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Strenge Finanzregeln: Banken drohen mit Jobabbau

18.07.2010 | 13:46 |   (DiePresse.com)

Eine Bank Austria-Studie zeichnet ein Schreckensszenario: Es drohten Kreditkürzungen, massive Verteuerungen und kein Zins aufs Kapital. In Österreich würden deshalb "5.000 bis 10.000 Jobs im Feuer" stehen.

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Die Banker warnen vor dramatischen Auswirkungen wegen der strengeren Regeln für Banken samt neuer Finanzsteuern und Sicherungsfonds . Die Bank Austria hat eine erste Auswirkungsstudie für die Österreicher durchgerechnet. Fazit: Aus den laufenden Erträgen seien die milliardenschweren jährlichen Zusatzausgaben nicht zu tragen. Es drohten harte Kostenschnitte, teurere Aufschläge für die Kunden, eine drastische Kürzung der Kreditvergabe, die wieder die Konjunktur bedrohe. Und: In den Banken selbst seien tausende Jobs bedroht. Denn die Häuser hätten keine Spielräume mehr.

5000 bis 10.000 Jobs wackeln im Bankenbereich

Die Banken würden weniger Menschen Arbeit geben können, gibt Bank Austria-Chef Willibald Cernko zu bedenken. Er spricht von einer "signifikanten" Größe. "Wir reden hier von tausenden Arbeitsplätzen. Es sind 5000 bis 10.000, die im Feuer stehen", sagte Cernko. In Österreich sind in den Kreditinstituten rund 80.000 Leute beschäftigt (nach Köpfen), auf Vollzeitstellen umgerechnet sind es knapp 70.000.

Cernko weiter: "Uns geht es nicht um Panikmache, sondern um Objektvierung auf Basis der Informationen, die wir jetzt haben". Die Studie zeige, dass alle jetzt debattierten Maßnahmen für die Banken schlicht nicht leistbar sein werden. Freilich sei mehr Krisen-Prävention wichtig - weshalb der österreichische UniCredit-Manager einen Banken-Krisenfonds präferiert. Das neue Einlagensicherungsmodell sieht er ebenfalls als "gegessen", also nicht mehr verhandelbar. Wohl aber wünscht er sich von der österreichischen Regierung, die 500-Millionen-Euro-Bankensteuer nicht ohne EU-Gleichklang einzuführen und nicht übers Knie zu brechen - und auch weniger hoch zu bemessen.

Zusätlicher Kapitalbedarf von 19 bis 35 Milliarden Euro

Aus allen derzeit debattierten neuen Banken-Regeln zur künftigen Eigenkapitalausstattung ergibt sich nach Rechnung der Bank Austria-Volkswirtschaft für die heimischen Institute ein zusätzlicher Kapitalbedarf von 19 bis 35 Mrd. Euro.

Das umfasst die neuen "Basel-III"-Regeln samt Neudefinition fürs Kernkapital, neue Unterlegungen fürs Markt- und Kreditrisiko, Erhöhung des Mindestkapitals von 4 auf 5 bzw. 6 Prozent, Kapitalpuffer, aber auch Zuschläge für Systembanken.

Zwar sind die heimischen Banken im internationalen Vergleich nicht brüllend kapitalisiert, dennoch ist ein Großteil des Zusatzkapitalbedarfs derzeit da, weil die Banken alle über dem aktuellen 4-Prozent-Mindestsoll liegen. Im Moment hätten die Banken in Österreich 28 Mrd. Euro mehr Kapital als für 4 Prozent notwendig ist ("Überschusskapital"), der aktuelle Puffer liegt im Schnitt damit 5 Prozentpunkte drüber. Steigt die Mindestquote, wären nur mehr 14 Mrd. Euro "frei". "Netto" wird der Zusatz-Bedarf damit also zwischen 5 und 21 Mrd. Euro beziffert.

Trotzdem ist die ganze Summe an Zusatzkapitalbedarf GuV-wirksam, kostet der Rechnung nach die heimischen Banken zwischen 2,1 und 4,5 Mrd. Euro im Jahr. Die anderen verhandelten Maßnahmen wie Finanztransaktionssteuer, Bankensteuern in Österreich und Osteuropa, neue EU-Einlagensicherung (die anfangs wohl 600 Mio. Euro pro Jahr kostet) und teurere Refinanzierungskosten kosteten nochmals zwischen 2 und mehr als 5 Mrd. Euro im Jahr.

Vier bis 10 Milliarden pro Jahr Mehraufwand

Zusammen müssten die Banken in Österreich demnach 4 bis 10 Mrd. Euro im Jahr mehr ausgeben. Zum Vergleich: In Summe verdienten die heimischen Institute in den letzten fünf Jahren 5,8 Mrd. Euro im Jahr. In den letzten zwei Jahren aber viel weniger, und die hohen Gewinne früherer Jahre würden auch der Vergangenheit angehören, argumentieren die Banken.

4 bis 10 Milliarden Zusatzkosten wären also "nicht darstellbar", so Cernko und sein Chefvolkswirt Stefan Bruckbauer. Im Mindest-Szenario schrumpften die Bankgewinne durch die neuen Kapitalkosten auf ein Drittel, im Worst-case-Szenario blieben wohl nur Verluste.

Alle "Stellschrauben", wie diese Lasten zu schultern wären, gelten als problematisch, warnt die Bank Austria. Auch milliardenschwere Dividenden- und Kapitalverzinsungsverzichte. Für Bank Austria-Chef Cernko "keine Vision", da man ja privates Kapital beschaffen und nicht beim Staat anklopfen wolle. Oder Kostenreduktion um bis zu 28 Prozent, was bis zu 4,3 Mrd. Euro pro Jahr bringen könnte. "Kosten heißt auch Jobs", also wohl Kahlschlag beim Personal. 4,3 Mrd. Euro könnten auch mit Mehreinnahmen hereinkommen, das hieße massive Verteuerungen von Bankleistungen für Private und Firmenkunden. Die Banken müssten ihr gesamtes Geschäftsmodell überdenken.

Würde das nötige Zusatzkapital nicht aufgebracht, müssten die Kredite scharf zurück gefahren werden. Wäre nur die Hälfte des ausstehenden Kapitals für die Banken nicht verfügbar, bedeutete dies eine Rücknahme des Risiko/Kreditvolumens in Österreich zwischen 9 und 30 Prozent - in Summe um 27 bis 94 Mrd. Euro. Ein für die Banker undenkbares Szenario für die Realwirtschaft.

(APA/Red.)

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106 Kommentare
 
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Bei Österreichs Banken wackeln bis zu 10.000 Jobs

Es ist sicher ein schwierige Situation Personal abbauen zu müssen, den das will im Prinzip niemand wirklich, jedoch sind Kosten und Leistungen gegenüber zu stellen. Allerdings gibt es Fälle, in denen einzig und allein über die Personalressourcen gehandelt wird und das ist Ideenlos. Selbst McKinsey hat in den späten ´80gern´ meist über Personal Firmen zu sanieren versucht, und nicht über Personalentwicklung. Es ist aber schon so, dass sich die Firmen nicht gerne in ihre Unternehmensphilosophie hineinreden lassen, schon gar nicht von außen. Ich habe es oft erlebt, dass Firmenverantwortliche lieber in den Konkurs gingen, als Unternehmensstrategische Lösungen zu überlegen. Grundeinstellung war oft, Was wissen den die anderen schon von meinen Problemen. Hinzukommt, viele Unternehmer/ Unternehmerinnen haben zwar die Lösungsansätze vor sich, wenn es um die Umsetzung geht, mangelt es an Durchsetzungskraft. Der Konfliktsituation im Unternehmensbereich ist fast vorprogrammiert, vor allem deshalb, weil sich Chefs, meist jedoch in den von weiblich geführten Unternehmen, persönlich angegriffen fühlen, alles auf sich projizieren, dies oft schon ab dem Zeitpunkt, wo es um Umsetzung von Lösungsvorschlägen geht. Das wird sich nicht ändern, solange die Einstellung von Unternehmerseite her vorherrscht,“ Das haben wir immer so gemacht, warum sollten wir das jetzt plötzlich ändern“. Gleich ob bei einem „Unternehmen Bank“ oder einem Mehrspartenkonzern, mangelt es an einem Worstcase- Szenario

lurch
19.07.2010 21:10
0 0

Ausreden

Na bravo! Jetzt haben die Banken endlich eine Pseudobegründung warum sie en masse Leute abbauen. Es ist die neue Steuer und die Politik ist Schuld!

Durch die Automatisierung der Dienstleistung des Geldgewerbes und die Fusionen, die durch die höhere Kapazität der Rechner und die schnelle Übertragungsrate der Informationen erst möglich wurden, ist der eigentliche Grund!
Wo bitte gibt es in einem Institut noch seriöse Beratung? Da wird einem irgend ein Ramsch angedreht, wo halt die Bank daran verdient und der Kunde draufzahlt! Alles andere kann man sich vom Automaten oder vom Internet selbst holen!

Gast: freindalwirtschaft
19.07.2010 19:00
2 0

:-)

man muss ja nicht die boni auszahlen, schon hat man ein paar milliarden extra. und was die arbeitsplätze betrifft: es wird keinen stören wenn die unfähigen banker, die die wirtschaft gegen die wand gefahren haben, demnächst stempeln gehen.

Gast: gast 77
19.07.2010 12:57
0 0

Sehr geehrter Herr Cernko,

Ihre Anlayse spricht klar für eine Trennung der Banken in klassische Einlagen und Kreditbanken mit seriöser Kostenpolitik und Banken die sich dem internationalen Geldspiel verschreiben was normalerweise auf eigenes Risikoerfolgen sollte. Das einzige Problem, was wir derzeit noch haben ist, dass die Regierungen durch ihre wahnsinnige Budgetpolitik auf die Spieler angewiesen sind und daher ihre Bürgen in Geiselhaft dieser mitnehmen.

andreas90
19.07.2010 12:09
1 0

Kraut

Die Bankenabgabe, über die 500 Mio. jährlich lukriert werden soll, macht das Kraut nicht fett, wenn von Gesamtbelastungen an die 10 Milliarden Euro die Rede sind.

Und das Banken empfehlen, dass ihre Kosten aufgeschoben werden sollen, ist nun ja, nicht wirklich überraschend.

Lg,
http://zuwi.at


Gast: Graf Gudenus, Paris
19.07.2010 11:09
0 0

Österreich und Ungarn

Sehr schöne gemeinsame Apostrophierung!

Gast: Wünsch euch was
19.07.2010 10:55
0 0

Zuerst wackeln die Jobs

dann wackeln die Banken und stürzen um wie die
Dominosteine und begraben die Banken Milliarden unter sich. Die Bank sinkt in Panik ganz allanig aber fesch, mit all dem Millionen Cash und all der teuren Wäsch. Nur wer sich retten tut, der hat zum Untergang kan Mut.

Vishnu
19.07.2010 10:23
1 0

Jobabbau bei Banken

Ja, bitte, gebts uns noch ein, zwei Quartale Zeit, sonst werden unsere Lobbyisten arbeitslos


Antworten Vishnu
19.07.2010 10:37
1 0

Re: Jobabbau bei Banken

Banken arbeiten seit der Finanzkrise nicht für den Kunden, sprich sie Bemühen sich nicht um Schadensbegrenzung, sondern arbeiten hauptsächlich am eigenen Machterhalt
Kunden bekommen heute Geld nur mehr unter der Voraussetzung, dass sie keines brauchen (Bonität in der Nachkrisenzeit...)


Gast: Gast
19.07.2010 10:00
1 0

Mut haben und neue Bank aufbauen

Es wird Zeit, dass wir aus der Geiselhaft der Zocker aussteigen. Neue Banken gründen, und sämtliche Girokonten, sämtliche Gehälter und Kleinkredite umverlegen!!!!!

Es kann doch nicht angehen, dass uns von einem Unternehmen gedroht wird, dass mit dem Mussgeschäft Girokonto von sämtlicher arbeitender Bevölkerung des Landes, sich JAHRZEHNTELANG großgefressen haben, und UNS nun drohen!!! Es ist eine Sauerei!

Macht kann verliehen, aber auch ganz schnell entzogen werden! So einfach ist das! Neue Banken gründen...die die Aufgabe erfüllen, wofür sie eigentlich geschaffen sind! Den Sinn und Zweck erfüllen, wofür sie gegründet wurden!

Es ist unfassabar, dass da unsere Politiker schon so lange zusehen und nur ohnmächtig bisher reagiert haben!

http://www.youtube.com/watch?v=21SnnZvqEns&feature=player_embedded
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Gut aufpassen:
http://www.youtube.com/watch?v=UFkfKDawAFY
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Fipo1
19.07.2010 09:58
2 0

Ist ja .......

..... mal ganz was Neues ? Die Banken drohen mit Jobabbau und damit keine Kredite mehr zu vergeben ? Wovon wollen die dann leben, wenn sie uns nicht das Geld für Zinsen aus der Tasche ziehen ?

Antworten Gast: the raptor
19.07.2010 10:24
0 0

Wovon wollen die dann leben, wenn sie uns nicht das Geld für Zinsen aus der Tasche ziehen ?

Unverschämte Gebühren für alles und jedes im Zshg. mit Girokonten?

Antworten Gast: gast
19.07.2010 10:15
0 0

Re: Ist ja .......


vom zocken an den börsen nud der vergabe der mittel an großkreditgeber, die damit mergers&acquisitions finanzieren, also vom finanzsektor,nicht von der realwirtschaft, also dem 'klassischen' bankgeschäft.
das haben sie auch bisher so gehalten, und als es infolge der krise nicht gutging, sprang der steuerzahler ein-weil banken systemisch,weil 'alternativlos'!
alles klar?

0 2

Gierig wie ÖVP - Wenn Arbeitsplätze zerstört werden muss es ÖVP Politik sein

Arbeitsplätze gibt es viele - aber nur ÖVP nahe Betriebe sind unsicher.

Mit Sicherheit sozial, so sind sozial Berufe sicher. Auch Banken die von nicht ÖVP nahen Kreisen geführt werden, stehen heute gut da.

Was macht eigentlich ein Wesen so gierig, die sogar bereit sind Familien zu vernichten, indem die Banken ihre Angestellte wie eine Mülltonne entsorgen?

1 0

Re: Gierig wie ÖVP - Wenn Arbeitsplätze zerstört werden muss es ÖVP Politik sein

Michi einfach genial, hast aber die Bawag und den Konsumvergessen. Die sind ja wahre Musterbeispiele der ÖVP Politik.
Also wirklich Michi, früher mit deinem Lieblingsvolksbundeskanzler warst lustiger.

Antworten Antworten Sochard
19.07.2010 11:33
0 0

Re: Re: Gierig wie ÖVP - Wenn Arbeitsplätze zerstört werden muss es ÖVP Politik sein

Zwei Beispiele die nicht von der Politik sondern durch den ÖGB verursacht wurde, ein Gremium wo übrigens auch alle anderen Partein vertreten sind.

Es aber tatsächlich Fälle, wo die Politik den Totengräber spielt, wie z.B. die OBB, aber auch dort haben alle Parteien ihre Finger drinn ...

0 3

Re: Gierig wie ÖVP - Wenn Arbeitsplätze zerstört werden muss es ÖVP Politik sein

Es ist die grenzenlose Gier, die seit der Gründung der ÖVP auch in Österreich einzug gehalten hat. Es sind meistens egolsten und N@rzlssten. Wer phobisch ist sucht seine H*tzte eher bei der FPÖ oder beim BZÖ.

Ein Grund mehr, warum die Mindestsicherung kommen musste. Da hat Werner Faymann wieder einmal ganze soziale, kompetente und faire Arbeit geleistet.

Erfolg ist dort Zuhause wo Werner Faymann, Michael Häupl und Laura Rudas zuhause ist.

Der Erfolg deines Lieblingsvolksbundeskanzlers bedeutet Erfolg für dich. Das sieht die Mehrheit der Bürgerinnen auch so, deswegen ist auch nur er die Nr.1 geworden.

Gerechtigkeit - dass ist es, was die Bürgerin s*xy findet. Deswegen gibt es auch die Bankenabgabe. Wer hats gemacht? Werner Faymann, da nur er weiss was Gerechtigkeit ist.

Ganz schön Elitär, dieser Faymann. Er macht es nur für uns. Sagen wir Danke. Werner Faymann: Sein Erfolg ist auch mein Erfolg.

Bei der Bürgerin gilt er längst als der Sorgloskanzler. Sie braucht sich um nichts zu kümmern.

Antworten Antworten Gast: markusssss
19.07.2010 10:43
2 0

Re: Re: Gierig wie ÖVP - Wenn Arbeitsplätze zerstört werden muss es ÖVP Politik sein

Wenn man sich so anschaut wie die SPÖ, wenn diese die Möglichkeit hat,
das Geld der Menschen an sich und ihre Organisationen zieht wird einem
doch auch nur schlecht.

Ist es Gerechtigkeit, wenn:
- Die ÖBBler mit 52 in Pension gehen und mehr bekommen als die Menschen
welche noch arbeiten?
- Die AK, welche 100erte Millionen Euro verbrennt und nur Placebo
Leistungen erbringt. Die Bonzen verdienen aber extrem gut.
- Erhöhung der Parteienförderungen aber laufend sinkenden Leistungen für
Österreich.
- Ein Stiftungsrecht, welches die SPÖ beschlossen hat und eine
Besserstellung einer kleinen Gruppe ermöglichte.
- Genehmigung von Supergehältern des Vorstandes der verstaatlichten
HGAA, obwohl diese den Forderungen der SPÖ nicht entsprechen.
- Verzockte ÖGB Gelder in Milliardenhöhe für welche kein ÖGBler
einsitzt, aber ein anderer!
- Eine Kommunalkredit Schmied, welche nie Verantwortung für den Mist
übernehmen musste, für welchen sie als Vorstand verantwortlich war.
- Ein Kanzler als Witzfigur, welcher nichts macht, aber auch voll
kassiert, als ob er wirklich die Verantwortung hätte.

Das sind die Beispiele der Gerechtigkeit, welche die SPÖ meint. Geht es
noch absurder?


0 1

Gierig wie ÖVP - Wenn Arbeitsplätze zerstört werden muss es ÖVP Politik sein

Arbeitsplätze gibt es viele - aber nur ÖVP nahe Betriebe sind unsicher.

Mit Sicherheit sozial, so sind sozial Berufe sicher. Auch Banken die von nicht ÖVP nahen Kreisen geführt werden, stehen heute gut da.

Was macht eigentlich ein Wesen so gierig, die sogar bereit sind Familien zu vernichten, indem die Banken ihre Angestellte wie eine Mülltonne entsorgen?

Es ist die grenzenlose Gier, die seit der Gründung der ÖVP auch in Österreich einzug gehalten hat. Es sind meistens egoisten und Narzissten. Wer phobisch ist sucht seine Hetzte eher bei der FPÖ oder beim BZÖ.

Ein Grund mehr, warum die Mindestsicher mindestens kommen musste. Da hat Werner Faymann wieder einmal ganze soziale, kompetente und faire Arbeit geleistet.

Erfolg ist dort Zuhause wo Werner Faymann, Michael Häupl und Laura Rudas zuhause ist.

Der Erfolg deines Lieblingsvolksbundeskanzlers bedeutet Erfolg für dich. Das sieht die Mehrheit der Bürgerinnen auch so, deswegen ist auch nur er die Nr.1 geworden.

Gerechtigkeit - dass ist es, was die Bürgerin sexy findet. Deswegen gibt es auch die Bankenabgabe. Wer hats gemacht? Werner Faymann, da nur er weiss was Gerechtigkeit ist.

Ganz schön Elitär, dieser Faymann. Er macht es nur für uns. Sagen wir Danke. Werner Faymann: Sein Erfolg ist auch mein Erfolg.

Bei der Bürgerin gilt er längst als der Sorgloskanzler. Sie braucht sich um nichts zu kümmern.

Antworten Gast: markusssss
19.07.2010 10:44
0 0

Re: Gierig wie ÖVP - Wenn Arbeitsplätze zerstört werden muss es ÖVP Politik sein

bankensteuer ist gleich massensteuer danke faymann.

1 0

Re: Gierig wie ÖVP - Wenn Arbeitsplätze zerstört werden muss es ÖVP Politik sein

also das mit dem Sorglosbundeskanzler das ist wieder richtig lieb. Der ist wirklich Sorglos. Der hat ausgesorgt, wir die wir ihm seinen Gehalt verdienen müssen stehen hier leider ganz anders da.

Gast: Saubermacher
19.07.2010 09:23
1 0

Reinigungsprozess

Es wird erwartet, dass die Banken jetzt effizient werden und den von uns bezahlten Speck abbauen. Es wird erwartet, dass die Aktionäre, die durch Staatsunterstützung ihre Aktien behalten durften, etwas weniger üppige Dividenden einsteichen. - Ja, genau das wird erwartet. Die Umsetzung muss sofort beginnen.

Antworten Gast: Frage
19.07.2010 09:38
0 1

Re: Reinigungsprozess

Glauben Sie nicht, das Banke schon sehr Effizient arbeiten? Die Marketingmaschinerie ist bei den Banken voll im Gang.

Die Banken sollten das Spekulationsrisiko reduzieren, immerhin haben sie mehr verzockt als sonstirgendwas.

Ich finde es interessant, dass die Regierung einnahmen von € 500 Mio. erwartet und die Banken von Kosten von € 9,6 errechnen - wie geht das?

Dekkard
19.07.2010 09:18
4 0

Das uns die Bankenchefs jetzt direkt drohen...

...zeigt wie sehr diese Leute den Bezug zur Realität verloren haben. Werde die 2te Lebensversicherung wohl doch nicht abschließen, das Geld stattdessen in meinen Bauernhof investieren.

Ist ohnehin eine viel bessere Altersvorsorge! Wer weiß ob die Bank XY in 30 Jahren nicht von einem Elsner in den Sand gesetzt wurde, und er sich auf einer Insel der Strafverfolgung entzieht!

Gast: Arbeiter
19.07.2010 08:55
1 0

Nicht wundern

Man darf sich doch nicht wundern, dass die Banken immer privilegiert waren und sind, stehen doch sehr viele Politiker auf der Gehaltsliste der Banken als Vorstand oder einer anderen hohen Position! Man braucht sich nur den Pröll-Clan anschauen, das sind Retortenkinder der Raiffeisen-Genossenschaft!

 
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