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Metaller "sondieren" heute - wird Vollstreik verhindert?

16.10.2011 | 17:17 |   (DiePresse.com)

Der Poker um den Metaller-KV geht weiter: Die Vertreter von Gewerkschaft und Arbeitgeber treffen sich nun doch früher als geplant. Eine dritte Verhandlungsrunde soll es aber noch nicht geben.

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In die Lohnverhandlungen der Metallindustrie ist Bewegung gekommen: Die Spitzenverhandler von Arbeitgeber-Seite und Gewerkschaft führen seit Sonntagnachmittag "Sondierungsgespräche". Das Treffen haben ÖGB-Chef Erich Foglar und Wirtchaftskammer-Präsident Christoph Leitl vereinbart. Der nächste reguläre Gesprächstermin war ursprünglich erst für Donnerstag angesetzt gewesen. 

An den Gesprächen nehmen die vier Spitzenverhandler -  Christoph Hinteregger sowie Alfred Hintringer auf Arbeitgeberseite und Rainer Wimmer sowie Karl Proyer auf Gewerkschaftsseite - teil.  Der Schauplatz des Treffens wurde nicht verraten.

Ziel ist es, weitere Streiks abzuwenden. Es sollen "Lösungsansätze zur Bereinigung des Konflikts ausgelotet werden", hieß es in einer Aussendung der Wirtschaftskammer. Viel mehr wurde zum geplanten Inhalt des Gesprächs nicht verraten. Nur soviel: Es geht nicht um den Start der dritten Verhandlungsrunde noch heute Abend, sondern um die Vereinbarung eines neuen Termins in der kommenden Woche.

Gewerkschaft nach wie vor "streikbereit"

Die ab Montag angekündigten "unbefristeten Streiks" in der Metallindustrie sind trotz des "Sondierungsgesprächs" noch nicht vom Tisch. Die Gewerkschaften in den Bundesländern zeigen sich jedenfalls streikbereit. Schon ab 22 Uhr könnten die Nacht- und Frühschichten die Arbeit niederlegen, heißt es am Sonntag. In Niederösterreich seien die Belegschaften in 52 Unternehmen streikbereit, es kämen laufend neue dazu.

Für Montag sind laut einer Sprecherin des ÖGB Burgenland in elf Betrieben ganztägige Streiks vorbereitet, sollten die Verhandlungen am Sonntag zu keinem Ergebnis führen. Wie viele Betriebe tatsächlich bestreikt werden, hänge aber auch von der Einflussnahme der jeweiligen Geschäftsführungen ab, und wie stark diese "einschüchternd" auf die Belegschaft wirke.

Die Gewerkschaften Pro-Ge und GPA hatten am Donnerstag und Freitag bundesweit Betriebsversammlungen und Warnstreiks abgehalten, die am Montag unbefristet weiter gehen sollten. Am Freitag wurden rund hundert Betriebe bestreikt, 100.000 der 165.000 Arbeiter und Angestellte der Metallindustrie waren im Ausstand.

Die Arbeitgeber bieten derzeit 3,65 Prozent mehr Lohn und eine Einmalzahlung von 200 Euro, die Arbeitnehmer wollen 5,5 Prozent Erhöhung.

(APA)

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179 Kommentare

Mehr Geld heisst

mehr arbeiten. Aber das hört nicht jeder gern :-)

Re: Mehr Geld heisst

ich würde gern mehr arbeiten, aber es gibt keine arbeit. ausserdem verdiene ich mit aktiengeschäften das 10 fache.
ihre analyse ist also falsch.

Antworten Gast: Arbeiter2011
16.10.2011 19:27
3 10

Re: Mehr Geld heisst

Mehr GELD heißt vielleicht:

Mehr KORRUPTION
Mehr STEUERHINTERZIEHUNG
Mehr LOBBYING
Mehr PARTEIENFINANZIERUNG
Mehr SCHIEBEREI
Mehr GIER

Das hört man vielleicht auch nicht gerne 8--)))

Völker, hört die Signale! Auf zum letzten
Gefecht!
Die Internationale erkämpft das Menschenrecht

Ihr ARBEITER2011

Antworten Gast: Orwell1984
16.10.2011 19:07
0 1

Re: Mehr Geld heisst

Kein Problem, da es sowieso jedes Jahr zu Produktivitätssteigerungen gekommen ist und wir uns dahingehend unter den europäischen Ländern unter den Top3 bewegen...

Das Drama ist ja nur

Wenn die Gewerkschaften wirklich ihre Forderungen erreichen, ist ja noch lange nicht gesagt, dass die Betriebe mittelfristig ihre Produktion in billigere EU-Länder verlagern und die Belegschaft, die sich von der Gewerkschaft aufhetzen ließ, dann zum "Handkuss" kommen.

Außerdem wird mit dieser überzogenen Forderung nur die Inflation in die Höhe getrieben. Und die Leidtragenden bei hoher Inflationsschübe sind immer die sozial Schwächeren.

0 0

Re: Das Drama ist ja nur

So ein Schwachsinn, Lohnerhöhungen erhöhen NICHT die Geldmenge, das bestehende Geld wird anders verteilt.
Jeder Inflation liegt eine Erhöhung der Geldmenge zugrunde...

Wer wirtschaftlich völlig unbedarft ist, sollte sich hüten von der Wirtschaftkompetenz anderer zu schreiben.

Antworten Gast: Geldschöpfung
16.10.2011 19:41
0 2

Re: Das Drama ist ja nur

Wieso wird immer in den Kommentaren geschrieben, dass Lohnerhöhungen die Inflation antreiben. Wie hoch war diese voriges Jahr? Vier Prozent? Die Löhne hinken der Inflation doch immer hinterher!

Re: Re: Das Drama ist ja nur

Was reden Sie für Unwahrheiten daher:

1. Die Inflation lag im Jahresschnitt bei 2,8 %, derzeit bei 3,2 %.

2. Dass Lohnerhöhungen die Inflation antreiben liegt auf der Hand. Für einen Roten, mangels Rechenkenntnisse, offenbar nicht mehr durchblickbar. Aber logischerweise steigen, wenn die Löhne steigen, auch die Produktionskosten.

Sind wir schon soweit, dass wir es mit einer roten Elite zu tun haben, die nicht mehr rechnen kann?


0 0

Re: Re: Re: Das Drama ist ja nur

Lonherhöhungen, also eine andere Verteilung des Geldes erhöht die Inflation NICHT!
Die Erhöhung der Geldmenge jedoch schon, jeder weitere Kommentar überflüssig.
Sie haben hinlänglich Ihre "Wirtschaftkompetenz" in die Auslage gestellt.

Antworten Antworten Antworten Gast: d7e
17.10.2011 14:20
0 0

Die wahre Inflation ist viel höher!

Inflation lag im Jahresschnitt bei 2,8 %, derzeit bei 3,2 %???

Aha.

Inflation bedeutet, dass Geld weniger wert wird, weil zu viel Geldmenge im Umlauf vorhanden ist.

Glauben Sie denn wirklich, dass die wahre Inflation nur so gering ist?

Wie wird denn im Jahr 2011 Inflation berechnet?

Sollen sie streiken!

Ich hab vom Kuschen vor den Linken schon so die Schnauze voll.
Wenn sie den Klassenkampf haben wollen, soll man ihn ihnen nicht verweigern.
Es ist wohl einer der Gründe für den Niedergang der ÖVP: diese unerträgliche Unterwürfigkeit nach Außen (und das brutale Hinhauen, wenn sie sich unbeobachtet fühlen).

Antworten Gast: Dunkelrot
16.10.2011 21:13
0 0

Re: Sollen sie streiken!

Au ja fein! Zwingt die Arbeitnehmer zur Selbstverteidigung! Wenn in der heutigen vernetzen Welt die Erkenntnis die Runde macht, dass die kapitalistischen Verbrecher nun mit Gewalt gegen unschuldige Arbeiter vorgehen, dann wird der Kommunismus unter Garantie Mehrheiten in der Bevölkerung finden!

Es lebe der Kommunismus!

Antworten Gast: Johann S
16.10.2011 18:14
0 1

Re: Sollen sie streiken!

Wer sich für Geschichte interessiert,soll solches nicht herbeireden wollen.

Traurig.

Aber Hallo ..

... es sind die Linken, die gerade einen auf Klassenkampf machen.
Das ist nicht traurig?

Antworten Antworten Antworten Gast: Johann S
16.10.2011 21:57
0 0

Re: Aber Hallo ..

Sie sollten auch die einschlägigen Artikel der Menschenrechtserklärung der UNO von 1948 nachlesen.

War nur ein Nachtrag.

Antworten Antworten Antworten Gast: Johann S
16.10.2011 21:16
0 0

Re: Aber Hallo ..

EinStreik ist noch kein solcher.
Beide Seiten sind natürlich zum Gespräch aufgerufen.
Geschieht ja gerade.

Gast: Dunkelrot
16.10.2011 17:02
1 4

Metaller! Wählt Kommunisten!

Nur eine kommunistische Wende wird den Arbeiter als tragende Säule von Wohlstand und Fortschritt ernstnehmen! Der Kapitalismus betrachtet euch lediglich als Roboter!

Re: Metaller! Wählt Kommunisten!

Sagen Sie, werden Sie nicht langsam müde, veraltete Parolen zu posten?

Das ist ja nicht mehr witzig!

Gast: mow
16.10.2011 16:44
5 1

Streik gegen Steuerpolitik

Liebe Metaller,wenn mehr Geld in der Tasche bleiben soll,muesst Ihr inj erster Linie gegen die Steuer und Wirtschaftspolitik der sehr schwachen Regierung streiken.Die zieht uns das Geld aus der Tasche(Inflation,Steuer usw.).

vormittags wählen sie Links..

... und erwarten dann von den Rechten, dass sie ihr das ausgleichen, was ihnen die Linken wegnehmen.
Straßenräubermentalität.

Obacht!

Die Reihen der Korrupten werden sich rasch lichten.
Denn letztendlich steht nur Schein und keinerlei Sein hinter Korruption.

Es werden die sein die stets ein Stückchen mehr hatten...
Jene die trotz Unfähigkeit weiter nach "Oben" (eigentlich Unten...) kamen.
Jene die ihresgleichen verrieten...
Jene die kalmiert und nach "Unten" abgedichtet haben...
Jene die "tolle" und "wichtige" Leute kannten und Kontakte vermittelten...

Daran sollt Ihr sie erkennen.

Gast: uburoi
16.10.2011 15:30
0 0

werte kollegen!

ihr streik festigt leider nicht nur ihre verständlichen positionen, sondern auch das gegenteil.

ich hatte schüler, von denen ich heute nicht mehr gegrüßt werden will.

Antworten Gast: <>
16.10.2011 18:58
1 0

Re: werte kollegen!

Das könnte auf Gegenseitigkeit beruhen.

Gast: josef 1
16.10.2011 14:23
3 0

Kaufkraftsteigerung


Richtig ist KEINE exorbitante Lohnerhöhung zu fordern, sondern SOFORT eine kräftige Einsparung bei den Sozialabgaben (Spitälerunwesen)und Verwaltungsausgaben (Verschlankung und Rückbau) zu erwirken.

Wenn dem Arbeitnehmer durch diese Einsparungen mehr NETTO im Geldbörserl bleibt, so kräftigt dies nachhaltig den Inlandskonsum.


Re: Kaufkraftsteigerung

Richtig, daher Streik gegen die Regierung!

Gast: XXL
16.10.2011 14:13
2 6

Betreff gast: Luzifer

Hallo! Habe selber eine Metalllehre abgeschlossen und bin seit 10 jahren Metaller. Sehe keinen einzigen grund das wir verzichten auf die 5,5 den jedes Jahr das gleiche Spiel. Wirtschaftskrise da und dort kein Geld, aber die Manager und Unternehmer füllen Ihre Taschen weiter nachhaltig. Frag doch mal die um die 3. Welt den die haben ja genug Kohle. Betreff Beamte: Die sollen Ihren faulen Ar..... bewegen glaube kaum das Die solchen Körperlichen belastungen und Arbeitszeiten ausgesetzt sind wie die Metaller. Daher Beamte: Verdienen so schon genug klares: NEIN!!! Luzifer vielleicht bist je selber Beamter?? Reiche machen sich´s gut und uns Arbeitern soll man Hartverdientes nicht zahlen!!??? NEIN, und nochmals NEIN

Antworten Gast: Klaus
16.10.2011 20:23
0 0

Re: Betreff gast: Luzifer

Gibt es jetzt die BILD Zeitung schon in einer Österreich-Edition?

Würde der Herr Metaller vielleicht auch so nett sein ..

... und nicht permanent zu vergessen, dass die IST-Erhöhung der letzten 10 Jahre immer über der Inflationsrate war.
Wenn Du mehr Geld verdienen willst, geh zur BH, hol Dir einen Gewerbeschein und werde selbst ein reicher Unternehmer.

Antworten Antworten Gast: Kein Beamter
17.10.2011 09:22
0 0

Re: Würde der Herr Metaller vielleicht auch so nett sein ..

Die IST-Erhöhung und wohl auch die KV-Mindesterhöhung war bei den Metallern in den letzten 10 Jahren auch nach meinem Wissensstand immer (leicht) über der Inflationsrate.

Jedoch: Real kam dennoch nicht immer ein Plus heraus und alle anderen Branchen haben immer, die letzten 10 Jahre weit darunter (ca. 50 %) abgeschlossen. Diese hatten alse Inflationsbereinigt IST und noch mehr Realeinkommensverluste.

Re: Betreff gast: Luzifer/XXL

Wäre ich Ihr Arbeitgeber, würde ich ernsthaft über Ihre "Freisetzung" nachdenken. Gute, fundierte Kritik, ordentlich ausgedrückt - selbstverständlich!! "Stammtisch"rundumschläge, wirr dahergestammelt - nein!!

Gast: Luzifer
16.10.2011 13:31
1 0

Angesichts schlechter Konjunkturprognosen ist eine Stärkung

der Binnennachfrage durch eine kräftige Lohnerhöhung zweckmäßig. 5,5 % sind daher o.k.. NUR - durch die Metaller-Löhne allein wird die Nachfrage nicht gestärkt. Auch aus Gründen der GERECHTIGKEIT wär eine Anhebung der der Löhne der übrigen Branchen, der Beamten und Pensionisten in diesem Ausmaß notwendig. Denn die verdienen oft wesentlich weniger als die Metaller mit ihren vielen Lohnzuschlägen!

Übrigen: nach der ORF-Meldung über die heutige Verhandlung sah man einen Betrag über die Hunger und Armut in der 3.Welt. Wäre es da nicht gericht, wenn die wohlbeleibten Metaller etwa auf 1 % der Lohnerhöhung zugunsten dieser Armen verzichten würden?

Antworten Gast: Klaus
16.10.2011 20:25
1 0

Re: Angesichts schlechter Konjunkturprognosen ist eine Stärkung

Gemma einfach in den Keller und werfen wir die Gelddruckmaschine an.

Antworten Gast: UKW
16.10.2011 15:19
1 0

Re: Angesichts schlechter Konjunkturprognosen ist eine Stärkung

Die Zwangsbeitragskassierenden Blutsauger von der Arbeiterkammer sind in der Tat die Ärgsten. Sind wohl wieder dabei einen Reiseveranstalter zu klagen weil ein Roter im Luxusurlaub auf harten Matratzen schlafen musste und der Ausblick durch eine Baustelle getrübt wurde. Die Belange der arbeitenden Bevölkerung sind denen schon lange wurscht. Stattdessen verlangen sie ständig die Anhebung der Mindestsicherung für die Hängematten-Fraktion.

Antworten Antworten Gast: UKW
16.10.2011 16:02
0 0

Re: Re: Angesichts schlechter Konjunkturprognosen ist eine Stärkung

Pardon, dieser Beitrag sollte unter dem Kommentar von "Gast: uburoi " stehen.

Antworten Gast: UKW
16.10.2011 15:11
2 0

Re: Angesichts schlechter Konjunkturprognosen ist eine Stärkung

Alle Konjunkturindikatoren zeigen klar nach unten. Viele Leute in der Privatwirtschaft werden sich nur kurz über die Gehaltserhöhungen freuen können, denn sie werden ihre Jobs verlieren. Das kann den Beamten und Pensionisten nicht passieren. Daher sollten Beamte und Pensionisten überhaupt keine Pensions- bzw. Lohnerhöhung bekommen. Alleine durch deren Biennalsprünge freessen sie uns auch so schon alle Haare vom Kopf. Beamte verdienen ohnehin überdurchschnittlich viel. Im Gegenzug gibt es Branchen wie etwa das Gastgewerbe wo es überhaupt keine (Null komma Null) Ist-Lohnerhöhungen gibt. Und die Arbeiterkammer schweigt dazu und kassiert brav die Zwangsbeiträge, von denen die Beamten im übrigen auch verschont werden. Beamte sind die Letzten, die den Mund aufreiissen sollten.

Die Gewerkschaft heetzt die Leute nur deshalb auf, weil sie vondurch höhere Gewerkschaftsbeiträgn an den Lohnerhöhungen mitpartizipieren will.

Antworten Antworten Gast: Johann S
16.10.2011 16:34
0 1

Re: Re: Angesichts schlechter Konjunkturprognosen ist eine Stärkung

Erare....
Zahlen sehr wohl AK Abgabe,die Beamten.

Antworten Antworten Antworten Gast: UKW
16.10.2011 19:23
1 0

Re: Re: Re: Angesichts schlechter Konjunkturprognosen ist eine Stärkung

Falsch. Woher nehmen Sie diese Behauptung.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Kein Beamter
17.10.2011 09:28
0 0

Re: Re: Re: Re: Angesichts schlechter Konjunkturprognosen ist eine Stärkung

Beamte und angestellte/arbeitende Vertragsbedienstete können der Gewerkschaft beitreten (nicht der AK). Jedoch kostet dort der Beitrag nicht wie bei der AK 0,5 % Zwangsabgabe sondern wenn Mitglied das doppelte, nämlich 1 % des Bruttoeinkommens (bis zum Höchstbeitrag von 22,72 Euro).
Will also ein Vertragsbediensteter beruflich vertreten sein kann er nur der Gewerkschaft samt höherem Beitrag beitreten obwohl diese wie schon von anderen Postern erwähnt, vor allem Beamte vertritt und weniger die Interessen und Einkommen der jederzeit - unter Einhaltung der jeweiligen Kündigungsfrist - entlassbaren VB's.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Johann S
17.10.2011 13:14
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Angesichts schlechter Konjunkturprognosen ist eine Stärkung

Als privatrechtlicher Beamter der ÖbBB zahlen sie eine Ak Umlage.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Johann S
16.10.2011 20:16
0 0

Re: Re: Re: Re: Angesichts schlechter Konjunkturprognosen ist eine Stärkung

War selbst privatrechtlicher Beamter.

Gast: 9 to 5
16.10.2011 13:18
0 0

Perfekt

jetzt geht den Sklaventreibern schon der A.... auf Grundeis.Die ausgebeuteten zeigen ihnen jetzt wo der Hackler den Most her holt. Hättens schon vor Jahren machen sollen,da wäre ihnen viel erspart geblieben.Interessant, wie die Gewerkschaft plötzlich erstarkt ist. Woher der Sinneswandel.

Sklaventreiber?

Das sind wohl die Politiker, die den Arbeitern ihren gerechten Anteil an der Lohnerhöhung rauben.
Allerdings haben die ehrlichen Arbeiterfäuste diese Politiker selbst gewählt und dagegen lässt sich wohl schlecht streiken?

Gast: metaller
16.10.2011 13:07
0 0

Ausgebeuteter

Aber das die Mager die eh schon so viel verdienen und uns arbeiter antreiben das wir mehr produzieren sollen das sie mehr verkaufen können und dafür 4,1 prozent gehaltserhöung bekommen darüber regt sich keiner auf

Gast: uburoi
16.10.2011 12:40
0 0

die wollen doch eh nicht streiken.

leider hat die bundesarbeiterkammer keine zeit, die belange der arbeiter in den "bünden und parlamenten" gemäß ihrem verfassungsauftrag nachzukommen.

(weil, die machen grad produktprüfung auf gammel)

und deshalb schickt man private vereine (gewerkschaften) auf die streckbank alias straße, alias gebühren und mehrwertsteuerzahler.

großartige leistung!

Gast: 1. Parteiloser
16.10.2011 12:10
5 5

Alles geplant und gegen Österreich gerichtet!

Die sehr hohen Forderungen, der schnelle Abbruch der Verhandlungen und die absurden Argumentation deuten sehr in die Richtung, dass dieser Streik schon lange geplant war.

Die Vorteile sind auch leicht zu identifizieren.

1) Es passt herrlich in die Neidpropaganda der SPÖ, welche auch sehr gut funktioniert. Dass es schlecht für Österreich ist, das spielt dabei keine Rolle.

2) Die Ablenkung von den Inseratenaffären hat auch funktioniert, kaum mehr was von diesen grausigen Vorgängen zu hören.

3) Ablenkung vom Regierungsversagen bei den dringen notwendigen Reformen und der Kontrolle über die geschützten Bereiche.

4) Das Versagen der Wien bei der Privatstiftung und der Linzer mit den Swap Geschäften wird auch gut überlagert.

5) Das neuerliche Anstiegen der irren Staatsausgaben (Budget 2012) kann auch überlagert werden.

Es war alles geplant und ist ein Teil der kranken SPÖ Propaganda, welche die eigenen Interessen massiert, Österreich aber die Hölle bereiten wird.

Die Korrekturen bei den Einkommen der Menschen in der Realwirtschaft muss über die Zwangsabgaben auf Lohn und den irren Konsumabgaben kommen. Nur, das kann diese Versagerregierung nicht!

Antworten Gast: Hofrat für Irgendwas und Nix
16.10.2011 12:42
3 0

Und der Leitl

und seine Wirtschaftskämmerer haben sich aus Angst sie könnten dann radikalere Gewerkschaften haben, die ÖGBler nicht in Konkurs gehen lassen. Diese Fehlentscheidung werden wir noch teuer bezahlen.

5 3

stur sind die arbeitgeberverhandler

die spielen wieder einmal mit hinhalten.

5,5 % bei einer wirklichen inflation von 8 bis 9 prozent sind eine sehr zurückhaltende forderung.

also genossen standhaft bleiben!

ob das hilft?

wenn die als bekannt weitsichtigen funktionäre des wirtschaftstandort-schädigungsvereins, auch kurz ÖGB genannt, auf stur schalten, nutzt des gar nix...

Re: ob das hilft?

vielleicht sollten wir die managergehälter um die Hälfte reduzieren und die verbleibende Hälfte sowie diverse Bonizahlungen dazu nutzen den Wirtschaftsstandort zu sichern?!

Antworten Gast: Johann S
16.10.2011 12:05
1 0

Re: ob das hilft?

was wäre Ihre Alternative zum ÖGb?

Re: Re: ob das hilft?

vermutlich sklaventum

Hobbyökonom