26.05.2012 21:47 | Meine Presse Merkliste 0

Österreich mit dritthöchster Inflation im Euroraum

17.08.2011 | 18:23 |   (Die Presse)

In der EU ging die Inflation zurück, in Österreich stieg sie im Juli auf den höchsten Wert seit fast drei Jahren. Der wöchentliche Einkauf verteuerte sich gar um 6,9 %. Preistreiber waren Öl, Diesel und Benzin.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Wien/Red. Man hätte sein Geld sogar in Aktien anlegen können und wäre damit trotz des Börsencrashs besser gefahren: Um 3,5 Prozent hat sich die Kaufkraft des Euro in Österreich im Juli verringert (im Vergleich zum Juli 2010). Der ATX hat mit Stand gestern seit 1. Juli 2010 um 0,5 Prozent zugelegt.

Mit dieser Inflationsrate belegt Österreich im Euroraum einen unerfreulichen Spitzenplatz: Nur in Estland und Belgien war die Inflation im Juli mit 5,3 bzw. 4,0 Prozent noch höher als hierzulande (Österreich liegt nach einer etwas anderen EU-Berechnung mit 3,8 Prozent Inflation gleichauf mit der Slowakei). Nimmt man den gesamten EU-Raum hinzu, liegen wir an siebenter Stelle.

In der Eurozone und in der EU ist die Teuerungsrate im Juli sogar zurückgegangen. Sie lag im Schnitt bei 2,5 Prozent (Euroraum) bzw. 2,9 Prozent (EU).

In Österreich stieg die Inflationsrate in den vergangenen Monaten dagegen an. Im April, Mai und Juni lag sie bei 3,3 Prozent. Mit 3,5 Prozent erreichte sie im Juli 2011 den höchsten Wert seit September 2008. Damals verteuerten sich Waren und Dienstleistungen um 3,8 Prozent.

 

Gas in Ostösterreich wird teurer

Größter Preistreiber waren einmal mehr Öl und Treibstoffe. Der Preis für Heizöl leicht lag im Juli um 21 Prozent über dem Juli des Vorjahres. Diesel war um 19,3 Prozent teurer, Benzin um 14,2 Prozent. Ohne die Mineralölprodukte hätte die Teuerung nur 2,7 Prozent betragen.

Für den Miniwarenkorb, mit dem die Statistik Austria einen typischen wöchentlichen Einkauf und den Energieverbrauch darstellen will, musste man im vergangenen Monat um 6,9 Prozent mehr bezahlen als im Juli vor einem Jahr. Im Juni waren es im Jahresvergleich noch 6,3 Prozent. Der Mikrowarenkorb, der den täglichen Einkauf widerspiegelt und sich vor allem aus Lebensmittel zusammensetzt, verteuerte sich im Juli um 3,9 Prozent (im Juni waren es noch 4,1 Prozent).

Die Ausgabengruppe „Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke“ kostete die Österreicher im Jahresvergleich um 4,7 Prozent mehr. Vor allem Molkereiprodukte und Eier (plus sechs Prozent), Brot und Getreideprodukte (vier Prozent) sowie Obst (acht Prozent) waren dafür verantwortlich. Bei den alkoholfreien Getränken (ein Plus von 10,8 Prozent) trug vor allem der hohe Kaffeepreis zur Teuerung bei: Für ein Kilogramm zahlte man im Juli 2011 um 27 Prozent mehr als im Juli 2010.

„Wohnen, Wasser und Energie“ verteuerten sich um 3,2 Prozent. Hauptgrund waren die Energiepreise. Beispielsweise stieg der Gaspreis im Österreich-Schnitt um zehn Prozent. Für Kunden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland wird es mit Oktober erneut teurer: Begas, EVN und Wien Energie erhöhen ihre Gaspreise um gut zehn Prozent. Damit werden sich die Gesamtkosten inklusive Steuern, Abgaben und Netzgebühren pro Haushalt um 3,2 bis 5,5 Prozent erhöhen (bei einem Verbrauch von etwa 10.700 kWh im Jahr sind das 25 bis 44 Euro). Begründet wird die Erhöhung mit den gestiegenen Ölpreisen.

Wichtigster Preisdämpfer im Schlussverkaufsmonat Juli war „Bekleidung und Schuhe“: Wegen der Abverkäufe kam es im Schnitt zu einer Vergünstigung von 13,1 Prozent im Vergleich zum Juni. Für ein Damen-T-Shirt zahlte man um 21,3 Prozent weniger, eine Herrenjacke war im Schnitt um 21,2 Prozent billiger.

 

Billige Notebooks

Im Jahresvergleich gab es bei Elektronikprodukten den größten Preisverfall: Kompaktkameras waren im Juli um 18,9 Prozent billiger als im Juli des Vorjahres, Notebooks gaben um 14,9 Prozent nach. Und Damen dürfen sich freuen, dass ihre Blusen um 3,9 Prozent billiger wurden.

Grafik: Die Presse

vergrößern

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.08.2011)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

66 Kommentare
 
1 2
Luzius
18.08.2011 17:33
1 0

Gas in Ostösterreich wird teurer

und warum nur im Osten, wenn doch angeblich der Handelspreis angestiegen sein soll, was ja nicht stimmt; sondern in W und NÖ für mehr Einnahmen sorgen soll !

Nun erhöht das angeblich soziale Wien zudem alle Abgaben und Gebühren, und treibt so die Inflation noch mehr an; hautpsache die UST und MWST steigen dazu paralell mit an !


Gast: EinKunde
18.08.2011 13:33
1 0

Es ist nicht der Euro schuld

Es sind die grossen Handelsketten und der Energiesektor, die die Preise mit teilweise wahnwitzigen Argumenten nach oben treiben.

Hier hat der Wettbewerb versagt.


Gast: smilefile
18.08.2011 12:25
1 1

Durch den EURO,...



hieß es, wird ja alles ganz viel billiger. Und vorallem einfacher. Und Österreich wird der "Feinkostladen" der Europäischen Union werden. Sieht eher wie der "Soma" Laden der EU aus,....

Gast: Sand1
18.08.2011 11:41
1 0

Gestern noch Spitzenreiter

beim Zuwachs und heute Spitzenreiter als Inflationär.

Gast: jajajajajajajaja
18.08.2011 11:17
3 0

warum haben wir eine hoehere inflation als andere eurolaender?

die muessten von preisteigerungen bei oel, gas, etc auch gleich betroffen sein?

Antworten Gast: Jaja
18.08.2011 12:18
2 0

Re: warum haben wir eine hoehere inflation als andere eurolaender?

Weil im Sozialistenstaat Österreich nicht das Gesetz "Angebot und Nachfrage" gilt, sondern mit möglichst wenig Arbeit durchzukommen.
Insofern wurden bei jedweder Krise, wenn Kunden ausblieben bzw. Leute weniger Geld ausgegeben haben, die Preise erhöht um die Verluste auszugleichen!
Und da die Leute jetzt durch die Krise weniger Geld ausgeben, wurden flux die Preise erhöht oder die Inhaltsmengen reduziert!
Der (T)Euro hat sein Übriges getan und das sind keine subjektiv empfundenen Verteuerungen, da die Leute einfacher Mathematik immer noch fähig sind!
Z.B.: Die Alkoholsteuer wurde NIE vom Gastronom an den Kunden weitergegeben.
Steuergrenzen werden NIE inflationsangepasst, dadurch haben wir Jahr für Jahr weniger Geld zur Verfügung, obwohl die Preise steigen (Hauptsache der ORF wünscht bei den Gebühren eine jährliche Inflationsanpassung).
Und wenn die Hersteller die Produktionspreise auf Grund der Einkaufspreise um 5% anheben, erhöht der Supermarkt um 5%-10% beim Endverkaufspreis!
Z.B. Hirter Bier wurde um 5% im Einkauf erhöht. Im Supermarkt aber um 5.6% im Endverkaufspreis (89 auf 94 Cent), was aber mindestens 100% über der Tatsächlichen Erhöhung liegt! Philadelphia Sreichkäse: von 200 Gramm auf 175 Gramm reduziert.
Chin. Knollenknoblauf wurde in 18 Monaten von 1.29 auf 2.69 erhöht.
Grüner(!) Paprika: letztter Preis Interspar: 89-99 Cent! (vor Euro 35 Cent!!)
Zusätzlich liegt Österreich um 20-30% ÜBER den deutschen Preisen: Lidl Österreich ist um 20-30% teurer als Lidl GER!

galli leo
18.08.2011 10:39
1 1

inflation ist doch kein problem!

sie wird ja umgehend ausgeglichen, durch zumindest im gleichen ausmaß steigende löhne und zinsen.
hehehe!

Antworten Gast: AntiSozialist
18.08.2011 12:20
1 0

Re: inflation ist doch kein problem!

Klar, wir bekommen Jahr für Jahr 4-6% Erhöhung und damit uns auch der entsprechende Wert bleibt, erhöht der Staat Jahr für Jahr die Steuergrenzen um die Inflation!

Sozialistischer Tagträumer!!!

Antworten Gast: 1. Parteiloser
18.08.2011 11:25
2 0

Re: inflation ist doch kein problem!

Ja super, genau deshalb fallen auch die Realeinkommen der Menschen der Realwirtschaft schon seit 15 Jahren, auch wenn man die offizielle Teuerungsrate heranzieht!

Würde man eine reale Teuerungsrate heranziehen, welche den wirklich Bedarf des Überleben berücksichtigt und die kranke hedonische Berechnung des VPI/HVPI nicht machen, dann könnte man sicher einen Reallohnverlust seit 1995 von min. 30% feststellen.

Natürlich wurde des Reallohnverlust auch durch die kalte Progression mit verursacht, es sind aber nur Menschen davon betroffen, welche in die höheren Progressionsstufen fallen.

Wie immer man diese Problematik auch sieht, sicher ist, dass der Hauptprofiteur der hohen Teuerung der Staat ist. Das zeigte sich auch schon im 1 HJ 2011 deutlich, weil ja das Steueraufkommen sehr stark gestiegen ist. Eine Regierung, welche sich für die Bürger verantwortlich fühlen würde, würde die eiskalte Progression bei hohen Teuerungsraten den Bürger sofort ersetzen. Leider ist unsere Regierung nur damit beschäftigt die irren Mittel für das Versagen der geschützten Bereich zu besorgen und freut sich noch über den großen Erfolg beim Raubzug an den Österreichern.
Ergo: einen Regierung stellt sich gegen das Volk!

Gast: Tron_
18.08.2011 10:21
2 0

Frag doch mal

verhandle doch mal mit chef über eine gehaltserhöhung von 3,5%. wenn du's schaffst, bist du wirklich gut.

Chef wird sagen: Tut mir Leid. Mein Gehalt ist auch nicht gestiegen. (gelogen wohl) ... Das Unternehmen kann dir die gewünschte Erhöhung nicht zustimmen. Wir können ihnen eine Erhöhung von maximal 0,5% anbieten. Eventuell sollten Sie sich ein wenig umsehen.

Was machst du als nächstes?

Antworten DerMike
18.08.2011 11:36
0 1

Re: Frag doch mal

Den Job wechseln!

Antworten Antworten Gast: enzis
18.08.2011 13:24
1 0

Re: Re: Frag doch mal

Top Job: Suche MitarbeiterIn mit Hochschulabschluss, mind. 5 Jahre Berufserfahrungen, drei Sprachen fließend, bevorzugt Russisch, Arabsich oder Ostsprache. Gehalt max. 30000 Euro pro Jahr.

Interessiert? Senden Sie eine aussagekräftige Bewerbung an ...

Leitwolf
18.08.2011 09:04
4 0

Ach, Staatsanleihenkauf durch die Notenpresse wir doch nicht etwa Geldentwertung verursachen?!

War ja noch nie so, oder ???

Interessant ist aber die Frage, was mit den Euro Ländern geschieht, die sich nun nicht an den Stabilitätspakt halten. Der hat unter anderem vorgeschrieben, dass die Inflation nicht über 2% liegen darf.

Nun klettert die Inflation aber gerade wegen des EZB Anleihenkaufs immer höher. Dürfen wir nun aus der Eurozone rausgeworfen werden???

Schweden hat es vorexerziert: die negative Volskabstimmung zur Euro Einführung war nämlich EU rechtlich irrelevant. Also haben die Schweden einfach mal ihre Krone freigelassen, et voila. Die Krone war aus dem vorgeschriebenen Wechselkurs ausgeschert, Schweden somit nicht zur Teilnahme an der Euro Zone berechtigt. Gnadengesuche unterblieben freilich, und somit blieb den Schweden das schlimmste erspart.

Lupus.67
18.08.2011 08:37
2 0

da ist es ja wunderbar

wenn pensionisten 2,6% mehr kriegen, und bei den lohnabschlüssen im herbst wirds dann wieder GAAAANZ schlecht mit der wirtschaft ausschauen, und die inflation wird GAAAANZ PLÖTZLICH nur mehr 2 prozent oder so sein.

wer läßt sich eigentlich von diesen bankstern und polit-maffiosi länger belügen und betrügen?

die "unternehmen" ( die händler ohne wandel, nicht die produzierenden) und bankster verzeichen seit eu-beitritt immense gewinne, verschenken boni als ob hochkonjunktur herrschen würde..........und die einkommensbezieher können immer weniger mit immer mehr geld kaufen.

wie lange glauben die eigentlich noch, dass sie alle belügen können. allen voran die druckmedien-beherrschende raiffeisen-maffia??

aber natürlich sind alle, die auf die wahrheit draufkommen und diese auch laut sagen "terroristen" in deren augen.

Antworten Gast: Karl Huber
18.08.2011 08:43
3 0

Re: da ist es ja wunderbar

Größtes Plus unserer Schutzgelderpresser? Sie sind nur bedingt gscheit.
Die Polizei wie das Militär wurden mehr oder weniger abgeschafft oder entwaffnet.
Ich bin schon sehr gspannt was machen werden wenn die Bürger nix mehr zum papperln habn und sich aufmachen die Hofburg und das Parlament zu besuchen....

Gast: Hans im Glück
18.08.2011 08:10
0 0

So ein Schmarrn!!!

Da sieht man genau dass es nur um Zahlentrixerei geht.

Die Inflation im Euroraum ist überall gleich hoch. Es geht allein um die Veränderung der Geldmenge. Da wir alle den EUR haben, genießen wir die gleiche Inflation.

Der EZB und EU sei Dank.

Qualtinger
18.08.2011 08:03
4 0

Notbooks sind im Warenkorb lebenswichtig!

Sie werden ja täglich gegessen!
@@@

Antworten galli leo
18.08.2011 10:46
0 2

Re: Notbooks sind im Warenkorb lebenswichtig!

stimmt.
ein computer ist für sie natürlich egal, denn ihre posts verfassen sie ja mit hilfe einer steinplatte, meissel und hammer!

Antworten Antworten Gast: Qualtinger23
18.08.2011 12:47
1 0

Re: Re: Notbooks sind im Warenkorb lebenswichtig!

Ihre Postings sind unqualifiziert wie immer!!
Brot kaufe ich zwischen täglich bis wöchentlich! Ein Notebook wird außer von einem Technofreak mit zuviel Geld, nur alle 3 Jahre gekauft!! Insofern hat ein Notebook NICHTS im Inflationswarenkorb zu suchen!! Außerdem Brottechnologie veraltet nicht Computertechnologie schon und wird damit automatisch wertlos(er).
BTW.: bei den meisten Ihrer Postings wünschte ich Sie müssten wirklich mit Hammer und Meissel arbeiten!
Und Sie sollten sich vielleicht wirklich mal wieder einen neuen Computer kaufen, denn bei Ihnen funktioniert offensichtlich die Shift-Taste nicht oder hat Ihr Computer aus einem anderen Grund keine Großbuchstaben????

Antworten Antworten Antworten Qualtinger
18.08.2011 13:44
1 0

Re: Re: Re: Notbooks sind im Warenkorb lebenswichtig!

Hehehe
Den Sinn eines Postings zu verstehen setzt etwas intelligenz voraus, etwas das in Ihreem Warenkorb eher nicht anzutreffen ist.
:)))))) rofl

0 0

Re: Re: Notbooks sind im Warenkorb lebenswichtig!

Es hieß ja auch "lebenswichtig". Posten gehört nicht dazu.

Ich poste auch gerne, aber deshalb kaufe ich mir nicht jede Woche ein neues Notebook. Lebensmittel aber schon.

Gast: Inflationsausgleich
18.08.2011 07:09
1 0

Inflationsausgleich Hr. Feimann

Hr. Feimann

Bitte sorgen sie im Parlament für die nötigen Beschlüsse um dem gemeinen Volk einen Teuerungsausgleich zukommen zu lassen. So wie vor der letzten Wahl.

Sollte doch kein Problem sein.
Oder haben wir leider keine Wahl vor der Türe.

Antworten Gast: Whupps
18.08.2011 13:05
1 0

Re: Inflationsausgleich Hr. Feimann

Erstens sollten Sie schon wissen wie man unseren Bundeskasperl schreibt.
Zweitens, welchen Ausgleich hat die Regierung vor der letzen Wahl gemacht?? Sie meinen doch nicht etwa das Reförmchen vor knapp 3 Jahren?? Etwas, was schon mindestens 10 Jahre überfällig war und nur zu 10-15% im notwendigen Ausmaß umgesetzt wurde....! Und dieses Steuerreförmchen wurde alleine durch die Steuern und Gebühren von Staat und Gemeinden in den letzen zwei Jahren wieder aufgefressen. Von Inflation will ich da gar nicht mal reden.....

Antworten Gast: Gast0000
18.08.2011 11:10
0 0

Re: Inflationsausgleich Hr. Feimann

Man sollte doch wenigstens wissen, wie sich der Bundeskanzler richtig schreibt...!!!

Antworten Gast: Hans im Glück
18.08.2011 08:15
0 1

Wann wurde die Familienbeihilfe das letzte mal an die Inflation angepasst???

Ok, der Tropfen auf den heißen Stein war die 13. FB. Diese hat man schnell wieder großteils rückgängig gemacht.

Wundert es jemanden dass die Geburtenrate so gering ist?


10 0

Verdammt

schon wieder vergessen den Warenkorb "anzupassen". Dabei sind Flugzeuge und Kleinbildkameras billiger geworden, das gehört schnellstens in den Korb miteingerechnet...

 
1 2

Fokus Steiermark

Erstmals in Österreich

  • Sichern Sie sich jetzt die Jahresvorschau des renommierten Magazins "The Economist", erstmals mit Österreichschwerpunkt aus der Wirtschaftsredaktion der "Presse".

    Für "Presse"-Abonnenten statt 6,90 nur 4,90 Euro.