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Gewerkschaft: "AUA soll sich nicht auf Hazard einlassen"

16.02.2012 | 12:37 |   (DiePresse.com)

Die AUA hat den Kollektivvertrag für das Bordpersonal gekündigt. Die Gewerkschaft sagt, dass das wirtschaftlich nichts bringt.

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Die am Mittwochnachmittag von der AUA ausgesprochene Aufkündigung des Kollektivvertrags für das Bordpersonal würde für den Gewerkschafter Karl Proyer von der GPA-djp einen "Rattenschwanz an rechtlichen Problemen nach sich ziehen". Bei tatsächlicher Umsetzung des AUA-Plans, 2300 Mitarbeiter auf den billigeren Tyrolean-KV umzustellen, "müsste das Unternehmen so viele Rückstellungen machen, dass das wahrscheinlich überhaupt nichts bringt".

Das AUA-Management solle sich "nicht auf Hazard-Situationen einlassen" und sich bei ihren Sparbemühungen nicht nur auf den KV konzentrieren. "Der Vorstand soll sich auch um andere Dinge kümmern."

Die Gewerkschaft plant vorerst offenbar keine Protestmaßnahmen gegen das AUA-Management. "Maßnahmen kündigt man nicht an, die setzt man - wenn notwendig", sagte der für das AUA-Bordpersonal zuständige vida-Gewerkschafter Rudolf Kaske. Sein Credo sei nun "verhandeln, verhandeln, verhandeln".

"Einbußen von 25 Prozent"

Derzeit gibt es innerhalb der AUA-Gruppe drei verschiedene Kollektivverträge: Austrian Boden (zuständig GPA-djp), Austrian Bord (vida) sowie Tyrolean Boden und Bord (vida). Die Gewerkschaft vida will sich noch am Vormittag zur Aufkündigung äußern.

Eine Umstellung auf den billigeren KV würde für die betroffenen Bord-Mitarbeiter Einbußen von bis zu 25 Prozent bedeuten. Die schwer angeschlagene Lufthansa-Tochter AUA pocht auf eine "Modernisierung" der Kollektivverträge für das fliegende Personal. Allerdings sind die letzten Gespräche zwischen Gewerkschaft und Management am Dienstag gescheitert, gestern wurde dann überraschend der Bord-KV "vorsorglich" aufgekündigt. Ende Februar will das Unternehmen nämlich wissen, ob auch via Kollektivvertrag Einsparungen möglich sind. Am 29. Februar findet die entscheidende Aufsichtsratssitzung statt, bis zu der klar sein soll, ob es wirtschaftlich eine Basis für eine Zukunft der AUA gibt.

"Nichts zu holen"

Beim Bodenpersonal - auch hier sind Einschnitte geplant - haben sich die Wogen zwischen Arbeitnehmervertretern und Management indes wieder etwas geglättet. Vorige Woche habe die GPA ein Gespräch mit den AUA-Vorständen Jaan Albrecht und Peter Malanik geführt, das "trotz der nicht leichten Situation eigentlich bemüht gelaufen" sei, sagte Proyer. Der von der AUA übermittelte KV-Vorschlag für das Bodenpersonal sei jedenfalls vom Tisch. Nun werde "mit der nötigen Verantwortung" weiterverhandelt, so der zuständige Gewerkschafter. Er stellte aber auch klar: "Zum Holen gibt's bei den Beschäftigten am Boden gar nichts. Wenn jemand mit knapp 2000 Euro am Schalter sitzt, wirkt es dilettantisch, wenn er einen 20-Euro-Beitrag leisten soll."

 

(APA)

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147 Kommentare

Re: Die Gewerkschaft - der Privilegienverteidigungsverein

viel Text, viel Blödsinn! Lesen sie den komentar des Betroffenen unter Ihrer Meldung, der dürfte sich bisserl besser auskennen. Und dann wird das mit der gelben Gesichtsfabe wieder!

4 0

Re: Die Gewerkschaft - der Privilegienverteidigungsverein

Als ehemaliger "Privilegierter" folgendes:
13.000€ brutto ist das Endgehalt eines Piloten nach 30 Dienstjahren und nicht das Durchschnittsgehalt. 800 Flugstunden sind, wie der Name sagt "fliegende Stunden", d.h. die echte Arbeitszeit ist mindestens doppelt so hoch. Auch das mit den Abfertigungn stimmt nicht, auch wenn die "Presse" dies jedesmal schreibt. Diese ominösen 39 Monatsgehälter bekommt man nur bei unverschuldetem Lizenzverlust = krankheitsbedingt, aber nicht bei normaler Pensionierung.
LG

Re: Die Gewerkschaft - der Privilegienverteidigungsverein

keine ahnung, ob pilotengehälter geheimhaltungspflichtig sind... jedenfalls habe ich nach 5 minuten suche aufgegeben und füge nachstehend die gefundene gehaltstabelle aus dem jahr 2000 ein - bitte die höheren aktuellen gehälter selbst schätzen:
SAS 96.612
Lufthansa 116.400
Iberia 126.876
Air France 132.696
KLM 142.008
Swissair 144.336
British Airways 147.828
Durchschnitt 147.828
American 190.896
United 192.060
Delta 194.388
Cathay Pacific 285.180
(*Jahresbruttovergütung 2000 in Euro
Quelle: Pilotenvereinigung Cockpit)

Ein erfahrener LH-Kapitän verdient nach 26 Jahren zurzeit 325.800 Mark brutto (~160-000 €)im Jahr.
(http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,131718,00.html)

mein eindruck: die AUA fällt da nicht aus dem rahmen.

mir ist klar, dass bei diesen beträgen so mancher schlucken muss. aber so ist das bei gehältern, auch ein rechtsanwalt oder arzt (nur als beispiel) kann einen stolzen stundenlohn haben. ein vergleich mit anderen airlines ist aussagekräftiger.

obige zahlen beziehen sich auf 75 flugstunden pro monat. soll ein pilot mehr fliegen? naja, irgendwann gibt es da halt einen konflikt mit der sicherheit!

ich finde, dass angesichts dieser zahlen ihre erregung etwas nachlassen sollte. oder sich auf das berufsbild des piloten generell erstrecken sollte. jedenfalls ist ein aua-piloten und aua-gewerkschaft-bashing übertrieben und einseitig.

0 0

Gehaltstabelle aus dem Jahr 2000 !!??!!


Selbst, wenn man von nur 5% jährlicher Gehalststeigerung ausgeht, was inklusive Bienalsprüngen nicht ausreicht, dann ergeben sich für die Gehälter im Jahr 2012 um 80% mehr !!

Das genau ist ja das Problem. Dass offenbar Sie nicht der Einzige sind, der Zinseszinsrechnung und exponentillle Reihen nicht beherrscht.

Re: Gehaltstabelle aus dem Jahr 2000 !!??!!

ob ich es bis aus komma genau beherrsche, möchte ich nicht behaupten.

allerdings komme ich auch bei meiner daumen*pi-methode ebenfalls auf aktuelle gehälter bei diversen internationalen airlines, die das vom vorposter errechnete aua-gehalt erreichen bzw übersteigen.

und darum ist es mir gegangen: die aua-piloten verdienen verdammt gut, aber als pilot verdient man eben verdammt gut. und man ist extrem mobil: wer bleibt bei der aua, wenn tyrolean-gehälter gezahlt werden?

Gewerkschaft wütend, will aber verhandeln

über was, ob sie jetzt oder später in die Pleite geschickt werden!

0 0

Re: Gewerkschaft wütend, will aber verhandeln

Auch nach der Pleite wird auf den AUA-Strecken weiter geflogen und werden Piloten gebraucht. Die bekommt eine Airline ja nicht einfach vom AMS.

Gast: pk2
17.02.2012 05:54
6 0

der geistige stand der gewerkschafter

ist immer noch 19. Jh. Wo sie ja durchaus ihre meriten hatten.
Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.
Nur, sie haben bis heute nicht begriffen, dass stillstand im interesse der firma liegen kann.
Und sie haben völlig versagt, als es darum ging die globalisierung der wirtschaft zu ordnen. Gerwerkschaften heute sind ungefähr so überflüssig wie frostbeulen. Kosten nur, bringen nichts.

Gast: pk2
17.02.2012 05:45
8 2

so geht es sicher nicht weiter

Piloten sind heute international zu vernünftigen Preisen zu erhalten, Flugbegleiter gleichfalls. Wer nicht will, kann ja auf eine andere Fluglinie oder einen anderen Job ausweichen. Buschauffeur bei der Gemeinde Wien, die ja für ihre Beamten voll einsteht, Aushilfskraft im Schanigarten. In Zeiten, in denen man über das Internet den billigsten Flug aus ein paar hundert Fluglinien heraussuchen kann, da funktioniert das AUA Konzept nicht mehr. Toll finden eigentlich nur noch die Hinterbänkler, dass ein Flieger abhebt und auch wieder landet. Dann klatschen sie auch beherzt.
So wäre wohl nichts dagegen einzuwenden, wenn man die AUA auflöst und danach irgendetwas wieder gründet.
Als Passagier: der verfügbare Platz in den Fliegern ärger als die EU für Viehtransporte erlaubt. Dann noch die höhnende Durchsage: Wir hoffen, sie fühlen sich wohl an Bord.

1 0

Re: so geht es sicher nicht weiter

Sie müssen ja nicht fliegen, können auch mit der beliebten ÖBB oder mit dem Fahrrad verreisen.

Im Gehirn eines Gewerkschafters nimmt die Leistung


der AUA-Piloten ständig zu !

Nennt sich Senioritätsprinzip u. hat mit der Realität NULL zu tun. Ist auch ein wesentlicher Grund Leute mit 50+ abzuschieben.

Doch "Sozialismus ist Ammaßung" laut A.F. von Hayek u. endet historisch IMMER in MOSKAU oder PJÖNGJANG. (u. hat Millionen von Toten verursacht, ob er sich nun National-, bolschewistisch-, maoistisch oder sonst wie tarnt.)

Befürchte, jede sachliche Diskussion darüber wird von den wiederwahlsüchtigen, freigestellten Funktionären, im Keim erstickt werden.

Könnte sich um einen S-Gen Defekt handeln.
S wie Schamlosigkeit.

ich finde gewerkschaften abartig - die ruinieren jedes unternehmen und jeden standort

bei 7% steigerung / jahr verzehnfacht sich der gehalt in 34.03 jahren

in weniger als 45 berufsjahren (44.27) verzwanzigfacht sich der gehalt sogar

wie soll denn das funktionieren???

Re: ich finde gewerkschaften abartig - die ruinieren jedes unternehmen und jeden standort

Wer 7% Gehaltssteigerung als ehrliche Information nimmt, dem ist nicht zu helfen!
Arbeitskampf - Lügen - ...
Wachen sie auf!

Re: ich finde gewerkschaften abartig - die ruinieren jedes unternehmen und jeden standort

tuts auch nicht, weils nicht stimmt!

Antworten Gast: DerPatriot
17.02.2012 06:15
0 0

Re: ich finde gewerkschaften abartig - die ruinieren jedes unternehmen und jeden standort

vollkommen richtig, die ruinieren wirklich jedes unternehmen mit den überzogenen forderungen und darauf folgenden streiks.
bin gespannt wann es zur gewohnheit für unternehmen wird so wie der aua vorstand zu handeln sofern es möglich ist.

5 0

Gewerkschaft wütend, will aber verhandeln...

worüber?
Das einzige was es zu verhandeln gibt ist,
wie man die eigentlichen Verursacher des AUA Desasters hinausschmeisst:
Per Ars:chtritt oder Knack:watschn
Geschmackssache...

Gast: Air Berliner
16.02.2012 23:49
4 0

Auch eine Art von Wirtschaftswunder

Der Personalstand sinkt beträchtlich, gleichzeitig steigen die Personalkosten um 7%!

Eine reife Leistung, meine Herren! Wer ist dafür verantwortlich? Die Gewerkschaft vermute ich, nicht wahr? Aha, hab ich mir gedacht.

Dann wird die AUA bald Geschichte sein.

Gast: Blankensteiner Husar
16.02.2012 22:11
4 0

Da haben wir aber immer brav gezahlt! 500.000 Euro Abfertigung!

Und wie wir die ausgegliederten Beamten kenn, gehen die auch wie der ÖBB-Verschub in Pension.
Also in einem Alter, wo man in der Privatwirtschaft gerade seinen ersten Herzzickzack hat.

Re: Da haben wir aber immer brav gezahlt! 500.000 Euro Abfertigung!

ich hoffe sie sind passagier wenn der da vorne seinen herzzicker hat, das könnt sich auf ihren Neid auswirken

Gast: Plach2
16.02.2012 20:53
4 0

Was für die AUA "gut war", kann doch für die schwer defizitäre, tiefrote ÖBB nicht schlecht sein!

Der frühere SPÖ Bundeskanzler Klima hat die hochprofitable OMV verkauft.

Je früher die ÖBB verkauft/verschenkt wird um so billiger wird es für den Steuerzahler.


Antworten Gast: Speisewagengast
17.02.2012 15:22
0 0

Re: Was für die AUA "gut war", kann doch für die schwer defizitäre, tiefrote ÖBB nicht schlecht sein!

Die ÖBB verschenken? Gute Idee, geht aber nicht. Denn nur ein Kopfschüssler würde die ÖBB nehmen (egal um welchen Preis) - und Kopfschüssler haben leider kein Geld . . .

8 0

Komisch

wenn das Unternehmen Verlust macht, dann sind sie nicht wütend – wahrscheinlich sind sie dann zufrieden.

Aber Hauptsache die Gewerkschaft hat die Genossen in der Regierung (per Roadshow) verständigt.

Gast: UKW
16.02.2012 20:27
7 0

Wenn es von der AUA 180 Änderungswünsche beim Kollektivvertrag gibt, frage ich mich wie umfangreich denn dieses Privilegien-Manifest ist?

Was haben die Genossen Gewerkschafter da alles reinschreiben lassen, als der Staat noch für die Verluste der Airline aufkommen musste?

P.S. Ich finde es auch ungeheuerlich, dass das AUA-Management dem gelernten Kellner Kaske zuerst ein Fax geschickt hat, und dann erst mit einer halben Stunde Verzögerung angerufen hat. So hätte er ihnen den Kaffee servieren können.

10 0

Gewerkschaft wütend, will aber verhandeln...

bald nur mehr mit dem AMS...

Gast: fluggast 556564
16.02.2012 19:52
8 0

Das wird das Ende der fliegenden ÖBB sein! Und sie wird niemandem abgehen

In der ZiB war gerade Herr Kaske zu sehen. Der glaubt doch wirklich, er könnte die Lufthansa einschüchtern! Ein klarer Fall von Realitätsverlust, würde ich sagen. Er fährt die AUA gegen eine Betonwand.

Die AUA wird sich dann würdig in die Reihe von Unternehmen einfügen, die durch die rote Gewerkschaft ruiniert oder ausradiert wurden, wie Konsum, Zentralsparkasse, BAWAG, VOeST und tausend andere. Und sie wird keinem abgehen, wir fliegen dann eben mit der Lufthansa, oder den British Airways, oder Emirates, oder Air Berlin.

Dass man so teppat sein kann, sein eigenes Unternehmen (pardon - die AUA gehört ja ganz streng genommen nicht der Gewerkschaft oder deren Funktionäre, nein, sie gehört allen Österreichern, oder besser gesagt: bis vor kurzem war sie in unser aller Besitz! Jetzt haben wir schon dreieinhalb Milliarden Schilling zahlen müssen, dass die Lufthansa sie überhaupt nimmt! Damit de Orbatsplätze erhoiten bleiben! da ist Dankbarkeit natürlich keine Kategorie!) - man fasst es nicht, werte Genossen. Hirnlos.

Ein Busfahrer mit 50 Personen im Bus


hat das HUNDERTFACHE Risiko eines Piloten u.
verdient ein ZEHNTEL.

Soviel zu den FÄHIGKEITEN unserer GEWERKSCHAFTER beim Rechnen !!!

Doch der gesamte öff. Dienst ist überbezahlt laut Prof. STREISSLER.

50000.-Euro Durchschnittseinkommen der Beamten OHNE LEISTUNGSNACHWEIS !!

Oder ist ein akadem. Titel ein Leistungsnachweis ???
Jeder Facharbeiter mit Projekt- u. Gruppenverantwortung leistet volkswirtschaftlich das DREIFACHE des Durchschnittsbeamten.

Somit verbraucht der ges. öff. Dienst inkl. Pensionen u. Ruhegenüsse mind. 50% ALLER STAATSEINNAHMEN !!


Re: Ein Busfahrer mit 50 Personen im Bus

"50000.-Euro Durchschnittseinkommen der Beamten OHNE LEISTUNGSNACHWEIS !!

Oder ist ein akadem. Titel ein Leistungsnachweis ???"

sie verwirren mich.

hat jetzt ein busfahrer im bundesdienst 50.000 einkommen?
er fährt ohne fahrtenbuch, weil kein leistungsnachweis?
er ist akademiker?

ihre statistiken und behauptungen dürften unter dem motto stehen: ich picke mir aus jedem haufen die zahl/das gerücht raus, die mir gerade in den kram passen.

Re: Ein Busfahrer mit 50 Personen im Bus


Die Ausbildung eines Vehrkehrspiloten hat ungefähr den 1000 fachen Umfang der Ausbilung eines Busfahrers!

Dem Rest stimme ich zu!


6 1

Re: Ein Busfahrer mit 50 Personen im Bus

Fahren Sie den Flieger doch bitte kurz rechts ran, denn das mit dem Busfahrer müssen Sie mir bitte erklären. Scheuen Sie sich bitte auch nicht ruhig die Ausbildung miteinzubeziehen, sowohl was die Kosten dafür anbelangt als auch die Möglichkeit, dass eine Ausbildung auch Auswirkungen auf das Verkehrsrisiko haben könnte.

Re: Re: Ein Busfahrer mit 50 Personen im Bus

Natürlich bezogen auf Arbeitsstunden im Fahrzeug u. ohne Co-Pilot !!

Ausserdem glaube ich nicht, dass ein Pilot nach 20 Jahren 3 mal so gut wie ein Anfänger ist !!

Das ist einem kranken Gewerkschaftsgehirn entsprungen u. kann auch nicht durch den Begriff "Senioritätsprinzip" behoben werden.

Tyrolian-Piloten sind wahrscheinlich nicht gut genug...


1 0

Re: Re: Re: Ein Busfahrer mit 50 Personen im Bus

Ich habe den Eindruck, Ihre Antwort will sich nicht so recht mit meiner Frage nach Ihrer Aussage decken.

Geht es Ihnen nun um den Berufsstand der Piloten, oder um die unterschiedlichen Verträge innerhalb der Branche?

Gast: soko
16.02.2012 18:56
5 1

die Gewerkschaft

brachte die AUA doch gerade in diese Situation?

Gast: didi-the-guest
16.02.2012 18:28
8 4

ich finde...


es gibt in diesem Forum wahnsinnig viele "Experten", "Neider" und Supermänner, die eindeutig über zu viel Tagesfreizeit verfügen!

Danke!

Re: ich finde...

Bitte um eine sachliche Antwort auf mein BUSFAHRER-Beispiel.

DANKE
R. FUCHS

Antworten Antworten Gast: ana...bert
16.02.2012 19:37
5 1

Re: Re: ich finde...

wer so eine schwachsinn postet, der darf mit keiner sachlichen antwort rechnen!

fliegens mal a runde und beurteilen danach!

Re: Re: Re: ich finde...

Dass die Ausbildung der Piloten viel schwieriger ist als die eines Busfahrers wird niemand anzweifeln !!

Rechtfertigt trotzdem nicht autom. Vorrückungen und ein irres Gehalt.

Denke, sie kommen aus dem Paralleluniversum öff. Dienst, wo Gehälter ersessen werden...


Re: Re: Re: Re: ich finde...

Was ist ein "irres" Gehalt, dass der Manager? Für Einsparungen beim Personal bekommen sie Prämien, zur Not muß jemand gekündigt werden um die Prämien zu sichern. War das gemeint, oder die Entlohnung für eine echte Tätigkeit zu international vergleichbaren Gehältern und Arbeitsbedingungen?
Sie haben keine Gehaltstabelle nach der sie ihre Finanzplanung erledigen können? Wenn man keine Ansprüche hat, Mietwohnung reicht und keine Ausbildungskosten hereinkommen müssen bitte, ihre Sache. Bei mir ist der Vertrag den ich ursprünglich unterschrieben habe schon mehrfach nach unten revidiert und auch sonst viel Müll fabriziert worden, zu Ungunsten meiner Kollegen und mir! Da darf man wohl etwas genauer hinsehen was das Verbrechermanagement schon wieder macht?!?

Gast: H.Lorenzini
16.02.2012 18:13
4 1

aua

ich frage mich warum es eigentlich noch immer drei Kollektiverträge gibt. ist die Arbeit von einem MA der Tyrolen od. Lauda weniger wert als von einem MA der aua, diese gehören schon lange von Ihremhoihen Ross heruntergeholt.

Gast: Gumpold
16.02.2012 18:13
4 1

letzte Drohungen der Gewerkschaft

Die Gewerkschaft wird bald ausgesch***** haben.

Gast: hockenstader
16.02.2012 18:09
2 7

ich sehe,

bald habe ich wieder ein paar tausend FreundInnen und KonkurrentInnen mehr beim AMS. Lasst mich doch fliegen, ich mache es auch zum Tyrolean-KV. Pilotenschein besorge ich mir im Internet, die paar Knöpfe mehr als im Auto werde ich auch bald beherrschen. Wenn nicht, kein Problem, als älterer Arbeitsloser kriegt man hier eh keine Chance mehr auf einen anständig bezahlten Job, dann dürfts mich mit 300 anderen begraben.

7 3

Priviligierte Piloten

habe das ganze Unternehmen im Würgegriff,
sie müßten von ihren Privilegien heruntersteigen u. zu wettbewerbsüblichen Bedingungen arbeiten.
Sonst ist der Ofen demnächst aus

Re: Priviligierte Piloten

also ich kann die älteren piloten gut verstehen, die bekommen 30.000 euro netto im monat oder mehr und das mindestens 14 mal im jahr und nun sollen diese piloten um die hälfte fliegen!

Na so was, da sind sie dann sicher am verhungern!

Antworten Antworten Gast: juuupi
16.02.2012 19:33
3 0

Re: Re: Priviligierte Piloten

da reden sie aber nicht von der aua! das bekommens wahrscheinlich nirgendwo auf der welt! 30.000 netto -sie träumen!!!

Re: Re: Priviligierte Piloten

wo lebst denn du??
Da verwechselt wohl noch jemand

netto brutto

euro schilling -

oder?

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Priviligierte Piloten

habe das ganze Unternehmen im Würgegriff,
sie müßten von ihren Privilegien heruntersteigen u. zu wettbewerbsüblichen Bedingungen arbeiten.
Sonst ist der Ofen demnächst aus

Gast: klaus 3
16.02.2012 17:56
1 8

Genau so

wie bei den Beamten drüberfahren und das Gehalt kürzen, die Politiker habens vorgemacht.

Re: Genau so


Nur 1,8% automatische Gehaltserhöhung...

Mir kommen die Tränen, wenn ich an die armen Beamten denke...


Re: Re: Genau so

Wer nicht zwischen Beamten (altgedient) und "aktuellen" Beamten (VB) unterscheiden hat ... bei so jemandem ist mir wirklich zum Heulen!

Gast: selbst2
16.02.2012 17:37
3 0

leider ist das die einzige sprache, die die gewerkschafter verstehen


Habts ihr den artikel denn nicht gelesen

Das ist die volle hazard-situation! Das ist was ernstes diesmal. Ursuper das sich der so einsetzt!!
Die resse ist meine lieblingszeitung!

2300 Mitarbeiter


nur Flugpersonal bei nur 42 Flugzeugen(Uraltflotte), wobei noch 7 verkauft werden.....

Gesamtmitarbeiterstand 5934.....

Was tun die denn den ganzen Tag über eigentlich????

Zusperren und neugründen ist die einzige Lösung für diesen Versorgungs-Privilegienstadel!

Aber das wird der Eigentümer sicher tun!


Hobbyökonom