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Was wurde aus... dem Waldsterben?

21.11.2009 | 18:47 |  von Norbert Rief (Die Presse)

"Der Wald stirbt", wurde uns in den 1980er-Jahren erklärt. Mittlerweile gibt es in Österreich mehr Wald als je zuvor. Warum eigentlich? Haben die Warnungen die Bäume gerettet – oder hat man damals einfach nur heillos übertrieben?

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In der Ecke steht der Christbaum aus Plastik; Tisch und Sessel sind aus Eisen, weil sich Holz niemand mehr leisten kann; draußen vor der Tür schweift der Blick ungehindert kilometerweit über kahle Hügel; und den Wienerwald haben sie umbenannt in „Wienerwiese“. Denn Wald gibt es hier keinen mehr. Wer einen Baum sehen will, der muss ins Naturhistorische Museum gehen.

Wenn man sich in den 1980er-Jahren die Zukunft ausmalte, dann sah sie ungefähr so aus. „Im Jahr 2000“, verkündete damals Hannes Mayer, mittlerweile verstorbener Professor an der Universität für Bodenkultur in Wien, „wird es keinen Wald mehr geben“. „Saurer Regen“ hatte vor knapp 30 Jahren ein ähnliches Horrorpotenzial wie heute die „Erderwärmung“. Die Sorge um die Umwelt ließ Bürgerinitiativen entstehen und brachte die Grünen 1986 ins österreichische Parlament: „Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch“, lautete einer ihrer Slogans. 23 Jahre später geht es beiden recht gut. Der saure Regen ist ein Relikt aus den 1980ern, wie lange Haare und Schulterpolster. In Österreich gibt es laut einer aktuellen Untersuchung mehr Wald als je zuvor, und Josef Pröll warnte gar 2004 als Umweltminister: „Der Wald wächst uns über den Kopf.“ Was also wurde aus dem Waldsterben?

„Etwas übertrieben.“ „Vielleicht haben wir damals ein wenig übertrieben“, meint Klemens Schadauer, Leiter des Instituts für Waldinventur in Wien. „Dem Wald ist es in den 1980er-Jahren sicher nicht sehr gut gegangen. Aber flächendeckend wäre er nicht gestorben.“ Bei den Diskussionen und Warnungen seien viele Interessen mitgeschwungen. Und wer nicht einstimmte in den Ruf der Mahner, der galt schnell als „Umweltschwein“.

„Wir wurden damals heftig kritisiert“, erinnert sich Markus Neumann vom Institut für Waldwachstum und Waldbau. Vor 25 Jahren arbeitete er in der Forstlichen Bundesversuchsanstalt, die sich mit dem Zustand der Wälder beschäftigte. Ausgerechnet diese Institution hielt sich in der Diskussion auffallend zurück. „Wir sahen die Situation nicht so dramatisch“, erklärt Neumann. Es habe zwar tatsächlich sterbende Wälder gegeben, das sei aber regional beschränkt und nicht für ganz Österreich zutreffend gewesen.

Mit Untersuchungen und Zahlen seien die Warner damals teils „sehr großzügig“ umgegangen: So habe man etwa Luftwerte aus Linz hergenommen und daraus Prognosen für das gesamte Land erstellt. Die Resultate waren entsprechend verheerend, denn in der Stadt stank kaum gefiltert die Voest vor sich hin. Ebenso habe man Schätzungen über Verunreinigungen aus dem Jahr 1980 mit Erhebungen von 1984 verglichen und die Ergebnisse hochgerechnet. „Ich unterstelle niemandem böse Absicht“, sagt Neumann. „Viele Menschen waren ernsthaft besorgt. Aber die hatten halt nicht immer sehr viel Ahnung vom Wald.“

Legendär ist beispielsweise die Aktion einer deutschen Bürgerinitiative, die wegen eines sterbenden Waldes in Bayern Alarm schlug. Die Bäume hätten alle Nadeln verloren, das sei eindeutig Folge des sauren Regens. Forscher rückten aus und fanden – Lärchen. Die verlieren im Herbst von Natur aus ihre Nadeln. Der Sorge um den Wald tat das keinen Abbruch, auch wenn man sie sich vor allem in Deutschland und Österreich machte. Die Franzosen nahmen das Schlagwort vom sterbenden Wald sogar in ihren Sprachschatz auf und spöttelten forthin über „le waldsterben“.

Wirklich massiv und großflächig geschädigt waren die Wälder im Grenzgebiet zur damaligen Tschechoslowakei. Auf diese Gegend verließen sich Medien, wenn es darum ging, das Waldsterben darzustellen. Als das deutsche Nachrichtenmagazin „Spiegel“ 1981 in einer dreiteiligen Serie den Tod des Waldes in Deutschland verkündete, stützte es die Illustrationen vornehmlich auf Fotos aus dem Erzgebirge, wo hunderte abgestorbene Fichten standen. Der Grund für die umfangreichen Schäden war einmal die ungezügelte Industrie im Ostblock, andererseits gab es aber auch banalere Ursachen: „Frostschäden und Borkenkäfer“, wie Neumann erklärt.


Schwefeldioxid massiv reduziert. Spricht man die Kämpfer von einst darauf an, reagieren sie heute säuerlich – wie etwa Gerhard Heilingbrunner, Vorsitzender des „Kuratoriums Rettet den Wald“, das seit einiger Zeit bezeichnenderweise nur noch „Kuratorium Wald“ heißt. Auf die unschuldige Frage, ob man von der Sorge um den Wald profitiert habe, reagiert er geradezu empört: Es habe sicher keinen Profit gegeben, das sei eine Unterstellung. In der Frage sei es eigentlich mehr darum gegangen, ob es der Umweltbewegung genützt habe? Ja, meint Heilingbrunner, die Diskussion habe zweifellos das Interesse an der Umwelt geweckt und dem Wald auch geholfen.

Monika Langthaler, langjährige grüne Abgeordnete und jetzt Geschäftsführerin eines Beratungsunternehmens, sieht die teils katastrophalen Vorhersagen pragmatisch: „Mein Gott, wenn ich mir die Prognosen der Wirtschaftswissenschaftler anschaue ... keine Einzige hat gehalten.“ Die Waldschäden seien damals dramatisch gewesen und die Angst war berechtigt. „Ich halte es für legitim, wenn eine politische Kraft ein solches Thema pointiert anspricht.“

„Hätte man es nicht derart intensiv diskutiert, wäre vielleicht nicht so viel passiert“, glaubt auch Norbert Putzgruber, Waldexperte bei den Bundesforsten. Erst aufgrund der heftigen Diskussion habe sich die getriebene Politik der Problematik angenommen.

Tatsächlich ist viel passiert. Man erließ strenge Emissionsvorschriften, Heizöl und Dieseltreibstoff wurden entschwefelt. Man schrieb Filter für Verbrennungsanlagen vor und erließ ein Luftreinhaltegesetz. Die Maßnahmen brachten weitreichende Erfolge: Der Ausstoß von Schwefeldioxid, das man maßgeblich für die Waldschäden verantwortlich machte, ging von etwa 350.000 Tonnen im Jahr 1980 auf 25.600 Tonnen im Jahr 2007 zurück. Maß man 1985 noch bei mehr als 25Prozent der Bäume überschrittene Schwefelgrenzwerte, war dies 2008 bei weniger als zehn Prozent der Fall.

Der saure Regen habe sich dank des Einschreitens der Politik seit den 1980er-Jahren „erheblich reduziert“, erklärt Putzgruber. Auf „eigentlich nicht mehr existent“, pflichtet Gerhard Mannsberger, Sektionschef im Umweltministerium, bei. Mittlerweile sei Österreich mit einem Waldanteil von 47,2 Prozent eines der waldreichsten Länder Europas. „Das Waldsterben aufgrund von Luftverschmutzung gibt es bei uns nicht mehr.“

Die Maßnahmen haben zweifellos der Umwelt geholfen. Dass sie ursächlich Österreichs Wälder gerettet haben, bezweifelt Skeptiker Neumann: „Es wäre sicher nicht so, dass Österreich baumlos wäre.“

Heute kämpft der Wald mit ganz anderen Problemen: Die Stürme der vergangenen Jahre, möglicherweise eine Folge der Erderwärmung, fällten hunderttausende Festmeter. Borkenkäfer breiteten sich massiv aus. Die hohe Ozonkonzentration setzt bestimmten Baumarten zu, etwa den Eichen im Weinviertel.

Und das ganz dicke Ende kommt noch. „Die Erderwärmung wird die Wälder und uns alle mit verheerenden Folgen treffen“, sagt Gerald Steindlegger vom WWF. „Dagegen war das Waldsterben eine Kleinigkeit.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.11.2009)

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83 Kommentare
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freydenker
04.12.2009 23:24
0 0

Glaube ist alles

„Die Erderwärmung wird die Wälder und uns alle mit verheerenden Folgen treffen“

Bilden die CO2-Jünger eigentlich schon eine anerkannte Religionsgemeinschaft?

Man erkennt eindeutig Paralellen zu bestimmten anderen religiösen Gruppierungen, die ebenfalls relativ häufig vom nahen Ende der Welt faseln.

Gast: EGE
27.11.2009 15:36
0 0

Glaubensschaft kontra Wissenschaft

Wir wissen, dass wir nichts wissen.
Also stellen wir Theorien auf. Zum Beispiel die Gründe für den weltgeschichtlich gesehenen ständigen Klimawandel. Das "Schlimme" dabei ist ja, dass wir, die wir höchstens 100 Jahre leben, und damit nicht mal mit Sicherheit wissen können, ob wir uns in einer Phase (ca. 10'000 Jahre oder mehr) der Erwärmung oder aber in einer solchen der Abkühlung befinden. Auch wärend der letzten Eiszeit gab's mal "kurze" (vielleicht 500 Jahre) "Warmzeiten.
Sollte der Tag kommen, an dem wisenschaftlich feststeht wie wir das Klima effektiv beeinflussen können, wird dies m.E. auch geschehen.
Vorher ist die "Klimakatastophe" wie das "Waldsterben" und andere Weltuntergangsmärchen reine Propaganda!
Schlimm finde ich, dass viele Leute nach nur 64 Jahren wieder so autoritätsgläubig sind und Andersdenkende am liebsten wegsperren möchten.

hw
27.11.2009 16:19
0 0

Re: Glaubensschaft kontra Wissenschaft

bisher sind wir mit unseren wissenschaftstheorien besser gefahren als mit den reine glauben. ich meine wissen hilft mehr als beten.

wie glauben sie, dass man zu wissen kommt. da sitzen und warten? nein, das ist knochenarbeit und ein riesen großes puzzlespiel.
mehr als theorien werden wir nie bekommen, das geht im prinzip schon aus der quantenphysik hervor.

zu es gabs mal:
wir können auch alle atombomben zünden, auch diesen zustand gabs mit hoher wahrscheinlichkeit mal.

wie können sie abschätzen, dass das problem klimawandel für sie keine massiven einschränkungen und kosten bringt? sie tun nämlich so, als ob die änderung statt finden wird, gehen aber davon aus, dass es sie nicht betrifft.
das verwundert mich.

1 0

Und 2020 fragt man dann :

Was wurde eigentlich aus dem Treibhauseffekt ?

Die Antwort : Und wieder sind sie uns alle auf den Leim gegangen. Mit Angst und den Medien im Rücken drücken wir der Bevölkerung jedes Gschicht¿l hinein, wenn es unseren Interessen nutzt.

hw
23.11.2009 13:03
0 1

Re: Und 2020 fragt man dann :

es ist eigentlich unerhört, dass man der industrie und den leuten die dort forschen und arbeiten, vieles tun um möglichst effizient, schonend und wettbewerbsfähig zu produzieren derart in den rücken fällt!

Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
23.11.2009 18:31
0 0

Re: Re: Und 2020 fragt man dann :

Wer fällt da wem in den Rücken? Ich verstehe diese Aussage nicht, könnten Sie deutlicher werden!

hw
23.11.2009 19:56
0 1

Re: Re: Re: Und 2020 fragt man dann :

wissenschaft und industrie ist bemüht ihre prozesse so umweltfreudlich wie möglich zu gestalten, und dann kommt jemand und behauptet, dass sind gschichteln, es hat sich eh nichts geändert, ...

effiziente und damit resourcenschonende produktion ist mitlerweile weltweit gefragt. also irgendwie sind da manche poster in den 70er jahren steckengeblieben.
tut mir leid, mehr ist aus den postings oft nicht abzulesen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
23.11.2009 21:31
1 0

Gott erhalte Ihnen Ihre kindliche Gutgläubigkeit!

Ich will ja nicht annehmen, daß Sie im Auftrag eines Nutznießers des lächerlichen CO²-Schmähs sind!

Co²-Sparen als Surrogatmarker für generelles Energiesparen ist ja noch irgendwie einsehbar und auch vernünftig! Aber das CO² hat mit der Klimaerwärmung nur insoferne zu tun, als sein Anstieg immer nur Folge und nie Ursache davon war! Die Grönlandeisuntersuchungen belegen das eindeutig und auch alle Überlegungen zur Physik des CO² sprechen dafür!

hw
23.11.2009 22:58
0 1

Re: Gott erhalte Ihnen Ihre kindliche Gutgläubigkeit!

es schaut ganz danach aus, als ob der CO2 anstieg (eine) ursache und folge der klimaerwärmung ist!

ich würde das eher als ernst als als lächerlich bezeichnen.


Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
24.11.2009 16:39
1 0

Re: Re: Gott erhalte Ihnen Ihre kindliche Gutgläubigkeit!

Es soll ja auch Religionsfanatiker geben, die ihrem Schöpfer mit einer Bombe um den Bauch die Ehre erweisen!

Gast: Oskar
23.11.2009 08:30
1 0

War der Vorläufer von der Klimapanik

Und davor war es die Eiszeitpanik. Die Frage ist, was kommt, nachdem der Klimaschwindel offen zugegeben wird?

Daran wird schon emsig gearbeitet.

Echte Probleme, wie Überbevölkerung, werden aber aufgrund der Poltical Correctness unterdrückt.

Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
23.11.2009 12:15
0 0

Die Bevölkerungsexplosion ist schon jetzt die einzige wirkliche Katastrophe!

Das ist die wahre Wurzel aller schon bestehenden und kommenden Konflikte.

eurowave
23.11.2009 11:08
0 0

Re: War der Vorläufer von der Klimapanik

Über das Onzonloch wird übrigens auch nicht mehr geredet.

hw
23.11.2009 13:10
0 1

Re: Re: War der Vorläufer von der Klimapanik

und die flurkohlenwasserstoffe wurden ersetzt, ja das war möglich. auch darüber haben sich viele aufgeregt.

und in australien, denn es betraf vorwiegend die sündhalbkugel, ist es noch ein thema. die erde ist halt ein bissl größer als österreich!

auch da sieht man: flurkohlenwasserstoffe waren gemessen am rel. volumen zur ozonschicht eher gering, und doch hatte es massive auswirkungen.

gut, so glauben es sowieso nicht.

eurowave
23.11.2009 13:25
0 0

Re: Re: Re: War der Vorläufer von der Klimapanik

Angeblich wirken die Flurkohlenwasserstoffe erst Jahrzente danach, weil ja diese so lange brauchen bis Sie zur Ozonschicht kommen. D.H. dass der Ozonloch ja noch lange nicht den Höhepunkt erreicht haben kann!!!!

Aber es soll ja leute geben, die jeden Mist glauben den man Ihnen vorsetzt, nur weil es irgendjemand sagt und irgendwo geschrieben steht und sie somit glauben dass Sie Ihr denkorgan somit ausschalten können.

hw
23.11.2009 13:49
0 0

Re: Re: Re: Re: War der Vorläufer von der Klimapanik

nunja, der wissenschaft mit beobachtungen und plausiblen zusammenhängen darf man auch mehr glauben, als wohnzimmerwissenschaftlern.

aber sicher wurde das FCKW nur entfernt, damit man ihnen andere spraydosen verhökern kann. das macht man nur um ihnen das geld aus der tasche zu ziehen und sie jetzt selber pumpen müssen.

wie gemein doch die wissenschaften sind.

ich habe auch geschrieben, auf der südhalbkugel IST es nach wie vor ein thema. was getan werden konnte wurde getan.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
23.11.2009 18:38
0 0

Da Sie ja ein großer Klimaexperte zu sein scheinen,

können Sie uns sicher auch erklären, warum das FCKW, das überwiegend in der nördlichen Hemisphäre freigesetzt worden ist, ausgerechnet auf die Südhalbkugel gewandert ist?

hw
23.11.2009 20:08
0 0

Re: Da Sie ja ein großer Klimaexperte zu sein scheinen,

da kann man eine antwort dazu finden:

http://www.univie.ac.at/pluslucis/FBA/FBA99/Sonnweber/ozon1.html#Das_antarktische_Ozonloch

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Re: Re: Da Sie ja ein großer Klimaexperte zu sein scheinen,

Obige www-Adresse beschreibt Vorgänge, fragt nicht nach Ursachen:
Südpol Aphel-Winter, Nordpol-Perihel-Winter könnte ja "ein wenig" dazu beitragen, da0 die Temperaturverhälktnisse so unteschiedlich sind!

hw
24.11.2009 15:51
0 0

Re: Re: Re: Da Sie ja ein großer Klimaexperte zu sein scheinen,

es ist doch die unterschiedliche aufteilung der erdlandmassen und deren wirkung beschrieben. worin darin die ursache liegt, entzieht sich meiner kenntnis.

Gast: the
22.11.2009 20:54
0 0

deutsche Krankheiten

German Angst
le waldsterben
the kindergarden

Wolfgang22
22.11.2009 20:38
1 0

erbärmlich

warum der Wald am sauren Regen nicht gestorben ist ? Weil man, wie im Artikel deutlich ausgeführt wird, was dagegen gemacht hat - nämlich die Schwefeldioxid-Emissionen um mehr als 90% reduziert.

Heisst das, daß diejenigen, die damals auf die Gefahr hingewiesen haben, unrecht hatten ?
Nein!

Heisst das, daß diejenigen, die heute auf eine andere Gefahr hinweisen, automatisch unrecht haben ?
Nein !

Heisst das, daß wir darauf hoffen können, daß es wieder gut ausgeht ? Jedenfalls wurde der CO2-Ausstoß bisher nicht reduziert, sondern wächst ungebremst weiter.

Heisst daß, das dieser Artikel bloß eine durchsichtige, gemeingefährliche Polemik ist ?
JA.

Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
22.11.2009 21:44
1 0

Re: Ja, wirklich erbärmlich!

Das Waldsterben erfolgte damals in den problematischen Fichtenmonokulturen durch Borkenkäfer und Wassermangel und möglicherweise auch zusätzlich noch sauren Regen!

Das heißt aber noch lange nicht automatisch, daß jetzt der gigantische CO²-Betrug auch auf einmal wahr ist!!!

Der CO²-Schmäh nützt ausschließlich in erster Linie der Atomlobby, dann hat sich die Agrarindustrie draufgesetzt und zuletzt hat ihn auch noch die Finanzwirtschaft für ihre Zwecke entdeckt!!!

Der CO²-Anstieg ist und war in der Vergangenheit auch immer eine Folge von Klimaerwärmungen, wie Grönlandeisuntersuchungen belegen, und niemals Ursache!

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Schwindlein, Schwindlein an der Wand, ...!

Der tschechische Praesident Klaus glaubt nicht an den Klimaschwindel.

Ein frueherer italienischer Praesident glaubt nicht an 9/11.

Ein bekannter Lungenfacharzt in Wien glaubt nicht an die Schweine-Grippe.

Ich glaube nicht an den Storch.

Sind wir alle Idioten?

lucio
22.11.2009 17:41
1 0

^^

http://fact-fiction.net/?p=3280
http://fact-fiction.net/?p=3286

interessant, dass in den deutschsprachigen Qualitäts-Medien nichts darüber zu lesen ist.

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Re: ^^

Vom Papstbesuch bei den Anglikanern liest man in der Presse ja auch nichts...

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