26.05.2012 21:44 | Meine Presse Merkliste 0

Inflation klettert auf 3,3 Prozent

16.05.2011 | 10:50 |   (DiePresse.com)

Schuld an der hohen Inflation in Österreich sind teure Ölprodukte und die hohen Preise bei Lebensmitteln. In der Eurozone liegt die Inflation bei 2,8 Prozent.

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Die Teuerung hat sich in Österreich im April noch einmal weiter verschärft. Im Jahresabstand legte der Preisauftrieb auf 3,3 Prozent zu, nach 3,1 Prozent im März. Das ist der höchste Wert seit September 2008 mit damals 3,8 Prozent. Hauptverantwortlich für die hohe Inflation sind nach Angaben der Statistik Austria von Montag weiterhin die teuren Ölprodukte, gefolgt von Nahrungsmitteln, die sich im Jahresabstand um 3,7 Prozent verteuerten.

Der Ausgabenbereich "Verkehr" verteuerte sich im Jahresabstand um satte 6,0 Prozent und war damit allein für 0,83 Prozentpunkte der Inflationsrate im April verantwortlich. Den Ausschlag dafür gaben die um 18 Prozent höheren Sprit-Preise. Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke zusammen kosteten um 4,2 Prozent mehr und trieben den VPI um gut einen halben Prozentpunkt in die Höhe.

Nahrungsmittel teurer

Im Monatsabstand erhöhte sich das Preisniveau in Österreich um 0,5 Prozent. Der für die Euro-Zone errechnete Harmonisierte Preisindex (HVPI) stieg binnen Jahresfrist um 3,7 (3,3) Prozent und erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent.

Der sogenannte "Miniwarenkorb", der einen wöchentlichen Einkauf widerspiegelt, hat sich nach Angaben der Statistik Austria im April um 6,7 Prozent binnen Jahresfrist verteuert. Der "Mikrowarenkorb", der überwiegend Nahrungsmittel (aber keinen Sprit) enthält und den täglichen Einkauf repräsentiert, kostete um 4,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Und: Auch nach dem neu berechneten Pensionisten-Preisindex steigen die Lebenshaltungskosten älterer Menschen stärker als der allgemeine Verbraucherpreisindex (VPI).

Für die im Schnitt 2,9-prozentigen Teuerungen im Bereich "Wohnung, Wasser und Energie" im Jahresabstand waren beim allgemeinen VPI im April vor allem höhere Preise für Haushaltsenergie verantwortlich, die um 5,6 Prozent zulegten. Dabei verteuerte sich Heizöl nach Angaben der Statistik Austria binnen zwölf Monaten um 24 Prozent und Gas um 7 Prozent. Strom kostete unverändert viel. Die Instandhaltung von Wohnungen kam 2,0 Prozent teurer, Wohnungsmieten stiegen im Schnitt um 2,8 Prozent.

2,8 Prozent Inflation in Euro-Zone

Die jährliche Inflationsrate in der Euro-Zone ist im April auf 2,8 Prozent gestiegen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag sie noch bei 1,6 Prozent. Das gab das statistische Amt der EU (Eurostat) am Montag bekannt. Auch gegenüber dem Vormonat März stieg die Teuerung leicht an - damals war die Inflation noch bei 2,7 Prozent gelegen. Die EZB strebt mittelfristig eine Rate von knapp unter zwei Prozent an.

Auch in der gesamten EU verzeichnete die Inflation einen deutlichen Sprung: Lag sie hier im April 2010 noch bei 2,1 Prozent, so stieg sie im April dieses Jahres auf 3,2 Prozent. Im März lag die Rate bei 3,1 Prozent.

Die niedrigsten jährlichen Inflationsraten wiesen im April Irland (1,5 Prozent), Tschechien (1,6 Prozent) und Schweden (1,8 Prozent) auf. Am höchsten war die Inflation in Rumänien (8,4 Prozent), Estland (5,4 Prozent), Litauen und Ungarn (je 4,4 Prozent). Für Österreich weist Eurostat im April eine jährliche Inflationsrate von 3,7 Prozent aus, im Vergleichsmonat des Vorjahres lag sie bei 1,8 Prozent.

   Die niedrigsten Durchschnittswerte über zwölf Monate bis einschließlich April 2011 verzeichneten Irland (-0,4 Prozent), Lettland (1,3 Prozent) und die Niederlande (1,4 Prozent), während die höchsten Werte in Rumänien (7,2 Prozent), Griechenland (5,0 Prozent) und Estland (4,3 Prozent) gemeldet wurden.

(APA)

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73 Kommentare
 
1 2
kreuz
17.05.2011 14:38
0 0

Meine persönlich Kaffee-"Inflation"

schaut so aus: 16 bescheuerte Kapseln kosten nun schon 4,99 €. Also bin ich wieder umgestiegen auf den guten, traditionellen Illy-Espresso und schon verringern sich meine Kaffeekosten um 80%, hehehe

ert
17.05.2011 12:39
0 1

Staatsbetrieb-abzocke

OMV, die Gas-, Wasser- und Stromlieferanten sind in AT in fast ausschließlich staatlicher Hand. Preistreiber ist also der Staat, der wiedermal seine Bürger ausnimmt. 70% Steuern aufs Arbeitseinkommen sind nicht genug. Preistreiberei bei öffentlichen Dienstleistungen bringen ein paar Zusatz-Prozente.

Antworten Gast: fRED((
17.05.2011 12:47
1 0

Re: Staatsbetrieb-abzocke

100% richtig!

SPÖ+ÖVP haben sich den Staat im Proporz aufgeteilt und versorgen weiterhin ihre Parteigünstlinge mit hochbezahlten Jobs. Vom ORF, Nationalbank, OMV, Flughafen, Energieversorgern, Banken..... überlall werden sie als Vorstände oder Aufscihtsräte mit hochbezahlten Jobs verwöhnt.

Faymann und Pröll haben die Steuern auf Treibstoffe erhöht und wie damals unter Gusenabuer-Molterer uns eine neuerliche Teuerungswelle gebracht.

Gast: Plach2
17.05.2011 12:10
0 0

Höhere Steuern auf Treibstoffe und Energie

bringen jedes Mal ein paar Monate später eine Teuerungswelle! Das war bei Gusenbauer-Molterer so und ist beim Faymann-Pröll nicht anders.

Hochbezahlte Partteigünstlinge (Beamte) reden sich immer wieder auf andere Faktoren aus. Preistreiber sind unsere Regierungspolitiker!)

Höhere Preise bringen höhere (Mwst)Steuereinnahmen; aber Massensteuern haben sie keine erhöht.... Die halten uns wohl für besonders blöd!

nostromo
17.05.2011 10:38
0 0

Enteignungsmaschinerie

Nun ja, ich möchte mich nicht Propheten schimpfen, aber eine steigende Inflation hab ich schon vor längerer Zeit vorausgesehen.

Als weitere Entwicklung wird es nun zu durchaus berechtigten Steigerungen der Löhne und Gehälter kommen. Zwar nur um etwas mehr als die durchschnittliche Inflationsrate und somit weit weg von der gefühlten (ich nenn sie die wahre) Inflation aber trotzdem eben zu einer Erhöhung kommen die zwischen 3-4 Prozent liegt.

Nächster Schritt: Es wird, wie ja unsere Volksvertreter bereits bekundet haben, zu keiner Steuerreform vor 2013 kommen. Die Folge ist, dass sich der Staat über die kalte Progression dämlich verdient. Besser gesagt, verdienen würde, weil um einen berühmten Vorredner zu zitieren: "unsere Politiker zu blöd und zu feig sind und von Wirtschaft keine Ahnung haben." Sie werden trotz sprudelnder Einnahmen weiter Schuldenberge aufhäufen, keine Verwaltungsreform angehen, von einer Pensionsreform nix wissen wollen, weiter sündteuere Löcherin den Boden bohren, absurde Aufwände wegen ein paar Ortstafeln betreiben und und und.

Ach Gott, mir fehlt mittlerweile die Kraft verzweifelt zu sein...

Antworten Gast: Plach2
17.05.2011 12:12
0 0

Das wir alles nicht reichen!

Wer wohl wird die 100en Mrd. bezahlen, die unsere Politiker großzügig nach Griechenland, Portugal, Irland usw. schicken?

Was könnte damit im eigenen Land alles geschaffen werden?

Gast: stig
17.05.2011 10:27
0 0

Die zusätzliche Belastung

durch erhöhte Abgaben wird natürlich vornehm ausgeblendet ..

derpradler
17.05.2011 10:21
0 0

wer in Lebensmittel

spekuliert ist ein Asozialer, eben ein Neoliberaler!

1 0

Eurorettungsschirm und Inflation

Durch die Steuererhöhungen im Rahmen des Sparpaketes liegt die Inflationsrate in Österreich deutlich über dem EU-Schnitt. Da man mit dem schlagend werden der übernommenen Risken im Rahmen des Rettungsschirmes rechnen muß und dann der Staat zusätzliche Einnahmen zur Bedeckung benötigt, werden weitere Sparpakete die österreichische Bevölkerung treffen und so die Inflation anheizen. Österreich haftet derzeit für die maroden Staaten im Ausmaß von Euro 4,8 Mrd. und zusätzlich sitzt die EZB auf giftigen Papieren der Wackelkandidaten im Ausmaß von über 76 Mrd., womit bei Annahme eines Haircuts von 50 % sowie unter Berücksichtigung des Kapitalanteils Österreichs von 2,8 % sich eine indirekte Belastung von rd. 1 Mrd. Euro durch die EZB für A ergibt. Wenn es zu den mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit notwendigen Hair-Cuts (z. B. GR mindestens 50 %) kommt, dann droht zusätzliches Ungemach durch die den Banken der maroden Staaten gegen Hinterlegung giftiger Wertpapiere gewährten Mittel, weil die Banken diese Verluste niemals werden tragen können, womit erneut die Steuerzahler der Geberländer zum Handkuß kommen werden. Um den Österreichern und Österreicherinnen weitere Sparpakete zu ersparen wurde die Initiative "Genug bezahlt" gegründet, welche derzeit laufend in A Informationsverantstaltungen (z. B. 28.05.11 Wr. Neustadt) abhält

taxxan
17.05.2011 08:08
1 0

witzig !!! echt

jetzt konzentrieren sich alle auf öl und kaffee....
während stillheimlich alles bis zur faulen kartoffel kräftig angehoben wurde oder noch wird, wie energie...

die angeblich gscheiten da oben wollen die bevölkerung überhaupt nicht informieren - denn dumme masse ist leichter zu lenken.

1 1

Inflation sorgt für mehr Lebensqualität - warum jammern wir?

"Weniger Geld für Sprit, bedeutet die Umwelt schonen und mehr Lebensqualität für mich", darin sind sich Bürgerinnen einig, die gerne eine etwas sichbarere MÖST haben wollen.

Die Wegwerfgesellschaft muss ein Ende finden. Die Inflation bietet die Chance. Große Inflation bedeutet bessere Einteilung.

Wäre keine Inflation vorhanden, würden Menschen noch gieriger sein, darin sind sich viele sozial ökologisch gebildete Bürgerinnen und Bürger einig.

Sie finden das Faymann genau richtig gehandelt hat, als er die MÖSt etwas übersichtlicher gestaltet hat. "Jetzt verschwenden Umweltsünder nicht mehr soviel Treibstoff", so eine Bürgerin die Dank Faymann wieder frische Luft zum Atmen hat.

Diese Maßnahme war bei den Nahrungsmittel längst überfällig. Immerhin: Jährlich landen Tonnenweise unverzerrtes auf den Müll.

"Faymann soll die Steuer solange und soweit erhöhen, bis kein Gramm mehr auf den Müll landet", so eine Bürgerin welche nun verschwenderische Bürger das fürchten lernen will.

Als einen hausgemachten Skandal finden viele, das Alkohol noch immer in Gaststätten ausgeschenkt wird, wo auch Jugendliche diesen sexistischen und hinterwälderischen Akt miterleben müssen. Hier ist eine Trennung der Räume zwingend notwendig. Konsumenten von Alkohol belasten das Gesundheitssystem, deswegen ist hier eine höhere Alkoholsteuer das Gebot der Stunde, so eine Bürgerin, welche Gesundheit den Vorrang gibt.

Antworten mecreant
17.05.2011 13:33
0 0

Re: Inflation sorgt für mehr Lebensqualität - warum jammern wir?

wie immer ein hervorragender Kommentar, nur liebe Bürgerin übersehen Sie nicht einige Übel, die unsere Gesellschaft ebenso stark bedrohen?
das Fleisch - sprich Fett und Cholesterin - auch hier sollte seitens der Regierung entschlossen und hart durchgegriffen werden
und
schlimmer noch
die Fleischeslust, eine mittlerweile nachweislich todbringende Unart mancher BürgerInnen, sofern ungezügelt ausgelebt
die heilige Kirche weiß das und die hat immer Recht - warum nur hören unsere Politiker nicht auf sie?
mit vorzüglicher Hochachtung und der Bitte um Rat
Ihr ergebener mecreant

Antworten Gast: x4
17.05.2011 08:01
1 0

Gewinn durch Verlust...

...ist offenbar das Motto unserer Regierung.

Früher haben die Leute dafür gespart, damit es ihren Kindern einmal besser gehen wird, während wir heute nur noch damit beschäftigt sind, für uns (solange dies noch möglich ist) das Maximum herauszuholen.

Das nachhaltige Abzocken und Herumwursteln hat meiner Meinung nach seine Wurzeln in einer orientierungslosen Gesellschaft, die sich (offensichtlich) jene Politiker wählt, die am besten zu ihr passen.

Gast: Sinus
17.05.2011 00:11
2 0

die BRD

rüstet sich gerade für das "Lastenausgleichsgesetz".
D.h.: Eintragung von Zwangshypotheken auf Immobilien.

Was kommt in Österreich ?

Antworten lurch
17.05.2011 16:34
0 0

Re: die BRD

Tja, irgendwas wird unseren Politikern schon einfallen.

Sicher dabei ist nur eines, es werden auf alle Fälle die zahlen, die sich nicht wehren können, also vom Mittelstand abwärts. Und glauben Sie nicht, daß den Habenichtsen nichts weggenommen wird, die werden noch ordentlich ins Schwitzen kommen, wenn die Preise von Lebensmittel für sie unerschwinglich werden!

Gast: Kaffee und Diesel
16.05.2011 22:42
6 0

Natürlich sind Kaffee und Diesel für eine Inflation von 3 oder 6 % verantwortlich

Blöd, dass ich nur 2-3 Kaffee täglich trinke und mit dem Fahrrad fahre. Tatsache ist aber, dass ich mittlerweile 100 Euro wöchentlich für den Einkauf ausgebe und dieser Betrag jährlich um 10% steigt

Wer bescheißt da wen ?

Die Statistik die Politik, oder die Wissenschaft die Statistik, oder darf einfach nicht sein , was ist ??

10 % jährlich ist meine Statistik, und die ist nachvollziehbar


Antworten nerd
17.05.2011 03:52
0 1

Re: Natürlich sind Kaffee und Diesel für eine Inflation von 3 oder 6 % verantwortlich

es ist schon etwas dämlich nicht zu bemerken das höhere Treibstoffpreise den Transport von Waren teurer machen und damit auch den wöchentlichen Einkauf. Aber viel Spaß weiterhin beim Radfahren und Wundern über wirtschaftliche Zusammenhänge!

Antworten Antworten SOKrs
17.05.2011 08:14
2 0

Re: Re: Natürlich sind Kaffee und Diesel für eine Inflation von 3 oder 6 % verantwortlich

Bei Ihren Ratschlägen (Rad schlägen) fehlt der Rat,von Kaffee auf Tee umzustellen.

Michael
16.05.2011 21:35
6 0

Und wieder einmal waren es die Experten

die vor einem Jahr noch gesagt haben "wir haben ja im Moment sogar eine leichte Deflation" und "eine Entschuldung des Staates über die Inflation wird nicht kommen".

Lasst mich raten ... die das gesagt haben, ist keiner von euch gewesen?

Gast: UKW
16.05.2011 20:53
3 0

Na klar

Die Pensionisten fordern eine Pensionserhöhung nach dem Pensionistenpreisindex. Die Beamten nach dem Beamtenpreisindex. Die Mindestbesicherten nach dem Mindestbesicherungsindex...

Und zahlen dürfens die ASVG-Schafe. Bäh. Bäh. Bäh.

Antworten Gast: stig
17.05.2011 10:30
1 0

Re: Na klar

Nur der Vollständigkeit halber:
Die meisten Pensionisten sind ASVG - versichert ..
Auch ASVG - Sklaven werden dorthin kommen - wenn sie nicht vorher "sozialverträglich frühableben" ..

Antworten Gast: Plach2
16.05.2011 22:26
2 0

Re: Na klar

Einkommensvergleich 1999 - 2009:

Beamte und Politiker +26%
Angestellte + 4 %
Arbeiter - 9%

Monatliches Durchschnittseinkommen

Arbeiter 1331
Angestellte 2481
Beamte 3722

Antworten Antworten Lupus.67
17.05.2011 10:28
0 0

Re: Re: Na klar

auch wenn man es noch so oft postet, wirds deshalb nicht richtiger.
einfach mal nachschauen:
http://www.rechnungshof.gv.at/berichte/ansicht/detail/einkommensbericht-20101-1.html

und eigentlich eine gute grundlage:
http://www1.arbeiterkammer.at/taschenbuch/tbi2010/seite_229.htm

der große schmäh, den sie und andere benutzen ist immer "der durchschnitt",
der wird aber überall durch spitzenverdiener nach oben gedrückt (ALLE, arbeiter, beamten, angestellte, pensionisten)
die wirklichkeit schaut anders aus, und liegt bedeutend niedriger

RRunner
16.05.2011 20:19
3 0

.... so geht es

Hohe Inflation, Sparzinsen die nicht mal einen Bruchteil davon abdecken - aber für diesen Verlust sogar noch Steuern (KEST) brennen! Währenddessen gönnt sich der Vorstand der ERSTEN gleich eine Verdoppelung ihres Salärs, während die Nettoeinkommen der Bevölkerung (dank EU) im Sinkflug sind!

Antworten Gast: Plach2
16.05.2011 20:33
2 0

Re: .... so geht es

Weiterhin werden Parteigünstlinge mit hochbezahlten Jobs beim Staat, staatsnahen Betrieben, Energieversorgern oder Banken in Vorständen und Aufsichtsräten versorgt....

Bei 8 Mio Einwohnern sind schon über 1 Mio armutsgefährdet!

Einkommensvergleich 1999 - 2009:

Beamte und Politiker +26%
Angestellte + 4 %
Arbeiter - 9%

Gast: Plach2
16.05.2011 20:19
3 0

Gut gemacht SPÖ/ÖVP Regierung!

Höhere Steuern bringen immer wieder eine neue Teuerungswelle.
Höhere Preise bringen dem Staat höhere (Mwst.) Einnahmen.

Aber "Massensteuern" haben sie nicht erhöht, die erhöhen sich von ganz alleine!!!

 
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