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Buwog-Abhörprotokolle als Stolperstein für Bandion?

22.12.2010 | 18:29 |  von Martin Fritzl und Hedi Schneid (Die Presse)

Justizministerin Claudia Bandion-Ortner macht die Affäre um den Bundeswohnungsverkauf zur Chefsache. Möglicherweise zu spät, denn die Vergangenheit als Bawag-Richterin könnte sie einholen.

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Wien. Justizministerin Claudia Bandion-Ortner macht nach dem Auftauchen von Telefonprotokollen, die Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser und dessen Freunde Walter Meischberger und Ernst Karl Plech schwer belasten, die Buwog-Affäre zur Chefsache. Sie fordert den gesamten Bericht über die Affäre rund um die Buwog-Privatisierung an. Sie wolle sichergehen, „dass hier alles aufgeklärt wird“.

1. Reagiert Bandion-Ortner nicht zu spät?

Mit dieser Aktion komme die Ministerin noch mehr in die Schusslinie, meinen Kritiker. Sie agiere nicht in den großen Wirtschaftskriminalfällen von Buwog über Immofinanz bis zu Hypo und Meinl, sondern reagiere nur, wenn der öffentliche Druck extrem groß sei, heißt es. Über ihren Verbleib als Justizministerin wird schon am Donnerstag entschieden – sollte der Oberste Gerichtshof die Urteile im Fall Bawag aufheben.

2. Die Telefonate erfolgten im Februar. Was passierte seither?

Jedenfalls sehr viel, wie sich die Staatsanwaltschaft Wien verteidigt. Es wurden 53 Einvernahmen von Beschuldigten durchgeführt, rund 100 Zeugen befragt, Hausdurchsuchungen an rund 30 Standorten im In- und Ausland durchgeführt, 40Bankkonten geöffnet und rund 5000 Telefongespräche überwacht. Das sichergestellte Datenmaterial umfasst das gigantische Ausmaß von 22Terabyte. Zum Vergleich: Auf diesem Speicherplatz hätte die Bibliothek des US-Kongresses zweimal Platz. Die Telefonprotokolle seien lediglich ein Teilaspekt der Ermittlungen, die aufgrund neuer Anhaltspunkte ausgeweitet wurden, sagt Thomas Vecsei, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien.

3. Warum wurde keine U-Haft verhängt?

Dafür sind ein dringender Tatverdacht und Haftgründe notwendig. In diesem Fall wäre der Haftgrund der Verdunkelungsgefahr logisch gewesen. Dass sich die Staatsanwaltschaft dagegen entschieden hat, hat zwei Gründe: Zum einen ist bei Verdunkelungsgefahr – im Gegensatz zu Fluchtgefahr und Tatbegehungsgefahr – die U-Haft gesetzlich auf zwei Monate begrenzt, zu kurz, um die Causa komplett aufzuklären. Zum anderen bekommt ein Untersuchungshäftling sofort volle Akteneinsicht – dieser Vorteil für die Beschuldigten sollte aus kriminaltaktischen Gründen vermieden werden. Möglicherweise hat man auch auf weitere Telefonate gehofft.

4. Warum ist die Korruptionsstaatsanwaltschaft nicht eingebunden?

Die Buwog-Affäre wurzelt im Jahr 2004/05. Die Korruptionsstaatsanwaltschaft wurde erst 2009 gegründet und darf rückwirkend keine alten Fälle bearbeiten. Eingebunden ist sie aber in dem Punkt, in dem es um den „Kauf“ von Informationen ging. Ein Staatspolizist namens „Horst“, der laut Meischberger „mehr oder weniger“ der Schwiegersohn des FPÖ-Politikers Reinhart Gaugg sein soll, soll gegen Geld Informationen aus der Staatsanwaltschaft angeboten haben. Außerdem soll er mit Kontakten zu einer Staatsanwältin geprahlt haben. Aus den Protokollen geht hervor, dass Meischberger diesem Angebot nicht abgeneigt war. „Habe einmal Bereitschaft signalisiert, dass ma mit dem in Verhandlung treten könnte“, sagte Meischberger am 2.Februar 2010 zu Plech.

5. Was ist seither in diesem Verfahren geschehen?

Die Ermittlungen wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses gegen unbekannt sind abgeschlossen, sagt Friedrich Koenig, der Sprecher der Korruptionsstaatsanwaltschaft, zur „Presse“. Ob jetzt Anklage erhoben werde, sei allerdings noch offen.

6. Warum hat Meischberger die Telefonate überhaupt geführt?

Der Lobbyist wollte sich auf seine polizeiliche Einvernahme vorbereiten. Dass er über heikle Themen locker am Telefon plauderte, scheint tatsächlich überraschend, hält doch Meischberger in seinem Tagebuch fest, dass er sich vor dem Abhören seiner Telefone fürchtete. Möglicherweise war er der irrigen Ansicht, dass anonyme Wertkartenhandys nicht abgehört werden können. Die Polizei kann sich aber, wenn sie den Aufenthaltsort des Verdächtigen kennt, mittels der erst kürzlich angeschafften „Imsi-Catcher“ in sämtliche Handytelefonate, die in unmittelbarer Umgebung geführt werden, einklinken.

7. Warum wurden die Protokolle erst jetzt veröffentlicht?

Paragraf 7c des Mediengesetzes verbietet Berichte über Tonbandaufzeichnungen, die im Rahmen von Überwachungen in Strafverfahren hergestellt wurden. Wird dies verletzt, können Betroffene eine Entschädigung bis zu 100.000 Euro erstreiten. Mit der Veröffentlichung der Protokolle in einer parlamentarischen Anfrage gilt das nicht mehr: Wahrheitsgetreue Berichterstattung aus dem Parlament ist grundsätzlich straffrei.

8. Wird das Justizministerium über Ermittlungen laufend informiert?

In Fällen, die besonders heikel bzw. öffentlichkeitswirksam sind, ist es üblich, dass die Staatsanwaltschaften sogenannte Vorhabensberichte an das Justizministerium übermitteln. Bei den Tonbandprotokollen ist das nicht erfolgt. Es habe auch keine diesbezüglichen Weisungen gegeben, erklärt Staatsanwältin Michaela Schnell der „Presse“. Das sei ganz bewusst geschehen, um sich nicht dem Vorwurf der politischen Einflussnahme bzw. der „Vertuschung“ auszusetzen.

9. Was macht Bandion-Ortner, wenn sie über Buwog/Bawag stolpert?

Die 44-jährige Juristin, die auf einem ÖVP-Ticket in der Regierung sitzt, wird sicher nicht als einfache Strafrichterin an das Landesgericht Wien zurückkehren. Sie soll sich angeblich für die offene Stelle des Präsidenten des Landesgerichts Krems interessieren. Ihr Kabinettchef, der ehemalige Wiener Staatsanwalt Georg Krakow, hat sich bereits für einen Posten in der Generalprokuratur beworben.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.12.2010)

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84 Kommentare
 
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Frau Bandion-Ortner

Warum habt Ihr, Oesterreicher von uns Deutschen nichts gelernt? Wir hatten in dem Bundesland Nordrhein-Westfalen eine Justizministerin namen Roswitha Mueller-Piepenkoetter. Die Dame war zuvor als mittelmaessige, dafuer aber in dem Richterbund engagierte Verbandsfunktionaerin taetig. In NRW richtete sie nur Flurschaden an, berief in hoehere Aemter in der Justiz ihre, total unfaehige Verbandskollegen, machte sich in der ganzen Justiz bundesweit zum Gespoett und jeder, aber wirklich jeder war froh, dass sie 2010 ihren Stuhl raeumen musste. Anstatt uns nachzueifern, haettet Ihr besser nachdenken sollen, zumal es aus dem BaWAG-Prozess bekannt war, dass sich die Dame so gut wie ueberhaupt nicht mit Ruhm bekleckert hatte und sich sogar der Laecherlichkeit preisgab. MfG. Dr. Emil Andabvak

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Rattenplage!

Was erwartet man denn von Ratten, die durch die Kanalisation zur Macht gekommen sind?

Gast: Luzifer
24.12.2010 18:44
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Da man den FPÖ-Finanzminster der ÖVP niciht anlasten kann,

rollte jetzt wieder einmal vom links-linken Eck eine Agnriffswelle gegen eine von der ÖVP gestellte Ministerin. Nach den FP-Ministern der Schüssel-Zeit war es ein ÖVP-Minister nach dem anderen, der mit Schmutzkübeln angeschüttet wurde.

Die sogen. bürgerliche Presse weiß sich da nicht anders zu helfen, als bei diesen durchsichtigem Manövern der Fellner-Presse fleißig mitzutun. Im Grunde geht es um einen Kampf der Weltanschauungen: hier die "Alt-68-er", die sich entweder zu Grünen oder linksfortschrittlichen Gutmenschen gemausert haben, dort um National- bzw. Werte-Konservative, die an ewig gültige Werte der Menschen bzw. der Nationen glauben. Die Konservativen sollen ausgeschaltet und die Linksfortschrittlichen zu einer rot-grünen Koalition zusammengeschmiedet werden. Dazu müssen sowohl die "Freiheitlichen" als auch die ÖVP durch ständige Angriffe auf ÖVP-Minister geschwächt werden. Die Liste der "angepatzten" ÖVP-Minister ist lang: das geht über die biedere Liesl Gehrer, über Rauch-Kallat (die im Gegensatz zur Prammer vorbildlich zu ihrem Ehemann gestanden ist) über Ernest Strasser (zB. weil er es gewagt hat, im durchgehend rot eingefärbten Innenministerium auch Beamte mit anderer Parteizugehörigkeit zum Zug kommen zu lassen) bis zu Bandion-Ortner (deren Mann angebl. BZÖ-Funktionär ist)! Und die großteils nicht sachkundigen und minderequalifiziereten SPÖ-Minister werden sichtlich verschont. Das alles kiönnten die Pressejournalisten leicht im Archiv herausfinden.


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Re: Da man den FPÖ-Finanzminster der ÖVP niciht anlasten kann,

Ich bin ergriffen!

So viele Heilige! Das halte ich nicht aus!

Es ist unglaublich, was Gehirnamputationen anrichten können.

Ist es wirklich so abwegig, dass sie was vertuschen wollen würde

dass man alle, die das ansprechen, mit einem Minus bewerten muss?

Ich empfehle "der Fall Lucona" zum Studium, wann Justizminister meist persönlich eingreifen.

Buwog-Affäre zur Chefsache. Sie wolle sichergehen, „dass hier alles aufgeklärt wird". Sie agiere nicht in den großen Wirtschaftskriminalfällen von Buwog über Immofinanz bis zu Hypo und Meinl, sondern reagiere nur, wenn der öffentliche Druck extrem groß sei, heißt es.

Es ist völlig in Ordnung, dass sich die BMJ über den Verlauf der Ermittlungen informiert.

Überlegenswert wäre allerdings, dass sich die Frau BMJ auch durch andere Informationen ein Bild macht.

Eine solche Quelle könnte eine " Umfassende Sachverhalstdarstellung " sein.

Um die Causa " BUWOG" bzw. den " Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften" zu überblicken, wäre eine genaue Analyse des ersten Wahrnehmungsberichts des Rechnungshofs über den Verkauf der BUWOG, aller Protokolle im Parlament und des zweiten Wahrnehmngsberichts des Rechnungshofs über den Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften angebracht.

Um die Causa " BUWOG" bzw. den " Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften" zu überblicken, wäre eine genaue Analyse des ersten Wahrnehmungsberichts des Rechnungshofs über den Verkauf der BUWOG, aller Protokolle im Parlament und des zweiten Wahrnehmngsberichts des Rechnungshofs über den Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften angebracht.

Wer tut sich aber diese komplexe und brisante Arbeit an?

http://so-for-humanity.com2000.at Rubrik: 300 Die Fälle, Fall BUWOG


Antworten Gast: Luzifer
24.12.2010 18:57
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Re: Buwog-Affäre zur Chefsache. Sie wolle sichergehen, „dass hier alles aufgeklärt wird

Vielleicht wußte die Frau Minister, daß der Verkauf der BUWOG-Wohnungen nicht gerade ein großer "Renner" war, weil die Mieter, denen zuerst die Wohnungen zum Kauf als Eigt.Wohnungen angeboten worden waren, diesen ablehnten, weil sie als Mieter viel weniger Wohnkosten zahlen mußten. Und die Ministerin wußte vermutlich auch, daß der Verkauf an Drite (also nicht an die Mieter, in der Regel Beamte) deshalb nicht "ging", weil man eine Eigentumswohnung, die zu einen niedrigen Zins vermietet ist, wenig nachgefragt ist. Eigentumswohnungen kauft man bekanntlich um entweder darin zu wohnen oder als "Vorsorgewohnung". Diesesind aber nur dann ein "Geschäft", wenn die laufenden Zinseinnahmen nach Abzug der Steuer die Zinsen des Kapitals, das man dafür aufbringen muß, übersteigen.
Da aber die BUWOG-'Wohnungen wegen der niedrigen Zinszahlungen dem Staat teuer kamen, wollte man diese Defizitposten aus Ersparnisgründen beseitigen und den Verkaufserlös fruchtbringender Anlegen. So werden bekianntlich Betriebe aber auch Staaten nachhaltig saniert!

Re: Re: Buwog-Affäre zur Chefsache. Sie wolle sichergehen, „dass hier alles aufgeklärt wird

Ihre Überlegungen sind grundsätzlich richtig.

Aber:
1. Zu welchen Konditionen wurden die Wohungen an die Mieter angeboten?

2. Wie hoch ist die Zinsersparnis durch den Erlös aus dem Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften im Vergleich zu den entgangenen Dividenden der Bundeswohnbaugesellschaften wirklich?

3. Wie wurden die " Einweisungsrechte" während des gesamten Verkaufsprozesses gehandhabt?

Drei von vielen Fragen.

Geben die zwei Wahrnehmungsberichte des Rechnungshofs darüber hinreichend Auskunft?

http://so-for-humanity.com2000.at Rubrik: 300 Die Fälle, Fall BUWOG

Gast: wieauchimmer
23.12.2010 11:55
2 0

na bumm

die brauchts als LG präsidentin. schafft es ja nicht mal, ein strafurteil zu verfassen, das hält, was nun wirklich nicht die hohen weihen der jurisprudenz darstellt. mMn kann sie sich bestenfalls als putzfrau am gericht bewerben, und das ist unfair den echten putzfrauen gegenüber.

Antworten Gast: Luzifer
23.12.2010 14:52
0 0

Re: na bumm

Reden`s doch nicht so blöd!
Die B.O. hat es schon in jungen Jahren in der Justiz Karriere gemacht: Ernennung auf einen Ratsposten im Grauen Haus, Vorsitzende eines Schöffensenates, Einsatz ein schwierigen Wirtschaftsprozessen, für die nurdie wenigsten Strafrichter in Frage kommen. Ich bin überzeugt, daß sie schon vor ihrem Einsatz als Justizministerin eine ausgezeichnete Dienstbeschreibung hat und - dank des Einsatzes von roten und grünen Emanzen - wird ihr bei einer Bewerbung auf den Posten als Präsidentin des LG Krems sicherlich vor allen gleichqualifiziereten männlichen Bewerbern der Vorzug gegeben (dieser Vorbehalt steht in jeder Ausschreibung eines Richterposten)!

Man sieht: die Emanzen tun auch etwas für Frauen!!!

Gast: gast
23.12.2010 11:35
1 0

sie fordert alle akten an ...

... es ist selbstverständlich ein gerücht, das extra für das ministerbüro ein superschneller, supereffizenter und superleiser grosschreder angeschaft worden ist :-)

Antworten Gast: Luzifer
23.12.2010 15:28
0 1

Re: sie fordert alle akten an ...

"Erledigung im kurzen Wege", dh. ab in den Papierkorb, würde ich als Beamter auch im Falle Ihres "Beitrages" empfehlen. Wenn man bedenkt, was es kostet, wenn täglich hunderte und tausende Beamte nur damit beschäftigt sind, einen solchen Schmarrn wie Ihren Betrag zu lesen, dann ist mir um das viele verschwendete Steuergeld leid!

Gast: odin C.
23.12.2010 10:38
1 1

Jetzt Chefsache ??? Will sie es voll vertuschen?



Ich glaube dieser guten Frau Minister kein Wort mehr.

Elsner hat 10 Jahre unbedingt ...

Und die Verbrecherbande (Grasser, Meischi und die ganze schwarz-blaue Brut) geht frei herum und demnächst wieder auf den Opernball?

Vielleicht sollte man auch diese Bandion einmal vor ein Gericht stellen!

Antworten Gast: Niederösterreicher
23.12.2010 14:55
0 0

Re: Jetzt Chefsache ??? Will sie es voll vertuschen?

Haben Sie sich schon als Lesebriefeschreiber in der "Krone" versucht? Ihr Beitrag entspricht so ganz den Vorstellungen eines von jeglichen Wissen völlig unverdorbenen Volksgenossen!

Gast: Wanderer .
23.12.2010 10:35
3 0

Bandion-Ortner ... längst völlig untragbar und selbst in manch fragwürdiger Verwicklung!


Schicht unfähig, oder doch so bißl ÖVP-Korrupition auch dabei?

Der Kluge fragt immer: Wem nützt etwas?

„Grasser und die BUWOG - eine Chronologie der Ereignisse“


(Wirtschaftsblatt, 2.9.2010)

Daraus geht hervor, dass „erst am 5.10.2009“ ein früherer Mitarbeiter in Grassers Kabinett diesen schwer belastet.

durchaus möglich...

dass der Kern dieser Clique sich heute auf den Kopf fasst...jemals diesen Dusel Meischberger mit ins Boot geholt zu haben....nur als Verteiler angeheuert und dann soetwas mit dem Wertkartenhandy....oder ??

Gast: eh klar
23.12.2010 10:19
1 0

das jetzt zur chefsache

zu erklären hat den beigeschmack man würde genau hinschauen um genau wegschauen zu können... oder anders gesagt, ich machs selber damit ich steuern kann dass am ende nix passiert.....


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GRASSER

Ich bin neugierig, ob dem einstigen Hoffnungsträger der schwarz/blauen Schüsselregierung, Schwarm aller alleinstehenden Frauen ab 40, alias Heintje des Schüsselprinzen, auch etwas zu seinem plötzlichen Schwenk in der Frage des Ankaufes der Eurofighter einfällt.....

ich vermute mal

die werte dame wird bald die brille nehmen und sich vertschüssen irgenwo ins ländle

Antworten Gast: magnesium
11.01.2011 17:32
0 0

Re: ich vermute mal

Ja das wird diese Frau sicher machen, da kann Sie dann bei der Landbevölkerung den Superstar spielen. Österreicher sind ja sehr Angstvoll im Umgang mit der Behörde.

6 0

Bandion, Karl, Pröll, Remler,


Faymann, Darabos, Bures, Hundsdorfer, Rudas......

Die Liste der großkoalitionärenVersager ist natürlich noch länger !

Die Frage ist, wer wählt soetwas ?

In der Privatwirtschaft würden solche Leute Regale bestücken !


4 0

Re: Bandion, Karl, Pröll, Remler,


Aufunzensuriert.at kann man auch interessante Dinge über Remler nachlesen!

Unglaublich, welcheGestalten da von den "staatstragenden Parteien" in die Politik gehoben werden....


Antworten Antworten Gast: Andreas Mölzer
23.12.2010 11:56
0 3

Re: Re: Bandion, Karl, Pröll, Remler,

Rechts gedrehtes Persil liest rechtsgedrehte Homepages

Re: Bandion, Karl, Pröll, Remler,

tja wenn man zur richtigen zeit die richtigen leute kennenlernt geht alles ganz einfach

Unverständnis

Also wenn in dieser Causa 5000 Telefongespräche abgehört wurden, wenn Konten geöffnet und Hausdurchsuchungen durchgeführt wurden, Einvernahmen der Hauptbeschuldigten stattgefunden haben und Zeugen befragt wurden und die Sache ist noch immer nicht abgeschlossen, dann ergeben sich für mich 3 Möglichkeiten:
a) Die Justiz ist einfach unfähig.
b) Es gibt eben wirklich nichts, was man anklagen kann.
Beide Möglichkeiten würden aber in
c) Dann muss man das Verfahren einstellen, entweder mit der Begründung: "Wir sind leider zu blöd dazu" oder eben: "Es gibt keinen Tatbestand" münden.
Dieses am Köcheln halten eines Verfahrens, das sich jetzt schon Jahre hinzieht, ist einfach eine Schande für die Politik und unser Gerichtswesen und der oder die Verantwortliche(n) sollten sich raschest von ihrer Position verabschieden und fähigerem Personal Platz machen.


 
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Hobbyökonom