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Pröll warnt vor "griechischem Szenario" für Österreich

14.04.2010 | 07:38 |   (DiePresse.com)

Ohne massive Budgetmaßnahmen würde Österreich in drei Jahren selbst vor einem "griechischen Szenario" stehen, warnt Finanzminister Pröll. Alle Gesellschaftsschichten werden die "monetären Lasten zu schultern haben".

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VP-Finanzminster Josef Pröll warnt davor, dass Österreich ohne massive einnahmen- und ausgabenseitige Budgetmaßnahmen in drei Jahren selbst vor einem "griechischen Szenario" stehen würde. Um das zu verhindern, werde er als Finanzminister mit aller Kraft daran arbeiten, dass im Herbst das Budget gelingt, so Pröll am Dienstagabend bei einer Diskussionsveranstaltung anlässlich der 5. Ökologiegespräche der Raiffeisen Leasing GmbH in Wien.

Alle werden betroffen sein

Die Österreich-Themen - Bankensteuer und andere - seien im Vergleich zu den Problemen Griechenlands Lappalien. Jeder Österreicher werde seine monetären Lasten - einnahmen- wie ausgabenseitig - zu schultern haben, alle Gesellschaftsschichten werden betroffen sein.

Die Ausgangssituation für Österreich sei mit 4,7 Prozent Defizit, dass zu reduzieren sei - das seien 0,75 Prozent pro Jahr - , deutlich besser als für andere europäische Länder. Die Anstrengungen werden zwar gewaltig sein, aber "wenn es jetzt nicht geht, dann haben wir in drei Jahren ein griechisches Szenario, dann diktieren andere wie der IWF, weil wir uns nicht mehr finanzieren können", so Pröll. Deshalb verstehe er auch den Widerstand von Interessensverbänden gegen die Budgetpläne nicht.

Pröll warnt vor dritter Welle der Krise

Die Wirtschaftskrise ist nach Meinung von Pröll noch nicht vorbei. Nunmehr stehe man vor der dritten Welle dieser Krise, die heiße: "Gefahr für ganze Volkswirtschaften und damit für den Euro". Während die Krise des Finanzsektors durch Milliarden-Ausgaben weltweit sehr gut bewältigt worden sei und auch die Realwirtschaft durch nationale Maßnahmen das Gröbste hinter sich habe, habe es diese dritte Welle in sich: "Wenn hier Fehler gemacht werden, kommt es zu einem Dominoeffekt, der sich gewaschen hat", so Pröll.

Das Griechenland-Problem dürfte man jetzt mit dem Hilfspaket der Euroländer positiv in den Griff bekommen haben, auch wenn es mit 30 Milliarden Euro - davon rund 900 Mio. Euro aus Österreich - viel Geld gekostet habe. Dazu könnten noch weitere Milliarden vom IWF kommen.

Griechenland als Mahnung

Griechenland sollte ein Mahnungspunkt sein für nicht nachhaltiges Wirtschaften. Das Land habe sich über Jahre und Jahrzehnte mit Statistiken am Thema vorbeigeschummelt, dass auch ein Land auf Ausgaben- und Einnahmenstrukturen schauen müsse, und versuchen müsse, alles im Lot zu halten. Dieses Beispiel wolle er in Österreich nicht nachvollziehen.

Für Griechenland ins Treffen führte Pröll, dass es erst eine sehr kurze demokratische Geschichte habe, zu Beginn der 1970er Jahre eine Militärdiktatur gewesen sei, und außer dem Tourismus über keine nennenswerte Industrie verfüge.

Nicht so weitertun wie bisher

Die Krise habe so gesehen auch etwas Gutes, weil heute jeder in Österreich verspüre, dass man nicht so weiter tun könne wie es war, sondern sich überlegen müsse, wie über Spar- und Einnahmestrukturen ordentlich gewirtschaftet werde. Österreich sei dabei in einer vergleichsweise bessern Ausgangssituation als andere.

Diese Krise habe auch das Primat der Politik gegenüber der Industrie und den Wirtschaftstreibenden wieder zurückgebracht, betonte Pröll. In einer extrem heiklen Situation, als Finanz- und Realwirtschaft auf der Kippe standen, war die Politik wieder gefordert, auf Kosten der Steuerzahler "selbstverständlich" zu helfen, und habe es getan. Dies habe das Zueinander neu geordnet, daran wolle er keinen Zweifel lassen.

Keine Zeit für Experimente

Griechenland sei auch ein Beispiel dafür, dass man - im Gegensatz zu Lehman, die man untergehen habe lassen - nicht mehr experimentieren könne. Die Hilfsaktion für Griechenland dürfe aber nicht zum Regelwerk in Europa werden. Sonst zahlen die Länder, die sich bemühen, die Zeche für jene, die sich nicht bemühen. Pröll bezeichnete die Hilfe als "sidestep" zu den Maastricht-Kriterien. Die Stabilitätskriterien gelten weiter, bei dieser Rettungsaktion sei es nicht um Griechenland, sondern um den Euro gegangen. "Niemand soll sich auf diesem Rettungspaket ausruhen", so der Finanzminister.

(APA)

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378 Kommentare
 
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Re: @Politmüder

Was soll daran so schwer sein sein Geld in Sicherheit zu bringen? Natürlich nicht in Österreich, sondern in der Schweiz. Die Schweiz wird nach der Krise besser dastehen als jemals zuvor. Der Schweizer Franken wird nach der Krise besser dastehen als jemals zuvor. Er hat schon jetzt ein 10-Jahreshoch.

Re: @Politmüder

Was soll daran so schwer sein sein Geld in Sicherheit zu bringen? Natürlich nicht in Österreich, sondern in der Schweiz. Die Schweiz wird nach der Krise besser dastehen als jemals zuvor. Der Schweizer Franken wird nach der Krise besser dastehen als jemals zuvor. Er hat schon jetzt ein 10-Jahreshoch.

Gast: egomio
14.04.2010 18:13
1 1

schon egal

Leider werden noch andere Länder Probleme bekommen wie GR, spätestens wenn D am Stand von GR heute ist dann ist es vorbei mit dem Euro - ich schätze das wird 2012/2013 soweit sein.

Gast: sklarsky
14.04.2010 18:12
6 1

AUT leistet sich eine exobritante Verwaltung und viele Luxus-zusatzmätzchen

die auch die meisten EU-Länder schon abgestellt haben.
So ist die Verwaltung eines Kleinstaates mit 9 Bundesländern, dutzenden BH´s und 2400 KLeingemeinden ein Luxus, der Milliardne kostet - und dem Forschungs-und Wirtschaftsstandort Österreich viel Potential kostet.

Ferner dürfen sich die Bauern über lukrative Förderungen freuen: Wegebau zu 98% vom Staat finanziert, SChneeräumung wird vonder gemeinde bezahlt, schwerreiche Grossbauern schicken ihre Kinder mit Vollstipendium studieren, die Bauernkrankenkasse ist die höchstverschuldete überhaupt!!

SOlche Luxusprivilegien müss(t)en abgesteelt werden, bevoer der Bauernbündler Pröll IRGENdWAS von STeuern daherfaselt!!

Ironiker behaupten: was die Zionisten im US-Kongress sind, sind die Bauernbündler im Nationalrat: stellen 1,9% der Bevölkerung, aber 35% der politischen Macht(haber).....

1 0

Re: AUT leistet sich eine exobritante Verwaltung und viele Luxus-zusatzmätzchen

Ja diese bösen bösen Bauern auch.
Wer soll die Schneeräumung denn sonst bezahlen?! Sollen die Bauern gratis den ganzen Schnee auf den Gemeindestraßen räumen.
Geht's noch?

Antworten Antworten Gast: sklarsky
14.04.2010 22:06
1 0

Re: Re: AUT leistet sich eine exobritante Verwaltung und viele Luxus-zusatzmätzchen

Tja, nur sind Bauern fast immer die einzigen die diese Strassen befahren -und die zu 98% von den Steuerzahlern bezahlt werden!!
WEr dagegen ein Haus am Land hat, und kein Bauer ist, muss sich die Zufahrt selbst zahlen und auch die Schneeräumung!!

Weil die Bauern ja so arm sind - und die 5 PKW am Hof regelmässig bewegt werden müssen....

Antworten Gast: Steuerzahler
14.04.2010 18:31
0 0

Re: AUT leistet sich eine exobritante Verwaltung und viele Luxus-zusatzmätzchen

Wie recht du hast!!

PRÖLL WARNT VOR 3.WELLE DER KRISE

Pröll sei gewarnt, nachdrücklich! Seine ÖVP war es die mit den Sozialisten stets paktierte ausser zur Zeit Schüssels. Aber der Wähler ist mitschuld, hat sich an der Schmutzkübelkampagne gegen Schüssel beteiligt und glaubte an Wunder. Das Ergebnis liegt nun vor.

Das ganze Schlamassel begann schon mit Kreisky, dem sozialistischen Sonnenkönig, der grosszügig Geld unter die Menge warf um gewählt zu werden.
Diese Methode hat man mittlerweile zur Perfektion gebracht, mit Wahlgeschenken und Na zikeule.

Jetzt schlägt die Stunde der Wahrheit. Wenn der Bürger nicht den Mut aufbringt endlich einen Schlussstrich unter ein verkrustetes und korruptes System zu ziehen, wer soll es dann tun?


Antworten Gast: Aha
14.04.2010 18:58
2 5

Re: PRÖLL WARNT VOR 3.WELLE DER KRISE

Ich denke eher sie verkennen die Tatsachen oder es fehlt ihnen der Rück- u. Weitblick. Ich denke ihnen ist nicht einmal klar welchen Schwachsinn sie hier unters Volk werfen.

Re: Re: PRÖLL WARNT VOR 3.WELLE DER KRISE


Lassen Sie mich bitte an ihrem Rück- und Weitblick teilhaben, vor allem aber wie Sie persönlich ihr Budget gestalten.

Gast: in oesterreich
14.04.2010 18:07
10 0

werden

seit jahrzehnten durch die rot,schwarz,blaue partei und guenstlingswirtschaft DUTZENDE MILLIARDEN in private KASSEN VERSCHOBEN !!!

Herr Proell suche sie die schuldigen in den eigenen Reihen !!!!!

Was ist mit den Milliarden an Widmungsgewinnen??? die Grundbesitzer in den letzten 50 Jahren OHNE LEISTUNG erzielt haben???

Wo sind die Milliarden an hinterzogenen Steuern (der Grossteils uebrigens von Unternehmern und Kapitalbesitzern)

Wo sind die Milliarden an nicht bezahlter Aktiensteuer??

Wo sind die Milliarden der BAWAG ???

Wo sind die Milliarden die sie auf den finanzmaerkten verspekulieren????

wo sind die milliarden die sie fuer staatshaftungen verschleudern??

wo sind die milliarden fuer pensionsprivilegien, milliarden fuer witwen menschen die nie gearbeitet haben

wo sind die milliarden fuer fruehpensionisten, die keine sind????

Wo sind die Milliarden durch ein korrumpiertes Steuerrecht mit Beguenstigungen fuer grosse Kapitalbesitzer????

Herr Proell, wenn sie das geld von der arbeitenden Bevoelkerung holen wollen dann wird es buergerkrieg geben......holen sie es dort wo es nicht gebraucht wird!!! dort wo es sich vermehrt OHNE LEISTUNG.

das ganze aber als gruene Steuerreform zu verkaufen ist - EINE BODENLOSE FRECHHEIT -

DAS GLAUBT IHNEN NIEMAND !!!

Re: werden

Lieber Gast in Österreich - die Milliarden der Kommunalkredit haben Sie vergessen - dafür verbratet die Schmied jetzt das Geld im Unterrichtsministerium für Hochglanzfolder (die zumindest keine Lehrer lesen) und Schminke (nützt nichts, befinde ich) - 900tausend Euro Werbungskosten im U-Ministerium. Aber da sie damit die versch. zeitungen österr. unterstützt (via Werbung) kriegen wir das nur in kleinen Fußnoten zu lesen.

der(die) Standard...

...darf nicht so rasch auf diesen Verpröllsager eingehen ... das Online-Forum des linken Blattes würde glatt in die Knie gehen - anders kann man sich das nicht erklären (ORF hat auch eine Schlagzeile bezügl. des Pröll-statements). Vielleicht haben sie beim (bei der) Standard auch schon resigniert ... mit dieser "Elite" geht die Republik den Bach runter.

0 0

Re: der(die) Standard...

ist ein lupenreines Systemblatt, gegründet mit khazarischem Geld - von der Warte dürfen Sie sich nichts erhoffen; eigentlich von keiner Warte in der Republica Chiquita de Austria.

Es muß wohl erst die Straße brennen, bevor diese Wahnsinnigen aufwachen....weil sie davonlaufen müssen.

Gast: e.e.
14.04.2010 17:41
7 0

Tragisch

Das Tragische an der Situation ist, dass Griechenland ein größeres Einsparungspotential hat als Österreich.
1) Griechenland könnte die MwSt. anheben ohne die Steuersätze Österreichs zu überschreiten.
2) Griechenland ist kein EU-Nettozahler
3) auch aus der Schattenwirtschaft könnten mehr Steuersünden eingetrieben werden.
4) die Politiker sind billiger (unser BP verdient mehr als der US- Präsident)
Wer nimmt Schulden auf um Griechenland zu helfen. Die Netto-Zahler.

Gast: Eurrora
14.04.2010 17:35
3 0

Auch Österreich ist schon Pleite !

200 Milliarden EURO an Krediten ,wurden in den Ostblockländern in den Sand gesetzt und nur die Unterstützung durch die EU - Bank in Brüssel können wir uns noch über Wasser halten.Zur Zeit schulden die Griechen den österreichischen Banken 4.5 Milliarden EURO.
Mit dem Vertrauen auf Brüssel ist auch nichts mehr ,wie es war."In Brüssel Europaviertel boomt das Verbrechen.

Gast: gast
14.04.2010 17:33
1 0

der mensch arbeitet

und pröll nimmts drum haben sie der mindestsicherung zugestimmt denn mehr wird uns nciht bleiben

Gast: Zahlemann & Söhne
14.04.2010 17:25
2 0

Es gibt noch viele Österreicher, die fleißig gespart haben

Da bei den Löhnen nicht noch mehr weggesteuert werden kann, geht es nun an die Vermögen. Hier ist noch viel zu holen - und sie werden es sich holen, nicht nur von den Reichen, denn die sind schnell weg mit ihrem Geld, von der Mittelschicht.

Es ist wie bei Deutschland - Griechenland. Wer fleißig war und gespart hat, wird dafür gnadenlos bestraft und verliert alles. So will es die Elite, die keine Träne über den sozialen Abstieg der Mittelklasse vergießt.


Re: Es gibt noch viele Österreicher, die fleißig gespart haben

Ich glaub es Ihnen fast - und bin heilfroh, dass ich zwar sehr fleißig bin, aber nichts gespart habe. Ich denke auch, dass wird sich noch auszahlen...

Re: Es gibt noch viele Österreicher, die fleißig gespart haben

Das sag ich schon seit Monaten.
Wieviele Milliarden haben Herr und Frau Österreicher auf dem Konto?
Auf jeden Fall mehr als die Politik Schulden hat!

Ich habe meine Erspartes schon LANG vor diesen Hyänen in Sicherheit gebracht. Also an meine Spareinlagen kommen die SICHER nicht ran.
Aber die ganzen kleinen Sparer die auf verschiedenen Landesbanken ihr Geld eingespart oder veranlagt haben.
Die werden noch GROSSE Augen bekommen wenn sich diese Parasiten daran zu bedienen beginnen (machens eh schon mit der KEST)!!

Liebe Österreicher.
Die hören erst auf wenn mit Sicherheit NICHTS mehr zu holen ist. Und die haben noch 3 Jahre Zeit so RICHTIG in Eure Sparstrümpfe zu langen. Und das WERDEN sie!
WETTEN?!

Gast: Dragoner
14.04.2010 17:21
2 1

Die zwei schrägen Vögel sind am Ende

und das ganze Land ist am Sand. Soviel Steuern können die den Leuten gar nicht mehr aufoktruieren dass das Budget damit jemals saniert werden könnte. Das einzig zielführende wäre allen Mut zusammen nehmen und den Staatsbankrott auszurufen. Wer Rot oder Schwarz gewählt hat kann jetzt sehen was er damit angerichtet hat. Einfach dumm gewählt.

Antworten Gast: gast
14.04.2010 17:40
0 1

Re: Die zwei schrägen Vögel sind am Ende

wenn du kein brauner währst würde ich dir zustimmen

Antworten Antworten Gast: gästchen
14.04.2010 17:51
0 0

Re: Re: Die zwei schrägen Vögel sind am Ende

und wo wäre da der Unterschied?

0 0

Re: Die zwei schrägen Vögel sind am Ende

Würd gern jemand anderem die Chance geben. Haben's eine seriöse Alternative?

Gast: Le Morne Brabant
14.04.2010 17:15
0 0

Im Hinblick dieser politischen Pülchereien,

würde es mich nicht wundern wenn sich so mancher österreichischer Politminister im fernen Mauritius ein Eigenheim auf unsere Kosten gekauft hätte.
Geschnuppert hat er ja schon einmal!
http://www.dinarobin-hotel.com/

und hier das Zukunftsbild von Österreich!
http://www.youtube.com/watch?v=UKxUNixc9t0

Antworten Gast: hallomalerst
14.04.2010 17:35
0 0

Re: Im Hinblick dieser politischen Pülchereien,

Gibt es eigentlich zwischen Mauritius und Österreich ein Auslieferungsabkommen, oder gilt ein derartiges Abkommen auch nur für die Unterbelichtete Bevölkerung? - Kann mir vorstellen, dass dort ehemalige österreichische Politiker mit dem "INTERNATIONALEN AUSWEIS EURO" von der Ferne den von Ihnen eingeläuteten Untergang von Österreich über Internet beobachten, vielleicht noch mit einem dreifachen ZickiZacki...der Gleichmut von den Österreichern ist auf dieser Welt einzigartig..vielleicht reagieren sie wenn das Bier ausgeht?

Banken, Banken, Banken...

Das waren nicht "Die Banken" sondern die Politik! Aber das haben die Genossen wirklich SEHR gut verkauft.

In Österreich gehören viele Banken den Ländern. Banken sind AGs. Und wer hockt dort als Aufsichträte und Eigentumsvertreter in den Aufsichtsräten??
RICHTIG. POLITIKER (Siehe Verzetnitsch und Hundsdorfer)!
Alles nur einen Managingproblem.
Klar. Wenn ich Dumpfbacken als "Chef" hab die von dem Gschäft NULL verstehen was soll da raus kommen ausser NIX!

Nicht "Die Banken" waren Schuld sonder die Aufsichtspflicht wurde schamlosest verletzt! Na WARUM haben die Schwozn und die Genossen ohne Wenn und Aber zahlt. RICHTIG!
Weil genau DIE Schuld waren und sind!

Gast: ET
14.04.2010 17:13
3 0

SOFORTIGE UND KOLLEKTIVE ABGABENVERWEIGERUNG!

Dann muss die Regierung endlich die Ausgaben unter Kontrolle bringen!

Das wäre wahrscheinlich auch die einzige Massnahme welche den kommenden Bürgerkrieg verhindern könnte. Unsere Regierung hat die Fähigkeiten dazu nicht!

Gast: Karl
14.04.2010 17:05
0 0

Schulden sofort weg Frauen länger Arbeiten.

Da möchte ich jetzt den Pröll nicht die schuld geben den seit er in der Bundesregierung ist hat er mit seiner Partei versucht die schulden zu reduzieren so wie der Schüssel. Und ich würde Griechenland nicht nur als Mahnung sehen sondern als eine Art Gefahr den wen die Griechen nicht schnell das Budget unter 1% Verlust bringen dan spüren wir die Folgen auch und was die letzte Bankenkrise für Auswirkungen hatte das spüren wir heute. Was Griechenland für Europa bedeuten würde das möchte ich lieber mir nicht vorstellen.

Griechenland sollte ein Mahnungspunkt sein für nicht nachhaltiges Wirtschaften.

Dass ich nicht lache!

Die Sowjetunion war ein Beispiel für Sozialismus. Und was haben wir in Österreich? Aja, Freiheit!

Der dicke Genosse und seine Grinsekatze sollen zampacken! Wir brauchen keine soclhen Parasiten wie Politiker! Wieso wählt die eigentlich wer?

Gast: patriot
14.04.2010 16:36
1 0

Geldverschwendung

Da wird über Einsparungen diskutiert - Beamten, Lehrer, .. machen ihren Job!!!
Welchen Job machen Politiker??? - außer, dass sie das Volk belügen???
Einsparen müssen nicht wir, denn unsere Steuergelder sind für unsere Kommunaleinrichtungen da - Gemeinden, Straßenerhaltung, Bildung, Gesundheitswesen, .. - aber unsere Gelder werden für alles andere verschleudert- für Eu, Griechen, Bankenspekulanten, .. - dann soll sich die Regierung das Geld von dort holen - und nicht jetzt weiter beim Volk, dass keine Schulden verursacht hat!!

Die "sehr kurze demokratische Geschichte" Griechenlands

hat mich kurz laut auflachen lassen.

4 0

Fayn Herr Pröll!

Wo beginnt der Fisch zu stinken?
Die Österreicher wollen spätestens jetzt sehen, dass ernst zu nehmende Maßnahmen gesetzt werden- in Wien, im Parlament, bei der Regierung, den Parteien! Sie sind von der Bevölkerung für die Bevölkerung gewählt und nicht umgekehrt! Kapiert?

5 0

Zug um Zug gibt man nun zu, was halbwegs denkfähige Menschen schon längst wissen:

Erstens,
daß die Regierung schamlos lügt
zweitens,
daß sie in Wahrheit keinen Tau hat,
drittens,
daß, wenn auch nur irgendetwas globalwirtschaftstechnisch schiefgeht - und das wird es 100 prozentig - Österreich sich auf die Zahlungsunfähigkeit bereits vorbereiten kann.

Die innerliche Leere wird immer größer, unser Land ist ruiniert worden, und es passiert genau NICHTS, außer daß sich Dick&Doof nach wie vor in Ihren subventionierten Blättern abfeiern lassen.

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an

Wer sieht, dass wir eine reformunfähige Regierung haben, wer sieht dass alle hart erarbeitenden Steuern nur noch mehr verschwendet werden, wer es satt hat von Funktinären, Verbandelten und Parteifreunden ausgebeutet zu werden und dann das Symbol dessen, den der immer nur für und durch die Partei stand, der der Hüter der Großen Koalition ist - Fischer - wählt, dem ist nicht zu helfen.

Wir brauchen einen Bundespräsidenten der über den Parteien steht, von ihnen unabhängig ist und zumindest ein gewisses Gegengewicht bilden kann.

Jetzt haben wir die Möglichkeit Gehring zu wählen, in 2 Wochen ist es wieder für 4 Jahre zu spät da hilft alles Jammern nichts.

Gast: staatsclown
14.04.2010 16:26
4 0

wer zahlt?

Normaler Weise hat für Schäden, die jemand verursacht, derjenige auch zu bezahlen!!!
Wieso sollen ALLE ANDEREN, die die Schäden NICHT verursacht haben - bezahlen???
Die einzigen, die zu bezahlen haben sind die Politiker und die Banken - und NICHT das Volk!!!!!!!!!
Aber unser Staat ist nur noch ein Clownhaufen!
und die Medien dazu da, den Leuten Frechheiten der globalen Misswirtschaft als legitim anzudrehen!

Gast: fh-student
14.04.2010 16:20
4 0

Zu lasten der Bürger aller Schichten

Ich finde es eine Frechheit, dass die Bevölkerung Österreichs die Fehlentscheidungen und das komplette Beamtentum finanzieren soll.
Es wird immer von Steuererhöhungen gesprochen, die jeder Tragen soll, aber die Beamtengehälter der politischen Spitze wird nach wie vor erhöht.
Ich frage Sie für welche Kompetenzen die ich nicht im Verhältnis zu hochrangigen Industriellen erkennen kann verdient ein z.B. Bundespräsident oder Bundeskanzler einen Bruttobezug an die 20.000€?
Man sollte nicht immer den Rotstift an den Bürgern ansetzen, sondern es sollte endlich versucht werden den Heuchlern in der Politik endlich einen Riegel vorzuschieben und deren Gehälter genau so nach unten zu korrigieren.

Gast: gast
14.04.2010 16:19
0 0

Verursacher zahlen!


Mal für einen Bauern erklärt

Ein Fass kann sich Pröll doch vorstellen. Nun muss sich Pröll noch vorstellen, dass das viele Löcher höt. In dieses Fass füllt nun jemand Wein. "So ein Trottel", würde Pröll wohl sagen, "wer ist den so deppert, da rinnt ja der ganze Wein nur aus."

Nun ist es aber so, dass die eingesammelten Steuern genau in so ein Fass mit viel zu vielen Löchern gefüllt werden. Da rinnen aus zehntausenden Löchern Lehrerpensionen von über 43.000 Liter pro LOCH, dazu kommen hunderttausende andere Beamtenpensionen mehr oder weniger genauso üppig. Weiters rinnen so 6 - 8 Mrd. Liter einfach so in den Boden, dann wiederum kommt jemand und sagt er würde etwas über 1 Mrd. ins Fass füllen und dafür darf er ein Loch ins Fass Österreich schneiden und sich den Teil mitnehmen, damit er sein Fass Bayern repariert. Aus dem Loch Österreich rinnen dann minderstens 7 Mrd. Liter innerhalb der nächsten Jahre und der Bayer grinst.

Also wie soll man es noch erklären, Herr Pröll. Zuerst mal müssen doch wohl die Löcher im Fass gestopft werden bevor man von irgend jemanden, der noch Wein hat, verlangt, dass er ihn in das löchrige Fass gießt. Man könnte aber verlangen, dass jemand eine Kübel unter sein Loch stellt und Wein wieder oben ins Fass schüttet.

Denkbar wäre z. B. eine Steuer auf Beamtenpensionen. Die wäre sehr wohl Verfassungskonform, da das Steuergesetz zulässt, dass verschiedene Einkommen verschieden besteuert werden. Z. B. Sparbücher mit 25 %, Kursgewinne auf Aktien mit 0 %.

Antworten Gast: Halbwissen
14.04.2010 17:11
0 0

Re: Mal für einen Bauern erklärt

Kursgewinne auf Aktien sind kein Einkommen
Kursgewinne sind Schmerzensgeld

Antworten Gast: Systemerhalter
14.04.2010 16:31
0 0

Re: Mal für einen Bauern erklärt

Wunderschön erklärt - das muss sogar der Herr Pröll verstehen!!!!
100 virtuelle + von mir.

Hat jemand den Standart gelesen?

Also ich wollte mich nur mal erkundigen wie das die Leser des Standart sehen?
Nur.. Im Standart gibt es keinen Artikel zur Aussage Prölls?

3 0

Beamtendiktat

ja pröll jetzt ist es soweit, der scherbenhaufen ist endlich auch für sie sichtbar!
aber wieso sparen sie nicht, bei parteienföderung, beamtengehälter und pensionen und natürlich beim sinnlosen föderalismus wie so schön heißt?
herr pröll, das nämlich würde genügen um österreich binnen kürzester zeit wieder schuldenärmer zu machen.
aber ich glaube sie lieben ja ein österreich, das reich an schulden ist, oder?
wenn nicht dann rasch an die arbeit, s.o.!

Hat jemand den Standart gelesen?

Also ich wollte mich nur mal erkundigen wie das die Leser des Standart sehen?
Nur.. Im Standart gibt es keinen Artikel zur Aussage Prölls?

Gast: Freiheit
14.04.2010 16:02
0 0

Ob die Griechen dann fuer uns auch was bezahlen??

Glaube ich weniger und wenn dann unter viel extremeren Bediengungen als die EU Griechenland gestellt hat.

Wie gesagt wie Oesterreicher duerfen nicht jammern denn wir haben 30 Jahre lang die gleiche Politik betrieben/gewaehlt die uns immer von sozialer Gerechtigkeit, Umverteilung, etc geplappert haben. Lieber Schulden machen als zu sparen, das waere unsozial, ungerecht. Man muss halt zuerst einmal was schaffen bevor man es umverteilen kann aber das haben wir seit 30 Jahren nicht kappiert und werden langsam die Rechnung praesentiert bekommen. Leider kappiert es ein Grossteil immer noch nicht denn wir schaffen es nicht einmal einen wirklichen Kandidaten/in fuer das Praesidentenamt aufzustellen.
By the way - die tolle Umverteilungspolitik hat natuerlich keinen Wohlstandgebracht oder wie viele Wohnungen, Eigentum hat die Bevoelkerung? Nichts. Haette man das Geld in Wohlstand verwandelt, und der Staat gespart dann wuerden man diese Weltkrise als katapult verwenden koennen um Oesterreich fuer Jahrzehnte top zu positionieren. so ist es natuerlich ein rennen mit dem ruecken gegen die wand.

Gast: Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
14.04.2010 16:02
1 0

Dass ist kein "griechisches Szenario" !!!!! NEIN,NEIN!!!!

Dass was in Österreich kommen wird ist ein
"RAIFFEISEN SZENARIO"!!!
Pröll soll endlich sagen, was er mit Konrad schmiedet, wieviele Milliarden hat die Raiffeisen im Osten versenkt? 20, 30, 40, 50 Milliarden - Der ganze Schaden soll dem Steuerzahler untergejubelt werden! Die Wahrheit ist der Bevölkerung nicht mehr zumutbar, weil wir dann nicht mehr in die Arbeit gehen würden sondern Wochenlang demonstrieren! Früher oder später wird es so kommen, die Bevölkerung wird seit Monaten nur mehr belogen!
Die Hypo Kärnten wurde nur übernommen um daraus eine "Müllbank" für Raiffeisen und dergleichen zu machen, der ganze "Dreck" wird in Kärnten abgeladen!
In Amerika wurde jetzt der Ex-Polaroid-Besitzer
zu 50 Jahren Gefängniss verurteilt, für einen Milliardenschaden in deren Ausmaß in Österreich(KOMMUNALKREDIT) Politiker mit einem Ministerposten belohnt werden!
IN ÖSTERREICH STINKT ES DERZEIT HINTEN UND VORNE - KEINER DER MILLIONENGAUNER SITZT IN HAFT - WARUM NICHT?

Alle Herr Pröll?

Dann holen Sie sich doch die Milliarden von den Banken zurück. Das war doch so ein gutes Geschäft für die Republik,haben Sie das schon vergessen.
Alle, das Sind bei Ihnen die "kleinen Leute", denn da gibt es bis zum totalen "Freien Markt" noch viel Geld zu holen!

Antworten Gast: Freiheit
14.04.2010 16:05
0 0

Re: Alle Herr Pröll?

Genau wegen Ihnen Herr DerPradler haben wir diese Politiker. Keine Ahnung, Populist und noch dazu laufen sie in die falsche Richtung weil sie es immer noch nicht kappiert haben wie wir in diese Situation zuerst gekommen sind!!

Hat jemand den Standart gelesen?

Also ich wollte mich nur mal erkundigen wie das die Leser des Standart sehen?
Nur.. Im Standart gibt es keinen Artikel zur Aussage Prölls?

0 0

Re: Hat jemand den Standart gelesen?

Bitte! Jetzt darf ich. Sie haben es zweimal gepostet.
Es heißt: "Standard"
Alles klar?

Antworten Gast: ET
14.04.2010 16:12
0 0

Re: Hat jemand den Standart gelesen?

Der Link dazu:

http://derstandard.at/1269449600859/Budget-Proell-warnt-vor-griechischem-Szenario

Leserreaktionen gleich wie hier!

 
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