PRO: Warum sich Bausparen noch immer lohnt

16.02.2012 | 13:22 |   (DiePresse.com)

PROAuch nach der Halbierung der Bausparprämie spricht vieles für Bausparen. Vier Gründe, warum 5,2 Millionen Österreicher nicht irren können.

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5,2 Millionen Österreicher haben derzeit einen Bausparvertrag. Die Regierung sieht für das aktuelle Sparpaket vor, dass die staatlichen Prämien für das Bausparen ab 2013 halbiert werden. Die Prämienreduktion soll, zusammen mit der reduzierten Prämie für die Zukunftsvorsorge, 119 Millionen Euro in die Staatskassen spülen. Seitens der Bausparkassen wird diese Regelung naturgemäß scharf kritisiert. S-Bausparkassen-Chef Josef Schmidinger sieht die Sicherheit des österreichischen Bausparkassensystems, das gerade in der Finanzkrise ein stabilisierender Faktor war, gefährdet. Wüstenrot-Chefin Susanne Riess spricht im "Wirtschaftsblatt" von einer unsinnigen Maßnahme, die zu 100 Prozent entschärft werden wird.

Wie dem auch sei, es gibt auch nach Einführung der neuen Regeln gute Gründe, weiter auf das Bausparen zu setzen. Als da wären:

  • Förderung der österreichischen Bauwirtschaft

Beim Bausparen geht jeder Euro, der gespart wird in die österreichische Wirtschaft. "Das ist eine Sparförderung und eine Wirtschaftsförderung", sagt Schmidinger. Denn das staatlich geförderte Bausparen ist ein ganz wichtiger Faktor für die Bauwirtschaft. Die Österreicher sollten daher auch künftig Bausparverträge abschließen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Bauspardarlehen - die durch die Prämienzahlungen der Bausparer in die Bausparkassen finanziert werden - nicht mehr in der Höhe und mit günstigen Zinssätzen wie bisher weitergegeben werden können. Weniger oder geringe Bauspardarlehen verringern die Bautätigkeit und schaden letztlich der Bauwirtschaft. Aber nicht nur dieser. "Das wirkt sich auch negativ auf den Wohnbau aus", kritisiert Schmidinger die Regelung. Das könnte auch einen weiteren Anstieg bei den Wohnungspreisen nach sich ziehen.

  • "Es bleibt alles beim Alten"

Mitten in einer Boomphase für die Bausparkasssen kommt die kalte Dusche mittels Prämienhalbierung. Es sei bei den Österreichern angekommen, "dass Investieren in die eigenen vier Wände Sinn hat", sagt Schmidinger. Er kann auf eine im Jahr 2011 stark gestiegene Nachfrage nach Bauspardarlehen verweisen. Die Menschen wollen in Immobilien investieren, denn es geht ihnen um das sichere "Parken" ihrer Ersparnisse. Die Leute rennen den Bausparkassen die Türen ein. Damit das so bleibt, geht der VKI-Epxerte Walter Hager von einer leichten Zinsanhebung bei den Einlagen aus. Er glaubt, dass die Bausparkassen an den Konditionen etwas drehen werden und dann sei das Verhältnis wieder gleich wie vorher. Auch Sonja Hochreiter von der Raiffeisen Bausparkasse hält eine Zinsanpassung durch die Bausparkassen für möglich, sodass das Produkt weiterhin sicher und attraktiv bleibe.

  • Sicherheit in Krisenzeiten

72 Prozent der Österreicher denken in Zeiten der Schuldenkrise beim Thema Geldanlage an Sicherheit. Nur 13 Prozent wollen damit etwas verdienen, neun Prozent haben eine längerfristige Bindung ihres Vermögens vor Augen. Der Bausparvertrag zählt zu den Top drei beim Anlegen. Das geht aus einer einer Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstituts "Spectra" hervor. Diese seit über 80 Jahren stabile  Anlageform zählt hierzulande traditionell zu den beliebteste Formen des Sparens und der Finanzierung von Wohneigentum. Die unmittelbaren Folgen der Wirtschaftskrise verursachten einen großen Vertrauensverlust der Bevölkerung in kapitalmarktorientierte Anlageformen. Die Menschen streben wieder verstärkt nach hoher Sicherheit und Wertbeständigkeit. Und: "Die Bausparkassen haben keinen Euro in der Finanzkrise gebraucht. Gerade dieses System würde dazu beitragen, um künftige Krisen zu vermeiden", sagt Schmidinger.

  • Schutz gegen hohe Inflation

Auch wenn Bauspardarlehen derzeit selten günstiger als normale Bankkredite sind, bieten sie dennoch einen großen Vorteil: Bei Bauspardarlehen gibt es eine Zinsobergrenze von sechs Prozent. Bei Bankkrediten muss man für eine solche Obergrenze teuer bezahlen - einen Zinsdeckel für zwanzig Jahre erhält man gar nicht. Dass angesichts der europäischen Schuldenkrise die Zinsen bald wieder nach oben gehen könnten, davor hat der deutsche Ökonom Lüder Gerken Ende vergangenen Jahres  im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" indirekt gewarnt. Er rechne damit, dass die meisten Regierungen in der Eurozone und die Europäische Zentralbank (EZB) politisch eine Inflationsrate von knapp unter zehn Prozent in Kauf nähmen, sagte Gerken. Bei einem solchen Szenario würde das Pendel schnell in die entgegengesetzte Richtung ausschlagen und Bausparer auf der sicheren Seite sehen.

>>CONTRA: Warum sich Bausparen nicht auszahlt

"PRO und CONTRA"
Die Serie "PRO und CONTRA" ist eine Sammlung von Für- und Wider-Argumenten zu einem aktuellen Thema, die nicht die Meinung der Autoren widerspiegelt.

(herbas)

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43 Kommentare
 
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lasche Argumentation im letzten Absatz..

Glaubt der Autor tatsächlich, dass man im Falle einer 10%-Inflation noch ein Bauspardarlehen mit mit einer Zinsobergrenze von 6% zugeteilt bekommt?
Da würden die Bausparkassen in Insolvenz schlittern, den wer sollte denen Geld um <6% borgen, wenn die Geldentwertung 10% beträgt.
Ergo ist die 6-Jahresbindung ein Witz, denn im Falle einer Hochinflation bekäme ich eh kein Darlehen, kommt's nicht so heiß, kann ich mein Geld auch anders holen.

Schon vor der Halbierung der staatlichen Prämie

hat sich Bausparen nicht mehr gelohnt. Die letzten drei Jahre bekam ich für mein sechsjährig gebundenes Bausparguthaben 1 und 1,1 Prozent Zinsen (minus 0,25 Prozent KEST). Bezogen auf die Inflationswrate wurde also mein zur Bausparkasse getragenes Geld laufend weniger wert. Und ein Großteil der staatlichen Prämie wurde vom Steuerstaat ohnehin durch die KEST wieder weggefressen. Da sind beispielsweise Wohnbauanleihen schon "um Häuser" besser.

Gast: Bänkster
20.02.2012 11:39
1

witzloses Bausparen

6 Bindung dafür, dass man jährlich nach Abzug der offiziellen (ohnehin klein-gerechneten) Inflationsrate einen Verlust macht.

Da kann man echt nur noch den Kopfschütteln.

Solange sich an der Gemengenlage nichts Grundlegendes ändert/verbessert, dürfte man mit Gold wohl auch weiterhin die (negative) reale Rendite von Bausparen, Vorsorge Plus und Sparbuch, bei weitem schlagen.

Wer sein Geld 6 Jahre in so einem Mist bindet - der unterstützt nur: die Banken.

..denn jedem (realen) Verlust steht auch ein (realer) Gewinn gegenüber... und der Bausparer gehörte in den letzten Jahren sicher nicht zu den Gewinnern.

Weg mit dem Bausparen

Die österreichische Bauwirtschaft braucht auf diesem Weg keine Förderung, da das Hauptaugenmerk ohnehin auf den fetten öffentlichen und öffentlichkeitsnahen Aufträgen liegt, wo oft und gerne unvorhergesehene Kosten aufgeschlagen werden. Wieso also doppelt fördern, wenn ohnehin mit Steuergeldern ganz offiziell gefördert wird. Es braucht nicht noch via Bausparen den Leuten weiter Geld aus der Tasche gezogen werden.

Die sicherste Geldanlage wird es bald sein die Scheinchen zu verheizen.

Bausparen ist leider auch schon bisher wertlos...

Stand 1.1 6.403,86
Spesenbeitrag - 7,32
Zinsen 63,93
Kest - 15,98
Bausparprämie 36,00
Stand 31.12. 6.480,49

Verzinsung einschließlich Prämie abzüglich Kest 1,26%

...und das bekommt man bei jeder Bank ohne 6 jährige Bindung.
Es war mein letzter, das weiß ich sicher !

das artet etwas in groschenzählerei aus.

denn bei einem maximalbetrag von ~7000 bei einem bausparer, ist der ertragsunterschied in absoluten zahlen ohnehin kein betrag, der einen arm oder reich macht.

der große vorteil ist doch für viele das 'organisierte', oft automatische ansparen (via monatlicher abbuchung), das am ende der laufzeit eine auszahlungssumme bietet, mit der man etwas anfangen kann.

diesen aspekt sollte man nicht unterschätzen, denn für viele mitbürger ist solches ansparen anders kaum denkbar...

Antworten Gast: Defender
18.02.2012 11:03
1

Re: das artet etwas in groschenzählerei aus.

Relativ betrachtet ist damit das Bausparen weniger attraktiv geworden UND ist somit zu anderen (konservativen) Sparformen nicht mehr interessant. Nicht zuletzt aufgrund der langen Bindung.

Keine Argumente!

Ich habe in dem Artikel kein einziges stichhaltiges Argument gelesen, dass für den Bausparer spricht. Einige Argumente stimmen, können aber für jedes x-beliebige Sparbuch ebenso verwendet werden. Sonst viel heisse Luft!

Antworten Gast: Stessl
17.02.2012 10:11
0

Ein starkes Argument für Bausparen ist die saubere Verwendung der Gelder und sehr wohl auch die Bauspargeschenke

Bauspargeschenke ob es jetzt die Vignette ist oder gleich 100 Euro Warengutschein für Waren, die man sowieso kaufen möchte, darf man nicht unterschätzen.

Bekommt man bei einem Sparbuch im Endeffekt 300 Euro für 7.000 langsam angesparte Euro, nach 6 Jahren, so bekommt man beim Bausparen SOFORT bis zu 100 Euro geschenkt und dann auch noch mindestens 400 Euro.

6 Jahre muss eben durchgehalten werden. Beim Sparbuchsparen wird das Geld irgendwo hin verzockt, beim Bausparen in Österreich investiert.

Egal sollte einem das nicht sein. Noch haben zu wenig begriffen, dass das Ostabenteuer der Banken, das in Wahrheit skrupellose Sparbuchsparer ermöglichten, die nicht darauf bestanden, dass ihr Geld in Österreich angelegt wird, mitverschuldet haben, Österreich das Triple A gekostet hat.

Genau das hat nun ungerechter Weise dazu geführt, dass man denen die Prämien kürzt, die so anständig sind, dass sie ihr Geld jenen geben, die es in Österreich investiert haben.

Wir haben eine hoch korrupte Trottelregierung, die dafür sorgt, dass Geld möglichst noch mehr zu den hochkorrupten Banken fließt, die es im Osten auf unsere Kosten verschwinden lassen, da dort die Kontrollen nicht so strikt sind und niemand so leicht merkt, dass das Geld auf den Konten von Betrügern aus Österreich landet. Diese Betrüger finanzieren ungeniert die SPÖ und die ÖVP, die dann anständigen Bausparern die Gage kürzen.

Re: Ein starkes Argument für Bausparen ist die saubere Verwendung der Gelder und sehr wohl auch die Bauspargeschenke

...und dann bist munter wordn...

Antworten Antworten Gast: gstessl
18.02.2012 13:19
0

Re: Ein starkes Argument für Bausparen ist die saubere Verwendung der Gelder und sehr wohl auch die Bauspargeschenke

jo, und drum wööst die fpö, du anständiger bausparer.

Für wen lohnt sich das Bausparen?


Sicher für die Bausparkasse, kaum für den Sparer, der keinen Kredit braucht. Renditen von 1,2% bei sechsjähriger Bindung und beträchtlichen Kosten bei vorzeitiger Auflösung braucht niemand.

Ein Bausparer muss heute ein Idealist sein, der das deshalb macht, weil es der Sparkasse und dem Kreditnehmer und vielleicht auch der Baubranche nützt.

Bausparen als Sparform war schon bei den derzeitigen Bedingungen ein Verlustgeschäft, jetzt ist es völlig uninteressant geworden.

Ich habe meinen Bausparer gekündigt

...und mir um das Geld Gold gekauft.
Das sinkt zwar z.Zeit im Wert, aber längerfristig bin ich auf der sicheren Seite.
Mittlererweile sind die Zinsen, nach Abzug aller Steurern, sowas von lächerlich. Mittlerweile verliert man sogar mit einem Bausparvertrag inflationsbeding sein Geld.

Re: Ich habe meinen Bausparer gekündigt

"...aber längerfristig bin ich auf der sicheren Seite."

ähnliches haben sich schon viele leute gedacht, und dann war die seite doch nicht so sicher wie geglaubt.

macht nichts, ich habe auch ein bisserl gold.
also HOFFEN wir das beste!

ps, als tipp: da ich nicht übertrieben paranoid bin und nicht jederzeit mit einem einbruch rechne, habe ich einen kleinen barren auf meinem monitor befestigt. ein schöner anblick...

Antworten Gast: Halbwissen
16.02.2012 23:46
0

Re: Ich habe meinen Bausparer gekündigt

Woher wissen Sie das Sie auf der sicheren Seite sind ?

Ich hoffe Sie haben kein Halbwissen !

Gast: Leidtragende Knecht
16.02.2012 17:22
6

denken sie das wirklich? Das sich 6 Jahren Bindung noch so lohnt!

Da die von irgendwo Geld brauchen gehen wir halt auf dem Sparer los. Der ohnedies 25% Kest für nichst bezahlen muss. Was leistet der Staat für die 25% KEST ? Die Einlagesicherrung?

Genügt eh wenn allgemein die Zinsen im Keller sind.

Feymann und Spindelegger brauchen sich darum keine Sorgen zu machen. Da verdient ja einer der beiden soviel im Monat als ich nicht einmal in einen Jahr. SOZIALE GERECHTIGKEIT!

Beim Abschluss des Bausparvertrags..

..unbedingt die Provision für den Berater im Beratungsprotokoll vermerken lassen.
2. Berater fragen wielange man einzahlen muss, bis die Abschlussprovison bezahlt ist.

Antworten Gast: bausparer
17.02.2012 08:04
0

Re: Beim Abschluss des Bausparvertrags..

jaja und gleich die damen und herren lebensversicherungsvertreter die bald vor der tür stehen werden und ihnen wie eine bekannte versicherung es gerade über radiowerbung tut ein märchen von 4% verzinsung (auf den sparanteil abzüglich der immensen kosten!!!!) erzählen, auch darauf ansprechen wie hoch die kosten bei vorsorgeprodukten sind.
der/die konsumentIn ist immer verlierer, gewinner gibt´s nur einen: die firmen!

Antworten Gast: Verwunderter
16.02.2012 16:59
0

Re: Beim Abschluss des Bausparvertrags..

Was meinen Sie damit?

Gast: Exbausparer
16.02.2012 16:25
8

also ich mach keinen Bausparer mehr

wenn der aktuelle ausläuft.
Da liegt mir das Geld zu lange gesperrt (6 Jahre) am Konto mit jährlicher Kontogebühr (8-10 Euro) und die 18 Euro im Jahr sind das nicht wert, für das Restguthaben gibts auch nur max 1,5 % vor KEST nach dem ersten Garantiejahr und wenn man wirklich Geld braucht dann Mega Auflösungsgebühren und Zinsrückrechnung usw.
Kredit kriegt man auch ohne Bausparer.
5 Mio Österreichische Bausparer fangen jetzt hoffentlich mit dem Nachdenken/rechnen an ....

Na wenigsten krieg ich das Geld irgendwann raus, auf mein Geld auf meinem Zwangs-abfertigungskonto muss ich (unverzinst) 5 Jahre warten .....

Antworten Gast: Ausguck
16.02.2012 17:11
2

Re: also ich mach keinen Bausparer mehr

absolut richtig - Bausparen bekommt mit diesen Konditionen den Gnadenschuß.

Gast: Unerheblich
16.02.2012 15:54
1

schwach recherchiert

abgesehen von der primitiven Ausdrucksweise ist untenstehender Satz schlichtweg falsch. Natürlich gibt es eine Zinsabsicherung (Cap) auf 20 Jahre!

"einen Zinsdeckel für zwanzig Jahre erhält man gar nicht."

Gast: asdasd
16.02.2012 15:22
0

Jeder angesparte Euro geht in die Bauwirtschaft ?

....und wenn weniger gespart wird, wird mehr JETZT ausgegeben - das wird die Regierung wohl auch nicht stören. Auch der Bausparer kann nicht verhindern, dass Kapital ins Ausland abfließt.

Sparen kann man später immer noch.;)

Gast: phj
16.02.2012 15:01
2

Jeder angesparte Euro geht in die Bauwirtschaft ?

und was ist mit den Provisionen und mit den Verwaltungsaufwand ?
Beide sind enorm hoch.

Antworten Gast: Schnäppchenjäger
16.02.2012 17:00
0

Re: Jeder angesparte Euro geht in die Bauwirtschaft ?

Die Provisionen beim Bausparen sind gemessen an Versicherungsprodukten minimal!

Bausparkassen zahlen etwa eine Monatsrate als Provision. Mit dieser Provision muss auch das übliche Bauspargeschenk vom Vermittler bezahlt werden.

100 Euro monatliche Bausparprämie ergibt 98 Euro Provision für den Vermittler wurde mir gesagt.

20 Euro monatlich macht etwa 20 Euro Provision, 50 eben 50. Alles so über den Daumen und damit müssen die Bauspargescheke vom Vermittler gezahlt werden.

Bauspargeschenke liegen mitunter aber über dem Wert der Prämie, die die Vermittler bekommen! Ein Beispiel ist Captain Jean in Wien wo für jeden abgeschlossenen Bausparvertrag die monatliche Prämie in Form eines Gutscheins, der sofort gegen beliebige Markenware, die es dort sowieso schon zu sehr günstigen Preisen gibt, geholt werden kann. Für nur 39 Euro Aufzahlung kann man nach dem Abschluss des Bausparvertrages gleich 3 perfekte Markenjeans mit Listenpreisen um die 80 Euro mitnehmen. Während man probiert, füllt der Verkäufer den Vertrag aus, so spart man auch noch Zeit!

Im ersten Jahr sind durchschnittlich nur 600 Euro gebunden und so kommt man meiner Rechnung nach auf eine fette Gesamtverzinsung von etwa 20 % im 1. Jahr in Wahrheit. Darüber hinaus bietet das Jeansgeschäft Wüstenrot-Bausparverträge für Jugendliche mit exta hohen Zinsen.

Für die, die konservative Bauspargeschenke wollen, bietet Captain Jean jedes beliebige Handtuch von Fossen Textil in jeder beliebigen Farbe, die Fossen hat!

Antworten Antworten Gast: gast1984
16.02.2012 17:23
1

Re: Re: 100 Euro monatliche Bausparprämie ergibt 98 Euro Provision für den Vermittler wurde mir gesagt.

D.h. die durchs Sparpacket runtergesetzte Prämie wird fast ganz von den Provisionen aufgefressen....

 
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