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Pröll warnt vor "griechischem Szenario" für Österreich

14.04.2010 | 07:38 |   (DiePresse.com)

Ohne massive Budgetmaßnahmen würde Österreich in drei Jahren selbst vor einem "griechischen Szenario" stehen, warnt Finanzminister Pröll. Alle Gesellschaftsschichten werden die "monetären Lasten zu schultern haben".

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VP-Finanzminster Josef Pröll warnt davor, dass Österreich ohne massive einnahmen- und ausgabenseitige Budgetmaßnahmen in drei Jahren selbst vor einem "griechischen Szenario" stehen würde. Um das zu verhindern, werde er als Finanzminister mit aller Kraft daran arbeiten, dass im Herbst das Budget gelingt, so Pröll am Dienstagabend bei einer Diskussionsveranstaltung anlässlich der 5. Ökologiegespräche der Raiffeisen Leasing GmbH in Wien.

Alle werden betroffen sein

Die Österreich-Themen - Bankensteuer und andere - seien im Vergleich zu den Problemen Griechenlands Lappalien. Jeder Österreicher werde seine monetären Lasten - einnahmen- wie ausgabenseitig - zu schultern haben, alle Gesellschaftsschichten werden betroffen sein.

Die Ausgangssituation für Österreich sei mit 4,7 Prozent Defizit, dass zu reduzieren sei - das seien 0,75 Prozent pro Jahr - , deutlich besser als für andere europäische Länder. Die Anstrengungen werden zwar gewaltig sein, aber "wenn es jetzt nicht geht, dann haben wir in drei Jahren ein griechisches Szenario, dann diktieren andere wie der IWF, weil wir uns nicht mehr finanzieren können", so Pröll. Deshalb verstehe er auch den Widerstand von Interessensverbänden gegen die Budgetpläne nicht.

Pröll warnt vor dritter Welle der Krise

Die Wirtschaftskrise ist nach Meinung von Pröll noch nicht vorbei. Nunmehr stehe man vor der dritten Welle dieser Krise, die heiße: "Gefahr für ganze Volkswirtschaften und damit für den Euro". Während die Krise des Finanzsektors durch Milliarden-Ausgaben weltweit sehr gut bewältigt worden sei und auch die Realwirtschaft durch nationale Maßnahmen das Gröbste hinter sich habe, habe es diese dritte Welle in sich: "Wenn hier Fehler gemacht werden, kommt es zu einem Dominoeffekt, der sich gewaschen hat", so Pröll.

Das Griechenland-Problem dürfte man jetzt mit dem Hilfspaket der Euroländer positiv in den Griff bekommen haben, auch wenn es mit 30 Milliarden Euro - davon rund 900 Mio. Euro aus Österreich - viel Geld gekostet habe. Dazu könnten noch weitere Milliarden vom IWF kommen.

Griechenland als Mahnung

Griechenland sollte ein Mahnungspunkt sein für nicht nachhaltiges Wirtschaften. Das Land habe sich über Jahre und Jahrzehnte mit Statistiken am Thema vorbeigeschummelt, dass auch ein Land auf Ausgaben- und Einnahmenstrukturen schauen müsse, und versuchen müsse, alles im Lot zu halten. Dieses Beispiel wolle er in Österreich nicht nachvollziehen.

Für Griechenland ins Treffen führte Pröll, dass es erst eine sehr kurze demokratische Geschichte habe, zu Beginn der 1970er Jahre eine Militärdiktatur gewesen sei, und außer dem Tourismus über keine nennenswerte Industrie verfüge.

Nicht so weitertun wie bisher

Die Krise habe so gesehen auch etwas Gutes, weil heute jeder in Österreich verspüre, dass man nicht so weiter tun könne wie es war, sondern sich überlegen müsse, wie über Spar- und Einnahmestrukturen ordentlich gewirtschaftet werde. Österreich sei dabei in einer vergleichsweise bessern Ausgangssituation als andere.

Diese Krise habe auch das Primat der Politik gegenüber der Industrie und den Wirtschaftstreibenden wieder zurückgebracht, betonte Pröll. In einer extrem heiklen Situation, als Finanz- und Realwirtschaft auf der Kippe standen, war die Politik wieder gefordert, auf Kosten der Steuerzahler "selbstverständlich" zu helfen, und habe es getan. Dies habe das Zueinander neu geordnet, daran wolle er keinen Zweifel lassen.

Keine Zeit für Experimente

Griechenland sei auch ein Beispiel dafür, dass man - im Gegensatz zu Lehman, die man untergehen habe lassen - nicht mehr experimentieren könne. Die Hilfsaktion für Griechenland dürfe aber nicht zum Regelwerk in Europa werden. Sonst zahlen die Länder, die sich bemühen, die Zeche für jene, die sich nicht bemühen. Pröll bezeichnete die Hilfe als "sidestep" zu den Maastricht-Kriterien. Die Stabilitätskriterien gelten weiter, bei dieser Rettungsaktion sei es nicht um Griechenland, sondern um den Euro gegangen. "Niemand soll sich auf diesem Rettungspaket ausruhen", so der Finanzminister.

(APA)

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378 Kommentare
 
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Gast: Febobo
09.05.2010 10:22
1 0

Sparen will er, der Pröll

das war halt noch zwei Wochen bevor er von Raiffeisen und Erste zur Griechenland-Hilfe überredet wurde.

Da waren 2.000.000.000€ auf einmal ganz flott da. Diese müssen nun von der arbeitenden Bevölkerung beim Schulden-Sepp abgeliefert werden.

Gast: Aufklarer
24.04.2010 12:50
1 0

Wir brauchen keine höheren Steuern

Was wir brauchen ist ein Geldsystem mit Umlaufsteuer.
Man besteuert das Geld, welches nicht in den Wirtschaftskreislauf kommt, also weder konsumiert wird noch als Kredit zur Verfügung steht (Spareinlagen). Wenn das Geld im Kreislauf bleibt, läufts auch in der Wirtschaft.

Das derzeitige Geldsystem mit Zins und Zinseszins dient nur den reichsten 10% der Bevölkerung.
Bevor die anderen 90% nicht auf die Straße gehn, wird allerdings alles so bleiben wie es ist, bzw die Inflation oder Währungsreform kommt mit Sicherheit.

Antworten Gast: weg
26.04.2010 22:24
0 0

Re: Wir brauchen keine höheren Steuern

Bis zu einem gewissen Grad ist das ja durch die KEST der Fall.

Gast: Jedi
15.04.2010 15:29
0 0

Budgettricksereien ....

Also interessant , seit Jahren ( als ein gewisser Hr. Schüssel gemeinsam mit einem KFZ-Dealer noch die Welt verbesserte ) wurde ausgelagert und aus dem jetzt kollabierenden Budget genommen . Der Effekt waren ja nicht nur die Defizite sondern Gehälter ausserhalb des Staatskorsetts - womit auch schon die Qualität dieser politischen Versorgerjobs klar wird .
Wie üblich wurde die Einnahmenseite vergessen - die persönliche Bereicherung aber nicht .
Nun , die Ernte kann Hr. Pröll persönlich einfahren - ist ja auch von seinen Parteisoldaten und Freunden bereitet worden .

Antworten Gast: Jones
25.05.2010 11:40
0 0

Re: Budgettricksereien ....

Wie blind kann man noch sein?
Wer warnt denn noch bis heute vor dem Kaputtsparen?
Beim Hrn. Schüssel wurden Maßnahmen ergriffen, die langfristig gut fürs Land (und nicht für die Partei oder nächsten Wahlen) sind, was man danach auf jeden Fall nicht mehr beobachten konnte.
Siehe Steuerreform vor den Wahlen. Solche Maßnahmen sind Volksverblödung. Die Österreicher fallen darauf rein.

Gast: kw
15.04.2010 15:09
0 0

... Gesamtschulden

danke für diesen äußerst informative Artikel. mich würde darüberhinaus interessieren, ob in diesen berechnungen auch die haftungen für das gesundheitssystem, pensionen usw. enthalten sind.

Antworten Gast: Satanas
18.04.2010 12:54
0 0

Die impliziten Staatsschulden

sind natürlich nicht enthalten! Da wären die Staaten Europas schon mehrfach verschuldet gewesen, VOR der Krise!

Gast: Gua
15.04.2010 14:47
1 0

Naja, dann wird man den Bauern halt mal die Wahrheit sagen

müssen, oder Herr Pröll? Und den Beamten? Oder, Herr Pröll?

Gast: Richter
15.04.2010 11:32
2 0

Vergleich

Wenn ein Unternehmer jahrelang mehr ausgibt als er einnimmt geht er in Konkurs. Macht er dies fahrlässig wird er wegen Krida verurteilt.

Die Geschäftsführung des Unternehmens Staat ist die Regierung. Ich weiß eigentlich nicht, wann der Staat zum letzten Mal (hat er überhaupt schon mal?) positiv bilanziert hat.

Und der Aufsichtsrat (=Wähler) billigt das auch noch (mit den Wahlen) und bestellt verrückerweise diejenigen als Geschäftsführer, die am meisten Geld verschleudern!

Antworten enzo
15.04.2010 23:14
0 0

Re: Vergleich

Der Wähler ist leider wie sich heraus stellt eher in die Kategorie der Volltrotteln zu zu ordnen.
Wählt er doch seit Jahrzehnten seine Schlächter !!! und das freiwillig !!!
Ja das Kurzzeitgedächnis hlift den Politikern neben den Wahlversprechen (verbrechen)

Gast: Mawster
15.04.2010 11:27
0 0

Leute..

Ihr redet und redet und regt euch auf, dabei bringt das genau gar nichts.

Ihr wollt die Reichen besteuern? Die Reichen waren auch mal in der Mittelschicht und wenn nicht dann haben sie halt gut geerbt oder sonstiges. Also warum sollten sie für gebrachte Leistung mehr Steuer zahlen?

Wenn ihr meint, dass unsere Politiker inkompetent sind und nichts leisten, dann startet ein Volksbegehren und setzt sie ab. Gründet eure eigene Partei und macht alles richtig, wenn ihr so toll seid.

Greetz

Antworten Gast: Febobo
09.05.2010 10:24
1 0

Re: Leute..

Niemand kann durch Leistung MIllionenbeträge erwirtschaften. Oder wollen Sie sagen, dass diese Leute 1.000 so klug sind (geht wohl biologisch nicht), oder 1.000 mal so hart arbeiten (geht rein rechnerisch gar nicht)...

Enormer Reichtum hat mit Leistung nichts zu tun

grinch
15.04.2010 11:10
1 0

So,

jetzt haben wir alle Angst
und Joseph kann uns aus dem Tal der Tränen führen.

Als ob wir nicht schon genug Massensteuern hätten.
Der erste Schritt,
muss die Ausgabenseite sein.
Also weg mit den ÖBBler, usw. Privilegien,
dann z.B. 2Monate Gehaltsverzicht von Politikern,
da sie als "Manager der Nation" versagt haben(auch wenn der Betrag sicher minimal ausfällt),
dann Steuern für Banken mit Investmentbanking, usw. usf.

Und zuletzt,
falls es sich noch immer nicht ausgeht,
zuerst eine Reichensteuer und dann erst die Massensteuer.

Antworten Gast: Wirtschafter
15.04.2010 11:23
1 0

Re: So,

... und weg mit den Landtagen, Kündigungsmöglichkeit für Beamte.

Und Regelungen, damit die Marktwirtschaft (=Risiko in Relation zu Ertragschance) funktionieren kann.

Wer viel arbeitet und Geld investiert soll auch gut verdienen! Und Ende mit der Neiddiskussion bei Leuten die mit ihrer Leistung reich geworden sind.

galli leo
15.04.2010 10:53
1 0

bei der anzahl

von vor in-bars geparkten cayennes oder bentleys liegen wir noch etwas hinter gr.

aber die vp sorgt eh dafür, dass auch unsere steuerhinterzieher weder gesucht noch gefunden werden. es ist ja für einen sozialstaat wichtig, dass sich diese ärmsten der armen auch solch ein gefährt leisten können.

Antworten Gast: sozial
15.04.2010 11:19
0 0

Re: bei der anzahl

Solange der Staat faulenzen und pfuschen finanziert, sind die paar bentleys vernachlässigbar.

es muss mal klar werden, dass der sozialstaat überzogen ist

Gast: gastname
15.04.2010 10:33
0 0

ja pepi,

daun komm halt einmal runter vom hohen ross und spring über deinen zugegebnermassen grossen schatten und bau zusammen mit der sp ein paket das wirklich was bringt:
- verwaltungsreform
- ökologisierung der abgaben und
- besteuerung grösserer vermögen.

am besten ihr fangts gleich mit der parteienförderung an - da sind sicher die eine oder andere million drinnen.

Gast: Rechtsstaat
15.04.2010 10:12
2 0

Wir haben keine Budgetkrise

Wir haben eine Politikerkrise - Geld wäre genug da. Nur es wird von den angeblichen Staatsdienern mit Absicht nicht im Sinne des Staates verwendet.

Wie ist eigentlich das Wort Staatsfeind definiert:
A) Feind der Staatsbürger
B) Feind der Staatsführung
Das eine hat ja vielleicht mit dem anderen gar nichts zu tun.

Antworten Gast: Volk
15.04.2010 11:26
0 0

Re: Wir haben keine Budgetkrise

Wir haben keine Politikerkrise, wir haben eine Bevölkerungskrise - wenn die Bürger so dumm sind und die wählen die am meisten verschenken, wären Politiker ungeschickt sich anders zu verhalten.

Der mündige Bürger ist leider nur eine kleine Gruppe

Gast: Hemingway
15.04.2010 09:45
3 0

Es besteht der Verdacht, dass der ORF genau so

korrupt, dumm und diktatorisch ist, wie unsere Politiker.

Daher:

ORF Programme meiden, auf andere, seriöse Medien ausweichen.

Keine ORF Gebühren bezahlen. Die GIS Gebühreneintreiber haben keine Hoheitsrechte und in fremden Wohnungen und Häusern nichts verloren.

Gratis Abmeldeformulare gibts auf jedem Post- und nun auch auf jedem Gemeindeamt.

Die Bürger dürfen sich nun nicht mehr alles gefallen lassen - weder von unseren Politikern noch vom ORF !

Antworten galli leo
15.04.2010 10:56
0 1

Re: Es besteht der Verdacht, dass der ORF genau so

falsches forum!

sollte es sich nicht um einen irrtum handeln:
zivilisierte poster halten sich ans thema und kühlen ihr mütchen nicht, indem sie ein forum zumüllen.


Darabimo
15.04.2010 09:08
1 0

Wer ist verantwortlich?

Die Spitzen der EU machen sich jetzt über Krisenstrategien Gedanken. Diese waren nicht einmal eingeplant. Stellen wir uns das einmal vor. Das ist wie ein Architekt, der ein Hochhaus plant, aber nicht bedenkt, dass es auch einmal brennen könnte.
Aber das ist nicht einmal der eigentliche Skandal.
Viele Stockwerke wurden mit billigem Material gebaut, und nicht sauber verarbeitet. Man hat viel Sand und wenig Zement in den Beton gemischt, ohne das es der Architekt bemerkte (oder hat er absichtlich weg gesehen). Jetzt, wo jene verpfuschten Stockwerke (wie Griechenland) einzustürzen drohen, versucht man diese mit Stützen von gut gebauten Stockwerken zu stärken. Wie fragil die ganze Sache ist, erkennt man daran, wie abhängig man von den Finanzmärkten ist. Der Dominostein Griechenland wackelt, und es ist zu befürchten, dass auch andere südeuropäische Staaten bald ihre Stabilität verlieren werden. Dafür werden die Finanzmärkte schon sorgen, denn diese haben eine Eigendynamik, die nicht rational zu erklären ist.
Aber auch das ist nicht der eigentliche Skandal.
Die größte Ungeheuerlichkeit ist ja die, dass die Architekten, die diese billig- Stockwerke genehmigten nicht nur keinerlei Verantwortung zu tragen haben, denn sie werden nicht zur Rechenschaft gezogen, sondern im Gegenteil- sie wollen noch weitere unsichere Stockwerke darauf setzen- wohlwissend, dass mit der Türkei ein Kandidat in die EU will, der gar nicht vorhat, irgendetwas an seinem System zu ändern. Jene EU Architekten ve

Gast: Österreicher
15.04.2010 09:07
1 0

ein Volk ein Schuldenhaufen

Es geht nicht um die Sanierung und wie sich das Volk refinanziert und sich versucht zu retten. Es geht darum, dass es Kräfte gibt, die ganze Völker als Schuldner versklaven und für sich abhängig machen wollen. Eine neue Form des Kommunismus! Ein Volk - ein Schuldenhaufen - eine Politik - gemeinsam Leiden - gemeinsam sparen usw. egal wer was bisher geleistet hat oder nicht, gespart hat oder nicht. Da hilft nur mehr eine Ersatzwährung und gewaltige Abschläge, um aus dem Teufelskreislauf noch heraus zu kommen!

Gast: gast
15.04.2010 09:00
1 0

panik machen

damit man die leute dann besser von hohen steuern "überzeugen" kann

Gast: Österreicher
15.04.2010 08:59
1 0

da müsste die EU ja geklagt werden!

Ist das nicht Wettbewerbsverzerrung in der EU, wenn Öst. da es optisch durch lächelnde Häuptlinge noch etwas besser dasteht als Griechenland, für die Griechen Kredite aufnimmt. Das erinnert mich an den Staat Öst. der schon zu Zeiten Kreisky dessen Schuldenberge bei der Post ausgelagert hat und die sich dann pragmatisiert haben, damit Ihnen niemand an den Fressnapf kann. Wenn jeder vom andern die Schulden übernimmt, ist das nichts anderes als ein Lügengerüst und keine Vorbildfunktion für das Volk. Da muss schon die Verzweiflung sehr groß sein.

Teutone
15.04.2010 08:54
2 0

"Blut, Schweiß und Tränen",

alles klar, an sich kein Problem. Allein, dann soll uns doch mal diese formidable Regierung zeigen, wo IHR Wille zur Sanierung beginnt. Zum Beispiel beim "niederreißen" unserer Tintenburgen, anschaffen von Managerprämien a la Alpe Adria, Privilegien für Staatsdiener, auf daß sich die Haare aufstellen, Stallausmisten bei Anachronismen wie ÖIAG etc. DAS wäre mal eine Vorbildwirkung...

 
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