09.02.2010 22:10 | Meine Presse Merkliste0

Bayern fordern 500 Millionen Euro für die Hypo

20.11.2009 | 18:39 |  CHRISTIAN HÖLLER (Die Presse)

Die Spitze der Bayerischen Landesbank trifft sich demnächst mit Finanzminister Josef Pröll. Ob das Geld vom Bund oder von Kärnten kommt, ist den Deutschen egal.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Wien. Die Landesregierung in Bayern verlangt von Österreich 500 Millionen Euro für die Rettung der Hypo Group Alpe Adria, Tochter der Bayerischen Landesbank (BayernLB). Ob das Geld vom Bund oder von Kärnten kommt, ist den Deutschen egal. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir alleine mit dem Geld der bayerischen Steuerzahler die Hypo Alpe Adria sanieren“, sagte Ernst Weidenbusch (CSU) am Freitag der „Süddeutschen Zeitung“.

Weidenbusch leitet in München die parlamentarische Kontrollkommission zur Zukunft der Bayerischen Landesbank. Die Hypo Group braucht noch heuer rund 1,5Mrd. Euro, um über die Runden zu kommen. Davon würde die BayernLB eine Mrd. Euro beisteuern. Der Rest soll von Österreich kommen. Die BayernLB kann aber selbst nur mit Hilfe des deutschen Staates überleben. Im Vorjahr wurde das Institut von Berlin und München mit zehn Mrd. Euro unterstützt.

In Bayern kritisiert die Opposition, dass mit deutschem Steuergeld eine österreichische Bank gerettet werden soll. Noch dazu, wo die Probleme in Klagenfurt nichts mit der Finanzkrise zu tun haben. Die riskanten Geschäften gehen auf die Zeit zurück, als die Hypo vom Land Kärnten kontrolliert wurde. In Österreich streiten sich Bund und Kärnten weiterhin, wer die 500 Mio. Euro zur Rettung der BayernLB-Tochter beisteuern soll. Die „Presse“ zeigt drei Szenarien für die Zukunft der Hypo auf:
Pleite: Es ist unwahrscheinlich, dass Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) das Klagenfurter Institut fallen lässt. Die Hypo ist mit einer Bilanzsumme von mehr als 40 Mrd. Euro die sechstgrößte Bank des Landes und daher „systemrelevant“. Zudem haftet Kärnten mit 18 Mrd. Euro für Hypo-Anleihen – ein Teil könnte bei einer Pleite schlagend werden. In Österreich wurden bislang nur kleine Institute (wie Diskontbank, Riegerbank und Trigonbank) in die Insolvenz geschickt.

 

Bund erhöht Druck auf Kärnten

Neue Geldspritze: Nächste Woche sind zahlreiche Krisensitzungen mit der Notenbank, der Finanzmarktaufsicht, der Hypo Group und der BayernLB angesetzt. Finanzminister Pröll wird auch direkt mit den Bayern verhandeln. Falls Kärnten weiterhin auf stur schaltet, wird der Bund wohl nachgeben müssen und im Zuge des Bankenhilfspakets der BayernLB-Tochter die benötigten 500Mio. Euro zur Verfügung stellen. Doch Pröll wird alles daran setzen, sich das Geld im Zuge des Finanzausgleichs von Kärnten zurückzuholen. Denn das Bundesland besitzt Vermögenswerte – etwa Anteile am Energieversorger Kelag und einen „Zukunftsfonds“, in dem die Erlöse aus dem Hypo-Verkauf an die BayernLB geparkt sind. Angeblich liegen dort 700 Mio. Euro.

Die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP sind sich einig, dass letztendlich das vom BZÖ regierte Kärnten für den Schaden aufkommen soll.

Eine solche Lösung (500 Mio. Euro vom Bund und eine Mrd. Euro von der BayernLB) hat Nachteile: Niemand weiß, ob die Bank später noch einmal Geld braucht. Der Staat ist schon im Vorjahr mit 900 Mio. Euro eingesprungen. Damals wurde versichert, das Geld reiche aus. Hinzu kommt, dass die BayernLB weiterhin Haupteigentümer der Hypo bleibt. Doch die Deutschen haben schon seit 2007 in Kärnten nichts weitergebracht. Das Finanzministerium kritisiert, dass noch immer kein Zukunftskonzept für die BayernLB-Tochter vorliegt.

 

Kommunalkredit-Lösung als Vorbild

Verstaatlichung: In vielen Ländern (in Großbritannien, und in Deutschland mit der Hypo Real Estate) wurden Problembanken verstaatlicht. Ein Sanierungsprofi kümmert sich um die Weiterführung oder Abwicklung der Geschäfte. Bei der Hypo Kärnten hätte dies den Vorteil, dass die Deutschen draußen wären. Der Bund kann die Bank in Eigenregie sanieren. Bernhard Felderer, Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), rät, die Hypo Group zu erhalten, „aber nicht unbedingt die Eigentümer zu schützen“.

Falls die Bank unter das gesetzlich vorgeschriebene Mindestkapital fiele und eine Insolvenzsituation vorläge, sollte der Bund einspringen. Felderer schlägt hier das Modell „Kommunalkredit“ vor. Die Spezialbank wurde 2008 durch eine Verstaatlichung von der Pleite gerettet und anschließend geteilt: Die schlechten Wertpapiere und riskante Geschäfte wurden in eine „Bad Bank“ ausgelagert. Sie sollen über einen Zeitraum von mehreren Jahren abgewickelt werden. Die überlebensfähigen Teile befinden sich in einer „Kommunalkredit Neu“ – diese soll saniert und verkauft werden.

AUF EINEN BLICK

Der Freistaat Bayern drängt auf Hilfe aus Österreich. Rund 1,5 Mrd. Euro braucht die BayernLB-Tochter Hypo Group Alpe Adria noch heuer, um über die Runden zu kommen. Doch die Bayern wollen nur eine Mrd. Euro aufbringen. Die restlichen 500 Mio. Euro soll Österreich beisteuern – ob das Geld vom Bund oder von Kärnten stammt, ist den Deutschen egal. Experten fordern indes eine Verstaatlichung der Problembank.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.11.2009)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentieren BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

30 Kommentare
1 2
bbss22
22.11.2009 00:09
0 0

Gutes Druckmittel vorhanden

So, wie der Verkauf der Hypo gelaufen ist, werden so viele Leichen im Keller der Österreicher vorhanden sein, dass es den Bayern ein leichtes sein wird, die 500 Millionen vom österreichischen Steuerzahler zu bekommen.
Schlimmstenfalls werden halt ein paar Erinnerungen vom Eurofioghter-Deal aufgewärmt und die Korruptkaste bekommt das Muffensausen und zahlt; allerdings nicht das eigene Geld.

Gast: *****
21.11.2009 18:41
0 0

Zusperren!

Tote soll man bekanntlich nicht weiter am Leben halten.

draken
21.11.2009 17:55
0 0

Vielleicht könnte Österreich....

...diese 500 Millionen als Studiengebühr für die Bayrischen Studenten einbehalten!

0 0

Ein einig Volk von Duckmaeusern?

Es ist bemerkenswert, wie wenige der Online Kommentatoren die Zivilcourage haben, mit eigenem Namen zu signieren. Man kann nur sagen, die traditionellen Autoritaeten, Kirche und Aristokratie, habe volle Arbeit geleistet - das Duckmauesertum feiert in dem freien (?) Oesterreich froehliche Urstaende.

0 0

Wer hat noch Anstand?

In der Bauern- und Arbeiterrepublik wohl kaum noch jemand, schon gar nicht Mitglieder der Partei- und Kammermafia.Zu zeiten der Monarchie haette sich vielleicht der eine oder andere Verantwortliche schon erschossen - und dem Steuerzahler viel Pensionsgelder erspart

Gast: elder statesman
21.11.2009 15:00
1 0

bärental verkaufen

und sofort in schadensbegleichung einbringen! des weiteren sollte man kärnten im zuge dieser auf das land zukommenden riesenbelastung auch zwingen, endlich die erkenntnisses des vgh umzusetzen! wäre eine riesengelegenheit!

Gast: ET
21.11.2009 09:33
0 0

Der Betrogene fordert Geld von Betrüger um weiter selbst betrügen zu können!

Vielleicht wetten die dann auch auf ein frühes Ableben von Menschen und sagen dann dazu Investmentbanking?

0 0

Die Unverschämtheit der Banker

ist ein weltweiter Skandal, die kürzliche Forderderung des sattsam bekannten Herrn Ackermann von der Deutschen Bank nach einem von den Steuerzahlern mitzufinanzierenden Stützungsfonds für die europäischen Banken zeigte das wieder deutlich.
Offensichtlich verhindert die Verfilzung von Politik und Finanzwelt energisches Vorgehen gegen die Banken und ihre Manager, die sich innerhalb der Wirtschaft einen unerträglichen Sonderstatus anmaßen.
Schickt sie in die Wüste!

bbss22
22.11.2009 00:14
0 0

Das Geld der Sparer als Faustpfand

Ihr Vorschlag wäre gut, wärer nicht das Geld der "braven" Sparer, das dann den Bach mit runter gehen würde.
Außerdem, wer hat denn den studierten Landwirt Josef zum Finanzminister gemacht; das war doch sicher nicht der Gibelkreuzbischof. Und diese Barmherzigkeit darf der Bank doch in Notzeiten vergolten werden.

0 0

Re: Das Geld der Sparer als Faustpfand

Sie haben recht, das bisher den Banken zugeschobene Geld müsste in Insolvenzfällen den Sparern direkt zufließen, um sie vor Schaden zu bewahren ( Einlagenschutz und Kontrolle der Verwendung).

Gast: Freiheit
20.11.2009 22:28
1 0

liebe Presse es ist Zeit dass ihre Artikel mehr Info beinhalten

Es stellen sich sehr bedeutende Fragen die die Presse a) nicht beantwortet, erlaeutert b) nicht nachfragt. Wie ist diese "Rettung" geplant? Werden die Bayern auf Anteile verzichten? Welche Rechte werden diese Anteile haben? Zinsen? Dividende? Mitsprache, etc? Was bekommt der Staat in Retour fuer das Geld? Unter welchem Zeithorizont ist die Rueckzahlung geplant? und viele andere Punkte noch, wie eine Investitionsanalyse, etc. Welches Risiko geht der Staat damit ein? Also wenn die Bank sowieso eingeht brauchen sie 500mio von AUT auch nicht mehr. Ich wuerde mir eine solche Fragenbearbeitung/stellung von Seiten der Presse welche sich auch als Wirtschaftzeitung praesentiert zumindest erwarten. Es ist die Aufgabe der Zeitung zu informieren und nicht Populismus zu betreiben, damit das Volk eine informierte Meinung abgeben kann. So auf die Schnelle - keine Ahnung was man davon halten soll.

bbss22
22.11.2009 00:19
0 0

Die Gegenleistung

Liebe Freiheit !

Die Gegenleistung der Bayern ist, dass sie nicht öffentlich darüber reden werden, was sie über die Vielzahl der Leichen wissen, die in dern Kellern der österreichischen Politiker schlummern. Sowohl beim Verkauf der Hypo-Alpe-Adria, als auch bei anderen Geschäften (z.B. Eurofighter) wird es jede Menge davon gegeben haben.

So einfach ist Politik: Erpressung

0 0

Kärnten darf sich nicht aus der Verantwortung enziehen

Da hatten einige Spekulanten der Bayern LB (nicht die cleverste Bank) ein Geschäft eingeredet. Einige haben gut kassiert - auch Kärnten. Warum soll dann ganz Österreich einschreiten. Totalverstaatlichung ist die einzige Lösung und vorher sollen alle blechen - auch Kärnten, deren EX - LH die Gelder beim Fenster hinausgeworfen hat. Die BZÖ führt Kärnten ins Chaos.

Gast: isidoro
20.11.2009 20:38
0 0

Spekulationssteuer

Zumindest die Einkommensteuer muss der Finanzminister den Spekulaten vom Hypo-Verkauf vorschreiben und den Bayern zur Verfügung stellen. Der Verkauf ist angeblich innerhalb eines Jahres über die Bühne gegangen und ist somit voll steuerpflichtig.

0 0

Re: Spekulationssteuer

Jeder kleine Zigarettenschmuggler wird bestraft. Hier ist ein Filz entstanden. Das kann kurzfristig aufgeklärt werden .... das Finanzministerium ist ein Problemfall (es häufen sich die Probleme).

Gast: Bandion o. R.Grat
20.11.2009 20:32
0 0

Pröll hat ohne Bedinungen u. ohne Aufklärung der MISSSTÄNDE schon einmal

(als ob die WELT nichts kostet) eine MILLIARDE Steuergeld in die KÄRNTNER-Ex-Landesbank einfach so versenkt. Bandion-Ortner sieht bis heute keinen ANLASS dieses wahrscheinlich größte Wirtschaftsverbrechen in KÄRNTEN aufzukären. Jetzt soll der Massensteuerzahler ein zweites Mal tief in Tasche greifen, um den schwer angeschlagenen CASINO - SPIELENDEN Kärntner Banken-SEKTOR zu retten. EX-Nationalbankdirektor Liebscher (der auch die Finanzmarktaufsicht leitete, u. dieses korrupte System eigentlich zuließ) leitet ausgrechnet das BANKENPAKET, wo wieder die CASINO-SPIELER (eine ganz kleine Minderheit) besser aussteigt, als der MASSENSTEUERZAHLER. Wenn Pröll wieder in solche FINANZBLASEN investiert, sind AUFSTÄNDE (meistens fangen STUDENTEN an) nicht mehr weit..................................

0 0

Re: Pröll hat ohne Bedinungen u. ohne Aufklärung der MISSSTÄNDE schon einmal

Ich frage mich wo die Wirtschaftsprüfer und die Bankenaufsicht bleiben. Auch diese müssen zur Haftung hinzu gezogen werden. Jetzt gehört aufgeräumt.

Erst die Wahrheit auf den Tisch und dann
dürfen erst Entscheidungen getroffen werden.

Gast: Don Quichote
20.11.2009 19:38
0 0

Die Herrschaften, die ...

... im Balkan, in den osteuropäischen Ländern Kredite vergeben und sich mit stolz geschwellter Brust für ihre Managementqualitäten feiern ließen, können mir nicht einmal leid tun. Hätten sie sich die Mühe gemacht, diese Länder einmal zu bereisen und sich vor Ort ein Bild von Mentalität und Leistungsbereitschaft gemacht, wäre ihnen vermutlich nicht passiert, was ihnen jetzt graue Haare wachsen läßt. Diese Länder sind vom westeuropäischen Leistungsdenken noch meilenweit entfernt und werden noch lange nicht genug Wertschöpfung schaffen, um die vergebenen Kredite zurückzahlen zu können. Dafür fahren uns jetzt die dicken, auf Pump bzw. mit unserem Geld gekauften Schlitten auf den Autobahnen um die Ohren. Die Politik schafft nicht einmal ein entsprechendes Abkommen, um diese Raser zur Raison zu bringen

Gast: Adriaticus
20.11.2009 18:51
0 0

Genug der staatlichen Bankenrettung

Weil bei den Postings die Wiener als gehässig und unseriös gestempelt werden, möchte ich klarstellen, dass für jede andere Bank egal on in Wien, Kärnten, oder sonst wo in Österreich das Gleiche gilt. Der Steuerzahler hat bereits genug bezahlt. Österreich weist 2009 eine Staatsverschuldung von 68,5% des BIP aus. Unsere Kinder müssen dieses Geld zurück zahlen. Man kann nicht endlos die Banken unterstützen. Und ich lasse diese Tatsache von keinem auf Landesebene politisieren. Es trifft alle steuerzahlenden Österreicher im gleichen Ausmass. Der Bund kann und darf den Banken nichts mehr zuschießen.

Gast: Beobachter
20.11.2009 18:02
0 0

gehässige Wiener Gutmensch

die gehässigen und unseriösen Kommentare aus Wien sollen sich doch mal mit den Verlusten der Banken und Versicherungen im Wiener Raum -die ein vielfaches ausmachen - beschäftigen. In den Wiener Etagen sitzen reihenwiese Großtuer, überhebliche Versager - die österr. Kapital -Sparer-und Stuerzahlergeld in den Osten verschenk haben - schon seit der Voest jählich viele Milliarden und jetzt in der Finanzkrise noch viel mehr....

Gast: Adriaticus
20.11.2009 18:01
0 0

900 Millionen sind genug!

Jetzt ist es Zeit, dass die Eigentümer zahlen. Der Steuerzahler hat sein Beitrag geleistet. Es wäre ein Skandal noch mehr Steuergelder dort zu verschwenden. Außerdem ist es an der Zeit, dass das Land Kärnten zur seiner Verantwortung steht.

Gast: Jedermann
20.11.2009 17:56
0 0

Hypo AA

Was hier gepostet wird ist wohl ein dummer Witz
Die Wiener Mafia dLinke Gutmenschen usw hat 4,2 Milliarden an die Fr. Sonja Kohn - Medicibank von unseren Steuern verbrannt eine Mehrfaches dessen was die Hypo nun braucht - und da habe ich all diese Linken Wiener Spinner nichts gelesen

Hypo Alpe Adria

Diese Regionalbank hat unter einer gewissenlosen Führungsclique (Kulterer, Gisinger) in südöstlichen Nachbarländern unverhältnismäßig große Risken auf sich genommen, welche nunmehr schlagend geworden sind. Dieses Institut ist für die gesamtösterreichische Wirtschaft sicherlich nicht so bedeutend, dass es unbedingt mit Steuermitteln erhalten werden muss. Man sollte es daher schlicht in Konkurs gehen lassen und die Konkursmasse in Teilen an Interessenten verkaufen. Das würde auch zu der ohnehin nötigen Marktbereinigung in den erwähnten Ländern führen.

hanssarny
20.11.2009 13:49
0 1

Eine Bank wird bewußt zugrundegerichtet...

Zuerst wird die Bank von rücksichtslosen populistischen Politikern abgeräumt, das Geld an ihre parteipolitsche Klientel verschenkt oder beiseitegeschafft und dann soll der osterreichische Steuerzahler wieder einspringen das Institut zu retten.
Ich hoffe, der Finanzminister läßt sich im Namen der gesamtösterreichischen Steuerzahler nicht von den Politdesperados aus dem Süden erpressen.

Antworten Gast: Außerdem
20.11.2009 18:14
0 0

Re: Eine Bank wird bewußt zugrundegerichtet...

Ab in die Pleite - das wäre unfailr und wied sicherlich nicht erfolgen - auc hwenn die Wiener Gutmenschen dies wollten - in Wien kann man doch vor 120 Milliarden die man für die
Wiener Großkopfeten bereitstellen mußte eine Scheibe abschneiden und das was die Kärtner brauchen ist ja dagegen ein Portogeld -das muß man der Hypo geben.

0 0

Bald gründe ich auch eine Bank

Lass es mir gut gehen, bis das Geld alle ist.

Dann wird hoffentlich der Staat ein springen und meine Bank wieder flüssig machen.

Somit kann ich es mir weiterhin gut gehen lassen.

1 2