Telekom: Ametsreiter schießt gegen Schieszler

26.08.2011 | 14:19 |   (DiePresse.com)

Nun gibt es auch Verdachtsmomente für Korruption bei Zukäufen in Osteuropa. Der Schieszler-Abgang 2009 stellt sich auch in anderem Licht dar.

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Im Skandal rund um die Telekom Austria geht nun Vorstandschef Hannes Ametsreiter in die Offensive und erhebt schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Telekom-Vorstand Gernot Schieszler, der sich der Justiz als Kronzeuge angeboten hat. Ametsreiter spricht in der "KronenZeitung" gar von einem "System Schieszler". "In dem Mann steckt kriminelle Energie", wird er zitiert. Die Telekom werde nun in den nächsten Monaten "gemeinsam mit den Behörden" die Zukäufe in Bulgarien (Mobiltel) und Weißrussland (Velcom) auf mögliche Korruption durchleuchtet, kündigte Ametsreiter an.

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Bei beiden Zukäufen gebe es "Indizien" für Korruption, wird Ametsreiter zitiert. "Wir überprüfen jetzt alle unsere Akquisitionen". Ob Schieszler und Hochegger auch involviert gewesen waren, sei nicht bekannt. Für alle Genannten gilt die Unschuldsvermutung.

Abgang von Schieszler nicht freiwillig

Schwere Vorwürfe erhebt Ametsreiter gegen Schieszler. Den Abgang des früheren Telekom-Festnetz-Finanzvorstands Mitte 2009 aus dem Unternehmen gibt es eine neue Version: "Schieszler hat Leistungsdokumente vorgelegt, die nicht schlüssig waren. Darauf haben wir uns umgehend von ihm getrennt, er ist nicht freiwillig gegangen", wird Ametsreiter zitiert. Kurz darauf hätten die internen Untersuchungen begonnen, die bis ins Jahr 2011 gedauert hätten.

In der offiziellen Telekom-Unternehmensmitteilung vom April 2009 hieß es zum Abgang von Schieszler, dieser sei "aus persönlichen Gründen" zurückgetreten. Die Telekom bedankte sich "für seinen außergewöhnlichen Einsatz" und wünsche ihm "für seine weitere berufliche Laufbahn viel Erfolg".

Anwalt: Schieszler wird unter Druck gesetzt

Schieszlers Anwalt Stefan Prochaska sieht dieEntwicklung zwischen Telekom und seinem Mandanten mit großer Sorge. "Die Telekom spricht in dieser Causa offenbar mit zwei Zungen", so der Anwalt: Während die Unternehmenssprecherin einerseits das Interesse des Unternehmens an voller Aufklärung beteuere, werde sein Mandant durch die Klagsandrohung nun massiv unter Druck gesetzt. Dass Ametsreiter im "Krone"-Interview von einem "System Schieszler" spreche, weist der Anwalt ebenfalls zurück. Der Telekom-Boss versuche offenbar, die Glaubwürdigkeit seines Mandanten zu erschüttern, indem er diesen nun "persönlich diffamiere", so Prochaska. 

Schieszler soll 2004 in der Kursaffäre, bei der durch Aktienmanipulation der Telekom-Kurs hinaufgetrieben worden war, um 100 Telekom-Managern Bonuszahlungen von insgesamt neun Millionen Euro zu verschaffen, als in seiner damaligen Funktion als Vorstandsassistent eine Schlüsselrolle gespielt haben. Große Beträge aus dem stock option-programm hatte nicht Schieszler, sondern die damaligen Vorstände erhalten.

(APA)

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18 Kommentare
Gast: willwissen
28.08.2011 06:49
0

stimmung im betrieb

Unglaubwürdig,unglaubwürdiger,Ametsreiter...
Der lächerliche Versuch des Herrn Ametsreiter, mit seinem gschaftlhuberischen Getue und Betroffenheitsblick blätternd in dicken Akten aufzuräumen, wirkt schon mehr als peinlich.
Es läßt sich nicht länger verheimlichen,dass sich in den Jahren der blau-schwarzen Regierung bei der Telekom ein übelriechender Ausscheidungshaufen gebildet hat,der naturgemäß viele Schmeißfliegen angezogen hat.
Diese sitzen heute in der zweiten ,dritten Reihe als Manager ,Bereichsleiter,etc. Ihre Erkennungszeichen sind unter anderem:
Halb und Viertelbildung,
Mangelhafte bis gar keine Menschenführung,Beratungsresistenz,
Mitarbeitervergrämer,Mitarbeitervertreiber,keinerlei Fürsorgepflicht gegenüber ihrer untergebenen Mitarbeitern,fehlen jeder Art von Moral und Anstand.
Krankmachendes Auftreten. Typische MOFs(Menschen ohne Freunde)eben.Deren hauptsächlichen schriftlichen und verbalen Ergüsse reduzieren sich auf wenige Worte.
Verkaufen,verkaufen,verkaufen.
Effizienz.
Verschieben,aufteilen von Mitarbeitern,alles nicht nachvollziehbar,und unlogisch.
Dadurch steigende Mitarbeiterunzufriedenheit.
Diese Liste ließe sich sicher um ein vielfaches erweitern.
Lieber Herr Hannes Ametsreiter,beginnen Sie endlich vor der eigenen Tür zu kehren,machen Sie endlich sauber im eigenen Haus,denn die gleichen Charaktere,die sehr bald vor den Richtern stehen werden,befinden sich wahrscheinlich nur ein paar Meter von Ihrem Schreibtisch entfernt.
Handeln sie schnell.

Gast: ökono-mist
28.08.2011 00:57
0

"Was ist eure Lieblingsbeschäftigung", fragten die Gärtner die Böcke. "Das Gärtnern", antworteten diese wie aus der Pistole geschossen

Und kooperierten fortan nur noch mit Gärtnern (=Staatsanwälten). So wähnten sie sich auf der sicheren Seite.
(Na also! Warum denn nicht gleich? Hätte jeder von ihnen gleich von vornherein seinen Wunschberuf ergriffen, wären die Staatsanwaltschaften heute (quantitativ) bestens mit Personal ausgestattet und könnten ihrerseits den Böcken beim Selbstuntersuchen der von den Behörnten am Rechtsstaat und an der politischen Moral angerichteten Flurschäden behilflich sein...)

P. S.: Die zweite Hälfte der Überschrift müssen wir allerdings aus Sicherheitsgründen wieder streichen, denn schließlich haben wir's hier ja mit (zumindest) einem Ruß-Land zu tun...

Spätestens jetzt müssen die Böcke lachen (sie sind anscheinend die Einzigen, die bei uns noch etwas zu lachen haben - neben den schon leidlich abgedroschenen, sprichwörtlichen Hühnern.

Und die wahren Gärtner (=die redlichen Staatsanwälte)? Die mußten jüngst vor einer "Expertin für internationales (Generals-)Anhalterecht und Hobbyjustiz" aus dem Ruß-Land Österreich fliehen. Daß sie bei der litauischen Telekom auf Lebenszeit Asyl bekommen haben, könnte der Vimpelkom noch sauer aufstoßen. Das werden wohl Rülpser sein, unter denen der A2-Balkan erzittert. Denn Serbien darf nicht sterbien, und Jadranka Kosor-Hrvatska ist auch nicht mehr das, was Ivo Sanader-Kroatien einst war. In der dortigen Telekom reaktiviert man dem Vernehmen nach schon die narrensicheren Wählscheiben...

Wer möchte da nicht Kronzeuge sein? (Ich nicht...)

Gast: Hubertus
26.08.2011 22:20
0

System Schieszler?

Ich glaube dem hrn. Schieszler, nämlich, daß er dieses System bereits vorgefunden und nur im alten Rahmen aber mit neuhinzugetretenen Partnern fortgeführt hat. Es spricht überhaupt nicht für die Glaubwürdigkeit des Hrn. Ametsreiter, dessen Anteil am Optionsgewinn übrigens deutlich höher war als der Schieszlers, daß ihm die seltsamen Kurssprünge nicht aufgefallen sind. Wo doch Michaelis seine Vorbehalte deutlich machte und Raidl erst vom Vorstand der Telekom mit Klage bedroht wurde als er seine Verwunderung über diese Kursmanipulation ausdrückte. Der schwarze Ametsreiter hätte doch nur den schwarzen Raidl fragen müssen.

Gast: Kanitverstan
26.08.2011 21:59
0

Ametsreiter schießt gegen Schieszler

Seltsam.

Anstatt dass der Chef der Telekom froh ist, dass einer sich als Kronzeuge zur Verfügung stellt und so auch der Telekom hilft, dubiose Vorgänge aufzuklären, versucht er ihn unter Druck zu setzen ?

Was nützt die Kronzeugen-Regelung, wenn sie auf diese Art umgangen werden kann und der "Kronzeuge" finanziell ruiniert werden kann ?

Antworten Gast: Beamter
26.08.2011 22:45
0

Re: Ametsreiter schießt gegen Schieszler

Find ich nicht, denn jetzt tauchen Vorwürfe nach 2006 auf, und da waren auch jetzt noch amtierende Vorstände involviert, wenns war ist.

http://orf.at/stories/2075991/2075932/

Anwalt besorgt
Ametsreiter kündigte Schadenersatzklagen gegen die Täter in der Kurs- und Korruptionsaffäre an. Es gehe um in Summe 18 Millionen Euro, „die wir uns auf dem Klagsweg von den Tätern holen wollen“. Schieszlers Anwalt Stefan Prochaska sieht diese Entwicklung mit großer Sorge, wie er gegenüber der APA erläuterte.

„Die Telekom spricht in dieser Causa offenbar mit zwei Zungen“, so der Anwalt: Während die Unternehmenssprecherin das Interesse des Unternehmens an voller Aufklärung beteuere, werde sein Mandant durch die Klagsandrohung nun massiv unter Druck gesetzt. Dass Ametsreiter von einem „System Schieszler“ spreche, weist der Anwalt ebenfalls zurück. Der TA-Boss versuche offenbar, die Glaubwürdigkeit seines Mandanten zu erschüttern, indem er diesen nun „persönlich diffamiert“, so Prochaska. Der Jurist, Vizepräsident der Wiener Rechtsanwaltskammer, sieht im aktuellen Fall auch einen Test für die neue Kronzeugenregelung.

Von Boni „profitierten Spitzenmanager“

Feiger Ametsreiter das Unschuldslamm

nur weil Schieszler zu ehrlich ist, soll er der Sündenbock sein.
Dass Boris Nemsic nie vorkommt und befragt wird, wundert sehr.
Aber es ist ja alles noch am Anfang und das Ende noch in weiter Ferne.
Ob die heut 50 Jährigen noch ein Ende erleben?

Sich nur nicht registrieren lassen, das bringt gewaltige Vorteile, meint der Unbedarfte

Wie praktisch ist es doch, wie man als nicht registrierter Teilnehmer sein Pseudonym wechseln kann. Praktisch deswegen, weil man dadurch breite Zustimmung vortäuschen kann.

Oder eben nicht vortäuschen kann, denn wenn der Stil, die Vergewaltigung der Deutschen Sprache und der jeweilige Inhalt so identisch sind wie hier gegeben, dann ist das immer derselbe Schlingel, der meint, er könne so weiterkommen.

Bleibt die Frage, wenn einer behauptet, er sei Insider, dann ist er auch in die Betrügereien verwickelt, weil dem kleinen Portier ganz unten werden die ganz oben ja nichts auf die Nase gebunden haben.

Also, Schlußfolgerung, jedenfalls straffällig, weil entweder selbst beteiligt oder eben ein Verleumder, der nichts weiß, aber alles behauptet. Beides gleich schlecht!

Daher abschließend – diesmal aber richtig – „Was wir wohl ohne ihn machen könnten“?

Ohne den kleingeschriebenen und kleinschreibenden „rudi1“, versteht sich.

Gast: da funkenschuasta
26.08.2011 17:02
2

einfach lachhaft

es ist einfach lachhaft wie sich ametsreiter versucht krampfhaft galant ab zu putzen. am ende wird auch er nict als der sauberman da stehen der er gern wäre,-- gottes mühlen mahlen langsam aber dafür sehr gerecht.

Gast: rudi1
26.08.2011 13:01
3

angriff ist die beste verteidigung

ich glaube in den nächsten Tagen wird zeit dass hannes sich verabschiedet. Gründe:
a) alle anderen haben von der kursmanipulation gewußt, nur er nicht (der arme hannes); da lachen ja die hühner.
b) die schmiergeldzahlungen im osten haben taus, schlaff und co erledigt; hat hannes gewußt;
b) der hat keine ahnung wie man einen telekom konzern führt; der verschwendet unsummen für fragwürdige marketingkampagnen.
und läßt sich zum manager des jahres machen.
c) wo ist der Telekom Kurs?? (der schädigt uns alle)

Was wir wohl ihn machen könnten

Na, Gott sei Dank, haben wir den kleingeschriebenen und kleinschreibenden „rudi1“, der uns auf dem Laufenden hält.

Auch Gott sei Dank, der kleingeschriebene und kleinschreibenden „rudi1“ ist ein Du-Freund des Telekom-Chefs. Er nennt ihn schließlich äußerst vertraulich beim Vornamen Hannes.

Auch Gott sei Dank, der kleingeschriebene und kleinschreibende „rudi1“ trifft seinen Du-Freund Hannes regelmäßig am Biertisch und weiß darum ganz genau, was der gute Hannes alles wußte.

Auch Gott sei Dank, der kleingeschriebene und kleinschreibende „rudi1“ besitzt Insiderwissen, wer welche Geschäfte der Telekom wie abgewickelt hat. Das selbstverständlich fast europaweit.

Und weiter Gott sei Dank, der kleingeschriebene und kleinschreibende „rudi1“ ist zudem noch ein ausgepuffter Fachmann in Sachen Telekommunikation. Er kann z.B. „fragwürdige Marketingkampagnen“ erkennen und weiß, daß dafür Unsummen aufgewendet werden müssen.

Schlußendlich klärt uns Gott sei Dank der kleingeschriebene und kleinschreibende „rudi1“ verbindlich auf, was jetzt Zeit ist, nämlich daß sein Du-Freund Hannes ehebaldigst das Weite sucht.

Was müssen wir doch froh sein, daß wir Gott sei Dank den kleingeschriebenen und kleinschreibenden „rudi1“ haben.

Was wir wohl ihn machen könnten.

Antworten Antworten Gast: dr pschisterl
26.08.2011 17:08
1

Re: Was wir wohl ihn machen könnten

cicerl blas dich nicht auf, du bist und bleibst selbt nur ein grammatikalisch schwaches würschtel das gerne mehr wäre asl es ist.

"...ausgepuffter..."

Richtige Beurteilung!
Der Zitzerl weiß nie ob er "ss" oder "ß" schreiben soll. Wahrscheinlich würfelt er.
Beim Wort "ausgebufft" meint er, es käme vom Auspuff! Hihi!

Manieren haben oder nicht haben, das ist hier die Frage.

Zitat „hijodeputin“: „Der Zitzerl weiß nie ob er …“. Zitat Ende.

Hätte „hijodeputin“ Manieren, würde er schreiben „Cicero weiß nie, ob er …“.

Nur wer keine Manieren hat, mißachtet ein Pseudonym und sagt zudem noch „der“. „Der Zitzerl“ ist völlig entlarvend.

Cicero weiß natürlich, wann er „ss“ oder wann er „ß“ zu schreiben hat. Ist ja ganz einfach zu erklären. Leider kann man es nur jemand erklären, der auch weiß, wovon überhaupt die Rede ist. Hier ist die Rede von alter oder neuer Rechtschreibung. In der neuen Rechtschreibung ist „Gott sei Dank, dass …“ richtig, in der alten „Gott sei Dank, daß …“.

Ich benutze, wie deutlich erkennbar ist, die alte Rechtschreibung und dort ist eben „daß“ richtig, wie von mir verwendet. Wer das nicht unterscheiden kann, kann leider nicht kompetent mitreden.

Na, und jetzt noch zu „ausgepuffter“. Natürlich meine ich nicht, das käme von „Auspuff“. Dummerweise kommt aber „ausgebuffter“ auch nicht von „Buffo“, einem Sänger komischer Rollen.

Wohl aber kann „ausgepuffter“ von „Puffer“ kommen, soll heißen, einer, der sich auskennt, kann nicht mehr herumgeschubst werden, wie einer, der als Puffer zu dienen hat. Die Schreibweise „ausgebuffter“ ist für mich völlig neu!

Nachdem ich kein Germanist bin, kann ich mich irren und lasse mich gerne belehren, aber tunlichst von einem, der wenigstens selbst weiß, wovon er redet. Keinen derart „ausgepufften“ Sprachwissenschaftler sehe ich hier.

Echte Könner vor den Vorhang, bitte!

Leute ohne Manieren mögen sich bescheiden!

...zudem noch „der“."

Also gut, "die cicero", vulgo "die Zitzerl"!
"Cicero weiß natürlich, wann er (sic!) (SIE!)„ss“ oder wann er (sic!) (SIE!)„ß“ zu schreiben hat."
Ach so? Wieso schreibt er, sie, es dann "mißachtet"?
"Wer das nicht unterscheiden kann, kann leider nicht kompetent mitreden." Hihi! Bissl viel "kann" im Satz! Die Zitzerl, Königin der Redundanzen!
"Ich benutze, wie deutlich erkennbar ist,..." Hier ist das Wörtchen "ist" redundant!
Die Zitzerl soll sich ihren Auspuff durchputzen lassen, damit die Puffer (Erdäpfelpuffer?) gut durchflutschen!

Wer keine Manieren hat, hat auch keine gewählte Aussprache!

„hijodeputin“, sie haben wohl überhaupt nichts begriffen!

„Die Cicero“ ist genau so manierenlos wie „Der Cicero“. Aus Cicero Zitzerl zu machen ist nur dumm, nichts sonst. Ob Cicero ein Männlein oder ein Weiblein war, sollte man eigentlich wissen.

Wenn ich schon im Klartext sage, ich schreibe nach der alten Rechtsschreibung, dann ist eben „mißachtet“ allein richtig und „missachtet“ wäre falsch!

Für unbedarfte Geister, die über WinWord verfügen, ergibt sich die bequeme Möglichkeit, die dortige Rechtschreibung zu aktivieren, aber dabei die alte Rechtschreibung auszuwählen. Dann kann man gar nicht mehr „missachtet“ schreiben, weil das System sofort ohne weitere Maßnahme richtig „mißachtet“ schreibt. Muß man nur wissen und vor allem können.

"Wer das nicht unterscheiden kann, kann leider nicht kompetent mitreden“.

Wollte ich das erste „kann“ weglassen, hieße das, der Betreffende kann zwar unterscheiden, macht das aber nicht. Ich aber will sagen, der Betreffende kann gar nicht unterscheiden. Das geht also ohne diesem „kann“ gar nicht. Das zweite „kann“ kann ich von vornherein nicht weglassen, will ich sagen, er „kann“ nicht mitreden. Also, wo ist das Problem?

Vielleicht wäre auch sinnvoll, zur Kenntnis zu nehmen, was Redundanz wirklich ist. Das Vorkommen von zwei gleichen Wörtern in einem Satz, hat mit Redundanz aber wirklich nichts zu tun.

Das Weglassen der Hilfszeitwörter ist eine Unsitte, mit denen bildungsferne Leute Bildung vorzutäuschen versuchen mit „gewählter“ Aussprache.

Antworten Antworten Gast: da funkenschuasta
26.08.2011 17:06
1

Re: Was wir wohl ihn machen könnten

wären sie ein insider und hätten jahrzehnte in dem unternehmen gearbeitet welches diese aufgeblähten gauckler ausgenommen und filettiert haben, dann hätten sie ein recht so zynisch zu schreiben. aber es schreiben hier sicher viele anonym denen es reicht wie diese selbstverliebten dampfplauderer sich nur ab putzen aber selbst unverschämt zu langen.

gauckler

da funkenschuasta zeickt uns wie man gauckler filettiert. Das gehtt ab wie eine Rackette.

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