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ÖBB-Betriebsrat: "Wo sehen Sie überzählige Mitarbeiter?"

22.11.2011 | 17:58 |  Von Jakob Zirm und Stefan Riecher (Die Presse)

Roman Hebenstreit, neuer Chef des ÖBB-Betriebsrates, hält einen Mitarbeiterabbau bei der Bahn für nicht notwendig. An der Pragmatisierung will er jedenfalls festhalten.

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Die Presse: Wie fühlen Sie sich nun als „echter" Chef der ÖBB?

Roman Hebenstreit: Ich bin nicht der Chef der ÖBB. Da haben wir einen Vorstandsvorsitzenden, der ist der Chef. Ich bin aber froh, dass die Zustimmung sehr hoch war. Ich habe 100 Prozent Bestätigung erhalten.

Sie gelten deshalb als inoffizieller ÖBB-Chef, weil kaum ein anderer Betriebsrat mächtiger ist als jener der ÖBB.

Natürlich haben wir Einfluss. Und den werden wir auch weiterhin nützen. Wir vertreten eine riesige Belegschaft mit rund 42.000 Beschäftigten. Der Betrieb ist, wie es klassisch heißt, gut organisiert. Insofern wird die Belegschaftsvertretung hoffentlich immer eine Rolle spielen.

Der Belegschaft wird nachgesagt, bei der Bahn notwendige Reformen zu blockieren.

Das stimmt absolut nicht. Wir erledigen das Geschäft des Betriebsrates und dabei die Reformarbeit tagtäglich. Reformen bestehen ja nicht aus dem, was die Politik entscheidet. Reformen sind laufende Veränderungen bei Entlohnungsmodellen oder Arbeitszeitvereinbarungen. Die derzeitige Strategie, den Güterverkehr oder Nebenbahnen radikal zurückzufahren, sehen wir sehr kritisch. Wir sagen aber nicht, dass es keine Schritte geben darf, wenn sie begründbar sind.

Ein solcher Schritt wäre laut ÖBB-Chef Christian Kern die flächendeckende Abschaffung der Pragmatisierung. Ihr Vorgänger Wilhelm Haberzettl nannte das eine „Kriegserklärung".

Ich verstehe diese Forderung auch nicht. Ein Beispiel: Ich war jüngst bei einer Gerichtsverhandlung, wo es um fahrlässige Tötung ging, nachdem ein Verschubmitarbeiter einer kleinen Privatbahn ums Leben kam. Ein junger Lokführer ohne Pragmatisierung wurde dabei vom Richter gefragt, warum er damals ohne entsprechende Einschulung gefahren ist. Er antwortete, dass ihm sein Chef mit der Kündigung gedroht habe. Wir haben in Österreich oft sehr starre Arbeitszeitgesetze. Nur im Verkehr, wo es gefährlich ist, gibt es viel Flexibilität.

Das heißt, auch Lkw-Fahrer und Busfahrer sollten pragmatisiert werden?

Tun wir das mal nicht als Beamtentum und Pragmatisierung verteufeln. Aber ein erhöhter Kündigungsschutz würde helfen, die Mitarbeiter vor solchen Übergriffen zu schützen.

Unter den mehr als 42.000 ÖBB-Mitarbeitern gibt es genügend Büroangestellte oder Leute, die in Werkstätten arbeiten. Wozu brauchen die den erhöhten Kündigungsschutz?

Er ist seit 1995 bei Neuverträgen ja bereits abgeschafft.

Zwei Drittel aller Eisenbahner haben ihn noch. Hintergrund der Diskussion ist beispielsweise, dass die Schweizer SBB mit 27.000 Mitarbeitern auskommt und die ÖBB 42.000 brauchen.

Das hängt mit der Struktur des Unternehmens und des dortigen Verkehrs zusammen. Bei uns erfüllt etwa die ÖBB-Infrastruktur zum Teil Aufgaben der Behörde. In der Schweiz sind diese Mitarbeiter beim Staat angestellt.

Das macht niemals die Differenz von 16.000 aus. Verschiedenste Verkehrsexperten bescheinigen, dass die Schweizer auch für die gleiche Tätigkeit mit weniger Mitarbeitern auskommen.

Wo sehen Sie überzählige Mitarbeiter? Ich frage das immer. Natürlich gibt es Umstrukturierungen. Diese werden auch laufend durchgeführt und die Mitarbeiter woanders eingesetzt. Wir machen aber nach wie vor in den meisten Bereichen viele Überstunden. Ich sehe nirgendwo einen dramatischen Personalüberhang. Zudem liegen wir bei den Löhnen deutlich unter den Schweizern. Der Parameter beim Personal ist die Produktivität. Und bei dieser sind wir im internationalen Vergleich im oberen Bereich.

Sollte der Parameter nicht die Personalkosten sein, die mit 2,4 Mrd. Euro pro Jahr nahezu gleich hoch wie der Marktumsatz sind? Das wäre alles kein Problem, wenn die Steuerzahler nicht pro Jahr Milliarden für die Bahn zahlen müssten.

Eine Menge Geld kostet uns der Ausbau der Infrastruktur. Das ist eine Entscheidung der Politik, die zu akzeptieren ist. Hoffentlich ist es eine vernünftige Entscheidung, so stark in die Bahn zu investieren. Aber wäre es der richtige Weg zu sagen: Der ÖBB gebe ich keinen Cent mehr und dafür akzeptiere ich Milliardenkosten in Form von Staus und Strafzahlungen für das Nichterreichen der Klimaziele?

Die Infrastrukturpolitik ist ein Thema, die Effizienz des Betriebes ein anderes. Im Schnitt gehen Eisenbahner mit knapp 54 Jahren in Pension, ASVG-Versicherte liegen bei über 58. Wie erklären Sie das den Österreichern, die den ÖBB-Pensionisten jährlich 1,7 Mrd. Euro zuschießen?

Wir hatten in den vergangenen zehn Jahren vier Pensionsreformen. Das Pensionsantrittsalter bei den ÖBB steigt daher sukzessive. Das wird jetzt radikal durchgezogen. Der Wilhelm Haberzettl wird mit 58 in Pension gehen können, ich werde jedenfalls bis 62 arbeiten. Man muss aber schon sagen, dass viele Eisenbahner mit 55 Jahren den unregelmäßigen Schichtdienst einfach nicht mehr schaffen. Die Frage ist, wie man Arbeitsbedingungen schafft, um diese Menschen im Unternehmen zu halten. Die Kultur der ÖBB-Manager der vergangenen Jahre war, diese Mitarbeiter zu pensionieren.

Eisenbahner sind mit 17 Tagen im Jahr aber auch öfter krank als ASVG-Versicherte mit zwölf Tagen. Macht die Bahn ihre Mitarbeiter krank?

Das hängt mit der Berechnung der Krankenstände zusammen. Bei der ASVG sind Kurzkrankenstände von bis zu drei Tagen nicht eingerechnet. Bei den ÖBB wird zudem das Wochenende beim Krankenstand mitgerechnet. Wir haben beim Schichtdienst sogar geringere Krankenstände als in der Industrie.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.11.2011)

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53 Kommentare
 
12

wie sagt der volksmund: "was g´scheiteres kommt nie nach"

herr hebenstreit,

sie werden der grund sein, warum die bahn eines tages nicht mehr fahren wird.. fahren vielleicht schon aber sicher nicht mehr unter österreichischer führung..
lesen sie in der vergangheit nach und denken sie vor allem an jene unternehmen, die die gewerkschaften in den ruin getrieben haben..

nachhilfe gefällig?

Gast: Visionär
24.11.2011 10:36
0 0

Weiter so HebenSTREIT

Was da alles zu lesen ist! Neid, Missgunst, Unwissenheit und Unzufriedenheit mit sich selbst, Beweihräucherung der eigenen Person - aber sonst kein sachlicher Inhalt. Polemik lenkt das Denken!
Jeder ist seines Glückes Schmied - alle hätten und viele lönnten nich immer zur ÖBB arbeiten gehen, wenn es so gut bezahlt und so wenig zu tun ist, müssten das ja viele. Es werden ständig Leute gesucht!
Und an einige: Wir brauchen die Bahn nicht - ich sage ich brauche das Auto (PRIVAT) nicht. Die heilige Kuh vieler Österreicher, kein Schritt zu Fuss oder mit dem ÖFFI. Zeit ist nicht nur Geld, Zeit ist Gesundheit, Wohlbefinden, Ruhe, ....
Bei angeblichen Schulden schreien wegen der Zukunft unserer nächsten Generationen, bei der Luftverpestnmg gilt aber keine Rücksichnahme!
Was seid ihr doch (grosteils) für Idioten!

Gast: Gast xyz
24.11.2011 10:21
0 1

ja, ja herr betriebsrat, so verdient man auch das geld.

wieder eine position um sich wichtig zu machen. an den stellwerken, fünf haben dienst, einer kocht, einer wäscht das geschirr ab, einer geht einkaufen jeweils zwei arbeiten dan was, weichen verstellen. etc. Mit 52 Jahren sind die bereits in Pension. das ist eine leistung, ein sehr gute vorbild die ÖBB.

Re: ja, ja herr betriebsrat, so verdient man auch das geld.

5 bei den stellwerken? wo leben sie? sie haben etwas bewiesen. nämlich dass sie darüber nichts wissen, was ja nicht schlimm ist. aber dass sie sich erdreisten sich zu beschweren, obwohl sie davon keine ahnung haben, ist halt typisch österreichisch.

Antworten Gast: schlaumeier
24.11.2011 10:37
0 0

Re: ja, ja herr betriebsrat, so verdient man auch das geld.

Ahnung von was oder nur Blödsinn verblasen?

Na ist er nicht lieb

Nach dem Haberzettl der nächste Ahnungs-, Konzept-, Ideen- und konzeptlose.

Er soll einfach erklären wie eine SBB das gleiche mit der Hälfte an Leuten erreicht. Natürlich, mit Beschäftigungstherapien sind sicher alle ausgelastet. Die Frage, die er nicht beantwortet hat ist jene, wie Wertschöpfend alle diese vielen Aufgaben sind.

Und zu den früheren Postings: ok, zahlen wir eine Abfertigung, wenn uns die Spaziergänger die nächsten 30 Jahre nicht mehr am Staatssäckl liegen. Das wäre ein enormes Einsparungspotential!

für alle die sich wünschen

dass bis auf die infrastruktur die teilfirmen der öbb privatisiert werden (DIE öbb gibts ja so nicht mehr, sind alles eigenständige firmen),wünsche ich, dass das in erfüllung geht. aber wehe, es beschwert sich im nachhinein jemand!

Gast: lauter neidige
23.11.2011 19:48
0 0

wenn ihr euch alle so aufregt

dass es den öbblern so gut geht, warum arbeitet ihr nicht selbst dort? hats nicht gereicht? zu ideenlos gewesen in der jugend? oder einfach neidig? tip: die banken bekommen mehr als 14 gehälter. haut mal da drauf.
es ist schlimm dass ihr alle nicht informiert seid und euch nur beeinflussen lasst von den medien. seit '95 sind die MA bei der asvg. also bitte differenziert das, denn es sind nur mehr die "alten" von denen hier die rede sein kann.
und diese alten, die bekommen keine abfindung. bekommt ihr eine? JA. die alten zahlen einen höheren pensionsbeitrag als die asvg'ler. das wird in die horror-zahlen nicht mit einberechnet.
aber glaubt was ihr wollt.
ich bin übrigens kein beamter, sondern asvg'ler, nicht dass ein falscher verdacht aufkommt.

Re: wenn ihr euch alle so aufregt

also ich hab fünf jahre für die öbb gearbeitet... NIE WIEDER!


Re: wenn ihr euch alle so aufregt

nicht zu vergessen, dass es ja seit 95 einzahler ins asvg-system gibt ohne bezieher. (die ganzen "neuen" zahlen ein, von denen ist aber keiner in pension, asvg hat somit höhere einnahmen.)
in den öbb topf zahlt keiner mehr ein, da muss zugeschossen werden. in den anderen topf zahlen dafür mehr ein...das war von der damaligen regierung so gewollt. heute wird drauf hingehauen.

ausserdem wird vergessen dass den mitarbeitern dann ja eigentlich der höhere beitrag retourniert werden müsste, und sie abfindung bekommen müssten. ob das so viel billiger ist?

Wo sind überzählige Mitarbeiter

Vielleicht im Betriebsrat?

Gast: dreamerinvienna
23.11.2011 13:57
0 0

ein neuer blokierer par excellence

unter solchen betriebsräten wird die öbb auch weiterhin ein fass ohne boden bleiben und dem steuerzahler nur milliarden kosten. die antworten des obersten betriebsrates waren ja offensichtlich, dass er sich wegen der horrenden kosten verteidigen muss.
man sollte alle öbb-gesetze ersatzlos streichen, die öbb in den konkurs schicken, kein geld mehr nachschiessen. und eine öbb neu aufbauen.

es verlangt nach einem totalen neustart

Gast: Gast895
23.11.2011 11:54
1 0

Zuschuss EUR 747.547 pro ÖBB-Pension!

...Aufgrund der steigenden Lebenserwartung kann der ÖBB-Pensionist damit rechnen, dass er rund 82 Jahre alt wird. Demnach würde er statistisch betrachtet ab 2009 noch rund 22 Jahre einen Ruhebezug erhalten – wie auch der ASVG-Durchschnittsbezieher. Ergebnis: In absoluten Zahlen belaufen sich die staatlichen Aufwendungen für den Eisenbahner im Ruhestand bis zum Jahr 2031 auf insgesamt 554.037 Euro. Werden auch noch jene sieben Jahre dazugerechnet, die der ÖBB-Pensionist länger (weil bereits ab 52) vorzeitig im Ruhestand verbracht hat, kommt das Staatssekretariat auf Gesamtkosten von 747.547 Euro. Der ASVG-Versicherte bekommt für die gesamte Bezugsdauer einen staatlichen Zuschuss von 55.770 Euro....

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/578892/Zehnmal-mehr-Zuschuss-zu-OeBBPensionen

Wenn die sozialistische Bonzen und Versager-ÖBB in den letzten 40 Jahren annähernd so effektiv wie die Schweizer SBB gewesen wäre, dann hätte Österreich um 60-80 Milliarden Euro weniger Schulden!!!

Gast: Bahnbeobachter
23.11.2011 11:54
0 0

Ich fahre Auto

Und brauche KEINE OeBB. Eine OeBB haette nur dann eine Berechtigung, wenn sie die Fracht auf die Schiene bringen wuerde. Aber sie tut genau das Gegenteil. Daher: OeBB ersatzlos abschaffen. Die Bahnstrecken an interessierte Private verkaufen. Oder Schienen als (teures) Alteisen verkaufen, und auf der Trasse Radwege anlegen. Wegen der geringen Steigung der Bahntrassen und der oft lanschaftlich schoenen Fuehrung ein tolles Tourismusangebot.

Re: Ich fahre Auto

und was sie nicht brauchen, ist daher unnötig. alles klar. ich wünsche ihnen nicht, dass alle, die jetzt mit der bahn fahren, auf die strasse ausweichen. dann würden sie nicht mehr weit kommen.

Gast: Gutbürger
23.11.2011 11:32
1 0

Überflüssige Mitarbeiter...

...in überflüssigen Zügen, überflüssig sich einmischend vor Fahrscheinautomaten, überflüssig in der Beschwerdestelle, überflüssig in Frühpension...

Gast: tc_t
23.11.2011 09:29
0 0

...man sieht sie - alle die dort vorgeben zu arbeiten


Gast: Nordlicht
23.11.2011 07:51
2 1

Pensionsantrittsalter

Wieso will Herr Hebenstreit schon mit 62 Jahre in Pension gehen. Ist das Regelpensionsantrittsalter nicht 65 Jahre.

Das heisst also, dass Herr Hebenstreit 3 Jahre lang auf Kosten der Allgemeinheit eine Beamtenpension beziehen will. Wo bleibt der Aufschrei unserer roten Infrastrukturministerin? Der rote Sozialminister müsste sich eigentlich auch zu Wort melden, wenn einer so was vom Stapel lässt.

Ich verstehe, geht die alle nichts an, es zahlt sowieso der blöde Steuerzahler.

Antworten Gast: schlaumeier
24.11.2011 10:21
0 0

Re: Pensionsantrittsalter

Weil derzeit jeder österr. Bürger mit 61,5 Jahren bei Abschlägen unter Erfüllung bestimmter Anrechnungszeiten gehen kann. Bin selbst jetzt so gegangen.
Neidvolle Luft verblasen und dann noch schreiben, das hasse ich an Österreich`s Volksidioten (ist aber so ziemlich das Einzige)

1.7 milliarden euro zuschuss pro jahr nur fuer pensionen

+ den anderen regulaeren budgetzuschuessen - der laden gehoert sofort dich gemacht & saemtliche existierende pensionen auf existenzminimum reduziert!

Gast: Steinbrenner
23.11.2011 00:40
4 1

Wer braucht die OEBB in ihrer derzeitigen form?

-die spoe
-die gewerkschaftsbosse
-die schmarozer!

Antworten Gast: schlaumeier
24.11.2011 10:22
0 0

Re: Wer braucht die OEBB in ihrer derzeitigen form?

richtig schreiben lernen

In der Verwaltung und in den Partei-Planstellen


Gast: Ösi
22.11.2011 23:21
2 0

Naja, die armen geplagten und superfleissigen ÖBBler, denen wir Steuerzahler jedem einzelnen nur 100.000 Euro dazuzahlen, gehören schon griechenlandrettungschirmmäßig gefördert!

Weil sie ja soooooooooo wichtig sind und wenn e skeinen Öbbler mehr gibt, dann kommt kein verspäteter Zug mehr oder er fällt überhaupt nie mehr aus!!!!!
Und was machen wir dann, wenn wir mit dem Auto nach Salzburg fahren und wir können uns nicht sicher sein, dass es Dodeln gibt, die sich mit der Bahn abärgern und so schnell unterwegs sind wie die Menschen im k.u.k kaiserreich vor 100 Jahren?
Tja, da geht uns dann was ab!
Schulden, Ärger, Idioten und so...

so long
ösenpower

Re: Naja, die armen geplagten und superfleissigen ÖBBler, denen wir Steuerzahler jedem einzelnen nur 100.000 Euro dazuzahlen, gehören schon griechenlandrettungschirmmäßig gefördert!

ich bin kein bahnfahrer, aber mit dem ec oder ice nach st. pölten sinds 40 min. ob das der kaiser auch geschafft hat? oder sie mit dem auto?

Gast: Mitzi9
22.11.2011 22:04
3 2

Alles was bei der ÖBB ein wenig nach Arbeit riecht wurde schon ausgegliedert

Fürs verwalten sind pragmatisierte Beamte nicht erforderlich!

Das können andere viel billiger!

 
12

Hobbyökonom