22.11.2009 13:45 | Meine Presse Merkliste0

Ein Fünftel mehr Arbeitslose, keine Trendwende in Sicht

02.11.2009 | 18:35 |   (Die Presse)

Die Arbeitslosigkeit in Österreich steigt auf 6,8 Prozent an, 6145 Menschen suchen derzeit eine Lehrstelle. Der Anstieg bei der Arbeitslosigkeit ist erstmals seit Jänner unter 50.000 gesunken.

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Wien (b.l.). Die Arbeitslosigkeit in Österreich wächst. Der Anstieg fiel allerdings im Oktober mit 21,1 Prozent im Jahresvergleich schwächer aus als in den Monaten davor. Ökonomen sehen dennoch keine Trendwende und rechnen mit einer weiteren Verschlechterung, wenn die Krise von der Industrie auf den Dienstleistungssektor überschwappt.

Konkret waren Ende Oktober 245.523 Menschen auf Jobsuche. 73.797 weitere saßen in Schulungen. Inklusive Schulungsteilnehmer betrug der Zuwachs seit Oktober des Vorjahres 24,1, ohne diese 21,1 Prozent. Das ist flacher als in den Monaten davor: Im vergangenen Juni waren noch um 33 Prozent mehr Personen auf Jobsuche als ein Jahr davor. In den darauffolgenden Monaten flachte der Anstieg kontinuierlich ab.

Das freut Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ): „Der Anstieg der Arbeitslosigkeit konnte weiter deutlich gedämpft werden“, stellte er fest. Bei der Opposition sieht man das anders: Die Krise werde „schöngeredet“, meint die grüne Arbeitnehmersprecherin Birgit Schatz. FPÖ-Arbeitnehmersprecher Herbert Kickl sieht eine „katastrophale Arbeitslosenbilanz“.

Auch Wirtschaftsforscher erkennen noch keine Trendwende – obwohl die Lage weniger schlimm ist, als die Ökonomen vor einem halben Jahr erwartet haben. Ursprünglich hat man befürchtet, dass die Industriekrise schon diesen Herbst auf den Dienstleistungssektor überschwappen werde. „Die Möglichkeit, dass das passiert, besteht noch immer“, sagt Helmut Hofer, Arbeitsmarktexperte am Institut für Höhere Studien (IHS). So könnte der Konsum nachlassen, wenn die Krise länger dauert. Das würde Handel und Tourismus treffen. Derzeit liegt der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Tourismus mit 8,5 Prozent unter dem Schnitt, im Handel mit 22Prozent im Schnitt. Stark (plus 55 Prozent) ist er nach wie vor in der Sachgütererzeugung.

 

Produktivität stark gesunken

Ein zweiter Grund, warum die Trendwende noch nicht da sein dürfte: Die Betriebe haben auf den Einbruch der Produktivität noch kaum mit dem Abbau von Jobs reagiert. Hofer rechnet vor: Das Bruttoinlandsprodukt dürfte heuer um drei bis vier Prozent schrumpfen, die Beschäftigung aber nur um zwei Prozent. Hier könnte es einen Nachzieheffekt geben.

Hinzu kommt, dass die Krise derzeit durch Kurzarbeit und Steuerreform gemildert werde. Der Experte glaubt daher, dass die Arbeitslosigkeit bis Ende 2011 steigen wird. Im Jänner und Februar könnte die Situation aber besser aussehen, weil der Winter im Vorjahr streng war. Kann am Bau länger gearbeitet werden, ergibt sich im Jahresvergleich ein besseres Bild. Danach dürfte der Anstieg weitergehen.

Auch Wifo-Expertin Hedwig Lutz rechnet mit einem weiteren Zuwachs der Arbeitslosigkeit – selbst dann, wenn ein zweiter Krisenschub ausbleiben sollte. Allerdings werde der Anstieg flacher ausfallen, da die Arbeitslosigkeit bereits vor einem Jahr hoch war. Die Lage im Dienstleistungsbereich könnte dadurch gemildert werden, dass mehr Personen im Unterrichtssektor und in der Kinderbetreuung eingestellt werden.

Sollte die Auftragssituation für die Unternehmen aber anhaltend schlecht bleiben und es zu einer weiteren Pleitenwelle kommen, werde auch der Anstieg der Arbeitslosigkeit wieder deutlich höher ausfallen als im Oktober.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.11.2009)

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52 Kommentare
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Herman
03.11.2009 05:30
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wenn's kriselt, dann machen die Großen einfach zu, während der Kleine weiterwurschtelt

. . . da liegt der Hund begraben. Wer kümmert sich schon um den einzelnen, den Kleinen?
Merkel hätte den Nagel am Kopf getroffen: die Großen hindern jede Konkurrenz, sind zu mächtig und unkontrollierbar. Dem Kapitalismus müßten Schranken gesetzt werden, die Größten zerschlagen werden.
Der Weg zu sozialer Gerechtigkeit. Deutschland ist gewiss einflußreich, doch die Union brauchte dazu viele Stimmen.

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Arbeit zuerst für Österreicher !

Die Lösung des Problems liegt auf der Hand. Sie ist einfach, sauber und jeder kennt sie:
Ein paar Hundertausend "Kulturbereicherer" müßten das Land verlassen. Dann klappt's auch mit den Arbeitsplätzen. Und nebenbei noch würde sich die Kriminalitätsstatistik und die Sozialausgabenbilanz schlagartig verbessern.

Aber soviel Einsicht liegt jenseit der Tabugrenze unserer "Eliten" in Politik, Medien, bei "Künstlern", "Intellektuellen" und dergleichen.
Und die haben die Deutungshoheit der Problemlage.
Und darum wird sich auch in Zukunft alles noch verschlechtern, denn der Wähler ist mehrheitlich nicht imstande die veröffentlichte Meinung zu durchschauen.

Herman
03.11.2009 10:11
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Re: Mödlinger 2 - gut gemeint, aber funkt nicht

. . . die Immigration der Industrieländer ist moderner Sklavenhandel. Politiker und Büroraten suchen Arbeitskräfte infolge statistischer Werte, unabhängig kultureller und sozialer Bedüfnisse eines Eibürgerungswilligen.
Die Folge: Multikultur - jeder kann machen, was er will und glaubt - das Ende 'der' kulturell homogenen Gesellschaften in Europa.
. . . und gleich auch die fatale Ausbeute armer Länder von ihren besten Arbeitskräften.
Wenn schon Immigration, dann müsste der Abeitgeber selbst geeignete Kräfte suchen, verpflichten und auch Verantwortung übernehmen, während es Aufgabe der Botschaften und Handelsdelegationen wäre, die Qualification, Unabhängigkeit und kulturelle Eignung des Antragstellers (was grundsätlich unabhänge, eigenstänige junge Menschen darstellen) zu überprüfen.

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Re: Re: Mödlinger 2 - gut gemeint, aber funkt nicht

Warum es ihrer Meinung nach nicht funktionieren soll, mittels Abschub des des gesamten unproduktiven Teils der Migranten und eines Teil der Produktiven (so viele wie es arbeitslose Inländer gibt) hier für geordnete Verhältnisse zu sorgen, geht aus ihren Beitrag nicht hervor.

Desgleichen ist der Terminus "Skavenhandel" (auch wenn er ironisch gemeint sein sollte) angesichts der Massen die uns zu Kolonisationszwecken besetzen und okkupieren völlig unangebracht. Niemand zwingt sie hier zu bleiben.

Antworten Gast: pensionseinzahler
03.11.2009 06:53
0 0

Re: Arbeit zuerst für Österreicher !

meine vollste zustimmung. bildungsferne zuwandererschichten haben bei uns nichts mehr verloren. nur von kinderbeihilfen und sozialen zuwendungen auf kosten der allgemeinheit zu leben, sollte der vergangenheit angehören.

Gast: Clint Eastwood
02.11.2009 23:35
0 1

Dringend !

Wir brauchen mehr Zuwanderung.

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Re: Dringend !

Dafür sorgt schon Fekters Innenministerium. Gerade erst wurden nochmals 8500 Zuzüge bewilligt.
Und der Südostbalkan soll ihren Willen nach möglichst bald den Schengen-Raum angehören, so die "Law-and-Order"-Lady.
Anschließend beschwert sie sich dann über die "kriminelle Energie" der von ihr hereingelassenen Migranten.

Gast: WhoCares
02.11.2009 20:25
0 1

Wen trifft es denn

Ungelernte, Jugendliche, die nicht schreiben und lesen können (siehe Interview des AMS Leiters in der ZiB), Bauarbeiter

Ich kenne in meinem Bekanntenkreis keinen einzigen, der nicht innerhalb eines Monats wieder einen Job gehabt hätte.

Herman
03.11.2009 10:44
0 0

Re: WhoCares - als ich jung war hatte jeder Arbeit

. . . nach dem Krieg gab's eine Menge Firmen, kleine Betriebe, jeder hatte Arbeit
dann mauserten sich die großen Konzerne, die nur Leute für ein und denselben Handgriff brauchen
so verbreitete sich der Kapitalismus: 'hire and fire'
und damit driftet Europa am Rande der zozialen Marktwirtschaft, einst der Hort für Fachmann und Meister
die Studenten decken vieles auf, but 'who cares' noch für die jüngsten, die Lehrlinge?

Antworten Gast: ASVG-Sklave
02.11.2009 21:15
2 0

Re: Wen trifft es denn

glatte Lüge. Im Internet nicht beweisbar. Punktum.

Antworten Antworten Gast: gast
03.11.2009 08:47
0 1

ASVG-Sklave verträgt die Wahrheit nicht.

"glatte Lüge."

Nein, er hat recht. Wer aufrichtig arbeiten will, findet Arbeit.

"Im Internet nicht beweisbar."

Für Dich ist nur wahr, was "im Internet beweisbar" ist? Du solltest vielleicht einmal an die frische Luft kommen. Übrigens sind Lügen stets widerlegbar.

Also widerlege.

Antworten Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
03.11.2009 09:48
0 1

Re: ASVG-Sklave verträgt die Wahrheit nicht.

Telefonnummern und Firmennamen angeben, dann wird es sich sehr schnell herausstellen OB und welche Stellen angeblich zu besetzen wären. Bestenfalls € 8,-- pro Stunde als Putzkraft. Der ideale Wiedereinstieg für Technische Zeichner, Schmuckverkäufer, Einkaufsleiter, Chefsekretärinnen und Poliere? Also raus mit den Telefonnummern und mit den Firmennamen, dann sind Sie kürzester Zeit der Lügen überführt. SO EINFACH IST DAS IM INTERNET UM ETWAS ZU BEWEISEN. Treten Sie den Beweis an, oder halten Sie ........ :-))

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast
03.11.2009 11:46
0 0

Der Wahlarbeitslose "ASVG-Sklave" weigert sich, Putzjobs anzunehmen. Er will also nicht arbeiten. Sondern durchgefüttert werden.

"Telefonnummern und Firmennamen angeben"

Es gibt Stellenanzeigen. Es gibt Online-Jobbörsen. Das dürfte für Dich offenbar neu sein.

"Bestenfalls € 8,-- pro Stunde als Putzkraft."

Der feine Herr ist sich also zu gut.

Wie ich es mir gedacht habe.

Wir sehen: Wer aufrichtig arbeiten will, findet Arbeit. "ASVG-Sklave" ist ein freiwillig Arbeitsloser, der auch noch freche Forderungen stellt, obwohl er bereits von Steuergeldern durchgefüttert wird.

Danke, daß Du selber den Beweis für die Richtigkeit meiner Aussage angetreten hast, Wahlarbeitsloser.

0 1

Wie kann das sein????

Wenn doch die Wirtschaft händeringend Leute sucht? Das ist doch alles nur ein faules Pack, das in der sozialen Hängematte liegt! ;-)

Sorry, konnte nicht anders.

Antworten Gast: ASVG-Sklave
02.11.2009 19:06
2 0

Re: Wie kann das sein???? (Rechenübung für Volksschüler: 27 784 - 319 320 = ?????

„Sucht händeringend?? WO?? WANN?? KONDITIONEN??? TELEFONNUMMERN UND ADRESSEN ??? ---> ".......Die Zahl offener Stellen sank um 20,6 Prozent auf 27.784.“ ----------> "319.320 Menschen in Österreich arbeitslos".--- Ach so, Sie meinten vermutlich die geheimen € 3,50 pro Stunden- Jobs, die Sie Ihren Sklaven so händeringend andrehen möchten. --- Sorry, auch ich konnte nicht anders.

0 0

Re: Re: Wie kann das sein???? (Rechenübung für Volksschüler: 27 784 - 319 320 = ?????

Einen größeren Smily kann man leider nicht eingeben, das war ironisch gemeint. Sorry wenn das nicht rüberkam. Aber ich bezog mich schon auf die ständige Nachricht, daß die Wirtschaft händeringen Leute suchen würde.

0 0

Re: Re: Wie kann das sein???? (Rechenübung für Volksschüler: 27 784 - 319 320 = ?????

Sehr gute Antwort.

Jaroslav
02.11.2009 17:38
0 1

das ist gut

wenn es 600.000 seien wird (wie in 1930) dann wird man noch eine grossglockner hochalpenstrasse bauen und die grunen werden protestieren
so etwas bauen ist ein verbrechen gegen enviromentalisten da kann man sehen dass eisberg alle 10 jahre um 2 meter sinkt seit 1820 also globale warmung kann nichts mit industrie zu tun haben weil es im jahren 1820-1830 genauso viel gesunken ist wie im jahren 1990-2000 und damals gabs keine exhalationen also Vaclav Klaus hat recht es gibt keine globale warmung (menschbedingte) die grunen machen nur wirtschaftsschaden mit dieser luge

Gast: Gerechtigkeit
02.11.2009 16:49
0 0

Grasser soll zahlen

K.H.Grasser und seine Bande (Meischberger, Föttl, Meinl etc.) sollen in Zukunft das Arbeitslosengeld zahlen. Als Ausgleich für die Milliarden die sie "auf legalen und illegalen Wegen" der Allgemeinheit geklaut haben

Antworten Gast: ASVG-Sklave
02.11.2009 19:45
1 0

Re: Grasser soll zahlen

Das sind doch unsere "Leistungsträger"!

Gast: anton
02.11.2009 16:37
0 0

319.320 Studenten

Wieviele Studenten gibt es in Österreich? 319.320?

Gast: gast
02.11.2009 14:02
3 1

pro und contra

warum soll man denn arbeiten gehen, wenn man von staat eh so viel bekommt das es gar nicht lohnt arbeiten zu gehen. wie vor kurzem berichtet, "wer viel arbeitet ist selbser schuld". staat wird die arbeitslosen einfach viel zu leicht gemacht. die dummen gehen dann fleissig arbeiten und zahlt dann steuer. dies fliesst dann an sozialempfänger. das ist doch gut so, nicht wahr?

schließlich braucht man im leben ja nicht einmal arbeiten zu gehen. man bekommt sowieso ein mindestpension (mindestsicherung) zum schluss. wenn man dann noch glück hat, wird noch was vererbt. dies ist dann auch noch steuerfrei. die dummen arbeiten, arbeiten, zahlt steuer, zahlt steuer, kommt keine erbe, kann kaum eine vermögen aufbauen. die andere, kascht sozialleistungen ab, bekommt erbe und wird besser dargestellt als die dumme.

man sagt, die migranten sind armutsgefärdet. ????? nicht verständlich. denn wer als armutsgefährdet gilt, besitzen handy von feinsten (iphone & co), tragen nike schuhe, d&g kleidungen, geilste sonnenbrille, gehen krochen und soli, kaufen eine wagerl voll mit essen. diese personen sind armutsgefährdet!

einfach nicht verständlich. also leute, geh nicht mehr arbeiten und kassiert lieber vom staat was. zitat: "wer mehr arbeitet ist der dumme". (österreich 18.10.2009) bzw. "besser verdienende als lastesel" (standard 17.10.2009)


Antworten Gast: ASVG-Sklave
02.11.2009 15:18
2 0

Re: pro und contra

Da ist nichts "pro und contra", sondern einfach dumm und unschlüssig: Wenn Einkommen von € 700,-- ein komfortables Leben ermöglichen würden (mit Gütern „vom Feinsten“), wie erklären Sie sich dann, dass überhaupt jemand mehr verdienen möchte? Warum gäbe es soziale Hierarchien in Unternehmen, wenn das Gehalt eines Portiers mit € 900,-- alle Wünsche befriedigt? Warum würde sich jemand den Stress antun, um Vorarbeiter, Abteilungsleiter oder Manager zu werden? Warum also bewirbt man sich auf eine Stelle um € 3.000, wenn 700,-- bereits ein Leben in Saus und Braus ermöglichen? Erst wenn Sie die Antworten auf diese Fragen wissen, werden Sie auch erkennen wie dumm und unschlüssig ihre Pauschalunterstellung ist. Beweisen können Sie den Unsinn ohnehin nicht.

arno-graz
02.11.2009 20:53
0 0

Re: Re: pro und contra

Ich fürchte, meine positive Bewertung ist dem Gast: gast zugerechnet worden. Hiermit möchte ich Ihnen auf diesem Wege zu Ihrer Antwort gratulieren :-)

Gast: ASVG-Sklave
02.11.2009 13:13
4 0

auch ein Aspekt: Lohndumping durch "Nebenpension" der Beamten

Zehntausende frühpensionierte Beamte/Postler/Bundesbahner verdienen sich zu ihren Ruhegenüssen noch ein Körberlgeld als Teilzeitbeschäftigte etc..Zusammen mit ihren Staatspensionen resultiert daraus eine markt-verzerrende Lohnsubvention für diese ausgewählten Günstlinge, die dabei den Arbeitsmarkt durch ihr „freiwilliges Lohnumping“ ruinieren, weil sie es ja nicht so nötig haben. --- Eine einzige Schweinerei!

Antworten Gast: Ing. Humer
02.11.2009 14:35
1 0

Re: auch ein Aspekt: Lohndumping durch

Bei den Beamten gehören Lohnobergrenzen eingeführt. Kein Beamter braucht mehr zu bekommen wie ein durchschnittlicher Leihbudler, also 800-1200 Euro. Heute wieder in einer Qualitätszeitung zu lesen. Ein 42 jähriger Frühpensionist rastet während einer Sauftour aus und sticht auf Nebenbuhler ein. Zum hackeln nicht mehr gesund genug aber zum versuchten töten reicht es aus.

Es scheint in dem Land hunderttausende Günstlinge zu geben die anscheinend schon bald mit 20 nach dem Abitur in Rente gehen.

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