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Ex-Minister Reichhold stand auch auf Hochegger-Liste

01.09.2011 | 12:34 |   (Die Presse)

Der ehemalige FPÖ-Verkehrsminister soll für Beratertätigkeiten 72.000 Euro erhalten haben. Reichhold bestätigt über seinen Anwalt Michael Rami, für Hochegger tätig gewesen zu sein.

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Wien/Red. Nicht nur Ex-Vizekanzler Hubert Gorbach hat nach seinem Ausscheiden aus der Politik vom PR-Mann Peter Hochegger Geld erhalten: Auch Gorbachs Vorgänger im Verkehrsministerium, Mathias Reichhold (FPÖ), stand auf Hocheggers Gehaltsliste, berichtet „News“. Reichhold habe 72.000 Euro für Beratungsleistungen für die Telekom Austria kassiert, geht aus einer Rechnung von Hocheggers Firma Valora hervor.

Reichhold bestätigt über seinen Anwalt Michael Rami, dass er rund drei Jahre nach dem Ausscheiden aus der Politik im Zusammenhang mit der EU-Präsidentschaft Österreichs für Hochegger tätig gewesen sei. Er habe seine Kontakte zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner sei immer Hochegger und nicht die Telekom gewesen. Das vereinbarte Pauschalhonorar sei „ordnungsgemäß verrechnet und in Österreich versteuert worden“.

Telekom: Wer alles die Hand im Spiel hat(te)

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Indes kommen auch Details zu bisherigen Gerüchten über Geschäfte Hocheggers mit den gefeuerten Ex-Bewag-Chefs Hans Lukits und Josef Münzenrieder ans Tageslicht. Laut „News“ ermittelt die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung. Demnach seien 1,2 Mio. Euro an die Hochegger Kft in Ungarn bezahlt worden, obwohl die Ex-Bewag-Vorstände gewusst hätten, dass es sich dabei um Schmiergeld für ungarische Amts- und Entscheidungsträger gehandelt habe.

Der burgenländische Energieversorger hat Anfang Mai die einvernehmliche Trennung von den beiden Managern in eine „Fristlose“ umgewandelt. Wie die „Presse“ berichtete (26. Juli), wurde ihnen Kompetenzüberschreitung vorgeworfen. Konkret ging es um einen Auftrag für ein Marketingprojekt in Höhe von 60.000 Euro, den sie nicht mehr allein hätten abschließen dürfen.

Die Causa Telekom
In der Telekom-Affäre gibt es eine Reihe von Ungereimtheiten.

So steht eine Gruppe früherer Telekom-Führungskräfte im Verdacht, den Auftrag zur Manipulation des Kurses der Telekom-Aktie gegeben zu haben. Der Wiener Broker, der im Februar 2004 dazu angestiftet wurde, soll mehr als eine halbe Million Euro dafür erhalten haben. Mit der Kursmanipulation wurden Boni in der Höhe von 8,7 Millionen Euro für rund 100 leitende Angestellte erlöst.

Der Auftrag für den österreichischen Blaulichtfunk war an das Konsortium mastertalk rund um Siemens und RZB vergeben, als der damalige Innenminister Strasser die Zusage unerwartet zurückzog. Im Jahr 2004 kam im zweiten Anlauf eine Gruppe aus Alcatel und Motorola bei dem 310 Millionen Euro schweren Projekt zum Zug. Die Telekom Austria soll als Lieferant des Netzinfrastruktur 50 Millionen € an dem Deal verdient haben. Im Zuge der Neuvergabe sollen 3,7 Millionen Euro an Provisionen an den Lobbyisten Mensdorff-Pouilly geflossen sein.

Weiters stehen einige Politiker im Verdacht, Zahlungen zwecks Gesetzesbeeinflussung erhalten zu haben. Gelddrehscheibe war der Lobbyist Peter Hochegger.

 

("Die Presse", Print-Ausgabe, 1. September 2011)

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441 Kommentare
 
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Re: wir, liebe Leute,

glaub's die Mehrheit checkt worums geht? die Pension is am konto, und korrupt sind alle, also bleib i meiner Partei treu. der Hauptgrund warum sich nix ândern wird, auch diesmal nicht!

Gast: Tutenchamun
30.08.2011 20:59
5 0

Die Methode Telekom:

Bisher bekannt: Geld ohne Gegenleistung.
Was noch kommt: Gestohlene Leistungen, betrügerische Geschäfte, Erpressung.

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Re: Die Methode Telekom:

man erinnere sich an das Mio-Telefonat eines alt BKs.

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Ein bemerkenswerter Artikel der Presse,


Zum Kotzen

Diese Auflistung ist ja gar nicht vollständig.
Und - was wird bei den diversen Fällen herauskommen?? - meine Prognose: Verjährung.

Es ist zum Kotzen!
Diese Bonzen- und Pfründe-Parteien - besonders die ÖVP - und ihre Manager sind zum Kotzen!!!

2 0

Re: Zum Kotzen

das sind keine Manager, das sind Gauner, und nur deswegen haben sie den Job. hilfst du der Partei, so hilft sie dir!

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Re: Zum Kotzen

Verjährung, Mangel an Beweisen, ...
naja, die Notbremse wäre dann haftunfähigkeit. ja, glaub's den die Jünger haben nicht auch das Gesetz entsprechend vorbereitet?

Re: Zum Kotzen

Parteibrille?

Besonders Bawag, ÖBB, Liesinggrunde und Skylink sind ja natürlich ÖVP Machenschaften... -.-

Gast: Tutenchamun
30.08.2011 20:52
7 0

Österreich ist das korrupteste Land der Welt

Seit schwarz-blau. Nein, das ist so nicht ganz richtig, obwohl es schon sehr danach aussieht. Seit rot-schwarz? Auch das ist nicht ganz richtig.

Man muss sich den Beamtenstaat näher ansehen. Ministerien, Professoren, die Polizei, Lehrer, udgl.

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Re: Österreich ist das korrupteste Land der Welt

man sollte nicht alle in einen Topf werfen, die die nicht mittun leiden je so schon unter ihren amtskollegen.

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Re: Österreich ist das korrupteste Land der Welt

genau genommen nimmt sie ab! dank Medien und kommunikationsmöglichkeiten kommt sie aber leichter ans Tageslicht.

wurden früher nicht ganze Villen aus dem Autobahnbeton errichtet?

0 0

Re: Österreich ist das korrupteste Land der Welt

naja, das korrupteste, welches sich als sauberstes darstellen will, jedenfalls.

Gast: Halbwissen
30.08.2011 20:52
3 0

nix neues

aber dies ist ja nur ein ganz kleines Spitzerl des berühmten Eisberges

Da kann man nur, wie die Griechen, die Steuerzahlungen und auch die anderen Zahlungen auf ein Minimum reduzieren.

6 0

Das allerschlimmste aber ist

das es niemanden mehr juckt wenn Malversationen in der Presse stehen.
Das kratzt keine Sau mehr.
Unsere Repräsentanten sitzen das dank einer willfährigen Judikative aus.
So gesehen sind wir gleichauf mit Weißrusslands System - ich seh keinen wesentlichen Unterschied in der Funktionsweise dort und unserer "Sozialpartnerschaft" die das Parlament zur Handhebemaschine degradiert hat.


0 0

Re: Das allerschlimmste aber ist

die wahren Gesetzgeber sind Sozialpartner und Kirche, nicht überall aber doch. in der Verfassung steht was anderes komisch.

0 0

Re: Das allerschlimmste aber ist

solange die Pensionen pünktlich am Konto sind wirds keinen jucken. warum ist das wohl das Heiligtum der Politik? man weiß doch ganz genau wo das Eisen heiß ist.

PS: der Österreicher ist sehr genügsam, im innern vielleicht doch ein kleiner Kommunist.

Gast: Gast 2011
30.08.2011 20:35
5 0

die Schattenseite der Sozialpartnerschaft

durch viele, viele Jahre SPÖVP-Koalition mit ihren Bünden und Kammern sind undurchschaubarer Politfilz und unverschämte Korruption. Bisher haben die Medien dieses System wohlwissend unterstützt und lassen sich durch ganzseitige Inserate und Pressseförderung von Faymann & Co kaufen. Was sich in Österreich abspielt ist keine Sozialpartnerschaft sondern eine abscheuliche Korruptionspartnerschaft!

Re: die Schattenseite der Sozialpartnerschaft

Aber was soll man tun wenn die, die versprochen haben diese Sozial-Partner-Korruption aufzubrechen selber vorne und hinten korrupt sind?

Gast: gast45
30.08.2011 20:33
3 0

geh maria

ist schon klar, dass es nicht gut aussieht, wenn der fuszballverein vom molterer willi entgegen sämtlicher richtlinien des telekomvorstandes gesponsert worden ist.

... ist schon klar, dass der molterer willi, der in die EIB investmentbank sitzt, obwohl er keine ahnung vom bankgeschäft hat, damit er so viel wie der barroso verdient, den wirbel nicht brauchen kann ..

aber trotzdem wird es zeit, wirklich aufzuklären, (und net nur medienwirksam dem aufsichtsrat den schwarzen peter zuschieben)
... die telekom bei ihre leut, und ihr halt bei eure leut.

1 0

Re: geh maria

Offenlegung der Parteispenden und Finanzierung. warum gibt's da noch kein Pickerl im UHU-Land Österreich?

oder wartet man auf HC bis er vorprescht, dann hat man die Wahlen verloren!

3 0

Re: Re: geh maria

Weil sich ja vor allem die Blauen mit Parteifinanzierung und Korruption eine blütenweiße Weste verdient haben...
Ich wage es zu behaupten dass es mit einem theoretischen BK HC sicher nicht besser wird.

Re: Re: Re: geh maria

die SPÖ war 2000 beinahe pleite, konnten sich aber mehrere teure Wahlkämpfe leisten...

Fragen?

5 0

Privatisierung?

Das Staatsproporz und Parteiensystem genannt "Republik Österreich" hat sich mit allen mitteln gegen die Vollprivatisierung vieler Bereiche und Staatsfirmen gewehrt. Letztendlich zeigt sich, dass das das einzig richtige wäre. Alle beteiligten sind Teil des staatlichen und staatsnahen Bereiches. In den durch Verfassungskonstruktionen abgesicherten Bereichen wird gar nicht nachgesehen (Kammern, ORF, ...).

Antworten Gast: Perseus
30.08.2011 21:27
0 0

Wollen Sie noch mehr "Wos woar mei Leistung?" wie bei der BUWOG?

Oder haben Sie vergessen, dass Privatisierungen verwendet wurden, um diese Geldflüsse erst zu ermöglichen?

1 0

Re: Wollen Sie noch mehr

es gibt auch andere Beispiele.
Magna ist erfolgreich, VOEST ist erfolgreich.
das es damals auch massive geldflüsse gab ist sehr wahrscheinlich!

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Cartels with Telecom Austria in CEE


How Telecom Austria is organizing cartels in CEE in interaction with banks and politicians.
It is done through mind control of regulators and managers through the new converging technologies.

http://convergingtechnology.eu/threats-for-developing-countries

Gast: Berichte aus KorruptisÖsterreich
30.08.2011 20:15
6 0

Dieses Land ist das korrupteste in Europa, gerechnet im Verhältnis zu Bevölkerung

schlimmer als Griechenland oder Italien.
Gewissermaßen auf dem Niveau eines Dritte-Welt-Landes.
Die Manager, die Behörden, die Politiker - alles korrupt .... und das Zentrum von allem sind gewisse Leute aus der Wolfgang-Schüssel.Zeit
wie K.H.Grasser, Michaelis, J. Meinl etc.
Wir werden hinten und vorne seit mehr als 10 Jahre beschissen und sagen noch Danke dazu.
Wenn einer einen Kaugummi im Supermarkt klaut, ist die Polizei da, wenn einer dieser Manager, Politiker, Spitzenbeamte hunderte Millionen in undurchsichtige Kanäle verschwinden lassen, bekommen sie noch das goldene Verdienstkreuz und Millionen-Abfertigung.
WIR WERDEN EINFACH BESCHISSEN .... täglich

4 0

Re: Dieses Land ist das korrupteste in Europa, gerechnet im Verhältnis zu Bevölkerung

nicht nur bei echten Dieben. was glauben sie wie penedrant das Finanzamt wegen 100euro sein kann.

bei Mio. Beträgen kümmert man sich offensichtlich nicht mal um die Gegenleistung. wäre dann eine scheinrechnung -> gilt sofort als privatentnahme. ein rechtsstaat soll das sein? haha

2 0

Re: Dieses Land ist das korrupteste in Europa, gerechnet im Verhältnis zu Bevölkerung

naja, in Italien gibt's Regierung Mafia, in AT halt nur gewählte Mafia.

1 0

Re: Dieses Land ist das korrupteste in Europa, gerechnet im Verhältnis zu Bevölkerung

naja, ein vorteil hat's, das (geld im kreisdrehen) kann man zum BIP rechnen, sonst wär AT schon pleite.

denn, das der wohlstand trotz BIP Steigerung fällt, dürfte jeder merken.

Gast: Vogel Strauss
30.08.2011 20:12
0 4

Kirche im Dorf lassen

In Ö wird nicht mehr oder weniger geschmiert als anderswo auch, nur stellen sich die Beteiligten irgendwie patscherter an ...

3 0

Re: Kirche im Dorf lassen

bist du's Willi? Karl? Wolfgang? ....

Re: Re: Kirche im Dorf lassen

Werner ned vergessen

Nach einer derartigen Verlotterung des politischen Systems

hat es überall bei freien Wahlen ein Desaster der Regierungsparteien gegeben, so geschehen in Italien, wo die einst allmächtige DC heute fast nicht mehr existiert und zuletzt in Ungarn, wo die frühere konservative Opposition jetzt eine komfortable 2/3 Mehrheit hat.
Es wird wohl auch in Österreich ähnliches passieren müssen.... Eine andere Lösung ist jedenfalls nicht in Sicht.

Antworten Gast: Wutbürger
30.08.2011 21:02
2 0

Re: Nach einer derartigen Verlotterung des politischen Systems

solange die Medien sich kaufen lassen und bei diesem schäbigen System mitspielen wird sich nichts ändern!

Gast: oupos
30.08.2011 20:00
1 0

In wessen Regierungszeit...

fielen diese Skandale allesamt doch gleich noch einmal?

Re: In wessen Regierungszeit...

Der Bawagskandal? schwarzblau.

1 0

danke ...

für die Zusammenfassung!

man sollte Parteien, welche ihre Finanzierung nicht bis zum letzten Cent offenlegen nicht mehr wählen. vielleicht ist Korruption doch manchen Einwohnern ein Greuel.

Antworten Gast: Halbwissen
30.08.2011 20:47
0 0

Re: danke ...

Wieso nicht mehr ?

Ich war noch nie obwohl ich ( leider ) weit über 18 bin.

Aber ausser persönlicher Zeitgewinn bringt dies nix.

Gast: Göstle
30.08.2011 19:52
5 0

Als kleiner Selbstständiger kann ich nur sagen:

Wütend und verzweifelt fühlt man sich im angesicht solch unverschämter bereicherung. Dem Österreicher will die FPÖ helfen und wirtschaftet nur in die eigene Tasche wenns grad passt. Die ÖVP sagt sie unterstützt die Leistungswilligen und duckt sich gleichzeitig vor iAktien Spekulanten welche noch nie in ihrem Leben etwas geschaffen haben. Die SPÖ sagt sie unterstützt die Arbeiter und dabei schiebt sie Posten an die Unfähigsten der Unfähigen. Und was machen die Grünen? Nicht viel. Abseits politischer Ideologie braucht es erneuerung in Österreich.

2 0

Re: Als kleiner Selbstständiger kann ich nur sagen:

deswegen arbeite ich nicht mehr in AT.
das ist das einzige was man tun kann, und es ist auch gut für die eigene Gesundheit.

Wozu gibt es den §278a?

Der passt doch auf diese Herrschaften wie maßgeschneidert?

Re: Wozu gibt es den §278a?

Das wäre ja so, als ob sich ein Kardinal selbst exkommunizieren würde, weil er einen Ministranten sexuell missbraucht hat...

Gast: 1. Parteiloser
30.08.2011 19:16
7 0

Österreichs Korruptionshorror hat viele Facetten!

1) Da haben wir einmal den direkten Korruptionsschaden, welcher nach Schätzung von Transparency International, zwischen 3.000 und 6.000 Mio. Euro jährlich liegt und sich vorwiegend in den geschützten Bereichen, also im Dunstkreis der Parteien, abspielt.

2) Dann haben wir noch den, meiner Meinung nach, sehr korrupten Posterl- und Amterlschacher. Die Schadenshöhe ist nicht erfasst und kann auch kaum begriffen werden. Wahrscheinlich ist der Schaden aber um einige 100% höher als bei der direkten Korruption.

3) Nicht zu verachten ist auch der Schaden, welcher durch die korrupten Lobbyisten mit direkten Zugang zur Gesetzgebung verursacht wurde. Die haben ja die Gesetzgebung in den letzten Dekaden nur noch für sich selber verwendet und haben sich überhaupt nicht um Österreich gekümmert. Die Beamten und Funktionäre der geschützten Bereiche haben eben nur die Leistungen der anderen Österreicher maximal abkassiert und in die eigenen Herrschaftsgebiete umgeleitet. Man könnte diese Selbstbedienung durchaus auch als eine besondere Art der Korruption werten. Dieser Schaden ist einfach nur noch unglaublich hoch und unterstützte die Korruptionsfälle unter Punkte 1) und 2) ganz erheblich.

Egal, welcher Punkt auch immer, die Ursache liegt in der Einstellung der Parteien und Parteibonzen zu Österreich. Die wollen doch gar nicht Gutes für Österreich machen, die wollen nur, dass die Österreich viel, sehr viel, Gutes für die Parteieninteressen machen.

Telekom?, doch ein Klacks!

Gast: EU-Bürger
30.08.2011 19:15
5 1

Diese zentralafrikanische

Bananenrepublik Österreich gehört unter EU- oder UNO-Aufsicht gestellt und die letzten 25 Jahre der Buchhaltung der Republik und republiknaher Unternehmen sowie alle Privatisierungsvorgänge eingehend durchleuchtet. In der Zwischenzeit kann man das Parlament sanieren und dann, wenn alles geklärt ist, kann man mit neuer Verfassung, ohne Bünde und Bundesländer, ohne Politiker mit Bezug zur Gegenwart, Neuwahlen ausschreiben; das hat die EU/UNO mit vergleichbaren Länder in Ex-Jugoslawien oder Zentralafrika ja auch gemacht.

1 0

Re: Diese zentralafrikanische

das könnte man sich fast wünschen!

Gast: Bärenfalle...
30.08.2011 19:12
3 0

Wundert es ?

Stichwort:

Weisungsgebundene Staatsanwälte.

Das ist wie die "Selbstkontrolle der Industrie" und von Konzernen gegründete Gewerkschaften.

Oder eines der hundert Verbrauchergütesiegel...

Alles Beschiss.

Immerhin .. wenn sich die Lage so entwickelt wie es manche ernsthafte Wirtschaftsforscher prognostizieren (ohne "Lehrstuhl" und Beamtenstatus") ... dann wird der Herr die seinigen schon erkennen.


Gast: total crash
30.08.2011 18:21
3 0

Fekter fordert von Telekom "lückenlose Aufklärung"

Na,da können sich alle Betroffenen ganz entspannt zurücklehnen und den Herrgott einen lieben Mann sein lassen.
Wenn so eine Ansage einer unserer verantwortlichen Regierungs-Politiker-MinisterInnen kommt,ja dann ist die größte Gefahr aber auch schon wieder vorbei.

Es geschieht das, was immer geschieht,-nach so einer Androhung.

Bingo. NIX!

Gast: mmmh
30.08.2011 18:19
4 0

laaachen ohne ende

das haben doch alle schon früher gewusst, auch sie, frau fekter, wussten damals schon wie der hase läuft. man verkauft die steuerzahlenden wähler dieser republik für denkunfähig...
seit wann zählt insiderhandel (also ohnehin 70% der aktivitäten der wr börse) zur korruption?
wurden bei den deals staatsorgane bestochen?
ich lach mich nass!

5 0

Ein Lehrbeispiel

Wie schiebe ich etwas auf die lange Bank.Einige gleich verhaften und in Haft-dann kommt die Wahrheit schnell ans Licht.Das ganze Schmierentheater ist doch einfach nur erbärmlich.

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Re: Ein Lehrbeispiel

das wäre dank mafiaparagraphen leicht umsetzbar. wenn jemand nicht nachweisen kann woher/wohin das Geld, ist es eben drogengeld.

 
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