26.05.2012 21:43 | Meine Presse Merkliste 0

Ausgelagerte Schulden: Defizit steigt auf 4,6 Prozent

31.03.2011 | 10:39 |   (DiePresse.com)

Die Einberechnung ausgelagerter Schulden in das Budget erhöht das Defizit um einen Prozentpunkt oder 2,9 Milliarden Euro. Die Staatsschulden betragen nun 72,3 Prozent des BIP.

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Österreichs schreibt 2010 ein so hohes Defizit wie seit 15 Jahren nicht mehr. Nach neuesten Berechnungen der Statistik Austria schnellt das Defizit durch Einbeziehung bisher ausgelagerter Schulden um mehr als ein Viertel nach oben. Das BZÖ fordert Finanzminister Josef Pröll deshalb zum Rücktritt auf. Auch FPÖ und Grüne üben heftige Kritik (mehr zur politischen Diskussion...).

Aufgrund der neuen strengeren Regeln der EU-Statistikbehörde Eurostat müssen bisher außerbudgetäre Verbindlichkeiten nachträglich dem heimischen Budget-Defizit zugerechnet werden. Damit kommt es zu einer Anpassung des Defizits um einen Prozentpunkt des Bruttoinlandsproduktes (BIP) oder 2,9 Milliarden Euro. Das Defizit 2010 liegt nach dieser Entscheidung nun bei 4,6 Prozent des BIP, teilte die Statistik Austria am Donnerstag per Aussendung mit.

9,5 Milliarden Euro mehr Staatsschulden

Für die Staatsschulden bedeutet die Revision der Daten einen zusätzlichen Anstieg um 9,5 Milliarden Euro. Mit Ende des Jahres 2010 beträgt der Schuldenstand damit 205,2 Milliarden Euro bzw. 72,3 Prozent des BIP. Zuletzt war das Defizit im Jahr 1995 höher gelegen, und zwar bei 5,8 Prozent des BIP.

Aufgrund von strengen Eurostat-Vorschriften müssen Teile der ÖBB-Schulden, Verbindlichkeiten von Landes-Krankenanstalten, ein eine Milliarden Euro schwerer Transfer für die "Bad Bank" der Kommunalkredit (KA Finanz) sowie die Schulden der Wohnbau Burgenland GmbH den Staatsschulden zugerechnet werden. Defizit-wirksam (sowohl 2009 als auch 2010) werden die Aufwendungen für die ÖBB-Infrastrukturinvestitionen sowie jene für die Landeskrankenanstalten. Der Besserungsschein der Kommunalkredit wirkt sich zusätzlich auf das Defizit 2010 aus, das durch die verschärften statistischen Regeln mit 4,6 Prozent um einen Prozentpunkt höher ausfällt.

Schuldenquote über Maastrichtgrenze

Das Budgetdefizit 2009 liegt durch die sogenannten "Reklassifikationen" (Anpassungen) nun bei 4,1 Prozent des BIP. Die Staatsverschuldung erhöht sich 2009 um 5,9 Milliarden bzw. 2,2 Prozent des BIP auf insgesamt 191 Milliarden Euro (69,6 Prozent des BIP). 2010 klettern die Schulden dank dieses Sondereffekts um stolze 9,5 Milliarden bzw. 3,4 Prozent des BIP auf 205,2 Milliarden Euro. Die Schuldenquote beträgt damit 72,3 Prozent des BIP. Die Maastrichtgrenze liegt bei 60 Prozent.

Der größte Brocken unter den neuen Schuldentreibern sind die ÖBB. Von den insgesamt 2,89 Milliarden Euro, um die sich das Defizit 2010 erhöht entfallen 1,27 Milliarden auf die Bahn, eine Milliarden Euro auf die KA Finanz, sowie 610 Millionen Euro auf die Krankenanstalten. Für 2009 werden 1,69 Milliarden Euro an Neuverschuldung dazugerechneten, 1,4 Milliarden davon für die ÖBB und 450 Millionen für die Krankenanstalten. 160 Millionen defizitentlastender Wirkung kommen aus sonstigen Revisionspunkten.

3,58 Milliarden Euro Schulden entfallen auf ÖBB


Auch der staatliche Schuldenberg wird entsprechend nach oben korrigiert. Von 5,93 Milliarden Euro Zusatzschulden 2009 entfallen 3,58 Milliarden auf die ÖBB und 2,25 Milliarden Euro auf die Krankenanstalten. 2010 sieht es ähnlich aus, nur dass die Summen immer größer werden. Da beläuft sich die Zusatzschuld schon auf beachtliche 9,5 Milliarden Euro. Rund fünf Milliarden davon verursachen die Bahn-Verbindlichkeiten, eine Milliarden die KA Finanz und fast drei Milliarden die ausgelagerten Schulden der Krankenanstalten der Länder, wobei hier zwei Länder hauptverantwortlich sind: die Steiermark und Kärnten.

Die besonders ausgefallene Schuldenauslagerung des Burgenlandes erhöht den Schuldenstand um 440 Millionen Euro. Das Burgenland hat Forderungen aus Wohnbaudarlehen an eine ausgegliederte Gesellschaft namens Wohnbau Burgenland GmbH verkauft. Diese überwies wiederum dem Land 440 Millionen Euro, die sie selbst über eine Schuldenaufnahme finanzierte. Das Land haftet für die Rückzahlung der Darlehen an die Wohnbau Burgenland GmbH.

2014 wieder neue Regeln


Die statistischen "Reklassifikationen", die infolge der strengeren Gangart bei statistischen Daten nach der Griechenland-Krise vorgenommen wurden, könnten bzw. hätten noch schlimmer ausfallen können. Es war nämlich im Gespräch, dass die gesamten Verbindlichkeiten von 15 Milliarden Euro der KA Finanz den Staatsschulden zugeschlagen würden. Das wurde vorerst verhindert. Schlagend wird nur ein Besserungsschein in Höhe von einer Milliarden Euro, den die im staatlichen Eigentum stehende Kommunalkredit Austria AG im Gegenzug auf den Verzicht gegenüber der KA Finanz auf die Rückzahlung von Geldmarkteinlagen gezeichnet hat.

Weiteres Ungemach könnte 2014 drohen, wenn neue EU-Regeln gelten, die derzeit in Verhandlung stehen. Dann könnten die ganzen ÖBB-Schulden von derzeit rund 20 Milliarden Euro den Staatsschulden zugerechnet zu werden. Dabei könnten diese bis dahin schon auf 24 Milliarden Euro angewachsen sein. Die Staatsschuldenquote würde sich in diesem Fall auf 80 Prozent des BIP erhöhen.

(APA)

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105 Kommentare
 
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Gast: Erasmus von Rotterdam: „Lob der Torheit“ - Moriae encomium
04.04.2011 04:48
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Friends in high places

Wen wundert’s, wenn man im Finanzministerium einen auf das Verhältnis Sozialismus/Katholizismus (von Hainfeld bis 1934) spezialisierten Politologen als Budget-Sektionschef installiert hat? Finanz-Kaperzunder Edlinger hielt ihn für brillant, was mehr über die fachliche Kompetenz des ehemaligen SPÖ-Finanzministers Edlinger als über die Brillanz des neoliberalen Sozialisten und geübten Wendehals aussagt, der allzu lange alleruntertänigst als KHG’s williger Souffleur und Handlanger diente. Das Frequentieren des VIP-Bereichs von „Rapid“ ebenso wie der Löwelstrasse rentieren sich eben in Kakanien für einen in „Parallelaktionen“ versierten „Mann ohne Eigenschaften“ mit Hang zu machiavellistischer Staatsraison. Denn eingespart wird immer bei den anderen, je drastischer desto lustvoller… Außerdem, als Multi-Jobs-Jongleur mit Spitzeneinkommen kann man sich nicht um alles kümmern… es genügen ja erfahrungsgemäß ein paar Plattitüden um dank der Partei zu reüssieren. Auch der Agrarökonom Pröll weiß diese Umtriebigkeit im Dienste des Staates zu schätzen. Das Belastungspaket aufoktroyiert bekommen ja im Ernstfall überwiegend die anderen! Wozu sich deshalb mit derartigen Details abquälen? Stehlen nur Zeit für die Selbstinszenierung… Und die braven Steuerzahler samt ihrem hochlöblichsten Säckelwart vertrauen sowieso hinsichtlich der mystischen „Alchemie der Staatsfinanzen“ ihrem hochgelobten Herrn Budget-Künstler! Notfalls ist natürlich die "böse EU" schuld. "Spin" (Dreh) ist eben alles!

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Na, jö?!

Jetzt sieht man langsam, was das dahinwurschteln der letzten Jahre bringt.
Stichwort Kommunalkredit, ...nicht zu vergessen, keiner von denen, die es anscheinend verballert haben, wurde jemals auch nur angetastet.

Mittelmaßkapazunder+ Genußmenschen=Wurschtelrepublik

ORF-Gehirndämpfer x Maßanzugschwadronen = Verdummtes Alpenvolk

maise
01.04.2011 11:04
0 0

Journaille

Nicht die EU bewirkt die Erhöhung des Defizits. Die Regelung zeigt endlich die Machenschaften unserer Politiker auf.
Ich dachte immer die Presse ist pro EU?
Journalisten in der Presse bemühe sich nun der Diktion der Kronenzeitung.
Bessere und genauere Ausdrucksweise ist angebracht.

enzo
01.04.2011 10:19
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Der flache Journalismus

hat leider schon lange in der Presse Fuß gefaßt.
Schlagzeilen aller "Fellnerblattl" oder Krone/ Heute haben in der ehemalige Qualitätszeitung ihren Stammplatz gefunden !
Habt ihr alle dieselben "Freiberuflichen Schreiberlinge" ????

Kokopelli
01.04.2011 09:26
0 0

Ohne Schulden ist kein Staat zu machen

Milliarden, Billionen: die einen leben flott damit, die andern bringt's um. Wie dieses globale Finanzsystem funktioniert weiss ohnehin niemand. Schulden sind offensichtlich der Treibstoff sowohl des Fortschritts wie auch des Untergangs. Undurchschaubar ist das alles ohnehin. Interessanter Vergleich: gegenüber den Sparguthaben der Österreicher sind diese Schulden ein lächerlicher Klacks. Ich bin nicht wirklich beunruhigt.

Antworten Gast: Febobo
01.04.2011 10:20
1 0

Re: Ohne Schulden ist kein Staat zu machen

Die privaten Sparguthaben haben mit der STaatsschuld nichts zu tun. Es sei denn, sie glauben, dass der Staat im Notfall auf die Sparguthaben zurück greift, um seine Schulden zu begleichen.

Wenn Sie das glauben, und trotzdem nicht verunsichert sind, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen.

Fakt ist: Österreich ist pleite, man versucht sich noch in die nächste Legislaturperiode zu retten, um dann aus dem Schneider zu sein. Nur ein Wirtschaftswunder à la 50er Jahre könnte noch zu einer Entschuldung führen. Bei übersättigten Märkten, hoher Sockelarbeitslosigkeit und stagnierenden Löhnen wird es das aber garantiert nicht spielen.


Gast: frodo
01.04.2011 09:11
2 0

Titel der heutigen Presse

Haben Sie den Titel bei der Kronenzeitung abgeschrieben? Sowas kennt man normalerweiße nur aus dieser "Qualitätszeitung"...

Diese "EU-Regel" bringt endlich ein bisschen mehr Wahrheit ins Budget! Da hat ja vielleicht doch wer ein bisschen was aus der Krise gelernt!

Die Presse scheinbar nicht...

Antworten Kokopelli
01.04.2011 09:33
0 0

Re: Titel der heutigen Presse

Nicht wir sind schuld, sondern die EU-Regel verursacht dieses Defizit! Wozu also die Aufregung? Ändern tut's ja ohnehin nix.

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zu POlitikern


ich danke unseren volksVERTRETERN
dass sie gesetze im bedarfsfall beliebig interpretieren
um so vermutlich schaden vom volk abzuwenden

ich feue mich auch schon auf die kommenden erklärungen
aus denen ich sicher wieder jede menge lernen kann

ganz besonders freue ich mich auf die vorbereiteten reden
welche mir viel freude und jede menge herzahftes lachen bescheren werden

http://neunzehnhundert84.blogspot.com/2010/12/no-bail-out.html


Gast: 1. Parteiloser
01.04.2011 08:05
1 0

Noch mal viel Glück gehabt, der Wahnsinn darf weiter gehen!

Auch wenn es nur ein Glück war viele Schulden weiter verstecken zu dürfen, so wird es der Versagerregierung doch erlauben das Versagen weiter aufrecht zu erhalten.

Die Glückszahlen waren:
Kommunalkredit: 1 von 15, fehlen 14 Mrd.
ÖBB: 4,8 von 20, fehlen 15 Mrd.
HGAA: 0 von ca. 8, fehlen 8 Mrd.
Leasingverbind.: 0 von min. 30, fehlen 30
Haftungsrückstellungen: 0 von >100, fehlen ???
Kommende gesetzl. Zahlungsverpf.:???

Eurostat hat eine sehr freundliche Position eingenommen, welche Österreichs Schummeleien weitgehend weiter erlaubt. Es fehlen min. 60 Mrd. Euro an Schulden, welche noch immer nicht dargstellt werden müssen.

Die realen Staatschulden gehen, auch bei Ausblendung der gesetzl. Zahlungsverpflichtungen und der fehlenden Haftungsrückstellungen, wohl eher gegen 300 Mrd. Euro, also Richtung 100% des BIP.

Österreich hat aber auch ein erhebliches Problem mit dem BIP, welches viel hoch dargestellt wird. Da wird mit fiktiven Leistungen gerechnet und auch die Kosten für die geschützten Bereiche als Leistung dargestellt, obwohl die Volkswirtschaft kaum einen Nutzen davon hat. Bei einer vernünftigen Betrachtung hat Ö sicher keine 80.000.- Euro an BIP pro Haushalt, sondern eher um die 40.000.- Euro.

Würde man die Schulden und das BIP vernünftig darstellen, dann hätte Österreich Staatsschulden von min. 200% des BIP!

Dazu noch die ausufernden strukturellen Kosten des Staates, welche keine Heilung zulassen.

Gast: ist es so ?
01.04.2011 06:25
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Enron und Schüssel lassen grüßen

Als seinerzeit im Zuge dre ENRON- Insolvenz das Thema der ausgelagerten Geschäftsbereiche auch breiteren Teilen der Bevölkerung bekannt wurde, da staunten die meisten und griffen sich an den Kopf. Unsere immer kreativen Politiker hingegen wußten anscheinend sofort, was zu machen wäre: Sie versteckten ab sofort ebenfalls die Verlustbringer und Schwarzen Löcher unserer Gemeinwirtschaft in solchen ausgelagerten Gesellschaften und dachten wohl im Ernst, die Bevölkerung sei zu dumm, um zu kapieren, was da getrieben wurde. Raten wir mal, welchen Bundeskanzler und Finanzminister wir damals hatten?
Vereinfacht: Ab dem Zeitpunkt, als das Finanzministerium von den Bubis und Herren von ÖVP's Gnaden übernommen wurde, wurde auf Verstecken, Betrügen und Schwindeln umgeschaltet. Da in der Folge stets die ÖVP- Parteiobmänner, selbstevberständlich als ausgebildete Bauern und durch langjähriger Kammertätigkeit (tschuldigung: Agrarökonomen) perfekt für diesen Job prädestiniert, sich zu diesem Amt hingezogen fühlten, und diese schändliche Praxis ungeniert fortsetzten, darf wohl mit Recht behauptet werden, dass sie dies mit Absicht betrieben haben. Fällt dem geneigten Beobachter und Wähler jetzt auf, wie es um die Wirtschaftskompetenz an der Spitze dieser Partei, die sich einst rühmte, über besonders hohe wirtschaftliche Kompetenz zu verfügen, steht?
Bitte nachzudenken und danach zu wählen!

Antworten Fritz
01.04.2011 12:36
0 0

Re: Enron und Schüssel lassen grüßen

Sie liegen völlig falsch mit Ihren Schuldzuweisungen.

Mit den faulen Tricks wurde bereits unter Edlinger begonnen, der unbedingt die EURO-Konvergenzkriterien erfüllen wollte, weil es als damaliger Finanzminister und während der österr. EU-Präsidentschaft unbedingt der EURO-Finanzminister sein wollte.
Er war es auch, der dann letztlich den EURO-Kurs bekanntgeben durfte.

Da war der Edlinger der "Allergrößte"!

Gast: leser13
31.03.2011 20:25
0 0

Faymann will Sanktionen für neue Budgetsünden


Antworten Gast: 1. Parteiloser
01.04.2011 08:09
1 0

Re: Faymann will Sanktionen für neue Budgetsünden

Ja, der Faymann ruft nach seinem eigenen Henker!

Faymann ist der Regierungsschef. Unter seiner Verantwortung macht Österreich Neuschulden (mehr als 2/3 Verantwortung beim Bund!) wie noch nie zuvor.

Diese Regierung hat ein strukturelles Defizit, natürlich gesetzlich (von der Regierung) geregelt, welches bei etwa 20 Mrd. Euro pro Jahr liegt. Diese Budgetsünden sind in voller Kanzlerverantwortung (min. 2/3). Wenn er Sanktionen für Budgetsünden fordert, dann fordert er seinen eigenen Henker!

Gast: Zak McKracken and the Alien Mindbenders
31.03.2011 20:09
1 0

Wenn so etwas eintritt

wie im Link zu lesendes Interview mit Hrn. Prof. Franz Hörmann.

Na dann Prost!

http://www.meinbezirk.at/Urfahr%28Umgebung%29/bez_93/channel_1-1-16/chsid_1/uid_14542/id_913441

Gast: GYS
31.03.2011 19:36
2 0

Niedergang Österreichs

Ein Agrarökonom als Finanzminister

Ein Maschinenschlosser als Gesundheitsminister

Ein Politikwissenschaftler als Verteidigungsminister

Eine auf Arbeitsrecht spezialisierte Wissenschaftsministerin

Eine Zahnarztassistentin als Ministerin für Verkehr, Innovation und Technologie

das sagt einiges! Vorallem, dass man sich durch "F.r.eu.nd.erl.wir.tsch.aft" in Positionen bringen kann, für die man nicht qualifiziert ist....

Gast: gast gast
31.03.2011 19:16
0 2

wieviel davon

gehen auf schüssel haider grasser zurück?
die besste regierung die wir je hatten

Gast: Eurrora
31.03.2011 19:05
1 0

Eines der reichsten Länder der Welt, ist total verschuldet ?

Alles ist möglich und trotzdem wird mit der Happy Pepi Partie lustig gefeiert.
Es scheint ,auf der Titanic war die selbe Stimmung ?

Gast: Gast27
31.03.2011 18:55
1 0

Frage

Weiß jemand ob in Zukunft auch die Asfinag-Schulden eingerechnet werden bzw ob diese bereits einberechnet sind ??

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Re: Frage

Tja, die Frage hab ich mir gleich als erstes gestellt. Warum sind da die ÖBB drin, aber die etwa gleich hoch verschuldete ASFINAG nicht?

Antworten Gast: so ist es !
01.04.2011 06:32
0 0

Re: Frage

Das sollte wohl selbstverständlich sein! Aber was ist in Zeiten wie diesen mit bewährten Finanzministern aus Kreisen der ÖVP (Bauernbund wohlgemerkt!!) noch selbstvertändlich ?

Zur Erinnerung

Die ÖVP stellt seit dem Jahr 2000 den Finanzminister.

Die Wirtschaftspartei eben ...

Gast: Hans im Glück
31.03.2011 18:46
3 0

Diese lästigen EU-Regeln...

Es sind immer die anderen schuld. Wahrscheinlich hat man uns gezwungen so viele Schulden anzuhäufen, dass wir uns mit Händen und Füßen dagegen währen alles zu deklarieren.

Wir könnten dadurch vielleicht sogar unter den Rettungsschirm schlüpfen und weiteren Belasungen entkommen.

Leider denken Herr Pröll und Herr Feymann nicht so weit.

Gast: Ggrufti
31.03.2011 18:25
2 0

Frage

Kann mir einer aus diesem Forum verraten wo die naechste Schuldedeponie ist; ich moechte meine gerne auslagern.

 
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