26.05.2012 21:47 | Meine Presse Merkliste 0

IHS: Ohne Sozialreformen kein Nulldefizit bis 2021

23.08.2011 | 14:24 |   (DiePresse.com)

Nach einer IHS-Berechnung blüht Österreich ohne zusätzliche Anstrengungen auch in zehn Jahren ein Budgetdefizit. Auch die 60-Prozent-Schuldenmarke wäre nicht erreicht.

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Österreich wird auch in den kommenden zehn Jahren kein Nulldefizit verzeichnen können. Eine entsprechende Modellrechnung präsentierte der Ende 2011 abtretende Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), Bernhard Felderer am Rande des Forum Alpbach. Demnach würde das Defizit 2021 noch immer bei rund 1,8 Prozent des BIP zu liegen kommen. Nach einer IHS-Berechnung verzeichnet Österreich ohne zusätzliche Anstrengungen auch in zehn Jahren ein Budgetdefizit. Die Staatsverschuldung würde bis dahin zwar auf 65 Prozent des Bruttoinlandsproduktes gedrückt, die von der EU geforderte 60-Prozent-Marke sei aber ohne zusätzliche Reformen und Einsparungen nicht erreichbar.

Erst am Montag hat die Regierung in Deutschland bekannt gegeben, dass sie ein Nulldefizit bereits im Jahr 2014 für möglich hält.

Schritte im Sozialbereich

Um Österreichs Staatshaushalt doch schneller in Griff zu bekommen, schlug Felderer, er ist auch Präsident des Staatsschuldenausschusses, vor allem entschlossene Reformschritte im Sozialbereich vor. Im Pensionssystem will er alle Arten von Frühpensionen abschaffen. Die  Invaliditätspension, der Hauptkostentreiber, werde zu leicht zuerkannt. Die meisten könnten auch bei Beeinträchtigungen doch noch einen Job finden, den sie ausüben könnten. Doch es gebe in Österreich eine richtiggehende Frühpensionskultur.

Um den Betrieben die Möglichkeit zu nehmen, ältere (und damit teurere) Mitarbeiter in den Ruhestand zu schicken, sieht Wirtschaftskammer-Chef Christoph Leitl die Politik in der Verantwortung. Betriebe seien betriebswirtschaftlich organisiert und wenn der Staat entsprechende Möglichkeiten biete und die Beschäftigten damit einverstanden seien, dann werde die Möglichkeit eben genützt.

Felderer erwartet von der Politik ambitioniertere Ziele. Der Ansatz von SP-Sozialminister Rudolf Hundstorfer,pro Jahrzehnt das Antrittsalter um ein Jahr anzuheben, erscheint ihm jedenfalls als zu kurz geraten; alleine in den nächsten 10-15 Jahren müsste es vielmehr um fünf Jahre in die Höhe gehen. Ansonsten müsste man auch daran denken, bei den Bestandspensionen einzugreifen. Felderer kritisiert auch den gesetzlich garantierte Inflationsausgleich für die Senioren. Diesen hält er für nicht leistbar. Weiter für dringend erachtet der IHS-Chef "radikale Änderungen" im Gesundheitswesen. Hier sei Österreich mit den Ausgaben vor allem für den stationären Bereich am Weg zum Weltmeister-Titel.

 

(APA)

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45 Kommentare
 
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Gast: Gast xyz
17.11.2011 14:43
0 0

respekt! aber das geht zuweit......

auch beamte müssen strom, gas, fernwärme etc nachzahlen. für die wirtschaftskrise ist nicht der kleine beamte verantwortlich. herr felderer sie zb. würden sich leichter tun, wenn so gute verdiener wie sie ein drittel Ihres gehalts an den staat weitergeben, um beamte zu finazieren. dann hätten diesie immer noch um vieles mehr, als der kleine beamte. beim leistungsträger beamten zu sparen ist eine bilige sparmaßnahme.

Gast: Gast xyz
17.11.2011 14:35
0 0

respekt! das geht zuweit......

bei ihren gehalt herr felderer, da sollen sie bereit sein ein drittel mehr abzugeben, dann erst gehen sie bitte auf den kleinen beamten los. auch beamte müssen strom, gas, fernwärme etc nachzahlen. Für die wirtschaftskrise ist nicht der beamte verantwortlich.

Gast: MiroL
25.08.2011 06:57
0 0

Würstelstandbesitzer

Jeder kleine Würstelstandbesitzer hat mehr wirtschaftliches Verständnis als diese selbsternannten "Finanzexperten". Wenn die tatsächlich so gut wären, hätte es nie zu dieser € und $ Krise kommen können und dürfen.

Svenco
24.08.2011 10:13
1 0

So viele Wirtschaftsexperten...

dennoch Schulden... Etwas stimmt nicht!

1 0

Re: So viele Wirtschaftsexperten...

wir brauchen keine Wirtschaftsexperten. Dazu reicht ein wenig gesunder Menschenverstand. Schon meine Urgroßeltern wussten : Man gibt nur das Geld aus, das man auch tatsächlich zur Verfügung hat.

Digital
24.08.2011 08:25
1 0

Der glaubt nicht an die Euro-Lügen...

Der gute Mann hat ja recht! Nur sagt er halt nicht, warum worklich. Denn natürlich glaubt er so wenig wie die große Mehrzahl aller (unabhängigen) deutschen Wirtschaftsgurus noch sonst jemand den PolitikerInnen und ihren Versprechen, etwa das mnit der "Schuldenbremse" und gar erst von "Sanktionen" gegen die lustigen Schuldenmachjer in den Pleitestaaten. Immer werden die neue "KOnstruktionen" erfinden und erzählen, warum man halt aktuell die und jenes "nicht so genau" nehmen müsse, aber in zwei, drei Jahren wird's schon gehen. Genau so wie niemand glaubt, dass jemals das verlogene Griechenland auch nur einen Euro netto von seinen Staatsschulden an die "Bürgen"-Staaten zurück zahlen wird: Höchstens mit neuen Krediten formal die Zinsen finanzieren. Was, wie jedermann weiß, das Schuldenproblem nur noch weiter hoch treibt.
Aber so lange eine intrigante Dumpfbacke mit gestörtem Verhältnis zur Wahrheit wie Helmut Kohls einstiges "Mädel aus dem Osten" in Berlin und das durchgeknallte kleinwüchsige Napoleon-Vexierbild in Paris EU-"Wirtschaftsregierung" mimen können - nichts wird sich zum Besseren wenden.
(Über unsere hauseigenen Politdarstellerinnen redet man da eh besser nicht, dioe nicken ohnedies immer alles brav ab, was "aus Brüssel" vorgeschrieben wird. Weil wir ja, so sagte einmal das Bundes-Schüsserl, "gleichberechtigt am Tische Europas sitzen". Wenn halt gar erst eine "richtige Sau" wie Hans Tietmeyer vor der Euro-Zulassung von dubiosen Schuldenländern warnte).

LUPO
24.08.2011 07:47
1 0

Bremse hin oder her

das wird die Politiker nicht vom Handeln abhalten, dass sie in die fremden Taschen greifen, dass sei vom Lobbyisten gekauft bzw verkauft werden.

Die sind meist so schwach, dass sie für Wählerstimmen in den Steuertopf greifen und genau jene Wähler bekommen, die Nichts begreifen. Nichts begreifen durch Ablenkung oder Berater/Experten Geschichten. (Siehe unsere Teuerungsregierung)

Das Problem ist nicht der Hebel sondern die Leute die ihn bedienen.

Antworten Digital
24.08.2011 08:39
0 0

Re: Bremse hin oder her

"Unsere Teuerung", speziell bei Lebensmittel, siehe Zucker, ist ausschließlich "hausgemnacht". um es genauer zu sagen: Von der Bauernlobby.

Was hat denn der Weltmarktpreis etwa mit der Verteuerung um 20 Prozent beim Zucker zu tun? Der ausschließlich in Österreich - von den "heimischen" Zuckerrüben und Raffeisen-Fabriken und ohne Transportkosten um die halbe Welt erzeugt wird? Gleiches bei Brot(getreide), Sonneblumenöl, bei Fleisch usw. usf.

Mit der ganzen von der Agrarlobby inszenierten und gesteuerten "Bio"-Hysterie konnten die Preise hoch getrieben werden. Zugleich wurden Ackerflächen von der Lebensmittel-Erzeugung in solche für "Biosprit" umsubventioniert - und so künstlich eine Verknappung herbei geführt.

Ach so, wenn dann wieder ein "Überangebot" an irgend welchen Nahrungsmitteln - ob Fleisch oder Gemüse, Obst usw. - "droht", das auf den Preis drückt - brechen medial schnellstens irgendwelche "Seuchen" aus - wie BSE, Vogelgrippe, "Dioxin"-Schweinefutter - um Zigtausende Tonnen "vorsorglich" mit Steuergelder aufzukaufen und zu vernichten und so den "Markt entlasten". Jüngst mit dem EHEC: Da werden die Bauern sogar noch dafür "entschädigt", weil sich die Konsumenten zu einer Kaufzurückhaltung bei dem angeblichen "Biogemüse" erfrechen und damit der Umsatz gesunken ist.

Wenn demnächst einmal irgend ein Automobilhersteller seine Karren wegen befürchteter Mängel zurück rufen wird - bekommt er dann auch von der EU eine "Entschädigung" für Gewinnentgang?

fireone
24.08.2011 07:00
1 0

Könnte,

aber will Griechenland das auch? Oder will es, wie bisher, nur von den Nettozahlern kassieren?

Leitwolf
24.08.2011 03:11
1 0

Ja so eine Schuldenbreme funktioniert bestens, siehe USA

Neben den Maastricht Kriterien, den Regeln der Statistik, oder dem Grundsatz, dass die EZB niemals Staatsanleihen kaufen wird, wäre das die mindestens vierte unumstößliche Grenze für ausufernde Staatsschulden...

Antworten Digital
24.08.2011 08:48
0 0

Re: Ja so eine Schuldenbreme funktioniert bestens, siehe USA

Beispiel USA: Die haben und können ihre Staatsverschuldung kommod mit dem Druck von Buntpapier mit dem Dollar-Zeichen finanzieren, damit unbeschränkt Güter und Dienstrleistungen aus aller Welt "kaufen" und bezahlen ohne je in Gefahr zu geraten ,dass jemand diese Buntpapiere bei ihnen in Gold einlösen zu können.

Gelegentlich "frieren" sie halt auch noch mit dem "Demokratieschmäh" Guthaben anderer Länder in den USA und in EU-ropa ein, wie im Falle Iran und Libyen und Syrien.

Wenn etwa das China, das doch zu groß ist, um es wie 2003 den Irak "in die Steinzeit zurück" zu bomben, her geht und seine US-Buntpapiere "auf den Märkten" los werden will, wieselt gleich der Präsident oder wie jetzt sein Vize nach Peking um dort zur "Zurückhaltung" zu betteln. (In unseren gesteuerten Medien liest man da immer, sie kämen um "Menschenrechte anzumahnen",* LOL*) Na ja, Japan wird zuvor auch noch genötigt, die von den Chinesen "auf den Märkten" geworfenen US-Buntpapiere aufzukaufen...

Gast: gäst
24.08.2011 01:43
0 0

Ehhm...

"unabhängige Schuldenkommission" - Wie war das noch schnell mit der Demokratie? Nicht dass nach den Ereignissen der letzten Jahre noch irgendwer an ihre Existenz glauben würde, aber schön langsam wirds ja wirklich zu absurd. "Unabhängige" Zentralbank, "unabhängige" Kommission und jetzt auch noch eine jeweils "unabhängige" Schuldenkommission.
Wieso sind derartige Körperschaften und ihre Bedürfnisse (angeblich die der Allgemeinheit) "unabhängig", meine nicht?

Gast: Magasin de Bonbons
24.08.2011 01:06
1 0

Aber man muss sich auch darüber klar sein, dass Österreich Glück gehabt hat, dass die Finanzkrise nicht so ausgeartet ist, dass die Banken den Staatshaushalt ernsthaft gefährdet haben. Das wäre durchaus möglich gewesen.

Ein echtes Zuckerl, das muss man sich auf der Kreditkarte zergehen lassen.

Gast: growing_grass_listener
23.08.2011 23:21
1 0

Na, dann lasst uns anfangen:

Wir sparen ein:
-sofortige Abschaffung des Föderalismus
-Pensionsanspruch für Regierungsmitglieder nach 45 Jahren
-Limitierung aller staatlichen Pensionen auf Euro 3.000,-
-keine Ruhegelder, Übergangsgelder, usw. für Politiker und Beamte
-Halbierung der Dienstautos und Dienstreisen auf Staatskosten
-Limitierung der Gehälter von Abgeordneten/Ministern usw. auf Euro 4.000,-
-Anhebung des Höchststeuersatzes (progressiv) auf max. 80% bei Euro 500.000 /Jahr

Die ständige, monotone Leier von notwendigen Einsparungen im sozialen Bereich/Pensionen sind unnötig und primitiv - heisst es doch nur: wir nehmen es dem normalen Bürger weg.
Nur wird sich der Bürger wehren, aber auf der Strasse - denn wir sind das Volk und der Staat - wir bezahlen die Fehlentscheidungen der Politik.

Im Zeitalter der Information kann man dem Bürger nicht mehr ewig auf der Nase herum tanzen indem man ein paar Sprüche wälzt!

Antworten Gast: Peer
24.08.2011 09:59
0 0

Re: Na, dann lasst uns anfangen:

.........und im Gegenzug wird das Pflegegeld erhöht, damit das Taschengeld der Enkel auch steigt.........

0 1

Re: Na, dann lasst uns anfangen:

also 80% ist eine Frechheit

Antworten Antworten Gast: growing_grass_listener
24.08.2011 21:45
0 0

Re: also 80% ist eine Frechheit

Das kommt auf die Betrachtungweise an: ich gehe von der Tatsache aus, dass ein normaler Mensch selbst mit sehr guter Bildung niemals mit seiner Arbeit eine reale (keine imaginäre od. virtuelle!!) Wertschöpfung erreicht, welche ein Gehalt von 500.000 Euro pro Jahr rechtfertigen würde. Da solche Summen nur durch Ausbeutung, Bankstertum, Gaunerei und allerlei betrügerische Machenschaften erwirtschaftet werden können, müssen diese Summen wieder der Allgemeinheit zugeführt werden. Betriebliche Gewinne sollen wie bisher gehalten werden, also alle Abschreibungen auf Investitionen usw. - lediglich wenn diese in großer Höhe entnommen werden, sollen auch die 80% Höchststeuersatz gelten. Darüber hinaus sind die verbleibenden 20% bei extrem hohen Einkünften immer noch viel mehr als jeder Durchschnittsbürger zur Verfügung hat.
Ja und Familien mit mehreren Kindern sollen eine entsprechende, größere steuerliche Begünstigung erhalten, hingegen kinderlose Paare einen klar erkennbaren Nachteil in Kauf nehmen müssen. Schliesslich müssen diese Kinder die heutigen Fehler unserer Politiker auch noch bezahlen können und obendrein auch noch die Pensionen von kinderlosen Paaren.
LG

Antworten Gast: Fatalist
24.08.2011 03:22
0 0

Re: Na, dann lasst uns anfangen:

Das schaffen Sie nur mit einer Revolution!!

klaus h
23.08.2011 22:13
0 0

Was hat denn der Typ geraucht ?


Gast: blahs
23.08.2011 22:11
3 2

inkompetent und kriminell die Gesellschaft zu verschulden

. . . nur 'soziale Gerechtigkeit' kann Europa retten,
keine Neuverschuldung und weg mit der Pfründe- und Privilegienwirtschaft,
weg mit den Banken, dem freien Markt und der Globalisierung,
ein Wirtschaftsministerium für ein einheitliches Steuer- und Sozialsystem, für gemeine Standards und Normen.
Für eine Gemeinschaft autonomer Kulturländer!

Re: inkompetent und kriminell die Gesellschaft zu verschulden

Nichtmal die Udssr ist ohne Banken ausgekommen. Und schon gar nicht ohne Neuverschuldung zum Wohl der Privilegienwirtschaft.
Sollten Sie Zugang zu Leuten haben, die ein ähnliches System miterlebt haben, fragen Sie dort mal nach, wie das so abgelaufen ist. Äusserst interessant. Ich kann nur sagen: Ich wär dagegen. Was aber egal wäre, denn demokratisch lässt sich das sowieso nicht umsetzen.


Gast: 1. Parteiloser
23.08.2011 20:18
7 0

Kann Griechenland wirklich alles zurückzahlen?

Ich meine es ist ja absurd den ganze Staatsbesitz verkaufen zu wollen um die Schulden zu bezahlen. Das würde in letzter Konsequenz Griechenland als selbstständigen Staat zerstören.

Die Staatsbetriebe sind ja kaum was wert und der Schutz in den geschützten Bereichen wird kaum aufzuheben sein (so wie auch in Ö). Das bedeutet aber, dass der Staat für seine geschützten Bereiche weiter aufkommen muss.

Eigentlich müssten die Menschen der Realwirtschaft die Abgaben bezahlen um die Schulden bezahlen zu können. Es stehen, auch nur bei Vollbeschäftigung, nur 5 Mio. Menschen zur Verfügung. Die müssten dann also die Kohle erwirtschaften um die Schulden abzutragen, die Pensionisten bezahlen, das Gesundheitswesen bezahlen, die Schulen, etc. etc.

Blendet man die notwendigen Kosten für die Staatlichkeit aus, und nimmt an, dass die 5 Mio. Griechen nur die 5% Zinsen der Schulden von 350.000 Mio. Euro bezahlen, dann geht es um 17.500 Mio. Euro pro Jahr oder irre 3.500.- Euro pro Arbeitskraft.

Das geht doch niemals, auch weil sich die Griechische Wirtschaft in einem globalen Wettbewerb befindet. Wie sollen den die Menschen diese Zusatzkosten erwirtschaften?

Leider ist auch in I, Ö, D, F nicht viel anders. In Ö haben wir 3,4 Mio. Arbeiter und Angestellte, welchen eigentlich die Zinsen von über 10.000 Mio. Euro pro Jahr abgepresst werden müssen. Da geht es auch schon um etwa 3.000.- Euro pro Jahr.

Gast: g749+
23.08.2011 20:06
1 5

nicht wenns nach den krankjamerern wie schellhorn geht

die vor lauter angst abzusteigen nur panik verbreiten

Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.08.2011 21:26
5 0

Re: nicht wenns nach den krankjamerern wie schellhorn geht

Konntest Du wirklich nicht erkennen, dass das Interview von Fr. Jeannine Hierländer geführt worden ist und die Aussagen zu den Fragen die Meinung von Hrn. Dennis Snow sind?

Geht es vielleicht, wenigstens manchmal, etwas mehr zum Thema beizutragen?

0 0

Der 3.Balkonmupped stellt sich vor

Der künftige Balkonmuppet kann ja mit gutem Beispiel voran gehen und gleich einmal auf 80% seiner künftigen Pension verzichten.Mit den restlichen 20% hat er sicher noch wesentlich mehr als der durchschnittliche Österreicher im Monat verdient.Ich hoffe,er hatte von Wirtschaft mehr Ahnung als er offensichtlich von Arbeitsmarkt und Invaliden bzw.Invaliditätspension hat.Es ist wirklich schaurig,wer in Ö aller glaubt,etwas sagen zu müssen,vor allem zu Themen,die für ihn persönlich sicher nie von relevanz waren.Es ist mittlerweile bis ins hinterletzte Dorf bekannt,dass es nicht so viele Portierstellen gibt und alle Invaliden zu beschäftigen vor allem wenn die zuvor vielleicht in qualifizierten Tätigkeiten beschäftigt waren.Außerdem stellt keine Firma freiwillig 50+ ein,egal ob gesund oder invalid.

 
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