08.02.2012 19:44 | Meine Presse Merkliste0

Der sündteure „Förderalismus“

27.08.2010 | 18:36 |  JOSEF URSCHITZ (Die Presse)

Fast ein Drittel der Steuereinnahmen fließt unkoordiniert in Förderungen. Österreich ist damit "Förder-Europameister". Bundesländer, Gewerkschaften und Kammern blockieren sinnvolle Reformen.

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Wien.Jahr für Jahr überweist der Bund knapp 6,5 Milliarden Euro an die ÖBB. Annähernd die Hälfte davon kann man getrost „Förderung“ nennen. Das ist die obere Seite des österreichischen „Förderalismus“.

Jahr für Jahr freuen sich die Bauern einer kleinen Kärntner Gemeinde über je rund 17Euro, die ihnen die Kommune als „Entschädigung“ dafür überweist, dass sie ihnen keinen Gemeindestier mehr zur Verfügung stellt. Das ist die untere Seite.

In Summe sind es rund 15,5Milliarden Euro von Bund, Ländern und Gemeinden, die Österreich zum unangefochtenen Förder-Europameister machen. Eigentlich sind es sogar 17 Milliarden, denn der in dieser Summe nicht enthaltene EU-Anteil bei den Agrarförderungen wird – Österreich ist ja Nettozahler – de facto auch aus heimischem Steuergeld bezahlt. 17 Milliarden Euro – das ist deutlich mehr als ein Viertel der gesamten Steuereinnahmen des Bundes.

Wie viel es genau ist, kann aber niemand wirklich sagen. Denn es herrscht Intransparenz. Bund, Länder und Gemeinden fördern unkoordiniert nebeneinander (und manchmal doppelt) vor sich hin. Wohnungen werden ebenso gefördert wie Gewerbeinvestitionen, Kärntner Fahnen ebenso wie die Tuba der örtlichen Blaskapelle. Koordination wird es auch künftig nicht geben: Länder und Gemeinden haben diesen Eingriff in ihre Autonomie in dieser Woche erneut entschieden abgeblockt. Eine abgestimmte Strategie ist, wie die Verwaltungsreformgruppe der Regierung vor Kurzem kritisiert hat, schon deshalb unmöglich, weil mehrere Bundesländer keine Subventionsberichte veröffentlichen, also nicht einmal dokumentieren, wohin wie viel Geld fließt.

Das ist schade, denn da wäre für das Budget einiges zu holen. Mehr als eine Milliarde gleich mit einer zehnprozentigen Kürzung der größten Subventionsbrocken, meint das Wifo. Vier bis fünf Milliarden mittelfristig.

Der größte Brocken ist der Sektor Gesundheit: Hier schießt der Staat rund fünf Milliarden Euro zu. Der Bereich gilt als sensibel – aber auch als sehr ergiebig: Eine Milliarde ließe sich hier locker durch die Beseitigung von Parallelstrukturen und anderen Ineffizienzen einsparen, ohne die Leistungen für die Bevölkerung zu verschlechtern. Allerdings: Spitäler sind eine Länderdomäne. Die haben sie bereits (per Ausgliederung) zu so zweckentfremdeten Aktivitäten wie außerbudgetären Schuldenaufnahmen missbraucht. Und sie zeigen wenig Lust, sich dieses Instrument auch nur teilweise aus der Hand nehmen zu lassen.

Danach sind wir bereits beim Bereich Verkehr mit 3,7Milliarden Euro Zuschuss, worunter zum überwiegenden Teil die Bundesbahn zu verstehen ist. Hier gibt es eine politische Doppelblockade: Die SPÖ-dominierte Eisenbahnergewerkschaft blockt auf der Dienstrechtsseite, Infrastrukturministerium und Länder beharren auf teuren Infrastrukturprestigeprojekten mit zweifelhaftem volkswirtschaftlichen Effekt.

Wie sehr der Föderalismus eine sparsamere Gestaltung des „Förderalismus“ behindert, zeigt sich bei der Wohnbauförderung: Die ist jährlich mit 2,5 Milliarden Euro dotiert, wovon rund 900 Millionen aus einem mit einem Prozent der Bruttolöhne fixierten „Wohnbauförderungsbeitrag“ stammen, den Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte abliefern. Rund 800Millionen steuert der Bund bei, der Rest kommt aus Rückflüssen alter Wohnbaudarlehen.

 

„Gesetzlich legitimierte Veruntreuung“

Dieses Modell müsste eigentlich zu jährlich steigendem Wohnbauförderungsvolumen (oder, bei gleich bleibendem Bedarf, zu sinkenden Bundesbeiträgen) führen. Tut es aber nicht. Denn seit 2001 sind WBF-Mittel nicht mehr zweckgebunden und werden von den Ländern in hohem Maße zur Budgetkosmetik missbraucht. Etwa, indem aushaftendeWohnbaudarlehen, wie das einige Bundesländer gemacht haben, weit unter ihrem Nominalwert „verkauft“ werden. Das sorgt für sofortigen Geldzufluss, vermindert aber die Rückflüsse drastisch. Wirtschaftskammer-PräsidentChristoph Leitl hat diese Praxis vor wenigen Wochen „gesetzlich legitimierte Veruntreuung“ genannt.

Relativ großes Beharrungsvermögen steht auch hinter den 2,2Milliarden Euro Landwirtschaftsförderungen, von denen knapp 800 Millionen direkt aus dem nationalen Budget kommen. Hier sind selbst die Effizienzpotenziale schwer zu definieren: Mehr als 90 Prozent der Landwirte müssen, weil sie „pauschaliert“ sind, nicht einmal Aufzeichnungen über Einnahmen und Ausgaben führen. Und die Landwirtschaftskammer möchte diese Pauschalierung, die die tatsächlichen Einkommensverhältnisse in der Landwirtschaft verschleiert, sogar noch ausweiten.

APA/ Eurostat

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.08.2010)

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123 Kommentare
 
1 2 3
Gast: monetix
29.08.2010 15:25
3 0

Der Blutstrom, welcher dieses korrupte System aufrecht hält heißt Kredit!

Der Kreditnehmer muss,um in den Genuss von geliehenem Geld zu kommen,
förmlich garantieren, dass er dieses zurüchzahlen wird.
Diese Garantie begründet die Geldvermehrung mittels Druckerpresse.
Es sind zwar noch keine Werte geschaffen um die Geldmenge zu rechtfertigen,
aber dieser virtuelle Zustand allein ist dazu die Ursache.
Wenn sich die Dubiosität solcher Kredite herausstellen wird, ist es
leider bereits zu spät, die Krise wirkt bereits, haben wir kennengelernt.
Also, bereits das Nichtbeanspruchen von Krediten, weil das sowieso
blanker Wahnsinn ist, sich damit dem Teufel Mammon auszuliefern,
bewirkt eine Unterbrechung dieses wahnsinnigen Wirtschaftens.
Die Leute spüren das instinktiv und daher werden weniger Kredite
beansprucht, darum reagieren die Börsenzocker, die Weltbank und
die Politiker bereits hektisch auf dieses "nichtanspringenwollen"
der Weltkonjunktur, auf diesen "point of return".

Gast: Löser
29.08.2010 13:51
2 1

Gewerkschaften und Kammern als wirtschaftsfeindlich Vereine endlich verbieten wies im Vereinsgesetz steht!


also

wenn man das alles so gut weiss, würde ich sagen: nix wie ran an die arbeit! sollte unsere staatsverwaltung diesen müllhaufen nicht binnen 5 jahren beseitigt haben ist sie zu entlassen - fristlos!

Antworten Gast: Grossschedl
29.08.2010 14:36
0 0

Re: also

wie kommen Sie auf 5 Jahre? Pension?

ahha
29.08.2010 08:35
5 0

Die Lehrerdiskussion...

...ein Grund mehr über die Unnötigkeit der Bundesländer nachzudenken.
Bei der Gelegenheit können auch gleich die überflüssigen Kammern mit beseitigt werden.

Gast: simpleminded
29.08.2010 02:46
5 0

es gibt dafuer EIN WORT - MAFIA




Gast: oTTo
29.08.2010 02:40
0 0


4 0

Fördergelder v.d.Stadt Wien ausgeschüttet

Vorwort:
Während die Staatseinahmen Österreichs
Nach der Krise der letzten Monate stetig sinken……..
Während Preise und Gebühren unverhältnismäßig steigen…….
Während jeder Österreicher vom Baby bis zum Greise mit 300 oder mehr Euro für die griechische Mißwirtschaftt zur Bürgschaft von unseren EU-hörigen
Politikern und den Brüsseler Bürokraten
verpflichtet wird……….
………………….werfen unsere Volksvertreter das durch redliche Arbeit erwirtschaftete Geld der Steuerzahler leichfertig zu Fenster hinaus!

Selbst in Angesicht einer auch Österreich drohenden Staatspleite, wird Steuergeld für obskure Veranstaltungen und Kulturvereine, für Orchideenclubs und
Parteienfinanzierungen verschwendet.
Selbstverständlich müssen für Kernaufgaben eines Staates ,wie Bildung, Gesundheitswesen, Infrastruktur, Kinder-und Jugendförderung Steuern ebenso eingehoben werden, wie für den Erhalt wichtiger Kultur- und Naturgüter!
Öffentliche Gelder dürfen jedoch nicht für Liebhabereien und Eitelkeiten der Politiker und für Erheischung der Wählergunst missbräuchlich verwendet werden!



MAHNWACHE GEGEN
DEN MISSBRAUCH
VON
UNSER ALLER GELD

Seine Flügel schwingt fürwahr
Der Pleitegeier statt des Wappenaar

Impressum:
Bürgerinitiative Österreich


So geht es nicht weiter

WIR FORDERN :



DER STEUERGELDVERSCHWENDUNG

Schluss mit der Fronarbeit der Steuerzahler für abgehobene und unfähige Politiker


1 0

Re: Fördergelder v.d.Stadt Wien ausgeschüttet

Konkrete Frage:
Wann , wie und wo werden Aktivitäten einer von allen Parteien unabhängigen Bewegung der Steuerzahler gegen de verantwortlichen Politiker gestartet?

0 0

Re: Re: Fördergelder v.d.Stadt Wien ausgeschüttet

Eine "handvoll" Menschen, hat bereits versucht darauf aufmerksam zu machen. Diese Broschüren haben wir am Stock im Eisenplatz verteilt, mit mäßigem Erfolg.
Anscheinend geht es den Bürgern noch so gut, dass niemand sich ernstlich daran stört wie mit unserem sauer verdienten Steuergeld umgegangen wird.

Antworten Antworten Antworten Gast: relatitivist
30.08.2010 10:00
0 0

Re: Re: Re: Fördergelder v.d.Stadt Wien ausgeschüttet

man kann über die aktivitäten diverser vereine sicherlich streiten aber sie bringen auch ein wenig: sozialen zusammenhalt (zb am land: blasmusik), integration, jugendförderung, kulturelle vielfalt ...

wollen wir die leute nur noch zu gleichgeschalteten, braven nutztieren im dienste des mammons machen? und wenn das nicht gelingt, zu ausgestoßenen kriminellen?

das geld fließt doch direttissima wieder in die wirtschaft zurück, sichert so auch ihren arbeitsplatz.

man kann und soll sparen aber nicht gleich das kind mit dem bade ausschütten!

4 0

Re: Fördergelder v.d.Stadt Wien ausgeschüttet

Schmankerln der Steuerverschwendung durch unsere Politiker/innen-
So versiegt das Geld

Beispiele Wien gefällig?:
Jänner 2010
Verein ZARA 85.776 Euro
Verein LEFÖ 47.018 Euro
Verein Beratungsgruppe 20.416 Euro
Verein für Frauenintegration 59.888 Euro
Verein für schwarze Frauen Community 21.744 Euro
Verein Hemayat 20.000 Euro
Verein Beratungszentrum für Migranten 361.700 Euro
Verein WLK 40.175 Euro
Verein Peregrina 112.235 Euro
Verein Piramidops 64.672 Euro
Verein miteinander lernen 127.635 Euro
Verein Orient Express 82.182 Euro
Verein Station Wien 635.854 Euro
Verein helping hands 30.500 Euro
interface wien GmbH 2.722.000 Euro
Summe 4.431.795 Euro
Ähnliches Gilt für die Monate Februar und März.
Gesamt 1. Quartal 2010: 7.425.286,16 Euro

Da diese Aufzählung nicht vollständig ist, müssen noch folgende Subventionen zusätzlich erwähnt werden:

Theatergruppen, wie “Firefox”, je 70 000.- bis 90 000.-
Herrn Adi Hirnschall- Zelttheater,laut Kurier in der Höhe von 300.000.-Euro jährlich
Verein Notruf für Tiere 28.000.-Euro
oder Verein Wespennest 28.000.- Euro
oder Popfest Wien 150.000.-Euro
Wien im Rosenstolz 15 000.- Euro usw. usw.
Dafür müssen die Steuerzahler arbeiten !
Das kann auch ein Grund für manche niedrige Löhne sein!


Antworten Antworten Gast: Udo
30.08.2010 09:20
0 0

Re: Re: Fördergelder v.d.Stadt Wien ausgeschüttet

Was ist denn Hemeyat?

Heimat? Dann würde ich auch spenden.

Gast: freund der blasmusik
28.08.2010 20:12
1 0

Kosten der Infrastruktur

werden jetzt in einen Topf mit Zuschüssen für Blasmusikkapellen geworfen.
kapieren die Leute nicht, in welche Richtung das geht? zuerst schlecht reden, und dann abschaffen oder privatisieren.
verbessern kann man immer, aber steuern sind grundsätzlich auch für die Erhaltung der Infrastruktur notwendig.
Meine Mutter hat nur die öffentlichen Verkehrsmittel, um aus dem Dorf rauszukommen. Der Bus ist oft sehr schwach besetzt. Aber wenn man ihn abschafft, dann hat sie keinerlei Möglichkeit mehr, zum Arzt etc zu fahren.

2 0

Re: Kosten der Infrastruktur

...aber 6,5 Milliarden pro Jahr? Mehr als ein Zehntel der gesamten Steuereinahmen nur für die Bahn?

Außerdem müssten wir da schon längst in goldenen Zügen fahren... ;)

1 0

Re: Re: Kosten der Infrastruktur >> Die Herren Betriebsräte genießen das Leben in goldenen Zügen!


MiFi
28.08.2010 20:12
4 0

"... Bundesländer, Gewerkschaften und Kammern blockieren sinnvolle Reformen. "

Damit ist wohl klar was als erstes zu geschehen hat - weg mit allen Dreien - und zwar flott

Dann ist die Einsparung von 2/3 dieser Verschwendung wohl recht einfach

quixote
28.08.2010 18:06
4 0

Hauptsache die EU hat seit dem Frühling 2010 ...

... einen 8000 Kopf starken diplomatischen Dienst. Der Wasserkopf Brüssel schwillt und schwillt. Auch Finanzmetropolen wie London oder Frankreich werden mit Steuergeld gerettet aber den Regionen - dort wo die meisten Menschen leben - soll das Geld abgegraben werden, weil Föderalismus angeblich teuer sei. Das ist doch zynisch.

Antworten Gast: fritz the cat
29.08.2010 12:30
1 0

Re: Hauptsache die EU hat seit dem Frühling 2010 ...

was sind die 8.000 Beamten gegen die 160.000 Gemeindebeamten von Wien, deren "Leistung" wir alle taeglich beobachten koennen, was mir , seit ich in Panama lebe besondere Freude macht, da ich 30 Jahre lang als Gewerbetreibender in Wien von Magistratsbediensteten gequaelt wurde- die gesamte Administration der EU hat weniger Beamte als die Komune Wien.......
und man koennte die Oesterreichischen Diplomaten in Bruessel gut integrieren und im Bund NICHT ersetzen?
Bayern ist um 50% groesser als Oesterreich und ich habe noch nie eine Bayerische Botschaft gesehen- eine EU Botschaft fuer alle EU Staaten waere durchaus ausreichend.

Antworten Gast: TT1
28.08.2010 19:23
4 0

Re: Hauptsache die EU hat seit dem Frühling 2010 ...

Was hat Ihr posting mit dem Irrsinn österreichischer verteilpolitik zu tun??? Bevor wir auf die EU schimpfen: HIER gehört ausgemistet - und zwar sofort!!!!!
Schaffen wir endlich die Bundesländer ab!!!!

Antworten Antworten quixote
29.08.2010 11:05
0 0

Re: Re: Hauptsache die EU hat seit dem Frühling 2010 ...

Verschwendungen sind immer abzustellen, da geb´ich Ihnen schon recht, aber der Föderalismus ist nicht an und für sich verschwenderisch - im noch stärker verschuldeten und hoch zentralisierten Großbritannien überlegt man derzeit, wie man durch Einbindung gerade der kleineren Gebietskörperschaften sparen könnte, während manche bei uns scheinbar vorschlagen diese weg zu rationalisieren. Ich finde die Gangart der neuen liberal-konservativen Regierung in GB gar nicht so schlecht: http://www.economist.com/node/16791720?Story_ID=16791720 Wenn man in der Verwaltung sparen will, sollte man mit dem "overhead" anfangen, und gerade der ist mehr und mehr in Brüssel zu finden!

Antworten quixote
28.08.2010 18:44
0 0

Re: Hauptsache die EU hat seit dem Frühling 2010 ...

gemeint ist natürlich Frankfurt und nicht Frankreich - sorry

2 1

Re: Hauptsache die EU hat seit dem Frühling 2010 ...

Die Österreicher wollten unbedingt der EU beitreten und meines Wissens nach immer noch nicht austreten.
Die EU-Kommission und die Wettbewerbsbehörde setzen knallhart ihre neoliberale Politik durch, ob das nun gut ist für Österreichs Wirtschaft oder nicht.
Meiner Meinung nach würde ein EU-Austritt für Österreich eine gute Lösung darstellen.
Dann hätte ein gewisser Föderalismus seinen Sinn, um Arbeitsplätze zu sichern.

Antworten Antworten Gast: jimmy
28.08.2010 23:20
0 0

Re: Re: Hauptsache die EU hat seit dem Frühling 2010 ...

das ist der dümmste beitrag seit wochen!

7 0

Das lass ma uns was kosten!

Winziggemeinden und Winzigbezirke in Winzigbundesländern kosten uns monatlich ein schönes Körberlgeld, dafür ist die Welt dort noch in Ordnung - beneidenswert gemütliche und gut bezahlte Arbeitsplätze, obwohl der Republik langsam aber sicher die Luft ausgeht.

Antworten Gast: Edmund Sackbauer
28.08.2010 22:52
2 0

Re: Das lass ma uns was kosten!

Winziggemeinden sind fest in unserer Hand !°
ÖVP

 
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