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800 Millionen Verlust: Erste Bank schreibt Risiken ab

10.10.2011 | 15:42 |   (DiePresse.com)

Die Töchter in Ungarn und Rumänien erweisen sich als Milliardengräber. Aktionäre erhalten keine Dividende, die Aktie fällt um 15 Prozent. Es sei "keine Zeit für Fragezeichen in Bankbilanzen", sagt Erste-Chef Treichl.

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Die Erste Group wird nach Sonderabschreibungen wegen der Staatsschuldenkrise heuer statt eines Gewinns einen massiven Verlust von bis zu 800 Millionen Euro schreiben. Für die Aktionäre gibt es 2011 keine Dividende, wohl aber für das staatliche Partizipationskapital. Eine geplante vorzeitige Tilgung des staatlichen Kapitals (1,2 Millilarden Euro) wird um mindestens ein Jahr verschoben. Das teilte die börsenotierte Bank am Montag nach dem Aufsichtsrat ad hoc mit. Die Erste Group-Aktie fiel daraufhin um 15,46 Prozent auf 17,50 Euro. Erste Group-Chef Andreas Treichl sprach am Montag von "radikalen Schritten, um uns als Erste Group auf eine längere Periode der Unsicherheit einzustellen". Heute würde ein schmerzhafter, aber richtiger Schritt gesetzt. "Wir sprechen unsere Probleme an. Wir setzen die Maßnahmen, die wir setzen müssen".

Die Hoffnungen, dass es für die Euro-Staatsschuldenkrise in nächster Zeit eine Lösung geben werde, hätten sich in den letzten Wochen sehr reduziert. "Das ist keine Zeit für Fragezeichen - und schon gar nicht für Fragezeichen in Bankbilanzen. Wir ziehen die Konsequenzen daraus", sagte Treichl am Montagvormittag bei einer Pressekonferenz. Er geht davon aus, dass von der Krise die Realwirtschaft getroffen wird, auch in Osteuropa, wo die Bank tätig ist. Seine Bank habe nun Ballast abgeworfen, um für die Zukunft besser gerüstet zu sein. Das Vertrauen der Investoren werde erst dann zurückkommen, wenn es klare und eindeutige Entscheidungen gibt.

Milliardengräber Ungarn und Rumänien

Folgende Abschreibungen nimmt die Erste Group vor:

  • auf Staatsanleihen von europäischen Krisenstaaten,
  • auf Bank-Beteiligungen in Osteuropa (Ungarn und Rumänien)
  • sowie von strukturierten Papieren ("Credit Default Swaps", CDS) auf Marktwert.

Das beschert der Bank in den ersten drei Quartalen 2011 einen Verlust von 920 bis 970 Millionen Euro. Bisher war von einem Gewinn von 700 Millionen Euro ausgegangen worden.

Konkret wird der Firmenwert an der ungarischen Tochterbank Erste Bank Hungary in Höhe von 312 Millionen  Euro (vor Steuern) zur Gänze abgeschrieben. Zusätzlich wird die Bank wegen der "besorgniserregenden" politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen Risikovorsorgen im Ausmass von 450 Millionen Euro (vor Steuern) bilden. Bis zu 600 Millionen Euro Kapital für die Ungarn-Tochter werden nachgeschossen, sagte Treichl. Der Firmenwert der rumänischen Tochter BCR wird angesichts der langsamer als erwartet verlaufenden wirtschaftlichen Entwicklung um 700 Millionen Euro (vor Steuern) teilweise abgeschrieben.

Engagement in Griechenland stark reduziert

Weitere 180 Millionen Euro an Abwertungen fallen an, weil die Bank künftig alle Credit Default Swaps zum aktuellen Marktwert abschreibt. Drastisch heruntergefahren wurde auch der Bestand an Anleihen und Euro-Krisenländern. In Griechenland und Portugal hat die Erste nur noch 10 Millionen Euro offen.

Die Verbindlichkeiten (gegenüber Staaten, Banken, Unternehmen und Privatkunden) der Erste Group in Griechenland, Portugal, Irland, Spanien und Italien sind von 5,1 Milliarden Euro zum Jahresende 2010 auf 3,6 Milliarden Euro zum 30. September 2011 deutlich abgebaut worden. 81 Prozent der Verbindlichkeiten beziehen sich auf Spanien und Italien. Das Engagement in Staatstiteln von Griechenland, Portugal, Irland, Spanien und Italien wurde von 1,9 Milliarden Euro auf 0,6 Milliarden Euro reduziert, jenes gegenüber Banken sank von 2,3 Milliarden Euro auf 2,0 Milliarden Euro.

Das hat die Erste in Euro-Krisenländern verliehen
LandGesamtStaatBanken
Griechenland137,6 Mio.12 Mio. 119 Mio.
Irland380 Mio.74 Mio. 253 Mio.
Portugal154 Mio.-145 Mio.
Spanien934 Mio.18 Mio.568 Mio.
Italien1,99 Mrd.543 Mio.930 Mio.

Verlust von bis zu 800 Millionen Euro

"Die heute getroffenen Maßnahmen drehen einen Neun-Monats-Gewinn von 700 Millionen Euro in einen Verlust", erläuterte Treichl. Für das gesamte Jahr 2011 erwartet Vorstandschef Treichl nun einen Verlust von 700 bis 800 Millionen Euro - statt eines Nettogewinns von 850 bis 950 Millionen Euro.

Die Erste spricht davon, damit die Bilanz "auszuputzen", das Kapital bleibe weiter auf dem früheren Niveau (9,2 Prozent).  Es handle sich dabei "ausschließlich um Einmaleffekte, die uns als Bank auf die kommende Situation vorbereiten werden", schrieb der Erste-Chef in einer Mitteilung. Kernkapitalquote und Liquiditätssituation würden damit nicht geschwächt. Das funktionierende Geschäftsmodell seiner Bank ermögliche diese harten Schritte, sagte Treichl.

Keine neuen staatlichen Eigenkapitalhilfen

Dass sich die Erste Group beim österreichischen Staat um neue Eigenkapitalhilfen bemühen wird, schloss Treichl aus. "Wir haben jetzt die Rückzahlung des staatlichen Partizipationskapitals verschoben. Mehr wollen wir ganz hundertprozentig nicht aufnehmen. Da müsste man uns hinprügeln".

(APA/phu)

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421 Kommentare
 
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Gast: roberto1977
12.10.2011 09:02
0 0

...eines muss man ganz klar sagen!

Treichl ist für mich der einzige Top-Banker, der derzeit mit offenen Karten spielt. Die Erstebank ist wirklich wieder mal die "erste Bank" die reinen Tisch macht und sich entsprechend und vernünftig auf die möglichen Szenarien einstellt.

Bei den anderen Banken vermute ich den Grundsatz: Vertraue keiner Bilanz, die du nicht selbst manipuliert hast

Ich gehe davon aus, dass manch andere Bank solche Schritte nicht in Betracht ziehen kann, da sie das schlicht und einfach nicht überleben würde - aber früher oder später werden noch andere Banken folgen...müssen...

Gast: billh2
11.10.2011 20:58
0 0

Wer regiert ?

Banker oder Politiker? Politiker wurschtln und Banker stellen sich bei der Wurschtlbude an.
Ma kann's ja net verhungern lassn!

Eine elegante Bilanz erlöst von mancher Brisanz!

Warum auch die Schulden zahlen, wenn's andere auch nicht zahlen - und de paar gierigen Anleihenbesitzer (8% - in Wahrheit 6%) ham eh schon genug bekommen.

Feiern laß ma uns bei anderer Gelegenheit in Kürze wieder !

Antworten Gast: Wir,die 99%
12.10.2011 02:42
0 0

Re: Wer regiert ?

Nein sowas, die 1% Anleger zeigen sich entsetzt? Wann wird sie das zu 99% verratene und verkaufte Volk entsetzen?

Gast: karcsi
11.10.2011 20:27
0 0

Die rechten Gauner in Ungarn plündern einfach eine Bank

und Österreich schaut uninteressiert zu. Mir unverständlich. Oder akzeptiert die österreichische "Elite" die Frankenkredite-Geschichte, weil ihre Gesinnungsgenossen diese Gaunereien begehen?

Gast: Dunkelrot
11.10.2011 19:40
0 0

Wer den Kapitalismus leichtfertig gegenüber dem Kommunismus bevorzugt, muss mit den Konsequenzen leben.

Das Ziel des Kapitalismus ist stets die Armut der Massen. Nur über diese Enteignung kann die Knechtschaft erzeugt werden, dessen dieses System mit Produktionsmitteln in privater Hand dringend bedarf. Der Kapitalismus kann nur überleben, solange es Menschen gibt, die sich knechten lassen.

Im Kommunismus wäre es heute schon den meisten Menschen besser gegangen. Wie viel besser muss der Kommunismus erst in wenigen Jahren aussehen!

Antworten Gast: in vino veritas
11.10.2011 20:33
0 0

Re: Wer den Kapitalismus leichtfertig gegenüber dem Kommunismus bevorzugt, muss mit den Konsequenzen leben.

Also der Kapitalismus ist gewiss kein gutes System, aber er ist das beste, das es derzeit gibt. Den Kommunismus hier als Allheillösung darzustellen, ist schon mehr als zynisch. Offenbar waren Sie noch nie z.B. in Kuba bzw. scheinen relativ wenig über die dortige Lage Bescheid zu wissen.

Antworten Antworten Gast: Dunkelrot
11.10.2011 23:46
0 0

Re: Re: Wer den Kapitalismus leichtfertig gegenüber dem Kommunismus bevorzugt, muss mit den Konsequenzen leben.

Könnte fast von der CIA stammen, diese unverschämte Imperialismus-Propaganda.

Antworten Antworten Gast: Dunkelrot
11.10.2011 22:04
0 0

Re: Re: Wer den Kapitalismus leichtfertig gegenüber dem Kommunismus bevorzugt, muss mit den Konsequenzen leben.

"Also der Kapitalismus ist gewiss kein gutes System, aber er ist das beste, das es derzeit gibt. "

Der erste Satzteil ist ein Understatement: Der Kapitalismus ist ein grundschlechtes, grundböses Krebsgeschwür, das die Menschheit nun schon seit zu langer Zeit knechtet.

Der zweite Satzteil ist die glatte Unwahrheit: Der Kapitalismus ist das nachweislich schlechteste System, das wir hatten. Unterm Kapitalismus sind geschätzte 1 Milliarde Menschen gestorben, wenn man alle kapitalismusbedingten Kriege und Völkermorde und alle durch den Kapitalismus verschuldeten Hungersnöte und Seuchen zusammenrechnet. Dagegen ist ja sogar der Stalinismus vergleichsweise harmlos gewesen! Nicht dass ich die Praktiken des Mörders Stalin damit befürworten will!

Und eines kann ich Ihnen versichern: Die Kubaner sind nicht die Leidtragenden des Kommunismus, denn der hat ihnen alles Gute gebracht, was es heute dort gibt. Die Kubaner sind die Leidtragenden der imperialistisch-faschistischen Embargopolitik durch den allseits bekannten kapitalistischen Haupttäter.

Pontius
11.10.2011 17:35
0 0

ehrenwertegesellschaft

So einfach ist das also,
aus einer Bilanz von + 800 Mill€ im nächsten Augenblick - 800 Mill€, Differenz 1,6 Mrd€ zu machen?

International tätige Unternehmen können es sich richten wie sie wollen- Steuern zahlen oder nicht.

Da soll noch einmal jemand von kontrolliertem oder reguliertem Bankensektor daherschwafeln- Der einfache Bürger zahlt brav seine Abgaben und ist der Blöde!

Fritz
11.10.2011 17:24
1 1

Maronistandler !!!

Seit 1997 ist Treichl Generaldirektor der Ersten und seit dem Börsegang 1997 gab es immer satte Gewinne für die Erste.
Sogar in den Krisenjahren 2008 und 2009 schaffte die Erste 700 und 800 Millionen EURO Gewinn.
Jetzt nach den Milliardenabschreibungen und einem daraus resultierenden ersten Verlust, muss sich Treichl hier von einigen Usern, deren wirtschaftliche Unkenntnisse aus jedem Posting herausstechen, als Versager, Idiot und vieles mehr beschimpfen lassen. Er wird von Usern, die wahrscheilich selber nicht in der Lage sind ein Maronistandel halbwegs gewinnbringend zu betreiben, zum Rücktritt aufgefordert.


Gast: Blankenstein Husar
11.10.2011 15:33
0 1

Aha, es ist wohl bald soweit.

Was klar denkende Menschen längst wissen,

geben jetzt auch schon die Banken zu

und bald können auch unsere Regierungspolitiker die Lüge nicht mehr aufrechterhalten.

Mit Griechenland wird der Euro niedergehen und auch andere Staaten mit in den Schlund reißen....


Gast: xi-berger
11.10.2011 12:55
1 1

Immer die gleichen

Wenn es darum geht, vom Steuerzahler die Verluste abdecken zu lassen, kommen immer die gleichen Namen: Stepic, Randa, Treichl.

Antworten Gast: Beidabankmuasstsein
11.10.2011 13:51
1 1

Re: Immer die gleichen

u. der steuerzahler(wobei es nur wenige wirkliche nettozahler gibt in austria) wird weiterhin schön brav das maul halten u. brav die politischen vertreter dieser banken wählen...... denn solange die blasmusi spielt,es backhendln gibt u. der musikantenstadl zu empfangen ist wird sich nichts regen im land der beamten,frühpensionisten,staatsbetriebe, staatshilfebanken u. inkl. seiner 300 milliarden euro staatsschulden/1OO% staatschuldenquote .....

Gast: MS
11.10.2011 12:47
0 0

Treichl & CO

Mit Treichl & CO zeichnet sich die "Geschmacklosigkeit" dieses Landes ab!

Österr. Politische Geistesblitze wie Fekter, Faymann etc,etc, haben Tür und Angel für solche Missstände geöffnet. Rückrad im wirtschaftlichen bzw. politischen Handeln gibt es schon seit langem nicht mehr.
Unserer Medienlandschaft tut ihr weiteres dazu...

Antworten Gast: xi-berger
11.10.2011 13:06
0 0

Re: Treichl & CO

Es tauchen bei Banken immer die gleichen 3 Namen auf: Randa, Treichl, Stepic.
Die anderen können's offensichtlich besser.

Antworten Antworten Gast: in vino veritas
11.10.2011 20:36
0 0

Re: Re: Treichl & CO

Vielleicht hängt es aber auch ganz zufällig damit zusammen, dass hinter diesen Namen einfach die größten Banken Österreichs stehen?

Gast: Pik Siebener
11.10.2011 12:16
2 1

Frage....

an die erste- banker hier im forum: was würdet ihr wohl dazu sagen wenn ein privatunternehmen das "ihrer" bank gegenüber verbindlichkeiten hat so wie sie sie gegenüber dem öst. nettozahler haben wirtschaftlich in argen turbulenzen ist wie eben z. b die erste-bank,die geschäftsführung sich aber trotzdem einen mega- geschäftsführerbezug genehmigt......... ?? ps: mein verdacht: in österreich ist vor dem gesetz doch nicht jeder gleich.....für staatsnahe unternehmen(staatshilfebanken) gelten wohl andere gestze als sie für rein private unternehmen gelten..... denn müsste in dem fall nicht die eine oder andere öst. bank schon (offiziell) unter gläubigerschutz stehen.....??

Antworten Fritz
11.10.2011 15:41
0 1

Re: Frage....

"eine oder andere öst. bank schon (offiziell) unter gläubigerschutz stehen.....??"

Wissen´s überhaupt was das heißt, GLÄUBIGERSCHUTZ?

tiger10
11.10.2011 12:12
2 2

Erste Bank wappnet sich für Eurokrise

Wieso Eurokrise. Wurde uns nicht ständig anderes erzählt, es gäbe keine Eurokrise?

Antworten Fritz
11.10.2011 15:38
1 0

Re: Erste Bank wappnet sich für Eurokrise

Es gibt eine Staatsschuldenkrise, die bereits lange vor der EURO-Einführung begonnen hat.

Gast: Radla
11.10.2011 11:18
2 1

Dividende?

Und solche "Manager" kassieren Boni in Millionenhöhe für ihre grandiosen geschäftlichen Erfolge. War Treichl vor einigen Jahren nicht bestverdienender Österrreicher?
Bitte jetzt auch mit dem eigenen Kapital dafür gerade stehen, um wenigstens eine kleine Dividende an die Aktionäre auszuzahlen!

2 1

Na da ist beim Treichl jetzt auch der Lack ab ...


2 1

Zu feig UND zu blöd waren da einige nicht ...


... aber vielleicht zu übermütig UND zu blöd;)

sloatvie
11.10.2011 10:59
3 1

Rücktritt - sofort!!!!!

Flucht nach vorne? Wenn ich an seinen honorigen Vater denke, der sich bei solchen Vorgehensweisen im Grab mehrmals umdrehen würde, wird mir übel! "Leider" lebt er aber noch und muss sich nun diese desaströse Leistung seines Sohne ansehen!

All die offenen Forderungen, die jetzt wie aus dem Nichts auftauchen waren absehbar! Es ist doch zB die ungarische Häuslebauer Geschichte nichts wirklich Neues!

Aber anstatt eine korrekte Bewertung dieser Forderungen in einem verantwortungsvollen Risikomanagement rechtzeitig vorzunehmen, wird wochenlang von Gewinnen in grosser Höhe gesprochen ....

Hr . Treichl, das was Sie Politikern vorgeworfen haben, gilt wohl genauso für Sie!
Früher hätte ein Mankmanager bei so skandalösem Verhalten (freiwillig!!!!) seinen Hut genommen!

Ziehen Sie sich bitte zurück und spielen Sie Monopoly!!!!

Gast: Wanderer.
11.10.2011 10:52
3 2

Herr Treichl hat sehr richtig gehandelt

Als Wirtschaftsakademiker kamm man sagen, dass die Erste einen richtigen Schritt gesetzt hat, indem sie die Bewertungen in der aktuellen Bilanz stark reduzierte.
Genau das, eine weitblickende Geschäftsplanung, gibt der Bank eine gute Zukunftschance!

Antworten tiger10
11.10.2011 12:15
1 2

Re: Herr Treichl hat sehr richtig gehandelt

Und Sie zahlen hoffentlich die entgangenen Steuern!

 
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