Studie: Österreich gilt als immer korrupter

01.12.2011 | 18:29 |   (Die Presse)

Im Korruptionsindex von Transparency International ist Österreich auf Platz 16 abgerutscht. 2005 lag Österreich im Ranking auf Rang zehn. Die Organisation verlangt von der Wiener Regierung rasche Reformen.

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Wien/Höll. Österreich wird im Langzeitvergleich immer mehr als korruptes Land wahrgenommen. Das geht aus dem am Donnerstag publizierten „Korruptionsindex“ von Transparency International hervor. Von 183 untersuchten Ländern liegt Österreich auf Rang 16.

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Das klingt gar nicht so schlecht, wie auch die Organisation einräumt. Innerhalb eines Jahres ist Österreich auch nur um einen Platz zurückgefallen. „Wichtig ist aber der Langzeitvergleich. Hier zeigt sich ein beständiges Absinken Österreichs“, analysiert Politikwissenschaftler Hubert Sickinger, der im Beirat von Transparency Austria sitzt. Im Jahr 2005 lag Österreich im weltweiten Ranking auf Rang zehn. Verglichen mit den demokratisch hoch entwickelten Industriestaaten habe Österreich nur noch einen Platz „im eher schlechten Mittelfeld“ erreicht.-

Griechen schmieren um 1450 Euro

Auf der Bewertungsskala von null (höchst korrupt) bis zehn (sehr sauber) schafft Neuseeland 9,5 Punkte und ist damit das Land, in dem am wenigsten Bestechungsgelder fließen. Dahinter folgen die EU-Länder Dänemark und Finnland (je 9,4 Punkte). Österreich erzielt mit Großbritannien und Barbados 7,8 Punkte. Von den großen Ländern liegen Deutschland und Japan auf Platz 14. Die USA kommen auf Rang 24. Weit korrupter sind China (Rang 75) und Russland (143). Schlusslichter sind Nordkorea und Somalia.

Der „Korruptionswahrnehmungsindex“ von Transparency International basiert auf Befragungen international tätiger Firmen und Erhebungen von Unternehmensberatern. Zwei Drittel der überprüften Länder erreichen weniger als fünf Punkte. Besonders schlecht schneiden die Staaten des Arabischen Frühlings ab. Die Korruptionswächter halten es für nicht überraschend, dass es dort zu Aufständen gekommen ist.

Innerhalb der EU ist Korruption in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal besonders weit verbreitet. Die Regierungen dieser Länder haben es laut Transparency International nicht geschafft, Bestechung und Steuerflucht effizient zu bekämpfen. Es gebe daher einen Zusammenhang zwischen Korruption und der jetzigen Schuldenkrise. Einer früheren Studie zufolge zahlt in Griechenland eine Durchschnittsfamilie jährlich 1450 Euro an Schmiergeld.

(c) DiePresse

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Transparenzpaket bleibt aus

Zurück nach Österreich: Die Organisation erwartet, dass sich das Land im Ranking weiter verschlechtern wird, wenn die Regierung in Wien nicht „unverzüglich“ und „energisch“ gegensteuert. Vom groß angekündigten „Transparenzpaket“ sei wenig zu sehen, kritisiert Sickinger. Vor allem beim Thema Parteienfinanzierung gehe wenig weiter. Derzeit müssen Parteien Spenden von über 7260 Euro melden – und zwar an den Rechnungshof-Präsidenten. Dieser ist jedoch verpflichtet, die Information unter Verschluss zu halten. Kontrollieren kann er die Angaben nicht. Die SPÖ erhielt beispielsweise im Jahr 2010 eine Mio. Euro an Spenden, allerdings lag keine einzige über 7260 Euro. Die Landes- und Vorfeldorganisationen von Parteien brauchen keine Rechenschaft über ihre Finanzen ablegen.

Für „enttäuschend“ hält Transparency International zudem den Entwurf für das neue Lobbyistengesetz. Denn damit bleiben konkrete Lobbyingaktivitäten weiterhin geheim. Sickinger hält es für absolut notwendig, dass Lobbyisten auch Kunden und Auftragsinhalte offenlegen. Begrüßt wird von Transparency International, dass in Österreich eine zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption eingerichtet wurde. Doch die Behörde sei personell unterbesetzt. „Wir fordern eine zügige Aufstockung“, sagte Sickinger.

Ein Dorn im Auge ist den Korruptionswächtern auch das Weisungsrecht der Justizministerin. In wichtigen Fällen sind die Staatsanwälte verpflichtet, Ermittlungsschritte mit dem Justizministerium abzustimmen.

Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) ist Mitglied von „Transparency Austria“. Sollte sich der Verdacht von Schmiergeldzahlungen bei der OeNB-Druckerei bewahrheiten, droht der Bank aber der Rausschmiss.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.12.2011)

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132 Kommentare
 
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Italien...?

Italien nicht unter den Top 25? Wer hat diese Studie gemacht?

Gast: Nefertari
22.12.2011 17:57
0

Korruption im Ösiland

Ich habe die Korruption in Tirol selbst zu spüren bekommen. Für entsprechend viel Geld kannste da alles bekommen.
Die italienische Mafia ist dagegen eher harmlos. Die könnten in Tirol in die Schule gehen.

Mein Fazit. Dieses Land einfach nur meiden. Dann lösen sich diese Spinner irgendwann von selbst auf

Gast: Liber Al
03.12.2011 14:18
0

Korruption?Glaub ich nicht !!

Wozu auch? Die "Sache" ist doch längst gegessen in Österreich,alles schön aufgeteilt in Rot u. Schwarz,die brave Opposition kriegt auch was ab, dafür schön guschn aber dann doch dosiert Kritik üben der "Demokratie" wegen(hi,hi,hi).... neue Unternehmen,Banken etc. weit u. breit nicht nicht in sicht, denn wozu auch "mia houm olls wos ma brauchn"..... ps: Noch dazu: wie heute die FAZ unter anderem im Feuilletion schreibt "Die Bankenrettung führt zur Oligarchie", in Österreich hat es schon dazu geführt, wirtschaftlich völlig unfähige Männer u. Frauen wurden so in ihren (Macht) Positionen gehalten (unfassbar),wohin künstlich erhaltene Unternehmen,Banken(in österreich sogar mit angeschlossener Kolchose),Strukturen führen zeigt selbst die jüngere Geschichte u. müsste eigentlich dem breiten Wahlvolk zu denken geben(oder wurde es bewusst ungebildet gehalten,das Schulsystem deutet darauf hin), aber anscheinend haben doch 40 (oder mehr) Jahre rotschwarzer Sozialismus das Volk völlig gaga gemacht u. es erfreut sich nur mehr den Sozialgeschenken die es Beruhigung bekommt,für die es aber noch bitter bezahlen wir d müssen!!

korruptes schönes Österreich!

In Österreich ist alles von Korruption zerfressen,, das jene man glaubt es sei nicht Korrupt, nun ja, das wurde ganz einfach noch nicht kontrolliert, noch etwas ! Wir werden nicht Korrupter sondern wir decken nur mehr an Korruption auf. Österreich war und ist immer schon eines der Korruptesten Länder der Welt höher der Dienstgrad oder auch der Titel um so Korrupter, am anfälligsten sind natürlich Politiker, allein schon wegen der zu unrecht auf erhaltenden Immunität.

Na, na, na, na!

Warum so viel Aufregung? Ein bisserl Korruption ist doch immer hierzulande anzutreffen gewesen. Charmant. Es gehört einfach zu felix austria!

Und früher war das besser?

Gab es nicht bis ca. 2000 die Möglichkeit, Schmiergelder von der Steuer abzusetzen (soferne sie nur im Ausland stattfanden und der Exportförderung dienten etc.)?
In der Schweiz gab es eine ähnliche Regelung noch ein paar Jahre länger.
Wenn man diese Zeiten als Vergleich heranzieht, kann Österreich kaum korrupter geworden sein, eher transparenter.

Gast: niederösterreicher
02.12.2011 16:43
0

Was ist an dieser Meldung neu?

das die österreichische BeamtenInnenschaft korrupt ist, das wissen wir doch schon lange.
Ein paar tausender helfen immer!

Tango Krrupti!

Antworten Gast: Kritikus
05.12.2011 19:04
0

Re: Was ist an dieser Meldung neu?

Neu ist, dass andere Länder effizienter gegen Korruption ankämpfen und wir deshalb im Ranking zurückfallen, weil bei uns nichts geschieht. Alt ist, dass deshalb nichts geschehen kann, weil Korruption vorwiegend der Parteienfinanzierung dient (wobei natürlich auch für die Player genügend abfällt) und diese als Rechtfertigung für korruptes Vorgehen herhalten muss. Naiv ist die Annahme, dass Beamte korrupt sind, weil es "ihr Minister auch tut". Beamte werden nicht selten zu Handlungen verhalten, die gesetzwidrig sind und ihnen bedeutet wird, dabei nicht gegen das Strafgesetz zu verstoßen, weils im Ernstfall die Staatsanwaltschaft schon "richten" wird.
Keine Paranoia - bis in die kleinste Einzelheit nachweisbar. Wen kümmert's?
Sehen Sie, eben deshalb, weils niemanden kümmert, sind wir auf Rang 16 abgerutscht und werden weiter abrutschen,.

Gast: Plotin
02.12.2011 14:22
1

weg mit rot, schwarz und den Rest

. . . eine Opposition nicht wieder für den Futtertrog,
sondern Altruisten, welche für ein kompetentes Management sorgen.

..Ja, und ????

das ist nur Ausdruck unseres Politsystems des Abkassierens, der Sanierung durch Steuererhöhung, der Unfähigkeit zu konstruktiven Massnahmen (die möglicherweise die Wiederwahl gefährden), etc...
Gentlemen, start your engines
Sanierung beginnt am Kopf....

Das Strafgesetz gehört erweitert! Je höher die Position eines Amtsträgers desto höher die Strafe!

Man sollte die Brüder durch saftige Strafen hindern, das gestohlene Geld auszugeben, wie dem Herrn Madoff.

sieben jahre wirtschaftsversager schüssel und horde,

haben aus österreich eine korruptionssumpf gemacht!
die abzockerkönige schüssel -grasser strasser uns co. haben inser staatsvermögen als ihr eigentum angesehen!
wann verschwinden schüssel und seine abzocker kumpane endlich im häfen?

Antworten Gast: 1. Parteiloser
02.12.2011 13:11
2

Re: sieben jahre wirtschaftsversager schüssel und horde,

Die Österreicher sind ein bedauernswertes Volk.

Die noch immer nicht angeklagten genannten Herren haben sicher viele Fehler bei der Geschäftsgebarung dieser Kotzstaatlichkeit gemacht.

Wenn man sich aber mal bewusst macht, dass die Milliarde der NÖ Wohnbaugelder auch ohne Verantwortungsübernahme passieren konnte, dann fällt das in die gleiche Kategorie.

Das Verzocken der guten Milliarde Euro der Stadt Wien in einer kranken Privatstiftungskonstruktion ist auch ohne jede Konsequenz und Verantwortungsübernahme passiert.

Auch die Swapper der Stadt Linz, welche es geschafft haben ohne Kapitaleinsatz einen Schaden für die Bürger über 400 Mio. Euro zu machen, die sind nur Schädlinge für die Österreicher.

Die Horde der Verwirtschafter schillert doch in allen Farben und in allen Bereichen. Die Österreicher hatten nie wirklich eine Wahl zu einem Besseren, weil eben nichts besseres zur Wahl stand.

Österreich würde befreit sein, wenn wir alle Parteibonzen und Parteibonzerl zu einem 100jährigen Meditieren in die Wüste Gobi exportieren.

Es wird Zeit, dass das Volk mit dem gesamten Misthaufen einfach nur noch abfährt.

Re: sieben jahre wirtschaftsversager schüssel und horde,

Ah, die Onlineabteilung der Löwelstraße funktioniert wieder!

In den letzten 40 Jahren war zu einem Großteil welcher Sozialistisch-k..om.mu.nistischer Haufen für Öst.erD..DR verantwortlich?

Antworten Antworten Gast: Christlicher Islamist
03.12.2011 14:59
1

Re: Re: sieben jahre wirtschaftsversager schüssel und horde,

Nun, da können Sie ja nur die ÖVP meinen, die seit den 80ern durchgehend in der Regierung sitzt und damit natürlich für Österreich verantwortlich war. Sozialistisch waren die aber natürlich immer nur zu sich selbst.

Re: sieben jahre wirtschaftsversager schüssel und horde,

normal heissts immer man sei auf einen Auge blind, Sie sinds aber auf beiden!

Gast: 1. Parteiloser
02.12.2011 09:24
2

Es ist ein Horror!

In Österreich haben ja die Lobbyisten einen direkten Zugriff auf die Gesetzgebung (Lebensläufe beachten) und diesen in eigener Sache immer missbraucht. Dieses Recht kann man doch kaum mehr ernst nehmen. Das kann man doch schon als korrupten Vorgang sehen.

Diese Selbstbedienung geht aber bis runter zu den kleinen Gemeinden, wo "Provisionen" und Freunderlwirtschaft fest implementiert sind.

TI schätzt den Gesamtschaden auf 3.000 bis 6.000 Mio. Euro pro Jahr!

Tatsächlich haben die Lobbyisten (teilweise auch noch echt korrupt) auch, neben der Gesetzgebung, die volle Kontrolle über die Justiz erlangt. Es gibt ja keinen Richter und keinen Staatsanwalt, welcher nicht über ein Parteienticket auf das schöne Amterl gefahren ist.

Wie krank Österreich wirklich schon ist, auch die "Rechtsstaatlichkeit" zeigt doch, dass der Strasser immer noch nicht einsitzt. Auch der schon lange verurteilte Konsum Gerharter sitzt nicht, die Herberstein sitzt nicht, der Flöttl sitzt nicht, der ÖBB Pöchhacker sitzt nicht, etc. etc.

Der Kopf verkündet sogar im ORF, dass die Mikl-Leitner morgen zur ÖAAB Chefin gewählt werden wird. Das verstehen die Totalversager unter Demokratie. Die Parlamentarier lesen die Gesetzesvorlagen gar nicht, stimmen dann mit Klubzwang ab. Das kann es auch nicht sein.

Wenn man noch den grausigen Posterl- und Amterlschacher als korrupt ansieht, dann hat Ö einen Schaden, welcher die 20 Mrd. Euro p.a. überschreitet. Mit Zwangsabgaben über 140 Mrd. Euro geht das locker.

Gast: Alles Relativ
02.12.2011 09:22
0

Korruption der andern Art....

Alles Relativ
Korruption der andern Art....

Ist halt alles relativ, eh klar das ein Internethändler in Deutschland der im Jahr Millionen Gewinn einfährt, führ mehrere Wochen von der deutschen Arbeitsargentur die Arbeitskräfte teilweise kostenlos bekommt, und wer nicht mitspielt das Harz-Geld verliert, derartiges nenne ich Korruption als Hochkultur, oder eben die Wiederbelebung der Leibeigenschaft!

http://www.heise.de/tp/blogs/6/150939
Blogger gegen A....

*Sklaventum ist so etwas nicht, römische Sklavenhalter hatten verdammt viel Verpflichtungen, so das Sklavenhaltung nicht kostenlos war und heute den Haltern mehr kosten würde als der Mindestlohn, daher handelt es sich um Leibeigenschaften und nicht um Sklaventum!

Derartiges ist ganz legal und fällt daher höchstens unter die Kategorie legale Korruption oder eben legaler Mißbrauchs des Staatssystems. Komisch nur das Österreich bei weitem weniger Arbeitslose hat trotz guter sozialer Absicherung als Deutschland mit einer sozialen Absicherung die selbst die UNO als kritikwürdig betrachtet. Auch der Beweis das Menschenverachtung keine Probleme löst sondern zusätzliche schafft, auch an jene Politiker gerichtet die feuchte Augen bekommen beim Wunschdenken n das deutsche Harz IV-System!

Korruption oder Korruptionswahrnehmung?

Der präsentierte Index ist ein "Korruptionswahrnehmungsindex", kein Korruptionsindex, die Berichterstattung täuscht eine nicht gegebene Objektivität vor. Österreich wird als korrupter wahrgenommen, das kann mit der Berichterstattung zusammenhängen, auch damit, dass man in Österreich sensibler geworden ist. Der Rückschluß auf tatsächliche Korruption ist nicht leicht möglich.
Wie definiert man eigentlich Korruption in Somalia? Bestechlichkeit von Beamten, die es mangels öffentlicher Hand nicht gibt? Besteht Korruption jetzt dafür, dass man in Somalia für eine Leistung zahlen muß? Ist meistens so mit Leistungen...

Antworten Gast: khg + friends
04.12.2011 09:55
0

Re: Korruption oder Korruptionswahrnehmung?

.... Wo war mei Leistung?

Gast: guestinthemorning
02.12.2011 09:08
0

26Milliarden euro gehen jährlich in Österreich durch Korruption verloren-so die studie! der sozialabbau bei der steuerzahlenden bevölkerung und die geplanten einschnitte in die asvgpensionen z.b. sind daher nur ablenkungsmanöver. die SPÖredet immer nur von gerechtigkeit

stimmt nur die hälfte dieser unabhängigen transparency studie, so wäre dies bereits eine finanz- u.steuerpolitische zeitbombe..
in dem kleinen aber starken wirtschaftsland österreich versickern 26 Milliarden in einem riesigen Korruptionssumpf, so die int. unabhängige studie.
diese sozialpolitische zeitbombe in einer ungeheuren dimension muß zum wohl der ganzen bevölkerung u. steuerzahler unverzüglich entschärft werden und die politik müßte dies sofort in angriff nehmen.
zusätzlich zu diesen 26 Milliarden euro teuren korruptionssumpf werden natürlich noch die immensen kosten für die rettung der bad banker und finanzmärkte schlagend. weiters könnte man nur durch die einführung von mindestvermögens-u.kapitalsteuern (OECDschnitt) für den österreichischen sozialstaat bis zu 6 Mrd. Euro jährlich lukrieren. und würde man den förder- und subventionswildwuchs für die reichen u.der agrarindustrie stoppen, würden weitere riesige mrd. beträge übrigbleiben. also, wäre es das politische gebot der stunde, endlich diese wirklichen haarsträubenden Problemfelder zu lösen. aber was macht die spö u.spö chef Faymann? sie versprechen seit jahrzehnten(!) der bevölkerung steuergerechtigkeit- aber es passiert wie immer nichts oder man tut genau das gegenteil. der sozialabbau bei den asvg pensionen geht weiter(45 Jahre sind nicht mehr genug) die subventionen der casinobanken u. korrupten Länder wie GRusw.gehen weiter; es gibt keine änderung des steuersystems>Entlastung des faktors arbeit, usw..

Gast: Josef Manderl
02.12.2011 08:51
0

Jährlicher Schaden durch Korruption in Österreich: 30 Milliarden!!

Geplante Einsparungen durch die Schuldenbremse maximal 2 Mrd.!!!

Danke korrupte Politiker und Beamte!!

Ihr seids jeden Euro wert!!

Re: Jährlicher Schaden durch Korruption in Österreich: 30 Milliarden!!

Äh, und wie hoch ist der Nutzen durch Korruption, z.B. durch Abkürzung unnütz langer Verfahren?

Re: Re: Jährlicher Schaden durch Korruption in Österreich: 30 Milliarden!!

LOL

Da hat einer kapiert um was es wirklich geht!

Zeig mir ein korruptes Land in denen es den Leuten gut geht; dann kennst du den großartigen "Nutzen"

Re: Re: Re: Jährlicher Schaden durch Korruption in Österreich: 30 Milliarden!!

Trotzdem ist es ein Scherz sondergleichen, den Schaden durch Korruption so flott zu schätzen. Ich traue dieser Organisation nicht zu, abschätzen zu können, ob der Schaden jetzt bei 3, 30 oder 300 Milliarden liegt.

Gast: gast xyz
02.12.2011 07:41
0

die strafen sind in österreich zu gering

großteil der korrupten, in österreich sitzen direkt an der quelle. da kommt man oft erst drauf bis jemand anderer seinen job macht.
Politiker und Chefs solten alle mit ihren privatvermögen seiner famile haften. grund und boden gehören meiner frau ist zu einfach.

 
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