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Euro in Not: EU und IWF schnüren 750-Mrd.-Euro-Paket

10.05.2010 | 08:43 |  Von unseren Korrespondenten OLIVER GRIMM (Die Presse)

Österreich übernimmt bis zu 13 Mrd. Euro Haftungen für einen Fonds, der ein Übergreifen der griechischen Krise auf Portugal und Spanien verhindern soll. Die EZB erklärt, erstmals auch Staatsanleihen zu kaufen.

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BRÜSSEL. Um 2:10 Uhr, nach mehr als elf Stunden Verhandlungen der 27 EU-Finanzminister, war es so weit: Das Paket an Maßnahmen zur Rettung der Europäischen Währungsunion ist beschlossen.

Es besteht aus drei Teilen. Erstens wird das bestehende 50-Milliarden-Euro-Programm von Zahlungsbilanzhilfen, mit dem EU und IWF seit 2008 Lettland, Rumänien und Ungarn helfen, um 60 Milliarden Euro aufgestockt und für alle EU-Mitgliedstaaten zugänglich gemacht. Also erstmals auch für Euroländer. Die Kommission wird diese 60 Milliarden Euro an den Finanzmärkten aufnehmen und wie bisher das EU-Budget (heuer 142,6 Milliarden Euro) als Sicherheit dafür einsetzen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird hier weitere 30 Milliarden Euro bereitstellen.

Zweitens wird eine "Zweckgesellschaft" gegründet, die bis zu 440 Milliarden Euro auf den Finanzmärkten sammeln soll. Als Sicherheit wird sie bilaterale Haftungserklärungen der 16 Euroländer verwenden. Nicht-Mitglieder der Eurozone sind "eingeladen, sich zu beteiligen", sagte Finanzminister Josef Pröll. Sprich: die Briten machen nicht mit.

Die Höhe der Haftungserklärungen bemisst sich an den Stimmrechten in der Europäischen Zentralbank. Österreich wird damit laut Pröll Haftungen im Ausmaß von 12 bis 13 Milliarden Euro übernehmen. Es geht ausdrücklich nicht um die Zahlung von bilateralen Krediten wie im Fall des 110-Milliarden-Euro-Hilfspakets für Griechenland, sondern um Haftungserklärungen (die natürlich irgendwann schlagend werden können).

Ob die Kommission diesen Fonds verwaltet oder die Finanzminister und unter welchen Bedingungen das Geld fließt, wird beim nächsten Finanzministertreffen am 17. und 18. Mai beschlossen werden.

500 Milliarden Euro von der EU selbst

Macht also 500 Milliarden Euro von der EU selbst. Für den dritten Teil des Rettungsplans hat sich der Internationale Währungsfonds bereit erklärt, die 440 Milliarden Euro um bis zur Hälfte aufzustocken. Vom IWF kämen also noch einmal bis zu 220 Milliarden Euro.

In Summe stehen somit 750 Milliarden Euro bereit, die vor allem für Spanien und Portugal bereitgestellt werden können, falls diese ihre Anleihen nicht mehr auf den Finanzmärkten unterbringen.

Beispiellose Erklärung der EZB

Im Anschluss an die Verkündigung dieses Beschlusses machte die Europäische Zentralbank eine bisher beispiellose Erklärung. Sie werde fortan auch Anleihen von Staaten und Unternehmen auf dem Sekundärmarkt aufkaufen. Laut EU-Recht darf die EZB zwar die Mitgliedstaaten nicht finanzieren, indem sie ihre Anleihen direkt von ihnen kauft. Sie kann dieses Verbot aber umgehen, indem sie die Bonds auf dem Sekundärmarkt von den Banken, Fondsgesellschaften und sonstigen Investoren erwirbt.

 "Noch gibt es keinen aktuellen Anlass, dass sich Portugal und Spanien nicht refinanzieren können", sagte Pröll. Aber natürlich geht es ausschließlich um diese beiden Sorgenkinder. Sie müssen ebenfalls bis zum Finanzministerrat Anfang nächster Woche konkrete Pläne zur Sanierung ihrer Budgets präsentieren.

Wie das im Falle Spaniens aussehen soll, das eine geringere öffentliche Schuldenquote als Österreich hat und dessen Problem die gigantische Verschuldung der Unternehmen und Privathaushalte ist, bleibt vorerst offen.

Der Kurs des Euro hat sich am Montag nach der Einigung der EU-Finanzminister auf einen Rettungsschirm für hoch verschuldete Mitgliedsstaaten der Euro-Zone über der Marke von 1,29 US-Dollar stabilisiert. Damit konnte die Gemeinschaftswährung die kräftigen Kursgewinne vom späten Freitagabend halten. Im frühen Handel stand die Gemeinschaftswährung kaum verändert bei 1,2928 Dollar. Ein Dollar kostete damit 0,7733 Euro.

Schäuble im Krankenhaus

Die Sitzung der Minister wurde vom Ausfall ihres wichtigsten Teilnehmers überschattet. Die allergische Reaktion auf ein Medikament hinderte Deutschlands Wolfgang Schäuble an der Teilnahme. Sein Zustand sei nicht bedrohlich, erklärte sein Sprecher. Bis heute, Montag, bleibe er aber zur Beobachtung in einem Brüsseler Krankenhaus. Innenminister Thomas de Maizière flog aus Berlin ein, um Schäuble zu vertreten. Er wird nun auch als Nachfolger Schäubles als Finanzminister gesehen.

Zahlungsbilanzhilfe hat zwei Pferdefüße

Der 60 Milliarden Euro schwere Teil aus der Zahlungsbilanzhilfe hat zwei Pferdefüße. Erstens sind Euroländer laut Artikel 143 des Vertrags über die Arbeitsweise der EU (AEUV) von der bilateralen Zahlungsbilanzhilfe ausgeschlossen. Befürworter der Einbeziehung von Euroländern wenden dagegen ein, dass Europas Staatsführer im Jahr 1992, als sie diese Bestimmung in den Vertrag von Maastricht schrieben, davon ausgingen, dass die Währungsunion alle Zahlungsbilanzprobleme beseitigen würde. Die Gewährung dieser Form von Hilfen würde zudem die Budgetdisziplin nicht untergraben, sondern im Gegenteil fördern. Geld gäbe es ja nur gegen harte Sanierung. Pröll sagte, die Juristen des Rates hätten dies für legal einwandfrei erklärt.

Die zweite offene Frage: Was passiert, wenn diese 60 Milliarden Euro nicht reichen? Dann müsste das EU-Budget als Sicherheit herhalten. Alle daraus bezahlten Posten, von der Gemeinsamen Agrarpolitik bis zu den Forschungsprogrammen, müssten aus anderer Quelle finanziert werden. „Darüber will ich nicht spekulieren“, sagte ein Diplomat auf die Frage der „Presse“, ob die Mitgliedstaaten dann frisches Geld in den EU-Haushalt nachschießen müssten.

Der zweite, 440 Mrd. Euro schwere Teil der Rettungsmechanismus wird vorerst ausschließlich von den 16 Euroländern bestritten. Sprich: Nur sie werden Haftungserklärungen für die Darlehen aussprechen, die von diesem Fonds gesammelt werden. Schweden habe sich aber „sehr positiv“ geäußert, was eine Teilnahme betrifft, sagte Pröll. Großbritannien hingegen wird keine Haftungen für diesen „Europäischen Währungsfonds“ übernehmen.

Pröll wandte sich auch in scharfen Worten gegen jene Stimmen, welche den Hauptgrund für die Malaise der Eurozone in der Spekulation an den Finanzmärkten sehen. „Spekulanten haben nur da eine Chance, wo auf Kosten anderer gelebt wird“, sagte der Finanzminister. „Wo ein Staat ausgeraubt wird, lebt das Spekulantentum. Wir sollten nicht so tun, als ob uns das Spekulantentum an den Rand der wirtschaftlichen Perspektiven gebracht hätte."

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.05.2010)

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255 Kommentare
 
1 23 4 5 6
Gast: Arsen
10.05.2010 14:18
2 0

Volksabstimmung

Das Volk sollte über solch wichtige Entscheidungen abstimmen können.

Antworten Gast: naja
10.05.2010 18:26
0 0

Re: Volksabstimmung

..., dann entscheiden die schlauen Kroneleser über das Paket. Obwohl eigentlich die Mehrheit der Österreicher auch Finanzpolitisch verkrüppelt ist.

Krawumm

wirds gehen und dann haften wir wie bei der Hypo Alpe Adria Bank halt für:

Spanien, Portugal, und den Rest der EU Finanzkünstler

Wir sind dann zwar Pleite, aber haben Schuldscheine von der EU in der Größenordnung von 400 Billionen Euro, was etwa dann zirka dem Wert einer Rapid Aktie entspricht.

Dazu fällt mir nur ein:

Culcha Candela - Schöne neue Welt



Gast: gast
10.05.2010 14:05
1 0

wann

werden die namen der spekulanten und der banken veröffentlicht die hier krieg gegen den euro die bevölkerung und staaten führen das sind die wahren terroristen

Gast: savoyen
10.05.2010 14:03
2 0

Milliardenkredite werden von Österreich für Griechenland aufgenommen

die unrettbar für uns verloren sind. Dafür zahlen die Österreicher Steuern und werden bald zusätzlich um ihre Sparguthaben mittels Hyperinflation und Währungsreform (=Kerneuro)
gebracht werden. Dank der Inlation werden die Pensionisten einen hohen Griechenlandbeitrag zahlen. Wofür eigentlich? Was haben sie zuvor lukriert? Die Boni haben die Banker - vor allem unter dem Giebelkreuz - eingesackelt. Das Wort "Ergebnisverantwortung" scheint dort völlig unbekannt zu sein.
Und diese Dilletanten und Brüsselmarionetten vom BP über Kanzler und Finanzminister belügen die Bevölkerung auf dreisteste Art. Die Demokratie wird begraben und UHBP schweigt nicht nur dazu, sondern hat einen hohen Anteil daran! Staatsfunk und Hofschranzen in den meisten Medien sagen natürlich nicht, was Sache ist, sondern belügen das Volk im Einklang mit den Politikern - wie in einer Dikatatur!

Gast: ET
10.05.2010 13:57
2 0

Kein Eurocent dieser 750 Mrd. ist vorhanden!

Es sind nur neue Schulden, welche damit ermöglicht werden.

Auch wenn die 750 Mrd. Euro der Finanzwelt erst einmal Sand in die Aufgen streuen konnte, es wird nicht lange anhalten.

Alleine die offziellen Staatsschulden er EU Länder liegen bei über 6.000 Mrd. Euro. Die 750 Mrd. Euro bedeuten dann ganz 12%.

Das ist keine Rettung, dass wird den Untergang nur noch heftiger ausfallen lassen.

Der Beamtenhaufen der EU und der EU Länder ist am Ende. Manche der Beamten sehen sich gar als Politiker. Ein lächerlicher Haufen von Totalversagern.

Gast: machmuss verschiebnix
10.05.2010 13:56
1 0

Dabei bräuchte man die Verursacher der Krise nichtmal einzusperren,

Stellt nur ihre Namen ins Internet, dann würden
diverse "Gipfel"-Demonstranten gemäß ihrer links-ideologischen
Berufung sicherlich gerne die "Drecksarbeit" übernehmen.

Antworten Gast: Mißverständnis von machtnix
10.05.2010 15:17
0 0

Re: Dabei bräuchte man die Verursacher der Krise nichtmal einzusperren,

Die lieben Berufsdemonstranten werden gar nichts machen, da sie ja von genau diesen 'Namen' finanziert werden und wenn die keine Logistik bereitstellen können sich die lieben Linken nicht bewegen. Diese 'Demonstranten' sind nur das Feigenblatt und das Überdruckventil für das Volk. Das glaubt dann daß sich wer um ihre Sorgen annimmt. Damit ist 'mission completed'.

Gast: Hans
10.05.2010 13:53
4 0

böses Erwachen

für alle, die jetzt angesichts der Kurssprünge an den Börsen jubilieren. Am Ende gibt es ein böses Erwachen.

Die EU-Kraten haben mit diesem Abkommen das eigene Volk verraten!

Daran sieht man, was der EU-Beitritt angerichtet hat, wenn es möglich ist, dass Finanzminister im Handumdrehen Milliardenzusagen treffen können, als gäbe es kein morgen!

0 0

Re: böses Erwachen

Wenn's um Einsparungen geht, dann müssen diese Politiker jahrelang diskutieren und bringen nichts zusammen.
Wenn es darum geht das Geld (astromomische Summen!) der Steuerzahler für irrwitzige Dinge zu verwenden, dann geht das in einer Aktion über Nacht.
Weit sind wir gekommen.

Gast: Österreicher
10.05.2010 13:23
1 0

EU-Systembanken

Hypo: EU Systembank, im Auftrag der Politiker Feymann und Pröll in den Balkan getrieben, mit ein paar Geschenken wie Stadion, Luxuswörtherseehotel die Kärntner umgepolt und als Schuldner systemtauglich gemacht, Haider sagte dazu viel zu spät, die Banken sind wie eine Mafia (der Rest wird erst heraus kommen), Pröll kauft den Hyposchuldenberg seiner Idiotologie den Bayern und der Frau Merkel ab, die fördert statt Ihrer Hyposystembank lieber die Griechen.

Damit Pröll ein politisches Gegengewicht hat, wird eine Schuldenbank übernommen:
Kärnen 18 Milliarden Schulden und das Hilfspaket 12,5 Milliarden - böse Kärntner, arme Bank und braver Pröll

1 Milliarde Wohnbaugelder sind weg in NÖ, böööse Banken, braver Pröll dass nennt man Ausgewogenheit und Ehrlichkeit! Banken hören nicht auf Politiker, bestenfalls beschenken Sie diese Leute, nur die Bücher werden ja nicht offengelegt!

Antworten Gast: machmuss verschiebnix
10.05.2010 18:42
0 0

Re: EU-Systembanken

Vielleicht fand Haider in dem Treiben um die
Hypo eine "erweiterte Machtbasis" indem er
einfach zusah und möglichst viel darüber wußte.

Bis er am Ende zuviel wußte und seine
"Akte geschlossen" werden mußte. Fragt
sich nur von wem .

zusammengefasst (2)

Abgesehen von der ökonomischen Komponente dieser Vorgänge ist das, was in den letzten Wochen und Monaten passiert ist eine demokratiepolitisch unakzeptable Vorgehensweise. Hier wurden gravierende Weichen ohne echte Einbindung von Bürgern bzw. deren Vertretern gestellt. Und selbst für den, der die Demokratie nicht so vorrangig sieht ("erst kommt das Fressen, dann die Moral") müssen selbst sachpolitisch alle Magennervenn rebellieren. Hier wurde in einem unglaublichen Erpressungsakt, mit einem, der Bedeutung der getroffenen Entscheidungen, vollkommen inadequaten zetilichen und vorgehensmäßigen Ablauf, jede blöde kleine Regelung dauert Monate ja Jahre und wird mehrfach analysiert und bewertet, vorgegangen. Sehr schnell war nur mehr zu hören, es gibt keine Alternative, die verantwortlichen Politiker wurden nur mehr vorgeführt, die Medien nur mehr mit mehr oder weniger oberflächlichen Informationen gefüttert und die Gremien somit zum gewünschten Handeln gezwungen. Man erinnere sich nur an die Lachnummer über die Entwicklung von Zahlen. Das war Hypo Alpe Adria in EU Dimension. Also alles in allem ein Fall für Parlament, Staatsanwalt und Gerichtshöfe. Das schlimmst wäre jetzt wenn sich die Politschauspieler noch wegen einer gelungenen Rettung feiern lassen.

0 0

Re: zusammengefasst (2)

Es passiert eigentlich das, was man am Ende eines Schulden- Pyramidenspieles erwarten würde. Es bircht das Chaos aus und es wird nur mehr blind reagiert. Da kann man dann schon die eine oder andere demokratische Hürde umschiffen.

Gast: pöser, ganz böser Spekulant
10.05.2010 13:12
2 0

Sehe Mittags ZIB

SIND JA NUR GARANTIEN........ ICH SCHEI:: MICH AN, DER BÜRGER UND STEUERZAHLER WIRD NUR MEHR ALS VOLLIDIOT GESEHEN!

Welcome to the EUdssR


Antworten Gast: Gast
10.05.2010 15:09
0 0

Re: Welcome to the EUdssR

Wohl eher:
Welcome to EUSA!

Gast: pour le mèrite
10.05.2010 13:09
1 1

Die Finanzhebräer schnüren wieder einmal.

Das wievielte Paket ist das eigentlich, das diese "ehrenwerten" Oberschnürer in den letzten Jahren so zusammengeschnürt haben?

Ein "Rettungspaket" für die Ami-Banken wurde hier geschnürt,
dann schnürten sie ein Rettungssackerl für General Motors da,
die Versicherungen haben ein ganz schön geschnürtes gekriegt
und ein hand-geschnürtes Immobilienpackerl war da auch dabei,

derweil haben die europäischen Schnürerkollegen auch ganz schön was herumgeschnürt:

da wurden zuerst die Systembanken mit so einem geschnürten Packerl "gerettet",
dann schnürte man am Griechenlandpaket, bevor man jetzt mit einem monströs geschnürten "Eurorettungspaket" alle Weltumschnürer in den Schatten stellte.

Ach, bevor ichs vergesse, wenn diese begnadeten Schnürermeister schon dabei sind,

vielleicht könnten sie uns ja auch einmal eins schnüren......
zumindest ein klitzeklitzekleines.


Antworten Gast: till uilenspygel
10.05.2010 13:16
2 0

Re: Die Finanzhebräer schnüren wieder einmal.

Tun's eh- allerdings ein Sparpaket.
Und ob das klitzeklitzeklein wird...?

Gast: Gast
10.05.2010 13:07
1 0

BP Fischer hat Lissabon Vertrag unterschrieben, zum Glück

dürfen wir laut diesem kein EU land bail out en, somit MÜSSEN wir aus der EU AUSTRETEN ansonsten verliert die EU Verfassung von Lissabon durch Vertragsbruch ihre Gültigkeit und wir können keine Todesstrafe mehr einführen.

Re: BP Fischer hat Lissabon Vertrag unterschrieben, zum Glück

Abgesehen davon, dass die EU-Bestimmungen in der letzten Zeit dauernd umgangen werden, ist ein Austreten aus der EU ist seit dem LIssabon-Vertrag praktisch unmöglich! Vgl. meine Antwort weiter unten auf:
"Brav hackeln und zahlen oder EU-Austritt?"

EuroBonds


"EuroBonds" - Anleihen welche durch den soeben geschaffenen Schutzschirm abgesichert sind.

Die Zinsen darauf würden günstiger sein, als der Markt den schwachen Ländern sonst zugestehen würde.

Beläßt man den aktuellen Zustand, würden Anleger höhere Zinsen bei minimalem Risiko lukrieren und die Länder ihre Defizite nur schwer in den Griff bekommen.

Die schwachen Länder können nur am Eurobond-Markt emittieren, wenn die Haushalte in Ordnung gebracht werden.

Anleihen, welche diese Länder darüber hinaus emittieren haben nicht den Schutzschirm der EZB.

Gast: gerd
10.05.2010 13:01
4 0

Vergesst diese EU und

schnellsten ab mit dem noch vorhandenen Geld in die Schweiz.
Da werden zwar alle meckern, aber sicher ist sicher!
Vertrauen in diese EU habe ich keines mehr.

Antworten Gast: Geld
10.05.2010 13:04
0 1

Re: Vergesst diese EU und

Sie sind offensichtlich uninformiert, es gibt kein Geld, es gibt nur Schuldscheine und sonst gar nichts.

Wenn das Volk souverän wäre, hätten wir kein Problem. Gar keines!

Gast: machmuss verschiebnix
10.05.2010 12:59
1 0

Wenn diejenigen, welche Griechenland leer-gezockt haben,

ungeschoren davonkommen, weil die Zockerei legal ist, solange das über die Börese "abgewickelt"
wird, solange können diese letztklassigen Knalltüten
von Politikern Mrd. nachschießen was sie wollen,
es wird nichts fruchten.

Gebt doch gleich den Bankraub frei, damit sich jeder
holen kann was er will !!

Hier wird aber sogar vom Konto-Inhaber Rechenschaft verlangt, wenn er nur ein paar läpische
Tausender in bar abhebt - die er aber belegterweise
SELBER verdient hat und auch genauso belegbar
SELBER ausgeben wird.

Ich wette, unsere Polit-Illusionisten werden es bis
zum bitteren Ende nicht schnallen, daß es einfach
sinn- und wirkungs-los ist, den Kleinen Sparer
zu kriminalisieren, aber die großen Zocker laufen
zu lassen.

zusammengefasst

Die Kurse steigen, die Finanzwelt hat ihr Ziel erreicht. Die EU Bürger, so auch Österreich, haben ihnen ihr Problem abgenommen - sie haften nun für ihre Probleme. Es kann wieder lustig weitergezockt werden, die strengen Maßnahmen für Banken und Länder kommen später bzw. wahrscheinlich nie. Jeder Österreicher (Baby bis Greis) bürgt nun mit rund 1650 Euro für Schuldner, die er nicht kennt, die er nicht beeinflussen kann und die in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie nicht seriös sind.
Dies zusätzlich zu den ca. 25 000 Euro von bestehenden Schulden und eine nicht ganz transparente Summe von direkten und indirekten Haftungen des Bundes, der Gemeinden, der Länder - wahrscheinlich noch einmal ca. 5000 Euro pro Staatsbürger. Das ist alles natürlich nur kalkulatorisch, werden unsere Politiker sagen, aber jeder der meint für ihn trifft das nicht zu, muss jemand finden (vielleicht seinen Nachbarn, seine Kollegin?) der seinen Teil zusätzlich übernimmt. Das sind die Fakten.
Faktum ist auch, dass wer immer noch glaubt, dass seit der Mitgliedschaft in der EU Österreich autonom ist, eigenständig entscheiden kann, spätestens jetzt seinen Irrtum einsehen muss. Jeder, dessen Firma schon einmal übernommen wurde weiss, wie das mit der Eigenständigkeit danach ist. Österreich ist der EU ausgeliefert. Firmen leisten sich zumindest kein unnützes lokales Management mit Pseudokompetenzen - eine kleine PR-Abteilung tuts auch. Da eröffnen sich riesige Potentiale für die Verwaltungsreform.

Antworten Gast: machmuss verschiebnix
10.05.2010 13:10
0 0

Re: zusammengefasst

Bingo
... als Ergebnis der Verwaltungs-Reform ein
kleines Büro am Graben (unbesetzt) , dort
gibt es einen Einwurf-Schlitz ("Anträge, Beschwerden hier einwerfen") und das
landet dann gleich im Papier-Container.

Das wäre trotzdem wirkungsvoller als so
eine Regierung, denn wer kennt das nicht:
..wird aus Holz gewonnen und Holz wächst
wieder ..."

Gast: Gast
10.05.2010 12:48
3 0

HAHA Gestern warens erst 600 Mio

Es ist nur mehr zum Lachen, kapiert den niemand in dieser dämlichen EU dass dieses GELD NICHT EXISTIERT

ES ist nur erfunden und sonst gar nichts, Schulden die den europäischen Völkern von irgendwelchen Wichtigtuern die sich Volksvertreter nennen und das Volk nach Strich und Faden belügen und betrügen.

2 0

Abgezockt und ausgeträumt!

Bei zweiterem bin ich mir allerdings nicht so sicher!

Antworten Gast: Gast
10.05.2010 13:05
3 0

Re: Abgezockt und ausgeträumt!

Der Traum ist schon lange vorbei, der Kluge hat das schon begriffen und weiß um den Wandel in den nächsten paar Jahren.

Gast: Europäer
10.05.2010 12:25
1 0

Europäische Zahlungsgemeinschaft

Wow! Diese Merkel ist schon etwas besonderes! 750 Milliarden Euro, das ist schon sehr nahe an einer Billion (in den USA Trillion)! Ich hätte nicht gedacht, an so einem gewaltigen Paket Geldes beteiligt zu werden. Denn auch ich werde in europaweiter Solidaridät meinen (kleinen) Teil dazu beitragen, dieses Geld zu verzinsen und zurückzuzahlen. Das macht mich stolz und froh!

Gast: unbequem
10.05.2010 12:21
2 0

Ünfassbare Rechtsbeuger.....EU= Betrügerverein

Es kann nichtmehr anders benannt werden : Die EU ist eine Mafiagleiche Vereinigung in der nur Krawatten-Mafiosi das Reden haben! Lug und Trug wo man hinschaut bishin zum offenen Vertragsbruch!
Bin neugireig wie sich das Finanzamt verhält wenn der Staatsbürger argumentationsgleich im Kleinen gegenüber dem Staat verfährt!
Wenn er auch nur Haftungen übernimmt aber nix zahlt und wenn er sich retten lassen will obwohl er den Staat betrogen hat!
Unfassbar auch die Frechheit mit der Maastrich schlichtweg umgangen und wegargumentiert wird...jeder Verbreche argumentiert seinen Rechtsbruch damit , erhabe halt nicht anders gekonnt!
Es wird einem spei übel und wie man Kinder zur Ehrlichkeit erziehen soll bei diesen Politverbrechen mit dieser Vorbildwirkung ist mier schleierhaft!
Sogar Höchstrichter rechtfertigen Vertragsbruch mit Notwendigkeiten!
UNFASSBAR!!!!

Gast: EUend
10.05.2010 12:21
2 0

Was müsste noch passieren

dass sich die dümmsten der Dummen einen Faymann und Pröll wieder erwählen würden?
Mehr als diese zwei ........... (lasse die Interpretation für jeden offen) hat noch kein Politiker gegen das Ö. Volk und deren Wähler gearbeitet.

Gast: Vordermann
10.05.2010 12:15
2 0

Über Griechen, Briten und Schweizer

Die Briten halten sich aus der Sache raus, und das zu RECHT! Sie sind Ihrer stabilen Währung treu geblieben. Das hätten wir vielleicht auch tun sollen, jetzt wo der Euro den Bach runtergeht, werden wir eines besseren belehrt.

Als bekannt wurde dass wir den Griechen 2,3 Mrd. Euro SCHENKEN sollen, hat jeder vernünftig denkende Mensch sich an den Kopf gegriffen, ... jetzt sollen wir 13 Mrd. zahlen? Da zweifle ich an der Zurechnungsfähigkeit unserer Politiker! Das ist eine Frechheit sondergleichen.

Wir sollten aus der EU Austreten und mit den Schweizern ein Bündnis schließen. Die Schweizer lachen sich jetzt ins Fäustchen, wenn sie sehn, wie die EU den Bach runtergeht...

Hat es Merkel eigentlich geschafft

... bei der Gelegenheit wenigstens die Sache mit den deutschen Kriegsschulden bei Griechenland glattzustellen, oder hat es dazu auch nicht gereicht?

Antworten Gast: ET
10.05.2010 12:21
1 0

Re: Hat es Merkel eigentlich geschafft

Die Merkel war doch in Mokau beim Dinieren und hat sich eine der schönsten Militätparaden angeschaut.

Wahrscheinlich ist ihr dabei die Nussknackerlade wieder runtergefallen.

Gast: ET
10.05.2010 12:08
2 0

Es ist kein Geld da, es sind 750 Mrd. neue Schulden!

So deppat, dass die Politiker das nicht wissen, sind diese auch wieder nicht. Das Ganze wird ja garniert mit dem Aufkaufen von diesen Ramschanleihen durch die EZB. Es werden also viele Milliarden an Geldschöpfung innerhalb des Euroraumes dazukommen.

Die Geldschöpfung wurde schon seit 1990 exzessiv betrieben und hat auch ganz gut funktioniert, weil wir von hohen Inflationsraten verschont blieben. Diese Gelder verschwanden in den staatlichen Budgets und bei der Finanzwirtschaft, der freie Markt (und dessen Menschen) kompensierte dies teilweise mit hohen Einkommensverlusten.

www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/download/zeitreihen/ZR013.xls

Weil dieses grausame Spiel aber schon früher gut funktionierte wird es nun nochmals probiert. Allerdings viel schneller und viel massiver als früher.

Mir kommt es so vor, dass versucht wird mit Benzin (anstatt Wasser) den Brand zu löschen.

Auch wenn die Finanzmärkte heute in die andere Richtung verrückt spielen, irgendwann werden diese bemerken, dass man eine extreme Überschuldung nicht mit einer noch extremeren Überschuldung reparieren kann. Dann geht es wieder ordentlich nach unten.

Besser raus aus dem Euro. Nur wohin?

Gast: Franz I
10.05.2010 11:58
3 1

Brav hackeln und zahlen oder EU-Austritt?

Für diejenigen, die nicht für Griechenland, Portugal, Italien, Spanien, Polen, Rumänien, Bulgarien hackeln und zahlen wollen =>

http://www.eu-austritts-volksbegehren.at/

Re: Brav hackeln und zahlen oder EU-Austritt?

EU-Austritt geht doch nicht, ein Volksbegehren dafür zu machen, ist total weltfremd!
Bis zum Lissabon-Vertrag wäre ein Austritt aus der EU durch einfache Kündigung der Verträge möglich gewesen. Durch diesen Vertrag hat sich auch Österreich verpflichtet, bei einem Austrittswunsch ein kompliziertes Verfahren einzuhalten, bei dem die Hauptsache ist, dass auch andere EU-Staaten dem Austritt zustimmen müssen. Diese Zustimmung würde Österreich niemals bekommen, es ist erstens ein geduldiger Nettozahler (z. B. wird der Anteil an der Griechenland- und Euro-Rettung von der EU nach dem Stimmrechtsanteil in der EZB festgelegt, daher zahlt Österreich im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung viel mehr als z. B. Deutschland!), wer in der EU will auf dieses schöne Geld verzichten? Zweitens könnte Österreich dann den LKW-Verkehr über den Brenner beschränken, das kann die EU niemals zulassen!
Den EU-Austritt kann man sich aus dem Kopf schlagen, der ist seit Lissabon praktisch ausgeschlossen!

Antworten Antworten Gast: Blackrobe
10.05.2010 16:09
0 0

Re: Re: Brav hackeln und zahlen oder EU-Austritt?

Also soll man nach Deiner Meinung die Rübe einziehen und die Schnauze halten!?!?

MIT NICHTEN - ich glaube Dir fehlt jede Vorstellung wieviel Geld in Brüssel buchstäblich verbrannt wird.

Ich war immer für eine gemeinsame Wirtschaftszone - für die Staaten die die Kriterien erfüllen. Wenn das Vertrauen in diese Krierien nicht gegeben ist, dann aber nichts wie raus aus dem Verein!

ICH GEH MORGEN UNTERSCHREIBEN!

Antworten Gast: ET
10.05.2010 12:11
0 0

Immer nur brav hackeln und zahlen!

Es ist doch vollkommen egal ob Deine Leistung über die EU ausgeraubt wird oder von den Ö Bonzen. Das Ergebnis ist immer gleich:

Du sollst möglichst viel Leistung bringen und bekommst dafür gerade einmal soviel, dass Du Dich selbst davon bringen kannst. Der ganze Rest wird dann von den Typen eingesackt.

Wenn Du es noch nicht geschnallt hast, die Räuber, welcher den Hauptteil Deiner Leistung abkassieren sind Österreicher!

Gast: Blackrobe
10.05.2010 11:56
2 0

ZUM TEUFEL MIT EUCH

- mit den verd.... Griechen, weil Sie sich den EURO erschlichen und erlogen haben.

- mit den EU-Politikern weil sie es mit Sicherheit genau gewußt haben und trotzdem weggesehen haben.

- mit allen Politikern die jetzt von dem großen europäischen Projekt reden und unter diesem Deckmantel Geld rauswerfen, das es garnicht gibt.

- das Projekt UNION weil es in der derzeitigen Form / Umsetzung / Verwaltung mehr Gefahren als Nutzen bringt!

Die Griechen sind pleite - lasst sie untergehen! Den Verlust schreiben wir ab und wenn dann jemand aufgefangen werden muss, egal ob Betrieb, Bank oder Versicherung dann ist wenigstens klar wo das Geld hinkommt.

Bei dem Koruptionssumpf in Griechenland muss man froh sein wenn weniger als 90% der Kohle "versickern".

Antworten Gast: hello österreich
10.05.2010 12:12
0 0

Re: ZUM TEUFEL MIT EUCH

bin hier nicht ganz deiner Meinung bezüglich Griechen!1
Ja sie sind selbst schuld aber nicht das Volk das täglich arbeiten geht sonder die die oben sitzen und meinen ein Land regieren zu können!!!!!
Das Volk und Das Land können nichts dafü sondern die Ve******en die glauben sie können sich alles Leisten: Politiker duie Diktatoren arbeiten

Antworten Antworten Gast: Blackrobe
10.05.2010 16:03
0 0

Re: Re: ZUM TEUFEL MIT EUCH

Sie (die Griechen) haben die Regierungen gewählt die Ihnen alles versprochen haben und auch das Füllhorn ausgeschüttet haben.

Wählen bedeutet nicht die Abgabe von Verantwortung! Jedes Volk hat die Regierung die es verient (gewählt hat)!

Nach W.Churhill ist die Demokratie der Idioten. Genau da muss man ansetzen!


Antworten Antworten Antworten Gast: hello österreich
10.05.2010 17:04
0 0

Re: Re: Re: ZUM TEUFEL MIT EUCH

Ja, stimmt aber nach der der Wahl ist schluss mit demokratie!!!

Ich kann ihnen auch sagen das wenn ich Bundeskanzler bin alle Östereicher Geld und arbeit haben,...... Ihr Wählt mich und anschließend ist es mir egal und dann bin ich so und so viele Jahre in der Regierung und fabreziere nur blödsinn und mache eine negativ Wirtschaft!

Sind Sie da jetzt der Schuldige weil Sie mich gewählt haben??????

Es ist ja nie so dass man alles verfolgen kann was Politiker machen und dass ist auch das Problem an der ganzen sache !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich sehe mich nicht verantwortlich dafür ,dass die was verbocken keinesfalls!!!

Wenn ich zuviel Geld aus gebe dann weiß ich erstens wann, wieviel, warum, wieso dann habe ich das auch selbst zu verantworten!!

Aber wenn ich dass alles nicht weiß dann bin ich sicher nicht der Schuldige auch nicht mein Nachbar!!!

Die die das verusacht haben die geldgeilen Politiker die gehören bestraft und denen soll alles teurer werden!!

weil die haben unser Geld nicht ihr Geld verpeffert!!!!!!!!!!


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Blackrobe
10.05.2010 19:13
0 0

Re: Re: Re: Re: ZUM TEUFEL MIT EUCH

Da machen Sie es sich mit der Verantwortung etwas zu leicht!
Aber das Abgeben von Verantwortung ist ja beliebter Sport.
Der Ö-Wähler an die Landespolitiker, die wieder nach Brüssel und Brüssel schiebt's auf die Finanzwirtschaft.... ja ja am Ende will's keiner gewesen sein! Hauptsache man kann mit dem Finger auf Andere zeigen!

Re: Re: Re: ZUM TEUFEL MIT EUCH

Schauts bei uns anders aus?
Die Regierungen verteilen ja auch
die Kohlen als gäbs kein Morgen mehr.

Faymann und Pröll sind Marionetten - Die Banken sagen uns, wo es lang geht

Geld regiert die Welt und die Banken reagieren Österreich.

Längst schon sind Pröll und Faymann nichts mehr als Spielbälle der Banken. Wann haben diese zwei Herrschaften zuletzt die Sorgen der Bürger angesprochen?

Wie kann es sein, dass hier 13 Mrd an das österreichische Parlament vorbeigeschummelt werden? Woher haben diese Herren die Legitimität erhalten?

Somit ist es nur Recht und legitim ihnen ab heute ihre Legitmität abzusprechen und sie beide als "Dikatoren" zu bezeichnen.

Antworten Gast: hello österreich
10.05.2010 12:31
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Re: Faymann und Pröll sind Marionetten - Die Banken sagen uns, wo es lang geht

ja leider weil alle banken Privat sind !!

nur noch Privat banken und die haben die macht!

und diese Macht können sie durch die Wirtschaft, Geld drucken und korruption sehr leicht und sehr schnell ausspielen weil es eben keinen gibt der sie Kontrolliert

denn sie sind die Kontrolle

Gast: hello österreich
10.05.2010 11:38
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bezüglich Geld für andere Länder

Seit Jahren nörgeln die Politiker über zu wenig geld für Pensionen Gesundheitswesen aber hier nein hier werden keine Schulden beglichen!!

Gast: Panarcus
10.05.2010 11:37
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Rejtink Agenturen

Hat die EU Angst wegen schlechten Bewertung durch die selbe Rating Agenturen, die kurz zuvor wertloses Zeug (Bankenkrise) mit "Tripple A" bewertet haben?

 
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Hobbyökonom