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CONTRA: Die Stechuhr bei Briefträgern bringt nichts

12.04.2012 | 10:29 |   (DiePresse.com)

CONTRADie Post will die Arbeitszeit der Briefträger genauer überwachen. Vier Gründe, warum das nicht unbedingt eine gute Idee ist.

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Postchef Georg Pölzl verhandelt mit den Spitzen der Belegschaftsvertretung über ein neues Gehaltsschema für die Briefträger. Die Stechuhr und die Ausstattung der Briefträger mit GPS-Geräten ist angedacht. Die öffentliche Meinung dürfte er dabei hinter sich haben - "Die Briefträger sollen auch endlich was hackeln", dürfte die erste reflexartige Reaktion sein.

Im folgenden gewichtige Gründe dafür, warum nicht immer alles so einfach ist, wie es aussieht.

  • Wenig kundenorieniert - Zustellfrequenz sinkt

Da die Personalkosten pro Jahr durch Biennalsprünge und KV-Erhöhungen um vier bis fünf Prozent automatisch steigen, müsse auch die Produktivität im gleichen Ausmaß steigen, argumentiert Post-Chef Pölzl. Aber Achtung: Auszubaden hätte das der Kunde, wie "Trend" berichtet. Briefe mit Economy-Tarif sollen nur mehr jeden zweiten bis fünften Tag zugestellt werden. Bislang wurden alle Adressen täglich angefahren. Künftig will die Post aber nur noch die Zustellung von Briefen der teureren Kategorie "Premium" am jeweils nächsten Tag garantieren. Das käme einer Halbierung der Zustellfrequenz gleich. Die genaue Arbeitszeiterfassung der Briefträger hat also vor allem einen Grund: Das Betreuungsgebiet (Rayon) des einzelnen Briefträgers soll massiv ausgeweitet werden. Mittelfristig könne so ein Einsparungspotenzial von 1000 Arbeitsplätzen entstehen, geht aus Berechnungen der Gewerkschaft hervor. Aber auch kleine Betriebe und sogar Handelsriesen wie "Spar" sind wenig begeistert davon, dass Massenaussendungen künftig nur mehr zwei Mal pro Woche zugestellt werden, wie "orf.at" berichtet. "Wir mussten teilweise unsere Aktionszeiten dem anpassen und wir waren gezwungen, einige organisatorische Veränderungen durchzuführen, weil die Post etwas unflexibler geworden ist", sagte Spar-Sprecherin Nicole Berkmann.

  • Sozialer Rettungsanker Briefträger

In der anonymen Großstadt ist der Briefträger für viele ältere Menschen die letzte Ansprechperson. Er trägt nicht nur die Post aus, sondern erfüllt eine wichtige soziale Rolle in der Gemeinschaft. Eine geringere Zustellfrequenz würde sich hier spürbar auswirken. Am Land kam es bereits zu ganz anderen Problemen: Statt - wie bisher üblich - einen Tag kann es nun bis zu drei Tage dauern, bis die Menschen über Begräbnisfeierlichkeiten informiert werden. Die Folge: Trauergäste erschienen nicht zum Begräbnis, weil sie nicht rechtzeitig per Post informiert wurden. "Man kann sich in Wien nicht vorstellen, wie wichtig das Thema in Gemeinden genommen wird", sagt Gemeindebundpräsident Helmut Mödlhammer. In manchen Landgemeinden werden Begräbnisse bereits später angesetzt, um die längeren Postwege zu berücksichtigen. Mittlerweile gehen sogar wieder sogenannte "Zusager" von Haus zu Haus, um Menschen persönlich zum Begräbnis einzuladen. Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel Japan: Dort übernimmt der Postbote sogar soziale Aufgaben. Er klingelt auch an der Wohnungstür älterer Menschen. Meldet sich niemand, ruft er Hilfe.

  • Stechuhr macht Briefträger nicht produktiver

Bisher gibt es bei der Post ein Jahres-Arbeitszeitmodell. Damit werden die - zum Beispiel witterungsbedingt - verschieden langen Arbeitszeiten ausgeglichen. Sollte die Stechuhr eingeführt werden, hätte das für die Kunden nicht unbedingt Vorteile. Vermutlich kommt die Post sogar später, weil der Briefträger keinen Anreiz mehr hat, rasch seinen Rayon abzuarbeiten. Interessant ist auch, dass die Deutsche Post im Jahr 2002 eine genaue Arbeitszeiterfassung ablehnte. Dort hatte eine solche die Gewerkschaft verdi gefordert. "Sobald die täglich vorgeschriebene Arbeitszeit nur um zehn Minuten überschritten wird, muss das dann bezahlt werden", sagte damals ein Gewerkschafter. Die Post legte sich daher angesichts der drohenden steigenden Personalkosten quer, weil sie "erhebliche Mehrkosten" befürchtete.

  • Kontrolle ja, Bespitzelung nein

Wenn schon die Stechuhr für Briefträger eingeführt werden sollte, dann ist das Registrieren des Kommens und Gehens ausreichend. Die Briefträger sollen aber mit Handhelds mit GPS-Funktion ausgestattet werden. Die Postgewerkschaft wehrt sich gegen diese "elektronischen Fußfesseln" und warnt vor einem "Bespitzeln" der Mitarbeiter. Für eine GPS-Lösung ist jedenfalls eine Betriebsvereinbarung notwendig - denn es handelt sich laut Arbeitsverfassungsgesetz um die Einführung einer Kontrollmaßnahme, die die Menschenwürde "berührt" (mehr dazu...).

>>PRO: Warum die Stechuhr bei Briefträgern Zukunft hat

"PRO und CONTRA"
Die Serie "PRO und CONTRA" ist eine Sammlung von Für- und Wider-Argumenten zu einem aktuellen Thema, die nicht die Meinung der Autoren widerspiegelt.

 

(phu)

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28 Kommentare
 
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der gute

soll mal über die Grenze schauen und sich die POSITIVEN Dinge anschauen.

DHL
Paketzustellung: 1 Tag
Brief: 1 Tag

Das zu einem Preis den sich die ach so vergötterten Privaten nur wünschen können.

Der Sender BR 1 hat mal einen Test mit einem Weihnachtspaket gemacht.

10 idente Pakete von der gleichen Absendeadresse zu einer gleichen Ankunftsadresse.
Die schnellste und billigste war die DHL.
Die hatte das Paket am nächsten Tag bereits zugestellt als es andere Anbieter noch nicht mal abgeholt hatten.

Konkurenz ???

welche Konkurrenz stellt Briefe zu ???
Bei den Paketen haben die "konkurrierenden Betriebe" geschworen weit billiger zu sein,heute sind Sie teilweise sogar teurer.
Finde es auch witzig ,dass Staatsbetriebe an der Börse notiert sind!!
Infrastrukturbetriebe gehören in staatliche Hand - in den Ländern wo die Infrastruktur verkauft wurde sieht man ja eh was tolles rausgekommen ist !!!

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Re: Konkurenz ???

Auch wenn mir der Name nicht einfällt, aber es gibt einen privaten Postdienst der Briefe verschickt.
Aber nur ab 10.000 Stück reden sie mit einem und sind daher für einen privaten uninteressant.
Das die Privaten Paketzusteller teurer als die Post sind lasse ich so nicht unwidersprochen stehen. Aber vor allem sind diese um Welten schneller als die Post und gehen sorgsamer mit den Paketen um.
Zugegeben die Post hat sich im letzten Jahr gebessert, aber ein Paket aus Deutschland stellt hat nur GLS innerhalb von 24 Stunden zu bzw. aus Frankreich in 48 Stunden.

Für mich gilt - Wenn es wichtig ist, schnell gehen soll und Zerbrechlich ist auf keinen Fall mit der Post !

Gast: pfiatdigott
16.04.2012 07:20
1 0

tempo herausnehmen

die stechuhr wird kommen und die post wird ihren postlern mehr zahlen müssen.
denn jede "überminute" wird dann eben verrechnet werden.
dh. der zusteller wird dann keinen anreiz mehr haben, seinen rayon früher abzuarbeiten (ist er schneller, kann er früher in die freizeit gehen), sondern wird sich zeit lassen und in "normalem tempo" arbeiten. das dauert dann jeden tag sicher länger als 8 stunden und wird bezahlt werden müssen.
so würde ich zumindestens reagieren, wenn ich ein betroffener postler wäre und alles würde gut :-))


der postler bringt mir

briefe, pakete und werbung. wenn die sonn scheint, wenns regnet, hagelt und schneit. und irgendein sesselfurzer geht jetzt her und sagt, dass das jeden tag gleich zu laufen hat.p

postmenge? egal.
wetter? egal.

weil das hat er so glernt im managementkurs. her mit der fussfessel fürn postler! und wehe er macht wo a pause, dann gibts an stromstoss. schöne neue welt, hurra! am ende wird einer rausgeworfen und mit dem ersparten kriegt der furzer einen bonus.

2 0

Auch bei den Eisenbahner kamm man vor 9 Jahren auf eine ähnlich schwachsinnig grandiose Idee

Ein technischer Dienstzweig hatte 2 Tage Dienst - 2 Tage frei.
11 Stunden Dienst, 365 Tage im Jahr. Ergab eine 41 Stundenwoche.

Natürlich kam damals der grandiose Herr Kuckacka mitsamt dem ÖBB Management auf die Idee dass das ja ein ungeheures Privileg sei und abgestellt gehört. Also stellte man das ab und führte das normale AzG wie auch bei den ASVG Arbeitern ein.
Dass sich Bauvorhaben hauptsächlich am Wochenende und Montags abspielen war den Herren natürlich nicht geläufig. Wie denn auch, Hauptsache man konnte gegen ein vermeintliches Privileg wettern.
Die Moral von der Geschichte war, Samstagstunden mit Aufschlag 50%, Sonntagsstunden mit 100% und der Montag als NAZ ergaben fast eine Wochenleistung.
Natürlich brauchte man aber auch während der Wochentage Arbeiter und schwupp, alles war plötzlich um einiges teurer geworden, weil ja Überstunden bezahlt werden mussten. Brauchte man vorher bei weitem nicht in dem Außmaß weil Sonntag oder auch Nachtstunden nur normale Arbeitszeit 1:1 war und immer eine Mannschaft, auch Sonntags zum Normaltarif zur Verügung stand.
Für die Bediensteten war das natürlich eine Verbeserung, für den Betrieb allerdings nicht.

Wem wurde aber die Schuld gegeben? Natürlich der Gewerkschaft und nicht dem vertrottelten Management.

Ähnliches wird sich möglicherweise auch bei den Briefträgern abspielen.

Gast: magnesium
14.04.2012 10:55
4 0

Immer die gleiche Vorgangsweise

Auf den letzten in der Kette wird wie immer eingedroschen.
von Leuten die keinen dieser auch Sozial wichtigen Leuten auch nur den kleinen Finger reichen können. Schämt Euch

4 0

Ich bin froh darüber täglich Post zu bekommen

und noch dazu einen fleissigen Briefräger zu haben, der im Gegensatz zu früher die Post viel früher ins Haus bringt. Fleiss und Schnelligkeit sollte man nicht bestrafen.

Antworten Gast: UKW
14.04.2012 05:40
1 5

Re: Ich bin froh darüber täglich Post zu bekommen

Post-Pressestelle? Bitte nicht so plump agieren. Danke.

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Re: Re: Ich bin froh darüber täglich Post zu bekommen

zu Gast UKW.

Ich bin normaler Postkunde wie Sie und keine Post-Pressestelle. Es gibt halt noch fleissige Briefzusteller.

1 0

Re: Re: Re: Ich bin froh darüber täglich Post zu bekommen

ich bin froh, wenn endlich Schritte unternommen werden und die Post vielleicht etwas zuverlässiger wird... in meinem privaten Rayon in Wien wird sehr schlecht ausgetragen. Oft kommt keine Post oder landet bei diversen Nachbarn, Zustellungsbenachrichtigungen werden nicht ausgehaendigt und Briefe gehen dadurch zurück usw... Ein schlechter Briefträger kann das gesamte Personal in Verruf bringen und solche Konsequenzen hervorrufen. Ich bin diese Situation satt und froh, dass etwas geschieht. ABER die tägliche Zustellung hat doch mit der Unzuverlässigkeit ein paar Briefausträger nichts zu tun!!! In meinem geschäftlichen Umfeld kenne ich nur die besten Seiten der Post. Im 1. Bezirk habe ich einen TOLLEN, freundlichen Austräger! Ruiniert uns doch nicht das Leben

Die Briefträger sollen aber mit Handhelds mit GPS-Funktion ausgestattet werden


die briefträger beginnen damit.
wer ist der nächste?
vielleicht 'nur' die schulkinder, damit paranoide und überforderte eltern wissen, was sie auf dem schulweg so treiben?

oder vielleicht doch normale arbeitnehmer, denen dann die klozeiten vom verdienst abgezogen werden?

wenn diese büchse der pandora mal geöffnet wird, dann wird es über kurz oder lang ALLE treffen.
auch die heutigen befürworter.
auch jene, die 'ich habe ja nichts zu verbergen' rufen, denn die haben bekanntlich am allermeisten dreck am stecken!

wehret (auch hier) den anfängen!
und steckt dem postgeneral seinen gps-tracker in den a...!

0 4

REGELN

Egal ob Stechuhr oder andere organisatorische Massnahmen müssen die bei der Postzustellung tätigen "schwarzen Schafe" - die leider das Image der korrekten Mitarbeiter in den Schmutz ziehen - zu einer ordentlichen Dienstauffassung bringen. Leider ist es schon so weit gekommen, dass private Zustelldienste verlässlicher als die Post agieren.

Gast: UKW
12.04.2012 22:17
0 3

E-Mail-Accounts haben auch keine Stechuhr

Sie machen keine Pause, lassen im Stiegenhaus keinen fahren, sind 100000000 mal schneller als ein Briefträger, es gibt sie gratis, sie verschmutzen fast nicht die Luft und Boomben kann auch niemand mitschicken.

O.K. Viren kann man sich einfangen damit. Das kann einem beim Briefträger nicht einmal während der Grippe-Saison passieren, denn der schmeisst ohne zu läuten die gelben Zettel in den Kasten, damit man sich die schweren Pakete selbst abholen kann, die er ohnehin nicht mitgenommen hat.

Trotzdem liebe ich die Post. Sie ist so schön retro.

Re: E-Mail-Accounts haben auch keine Stechuhr

der vergleich mit e-mail ist sinnlos.

denn was per e-mail verschickt werden kann, wird ohnehin per e-mail verschickt.

was allerdings besser in briefform erfolgt --> wozu der vergleich mit dem dazu nicht fähigen e-mail?

Gast: Waldmensch
12.04.2012 19:21
14 0

Gleichnis vom Ruderer....

Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma, welches mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden sollte.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchste Leistungsstufe zu erreichen.
Als der große Tag gekommen war, waren beide Mannschaften topfit, doch die Japaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer. Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, daß der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden mußte. Ein Projekt-Team wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen.
Nach langen Untersuchungen fand man heraus, daß bei den Japanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen Team ein Mann ruderte und sieben steuerten.
Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte.
Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluß, daß zu viele Leute steuerten und zu wenige ruderten. Um einer weiteren Niederlage gegen die Japaner vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert.
Es gab jetzt vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben:
"Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern und .......

Antworten Gast: veritas
12.04.2012 21:58
1 0

Re: Gleichnis vom Ruderer....

Made my day!

Gast: Postkunde
12.04.2012 17:12
2 1

Wieso ist es eigentlich möglich

dass trotz der exorbitanten Portoerhöhung im Vorjahr, die Leistungen der Post immer geringer werden?


Antworten Gast: Postkunde2
12.04.2012 23:21
4 0

Re: Wieso ist es eigentlich möglich

Die Portoerhöhungen kommen dem Management als Prämien für das Auffinden neuer Einsparungspotentiale zu Gute. Da bleibt nichts übrig für Qualitätsverbesserung.

Ist doch derzeit bei fast allen Firmen so.

Antworten Gast: Ein anderer Postkunde
12.04.2012 18:32
0 0

Re: Wieso ist es eigentlich möglich

Weil vom Porto immer weniger an die Postboten fließt. (Sonst würde ein Paket mit mehr Briefmarken viel schneller ankommen)

Gast: gast 766543
12.04.2012 15:18
3 0

Was da steht drückt also nicht die Meinung des "Autors" aus - interessant!

Diese Perle der Journalistik, die die "Presse" ihren verblüfften Lesern hier bietet, wird so erklärt:

"Die Serie "PRO und CONTRA" ist eine Sammlung von Für- und Wider-Argumenten zu einem aktuellen Thema, die nicht die Meinung der Autoren widerspiegelt."

Wenn ein Artikel "nicht die Meinung des Autors widerspiegelt" kann man ihn wohl mit recht als "verlogen" bezeichnen, oder? Oder ist die "Presse" da anderer Meinung? Zumindest bisher habe ich stillschweigend angenommen, dass die hier schreibenden Autoren "das auch wirklich meinen, was sie so niederschreiben".

Sollte diese Gebrauchsanweisung für die Zurückgebliebenen "Die Serie PRO und CONTRA ist eine Sammlung . . . " wider Erwarten irgendwie anders gemeint gewesen sein und nur pures Unvermögen, sich klar auszudrücken Schuld sein, lassen wir uns gern positiv überraschen.

Gast: Franzia
12.04.2012 13:43
0 8

das bleibt mal dahingestellt die 4-5%

(Da die Personalkosten pro Jahr durch Biennalsprünge und KV-Erhöhungen um vier bis fünf Prozent )

(Das Betreuungsgebiet (Rayon) des einzelnen Briefträgers soll massiv ausgeweitet werden.)

Fast Täglich Falsche Post auf den Briefkästen, siummt nicht einmal die Adresse. Beim Namen könnte man meinen der ist verzogen. Die Adresse befindet sich über die Strasse.

"Entweder psofen oder die können ned lesen."

Da Frag ich mich?Werbungen werden vielfach ausgeteilt. Anstatt von jeden nur ein prospekt.

Da wollts denen noch mehr an Rayon dazugeben. Die kommen mit dem nicht zurecht.

Der Unterschied wenn man Früher fertig ist, ob er ins Postamt zurück muss. Oder er sitzt beim Wirtn. Das könnte man sehr wohl mit GPS nachprüfen.

Die nächsten wäre das Schulpersonal, Bürokrafte und Schulwarte. Die sich die Ferien und Schulautonome Tage so einteilen das sie entweder nur halb Anwesend sind, entweder sich Abwechseln. Heut Du. Morgen Du. Oder gat nicht anwesend sind. Weil der Schuldirektor ist a ned da.

Ich finds eine Frechheit der Gewerkschaften, die sich darüber aufregen. Nämlich über eine korrekte Arbeits Anwesenheit.

Re: das bleibt mal dahingestellt die 4-5%

Bei allem Respekt: wenn du dein posting an "pisa" schecken würdest, ein nicht genügend wäre dir sicher!

Antworten Gast: Janatuerlich!
12.04.2012 23:15
2 0

Re: das bleibt mal dahingestellt die 4-5%

Was soll das denn jetzt? Wenn ein Briefträger es tatsächlich schaffen sollte, früher mit seiner Arbeit fertig zu werden, kann er meinetwegen (als Kunde sag ich das) machen, was er will. Ich glaub nicht, dass ein Förster zB genau 8 Stunden pro Tag arbeitet - oder ein Versicherungsvertreter, Zeitungsverkäufer, Priester, Paketbote bei einem Botendienst, oder andere Leute, die eine bestimmte Arbeitsmenge pro Tag erledigen müssen und dabei unterwegs sind.

Wer den Leuten die freie Einteilung ihrer Arbeitszeit nicht gönnt, kann ja einen dieser Berufe ausüben. Aber sich drüber aufregen ist sowas von jämmerlich.


Re: das bleibt mal dahingestellt die 4-5%

Du lern erstmal tippen!

Antworten Antworten Gast: woldviertla
12.04.2012 15:30
1 2

Re: wiedereinmal so a obergscheita

da inhalt stimmt scho von Franzia, manche leut habn holt mitn Computer nicht so viel zu tun. Wenn i a Kritik abgebe. Dann ist das Sinn der Sache.

Oba ned! du konnst ned tippen. Dei Grammatik is a wohnsinn... und und und.

 
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