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Telekom Austria macht 253 Millionen Euro Verlust

23.02.2012 | 09:01 |   (DiePresse.com)

Die Verluste sind höher als befürchtet. Abschreibungen der weißrussischen Tochter Velcom schlagen sich mit 279 Millionen Euro zu Buche.

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Die Telekom Austria hat im Jahr 2011 einen Verlust von 253 Millionen Euro eingefahren. Im Vorjahr wurde noch ein Gewinn von 195 Millionen Euro erzielt. Der Umsatz ging um 4,2 Prozent auf 4,45 Milliarden Euro zurück. Das Betriebsergebnis (Ebit) drehte auf minus 7,6 Millionen Euro nach 438 Millionen Euro im Jahr 2010. Dennoch soll nach Angaben von Telekom-Finanzvorstand Hans Tschuden eine Dividende von 0,38 Euro je Aktie gezahlt werden.

Auf die Bilanz drückten nach Konzernangaben der intensive Preiskampf, regulatorische Auflagen und die weißrussische Tochter Velcom. Die Rechnungslegung für Hyperinflation in Weißrussland führte zu einer Firmenwertabschreibung in Höhe von 279 Millionen Euro. In Österreich, Bulgarien, Weißrussland und Kroatien kam es zu Umsatzrückgängen. In Österreich wurde ein Aufwand in Höhe von 233,7 Millionen Euro für den Personalabbau (Rückstellungen für Sozialprogramme für nicht kündbare Mitarbeiter) verbucht.

Betont wird, dass es bei den Festnetzanschlüssen im Vorjahr ein Wachstum von 21.300 Anschlüssen gegeben habe. Weiters wurde ein Kundenwachstum im Mobilfunk von 5,7 Prozent vermeldet. Der Anteil der Telekom (A1)-TV-Kunden stieg um 31 Prozent auf 200.000 Haushalte. In Slowenien, Serbien und Mazedonien habe es einen "starken Ergebnisanstieg" gegeben.

"Ungünstige Entwicklung"

"Das Jahr 2011 war für die Telekom Austria Group von einer ungünstigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in den meisten Märkten, von anhaltend heftigem Wettbewerb sowie von Auswirkungen weiterer regulatorischer Eingriffe geprägt. Diese drei Faktoren sowie Währungsabwertungen in Weißrussland führten trotz operativer Erfolge zu einem Umsatzrückgang um 4,2 Prozent", rechtfertigt Telekom-Austria-Chef Hannes Ametsreiter das Ergebnis.

Zu den diversen Korruptionsskandalen rund um den ehemaligen Monopolisten, die derzeit im parlamentarischen U-Ausschuss behandelt werden, schweigt der Telekom-Vorstand in der Meldung zum Jahresabschluss.

Umsatz in Weißrussland bricht ein

In Österreich gab der Umsatz um vier Prozent auf 2,94 Milliarden Euro nach. "Der Preiswettbewerb und die regulatorischen Vorgaben für Roaming und Interconnection waren die Ursachen für den Rückgang", sagt Ametsreiter. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging um 5,8 Prozent auf 972,6 Millionen Euro zurück, nachdem im Jahr 2010 noch 1,032 Milliarden Euro erwirtschaftet worden waren. Die Zahl der Mitarbeiter in Österreich sank 2011 um 425 auf 9292 Personen.

Bei der bulgarischen Tochter Mobiltel gab es einen Umsatzrückgang von 6,5 Prozent auf 527,7 Millionen Euro. Eine schwache Konjunktur, regulatorische Eingriffe und intensive Wettbewerbsbedingungen zeichneten wiederum für einen Umsatzrückgang in Kroatien verantwortlich. Vor allem niedrigere Preise drückten im Jahr 2011 den Umsatz von Vipnet um 6,9 Prozent auf 420,7 Millionen Euro. Richtig bitter war es in Weißrussland. In der laut Menschenrechtsexperten letzten Diktatur Europas musste der teilstaatliche Konzern bei der Tochter Velcom einen Umsatzrückgang von 24,1 Prozent auf 260,9 Millionen Euro verschmerzen.

Trübe Aussichten für 2012

Für 2012 wird ein "anhaltend schwieriges wirtschaftliches Umfeld in allen wichtigen zentral- und osteuropäischen Märkten" erwartet. "Des Weiteren werden sich 2012 Regulierungsmaßnahmen wie die Reduktion der Roaming-Tarife sowie der nationalen und internationalen mobilen Terminierungsentgelte negativ auf den Geschäftsverlauf der Telekom Austria Group auswirken", warnt der Konzernchef.

Die Telekom gehört zu 28 Prozent dem Staat, 20 Prozent hält offiziell der Investor Ronny Pecik gemeinsam mit dem ägyptischen Milliardär Naguib Sawiris.

(APA)

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33 Kommentare
 
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Gast: Bilanzbuchhaltung
23.02.2012 23:14
0 0

Telekom Austria macht 253 Millionen Euro Verlust

Das ist in etwa die Summe die wir 2011 für Parteizuwendung und Handgeld auf Abgeordnetenebene aufgewendet haben.

Zukunft positiv?

Was in der Vergangenheit bei der Telekom passiert ist, ist ein erstklassiger Beweis dafür, dass staatlich beeinflusste Unternehmen Dank der Korruption und Unfähigkeit der handelnden Personen immer dem Untergang geweiht sind.

Interessant könnte aber die Zukunft aussehen:

* Wird es zu einer Vollprivatisierung kommen?
* Wird der Markt auf drei Wettbewerber schrumpfen?

Ich denke, mittelfristig wird beides eintreten. Leider ist die Aktie noch ziemlich teuer, vor allem wenn man den geringen Buchwert heranzieht. Bei EUR 5 wär's ein must-have. Vielleicht machts die nächste Rezession möglich...

festertreu
23.02.2012 17:18
0 0

telekom

eines sei zur Telekom doch gesagt: die Telekom ist verpflichtet, ihre Landlines zu niedrigen Tarifen an die Mobile-Provider zu vermieten und sie auch zu warten. Dass dies manchmal ein Verlustgeschäft ist, muss jedem klar sein.
Auf der anderen Seite ist die Mobilsparte mit ihren Preisen nicht gerade wettbewerbsfähig, wenn man die Preise mit anderen Anbietern vergleicht, hat ausserdem schlechtes Customer Service am Telefon. Erst beim dritten oder vierten Verbinden erhält man manchmal die Auskunft, die man braucht, manchmal gar nicht. Dies kostet natürlich auch Geld, da die Telefon-Agents nicht, wie es sein sollte 2 min durchschnittlich mit dem Kunden beschäftigt sind, sondern weit länger.

0 0

dividende

sie haben voll recht!

"Wenn es zur Dividendenzahlung kommt, dann wird diese Dividende aus Schulden bezahlt, das Unternehmen selbst also noch mehr ausgeraubt.
"

da macht man schulden bzw. ein minus und zahlt noch dividende brzw. erfolgshonorare bzw. gewinnausschüttung.

aber andererseits ist der staat ja mittels ÖIAG (unnötigster verein mit unnötigsten höchstebzahlten managern überhaupt) beteiligt und bekommt dadurch dividendenleistungen.

zu lasten von wem?
aktionäre bekommen geld, der staat bekommt geld.

WER trägt die nachteile?

der nichtaktionär und der bürger, welcher die schulden wieder mal zu tragen hat.


Antworten Gast: Halbwissen
23.02.2012 21:51
0 0

Re: dividende

Die Dividende wird direkt vom Kurs abgezogen !

Normale Aktionäre gewinnen dadurch gar nichts.
Der Staat spielt eine Sonderrolle da er durch die Dividende die es selbst bekommt auch nichts verdient, aber 25 Prozent von der Dividende der anderen Aktionäre bekommt ( KEST ).

Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.02.2012 20:24
2 1

Re: dividende und kursverlust!

Natürlich hatten die Aktionäre selber auch erhebliche Nachteile. Um das zu erkennen brauchen Sie sich nur die Kursentwicklung der Telekomaktie anzuschauen.

10 Jahre: -19%
5 Jahre: -54%
3 Jahre: -32%
2 Jahre: -7%
1 Jahr: -17%

Wenn Sie die Daten auch noch inflaionsbereinigt darstellen, dann würde das alles noch schlimmer aussehen. Die bezahlten Dividenden, die können die Verluste doch nicht annähernd kompensieren.

Der Bürger hat die Schulden eher nicht zu tragen, weil es vermutlich kein Hilfspaket wie bei den Banken geben wird. Der Bürger hat aber den irren Vermögensverlust mitzutragen, weil der Bürger über die ÖIAG der Hauptaktionär ist.

Dieses Unternehmen wurde von einem unfähigen und korrupten Management (Parteibonzenmanager!) ausgeraubt, aber auch von definitiv gestellten Mitarbeitern, welche im Kollektiv eine Arbeitsverweigerung seit Jahren betreiben, trotzdem aber bezahlt werden müssen.

Antworten Antworten poldionkel
25.02.2012 16:07
0 0

Re: Re: dividende und kursverlust!

wie viele telekommitarbeiter im außendienst -kundendienst, entstörung, spleißer, meßtechniker, senderbautrupps udgl - welche tag, nacht feiertags und wochenenddienst machen kennen sie, um die sehr gewagte behauptung aufzustellen diese würden arbeitsverweigerung betreiben. oder meinten sie die sesselfurzer, welche ja in jedem größeren unternehmen zu hauf warme luft erzeugen und sonst nix.

Gast: Parasitenherrschaft
23.02.2012 14:49
4 0

Österreicher als zahlfreudige Deppen mißbraucht

Der den Telekom-Gebührenzahlern aufgehalste Verlust der Telekom-Austria ist genau der der Organisierten Kriminalität zuzuordnende Velcom-Verlust plus der Obolus an den Parteienfilz in Korruptistan.

Die düpierten Telekom-Gebührenzahler bedienen demnach mit ihrer Telekom-Rechnungszahlung m.E. sowohl die innerösterreichischen als auch die ausländischen Tentakel mafiotischer Netzwerke.


0 0

Re: Österreicher als zahlfreudige Deppen mißbraucht

Das sehe ich ebenso, und nicht nur hier.

hoppla
23.02.2012 13:55
4 0

Bravo! Gut gemacht - bitte nicht auf Bonuszahlungen in angemessener Höhe vergessen!!


Gast: 1. Parteiloser
23.02.2012 13:54
2 0

Verwirtschaftet, ausgeraubt und noch immer Dividenen?

Da wurde in den letzten Jahren einfach zuviel Verwirtschaftet und viele Strukturen stimmen auch nicht.

Das schaut dann, wenn man sich das Eigenkapital (also die Substanz) der Telekom anschaut, so aus:

Eigenkapital der Telekom:
2007: 2.565 Mio. Euro
2008: 2.155
2009: 1.614
2010: 1.477

Unter Berücksichtigung der Teuerungsrate haben die Parteibonzenmanager etwa 50% des Eigenkapitals dieses Unternehmens verwirtschaftet, bzw. ausgeraubt.

Ende 2010 hatte das Unternehmen schon Verbindlichkeiten von 6.000 Mio. Euro. Wenn es zur Dividendenzahlung kommt, dann wird diese Dividende aus Schulden bezahlt, das Unternehmen selbst also noch mehr ausgeraubt.

Die, für ein börsennotiertes Unternehmen, lächerliche Eigenkapitalquote von unter 20% wird also noch schlechter werden. Das Unternehmen wird immer mehr beschädigt und scheint gezielt abgewirtschaftet zu werden.

Wer stoppt die Versager bei den Staatsunternehmen, also die deppaten Parteibonzen?

Wahrscheinlich kann es auch der Pecik nicht wirklich richten, weil es ja auch Gesetzgebungen gegen die Telekom gibt. Die Antikorruptionsbedingungen gehören da genauso dazu wie die irren Kosten für die definitiv gestellten Mitarbeiter, welche seit Jahren keinen Beitrag zum Unternehmen leisten. Dazu noch die Verflechtung mit den Parteien, das ist doch niemals wirklich sanierbar.

Das Unternehmen wurde so gewaltig ausgeraubt (Schlaff auch?), dass die Aussichten nur trübe sein können!

Antworten Michael
23.02.2012 15:05
2 0

Re: Verwirtschaftet, ausgeraubt und noch immer Dividenen?

Das Kapital aus dem Börsengang wurde offensichtlich unter Freunden verteilt. Da ist nichts mehr übrig!

Wann klagt endlich der erste Aktionär?

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.02.2012 20:22
0 0

Re: Re: Verwirtschaftet, ausgeraubt und noch immer Dividenen?

Das Kapital durch den Börsengang, dieses Kapital war niemals für das Unternehmen vorgesehen. Da hat der Eigentümer, also der Staat, die Unternehmensanteile verkauft und das Geld in das allgemeine Budget übergeführt (und dann gleich verschleudert!).

Der größte Aktionär, also die ÖIAG (der Staat Österreich) der hat doch selber das Unternehmen ausgräumt. Die ÖIAG vertritt ja weniger Österreich und die Interessen der Österreicher, die vertrat doch immer nur die Interessen der Partei(en). Daher wurden die Unternehmen auch mit einem Management ausgestattet, welches die Interessen der Parteein vertritt und nicht die Interessen der Unternehmen oder der Ö.

Diese Wirtschaftsverbr.echen können auch bei anderen Unternehmen beobachtet werden:

Post, Eigenkapitalentwicklung:
2006: 821 Mio.
2007: 874 Mio.
2008: 741 Mio.
2009: 674 Mio.
2010: 691 Mio.
Das auch nur, weil die Filialen im Eigentum verkauft wurden und alles nun gemietet wird. Auch das Beamtentum bei der Post kostet irre Summen.

OMV, Eigenkapitalentwicklung:
2006: 9.176 Mio.
2007: 10.339 Mio.
2008: 9.363 Mio.
2009: 10.034 Mio.
2010: 11.312 Mio.
Danke IPIC.

Die freien Aktionäre, welche bei der Geschäftführung (der Korruption und dem Posterl- und Amterlschacher) nicht mitmachen konnten, die müssen mit ordentlichen Wertverlust reinbeißen!

Gast: dd
23.02.2012 13:53
0 0

ff

deshalb erhöhen sie auch die preise

Gast: rausAus
23.02.2012 13:51
2 0

tja, so geht das Geld dahin

wie schön wäre es, wenn man nun wenigstens die freiwillig verjubelten Millionen noch hätte, dann täten die versemmelten nicht so weh, oder denken die, dass sich der Kunde nun verarschen lässt und das verjubelte & versemmelte Geld mit höhren Gebühren aufbringen soll, ohne dass das Unternehmen samt seinen Managern dafür aufkommt?

Gast: Von gutorganisierter Ostkriminalität geplündert?
23.02.2012 13:40
0 0

Geschröpfte Telekom-Gebürenzahler, recherchiert im eigenen Interesse die Rolle von Boris Nemsic bei diesem Deal

Der vielgepriesene Boris Nemsic hat meiner Erinnerung nach seinerzeit die Telekom Austria in den desaströsen Velcom-Deal hineingetrieben. Inzwischen klugerweise die Seiten gewechselt habend, könnte er hintenherum von der Übernahme der inzwischen zielstrebig abgewirtschafteten Telekom profitieren?

http://derstandard.at/1315006001783/Ronny-Pecik-Finanzjongleur-will-sich-Telekom-greifen?seite=3
>...die guten Ost-Kontakte des Finanzjongleurs Pecik. In der Schweiz hatte er "Oligarch" Viktor Vekselberg und Bau-Erben Georg Stumpf an seiner Seite. Nun kursieren Gerüchte, die russische Vimpelcom wäre mit von der Partie. Vimpelcom war zuletzt Arbeitgeber von Ex-A1- und Telekom-General Boris Nemsic.

… Die skandalgebeutelte Telekom bietet sich als potenzielles "Opfer" für eine Übernahme geradezu an. Sie hat seit Ausbruch der Finanzkrise zwei Drittel ihres Werts verloren. Neben … Einbußen im Festnetz macht dem Konzern die 2007 - im Nachhinein betrachtet teuer - erworbene weißrussische Beteiligung Velcom zu schaffen. Sie musste bereits mehrfach wertberichtigt werden.

Billiges Opfer TA

Auch die Entwicklung des Eigenkapitals spricht eine deutliche Sprache:Es schrumpfte von 2,8 Milliarden Euro im Jahr 2006 auf gerade noch 755 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2011. Der Verschuldungsgrad (Gearing Ratio) stieg Ende Juni auf 470 Prozent des Eigenkapitals - und ein Ende ist nicht absehbar. Dafür gibt es ein Dividenden-Versprechen des TA-Vorstandsduos Hannes Ametsreiter und Hans Tschuden.<

Gast: Freimaurer-Hotspot im staatsnahen Bereich?
23.02.2012 11:34
1 0

Pestbeule Telekom im Fokus mafiotischer Netzwerke?

Wer wie geölt wirtschaftet, darf sich über hohe Verluste nicht zu wundern:

http://www.profil.at/articles/1207/560/319507/telekom-grasser-soll-haben
"Von insgesamt 38 Millionen Euro, welche die Telekom zwischen 2000 und 2008 an Hocheggers Unternehmensgruppe überwies, versickerten jedenfalls knapp zehn Millionen Euro bei der Valora. Was Hochegger mit dem Geld anstellte und wer in welchem Ausmaß profitierte, blieb weitgehend unbeantwortet.“

http://www.profil.at/articles/1204/560/319507_s2/telekom-nicht-unterlagen
„Der Lobbyist und PR-Berater soll ein gigantisches Geldverteilungssystem aufgezogen haben, um Ministerien, Parteien und Behörden auf die Interessen der Telekom Austria einzuschwören. Der Konzern soll Hochegger auch dazu eingesetzt haben, Gesetze zu kaufen oder öffentliche Ausschreibungen zu manipulieren. Und er war nicht der Einzige: Der ÖVP-nahe Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly soll für die erfolgreiche Vermittlung des ominösen Blaulichtfunk-Auftrags der Republik (Projektname: „Tetron“) 1,1 Millionen Euro kassiert haben.“

http://www.profil.at/articles/1110/560/291263/schwarz-blau-regiert
„60 Millionen Euro Beute: wie die Republik Österreich unter Schwarz-Blau zum Selbstbedienungsladen wurde“

Dumm sind nur die Telekom-Kunden, deren Gebühren zur Verlustabdeckung erhöht werden.

Ein Volksaufstand ist fällig!


Gast: TT1
23.02.2012 10:58
1 0

Superidee: Die Leute, die geschmiert wurden,

sollen einfach das Geld wieder zurückzahlen. Dadurch kann man merklich das ergebnis verbessern.



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Re: Zur Erinnerung ...

Sagte ich schon - keine Auslandserfahrung- keine Gehirne die denken koennen. Nur abstauben. Das allein genuegt nicht, und speziell bei Weissrussen. Der Telekom ging es so gut weil sie die Gebuehren von uns Deppen fein bezahlt bekamen. Ein armseeliger Laden von Dillettanten der isch gross aufspielte und mit Millionen jonglierte.

Antworten kfbag
23.02.2012 15:24
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bei den Dimensionen

der verschiedenen Übernahmen von Beteiligungen durch die TA und die dabei geflossenen Zahlungen an verschiedene Kreise, sind die derzeit so heiß diskutierten Hochegger Zahlungen nur Tarnmanöver und Peanuts. Aber vielleicht versteht man jetzt besser, warum "blaue" Mitschneider das so einfach konnten und die üblich großen "Beteiligten", bis auf kleine Ausrutscher z.B. für die Tochter vom Schüssel etc., dabei so zurückhielten.
Man versteht auch besser, warum sich die "Vorstände" so einfach bedienen konnten.

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Abschreibungen der weißrussischen Tochter Velcom schlagen sich mit 279 Millionen Euro zu Buche.

Da hat doch vor einigen Jahren eine österreichische Investorengruppe Unsummen verdient, als die Telekom ihr das Velcom-Aktienpaket zu einem viel zu hohen Preis abgekauft hat, oder ?

Gast: fast Ex-Telekom-Kunde!
23.02.2012 09:19
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Wäre interessant ...

wie hoch die Beraterhonorare rund um die damalige Velcom-Übernahme waren ...

Wa. Serro_
23.02.2012 09:19
0 0

Für diesen Verlust kann man aber sicher nicht Grasser und Strasser verantwortlich machen ...

Denn damals war das Unternehmen noch auf Erfolgskurs.

Antworten Gast: TT1
23.02.2012 15:54
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Re: Für diesen Verlust kann man aber sicher nicht Grasser und Strasser verantwortlich machen ...

Was hat das mit den Gaunereien dieser beiden Supermanager zu tun? Es hat dieser Verlust auch nichts mit der letzten Vollmondphase zu tun....

 
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