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EU entschärft Vorgaben zum Energiesparen

23.06.2011 | 18:15 |   (Die Presse)

Die Energieeffizienz-Richtlinie sieht vor, dass Europas Bürger jedes Jahr 1,5 Prozent weniger Energie verbrauchen. Ob der Energieversorger oder der Staat dafür zu sorgen hat, bleibt den Mitgliedsländern überlassen.

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Wien/Juk. Die Vorschläge der EU-Kommission für die Umsetzung des Energieeffizienz-Ziels – bis 2020 soll der Verbrauch in der EU um ein Fünftel gesenkt werden – hatten bereits im Vorfeld für Wirbel gesorgt. Widerstand regte sich etwa im EU-Parlament gegen die Pläne, die Energieversorger dazu anzuhalten, den Stromverbrauch ihrer Kunden um jährlich 1,5Prozent zu senken. Bei Nichterreichung des Ziels sollten die Nationalstaaten Strafen verhängen. Am Mittwoch hat die EU-Kommission den offiziellen Entwurf für die Richtlinie vorgestellt. Er ist ein wenig nachgebessert.

Förderprogramm statt Lieferbeschränkung

Man wolle den Einzelstaaten eine „größere Bandbreite“ an Möglichkeiten einräumen, das 1,5-Prozent-Ziel zu erreichen, sagte Florian Ermacora, Assistent des Generaldirektors für Energie in der EU-Kommission, in Wien. Als Messlatte werde der Energieverbrauch desselben Kundenstocks im Vorjahr herangezogen. Der bisherige Plan war, dass die Energieversorger dieses Ziel erreichen sollen. Nun habe der Staat die Möglichkeit, die Richtlinie – die in nationales Recht umzusetzen ist – so auszulegen, dass dieselbe Reduktion erreicht wird, indem der Staat entsprechende Förderprogramme auflegt.

Die Richtlinie ziele weiter auf die Energieversorger ab, bekräftigte Ermacora. Diese hätten bisher keine wirtschaftlichen Anreize gehabt, den Energieverbrauch ihrer Kunden zu senken. Daher müssten rechtliche Anreize geschaffen werden. Bei den Produzenten vermute man umfassendes Wissen darüber, wie Energie effizient eingesetzt werden kann. Dieses Wissen wolle man nutzen.

Um ihre Vorgaben zu erreichen, könnten die Versorger bei ihren Kunden – vor allem bei privaten Haushalten – Energieberatung durchführen. Vorgesehen sei, dass die Haushalte Effizienzmaßnahmen wie die Isolierung ihres Hauses selbst finanzieren. Tun sie das in überwiegendem Maße nicht, müssten eben die Versorger die Kosten dafür selbst übernehmen – was sich in höheren Strom- und Gaspreisen niederschlagen dürfte. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kunden bei den Investitionen nicht mitziehen, hält Ermacora jedoch für gering.

Einbußen bei den Einnahmen, die den Stromproduzenten durch die verpflichtende Reduktion entstehen, würden wohl dazu führen, dass die Energieversorger sich mit der Energieberatung ein neues Geschäftsfeld aufbauen, sagte der Kommissionsvertreter. Dies sei im Sinne der Richtlinie: „Wir wollen, dass da ein Markt entsteht.“

EU hinkt Energiespar-Ziel hinterher

In Grundzügen war die Richtlinie bereits bekannt. So plant EU-Energiekommissar Günther Oettinger auch „Energie-Audits“ für die Industrie. Auch hier fällt der offizielle Entwurf weniger scharf aus als angenommen: So müssen Firmen zwar verpflichtend Analysen über ihren Energieverbrauch und das entsprechende Einsparpotenzial erstellen lassen. Bei der Erfassung der Daten soll es jedoch auch bleiben. Die Umsetzung der Erkenntnisse will die Kommission nicht verpflichtend einführen. „Wir vertrauen darauf, dass ein Unternehmen, das sein Einsparpotenzial vor Augen hat, dieses auch realisiert“, erklärte Ermacora. Außerdem sind die Verbrauchsanalysen nur für Großunternehmen verpflichtend, für kleine und mittlere Betriebe nicht. Genaue Vorgaben soll es auch für die Sanierung öffentlicher Gebäude geben. So müssen jährlich drei Prozent des Gebäudebestands im öffentlichen Besitz renoviert werden. Im Moment werde jährlich die Hälfte saniert. Bei „schwerwiegenden Verstößen“ gegen diese Vorgabe werde die EU ein Verfahren gegen das jeweilige Mitgliedsland anstrengen.

Mit der Richtlinie versucht die EU-Kommission bei den Effizienz-Zielen auf Kurs zu kommen. Denn während sie bei den übrigen Zielvorgaben – etwa für erneuerbare Energie und die Reduktion von Treibhausgasemissionen – halbwegs gut im Plan liegt, hinkt sie bei den Effizienz-Zielen deutlich nach. Aus heutiger Sicht würde das Ziel, 2020 ein Fünftel weniger Energie zu verbrauchen, nur zur Hälfte erreicht werden.

Die EU-Kommission hat mit dem Entwurf den ersten Schritt zur Gesetzgebung gesetzt: Im Herbst 2012 werde die entsprechende Richtlinie fertig sein, glaubt Ermacora. Bis Anfang 2014 soll sie in nationales Recht umgesetzt sein.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.06.2011)

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24 Kommentare
periskop
25.06.2011 12:33
2 0

In einer Demokratie wäre dieser Wahnsinn ncht möglich!

Eine solche Richtlinie hätte nur Sinn, wenn Energie heute nicht effizient verwendet würde. Das ist aber nur eine Behauptung der Grünen, die sie nie belegen konnten. Wenn man fragt, wo sie das sehen, hört man immer nur die Gechichte von den alten Kühlschränken, die sowieso aussterben!
"Bei den Produzenten vermutet man umfassendes Wissen darüber, wie Energie effizient eingesetzt werden kann"? Die Kommission "vermutet" nur, warum fragt sie die EVUs nicht, wie das gehen soll? Da würden sie aber schnell auf dem Boden der Realität landen!
Die Vorstellung, dass Firmen ihren Energieverbrauch wesentlich senken könnten, ist absurd! Energie ist ein unverzichtbarer Produktionsfaktor, der erhebliche Kosten verursacht, weshalb der Verbrauch in jedem größeren Betrieb schon jetzt auf ein Minimum beschränkt wird!
Wahr ist, dass eine erzwungene Drosselung des Energieverbrauchs, wie es die EU-Diktatur haben will, unweigerlich zu Produktionsrückgängen und Arbeitslosigkeit führen muss! In einer Demokratie, wo jedes Gesetz diskutiert und begutachtet werden muss wäre es völlig unmöglich, so einen Wahnsinn durchzubringen, das kann nur den keiner demokratischen Kontrolle unterliegenden, von der Bevölkerung völlig abgeschotteten EU-Bonzen einfallen!


Gast: Plach2
24.06.2011 15:16
2 0

Wie soll das funktionieren?

Mehr Leute verbrauchen mehr Energie, produzieren mehr Abfälle und CO2.....


Gast: grau
24.06.2011 14:25
3 0

medikamente werden übrigens auf ÄÄUU-befehl



auch schon kontingentiert ! kein witz, meine mutter braucht ein gägngies altersdiabetes. medikament- ist aufgrund der kontingentierung in ÖSTERREICH derzeit nicht lieferbar-es geht in andere ÄÄUU-staaten!

fröhliche nachkriegszeit, herrliche planwirtschaft-EUDSSR !

Antworten freudi123
24.06.2011 18:57
0 0

ääääUU?! - das klingt ganz nach ihrem nnnääävoo

geh so ein Müll, da kann doch die EU nix dafür, wenn eine Pharmafirma gewisse Liefermengen an gewisse Länder ausgiebt. Ich kann mich nur wiederholen: wenn die Leute in ein Hundstrümmerl steigen gebens heute vermutlich auch schon der ÄÄUU wie Sie sie nennen die Schuld.

Antworten Antworten freudi123
24.06.2011 19:01
0 0

ein e zu viel


Gast: Beno
24.06.2011 12:16
0 0

Verdienstausfall

Eigentlich eine gute Idee weil die Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten etwas sinkt.
Strom, Gas Öl.
Wer gleicht aber den Verdienstausfall der EVU aus. Die haben jedoch den Vorteil sie brauchen nicht neu zu investieren und können nun mit längst abgeschriebenen (abgezahlten Investitionen) Anlagen gut verdienen.

Gerald
24.06.2011 10:17
5 1

Raus aus diesem planwirtschaftlichen Irrenhaus!

Was hat es die EU überhaupt anzugehen wieviel Strom wir verbrauchen? Die sollen sich ihre planwirtschaftlichen Vorgaben dorthin schieben wo niemals die Sonne scheint.
Wenn der Strompreis zu hoch wird (wenn die Nachfrage stärker wächst wie das Angebot), werden die Kunden ohnehin sparsamer damit umgehen. Da braucht man keine dummen Planzahlen (-1,5% pro Jahr) die sich irgendwelche abgehobenen Bürohengste in Brüssel ausdenken.

Die EU ist bis jetzt noch bei jeder ihrer Planzahlen kläglich gescheitert (z.B. Lissabon-Ziel, Feinstaub-Ziele, CO2-Reduktionsvorgaben). Dennoch werden unverdrossen weitere planwirtschaftliche Sollvorgaben hinausgeblasen mit der die EUdSSR weit mehr Schaden wie Nutzen anrichtet. Mittlerweile kann man nur noch hoffen, dass es diesen Verein so bald wie möglich zerreißt (Schuldendesaster), denn lernen werden diese Narren nichts!

Gast: barra
24.06.2011 01:59
2 3

aja. die werden uns einen gasherd oder holzofen aufschwatzen und den strompreis erhöhen damit ihre einnahmen gleichbleiben.

aber hauptsach die telekommunikationsfirmen müssen sinnlos myriarden von vorratsdaten speichern, überall wird gefilmt und nacktgescannt, wir sollen mehr im internet einkaufen und mehr filme aus dem netz herunterladen.

und das nennen sie politik.
diese kommissare haben echt nicht alle tassen im schrank.
die haben nicht die geringste ahnung wie sie ihre ziele erreichen können.
so jedenfalls nicht.
garantiert nicht.

außerdem sind das keine erstrebenswerten politischen ziele sondern hausmeisterangelegenheiten und höchst fragwürdige oder von vornherein inakzeptable einmischung in persönliche angelegenheiten und lebensführung.

was wir von der eu brauchen ist
finanzmarktregulierung,
eindämmung des überregionalen und überkontinentalen transports,
stilllegung aller akw.

alles andere machen wir selber viel besser.

Gast: gerechtiker
23.06.2011 23:29
1 2

glühbirne

jetzt kann ich wenigstens meine gehorteten glühbirnen mit ruhigem gewissen aufdrehen.
EU sei dank!

Lupus.67
23.06.2011 23:04
4 1

als erstes

gehören die computer abgedreht. die dienen ja eh nur dazu, dass bürger sich informieren können.

das kann den interessen der eu-diktatur nur schaden, und energie sparts auch....deshalb gleich als erstes weg mit dem "neumodischen" und "anti-faschistischem" blödsinn....na so was auch

freudi123
23.06.2011 22:00
0 3

is doch sinnvoll!

anreize zu schaffen den energieverbrauch zu senken. jeder der bis 3 zählen kann weiß das. keiner will atomstrom aber energieeinsparen will auch keiner...

Antworten Gast: barra
24.06.2011 02:01
1 3

Re:

österreich hat auch ohne atomstrom enorme stromüberschüsse.

die kapazitäten der stromerzeuger liegen brach weil niemand so viel strom braucht.

Antworten Antworten freudi123
24.06.2011 09:46
0 0

wie bitte?

enorme stromüberschüsse?! sie wissen, dass österreich bis zu 30% seines stroms von atomstromländern importiert oder?
und nein ich behaupte nicht nur:
http://derstandard.at/1282979034498/Stromimporte-Bis-zu-30-Prozent-Atomstrom-in-Oesterreichs-Steckdosen

das regt mich echt auf hier in diesem forum. keine denkt über die sache nach, sondern wie der teufel aufs weihwasser wird sofort EU diktat etc gerufen. ich versteh das nicht, dass man sich nie nie nie, in der sache streiten kann sondern nur ob "die EU" schlecht is oder nicht.

Antworten Antworten Antworten Gast: speibender regenbogen
24.06.2011 20:55
0 0

Re: wie bitte?

na da kennt sich wer aus...

wir importieren zwar ca. 30% unseres stromes, aber wir verkaufen auch ca. 40-50%. wir kaufen zb. slowakischen oder slowenischen atomstrom, und in salzburg und tirol verkaufen wir unseren wasserstrom nach bayern, und die bayern wiederum verkaufen ihn ins ruhrgebiet.

ich mach bei dem blödsinn aber nicht mit, ich hab einen detektor am FI, der nur strom aus wasserkraft durchläßt. da kommt kein einziges atom durch! solltest dir auch besorgen! *sfg*

Antworten Antworten Antworten Gast: barra
24.06.2011 20:52
0 0

Re: wie bitte?

ist das allen ernstes eine antwort auf meinen kommentar?
ich habe eu nicht einmal erwähnt.

österreich könnte mit seinen anlagen wesentlich mehr strom produzieren als wir brauchen.

daß wir unsere vorhandenen (!) kapazitäten nicht nutzen sondern sehr eigenartige und für uns sehr unvorteilhafte verträge mit dem ausland erfüllen ist ein ausschließlich politisches und auf die profitgier einzelner zurückzuführen.

kannst ja mal drüber nachdenken, wer in österreich interesse daran hat daß wir atomstrom importieren und wer gut daran verdient, obwohl sich die österreicher ausdrücklich gegen atomstrom ausgesprochen haben.

Antworten Antworten Antworten Luzius
24.06.2011 18:06
0 1

Re: wie bitte?

allein Wien könnte völlig autonom von Wasser und Wind versorgt werden, wird aber von den Energieerzeugern (AKW-Betreibern) und Lieferanten (alle teil- oder ganz staatlich) wegen MANGELS wirklicher privater Konkurenz (welche auch Leitungen besitzt) ge- und behindert !

Man lässt ja auch auch entgegen der freien Marktwirtschaft, keine alternativen wie im Mobilfunkbereich zu, da man dort sah das die Umsätze sehr schnell einbrechen können, weil man selbst (Telekom) zu teuer und aufgebläht ist !

Antworten Antworten Antworten Luzius
24.06.2011 18:00
0 1

Re:enorme stromüberschüsse?! sie wissen, dass österreich bis zu 30% seines stroms von atomstromländern importiert oder?

stimmt wahrscheinlich, denn wirklich genau wird mans wohl nie (schon gar nicht von einem Standard) erfahren !

Der Grund dahinter ist aber viel interessanter: man ist seit langem schon durch seltsamste Liefergesetze gezwungen, eigenproduzierten Striom billigst ins Ausland zu verkaufen, und heute Atomstrom (früher auch aus Kohlekraftwerken) dafür "billiger" anzukaufen.
Seltsam, das diese "billige Energie" aber nicht an die Konsumenten weitergereicht wird OHNE daran bestens verdienen zu können.- statt dessen wird zusätzlich diese Energie mittels zwangsbeiträgen (Euratomabgabe) plus Förderungen eigentlich sehr teuer eingekauft !


Gast: Gasti
23.06.2011 21:27
5 2

Das Bruesseler Diktat

interessiert mich ueberhaupt nicht.

Austritt, jetzt!

Gast: Sinus
23.06.2011 21:25
7 2

Diktatur

Nun sollen die Energieversorger für das Verbrauchsverhalten der Konsumenten haften ?!

Firmen müssen ein Energie-Audit bezahlen ?!

Wenn die Kunden deren Häuser nicht isolieren lassen, MÜSSEN es die EVUs tun, auch wenn nie eine Amortisation erreicht werden könnte ?!

Dieses Ansinnen ist pervers und absurd.
Und im übrigen entscheidet ein Hausbesitzer selbst, ob er eine Investition tätigt oder nicht.

Dieses obskure Gesetz würde Bürger dazu bringen, gegen ihren Willen Bauaufträge vergeben zu müssen, selbst wenn sie das gar nicht bezahlen können !!!

Was soll das werden ?
Eine Diktatur ?

Antworten makaberich
24.06.2011 05:54
2 0

werden?

.

Westend
23.06.2011 21:04
6 0

Die Bevölkerung in Europa

darf nicht mehr zunehmen. Es wäre energetisch völlig kontraproduktiv noch irgendwelche Immigranten aufzunehmen, wenn diese in ihren Heimatländern viel weniger Energie verbrauchen. Allenfalls Bürger der Vereinigten Staaten kämen noch herein, da diese zuhause viel mehr verschwenden.

Gast: Milchmädchensschwester
23.06.2011 21:03
5 0

Einfache Rechnung

Die größte Energieeinsparung erreicht man, wenn man das Leben vermeidet.
Was alleine die Lebenserhaltung der ganzen "Experten" an Energie und Kosten verursacht...


Gast: Justine
23.06.2011 20:22
1 0

I weis die Lösung,

wie mans Finazieren kann. Verwaltungsreform. Nur mehr Beamte für Gericht, Polizei und Ministerium, wo Vetrauen Notwendig ist.
Alles andere Lehrer in den Schulen die bediesnteten brauchen nicht mehr pragmatiesiert werden. Reinigungspersonal, Schreibkrafte in den Büros wie anhestellte beim Stadtschulrat brauchen nicht beim Bund beschäftigt werden. Es soll jemand eine Argentur bilden wo die Leute beschaftigt sind und in die Jenigen gebrauchten Abteilungen eingeteilt wird. Dann hätte die Argentur die Möglichkeit, die nicht in den Schulen oder auf ein Magistrat etc gebraucht werden diese woanders hin zu vermitteln. A bissal Flexibel im Leben muss man schon sein. Büro Arbeit ist überall das gleiche. Wenn ich von einer Dame mir sagen lassen muss die in einer Höheren Schule in Wien Arbeitet im Buro, sie hat nur am Schulanfang, halbjahr und am Schulende wirklcih was zu tun. Dann frag ich mich, warum man da nicht dagegen macht. Schulinterne Personen dürft ihr nicht befragen weil die Direktoren unterstützen diese Damen auch. Die haben lieber um zwei zuviele sitzen als um eine zu wenig. Im Ministerium außer am Finazamt die Belegschaft verkleinern.
Anderes, wäre Eurofigther Verkaufen, sofort um jeden preis den die erhaltung kommt sicher teurer als ein bissal ein Verlust.
Dann würden Politiker bei mir keine Luxuskarossen mehr als Dienstwagen erhalten, Nur ÖKO Brummer. Keine Privilegien von den Parteien aus. Politiker haben sich alles selbst zu bezahlen.

2 1

Guten Tag - Hallo, darf ich Sie beraten? Dank EU geht es den Energieverschwender an den Kragen!

Wenn schon demnächst bei Ihnen das Telefon läutet, lohnt es sich abzuheben.

Die allwisende Energieberaterin von Ihrem Hochstromlieferanten, hilft auch Ihnen die Energie um 1,5 Prozent einzusparen. Sie macht es, weil Sie den Elitären Ruf gefolgt ist.

Folgen wir deswegen auch den präzisen Angaben und der wissenden Energieberatin. Das Ergebnis überzeugt: 1,5 Prozent weniger Verbrauch!

Mehr Urlaub, weniger Energieverbrauch!

Bereits vor Tagen sind mutige Think-Thanks Bürgerinnen mit den Vorschlag vorgeprescht, mehr Urlaub für die gestreßte Bürgerin einzuführen. Damit braucht die Bürgerin zuhause keine Energie, und kann somit mit links 1,5 Prozent der verschwenderischen Energie einsparen. Klug, diese Think Thanks.

Drehen wir den Fernseher 10 Minuten früher ab und 10 Minuten später auf. Das spart viele wertvolle Energie und erhöht die Spannung beim watschen des Fernsehen.

Gehen wir früher ins Bett und sparen wir somit wertvolle Energie ein, die uns leuchtet. Wer schläft, braucht kein Licht.

Trocknen wir die Wäsche im Freien und am Balkon und lassen wir die Geräte mit Energiehunger stehen.

Kaufen wir Fertig Gerichte und kochen wir nicht langwierig irgendwelche Gerichte, die es bereits fix und fertig gibt.

Führen wir eine Energieeffizentssteuer von 15 Prozent als Anreiz ein. Das überzeugt auch die Energieverschwender.

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