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Telekom-Kursaffäre - FMA findet 2004 keine Hinweise

11.08.2011 | 16:43 |   (DiePresse.com)

Laut Finanzmarktaufsicht hätten damals die richtigen Waffen zur Aufdeckung von Manipulationen gefehlt. Ein Profilbericht verweist auf 16 fragwürdige Transaktionen.

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Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat heute einmal mehr ihr Vorgehen bei dem auffälligen Kursprung der Telekom Austria-Aktie am 26. Februar 2004 verteidigt. Denn obwohl in den Medien der Kurssprung in letzter Minute im Jahr 2004 umfangreich thematisiert wurde, konnte die Aufsichtsbehörde keine Auffälligkeiten entdecken. "Es gibt keine Hinweise dass das Management in die Abläufe am 26. 2 in die Schlussauktion involviert gewesen wäre", so FMA-Vorstand Kurt Pribil vor sieben Jahren. Genauere Angaben könne die FMA wegen ihrer Pflicht zur Amtsverschwiegenheit derzeit nicht machen, wurde den Medien beschieden.

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Im heurigen Frühjahr meinte Pribil, der FMA hätten damals die richtigen Waffen gefehlt. "Da gab es nur die Möglichkeit, Scheingeschäfte als Marktmanipulation aufzudecken", schilderte vor einigen Monaten die FMA-Führung. Sie hatte 2004 gegen die Wiener Euro Invest Bank, über die die vermeintliche Kursmanipulation gelaufen sein soll, nach mehrmonatigen Ermittlungen einen Strafbescheid verhängt - Begründung: Die "Schädigung des Rufs der Wiener Börse". Die genaue Höhe der Strafe wurde nicht bekannt, der Strafrahmen lag bei bis zu 20000 Euro. "Wir haben es dann versucht unter Schädigung des Ansehens der Wiener Börse". Das habe nicht gehalten, hieß es dazu heuer.

Ex-Manager als Kronzeuge?

Für das ehemalige Topmanagment der Telekom Austria könnte es nun eng werden. Denn Ex-Vorstand Gernot Schieszler hat sich der Staatsanwaltschaft in der Telekom-Kursaffäre als Kronzeuge angeboten, berichtet das Nachrichtenmagazin "Format".  Die Staatsanwaltschaft Wien hat den Bericht gegenüber der APA bestätigt. Schieszler wolle Kronzeuge werden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien, Thomas Vecsey. Ob er den Kronzeugenstatus allerdings wirklich bekommt oder nicht wird erst am Ende des Ermittlungsverfahrens entschieden.

Laut dem Magazin führt die Staatsanwaltschaft Ex-Telekomchef Heinz Sundt, die früheren Vorstände Rudolf Fischer und Stefano Colombo als Beschuldigte, weiters den PR-Unternehmer Peter Hochegger und den Investmentbanker Johann Wanovits. Auch Sundt-Nachfolger Boris Nemsic stehe auf der Liste. Für alle gilt die Unschuldsvermutung. Keine belastenden Hinweise liegen gegen den aktuellen Telekom-Chef Hannes Ametsreiter vor. Die StA Wien bestätigte diese Angaben.

Hausdurchsuchung als Auslöser

Aufgeflogen ist die Causa nun im Zuge der Ermittlungen gegen den Lobbyisten Peter Hochegger wegen der Buwog-Affäre. Die Ermittler haben bei einer Hausdurchsuchung bei Hochegger verdächtige Telekom-Belege gefunden. Beachtlich sind die Zahlungen an Hochegger. Für ein dreimonatiges "Screening" osteuropäischer Telekom-Unternehmen etwa verrechnete Hochegger laut Revisionsbericht insgesamt 1,5 Millionen Euro - macht fast 20000 Euro pro Werktag.

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" heute vorab schreibt, ist die Telekom bei ihrer internen Revision mittlerweile auf 16 fragwürdige Transaktionen zwischen dem teilstaatlichen Konzern und Lobbyisten gekommen. So soll auch der Waffenlobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly im Jahr 2008 ein Honorar von 1,1 Millionen Euro erhalten haben. Laut Revisionsbericht ohne "feststellbaren Leistungen". Der Anwalt von Mensdorff-Pouilly wies die Vorwürfe auf APA-Anfrage zurück.

Moser fordert Einzahlung auf Treuhandkonto

Die Grüne Telekom-Bereichszuständige Gabriela Moser, die mit ihrer Sachverhaltsdarstellung die ganze Angelegenheit nach sieben Jahren wieder ins Rollen brachte, hat ihre Forderung erneuert, dass die Begünstigten des Stock Option-Programmes aus dem Jahr 2004 diese Einnahmen auf ein Treuhandkonto legen sollen. "Es ist ohnehin schwer nachvollziehbar, dass er (Anm. Hannes Amesreiter) bei den merkwürdigen Kurssprüngen im Jahr 2004, die auch ihm zu einem Bonus verhalfen, nicht misstrauisch wurde." Der gegenwärtige Telekom-Chef hat inzwischen nach Eigenaussagen seine 92.000 Euro aus dem Bonusprogramm auf ein Treuhandkonto gelegt.

Die Forderung von Moser dürfte von Telekom-Gremien auch erhört werden. Wie das Magzin "Format" schreibt, soll eine Rückforderung möglicherweise bereits beim Telekom-Aufsichtsrat nächste Woche Dienstag beschlossen werden. Telekom-Sprecherin Elisabeth Mattes hatte bereits zuvor gegenüber der APA angekündigt, dass entsprechende Gutachten in Arbeit sind, die Materie rechtlich aber sehr komplex sei.

Von den knapp hundert Mitarbeitern, die fast zehn Mio. Euro an Boni kassiert haben, sind mittlerweile nur mehr rund 30 bei der Telekom. Der damalige Personalchef Fanz Nigl wechselte kurz nach dem Stock Option Programm in den Chefsessel der ÖBB-Personalabteilung und ist mittlerweile Personalvorstand der Post.

Auch Immobiliendeals im Revisionsbericht

Dem Vernehmen nach soll es beim internen Revisionsbericht der Telekom, der zu Wochenbeginn bei der Staatsanwaltschaft Wien abgegeben wurde, auch um umstrittene Immobiliendeals gehen.

Bereits 2008 war ein Immobiliendeal der Telekom im Umfeld des damaligen Festnetzvorstandes Rudolf Fischer und des damaligen ÖBB-Chefs Martin Huber ein heißes Thema. Anlegerschützer Rasinger kündigte damals an, dass "der Schillerplatz-Verkauf sicher ein Thema bei der nächsten Hauptversammlung" Ende Mai sein werde. "Es muss geklärt werden, ob aus Sicht der Telekom vernünftig verkauft und im Interesse des Unternehmens gehandelt wurde", sagte Rasinger damals. Ex-General Heinz Sundt bestätigte damals dem "WirtschaftsBlatt", dass er als Generaldirektor die "Letztverantwortung" getragen habe. Dass er persönlich davon profitiert haben könnte, wies er jedoch klar zurück.

 

 

(APA)

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100 Kommentare
 
12 3
Gast: Wann?
16.08.2011 21:07
1 0

Wird endlich untersucht, wo Hocheggers Leistung

für die ÖBB war? Auch dort hat er jahrelang beste Dienste erwiesen.

Gast: TT1
16.08.2011 17:18
2 0

WAS WAR DIE LEISTUNG????

Eine bestimmte Politiker-nahe Clique verdient sich krumm und deppat indem sie die staatsnahen Betriebe ausräumt. Und eine kritische Justiz wird durch Weisungen des Justizministeriums kaltgestellt. Wir sind eine Bananenrepublik.

die Mittel haben gefehlt

die politischen Mittel sind nicht da gewesen.

Und was ist mit den Bulgariengeschäften, Weißrußlandgeschäften.

Manches ergibt sich immer wieder unerklärlich Super für Banken, Leute mit politischem Zugang - einfach Politikgönner genannte.

Und dann fehlen die Mittel eben- soll doch jeder gut leben von den Reichen.


1 0

Politik

Nen Konzern wo die Politik so mitmischt, was ne Überraschung das jeder in die eigene Tasche wirtschaftet. Sauerei ist das.

Gast: Schieszler soll es aufklären!
16.08.2011 15:10
1 0

Boris Nemschitz hat immer von seinen "guten Managern" gesprochen

ohne die der "Erfolg gar nicht möglich" gewesen wäre.
Dieses Netzwerk und die Top-Manager werden von den Fürhrungskräften in der zweiten und der dritten Reihe getragen, nicht jedoch vom Arbeiter.

Je weiter unten die Person ist, desto kleiner ist der Profit, reicht aber auch in der letzten Reihe noch für das Haus am Stadtrand.

Die Hierachie lautete:
Für die ÖVP und die Mafia: Milliarden
Für die FPÖ (war ja resortverantwortlich): hundert Millionen
Für die Top-Manager: zehn Millionen
Für die 2. Führungsebene und befreundete Firmen: eine Million
Für die 3. Führungsebene und Berater in der Politik und auf der TU: 100.000 Euro

Gast: Kunierer
16.08.2011 10:42
2 0

Planet korrupti

Unser schönes Land wird durch all die korrupten Machenschaften vor die Hunde gehen. Ausgeloest durch Schuessel und Co.Die roten und blauen Seilschaften mit im Boot.

0 0

die Telekom war immer schon in staatlichen aber wechselnden (teilenden) Besitz

und konnte damals wie auch heute scheinbar, tun und lassen was sie will !
Das da natürlich Schmarotzer angezogen werden, beweist auch der aktuelle Beweis AKH !

Damit sollte eben deshalb auch, bald und sehr schnell schon, schluss sein !
Wie die AUA viel zu spät, sollte auch die Telekom endlich wenn auch momentan mit Verlusten verkauft werden, bevor sie weitere Unkosten verursacht !

Kein Antikorruptigesetz, keine strafrechtiche Verfolgung seitens der gefärbten Justiz !?

Gast: Gruftspion
14.08.2011 18:42
3 0

Hinaus geekelt!

Man soll auch die Umstände näher beleuchten, warum der damals dafür verantwortliche ÖIAG-Vorstand Peter Michaelis als Vorsitzender des Aufsichtsrates ein "unbotmäßiges" Aufsichtsratsmitglied - Manager mit internationaler Reputation - aus dem Aufsichtsrat der Telekom nachgerade hinaus trieb! Der Mann soll angeblich "unangenehm" aufgefallen sein, weil er "dumme Fragen" stellte...Es war auch die Zeit des schönen KHG...

Re: Hinaus geekelt!

sie meinen sicher den vorgänger von fischer, einen feinen herrn mit hervorragenden kenntnissen auf dem telekommunikationssektor. dessen abgang war wirklich eine schande und für viele äusserst unverständlich.

Gast: vatermorgana
14.08.2011 18:35
6 0

mensdorff-pouilly, hochegger und konsorten,

dürften sehr viele joker im ärmel haben, vor deren ausspielung wohl sehr hochrangige personen totalen schi$$ haben.
nur so erklärt sich der umstand, dass diese herrschaften weiterhin ungeschoren davon kommen und in jede kamera grinsen.

Antworten Gast: Hubertus
15.08.2011 11:49
3 0

Re: mensdorff-pouilly, hochegger und konsorten,

Wo doch Dr. Konrad selbst Mensdorff in den Seitenblicken-fürwahr eine Sendung eines Konrads würdig- seiner Freundschaft versichert hat. Wozu hat man denn Freunde? Da gewinnt ja der Begriff Freundschaft eine ganz neue Dimension.

Gast: entenhausen
14.08.2011 17:56
5 0

gier ist geil

die "generation gier" ist am werk, verbunden mit dem glauben, das alles erlaubt und alles möglich ist, solange man halt nur nicht erwischt wird.

die erfahrung zeigt allerdings, das die dinge früher oder später dann doch ans licht kommen und die "freundschaftsnester", die meist nur ein von gier nach geld und macht zusammengehaltener temporärer interessensverband sind, dann halt von jenen die am wenigsten nervenstark sind, ausgeräuchert und verraten werden. so wie halt nun auch in diesem fall.

genausoschnell wachsen aber wieder neue nach, die's wieder probieren. ein ewiger kreislauf ....


Nepotismus in Österreich?

Ja, wer hätte das gedacht!

Gast: 1. Parteiloser
13.08.2011 13:20
10 0

ALLES ganz NORMAL!

Diese Vorgänge sind doch das wesentliche Tagesgeschäft in allen Machtbreichen der Parteien, also in allen geschützten Bereichen in Österreich. Unterschiede gibt es nur in der Ausprägung der Freunderlwirtschaft und des Posterl- und Amterschacher, das Prinzip ist aber immer das Gleiche.

Wie sonst hätte der Bartenstein, natürlich mit vollkommen legalen Methoden, von einem Knappbankrotteur während seiner Amtsausübung zu einem der reichsten Österreicher aufsteigen können?

Wie sonst kann man einen jährlichen Korruptionsschaden von 3.000 bis 6.000 Mio. Euro erklären (Schätzung TI). Da ist der Schaden durch den Posterl- und Amterlschacher noch gar nicht dabei. Dieser Schaden ist vermutlich noch viel größer. Auch die rechtliche Besserstellung, im Prinzip ein Fehlleistung des NR (kann man auch als Korrupt sehen) von einzelnen Bevölkerungsgruppen ist da noch gar nicht dabei. da geht es um einige 10.000 Mio. Euro pro Jahr, immer wieder und immer wieder.

Das Ungewöhnliche bei der TA ist doch nur, dass ein Teil der unglaublichen "Geschäfte" ans Tageslicht gekommen sind. Es ist doch weniger als die Spitze des berühmten Eisberges, der Misthaufen ist einfach gewaltig groß. Heute aber, das steht eine kleine Flagge mit dem TA Logo auf der Spitze dieses Misthaufens.

Die Justiz muss ein Teil des Misthaufens sein. Die Typen Strasser, ÖBB Pöchhacker, Schlaff, Sobotka, Brauen, etc. könnten sonst doch niemals frei herumlaufen.

Aber, das ALLES ist ganz NORMAL!

Gast: Falott
13.08.2011 13:03
8 0

Soeben im Liveticker

Neben Schieszler will jetzt auch Meischberger die Kronzeugenregelung in Anspruch nehmen.
Grasser geht der Ar.... auf Grundeis.

Gast: SEcondo
13.08.2011 10:47
3 0

seht ihr so machen dsa Profis

Scheuch war ja nur ein blutiger Anfänger, der hat noch viel zu lernen...

Gast: aki
13.08.2011 09:09
3 0

Untersuchungshaft

Warum werden diese Personen aufgrund der jetzigen Beweislast nicht in Untersuchungshaft genommen?Oder wird das auch nur als Kavaliersdelikt abgetan.

Re: Untersuchungshaft

na das geht dich nicht! die haben doch sicher irgend wo Freunderln sitzen.
aber Du und ich, wir sind kleine Lichter, uns hätten's schon am A....

Gast: krikri
13.08.2011 07:12
9 0

und genau DAS ist Austria! Korruption und Bullshit ist allgegenwärtig. Ist der bindende Stoff der diese kleine Nation zusammenhält!

doch die meisten menschen wollen es nicht wahrhaben, es ist nicht schön darüber zu sprechen, es ist nicht angebracht sachen zu hinterfragen, und es passt nicht zum (eingebildeten) selbstbild der "perfekten" nation, ohne vergangenheit und mit nur "braven" "anständigen" bürgern!

bonzen und privilegierten überall. abgef*ckte sozialisten die schon vom system so derart gep*dert worden sind, dass sie nur mehr den weg ins wirtshaus finden und die wahrheit nur mehr beim "ochterl" und "da krone" zu finden ist!
eine grünInnen minderheit die besessen mit utopien ist, doch glauben immer alles besser zu wissen, aber nicht in der lage sind die einfachsten fragen zu klären, wie z.B. WER soll das bitte zahlen?! (da kommen die abstrusesten theorien zur geltung!)

dann eine blauorange ungebildete masse, geführt von korrupten wannabes, die mit einfachen slogans zu der jugend finden will, eine "elite" die sich auf die blanke ignoranz der jugend besonders freut, die einfache kochrezepte für alles hat, oder viel mehr ein problem für jede denkbare lösung bieten! und ja, bitte nicht vergessen, die großmeister der "brüderschaft" (anm. das wort "freunderl" ist ein rotes eigentum, sowie das wort "kameradschaft" den blauen zuzuordnen wäre, und das wort "anarchos" nur den grünInnen gestattet ist!) und verschwörungen der finanzwelt, die schwarzen... mit ihrem bäuerlichen dutzenden charakter, geführt von subventionierten kuhmistschieber und dirndlresis! ja, das sind alle "aufgeklärte" österreicher!!!

Antworten Gast: dildo
13.08.2011 10:40
3 0

Re: und genau DAS ist Austria! Korruption und Bullshit ist allgegenwärtig. Ist der bindende Stoff der diese kleine Nation zusammenhält!

und das schlimmste was ihnen passieren konnte waren diese blöden erfindungen namens INTERNET... FACEBOOK... GOOGLE... YOUTUBE... und diese verdammten kleinen handys die alles fotografieren und aufnehmen können!!!

Gast: Händewascher
12.08.2011 22:37
3 2

Rudolf Streicher (SPÖ) kassierte 100.000 Euro

Also dass der Genosse Streicher als Aufsichtsratsvorsitzender der Telekom Austria auch noch 100.000 Bonus abkassierte ist ja wohl das allerletzte.
=> http://kurier.at/wirtschaft/4069028.php

2 1

Re: Rudolf Streicher (SPÖ) kassierte 100.000 Euro

War das der einzige Rote, den sie finden konnten? Dann versteh' ich ihre Erregung...

Re: Re: Rudolf Streicher (SPÖ) kassierte 100.000 Euro

nein auch ein herr rudas war dabei und vorher ein herr staribacher

Re: Rudolf Streicher (SPÖ) kassierte 100.000 Euro

sie deuten damit an, dass streicher als aufsichtsratsvorsitzender an der kursmanipulation betreiligt war?
oder dass er wie über 100 andere manager einen erfolgsbonus erhalten hat?

in ersterem fall sollten sie zumindest hinweise dafür präsentieren.
in zweiterem fall sollten sie sich nicht nur die eine hand waschen und die andere dreckig bleiben lassen: wie steht es um wolfgang schüssel (övp) und seine boni in höhe von 60 mille pro jahr (http://derstandard.at/1303291127030/Schuessel-im-RWE-Aufsichtsrat-mit-97-Prozent-bestaetigt)?


Gast: ferrjeri
12.08.2011 21:06
5 0

Verjährung für Korruotion und schwere Untreue verlängern

Solche Delikte kommen erst sehr spät auf, und das Argument des Wohlverhaltens nach der Tat kann nicht gelten, weil man ist ja nur einmal Finanzminister oder in der TA und damit am Futtertrog.

Wann würde eigentlich eine mögliche Korruption bei der Eurofighteranschaffung (strafrechtlich) verjähren?

Gast: Halbwissen
12.08.2011 20:19
2 0

rennt wie gschmiert


 
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Hobbyökonom