Ende mit Schrecken: Haircut für die ganze Welt

07.10.2011 | 18:38 |  NIKOLAUS JILCH (Die Presse)

Nicht nur Griechenland, die ganze westliche Welt droht in Schulden zu ertrinken. Nur ein weltweiter Schuldenerlass könne einen Neustart bringen, sagen jetzt US-Wirtschaftsberater der Boston Consulting Group.

Drucken Versenden AAA
Schriftgröße
Kommentieren

Mehr zum Thema:

Wien. Die renommierte US-amerikanische Wirtschaftsberatung Boston Consulting Group (BCG) hat einen Plan vorgelegt, wie die Schuldenprobleme der westlichen Welt in den Griff zu bekommen wären. Das Szenario der beiden BCG-Seniorpartner David Rhodes und Daniel Stelter unterscheidet sich sehr stark von den Lösungsvorschlägen, die amerikanische und europäische Politiker bisher bevorzugen. Die Bail-outs und Rettungspakete für Banken und Staaten hätten nur Zeit gekauft und das Grundproblem der Überschuldung lediglich verstärkt, schreiben die Analysten.

Mehr zum Thema:

 

Die Bürger müssen zahlen

Von „Rettung“ oder Lösung könne keine Rede sein. Im Gegenteil: „Politiker und Zentralbanken haben versucht, die Krise durch die Schaffung großer Inflation zu lösen – obwohl sie das Gegenteil behaupten.“ Die Schulden durch die Entwertung der Währungen via Inflation abzubauen sei zwar die für Politiker bequemste Variante, hätte aber einfach nicht funktioniert. Auch Privathaushalte und Unternehmen seien zu stark verschuldet.

Statt die Wirtschaft durch Konsum wieder anzukurbeln, fließt zu viel Kapital in die Bedienung von Zinsen und in die Rückzahlung von Krediten: „Deleveraging“.

Für die Boston Consulting Group gibt es nur eine Lösung: den weltweiten Schuldenschnitt – ein Haircut nicht nur für Staatsschulden, sondern auch für Unternehmen und Konsumenten. Es wäre ein Ende mit Schrecken: Das Szenario, das die BCG für den Euroraum entwirft, ist brutal. Die Analysten gehen davon aus, dass die Gesamtverschuldung aller drei Sektoren zusammen nicht höher sein darf als 180 Prozent des BIP.

Um diesen Benchmark zu erreichen, müssten in Europa und Amerika rund 16 Billionen Euro abgeschrieben werden: 6,1 in der Eurozone, 1,25 in Großbritannien und 8,24 Billionen in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die BCG macht auch keinen Hehl daraus, wer diese Summen aufbringen müsse: die Steuerzahler. Die würden von einem Schuldennachlass zwar auch teilweise profitieren, müssten aber mit einer ganzen Reihe neuer Steuern rechnen.

Die BCG schlägt eine einmalige Vermögenssteuer vor. Rund ein Drittel der europäischen Privatvermögen müsste der Staat sich einverleiben, um die Restrukturierung zu finanzieren. Eine solche Maßnahme würde alle Banken de facto in die Insolvenz treiben. Dies könne nur verhindert werden, indem die Banken verstaatlicht und erst nach umfassender Neustrukturierung wieder privatisiert würden, so die BCG. Auch müssten die Pensionen gekürzt und das Antrittsalter angehoben werden.

Die Höhe der notwendigen Vermögensabgabe durch die Bürger ist von Land zu Land unterschiedlich, ein Drittel ist nur der Durchschnittswert. So würden in Deutschland elf Prozent der Bürger-Assets ausreichen, um den Schuldenstand auf ein erträgliches Maß zu senken. Die irischen Bürger sind so stark verschuldet, dass nicht einmal 100 Prozent ihres Vermögens ausreichen würden.

Deshalb pocht die BCG auch auf europäische Solidarität beim Schuldenschnitt: auf die Einführung einer permanenten Transferunion und von Eurobonds. Die BCG betont aber, dass dieser europaweite Haircut nicht als Euro-Rettung zu verstehen ist: „Das Auseinanderbrechen der Eurozone wäre nach der Restrukturierung der Schulden eine Option, sofern eine Fiskalunion nicht implementiert werden kann.“

Für die Vereinigten Staaten ist man in diesem Szenario optimistischer, weil die Regierung in Washington schon jetzt über die politischen Mittel verfüge, die Restrukturierung umzusetzen – und nicht die teils divergierenden Interessen von 17 Staaten berücksichtigen muss. Weißes Haus und Federal Reserve müssten sich aber zuerst eingestehen, dass die bisherigen Rettungsmaßnahmen umsonst waren: „Trotz massiver Interventionen durch FED und Regierung bleibt das Wachstum blutleer.“ Die Programme des Quantitative Easing der FED hätten aber die Gefahr starker Inflation erzeugt.

Zoom

Alle Wege sind schmerzhaft

Für Europa und die USA schlägt die BCG auch zusätzliche Immobiliensteuern vor, die USA müsse zusätzlich „reindustrialisiert“ werden, um das Handelsbilanzdefizit zu verbessern. Der Silberstreif am Horizont: Nach dem globalen Haircut, der per Einmalsteuer finanziert werde, könnten die Regierungen alle zusätzlichen Vermögenssteuern fallen lassen und auch die Lohnsteuern senken, um das Wachstum anzuregen.

Freilich, so ein Szenario durchzuspielen ist auf dem Papier einfacher als in der Praxis. Weder ist klar, ob die von der BCG angenommenen Zahlen ausreichen, um die Schuldenkrise zu beenden, noch kann irgendjemand die tatsächlichen Folgen einer solch radikalen Lösung abschätzen.

Der Westen befindet sich somit in einer Zwickmühle: Eine radikale, aber schlecht umgesetzte Lösung könnte in einer Katastrophe enden. Ebenso die derzeit versuchte „bequeme“ Variante, sich via Inflation zu entschulden. Je länger diese Politik anhält, desto größer wird der Schuldenberg und umso härter der Zahltag. Die BCG schreibt: „Alle Wege aus der Krise dürften schmerzhaft sein.“

Auf einen Blick

Ein Schuldenerlass ist offiziell noch nicht einmal für Griechenland eine Option. Die Boston Consulting Group hat die Idee aber durchgerechnet, weil auch der Rest von Europa und Amerika inzwischen viel zu hoch verschuldet seien – auch wegen der „Rettungspakete“, die nicht funktionierten. Laut dem BCG-Papier führten diese Maßnahmen zu Inflation, was von den Politikern zwar gewünscht sei, aber die Schuldenlast nicht abschwäche. Je länger man den Schuldenschnitt hinauszögere, umso dramatischer werde er sein, lautet die Analyse.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.10.2011)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Lesen Sie hier weiter zum Thema:

Mehr aus dem Web

401 Kommentare
 
12 3 4 5 6 7 8 9
Gast: sosichsi
16.10.2011 08:45
3 0

Haircut?

Haircut für die ganze Welt!
Nein! Wirklich nicht!
Headcut für die Verbrecher die das Schlamassl angerichtet haben

Gast: Markus Trullus
11.10.2011 11:00
1 0

Wir "Deppen"

Nun ja, die Staaten resp Parteien haben zur Absicherung ihrer Macht und dem gewaltsamen Durchsetzen ideologischer Ziele jede Menge Wahlgeschenke verteilt (GROKO), die sie über Schulden (Staatsanleihen, zuerst bei den eigenen Banken, also unserem Ersparten, dann auch International sowie massive Steuererhöhungen zur Umverteilung) finanziert haben. Und wir Deppen haben ihnen geglaubt, wenn es da hieß: "Zahlt eh der Staat", und sie fleißig wiedergewählt! ( diese Deppen werden nicht weniger, es gibt immer noch eine Mehrheit, die dran glaubt!!!!)
Jetzt haben wir den vollen Nachtscherben mit dampfender Sche..e auf dem Kopf! Prost Mahlzeit!

Ein Reset und ein Trennbankensystem

In den letzten 20 Jahren haben sich die Schulden weltweit von 19 Bio.$ auf 95 Bio.$ vervierfacht. http://siggi40.magix.net/website#Geld%206

Zu den veröffentlichten Staatsschulden kommen aber noch die Schulden, die man in Schattenhaushalte ausgelagert hat. http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/Schattenhaushalte.jpg

Mitte 2007 hat das Perpetuum-Mobile, Leben auf Pump, in den USA aufgehört zu laufen, das 20 Jahre lang die Weltwirtschaft am Laufen hielt.
Die größte Krise der Neuzeit, entstanden durch Leben auf Pump, wurde mit immer noch mehr Schulden bekämpft. Wie töricht.
In den letzten 3 Jahren haben die Staaten weltweit ca. 32,5 Bio. $ aufgewendet, um die Bankster zu retten und um einen selbsttragenden Aufschwung auszulösen. Beides ist gründlich in die Hosen gegangen. Im Quartalsbericht der BIZ 06/2008 geht hervor, dass die Bankster weltweit auf über 600 Bio. $ absolut wertloser Papierschnipsel, Wetten, Derivaten sitzen, aus den Bilanzen ausgelagert, um sie vor dem sofortigem Kollaps zu bewahren.
Und alle Konjunkturstrohfeuer sind wirkungslos verpufft, ohne den gewünschten Erfolg. Die derzeitige Situation ist um ein Vielfaches gefährlicher, als noch 2008, zu Beginn der Finanzkrise. Jetzt sind die Staaten, die Retter pleite, stehen vor wegbrechenden Steuereinnahmen und explodierenden Ausgaben für Soziales und Kapitaldienst.

Teil II



Nur durch einen Reset im Finanzsystem und einer Trennung von Geschäfts- und Zockerbanken haben die westl. Ind.staaten überhaupt die Chance auf einen Neustart, der vielleicht den halben Wohlstand in Relation zu heute hervorbringen könnte.

Ein Neustart bei null ist natürlich einfacher, als bei minus 10. Diese gigantische Schuldenlast, die jegliche konjunkturelle Erholung bereits im Keim erstickt und ein Jahrzehntelanges Siechtum unausweichlich wäre.
Durch einen Reset könnte man die Zeit der Restrukturierung auf ein paar Jahre reduzieren. Bedingt durch die demografische Entwicklung und in Europa der Sättigung des Binnenmarktes müssten wir trotzdem erhebliche Abstriche beim Wohlstand machen, der aber durch die Trennung von Geschäfts- und Zockerbanken gerechter verteilt wäre.

Gast: Robbespierre
10.10.2011 06:15
0 2

Geschichte wiederholt sich

ich sage es nochmal: 1794 hatten wir recht: Alle Reichen unters Beil, volle Enteignung, Verteilung an alle Bürger
Der Wohlfahrtsauschuss vom Berg

Gast: kritikus
09.10.2011 19:39
0 0

daraus wird ein "toller" lenkungseffekt, was glaubt man, bewirkt man damit???

wie kommen die länder, die ehrlich ihre schulden zurückzahlen, dazu???

soll das dann etwa die "belohnung" für das ehrliche zurückzahlen sein, dass den ländern, die sich das geld ebenfalls ausborgen (genauso entstehen ja die schulden), es verbrauchen und dann es sich betrügerisch zueignen (also nicht zurückzahlen) es als "belohnung" für die unehrlichkeit geschenkt werden?????

was glaubt man denn, wieviele länder dann sich überhaupt noch bemühen werden, das geld, das sie sich ausgeborgt haben, auch wieder zurückzuzahlen?

wenn der unehrliche schuldig-bleiber eine fette belohnung für das nicht-zahlen erhält, welche länder werden denn dann überhaupt noch versuchen, etwas zurückzuzahlen?????

falls sich jemand fragt, was das problem dabei ist:
unser wohlstand halbiert sich dann etwa (das ergibt dann inflationsbereinigt ungefähr den "wohlstand" aus dem jahr 1960), weil praktisch niemand mehr bereit sein wird, staaten oder firmen oder banken geld zu borgen

die richtige lösung wäre es, die schulden zu verringern
durch effizienzsteigerungen, bessere nützung des vorhandenen, abschaffung von doppelgleisigkeiten, sinnvollere verwendung der staatseinnahmen etc.
und nicht zuletzt durch das eingeständnis, dass das ca. im jahr 2008 bestehende durchschnittliche nettoeinkommen von 1500 euro im monat in österreich nur durch eine extreme ausweitung der staatsverschuldung möglich war und daher zumindest für die dauer der (unverzichtbaren!) schuldenreduktion eine zeitlang nicht möglich ist!

Gast: Argusaugeq
09.10.2011 18:00
5 0

freier markt

jeder der Geld in Anleihen, Sparbuch, Aktien, etc. investiert geht ein RISIKO ein und bekommt DAFÜR Zinsen, eine Rendite....

Doch er muss mit dem eingesetzten Kapital haften wenn's mal schief geht.

Die Allgemeinheit dafür zahlen zu lassen, bedeutet UMVERTEILUNG von unten nach oben!!!!

Daher sind sämtliche Banken bei Liquiditätsproblemen von der Allgemeinheit zu übernehmen !!! und nach der Krise mit Gewinn zu privatisieren!!!!

Wie hoch waren denn die Gewinne sämtlicher Banken in den letzten zehn Jahren??
wie hoch ist der Betrag der ausgeschütteten Boni, der Überzahlung im vgl. zu anderen Branchen? (bankmitarbeiter sind generell überbezahlt!!!)

warum gilt für Kapital Geheimhaltung (wem gehört "heute") und keine Grenzen (Steuerhinterziehunsoasen) ABER für Menschen gilt absolute Transparenz (Nacktscanner, Datenspeicherung, etc.) und an den Grenzen werden sie in den Tod getrieben (Mittelmeer)

so als ob Kapital keine Verbrechen begehen würde - in der Regel die schwerwiegenderen!!!

von wem geht wohl die größere Gefahr aus? von den afrikanischen Flüchtlingen oder von der MAFIA, den Waffenhändlern, etc... Die sich alle hinter der Geheimhaltung des Kapitals verbergen!!

Die wahre Macht ist jene die sich unsihtbar macht.

Antworten Gast: Markus Trullus
10.10.2011 06:23
0 0

Re: freier markt

Sie haben, was das Risiko betrifft, recht. Nur: Wahlzuckerlverteilung an willfährige Parteimitläufer ist leider DER Anteil an der Demokratie: Man kauft Wähler. Mit Steuergelder.
Parallel dazu laufen Steueroasen, die den Reichen ungeheure Vorteile bieten, das sind hunderte Milliarden, die den Staaten in Form von Steuerausfälle vorenthalten werden und die wir überhöht blechen müssen. Schwarzarbeit macht hierzulande etwa 20 Milliarden aus, also gute vier Milliarden Steuerausfälle. Und keiner sage, dass er da nie mitgemischt habe....
Wir sind an den Hebeln, wir treiben das System, wir brechen Gesetze, ... und wir wählen die FALSCHEN Politiker, dier Unfähig sind, effiziente Verwaltungssysteme zu führen!!! Wir BürgerInnen ganz allein!

Gast: Dagobert007
09.10.2011 17:34
0 0

Zahlen

"Die Bürger müssen zahlen"

Ich zahle nicht. Denn mein Geld ist mittlerweile Gold. Und das bekommen sie nie.

wetten?


Antworten Antworten Gast: Gunner
10.10.2011 16:27
0 0

Re: wetten?

Erst wenn mir die Munition ausgeht - dann können sie es haben....

Gast: Schutzwall
09.10.2011 17:05
2 0

Die DDR war wirklich bessere Deutschland.


Gast: frisöör
09.10.2011 17:03
1 0

haircut

liebe hausbank,
bräuchte bitte einen schulden-haircut für mein häusl.
danke.
ganz lieb.

Antworten Gast: Messalina-X
09.10.2011 18:15
0 0

Re: haircut

ich habe kein Häusl, aber ich bin der Meinung, wenn wir den Großen unsere sauer verdiente Kohle nachwerfen (müssen), dann müssen auch die Kleinen
von diesem Schuldenschnitt profitieren oder NIEMAND

Re: Re: haircut

Der oben beschriebene Schritt: JEDER Haushalt müsste 1/3 seines Vermögens aufgeben... rechnen's einmal wer da mehr zahlen muss... diejenigen die ohnehin keine Steuer zahlen, oder die denen schon im Vorhinein 50% geschröpft werden und die sich mit 80 Wochenstunden ein wenig zur Seite legen konnten?

Antworten Antworten Antworten Gast: Messalina-X
09.10.2011 19:10
0 0

Re: Re: Re: haircut

zahlen werden selbstverständlich nur die, denen man etwas wegnehmen kann, wo NICHTS ist, da ist halt nichts,
trösten sie sich, mir geht das auch voll auf den Keks

Gast: gast45
09.10.2011 15:34
4 1

strukturelles problem .

was wir nicht haben :
Erfinder und Unternehmer die Neues und Nachgefragtes produzieren und die dazugehörigen Industriearbeitsplätze ..

Was wir haben :-):-)

scheinaktivitäten und ein heer von hochbezahlten schwätzern und beamten, die den ganzen tag heisse luft reden, garniert mit multikullturellem kulturübergreifendem gendergerechten erlernen der deutschen sprache, und der grundrechnungsarten, bei gleichzeitiger beachtung sämtlicher EU-Richtlinien, nationalen Gesetze, landesgesetze, vorschläge der sozialpartner, selbstverständlich unter strkter beachtung aller arbeitsrechtlichen vorschriften ...
(ausser es winkt einer mit ein paar tausender oder der minister schaft das gegenteil an und streitet hinterher alles ab :-):-)

können, die uns jemand abkauft :-)

Gast: Messalina-X
09.10.2011 12:44
0 0

bitte wo ist der Kommentar mit der Forbes-Liste?


Gast: Messalina-X
09.10.2011 11:47
4 1

nehmt das Geld von den Rothschilds und Rockefellers,

eine Teilenteignung bei 100'000 Millarden = 100 Billionen (Vermögen der Rothschilds) und 11'000 (Rockefellers) wäre ENDLICH angbracht

Antworten Gast: Schuhputzer
09.10.2011 18:03
1 0

Re: nehmt das Geld von den Rothschilds und Rockefellers,

111 Billionen... geh geh, wo hams denn diese lustige Zahl her?von der Arbeiterkammer? 14,5 Billionen Schulden hat der größte Schuldner der Welt, die USA. und die werden das niemals zurückzahlen können, auch wenn sie jeden rupfen

Antworten Antworten Gast: Messalina-X
09.10.2011 18:42
0 0

Re: Re: nehmt das Geld von den Rothschilds und Rockefellers,

wenn sie schon keine Ahnung haben, seien sie einfach still,
abgesehen davon, wieso soll man 30 Billionen nicht von 111 bezahlen können sie Troll?

Antworten Antworten Antworten Gast: Malen mit Zahlen
10.10.2011 07:22
0 0

Re: Re: Re: nehmt das Geld von den Rothschilds und Rockefellers,

Liebe Messalina
Facepalm. Billions im Englischen sind Milliarden, nicht Billionen.
Eine Billion ist im Englischen eine Trillion. Ihre Rechnung stimmt nicht ganz.....Bill Gates und Warren Buffett koennen nicht saemtliche US Staatsschulden begleichen.

Antworten Gast: Messalina-X
09.10.2011 12:37
3 1

Re: nehmt das Geld von den Rothschilds und Rockefellers,

http://www.forbes.com/wealth/billionaires/list

hier gäbe es auch noch was abzustauben, wenn man jedem von denen 5% wegnimmt (einschließlich der Rothschilds und Rockefellers), dann ist der Fall geritzt, warum soll immer nur der gemeine Bürger gerupft werden?

Re: Re: nehmt das Geld von den Rothschilds und Rockefellers,

Dazu darf ich den LHNÖ zitieren:
"Mir als Bauernsohn ist Eigentum heilig"

Antworten Antworten Antworten Gast: Messalina-X
09.10.2011 16:36
2 1

Re: Re: Re: nehmt das Geld von den Rothschilds und Rockefellers,

mir auch..., aber
sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, daß 100 Billionen rechtmäßiges Eigentum sein können?!

Re: Re: Re: Re: nehmt das Geld von den Rothschilds und Rockefellers,

Na, ohne täglich 2 Überstunden geht das sicher nicht.

 
12 3 4 5 6 7 8 9

Umfrage

AnmeldenAnmelden