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Buwog-Verkauf und Grasser: Jetzt geht es um Untreue

10.07.2010 | 16:53 |  von Hedi Schneid (Die Presse)

Die Buwog-Affäre beschert dem Ex-Finanzminister ein zweites Strafverfahren. Schon bisher war die Staatsanwaltschaft aktiv. Grasser bestreitet die Vorwürfe vehement und sieht eine "Hetzkampagne".

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Die Geschichte seit „alt“ und „absolut nicht neu“, winkt Rechtsanwalt Manfred Ainedter auf die Anfrage der „Presse am Sonntag“ hörbar genervt ab. Wer lässt sich auch schon gern bei bestem Hochsommerwetter am Wörthersee stören – auch wenn man als Anwalt von Karl-Heinz Grasser immer in Alarmbereitschaft sein muss. Alt ist die Geschichte vielleicht – sie liegt immerhin acht Jahre zurück. Aber die Causa ist deshalb noch lange nicht fad – im Gegenteil.

Seitdem vor knapp einem Jahr aufflog, dass die beiden PR-Profis und Lobbyisten Walter Meischberger und Peter Hochegger für ihre „Vermittlungstätigkeit“ beim Verkauf der Bundeswohnungen Buwog an die Immofinanz über eine zypriotische Briefkastenfirma fast zehn Mio. Euro kassierten und diese zu versteuern vergaßen, vergeht fast kein Tag, an dem nicht neue brisante Details des Buwog-Verkaufs ans Tageslicht kommen. Und Grasser spielt eine Hauptrolle.

Seit Oktober ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Grasser genauso wie gegen seine Trauzeugen Meischberger und Hochegger sowie Grassers Ex-Kabinettchef Heinrich Traumüller und Grasser-Intimus und Immobilien-Tycoon Ernst Karl Plech – für alle gilt die Unschuldsvermutung. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft ein weiteres formelles Verfahren gegen Grasser – wegen des Verdachts der Untreue – eingeleitet. Das „Profil“ berichtet, dass auch gegen Plech und Grassers Ex-Kabinettsmitarbeiter Michael Ramprecht wegen des Verdachts auf Untreue ermittelt wird. Auch da gilt die Unschuldsvermutung.

Konkret geht die Behörde dem Verdacht nach, dass Grasser in seiner Eigenschaft als Finanzminister im Jahr 2002 bei der Auswahl der Investmentbank nicht den Best- und Billigstbieter CA-IB, sondern das Bankhaus Lehman Brothers mit der Abwicklung der Privatisierung der Buwog beauftragt habe. Grasser habe die ihm „als Bundesminister für Finanzen eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen, dadurch wissentlich missbraucht“, zitiert das „Profil“ einen mit 8. Juli datierten Schriftsatz der Staatsanwaltschaft.

In der Tat ist der Vorwurf nicht neu: Just Ramprecht hat Grasser schon im Herbst 2009 vorgeworfen, direkt in den Buwog-Verkauf eingegriffen und diesen manipuliert zu haben. Nicht nur der Zuschlag an die Immofinanz, sondern schon die Auswahl der Investmentbank sei „ausgemacht“ gewesen, behauptete Ramprecht, der als Vorsitzender der Vergabekommission (für die Investmentbank) hautnah am Geschehen war.

Immerhin hat Grassers Freund Karlheinz Muhr für Lehman gearbeitet. Muhr hat über seinen Anwalt ausrichten lassen, dass er nur einer von mehreren Beratern gewesen sei.

„Hetzkampagne“. Grasser hat mehrfach – so auch gestern, Samstag über Anwalt Ainedter – jegliche Einflussnahme von sich gewesen – er sieht sich als Opfer einer „Hetzkampagne“. Grasser hat Ramprecht wegen übler Nachrede geklagt, der Prozess läuft, die nächste Verhandlung findet Donnerstag statt. Im Mai hatte Grasser vor Journalisten ein streng vertrauliches Dokument, das er in seinen privaten Unterlagen gefunden haben will, den Journalisten präsentiert. Demzufolge hat Ramprecht in der entscheidenden Sitzung der Vergabekommission am 6. September 2002 für Lehman gestimmt.

Das geht auch aus einem Sitzungsprotokoll hervor, das der „Presse“ vorliegt. Demnach ging die Abstimmung 6:3 für Lehman aus. Und Ramprecht gehörte zu den Befürwortern. Noch einen Tag zuvor soll die Situation freilich ganz anders – nämlich mehrheitlich zu Gunsten der CAIB – ausgesehen und es soll auch heftige Diskussionen in der Kommission gegeben haben. Was die Grüne Bautensprecherin Gabriela Moser den Schluss ziehen lässt, dass Grasser eingegriffen haben muss. Sie wirft Grasser auch vor, dass Lehman teurer als die CAIB gewesen sei. Lehman hat 10,2 Millionen Euro Honorar kassiert.

Sollten sich die Vorwürfe, an denen laut Ainedter „absolut nichts dran“ ist, bestätigen, würde das allerdings bedeuten, dass Grasser die Republik geschädigt hat.
Ramprechts Anwalt Michael Pilz bestätigte, dass die Staatsanwaltschaft am Freitag bei Ramprecht eine Hausdurchsuchung durchführen ließ. Es sei aber „bemerkenswert“, dass bei Grasser nichts stattfand. Er, Pilz, und sein Mandant seien aber froh, dass nun die Behörde ermittle, weil sie ganz andere Möglichkeiten habe.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.07.2010)

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221 Kommentare
 
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Gast: Nick3
11.01.2011 08:32
0 0

Pharisäer !

Als 2006 nach der verlorenen NR-Wahl Schüssel und Grasser die Roten über- und unter dem Tisch durchgezogen haben, schaffte der längst pensionsreife Unsympathler Khol es leider, Grasser aus der ÖVP-Ecke zu ekeln.

Die linke Reichshälfte (Rot und Grün) atmeten daraufhin erleichtert auf. Als Grasser seine politischen Ämter los war und damit nicht mehr unter dem Immunitätsschutz stand, schossen sich Rot/Grün auf die moralische und psychische Vernichtung Grassers ein, weil sie wußten, dass dieser erfolgreiche Mann damals besonders bei den jungen Wählerinne und Wählern eine hohe politische Beliebtheit genoss.

Grassers Ruf musste derart geschädigt werden, dass er NIEMALS wieder in die Politik zurückkehren kann. Und damit begann eine endlose Story, in der sich die Linken auf illegale und widerliche Weise Akten über ihre Denunzianten "besorgten" und sie ebenso widerrechtlich an die große Glocke hängten.

Ein Spießrutenlauf, nach dem Motto: "Schüttet's den Grasser solange mit Dreck zu, dann glaubt auch der letzte Österreicher, dass er ja - auch wenn er gerichtlich niemals verurteilt wird - irgendetwas "gedreht" haben muss."

Sorry GenossInnen, das ist leider die harte Wahrheit. Die hilf-, ideen- und kompetenzlose SPÖ weiß sich offenbar nicht anders zu helfen als auf diese Art...

Gast: Vranz
28.12.2010 22:51
0 0

Schmutzkübel - Kampagnen ohne Ende ?

Der renommierte Journalist Chr. Ortner hat absolut recht:
"Besonders dringend aufzuarbeiten ist auch der Justizskandal um die grüne Abgeordnete Gabriela Moser. Sie hat

1.) erstens das Veröffentlichungsverbot für Abhöraktionen durch Missbrauch ihrer Immunität frech gebrochen. Dafür gebührt ihr die Ächtung der Zivilgesellschaft, eine Anklage vor einem Untersuchungsausschuss und das sofortige Ende ihre politischen Karriere; darüber hinaus hat sie

2.) den unglaublichen und skandalösen Versuch gemacht, Druck auf die Justiz auszuüben, und von der Justizministerin die Verhängung der U-Haft gegen einen politischen Gegner verlangt (ohne dass es den geringsten Hinweis gegeben hätte, dass sich die Ministerin bisher in dieses Verfahren eingemischt hätte). Dafür gegührt ihr eine scharfe Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft !

Solche Skandale passieren eigentlich nur in Belarus oder Iran. Aber bei uns schweigt eine hetzerische grün-blinde Medienlandschaft komplett dazu. Statt dessen will sie Karl-Heinz Grasser an den Galgen bringen – obwohl die veröffentlichten Protokolle den SPÖ-Manager Horst Pöchhacker, der nach wie vor höchste Funktionen bekleidet, viel mehr belasten als Grasser. ( frei nach Unterbergers Tagebuch)"

Ein HOCH der unabhängigen Justiz !

Gast: asylwerber
12.07.2010 16:26
0 0

Ganz ein intelligenter Schachzug ...

... ist es, eine immunitätsgeschützte Politikerin zu klagen mit Null Aussicht auf Auslieferung durch das Parlament und logischerweise Null Erfolgschance für ein Verfahren. Passt aber eh gut zu unserem Null-Defizit-Exminister und ist für das Publikum lustig in der politischen Sauregurkenzeit.
Aber Vorsicht, lieber KHG, die Frau Dr. Moser weiss noch viel mehr als sie bisher gesagt hat.

Gast: maschek und Christoph & Lollo
12.07.2010 13:35
0 0

zum Wiedersehen!!!!

Zum Wiedersehen und hören:

Christoph & Lollo:

„Waun geht da Kaaarl Heinz endlich in Häfn!“

http://www.youtube.com/watch?v=95Y-ezDYs7A

Maschek:

KHG auf Jobsuche:

http://www.youtube.com/watch?v=cFMSMeqWxhk

KHG im neuen Job:

http://www.youtube.com/watch?v=Kd2HSt9rZwA

KHG und Julius: Bankgeschäfte

http://www.youtube.com/watch?v=FfbTxxpMGPI

Gast: Maschek und Christoph & Lollo Fan
12.07.2010 13:25
0 0

gesammelte KHG-Videos

Zum Wiedersehen und hören:

Christoph & Lollo:

„Waun geht da Kaaarl Heinz endlich in Häfn!“

http://www.youtube.com/watch?v=95Y-ezDYs7A

Maschek:

KHG auf Jobsuche:

http://www.youtube.com/watch?v=cFMSMeqWxhk

KHG im neuen Job:

http://www.youtube.com/watch?v=Kd2HSt9rZwA

KHG und Julius: Bankgeschäfte

http://www.youtube.com/watch?v=FfbTxxpMGPI

W. Serro
12.07.2010 13:19
0 1

Hier suhlt sich die linke Vernaderungsvereinigung

Aber Genossen, 's ist nur eine Frage der Zeit, bis die Gerichte zum X-mal wieder zur Erkenntnis kommen werden, dass an den Anschuldigen wieder nichts stichhaltig belegbares dahintersteckt.

Bis dahin - schwelgt und suhlt euch schadenfroh in eurer rot-grünen Suppe,-)

Ich weiß eh was euch an dem Buwog-Deal am meisten giftet: Dass ihr keinen politischen Einfluss mehr auf die Mieter habt. Das fällt nichts mehr für Bonzen und Partei ab.

Stimmt's? Das ist es doch was euch stört, oder?

Antworten Gast: TT1
13.07.2010 08:24
0 0

Re: Hier suhlt sich die linke Vernaderungsvereinigung

Was hat Bestechlichkeit, Diebstahl, Raffgier und Steuerhinterziehung mit der coleur zu tun?

Antworten onkel tom
12.07.2010 15:16
0 0

Re: Hier suhlt sich die linke Vernaderungsvereinigung

nachdem es weiter heiss bleiben wird, ist auch ihrerseits keine abkühlung zu erwarten.

Antworten Gast: GE
12.07.2010 13:53
0 0

Re: Hier suhlt sich die linke Vernaderungsvereinigung

W.Serro , auch ein Teilchen des korrupten Netzwerkes.
Sie wollen sich mit ihren Postings doch nur einschleimen.

Gast: gast
12.07.2010 12:13
0 1

ohne jetzt dem grasser die die mauer zu machen..


aber den grüninnen und linkinnen gehört einmal ordentlich eine über den sauger!!!
dieses nadern, anpatzen und spitzeln, diese ganze blockwartmentalität, die man hoffte, 1945 abgelegt zu haben, ist doch ekelerregend!
dazu eine verschwurbelte, anti-österreichische, anti-männer politik, wer soll den schaas wählen, warum sollen wir, die wir gesund im kopf sind, so etwas massiv finaziell stützen? unnötig wie ein giftkropf, DAS sind die grüninnen!!

Antworten W. Serro
12.07.2010 13:22
0 1

Re: ohne jetzt dem grasser die die mauer zu machen..

Ärgern Sie sich nicht so. Lassen Sie sie in diesem Neid- und Freudentaumel, er währt eh nicht lange.

Antworten Gast: nicht grün
12.07.2010 12:32
2 0

Re: ohne jetzt dem grasser die die mauer zu machen..

hahaha, KHG, bist's DU?
(erbärmlicher versuch..und nein ich wähle nicht grün, aber auch sicher keinen rechtskonservativen)

Antworten Antworten W. Serro
12.07.2010 13:26
0 1

Re: Re: ohne jetzt dem grasser die die mauer zu machen..

Na dann ist's schwer zu erraten, was Sie wählen;-)

Ich versteh eh, dass ihr so einen Hass auf KHG habt. Immerhin habt ihr durch den Grasser-Deal (Privatisierung) euren Einfluss auf die Mieter verloren - und könnt' sie jetzt nicht mehr mit Repressalien an der Parteistange halten.

Antworten Antworten Gast: gast
12.07.2010 13:10
0 0

Re: Re: ohne jetzt dem grasser die die mauer zu machen..

NEIIIIN ,ich bin nicht der khg, und wählen sie ihren türken-wampo, wenn es ihnen spaß macht-sie sind auf dem weg zur minderheit!

Wenn eine Gruppe ...

.... 961 Mio geboten hat und die CA 1,3 Mio weniger (warum ist das dann überhaupt ein Problem?), hat die CA 959,7 geboten.
Wo ist jetzt der Schaden von 1 Milliarde Euro?

0 0

wieviele

anwaltskanzleien beschäftigt eigentlich der karl heinz?

Antworten Gast: christoph und Lollo Fan
12.07.2010 11:54
0 0

Re: wieviele Anwaltskanzleien beschäftigt der Grasser?

soweit ich weiß den Anwalt Manfred Ainedter, wenn dieser Zeit hat und nicht gerade für die Rechte der Raucher kämpft: vgl:

www.rauchfreiheit.at

auch gut: KHG sucht einen neuen Job (Maschek):

http://www.myvideo.at/watch/7317838

Gast: Wienerliedsänger
12.07.2010 11:37
0 0

Geniales Heurigencouplet von Christoph & Lollo über KHG

Christoph & Lollo Wienerlied über KHG
geniales Wienerlied von Christoph und Lollo

Viel Spaß beim anhören!!!

http://www.youtube.com/watch?v=95Y-ezDYs7A

Gast: Lausbub
12.07.2010 11:01
0 0

CA

Nicht dass ich den Herrn Grasser schützen möchte.
Aber die CA hat selbst mitgeboten UND sollte die Abwicklung des Verkaufs übernehmen.

Interessenskonflikt???

Antworten LUPO
12.07.2010 13:00
0 0

Re: CA

Wie beim Skylink, ... den Zuschlag erhält der rote Billigstbieter und danach explodieren die Kosten aus den diversen Gründen. Und für die Medien gibt es das 160Mill Wegschau Salaire.

Also, hier wurde eindeutig gegen das Rote Vergabegesetz verstoßen.

Gast: Luzifer
12.07.2010 10:39
3 2

Auch Grün-Abgeordnete sollen einmal lernen, die Konsequenzen

ihrer Äußerungen zu bedenken und sich nicht immer hinter ihrer beruflichen Abgeordnetenimmunität zu verstecken.
Die Moser ist schon von ihrem Aussehen her der Typ des "überkandidelten Sektierer", das Zerrbild einer Frau!

Gast: severin schneider
12.07.2010 10:22
4 3

Wenn die Justiz nicht handelt, müssen es doch die Volksvertreter tun.

Und da scheinen mir die Grünen wirklich vorbildlich zu handeln.

Antworten Gast: Luzifer
12.07.2010 10:48
2 1

Re: Woher wissen Sie denn, daß die Justiz nicht "handelt"?

Kennen Sie die Anzeige oder gar den Akt?

Wenn ich gegen Sie eine Strafanzeige erstattet, so ist der Sachverhalt zunächst zu prüfen. Das geschieht üblicherweise durch eine ersuchte Polizeidienststelle. Bis dahin werden Sie bei der Staatanwaltschaft als Beschuldigte geführt, unabhängig davon, ob sie wirklich etwas "angestellt" haben oder nur verleumdet wurden.

Fakt ist auch, daß Österreich seit Hitlers Zeiten ein Land der "Vernaderer" ist. Jeder der bei uns etwas erreicht, ist von vornherein schon "verdächtig", es sei denn, er wird in gew. Medien ständig "hochgejubelt"!

Könnte es Ihrer Meinung nicht so sein, daß bei den vielen Anzeigen gegen Grasser deshalb nichts herausgeschaut hat, weil die Anschuldigungen "haltlos" sind? Da sollte doch ebenfalls die Staatsanwaltschaft einschreiten und Anzeige gegen die Anzeige wegen Verdacht der Verleumdung erstatten! Aber offensichtlich genießen die (meist grünen) Anzeiger bei ihrem Tun "Narrenfreiheit"!

Antworten Antworten Gast: beelzebub
12.07.2010 13:02
0 0

Re: Re: Woher wissen Sie denn, daß die Justiz nicht

(ernst aus)
lieber berufskollege luzifer ; ).

auch du scheinst seit 65 jahren nicht mehr viele freunde gewonnen zu haben, oder? Man sehnt sich diese zeit schon zurück, des häts damals net gegeben! (anm.: hier gehört die smbolische faust auf den tisch geschlagen. alternativ dürfen auch drei bier bestellt werden).

und jetzt wird ausgerechnet der mensch politisch und rechtlich verfolgt, den wir in den kreis unserer vertrauten aufnehmen würden. von den grünen....die waren immer schon ein bisserl lästig.

Lieber luzifer, ich glaube wir sind wieder mehr gefordert auf die viel wichtigeren dinge aufmerksam zu machen: südtirol an österreich anschließen, ausländerhetze, "linkslinke gutmenschen" anpöbeln und alles verklagen, was uns nicht in den kram passt weil sonst haben alle zu viel zeit sich auf unsern karli zu stürzen und das wollen wir nicht!

Also Luzifer, streng dich an!

dein

Beelzebub

(ernst an)

Antworten Antworten Gast: schlüsselanhänger
12.07.2010 12:09
0 0

Re: Re: Woher wissen Sie denn, daß die Justiz nicht

"Kennen Sie die Anzeige oder gar den Akt?"
Nein, aber wenn man in Österreich geboren wurde dann weiß man solche Dinge aus Erfahrung. Stellen Sie sich also bitte nicht dumm.

Antworten Gast: Grazerin_Christ.
12.07.2010 10:36
0 2

Re: Wenn die Justiz nicht handelt, müssen es doch die Volksvertreter tun.

Sie haben wirklich Recht, severin !

 
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