der Bericht halte ausdrücklich fest, dass Österreich "einen langen Weg vor sich hat", um die als transparent geltenden Finanzplätze einzuholen. "Entgegen allen Beteuerungen von Finanzminister Josef Pröll: Der Finanzplatz Österreich ist ein trüber Tümpel anstatt ein klarer Gebirgssee. Die dicken Fische der Steuerhinterziehung können sich darin problemlos verstecken", so Felber.

(APA)

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26 Kommentare
 
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Andreas59
05.11.2009 00:24
0 0

Humor ist es, wenn man trotzdem lacht!

Die Schöpfer dieser Studie haben wohl noch nicht versucht in einer österreichischen Bankfiliale einen Erlagschein bar einzubezahlen! Da wird man nämlich gebeten einen amtlichen Lichtbildausweis vorzulegen. Die Ausweisnummer und die ausstellende Behörde wird bei der Einzahlung vermerkt (im Computersystem). Ja und den Geburtsort muss man auch noch bekannt geben.

So geschehen bei meiner Hausbank, weil ich für einen Kursteilnehmer die Kursgebühr eingezahlt habe. Der Betrag? € 52,--

Österreich eine Drehscheibe für Geldwäsche - sehr dubios - und in sehr guter Gesellschaft - oder doch nicht ???

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da sieht man wieder,

wie beleidigend der steinbrück-vergleich war.
für ouagadougou!

mannimmond
02.11.2009 13:57
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Es ist immer wieder entzückend,

den Ergüssen von Leuten wie Christian Felber zu lauschen.

Seine profunden Kenntnisse des Börsenparketts hat er sich offenbar durch seine Freizeitaktivitäten als Tänzer erworben.

Welch Glück, dass wir solche Talente haben - vielleicht wird er auch noch Hobbychirurg!


Antworten Gast: Richter
02.11.2009 15:15
0 0

Re: Es ist immer wieder entzückend,

Also viel schamloser die soziale Hängematte der Premiumklasse ausnutzen als diverse Bluzzer und Strizzis die bei uns im Nadelstreif Führungspositionen bis in höchste Ämter und Positionen bekleiden kann es kein Tänzer machen.

Eitelkeit und Arroganz haben doch vielerorts bereits Kompetenz und Anstand verdrängt.

Antworten Gast: Die Sterne des Orions
02.11.2009 14:23
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Superspitzenidee

mit dem Chirurgen! Wer läßt sich operieren?

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Waren die Österreicher schon immer Geldwaescher oder

sind sie spater dazu gekommen?

Ich meinte nur, ob die Kollektivamnesi bei den Österreichern vorher vorhanden war?

Antworten hw
02.11.2009 14:23
0 0

Re: Waren die Österreicher schon immer Geldwaescher oder

österreich "wurschtelt" immer so zwischen durch, das gilt eigentlich für alle bereiche. aufgrund der kleinheit tut das auch keiner seite weh.
ich seh da jedenfalls den grund, warum österreich selten klare positionen bezieht.

Attac gegen Österreich

Ein privater Verein wie Attac hat keinerlei demokratische Legitimation, um gegen den Staat Österreich zu agitieren. Wenn sich dieser Verein tatsächlich für Transparenz der Steuersysteme einsetzen will, soll er bei Delaware anfangen und die Liste der Reihe nach aufarbeiten.

Antworten hw
02.11.2009 11:13
0 0

Re: Attac gegen Österreich

ich meine auch, dass es üblich ist, wenn man forderungen stellt, dass zuerst mal die ist daten auf den tisch liegen.

wenn man da nur mit dem einkommen argumentiert, dann werden die leute aber immer "arm" bleiben, egal wie hoch die "zusatzeinkommen" sind.

ich meine es hat niemand etwas dagegen, wenns leute gibt die wirklich wenig haben zu unterstützen, man muss aber auch dort wieder korrigieren, wo empfänger mehr bekommen, als jene die 40h arbeiten. sowas darf es nicht geben.

Antworten Antworten Carretto
02.11.2009 17:36
0 0

Re: Re: Attac gegen Österreich

Wenn ich 40 Stunden arbeite und zu wenig zum Leben verdiene bin ich in einem der reichsten Länder der Welt selber schuld?

Natürlich eine Möglichkeit gesellschafts- und verteilungspolitisches Versagen zu verniedlichen. Wobei hier nicht die Mär von Minderqualifizierten strapaziert werden soll. Es gibt viele gut- und hochqualifizierte die in solchen Verhältnissen leben.

Mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte verdienen so gering, dass sie keine Steuern bezahlen brauchen. Eine verteilungspolitische Ungerechtigkeit weil Quersubventionierung der Wirtschaft. Und ein politisches Armutszeugnis. Denn den Mehrwert an Produktion sacken die Aktionäre ein und.

Dies Land verschlechtert sich kontinuierlich im weltweiten Korruptionsranking was die Justizministerin nicht veranlasst um mehr qualifizieres Personal zu kämpfen sondern sich mit dem Anwalt eines prominenten Beschuldigten auf ein Kaffeeplauscherl zusammensetzt.

Der aktuelle Schattenfinanzindex reiht uns noch vor den bekannten Steueroasen Guernsey und Jersey und der Finanzminister und seine Apologeten wundern sich.

Wir sind doch wirklich eine Insel der Seligen oder? Und wer's nicht glauben kann ist selber schuld.


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Klarheit

Wir reden hier nicht über Steuergerechtigkeit oder Steuerhinterziehung. Das ist nur der Vorwand unter dem uns weltweit der Eingriff auf die Konten der Menschen verkauft wird.

Ich möchte nur kurz etwas klarstellen: Das Konto eines Menschen ist für mich (wie seine Mailbox, zB) Teil seiner Privatsphäre auf das nicht nicht ohne Verdacht und ohne richterliche Genehmigung zugegriffen werden dürfte.

Ein Blick nach Deutschland zeigt: Mitarbeiter aller möglichen Ämter greifen beliebig und ohne Kontrolle auf die Konten der Menschen zu. Es werden Fälle bekannt, wo jemand mal eben am Montag nachgesehen hat, ob der "reiche Typ" den man am Freitag in der Disco kennengelernt hat, auch tatsächlich so reich ist, usw.

Für mich ist die umfassende Überwachung der Finanzströme genauso schlimm wie Rasterfahndung und Vorratsdatenspeicherung, ein überbordender Staat greift mit allen Mitteln in die Privatsphäre der Menschen ein.

Aber es ist ja alles nur zu unserem Besten.

"Wer seine Freiheit zugunsten der Sicherheit opfert opfert ist zu recht ein Sklave." B. Franklin

"Ein Staat der die Sicherheit über die Freiheit stellt, schafft keine Bürger sondern Insassen."

Carretto
02.11.2009 08:34
1 0

Justiz - allein im Sumpf auf weiter Flur

Wen wundert's außer den Finanzminister und seine Apologeten. Wer zahlt noch ordentlich Steuern hierzulande - der Mittelstand? Über den Rest halten die angeblich staatstragenden Parteien die schützende Hand. Irgendwie soll ja die Fassade einer Demokratie aufrechterhalten werden. Großzügige Verteilungsmechanismen sichern dies - noch.

Denn Sumper- und Strizzitum konnten sich hierzulande nahezu unbehelligt bis in höchste Ämter und Positionen von Politik, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung vernetzen. Der Rechtsstaat erodiert zunehmend. Es riecht nach Feudalherrschaft. Für die Justiz Rahmenbedingungen die denen einer Bananenrepublik nicht viel nachstehen. Wer sich aufmacht den Sumpf trockenzulegen läuft Gefahr im Leerlauf hochtourig zu verrecken.

Von den unteren Einkommensschichten, mittlerweile 2,5 Millionen Beschäftigte, wagt man keine Abgaben einzuheben. Weil sie trotz Arbeit davon nicht leben können. Ein Armutszeugnis für eines der reichsten Länder der Welt. Durch milde Gaben hält man diese Klientel aber bei Laune. Ähnlich geht's den Landwirten.

Die zweite große Gruppe sind Industrie, Selbständige und Freiberufler. Dank sehr dienlicher Steuergesetze wurde es zum wohlerworbenen Recht dieser Gruppe ihre Bilanzen zu "verniedlichen", oder zu verschleiern. Zahnärzte, Rechtsanwälte etc. fahren zwar mindestens drei bärige Autos und führen ein Leben in Saus und Braus.

An die wagt sich die Politik nicht heran. Also brauch ma ein Verteilungskonto oder?




Gast: peteranton
02.11.2009 07:33
0 0

Na

da sind wir doch in bester Gesellschaft.

Gast: sorosgeorge
02.11.2009 07:30
0 0

Vergleich

...die sollten zum Vergleich auch den Grenzsteuersatz im jeweiligen "Steuerparadies" einfliessen lassen - Ich bin stolz in Österreich zu leben!

Gast: Gas Tname
01.11.2009 23:10
0 0

Aussagekraft?

Inwiefern es sinnvoll ist, die verschiedenen Bewertungsgrößen mit der Bedeutung des Finanzplatzes zu gewichten, ist mir nicht ganz klar.

Jedenfalls: die Existenz eines Bankgeheimnisses und einer gewissenen Privatsphäre mag vielleicht manchen ein Dorn im Auge sein, ist aber grundsätzlich etwas Positives und Essentielles.

Gast: horribilicribrifax
01.11.2009 22:00
0 0

Cui bono?

Eine Ansammlung undurchsichtiger "Gewichtungen" und "Bewertungen" diverser zweifelhafter, vorwiegend selbsternannter "Organisationen", zwischen "no na"-Aussagen und Wischi-Waschi-Sätzen.
Cui bono?

Antworten Carretto
02.11.2009 09:33
0 0

Re: Cui bono?

"Austria is too small for me", holperte Ex-Vizekanzler Gorbach in halb Europa herum - auf der Suche nach einem lukrativen Job. Verstanden hat ihn keiner in der weiten Welt. Was hierzulande an Grossmannssucht für Spitzenämter reicht erntet, außerhalb der halbamtlichen Claquere, für diversen Gstuss nur Kopfschütteln.

Weil sich also der Hr. Pröll und ein paar g'studierte Stallknechte wundern wie der Finanzplatz Österreich international gesehen und bewertet wird heißt das noch lange nichts. Oder doch? Es darf zumindest gemuztmasst werden, dass ihm Austria auch "too small" ist.

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Reicht man einem einen Finger...

Ich war schon bei der letzten grauen Liste der Meinung, daß es noch viele folgen werden.

Es geht niemanden was an wer was hat.

Wie viel bleibt dem Otto Normalverbraucher übrig nach dem sein Lohn besteuert worden ist. Den Dienstgeberanteil sollte man nicht vernachlässigen.

Jeder der was Kauft zahlt zumindest die Mehrwertsteuer und die ist schon bei 20%.

Im Mittelalter hat man einem ein Zehntel genommen. Heute bleibt einem nur ein Zehntel.

Schluss mit dieser Transparenz-Mantra. Die Freiheit des Marktes ist auch die Freiheit des Einzelnen.

Wie heißt es so schön? Teile und Herrsche.

Es wird zuerst Neid geschürt und wir werden gegeneinander ausgespielt. Am Ende versucht man aus uns allen einen neuen Menschen zu machen. Wie im guten alten Kommunismus.

Antworten hw
02.11.2009 00:17
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Re: Reicht man einem einen Finger...

"..Es geht niemanden was an wer was hat.."
bei der ESt schon, oder? und die dürfen alleine den staat finanzieren. nee, da mach ich nicht mehr mit.

Antworten Antworten hw
02.11.2009 00:46
0 1

Re: Re: Reicht man einem einen Finger...

ganz so kann es nicht sein, denn die "widerlegten CO2-Lüge" glaubt mittlerweile kein staat mehr. sogar china beschäftigt sich mit "energieerzeugung" ohne fossile brennstoffe.

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Österreich vor Liechtenstein

und knapp hinter Jersey, das hinter Großbritannien und Belgien liegt, kann aber nicht ernst gemeint sein. Österreich mag freilich ein zweifelhafter Geheimnisstaat sein, wo vieles fragwürdig ist und lasterhaften Bestrebungen zugute kommt, aber dieses Ranking bildet eine verkehrte Welt ab, wie sie so nicht ist.

Gast: Kiebitz
01.11.2009 20:00
1 0

Hurra!

Österreich liegt wieder am Meer!

Gast: Murtaler
01.11.2009 19:20
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Josef Pröll

Weltmeister im Schattenschwergewichtsboxen

Gast: ASVG-Sklave
01.11.2009 18:55
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Nicht bzu vergessen: Österreichs Vereine als Geldwäschezentralen

Vorallem in "wohltätigen Vereinen" wird bei uns Geld weiß gewaschen (steuerfrei ausbezahlt): Österreichische Richter betätigen sich dort gerne als "Stifter" und "Wohltäter" um über ihr Spesenkonto Millionen an Schwarzgeldern weiß zu waschen. Die größten Verbrecher und Steuerbetrüger sind in der Justiz angesiedelt.

Antworten Gast: ASVG-Pensionist
01.11.2009 20:02
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Re: Nicht bzu vergessen: Österreichs Vereine als Geldwäschezentralen

Echt stark, Sklave!!!

Gast: ehkloa
01.11.2009 18:38
0 1

is eh kloa

wir ham ja in der schüssel-regierung den "besten finanzminister aller zeiten" g¿habt :-)

 
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