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Grasser: Selbstanzeige betrifft sechs Konten

09.02.2011 | 14:47 |   (DiePresse.com)

Grassers Selbstanzeige soll nicht nur ein Depot in Kanada sondern unter anderem auch Konten bei der Hypo Alpe Adria Bank und der Meinl Bank betroffen haben.

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In der Selbstanzeige des früheren Finanzministers Karl-Heinz Grasser wegen nicht bezahlter Steuern auf Wertpapier-Erträge geht es nicht wie bisher bekannt nur um ein Wertpapierkonto in Kanada sondern um insgesamt sechs Wertpapier-Depots in mehreren Ländern. Das geht aus Grassers Selbstanzeige hervor, die das Nachrichtenmagazin "News" veröffentlicht. "News" publiziert auch die Einvernahmeprotokolle von Grassers Steuerberater.

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Grasser sagt in einer Stellungnahme zu den bekannt gewordenen weiteren Konten, es gehe in der Selbstanzeige "zu 98 Prozent um unterjährige Spekulationserträge" aus seinen Veranlagungen in Kanada. Nur ein "verschwindend kleiner Teil" stamme aus Dividendeneinkünften, die er "der Vollständigkeit halber" eben bei der Selbstanzeige auch angegeben habe. Grasser betonte, dass der "absolute, absolute, absolute Großteil der Anzeige" seine Spekulationseinkünfte in Kanada betreffe.

Konkret habe er für Dividendeneinkünfte am Hypo-Alpe-Adria-Konto 3,96 Euro nachgezahlt, für Erträge eines Zertifikatsverkaufs über das Meinl-Bank-Konto im Jahr 2007 133,52 Euro sowie für ein Konto bei Smith Barney 212,58 Euro. "Beim Raiffeisen-Konto gab es nichts nachzuzahlen", sagte Grasser. Das kanadische Konto sei von einer Bank auf die andere übertragen worden, werde also in der Selbstanzeige zweimal aufgeführt. Also seien insgesamt vier Konten von der Steuernachzahlung betroffen gewesen.

"Nicht in Einkommenssteuererklärung aufgenommen"

Bisher hatte Grasser öffentlich zugegeben, "unterjährige Gewinne" eines Wertpapierkontos in Kanada nicht versteuert zu haben. In seiner Selbstanzeige heißt es dagegen laut "News": "In den Jahren 2002 bis 2008 verfügte Herr Mag. Grasser über Konten und Wertpapierdepots bei der Hypo Alpe-Adria Bank AG (2000 bis 2004), der Raiffeisen-Bezirksbank Klagenfurt (ab 2000), der Meinl Bank AG (ab 2004), der Smith Barney Citigroup Global Mkts. Inc, USA (2000 bis 2004), der Yorkton Securities (1999 bis Februar 2003) bzw. der Desjardins Securities Toronto, Kanada (ab Februar 2003 bis 2008)." Und weiter: "Ein Teil der daraus fließenden Dividenden-, Zins- und Spekulationseinkünfte wurde bisher in Österreich nicht in die Einkommenssteuererklärung aufgenommen."

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Explizit werde in der Selbstanzeige darauf hingewiesen, dass Erträge vor dem Jahr 2002 der "Festsetzungsverjährung" unterliegen würden, heißt es in dem Bericht. Für die Jahre 1999 bis 2002 sei eine Einkommenssteuer von 8.785,98 Euro angegeben worden, die nicht bezahlt worden sei und durch die Verjährung auch nicht mehr bezahlt werden müsse. Von "unterjährigen Gewinnen" sei in der Selbstanzeige keine Rede, so "News".

"Steueroptimierte Firmenkonstruktion"

Für die Jahre 2002 bis 2008 wird in der Selbstanzeige eine Einkommenssteuer von 18.811,68 Euro angegeben, die Grasser noch am Tag der Selbstanzeige, die strafbefreiende Wirkung hat, auf sein Abgabenkonto eingezahlt hat. "News" veröffentlicht zudem die Einvernahme-Protokolle von Grassers Steuerberater, der der Staatsanwaltschaft Grassers "steueroptimierte" Firmen- und Stiftungskonstruktion bis ins Detail erklärt.

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Wegen der Veröffentlichung seiner Selbstanzeige in "News" kündigte Grasser eine weitere Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen Amtsmissbrauchs an. Das Justizministerium solle endlich diesen "unerträglichen Amtsmissbrauch" abstellen, fordert er. Dass seine Selbstanzeige nicht von ihm bekanntgegeben wurde, sondern erst über einen Medienbericht öffentlich wurde, ist für Grasser kein Argument. "Sie erfahren auch bei anderen Österreichern nicht, dass es eine Selbstanzeige gibt", meinte er. "Ich habe den Fehler selbst entdeckt, habe den Fehler erkannt und selbst aufgedeckt."

Kritik von Grünen und SPÖ

Kritik kommt nach dem Bekannwerden der weiteren Grasser-Konten von SPÖ und Grünen. SP-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter stellt am Mittwoch fest, "dass das gesamte Lügengebäude des Ex-Finanzministers nun krachend zusammenbricht". Er fordert erneut dazu auf, "Licht ins Dunkel der Grasser-Privatstiftungen in Liechtenstein" zu bringen, denn er könne angesichts der nun bekannten Umstände nicht mehr glauben, dass es sich dabei um ordentlich versteuertes Vermögen von Grasser handle.

Die Grüne Abgeordnete Gabriela Moser fordert die Offenlegung des Vermögens des Ex-Finanzministers. Gleichzeitig forderte sie die ÖVP dazu auf, den Weg für einen Untersuchungsausschuss freizugeben. "Das wäre ein notwendiger Beitrag zur Politik-Hygiene", so Moser.

(APA)

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577 Kommentare
 
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Re: Re: Re: Re: Re: mr. flurschaden is wieder unterwegs!

Das denken sich die MEL Anleger sicher auch, die getäuscht wurden...

Kreisky - Haider - Grasser

Charismatische Politiker, turmhoch die dilettierende politische Konkurrenz überragend!

Das darf doch nicht sein, ist sich die österreichische Neidhammelsozietät einig und beginnt eine beispiellose Hetzjagd auf den letzten noch lebenden und daher einzigen gefährlichen.

Erst wenn der auch endgültig zur Strecke gebracht worden ist, können Herrschaften wie Dick&Doof wieder ungestört weiterwursteln!

Grasser ist ein politisches Kind seiner demokratiepolitisch total verkommenen Zeit, nicht beser, aber auch um Nichts schlechter, als alle anderen politischen Akteure auch!!!

0 4

Re: Kreisky - Haider - Grasser

Zur Ablenkung wird halt mit dem Finger auf andere gezeigt und viele bleiben da nicht über. Die Heldentaten von Rot/Schwarz sind kaum vorhanden, der Dreckhaufen wird hingegen immer größer.

1 4

Re: Re: Kreisky - Haider - Grasser

Der Dreckhaufen den Grasser hinterliess, muss bei den derzeitigen Konjunkturdaten zwangsläufig größer werden. Verscherbelung von Staatvermögen ist halt leider nur ein "Einmaleffekt"...

Antworten Gast: ==EHM==
10.02.2011 05:40
1 4

Re: Kreisky - Haider - Grasser

Doktor in WAS??!!?

Re: Re: Kreisky - Haider - Grasser

Theaterwissenschaft - Schwerpunkt Satire

Re: Kreisky - Haider - Grasser

Der Post war unvollständig - Satire ist gelegentlich schwer zu erkennen. Deswegen ein grünes Stricherl

Beim nächsten mal Satire Tags nicht vergessen

<Satire ein>

<Satire aus>

Antworten Gast:
09.02.2011 22:49
1 4

... leise rieselt der Kalk ...


Antworten Gast: gast
09.02.2011 22:22
2 4

Re: Kreisky - Haider - Grasser

studier lieber wieder die börsenkurse und wasch deinen suv wenn die arbeit zu anstrengend ist umschulen lassen statt hier frust zu verbreiten

Genosse Neidhammel, wer sonst!

Heute Spätdienst in der Löwelstraße?

Gast: Gewerkschaftsmitglied
09.02.2011 21:45
6 9

SkandalpolitikerIn MOSER

Es wird Zeit, die giftgrüne Klima-VergifterIn & Wadlbeisserin Gabriela Moser bei nächster Gelegenheit aus dem Parlament zu entfernen (auf demokratischem Weg !).
Damit würde sie ihre Abgeordneten-Immunität verlieren und sie hätte die nächsten Jahre genug Zeit, den ermittelnden StaatsanwältInnen Rede und Antwort zu stehen. Auch Ex-Abgeordnete gehören wegen etwaiger illegaler Aktivitäten in ihrer Amtszeit belangt ! Die Immunität andauernd und aggressiv zu missbrauchen, um in Komplizenschaft mit Medien Diskreditierungs-Kampagnen ohne Ende zu fahren, gehört politisch und strafrechtlich, aber auch durch die aufgeklärte Zivilgesellschaft knallhart gesühnt und verpönt.
Es gilt die Unschuldsvermutung ...

1 0

Re: die aufgeklärte Zivilgesellschaft?

Eine aufgeklärte Zivilgesellschaft wäre das Letzte, was die Österreichische Politik vertragen würde:

Die Menge -vereinigt zusammengerottet- trete sie Misswirtschaft und Korruption entgegen und übte mit unseren Mächtigen nicht so lang Geduld, wie es zZt im Land der Pharaonen "sich hinzieht"!

Antworten Gast: baum233
09.02.2011 23:56
1 1

Re: SkandalpolitikerIn MOSER

Jetz seins doch nicht so streng zur Frau Moser. Die sieht zwar manchmal gern Gespenter, tut mir aber irgendwie sogar leid! Die ist mit ihrem Aussehen eh schon eh schon gestraft genug!

Gast: nureinscherz
09.02.2011 21:44
3 2

Wird`s scheinbar doch nix

mit dem DVD-Titel
"Des weisse Westl vom Wörthersee"

Gast: Nick
09.02.2011 21:40
5 3

Pharisäer !

Sie haben völkommen Recht ! Ein kleines und leider w a h r e s Beispiel für die perfideste Verleumdungskampagne der II. Republik, die da gerade läuft:
Unter einem roten Finanzminister wurde 1997 versucht, die im Eigentum des Bundes befindlichen Eisenbahnerwohnungen (an die 20.000) ohne Ausschreibung (!!!!!!!!!!) um den stolzen Preis von ca. 13 Mio € zu verscherbeln. Da waren die 1.016 Mio € (in Worten: 1 Milliarde und 16 Millionen Euro, die Grasser und Traumüller netto erzielt haben, wohl doch nicht so schlecht, wie öffentlich behauptet wird ...Der Staatsanwalt sollte einmal prüfen, wer 1997 im Finanzministerium die Fäden gezogen hat ! Wo wäre die Milliarde denn versickert ? Da hätte die verbitterte und keifende Abg. Moser wirklich etwas REALES aufzuklären !

2 2

Re: Pharisäer !

So würde die FPÖ regieren, wenn sie die Mehrheit bekäme. Alles in den eigenen Säckel tun, die Freunderlwirtschaft der korrupten Leute hoch leben lassen und alles andere verdammen.

Ich bin sicher, dass Österreich von dieser Politik verschont bleibt, denn die hätte so wie das heutige Netzwerk nach der ÖVP-FPÖ-Regierung erst recht den Niedergang von Österreich auf ihre Fahnen zu heften.

Gast: HP heinz Wischer
09.02.2011 21:28
3 1

von Androsch bis Grasser

Diese beiden FinanzMinister haben nicht so mit den Steuern in ihren eigenen Bereich.

Nur die beiden?
oder was haben die anderen FM die dazwischen gedient haben so an der Steuer vorbeigeschwindelt
- für sich , die Familie oder für den Bereich wo sie auch verantwortlich waren (Nebenbeschäftigungen ).
Dazwischen waren
Salcher
Vranizky
Lacina
Staribacher
klima
Edlinger
.... ... alle SPÖ FinanzMinister

Edlinger hat z.B als Präsident von Rapid einiges
zu verantworten Was Steuerlich nicht ok. war.

Klima naja warum ist er nach Argentinien gegangen?
damit man ihn nix nachweisen kann?

Hatten nicht die Fam. Piech und Porsche einige
Probleme mit der Finanz - ( in den 1990-igern )
und Piech als der der Bei VW das Sagen hat / hatte hat dem KLIMA den Job bei VW -Argentinien verschafft. --- Zufall? - natürlich hat sich die Finanz
bei den reichen Salzburger Familien porsche und Piech die zähne aus gebissen und die Verfahren eingestellt wann ? unter welchen FM?

Vranz war ja nach 10 Jahren BK verarmt und
wollte natürlich auch ans große Geld.
Ja er als Aufsichtsrat bei der WestLB ja dann groß abgesahnt und sein Telefonat hat ihm einige Millionen gebracht. die zugehörigen Steuern in Ö. ???? alle bezahlt?? die WestLB gibts nichtmehr untergegangen in der Finanzkrise und
warum ? weil alles Bestens war - hatten ja den Vranz

und die anderen ja das ist eine andere Geschichte .....................

Antworten Gast: Rindvieh
10.02.2011 08:23
0 1

Re: von Androsch bis Grasser

No genau, weil irgendwer korrupt war, verteidigen wir und brauchen noch ärgere Betrüger. Idiotie sondergleichen.

Antworten Gast: eh egal
09.02.2011 23:00
0 1

Re: von Androsch bis Grasser

wenn sie etwas wissen, zeigen sie es an. aber...verfassen sie die anzeige in einem verständlichen deutsch - nicht so wie ihr posting - sonst braucht man zu lange bis verstanden wird, um was es überhaupt geht.

2 3

Re: von Androsch bis Grasser

Sie sind ein richtiger Hetzer gegen das was vor vielen Jahren in der Öffentlichkeit diskutiert wurde.

Aber den Fall Grasser, Meischberger, HOCHEGGER, Plech, Kulterer, Hypo Alpe Adria usw. usw. zu negieren und zu verharmlosen, ist wirklich das Letzte, was hier an Postings verzapft werden.

3 0

Ehrlich gesagt,

wer hier versucht ihm daraus einen Strick zu drehen, der sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Gast: Niederösterreicher
09.02.2011 21:04
4 5

was sollten diese Hetzartikel; Will man Grasser

dafür, daß er als einer der letzten Politiker das Null-´Defizit ernst genommen hat, ins Ausland vertreiben (und Supertalenten wie Faymann, Darabos, Bures und wie sie alle heißen die Republik überlassen) oder ihn gar in den Tod treiben?

Wenn Jörg Haider die gnadenlose Verfolgung des politischen Gegners erfunden hat (und dafür in den Medien getadelt wurde), so hat jetzt die österr. Journaille diese Methode (die fast immer über Zuruf von grünen Giftpilzen erfolgt) zur Perfektion gebracht.

Offenbar will man den Boden für eine rot-grüne Fortschrittsregierung in Österreich aufbereiten.
Für J.Pröll wäre es höchste Zeit, endlich aufzuwachen und auf die höchst notwendige Reform des Medienrechts zu drängen, sodaß entstellende und verkürzende Berichte wie sie die "Presse" von "Profil" übernommen hat, nicht mehr möglich sind!

.

0 2

Re: was sollten diese Hetzartikel; Will man Grasser

Tja unter dem wie "ernst" Grasser das Nulldefizit nahm, nach nackten Zahlen betrachtet übrigens ein netter PR-Gag, leidet Österreich noch heute...Es ist bezeichnend, dass sich der ausufernde Selbstdarsteller in allen Medien, jetzt als unschuldiges Opfer ebendieser hinzustellen versucht. Ein billiger Versuch.

2 0

Re: was sollten diese Hetzartikel; Will man Grasser

J.Pröll aufwachen?
HALLO !!!!
der gehört zu VP = gleichbedeutend mit:

- stillstand vor ideologischer schranke
- verblendete tradition
- ideenlose konzepte
- abhängigkeiten (familiär, interessensvertretungen)

zu welcher reform soll er denn drängen? er muss viel zu viele OKs einholen. ergo: da kommt gar nichts ... nur warme luft.

Antworten Antworten Gast: Rindvieh
10.02.2011 08:27
0 1

Re: Re: was sollten diese Hetzartikel; Will man Grasser

@votec: gratuliere, richtig erkannt.
Wer wählt heute eine ÖVP? Das ist eine richtige A.-Partei. Besitzstandvermehren auf der uralten Schiene und scheinheilig verlogen. Da ändert auch ein Erdäpfelökonom als Vizekanzler nix daran.
Die meisten Leut haben die Lügen von der guten und gerechten Wirtschaft komplett satt.

1 2

Re: was sollten diese Hetzartikel; Will man Grasser

Sie sind ein Verharmloser der korrupten Leute mit uns um Grasser und verharmlosen alles, was die Bevölkerung richtiger weise empört.

Für so einen Beitrag sollten Sie sich schämen. aber Fanatiker werden das nicht können.

Antworten Antworten Gast: Luzifer
10.02.2011 00:32
1 0

Re: Re: was sollten diese Hetzartikel; Will man Grasser

Du bist wohl schlauer als die Justiz, die nicht einmal Anklage erheben konnte, und willst "Klassen-Justiz".

An Postings wie dem deinen kann man klar erkennen, wie bei uns die Demokratie "den Bach runtergeht"!
Die "Unschuldsvermutung" als Kabarett-Nummer für untalentierte Kabarettisten!

0 2

Re: Re: Re: was sollten diese Hetzartikel; Will man Grasser

An diesem Posting kann man erkennen, dass die Demokratie ausgezeichnet funktioniert und mündige Bürger die supersaubere (Selbst)Darstellung nicht brav schlucken.
Strafrechtliche Verurteilung ist eine Sache, ein "moralisch leuchtendes Vorbild" für gesetzestreue Steuerzahler zu sein, ist eine andere...

Gast: Unmutsvermutung
09.02.2011 19:50
0 1

es gilt die Unmutsvermutung

für das österreichische Volk. Wann machen die Volksvertreter endlich den Sack zu?

Antworten Gast: Bimstein Fredl
10.02.2011 00:02
0 0

Wann machen die Volksvertreter endlich den Sack zu?

Wenn ER drinnen hukt!

Antworten Gast: Österreicher
09.02.2011 21:08
2 0

Re: Um die Unmutsvermutung

schert sich in Österreich keiner mehr. Und wenn das Wort überhaupt noch benutzt wird, dann nur von unterbelichteten Kabarettisten a la Scheuba!

Armes Österreich!

der arme dr. ainedter

wird bald sein kanzleipersonal aufstocken und spezialisieren müssen, damit ihm noch zeit für ein paar seiteblicke events bleibt.
über den grasser hat einmal ein övpler gesagt:
"sein verhalten ist menschlich inferior" und "er ist eine sonderbare form der ich-ag.
ich steht für khg, ag für alles geht."
das war die rache des "ferry" maier, weil der grasser nur ein raika konto, und das in kärnten, hatte.

Antworten Gast: berggruen
09.02.2011 20:26
1 0

Re: der arme dr. ainedter

arm?? der hat genau gewusst, was in dieser causa zu holen ist,..wahrscheinlich KHGs größte Fehlentscheidung,...
hätte ihm da mehr Härte zugetraut, und Menschenkenntnis in bezug auf Rechtsbeistand,.....

Antworten Antworten Gast: Luzifer
09.02.2011 20:49
1 1

Re: Re: der arme dr. ainedter

Wie wär`s, wenn man die Grasser-Treibjagd auch noch auf dessen Sippe und seine Rechtsvertreter erweitern würden.

Wenn schon die Grasser Steuerakten ständigen in den links angesiedelten Medien studiert werden können, dann bitte auch alle anderen Steuerakten, etwa von Maznetter, Androsch, Ederer, Hesoun, Foglar etc. veröffentlichen. Die werden sicherlich auch nachträglich die Einkommensteuererklärungen über ihre zahlreichen nebenjobs (Einkünfte als Aufsichtsräte, als Stiftungsräte etc. Stifungen - die Aufzählung ist nur beispielsweise und nicht erschöpfend) des öfteren nachträglich "ergänzt" haben)

Mein Vorschlag: wenn die strafbefreiende Wirkung von Selbstanzeigen unmoralisch ist (was man Grasser ja faktisch vorwirft), dann sollte der NR diese Bestimmungen schleunigst aufheben. Wenn aber die Selbstanzeigen nach geltenden Recht zulässig sind, dann sollte man gefälligst aufhören, sich darüber zu beklagen!

Re: Re: Re: der arme dr. ainedter

unmoralisch ist, dass ein finanzminister in seiner zeit als aktiver minister steuern hinterzieht, während dieser zeit dann auch noch die gesetzgebung so ändert, dass er dann im nachhinein auch noch 3 jahre weniger steuern retour zahlen muss, diese lex grasser dann auch gleich explizit fùr sich in anspruch nimmt und sich hinstellt, als könnte er kein wässerchen trüben. seid ihr offensichtlichen pflichtverteidiger von khg eigentlich vollkommen blind.

Antworten Antworten Antworten Gast: nieders
09.02.2011 21:27
1 0

Re: Re: Re: der arme dr. ainedter

parteizentrale postings haben ein sehr beschränktes vokabular, und eine ganz eigene grammatik, das erkennt mittlerweile jeder blogger, gibt auch ein programm gafür,...
also, die studenten besser bezahlen, die da die kampfpostings formulieren müssen, ... und wennmöglich --- nicht die söhnchen und töchterchen irgendwelcher funktionäre schreiben lassen, die sind besonders einfältig,..

Gast: die sache geht voran
09.02.2011 19:04
0 0


Gast: das hirn
09.02.2011 19:03
6 1

grasser

es ist ungeheuerlich, daß mag.grasser bei den gerichtsverhandlungen des orf unter vorsitz von frau turnherr und den staasanwälten rosam und fellner kein volles Geständnis abgelegt hat und somit eine umfassende vorverurteilung verhindert hat. es gilt die schuldsvermutung, da news und profil im alleinbesitz der wahrheit sind. wir sind den beamten für ihre diskrete, verschwiegene und datenschützende weitergabe von vertraulichen dokumenten dankbar. sauberes österreich !!!

Antworten Gast: eh egal
09.02.2011 19:10
2 1

Re: grasser

...(das) HIRN...???
glaub ich nicht...

Gast: Hubertus
09.02.2011 19:01
1 1

Verjährung?

Grasser hat doch durch Selbstanzeige zugegeben, in den Jahren 2002 bis 2008 unrichtige oder besser falsche Steuererklärungen abgegeben zu haben. Wie ist eine Verjährung für die in den Jahren 1999 bis 2002 hinterzogenen Steuern möglich? Sind das nicht Dauerdelikte, wodurch die Verjährung gehemmt wird, wenn in den Folgejahren weitere Steuerhinterziehungsdelikte gesetzt werden? Oder ist das wieder so eine Interpretation durch wohlgesinnte Finanzbeamte wie seinerzeit bei der Homepage? Dabei ist doch der Saubermann Finz (ÖVP)bereits in Pension und der ranghohe Finanzbeamte, der damals die Finanzämter "beraten" hat, bereits gestorben. Es gibt Leute,die sprechen von einer gerechten Strafe. Nur der Sektionschef Nolz ist noch da, wenn ihn nicht auch schon die Pension, selbstverständlich wohlverdient, ereilt hat.

Antworten Gast: :Gast
09.02.2011 20:41
0 0

Re: Verjährung?

hm, auch für den gelten die 7 jahre verjährungsfrist

Antworten Gast: Huni
09.02.2011 20:29
1 0

Re: Verjährung?

Er (Grasser) hat damals das Gesetz entsprechen geändert, somit ist er jetzt schuldfrei sozusagen...Berlusconi-Gesetzgebung

Gast: Das Leben ist simpel: Wir werden geboren, rennen hin und her, und eines Tages sind wir tot!
09.02.2011 18:56
2 1

eine Frage!

Angenommen die xxx-Causen in denen gegen Grasser ANGEBLICH ermittelt wird, STIMMEN - warum unternimmt die Justiz dann NICHTS???
und noch eine Frage!
Hat der Meischberger die 8 Millionen Euro schon zurückgezahlt??? Ratenzahlung beim Pepi, 50 Euro im Monat???
Ps: ich habe ein bisschen den Verdacht, dass sich die ÖVP mit der österreichischen Bevölkerung spielt!! WIE LANGE NOCH???


Gast: Lobito
09.02.2011 18:44
1 2

is auch cool...

.... nachdem man erwischt wurde,sich selbst anzeigen das man keine strafe zahlt.

ob das der einfache bürger auch darf? jaja unsere gleichberechtigung in der justiz

Antworten Gast: :Gast
09.02.2011 20:43
0 0

Re: is auch cool...

sie erfahren's aber nicht aus den medien, also das frühwarnsystem gilt anscheinend nur für promis

Antworten Gast: Die zwei größten Tyrannen der Erde: der Zufall und die Zeit, Gel Herr Grasser!
09.02.2011 19:05
0 0

Re: is auch cool... Wer glauben Sie macht das dem Heinzi möglich?

A - Always Ultra?
B - O.B. Turbo?
C - B.O. Superclean?

DRARA 1 wird Ihnen als Telefonjoker zur Verfügung gestellt!

0 2

in der Sendung "im Zentrum"

wurde aber darüber das es mehr als eine "Verfehlung" gab, nicht berichtet.
Man wird als Bürger des Verdachtes geplagt, das es hier noch unzählig andere Causen gibt, welche man sich durch seichte Veröffentlichungen vom Leib halten versucht.

Gast: jurist122
09.02.2011 18:29
4 0

ersuche

um aufklärung:

1.) ist steuroptimierung in Ö strafbar?
2.) gilt in Ö das amtsgeheimnis?

Antworten Gast: eh egal
09.02.2011 19:15
1 3

Re: ersuche

steueroptimierung sicher nicht...aber steuerhinterziehung (abgabenverkürzung) schon.
und sie wollen jurist sein, und kennen den unterschied nicht? legen sie sich einen anderen nick zu, und führen sie nicht. so wie ihr vorbild. in die irre.

Antworten Gast: Helvetier
09.02.2011 18:43
0 0

Re: ersuche

Aber vielleicht sollte man als (Ex-) Finanzminister eine gewisse Sensibilität an den Tag legen können?

Gast: der kommentator
09.02.2011 18:24
1 0

ES GILT DIE ERMITTLUNGSVERMUTUNG !


 
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