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Verkehr: Startschuss für Elektrotankstellen

10.04.2012 | 18:26 |   (Die Presse)

DIe Konzerne Verbund und Siemens planen den österreichweiten Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Bis 2020 sollen über eine Tochterfirma 300 Millionen Euro investiert werden.

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Wien/Jaz. Von den künftigen Konkurrenten gab es zuletzt eine gehörige Portion Rückenwind. Denn die Rekordpreise an den Tankstellen in der Karwoche sorgten wieder für verstärktes Interesse an alternativen Antriebstechniken. Darunter auch die immer noch in den Kinderschuhen steckende Elektromobilität, die nach einer Phase der öffentlichen Euphorie aufgrund der langsamen Entwicklung zunehmend in die Kritik gekommen ist. Nun wollen sich der Verbund und Siemens dieses Themas hierzulande annehmen. Die beiden Konzerne planen über eine gemeinsame Tochter bis 2020 ein österreichweites Netz an Elektrotankstellen aufzubauen.

„Wir wollen weg von isolierten lokalen Projekten, hin zu einer österreichweiten Lösung“, sagt Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber. Allerdings sei das Joint Venture zwischen den beiden Konzernen keine „exklusive Veranstaltung“, sondern offen für andere Unternehmen – etwa die Landesenergieversorger. Diese könnten auch aus grenznahen Ballungszentren, etwa der slowakischen Hauptstadt Bratislava, kommen, so Siemens-Chef Wolfgang Hesoun.

 

Schnellladen in 20 Minuten

Konkret soll die neu gegründete Tochterfirma, für die erst ein „knackiger Name“ gesucht werden muss, bis 2020 ein Netz von 4500 öffentlichen Ladestationen für Elektroautos aufbauen. Darunter auch etwa 100 Schnellladestationen, mit denen ein Elektroauto in rund 20 Minuten geladen werden kann. Bei den herkömmlichen Ladestationen dauert das zwischen acht und 13 Stunden.

Ähnlich wie bei den Mobilfunkbetreibern in den 1990er-Jahren sollen ausgehend von Wien zuerst die Ballungszentren entlang der West- und Südachse erschlossen werden. Auch auf den verbindenden Autobahnen zwischen den Städten sollen an bestehenden Raststationen Schnellladestationen errichtet werden.

Mit diesem österreichweiten Netz soll die politische Vision von 200.000 Elektroautos auf Österreichs Straßen bis 2020 Wirklichkeit werden, so Anzengruber. Eine Zahl, die von vielen als unrealistisch angesehen wird. Denn per Ende Februar 2012 gab es hierzulande erst lediglich 1099 rein elektrisch betriebene Autos. Für das Joint Venture seien die 200.000 Autos aber gar nicht notwendig. Denn schon ab 90.000 Elektroautos würde sich die Investitionssumme von 300 Mio. Euro rechnen.

 

Studien sind pessimistischer

Damit sind die beiden Konzerne deutlich optimistischer als etwa die Unternehmensberatung A.T. Kearney, die in einer Studie vor zwei Jahren zu dem Schluss kam, dass sich der Ausbau eines Elektrotankstellennetzes in Österreich für die Betreiber nicht rechnen kann. Die Berater rechneten damals mit Investitionskosten von 1,1 Mrd. Euro – um dieses Geld sollten jedoch 230.000 öffentliche Ladestationen und 520.000 Stationen in privaten Garagen errichtet werden. Die zusätzlichen Umsätze, die Elektroautos den Stromanbietern bringen, belaufen sich laut der Studie im Jahr 2020 aber lediglich auf 45 Mio. Euro pro Jahr.

Ein entscheidendes Thema könnten daher staatliche Förderungen sein. Anzengruber und Hesoun wollten am Dienstag „keine Forderungen anmelden“. Hilfreich wären jedoch „schnellere Genehmigungsverfahren beim Infrastrukturausbau“ oder eine „negative Nova für Elektroautos“ – also eine staatliche Förderung beim Autokauf.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.04.2012)

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54 Kommentare
 
12
Gast: Otto F.Krammer
12.04.2012 10:48
0 0

Viel wichtiger sind da die Elektrofahrzeuge!

zB. hjat Hofer ab Montag wiedereinmal eine Aktion für E-Fahrräder.
Damit kann man an die 90% seiner Tankstellenkosten einsparen und mit heimischem Treibstoff, Strom aus den Bergen, fahren.
Für die Wege in der Stadt reicht ein solches Fahrrad.

.....zusätzlich, und extrem kostensparend....

...s. www.smartemobility.com

Gast: Otto F.Krammer
11.04.2012 10:47
1 0

V>iel wichtiger wäre eine Erzeugung dieser Lithiumakkus.

Da ist in Europa gähnende Leere und man muss diese Batteriezellen aus China importieren.

Re: V>iel wichtiger wäre eine Erzeugung dieser Lithiumakkus.

....s. www.lighweight-energy.com

Antworten Antworten Gast: Otto F.Krammer
12.04.2012 04:05
0 0

Re: Re: V>iel wichtiger wäre eine Erzeugung dieser Lithiumakkus.

Sorry, dieser Link ist faul!

Gast: smilefile
11.04.2012 09:13
2 0

Tja,...


durch Tauschbatterien wird an den Energiepoints die Weiterfahrt garantiert, womit die Kilometerfrage geklärt wäre. Doch die Technik wird bereits seit 20 Jahren von der Auto,- und Ölindustrie erfolgreich abgewehrt. Es gibt bereits Patente für Ladebatterien welche in kürzester Zeit Ladevorgänge aufbereiten. Diese Patente sind in den Schubladen der größten Profiteure des derzeitigen Systems. Wenn wir beim Thema Auto sind, kein einziger Personenkraftwagen hat mehr eine Stossstange, teilweise sind die Fahrzeuge so offensichtlich konzipiert, dass bei geringen Schäden, grosse Komponenten ausgetauscht werden müssen, Lachschäden kosten horrende Summen, die Autosversicherungen sehen dabei gelassen zu, da sie dadurch ihre Prämienerhöhungen begründen können. Eigentlich ist alles was mit dem Thema "Auto" zutun hat, ziemlich beschie.....

eine technische frage bez. energieeffizienz:

der verbrennungsmotor in einem auto hat bekanntlich einen nutzungsgrad von ~40%.

selbst wenn man strom mit hilfe von fossiler energie erzeugt, dann ist dieser nutzungsgrad in modernen kraftwärken wegen der verwertung der abwärme viel höher.
viel höher als die leitungsverluste.

wäre also ein genereller e-verkehr nicht um vieles energie-effizienter?

ps.: eine deutsche studie hat ergeben, dass derselbe mobilitätsgrad wie heute mit EINEM DRITTEL des kraftstoffes erreichbar wäre, wenn unnötige fahrten (zb. zigarettenholen in der nahe gelegenen trafik....) unterlassen und verbrauchsgünstigere fahrzeuge verwendet würden!
in diesem sinne: schöne grüße an die fußmaroden minderwertigkeitskomplexler in ihrem SUV oder sonstigem ps-monster. lasst euch endlich professionell behandeln!

Antworten Gast: Halbwissen
11.04.2012 10:46
2 1

Re: eine technische frage bez. energieeffizienz:

Wirkungsgrad nicht Nutzungsgrad !

Energieeffizienter ist der e-verkehr schon.
Das Problem ist, das der Ölpreis massiv fällt sobald die Masse umsteigt.

Ich bin für Fahrverbote für Verbrennungsmotoren in Innenstädten !
Dann würden die Reichen mal einen Anfang machen.

was fuer ein schwachsinn

bin froh, dass damals vor 100 jahren "der markt" das auto bevorzugt hat gegenueber dem pferd.

man stelle sich vor, die regierung haette auf den falschen "gaul" gesetzt - europa braeuchte eine flaeche so gross wie frankreich, nur um genug futter fuer die pferde aller europaeer herstellen zu koennen und eine flaeche so gross wie spanien, nur um den pferdemist irgendwo zu verfrachten.
es gaebe auch diverse wartungsvorschriften fuer pferde, nach wieviel km die hufeisen zu wechseln sind, wieviel wasser & futter welche art von pferd verbrauchen darf, ...

seit wann glaubt eigentlich die regierung bessere entscheidungen treffen zu koennen als eine freier markt?

das wird im chaos enden bzw staatsbankrott!

Re: was fuer ein schwachsinn

der schwachsinn liegt auf ihrer seite!
allein ein "bessere entscheidungen treffen zu koennen als eine freier markt?" würde eine hohe einzahlung ins phrasenschwein gerechtfertigen!

und es ist zutiefst verlogen. würden SIE nämlich an einer verkehrsreichen ecke leben, von abgasen und lärm massiv belästigt werden und eventuell sogar erkranken, dann wären SIE der erste, der einschränkungen verlangt und von einem 'freien markt' nichts mehr wissen wollen.

der freie markt ist der fetisch eines ellenbogenmenschen, dem seine mitmenschen herzlich egal sind und dessen lebensmotto "i bin i, und de aundan san ma wuascht!" steht!

Re: Re: was fuer ein schwachsinn

"der schwachsinn liegt auf ihrer seite!
allein ein "bessere entscheidungen treffen zu koennen als eine freier markt?" würde eine hohe einzahlung ins phrasenschwein gerechtfertigen"

es ist empirisch bewiesen, je freier ein volk ist, desto prosperierender ist dieses. je unfreier, regulierter und von staatsinterventionisten beeinflusst, desto weniger prosperierend.

wenn ich an einer verkehrsreichen ecke leben wuerde, packte ich meine 7 sachen und wuerde woanders hinziehen. es zwingt einen niemand dort zu wohnen (oder leben sie in nord-korea oder kuba?)

da "beamen" aus star trek noch nicht erfunden wurde, muessen menschen und gueter irgendwie "manuell" von a nach b transportiert werden - falls sie einen guten loesungsvorschlag haben, wuerde dieser mich durchaus interessieren!

die "ellbogenmenschen" sind eher die, die an der verkehrsreichen ecke aus freien stuecken wohnen bleiben und meinen, man muesse den verkehr abschaffen und alle anderen zwingen, zu fuss zu gehen

die freiheit des einen hoert dort auf, wo die freiheit des anderen anfaengt.

Re: Re: Re: was fuer ein schwachsinn

"je freier ein volk ist, desto prosperierender ist dieses."
das ist bewiesen in der 'bis jetzt'-rechnung!

was aber immer vergessen wird ist, dass unser (auch von mir geschätzter) lebensstil in dieser form nicht aufrecht erhalten werden KANN !
schon jetzt ist das erbe unser überhaupt nicht nachhaltigen lebensweise für viele nachfolgende generationen eines, das sie nie und nimmer annehmen würden, wenn sie die wahl hätten.
da sie vermutlich gern in gelddimensionen denken: die aktuell viel diskutierten staatsschulden sind ein klacks gegen die anderen erbstücke! (hauptsächlich umwelt und soziales)

"und wuerde woanders hinziehen"
wow, was für eine kälte!
0 punkte bei der schlüsselqualifikation für berufliches und privates: empathie.

ja, ihr letzter satz gilt, aber genau andersrum als sie meinen: SIE als autofahrer nehmen dem an der ecke wohnenden einen wert, der ihrer monotheistischen sicht von freiheit mindestens ebenbürtig ist - das recht auf ein halbwegs erträgliches und gesundes leben!

Re: Re: Re: Re: was fuer ein schwachsinn

es wird immer absurder ...
:-)
ich nehme an, sie sprechen von der ressourcen-nutzung im grossen stil, wenn sie die umwelt ansprechen? fakt ist, dass der derzeitige waren-output und der wohlstand der bevoelkerung noch nie hoeher war in der menschheitsgeschichte - bei gleichzeitig immer besser werdenden effizienz bezueglich umwelt. wenn man sich zb ansieht, wie die industrie noch vor 100 jahren produziert hat und wie heute produziert wird, sehen sie den unterschied. oder zb im ackerbau - es werden immer kleinere flaechen benoetigt (mit immer weniger bewaesserung) um den nahrungsmittel output zu maximieren.

sollte eine ressource knapp werden, zb oel, dann wird man sich etwas anderes einfallen lassen, wenn es einem erlaubt ist (freie marktwirtschaft)

woanders hinziehen ist weder soziale kaelte noch weit hergegriffen. ausser man hat sich selbst finanziell angenagelt, mit einem grossen kredit und die wohnung ist derzeit weniger wert als man kreditschulden hat - diese situation hat man aber sich selbst zuzuschreiben ...

man hat ein recht auf ein xyz, gratis schulen, gratis bildung, gratis krankenversorgung, gratis alles????

man hat hoechstens ein recht auf seine freiheit & selbstverantwortung, und ein recht auf sein leben, aber nie und nimmer ein "recht auf eine bestimmte situation" zb haus im gruenen, hoher gehalt, etc.

wenn man hart arbeitet und vielleicht die eigenen ueberzogenen ansprueche etwas zurueckstellt, wirds auch noch was mit der prosperitae ... ;-))

Re: Re: Re: Re: Re: was fuer ein schwachsinn

ich nehme an, sie betrachten es eh als kompliment, wenn ich sie als technikgläubigen konsumdeppen bezeichne.

SO derart wenig verantwortung empfinden für andere und vor allem für künftige mitmenschen...das erlebt man selten.

wären sie bei mir eingeladen und würden solche theorien von sich geben, ich würde sie mit sicherheit mittels fusstritt vor die tür setzen.
also nichts für ungut: ich will umgang mit anständigen menschen haben und nicht mit solchen, die ihren egotrip mit selbstgezimmerten theorien untermauern. widerlich!

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: was fuer ein schwachsinn

""man hat ein recht auf ein xyz, gratis schulen, gratis bildung, gratis krankenversorgung, gratis alles????""

GRATIS ALLES???

den Unterschied zwischen sozialer Gemeinschaft und gratis scheinen Sie nicht wirklich zu kennen?

Re: Re: Re: Re: Re: Re: was fuer ein schwachsinn

wohin die soziale "gemeinschaft" geht, sehen wir gerade in europa. der "friedenserhalter" euro animiert griechen dazu die deutsche bundeskanzlerin in hitler-posen darzustellen und deutsche fahnen zu verbrennen, als dank fuer die vergemeinschafteten deutschen (auch jene von at) steuergelder

hier ist der unterschied: eine gemeinschaft arbeitet freiwillig zusammen, man nimmt aufeinander gegenseitig ruecksicht und hilft sich. das funktioniert vollkommen ohne intervention von aussen!

die von oben delegierte zwangsgemeinschaft ist weder sozial, noch hilft sie dem gemeinwesen. warum? weil nur ein bruchteil der zwangsvergemeinschafteten abgaben wirklich dort ankommt, wofuer sie eigentlich gedacht sind. der grossteil versickert in den kanaelen.

das einzige, was diese von oben delegierte "zwangsgemeinschaft" erzeugt, ist enorme abhaengigkeit von einem starken staat und die voellig aufgabe der selbstaendigkeit, lokaler gemeinschaften (weil der grossteil der sozialen verantwortung an die zentralregierung delegiert wird) und aufgabe der buergerrechte.

ich bleibe aber bei meiner aussage: man hat kein "recht" auf das eigentum eines anderen. man hat kein "recht" auf zb gratis essen, nur weil ein anderer darauf verzichtet. wenn dieser austausch freiwillig statt findet, kann ich es nur befuerworten. aber nie und nimmer in einer zwangs-umverteilungs situation, wo leute gezwungen werden, 50% ihres erarbeiteten einkommens abzuliefern, dass dann von politikern nach gutduenken umverteilt wird!

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: was fuer ein schwachsinn

zu diesem posting erübrigt sich jeder Kommentar, er ist an Dummheit nicht zu überbieten.


Antworten Antworten Gast: Halbwissen
11.04.2012 10:41
0 0

Re: Re: was fuer ein schwachsinn

Der frei Markt darf natürlich nicht alles dürfen !

Aber innerhalb seinen Grenzen ( durch Verbote ) muß er frei sein. Markteingriffe anstelle von Verboten sind extrem schlecht.

Re: Re: Re: was fuer ein schwachsinn

warum sollen verbote sinnlos sein?

was waere, wenn vor 100 jahren benzin "verboten" waere?

was waere, wenn wissenschaft verboten waere?

Re: was fuer ein schwachsinn

Sie posten immer wieder Ihren Vergleich von Pferden und Autos. Dadurch wird das Märchen auch nicht schlüssiger. Als ob Autos und die dazu passende Infrastruktur ohne staatliche Hilfe entstanden wären.

Selbst als Liberaler sollten Sie die wesentlichsten Vorraussetzungen für einen sich selbst regulierenden Markt beachten. Diese mögen für den Kaugummimarkt erfüllt sein, sicher aber nicht für den Verkehr, Energieversorgung und die dazugehörige Infrastruktur.

Dass in naher Zukunft Energiebereitstellung und Verkehr ohne Einwirkung des Staates ablaufen (können) ist eine Illusion, weil es sich hier um unvollkommene Märkte handelt.

Re: Re: was fuer ein schwachsinn

ok, dann hier ein "neues" beispiel :-)))

in den usa wurden (und werden!) eisenbahnen von privaten gesellschaften betrieben. diese gesellschaften kaufen land, bereiten den boden vor, verlegen railroad tracks und betreiben dann diese infrastruktur.
die verkaufen tickets an personen und wenn ein unternehmen anschluss will, kann dieser kostenguenstig hergestellt werden (das meiste business wird mit unternehmen abgewickelt, die waren von a nach b bringen) - diese eisenbahngesellschaften machen auch noch gewinn dabei

Gast: milenadiestrassenh...
11.04.2012 02:09
0 4

Manchmal hab ich eigenartige GEdanken

wie viel hätte man z.B. pcto. Alternativenergie machen können, wenn die Irren statt den 2 Weltkriegen, statt dem Abschlachten, der Anstrengung von 2 Generationen -
man in Alternativenergie gemacht hätte.

Also alle Panzer, Geschütze, Granaten, Flugzeuge - die nur zur Vernichtung gemacht wurden - wieviel hätte man da machen können.

wEnn der irre aus Spital/Braunau statt der Vernichtung z.B. ein Solarstromprojekt in Nordafrika angeordnet hätte.

Ich glaube mit dem Materialeinsatz und Personaleinsatz der allein auf den 2. WK draufgegangen ist, hätte man schon locker die DESERTEC-Initiative umsetzen können.

Ein Mahnmal für die Zukunft - leider wird dzt. das Beste aller Nationen zur "Verteidigung" aufgewendet!

JEDER VErantwortliche, der für die "LAndesverteidigung" etwas ausgibt, ist gescheitert!

Allein statt dem 2. WK hätte man seit 1940 den ganzen Strom aus der Wüste gewinnen können!

Nur wegen dem VErsagen einiger weniger Gehirne kann die grandiose Gedankenleistung der vielen Ingenieure und namenlosen Enthusiasten nicht verwirklicht werden - STrom aus SOnne, Wind und WAsserkraft!

Nur wegen dem Steinzeitgehirn der Politiker...

Antworten Gast: biersauer
12.04.2012 10:44
0 0

Re: Manchmal hab ich eigenartige GEdanken

.. ja, Faschismus bewirkt immer Dekadenz!

3 1

Re: Manchmal hab ich eigenartige GEdanken

Pazifistisches Hättiwari-Gesülze.

Natürlich hätte man mit all den Mitteln für Kriegsgerät sinnvolleres anfangen können. Doch gegen bewaffnete Aggression helfen eben keine pazifistischen Sonntagsreden, sondern nur eine bewaffnete Gegenwehr.

Die DESERTEC-Initiative ist außerdem auch nur ein hübsches Luftschloss. Letztlich würden wir damit nur zu immensen Kosten unsere Abhängigkeit von einer instabilen Weltregion (Naher Osten) gegen eine andere instabile Weltreligion (Nordafrika) tauschen und diese Abhängigkeit noch vertiefen. Denn heute können wir zumindest in einem gewissen Ausmaß die Förderländer wechseln, bei einer DESERTEC-Abhängigkeit wäre das nicht möglich. Da würden wir im Ernstfall nur blöd glotzen und im Finsteren hocken...

Re: Re: Manchmal hab ich eigenartige GEdanken

um die kohle, die desertec kostet, koennte man jeden quadratmeter meeresboden in griechenland anbohren und das dort vorhandene oel & gas foerdern - vielleicht koennten die damit ein paar ihrer schulden begleichen, damit deutschland & oesterreich nicht dauernd griechenlands sozialausgaben querfinanzieren muessen durch die aufnahme von noch mehr schulden (die unter 3% fuer langjaehrige anleihen fuer de und at wirds nicht mehr lange spielen)

Gast: LegendIn
11.04.2012 01:20
2 6

DAS ist die traurige Wahrheit über die "Zukunftstechnologie"


http://www.oeamtc.at/at/?id=2500%2C1371657%2C%2C

Das Elektroauto ist ein teurer Irrweg, es wird ein ähnliches Desaster erleben wie die Solarbranche.

 
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Hobbyökonom