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Grasser: Wieder Konto aufgetaucht, diesmal in Schweiz

10.02.2011 | 17:42 |   (DiePresse.com)

Die Ermittlungen im Finanzstrafverfahren gegen den Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser haben nun zu einem Konto in der Schweiz geführt.

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Kein Tag ohne neue Enthüllungen rund um Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (ÖVP). Heute wurde bekannt, dass Grasser einen geheimen, millionenschweren Provisionsvertrag mit der Meinl Bank gehabt haben soll und Grasser über ein bisher nicht bekanntes Konto in der Schweiz verfügt. Nach wie vor sehr undurchsichtig sind die Finanzverflechtungen in diversen Steueroasen. Grasser sprach nach Bekanntwerden der neuen Enthüllungen des Wirtschaftsmagazins "Format" von einem "Schauprozess" und übte massive Kritik an den Medien. Er habe alles offengelegt, betonte er. Gleichzeitig bestätige Grasser, dass sich seine Ehefrau bei der Einvernahme durch das Bundeskriminalamt (BKA) im Herbst der Aussage entschlagen hat.

Laut Vorabmeldung des Magazins "Format" hat Grassers Steuerberater Peter Haunold gegenüber der Justiz Einblick in die Finanzierung von Grassers Luxuswohnung im Zentrum Wiens gewährt. Transferiert wurden laut Protokoll offenbar vier Millionen Euro, die aus einem geheimen Provisionsvertrag Grassers mit der Meinl Bank Antigua stammen sollen. Die Meinl Bank hat betont, dass sie sich immer im Rahmen des Rechts bewege. Zu konkreten Zahlungen gefragt sage man nichts, denn es obliege dem Betreffenden, darüber zu sprechen oder nicht, so der Meinl Bank-Sprecher unter Verweis auf das Bankgeheimnis. Grasser gab sich jedoch ebenfalls bedeckt: "Wenn ich Verträge abgeschlossen habe, sind das ganz normale Verträge, die in der Privatwirtschaft standardmäßig abgeschlossen werden".

Rückzahlung eines Darlehens

Laut Haunolds Aussage waren an der Rückzahlung eines millionenschweren Sanierungsdarlehens der Meinl Bank für Grassers Penthouse in der Wiener Babenbergerstraße Grassers Liechtenstein-Stiftungen bzw. eine zypriotische Tochtergesellschaft (Levesque) mit Schweizer Konto beteiligt. "Was ich angeben kann ist, dass die Valuecreation GmbH (Grassers österreichische Firma, Anm.) im Jahr 2007 von der Silverwater eine Million Euro, im Jahr 2008 1,5 Millionen Euro und im Jahr 2009 1,5 Millionen Euro Beratungshonorar erhalten hat", zitiert das "Format" aus der Aussage. Wieso die eine Grasser-Firma, Silverwater, der anderen Grasser-Firma, Valuecreation, vier Millionen scheibchenweise für den MIP-Börsengang 2007 zahlt, sei für die Ermittler ein Rätsel, schreibt das Magazin. Den Verdacht, die Firmen- und Stiftungs-Konstruktion diene der Hinterziehung von Einkommenssteuer, hat Ex-Finanzminister Grasser (V) stets zurückgewiesen.

Buwog- und Grasser-Staatsanwalt Gerald Denk wolle nun eine Kontenöffnung bei der Centrum Bank in Liechtenstein (dort ist Silverwater Kunde) und bei der Alpha Rheintal Bank in der Schweiz - wo die Silverwater-Tochter Levesque ein Konto hat - durchsetzen, schreibt das "Format". Von der Liechtensteiner Centrum Bank wurden übrigens im April 2009 die 100 Millionen Euro Kaution für die Entlassung von Julius Meinl V. aus der U-Haft überwiesen, die Herkunft des Geldes bleibt weiterhin unklar.

"Offensichtlicher Amtsmissbrauch"

Grasser kritisierte heute erneut den "offensichtlichen Amtsmissbrauch" durch Weitergabe seiner Daten an die Medien. "Die Justiz, die sicherlich hervorragend arbeitet, hat ein, zwei schwarze Schafe, die dem Rechtsstaat einen schlechten Dienst erweisen. Offensichtlich wird fast täglich Amtsmissbrauch begangen". Die Behörde versichere ihm, dass seine Angaben vertraulich behandelt würden, dem sei aber offenbar nicht so. "Der Lohn für volle Kooperation ist Amtsmissbrauch vonseiten der Behörde".

Nach eigenen Angaben wäre er bereit, seine bereits verjährte Steuerschuld in Höhe von 8800 Euro, die in seiner Selbstanzeige enthalten waren, zu begleichen, sagte er dem "Kurier". Auch bei den rund 18.800 Euro, die er für die Jahre 2001 bis 2008 der Finanz nachträglich überwiesen habe, sei es "selbstverständlich nicht darum gegangen, dass ich die Steuern nicht bezahlen wollte".

Nach Meinung von Universitätsprofessor Gerhard Luf ist Grasser aber nicht ganz schuldlos an dieser Entwicklung. Zur Befolgung von Gesetzen gehöre auch, sie sittlich und moralisch mitzutragen, meinte der Rechtsphilosoph am Donnerstag im Ö1-Morgenjournal.

(APA)

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577 Kommentare
Gast: Parteifrei
10.02.2011 21:16
7 3

Gauner wohin man schaut

Ein Skandal ist, dass Grasser noch frei herumläuft. Gleiches gilt übrigens für Hochegger, Plech, Petrikovics und andere mutmaßliche Gauner.

Sind das die Leistungsträger unserer Gesellschaft? Die Eliten?

Elsner sitzt im Häfn. Wohl zu Recht. Und die anderen?

Mir kommt jeden Tag aufs Neue das Kotzen.

Gast: anda kawa
10.02.2011 21:15
0 2

Perücke sitzt subersauber

Neueste Geheimmeldung: " Seine Haare sind auch nicht echt".

Re: Perücke sitzt subersauber

Wahrscheinlich traegt der Mann nicht mal echtes Schamhaar ( kann auch sein das sein Mops das nicht will)!

Gast: UKW
10.02.2011 20:51
6 0

"Enthüllungen des Wirtschaftsmagazins "Format""

Wirtschaftsmagazin Format? I brich nieder ....

Meine Uroma ist auch Wirtschaftsexpertin. Die weiß auswendig was beim Billa eine Semmel und ein halber Liter Milch kosten. Leider werfen ihr die SPÖ-Beamten keine Akten in den Briefkasten, sonst würde sie auf ihre alten Tage auch noch ein Wirtschaftsmagazin gründen und dem "Format" Konkurrenz machen.

5 1

und...


...immer wieder wird von KHG die justiz angeschüttet - einfach unerträglich...

klein-anleger wurden geschädigt, die für
ihre pension etwas ansparen wollten -
dafür gab es einen geheimen provisionsvertrag -
jedoch für welche leistung bitte??

und dies soll nicht von öffentlichem interesse sein;

nietzsche hatte schon recht "gott ist tot"

3 0

Re: und...

leider sind mit gott auch seine schwestern verantwortungs- & gesellschaftsbewusstsein ums leben gekommen. Nur die brüder geltungs-, macht- & raffgier haben wie durch ein wunder überlebt.

Gast: abhörprotokoll
10.02.2011 20:41
0 0


Gast: peter300
10.02.2011 20:35
4 2

Oesterreich gehoert beschissen von vorne bis hinten

und von hinten bis vorne. Ich wuensche Hr. Grasser das Beste und hoffentlich hat er ungezaehlte Millionen verstecken koennen

Antworten Gast: GAST
11.02.2011 00:25
3 1

Re: Oesterreich gehoert beschissen von vorne bis hinten

also entweder sie zahlen keine steuern (dauerhocknstad der auf kosten anderer schmarotzt), oder sie sind fürchterlich dumm dem alles egal ist und mit dem leben schon lange abgeschlossen hat, oder sie haben in der früh die falschen drogen genommen.

selten so einen dummen kommentar gelesen.

Gast: schnauzevoll
10.02.2011 20:27
1 0

nichts neues

angeblich soll er ja scho als finanzminister getürkt haben um das defizit zu beschönigen.

Gast: non olet
10.02.2011 20:21
0 0

so jemand

wie Grasser hat ganz sicher noch was in Liechtenstein, das weiss doch jeder Vorarlberger Strizzi.

Gast: beschwerer
10.02.2011 20:19
1 0

Wieso

müssen die ihren Firmen immer so schwachsinnige Namen geben? Dabei hört man denen die Halbseidenheit geradezu heraus.

Gast: Ummutsvermutung
10.02.2011 19:45
2 0

nettes Ablenkungsmanöver...

die 18000 + 9000 Euros sind ja wohl nur ein nettes Ablenkungsmanöver . Ich vermute, wir werden bald von Millionen hören. Es gilt natürlich die Unschulds-& Unmutsvermutung.

Antworten Gast: Luzifer
11.02.2011 00:47
1 0

Re: nettes Ablenkungsmanöver...

Die "Unschuldsvermutung" kann mit dem Verfahrensgrundsatz "Unschuldsvermutung" nichts anfangen. Denn in kommunistischen Staaten war das halt kein Thema.

Mich würde interessieren, ob die "Unschuldsvemutung es sich gefallen lassen würde, wenn er (was er infolge seiner Bedeutungslosigkeit nicht befürchten muß) von Medien in großer Auflage hinterhältig div. Verbrechen bezichtigt werden würde, sodaß die Leute auf der Strasse auf ihn zeigen würden! Wahrscheinlich würde er nichts tun, weil er zu blöd wäre, um sich zu verteidigen.

Sollte bei Grasser die Ermittlungen der StA zu nichts führen, dann würde ich ihm empfehlern, die horrenden Anwaltskosten aus dem Titel des Schadenersatzes bei den "Jagd-Teilnehmern" einzuklagen!

Gast: Altsozi
10.02.2011 19:41
3 1

Unverständlich

Ich kann mir nur ein Sparkonto bei der Sparkasse leisten.
Dort habe ich meine "Notgroschen" deponiert, falls mal gröbere Sachen anfallen (Auto kaputt, Krankheit).
Andere horten Millionen und grinsen dabei noch frech.
Vielleicht sollte man doch mit ein paar Gesetzen des Islam liebäugeln. Dort sind nämlich Wucher, Spekulationen und Zinsgeschäfte verboten...

Antworten Gast: najaasdwed
10.02.2011 21:48
0 0

Re: Unverständlich

im islam gibts aber auch kredite. 1000 aufnehmen -> 1200 zurückzahlen. zinsgeschäft oder kein zinsgeschäft?

Schuldig od. nicht?

Mehrere Anschuldigungen haben Hr. KHG stark belastet. Und wir wurden durch alle Medien hervorragend informiert.
Staatsorgane haben inzwischen alles bis zum letzten Detail untersucht, aber das Ergebnis war überraschend: null, eine totale Null.
Es wurde keine Überschreitung der Gesetze festgestellt, u. seinen eigenen Fehler hat er durch Selbstanzeige erledigt.
Die Medien bringen weitere "Informationen", ohne etwas Konkretes in der Hand zu haben. Warum? Ist es Neid, Hass od. gar Sensationssucht?

Grüße an Ösi

Antworten Gast: eh egal
10.02.2011 21:21
1 0

Re: Schuldig od. nicht?

noch gar nichts wurde untersucht...jetzt aufeinmal schreiben sie halbweich von gesetzüberschreitung. komisch, denn sonst sind leute, welche gesetze nicht einhalten in der regel in ihrer diktion verbrecher. haben sie kreide geschluckt wenn es um ihren freund geht?

Gast: ChristineL
10.02.2011 19:28
4 0

Verdacht auf Amtsmissbräuche so weit das Auge reicht!

Zitat: "Nach eigenen Angaben wäre er bereit, seine bereits verjährte Steuerschuld in Höhe von 8800 Euro, die in seiner Selbstanzeige enthalten waren, zu begleichen, sagte er dem "Kurier"."

Ja, Herr Grasser, wenn Sie Rückgrat haben, machen Sie das bitte; denn schließlich haben Sie selbst für die seinerzeitige Verkürzung der Verjährung von 10 auf 7 Jahre gesorgt. Das wirft jetzt ein sehr schiefes Licht auf Sie - den Verdacht auf ev. Amtsmissbrauch könnte man vice versa auch bei Ihnen anbringen (so wie Sie die Justiz - aus Ihrer Position verständlich - in dieser Hinsicht kritisieren).

Antworten Gast: Gast
10.02.2011 19:43
1 0

Re: Verdacht auf Amtsmissbräuche so weit das Auge reicht!

Der Grasser - ein Blauer, der es zu was gebracht hat...

Antworten Antworten Gast: Schalki
10.02.2011 20:28
1 0

Re: Re: Verdacht auf Amtsmissbräuche so weit das Auge reicht!

Aber bitte, er ist doch ein Superweißer, oder nicht? ...

Gast: Messalina-X
10.02.2011 19:06
3 0

wie ich schon sagte,

eine schmutzige Weste ist Voraussetzung um in die vorderen Reihen der Politikerkaste vorstossen zu können, womit sollte man sie sonst auch unter Druck setzen können, wenn nicht mit ihren großen und kleinen schmutzigen Geheimnissen?

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/632952/Hochegger_Strasser-Schieder-Blecha-erhielten-Geld?_vl_backlink=/home/index.do

Antworten Gast: gast
10.02.2011 19:32
0 0

Re: wie ich schon sagte,

da hat ja der strache gute chancen ganz nach oben zu kommen der sit doch auch supersauber

Gast:
10.02.2011 18:36
0 2

DAS G'SICHT ! ! !


2 0

Re: DAS G'SICHT ! ! !

Ein Krone Leser.

Es wird schon, immerhin zwei Worte.

Gast: sdafs
10.02.2011 18:33
1 1

Popp

Luf hat vollkommen recht. Grasser und Co sowie seine Verteidiger verstehen nicht, dass nicht alles was rechtlich zulässig ist auch moralisch völlig in Ordnung ist. Man kann in der richtigen Position öfters ein Geschäft zur kurzfrisitgen Gewinnmaximierung machen, bei dem man den Vertragspartner so über den Tisch zieht, dass es rechtlich gerade noch zulässig ist. Man gewinnt und der andere kämpft ums Überleben. Man kann aber auch im Interesse eine langen guten und für beide vorteilhaften Geschäftsbeziehung ein Geschäft machen, bei dem beide das kriegen was Sie wollen und langfristig gut zusammenarbeiten. Das ist für mich der Unterschied zwischen einem guten Kaufmann oder Manager etc. und einem Opportunisten.

2 0

Re: Popp

Diese Leute verstehen das durchaus. Nur geht's da um solche Summen, dass es ihnen einfach gleichgültig ist. Im Penthouse in der Innenstadt oder auf den Malediven lässt sich die Wut der Massen schon ertragen.

Gast: pk2
10.02.2011 18:29
0 0

die meinung von prof. Luf

scheint mir extrem problematisch. Heisst es, dass man ein gesetz brechen muss, wenn man es sittlich und moralisch nicht tragen kann?

Antworten Gast: Leon Walras
10.02.2011 19:38
0 0

Re: Selbstverständlich!

Erinnert sei an Franz Jägerstetter ...

1 0

Re: die meinung von prof. Luf

Ja, wer nicht zur Sippe gehört ist moralisch nicht tragbar, also schuldig.

Re: Re: die meinung von prof. Luf

Bissl einfaches Weltbild, scheint mir.

Aber für Geld tun Andere ja viel schlimmeres, als sich blöd zu stellen...

1 0

Re: Re: Re: die meinung von prof. Luf

Ja, da ist der Himmlische klar im Vorteil, er kann gar nicht in die Versuchung kommen, sich blöd zu stellen.

Ich hoffe ja nur, dass du die Silberlinge brav versteuerst, die Karl-Heinz Dir zahlt,

so kann Unsinn der Allgemeinheit doch etwas nützen...

Gast: Eiskalt erwischt
10.02.2011 18:13
0 0

Da gehts mir wie den Grasser

Dass das Land so korrupt ist......

erst eins, dann zwei...

...dann sinds schon drei.

Und wenn das vierte Konto hast gefunden,
denk nach, es sind noch mehr verschwunden.

Nach vielem Grübeln hin und her,
findest sicher noch ein, zwei Konten mehr.

...bitte weitere Reime nach Belieben hinzufügen :-)

PS: Es gilt die Unschuldsvermutung!

Antworten Gast: Advent, Advent, der Hut - der brennt.
10.02.2011 18:42
0 0

Re: erst eins, dann zwei...


Gast: gast
10.02.2011 18:01
3 2

sperrts doch

sperrts doch den zu schönen ex-finanzminister endlich ein!

Antworten Gast: gast
10.02.2011 18:06
0 1

Re: sperrts doch

nicht einsperren, der liebe herr soll genauso 50% von seinen einkommen abliefern!

4 0

Hat der ORF wieder jemand aufgetrieben der Amtsmissbrauch verteidigt

Und aus Sitte und Moral betreibt der ORF seine Inszenierungen und sperrt danach unschuldige Bänder ein.

Zum Glück gibt es den ORF als Sittenwächter.

Zum Glück gibt es Lupo,

der uns hilft, uns vorzustellen, wie die Menschen in Weissrussland und Nordkorea solange mit verdrehten 'Wahrheiten' bombardiert werden, bis sie sie tatsächlich glauben. Danke, Lupo!

Gast: Gast
10.02.2011 17:44
3 1

LEISTUNG

nachdem niemand geld ohne gegenleistung herschenkt, fragt man sich "wos woar sei leistung?"

hohe geldbeträge werden im allgemeinen für untreue, betrug und verrat bezahlt.

es gilt- erraten- die "unschuldsvermutung" -
solange bis der staatsanwalt und die richter in die hacklerpension gehen, und die neuen von vorn anfangen "müssen"

dieses land schafft sich ab.

Antworten Gast: Markus Trullus
11.02.2011 08:00
0 0

Re: LEISTUNG

"....hohe geldbeträge werden im allgemeinen für untreue, betrug und verrat bezahlt..." oder fürs "Goschn halten" in der gesamten Ösi- Polit- Mafia- Network- Ltd..

Antworten Gast: gast
10.02.2011 18:03
0 0

Re: LEISTUNG

komisch, dass offenbar die finanzämter in AT mir zweierlei maß messen. einmal werden scheinrechnung anerkannt einmal nicht.

da gibts wohl eine ganze reihe von personen, welche keinen anstand mehr haben, nicht nur die in den medien bekannten.

Antworten Gast: apropo
10.02.2011 17:57
2 0

Re: LEISTUNG

ist der kleine abzwickte ex-mascherlmann immer noch in "tibet"?

wos woar sei leistung?

die antwort kommt - bei der nächsten wahl.
dort kann jeder urteile fällen, auch ohne "es gilt die..........." . zeitnah. unter umständen lebenslänglich immer wieder.
so werde ich es machen.

Antworten Antworten Gast: gast
10.02.2011 18:16
1 0

Re: Re: LEISTUNG

der herr schüssel hat es sich im nationalrat und bei rwe gemütlich gemacht und wir müssen den gauner auch noch aushalten mit unseren steuergeldern und die övp deckt ihn

Antworten Antworten Gast: gast
10.02.2011 18:05
0 0

Re: Re: LEISTUNG

bei der nächsten wahl?
bitte was wollens den in AT wählen?
des schaut von aussen wie ein großer sumpf aus, was anderes kann man nicht erkennen.

Schmiergeld und Schwarzgeld

Ein Geflecht aus Stiftungen und Firmen wie es unser sehr verehrter und so schoener KHG zimmern lassen hat verfolgt nur zwei Ziele.
Zum Ersten werden Steuern gespart oder verkuerzt.
Zweitens kann man nur ueber derartige Konstrukte die Herkunft und das Volumen der "Einkuenfte" verschleiern.
Ich vermute das noch kein Finanzminister der europaeischen Geschichte seit 1945 ein derartiges Geflecht benutzte um sein ehrlich erworbenes Vermoegen zu verschleiern und den Staat um Steuern zu prellen.
Alles einfach zu schoen...

Jeder kleine Gangster kommt sofort

bei geringsten Verdacht in die Untersuchungshaft und der Grasser kann machen was ER will.Und hier gibt es auch noch Verständnis dafür..................ein Skandal!!

Antworten Gast: aber
10.02.2011 18:00
2 0

Re: Jeder kleine Gangster kommt sofort

das ist aber nicht nur beim grasser so.

weiters: jeder kleinunternehmer wird wegen ein paar euro vom finanzamt "geschlagen", das gilt offenbar für sternchen mit schmierigen staranwälten nicht.

Antworten Antworten Gast: Vogel Strauss
10.02.2011 18:36
0 0

Re: Re: Jeder kleine Gangster kommt sofort

Weiters unterstellt die SVA (Gewerbliche Wirtschaft) einem gleich, wenn man mal 3 Tage später seine Zwangsbeiträge einzahlt, dass man pleite ist und kommt mit dem Inkassobüro!

Re: Jeder kleine Gangster kommt sofort

was haben Sie von dieser Justiz erwartet?

Hobbyökonom