Finanzkrise: Ratingagentur sieht Banken in Gefahr

19.04.2012 | 18:22 |  von Christian Höller, Stefan Riecher und Jakob Zirm (Die Presse)

Österreichs Institute verfügen im internationalen Vergleich über eine zu dünne Kapitaldecke, betont die US-Ratingagentur Standard & Poor's. Das sei bei einem neuerlichern Crash ein Risiko für die Staatsfinanzen.

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Wien. Es ist ein ernüchterndes Urteil, das die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) dem heimischen Finanzsektor ausstellt: „Die österreichischen Banken sind schwach kapitalisiert“, sagt Alois Strasser, der bei der Ratingagentur für Österreich zuständige Analyst, im Interview mit der „Presse“.

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Die heimischen Institute seien bei internationalen Vergleichen schon in der Vergangenheit immer am „unteren Ende gelegen“. Und auch die jüngsten Bemühungen, die Kapitaldecke zu stärken, würden daran wenig ändern. Der österreichische Finanzsektor zähle künftig bestenfalls zum „unteren Mittelfeld“, wenn es darum geht, etwaige Finanzschocks zu bewältigen, meint Strasser.

Der gebürtige Oberösterreicher ist Teil jenes Teams, das Österreich im Jänner die beste Kreditwürdigkeit – das Triple A – entzogen hat. Als Hauptgründe für die Herabstufung führte S&P damals neben der hohen Staatsverschuldung von 72 Prozent der Wirtschaftsleistung die Krise in der Eurozone sowie die hohen Risken für die heimischen Banken an. Standard & Poor's gilt unter den drei großen Agenturen als die „strengste“. Die Konkurrenten Moody's und Fitch bestätigten kürzlich das Triple A für Österreich.

Die Risken der Banken seien schlussendlich auch Risken für den Staat, sagt Strasser weiter. So führte S&P einen eigenen Stresstest für die Finanzinstitute durch. Die Annahme: ein neuerlicher Crash, von der Größenordnung noch etwas dramatischer als jener von 2008/2009 (eine Rezession von sechs Prozent der Wirtschaftsleistung, ein Einbruch des Aktienmarktes um 60 Prozent und ein Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 15 Prozent).

Das Ergebnis: Das vorhandene Eigenkapital der Banken würde „vollständig vernichtet“. Der Staat müsste rund 70 Milliarden Euro – fast ein Viertel des BIPs – in die Hand nehmen, um die Banken aufzufangen, also zu verstaatlichen. Dieses Szenario sei zwar nicht besonders wahrscheinlich, aber auch nicht vollkommen von der Hand zu weisen, so Strasser.

 

Banken investierten in Osteuropa

Eine Kapitallücke bei den heimischen Instituten sieht auch die Europäische Bankenaufsicht. Laut ihrer Vorschrift müssen alle europäischen Großbanken bis Ende Juni 2012 die Kernkapitalquote auf neun Prozent erhöhen, um für künftige Krisen gewappnet zu sein. Nach Berechnungen der EBA von Ende 2011 fehlen der Raiffeisen Zentralbank dazu noch 2,126 Mrd. Euro Euro. Bei der Erste Bank sind es 743 Millionen.

Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) wiederum hat vor wenigen Tagen ebenfalls erklärt, dass die heimischen Finanzinstitute im internationalen Umfeld unterkapitalisiert seien. Dennoch geht die Zentralbank davon aus, dass die Banken die verschärften Kapitalvorschriften erfüllen werden, wie der zuständige OeNB-Vorstand Andreas Ittner betont hat. Der Grund, warum Österreichs Großbanken schlechter als die Konkurrenz dastehen, hängt mit der Osteuropa-Expansion zusammen. Während andere Institute in der Vergangenheit mit den Gewinnen ihr Eigenkapital gestärkt haben, gaben die Österreicher das Geld für Zukäufe in Osteuropa aus.

Doch im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise stiegen in Osteuropa die Kreditausfälle. Die Banken mussten dafür Vorsorgen in Milliardenhöhe bilden. Gleichzeitig waren sie gezwungen, die zuvor teuer zugekauften Beteiligungen in Osteuropa abzuwerten. Mit Ausnahme der Bank Austria haben alle österreichischen Großbanken Hilfe vom Staat in Anspruch genommen.

Das Problem ist, dass die Banken derzeit nicht nur die strengeren Vorgaben der Aufsicht erfüllen, sondern mittelfristig auch die Staatshilfe zurückzahlen müssen. Die Raiffeisen-Gruppe hat vom Bund 1,75 Milliarden Euro erhalten, die Erste Bank 1,2 Milliarden Euro. Beide Institute haben noch keinen Plan für die Rückzahlung der Hilfsgelder vorgelegt. Die Raiffeisen Bank International deutete an, sich Geld von der Börse holen zu wollen. Doch dies ist angesichts des niedrigen Aktienkurses derzeit schwer möglich.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.04.2012)

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26 Kommentare
 
12

Das ist doch dieselbe Ratingagentur, die Großbritannien ein Triple A Rating gibt, das wesentlich mieser dasteht, als Österreich oder Frankreich!

Aber Hauptsache, diesen Finanzgaunern wird hier eine Plattform geboten!

Wie blind sind die denn?

S&P ist ja noch inkompetenter als die KPMG die die RBI geprüft haben.

Die RBI wird ausgepresst, weil die RZB pleite ist. Die Kapitaldecke ist ihr kleinstes Problem. Wenn ich die Zeichen richtig deute (RBI-Bilanz, Konrad-Abgang, erste Zahlen aus den Ländern, ...)
wird die RZB bald ein Liquidtätsproblem haben.

Um die Erste mache ich mir da weniger sorgen, weil die wird durch das konsequente Sparen und Leichenbeseitigen an der Katastrophe vorbeikommen (hoffentlich). Die haben wenigstens Problembewußtsein.

Gast: lakai
20.04.2012 12:36
1 0

die ratingagenturen sind lakaien der usa

die usa müßten, was nur hinter vorgehaltener hand gesagt wird, schon lang auf ramschstatus stehen: kaputte und total veraltete infrastruktur, soziales umfeld sehr gefährlich, jeder 7. amerikaner hat schwierigkeiten, seine lebensversorgung aufrecht zu erhalten, die amis haben höhere schulden auch im vergleich mit allen anderen ländern der welt. außerdem spielen die merikanischen banken genauso weiter, als hätte es nie eine krise gegeben. dadurch, dass europa sowas von unselbständig ist, haben es die amis leicht, sich stärker zu positionieren, als es ihre lage zuläßt.

Gast: EFF EFF
20.04.2012 12:25
0 0

Wie kommen die Politiker nur darauf chronische Pleiteunternehmer zu stützen?

Eine Ankündigung über 70 Mrd. Euro aus dem Mund eines Politikers bedeutet statistisch betrachtet 700 Mrd. Euro im Bedarfsfall.
Wie geht's eigentlich dem östereichischen Schilling?

Gast: Mrs. Freundlich
20.04.2012 12:14
0 0

50 min. Wahrheit

Die Film hat mir sehr gut gefallen.
Er scheint flau zu beginnen (weis ich eh alles), steigert rasch zum Augenöffner und endet in einer nicht mehr sehr fernen Zukunft.
Aber macht Euch doch selbst ein Bild bitte.
Nehmt Euch die Zeit...es lohnt sich.

http://video.google.com/videoplay?docid=8862164735311239449

Kopie und beliebige Weitergabe sind unentgeltlich, darauf weisen die Macher eindrücklich hin. Verbreiten bitte !!

Gast: mmmmh
20.04.2012 09:25
0 4

ja das stimmd...

banken sind durch ratinger sehr in gefahr gekommen....

Antworten Gast: onkel dagobert
20.04.2012 11:15
5 1

stimmt leider überhaupt nicht

Die Bankkunden und die Steuerzahler sind durch die Ostabenteuer und die mangelnde Eigenkapitaldeckung durch Versäumnisse der verantwortlichen Bankdirektoren, entsprechend rechtzeitig Kapitalmassnahmen vorzusehen, zum Handkuss gekommen. Ergebnisverantwortung ist diesen unfähigen Milllionenbonibeziehren fremd.
Auswechseln und verstaatlichen - das wäre die sinnvolle Alternative, bevor noch mehr Kapital vom Steuerzahler benötigt wird!

Antworten Antworten Gast: Oeconomicus
22.04.2012 12:19
1 0

Re: stimmt leider überhaupt nicht

Leider muss ich dir widersprechen Onkel Dagobert. Die starken österreichischen Banken (Erste Bank, Raiffeisen) müssen die Zeche für die Hilfsleistungen der Republik an marode Banken (Hypo, Volksbanken) zahlen. Schliesslich zahlen sie als einzige 8%!! für das Partizipationskapital (im Volksmund: Staatshilfe). Als dank dafür wird die Bankenabgabe (=Zusatzsteuer) erhöht um Hypo und Volksbank zu verstaatlichen. Diese machen dann noch den Markt mit Dumpingzinsen kaputt.... und dann verlangt man noch seitens der EBA, dass Erste und Raiffeisen 9% EK-Quote erreichen.... Wie soll das bitte gehen? Zuerst ausquetschen und dann noch klagen, weil siezu wenig Eigenkapital haben!
Da hat sich wohl keiner unserer "Experten" in der Regierung Gedanken gemacht!
Und die EU sieht tatenlos zu,wie Ungarn private Rechtsverträge bricht und die Banken zwingt CHF in HUF zu Phantasiekursen zu wechseln....
Das ist die WAHRHEIT!

Gast: Bürger01
20.04.2012 09:08
4 0

Europa-bashing

S&P sieht das normale Bankengeschäft als Problem an - aber angloamerikanisches höchst riskantes Investmentbanking ala Lehmann´s (vor deren Pleite schützte kein noch so hohes Eigenkapital) ist noch immer seriös - shame on you !

Gast: spartacus
20.04.2012 08:48
13 0

Obwohl diese Problematik jahrelang bekannt ist

haben die präpotenten Bankdirektoren nichts getan, um diesen unhaltbaren Zustand zu verbessern. Die Verantwortlichen haben ihre Hausaufgaben nicht erfüllt, und schanzen sich dafür Millionenboni zu. Im worst case darf dann der Staat einspringen, dessen Politmarionetten längst devote Diener der Finanzinstitute und der Konzerne geworden sind. Wenn das Volk schon die Rechnung zahlen muß, dann sollte man die Institute auch verstaatlichen. Alles andere ist eine reine Günstlingswirtschaft!

Gast: solemnis
20.04.2012 08:29
0 0

die österreichischen banken haben die politik(er) in der tasche UND das fußvolk im hintergrund, deswegen ist das alles KEIN Problem. wenn alles baden geht WER zahlt drauf? DER STEUERZAHLER wer sonst!!!


Gast: oko
20.04.2012 02:00
1 0

billig

nur alles herabstufen
dann kann mann ja wieder billige österreichische bankaktien kaufen

Na klar hat das System

Das ist nichts anders als ein Wirtschaftskrieg, damit Obama seine destratiöse Politik vor nächsten Wahlen besser darstellen kann.

Antworten Gast: sparefroh
20.04.2012 08:51
9 0

stimmt in diesem Fall leider nicht

Treichl & Co waren so sehr mit dem Einstreifen der Millioneboni beschäftigt, daß sie vergessen haben, ihre Hausaufgaben zu machen! Diese unfähigen Gierschlünde gehören as soon as possible Qualitätsgetauscht!

Gast: Hurz IV
19.04.2012 23:18
3 0

Oje, Gefahr

Da heißt's Börsel auf und flugs gespendet, bevor sich der Herr Konrad den Schweinsbraten nicht mehr leisten kann. Denn: Geht's den Banken gut, geht's uns allen gut!


7 0

Die Raiffeisen-Gruppe hat vom Bund 1,75 Milliarden Euro erhalten, die Erste Bank 1,2 Milliarden Euro. Beide Institute haben noch keinen Plan für die Rückzahlung der Hilfsgelder vorgelegt

??? Wo konnte man nachlesen das die heimische Hirschbank Staatshilfe in Anspruch nahm, hiess es doch immer "man bräuchte kein Staatsgeld" ?!

Nun sinds angebich "nur" 1,75 Mrd neben der ersten mit 1,2, also in Summe 3 Mrd welche man nun dem Steuerzahler erneut aufbrummt weil die Banken das nicht bezahlen können obwohl: deren Vorstände weiterhin imense Gehälter und die Anleger auch ihren Anteil einfordern, beziehen ????


Antworten Gast: b754
19.04.2012 21:39
6 0

Re: Die Raiffeisen-Gruppe hat vom Bund 1,75 Milliarden Euro erhalten, die Erste Bank 1,2 Milliarden Euro. Beide Institute haben noch keinen Plan für die Rückzahlung der Hilfsgelder vorgelegt

den plan gibts schon lange der lautet
nichts zurückzahlen denn die politiker sind eh zu feig und zu blöd was dagegen zu unternehmen

Gast: Airplane
19.04.2012 21:11
2 1

Die US Finanzlobby schlägt wieder um sich

anstatt bei den Verarmten Staaten mal anzusetzen.

http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=49743&title=US-Auslandsschulen+bei+5%2C1+Billionen+Dollar&storyid=1001334824482

Denn wenn die Amis mehr Zinsen für ihre Staatsanleihen bezahlen müssten, schießt sie die Exponentialfunktion gnadenlos ab!


Re: Die US Finanzlobby schlägt wieder um sich

zumindest Deutsch bitte!

Ja,ja, die tollen Ostgeschäfte!

Der Osten, das gelobte Land für Wirtschaft und Banken. Da muss man investieren, das sind die Märkte der Zukunft! Wirtschaftswachstum ohne Ende! Aber leider halt nur mit Schulden finanziert. Die gekauften Banken sind nichts mehr Wert, die vergebenen Kredite fallen aus und in Ungarn wird sowieso per Gesetz in laufende Kredite eingegriffen. Einmal ehrlich, hätte irgendeine Privatperson mit Hausverstand im großen Stil im Osten investsiert? Waren die Risiken nur für "normale" Menschen abschätzbar, nicht jedoch für Spitzenmanager? Wie dem auch sei: das große Problem ist, dass die Manager mit ihren horrenden Gagen, die das alles verursacht haben keine Verantwortung für ihre Misswirtschaft tragen müssen. Die trägt wieder mal der Steuerzahler, der für die angeschlagenen Banken einspringen darf. Haben wir denn keine Möglichkeit etwas dagegen zu unternehmen....!?

Gast: horst krause
19.04.2012 20:59
0 1

also meine hoffnung liegt auf treichl

der zahlt ja auch brav unsere steuergelder zurück oder doch nicht

Antworten Gast: 1. Parteiloser
20.04.2012 13:32
1 0

Re: also meine hoffnung liegt auf treichl

Ihre Hoffnung scheint nicht unbegründet zu sein.

Der Hr. Treichl hat ja, entgegen seinen vielen Kollegen, eigene Fehler zugegeben und eine Neuorientierung der Ersten in Aussicht gestellt. Es scheint auch, dass an dieser Neuorientieren schon sehr gearbeitet wird, es wird aber bei der Größe des Unternehmens sicher einige Jahre brauchen. Es war eindeutig eine Neuorientierung in Richtung Nutzen der Bank für die Gesellschaft, welche eigentlich alle Finanzinstitute anstreben sollten um langfristig eine Überlebenschance zu haben.

Die Erste bezahlt, wie nur wenige Banken, auch immer die vereinbarten Zinsen für das staatliche Partizipationskapital. Die Rückführung des Kapitales selbst wurde von den neuen Bankvorschriften zum Eigenkapital und auch den schnellen Steuererhöhungen (Bankenabgaben) kurzfristig unmöglich gemacht. Der Hr. Treichl hatte ja die Ambition diese Gelder schnell an den Staat zurückzuzahlen, diese Möglichkeit wurde durch den Gesetzgeber aber blockiert. Es ist wohl nur eine Zeitfrage der Rückführung dieser staatlichen Gelder durch die Erste.

Die weiter laufende Show der RBI könnte die Rückzahlung an den Staat aber ganz unmöglich machen. Da ist ja keine Bewusstseinsänderung erkennbar. Könnte mittelfristig ein Schicksal wie bei der HGAA, der Kommunalkredit oder der Hypo Tirol bedeuten.

Ihre Hoffnung ist als durchaus begründbar, betrifft leider nur einen kleinen Bereich des Finanzunwesens.

Gast: Halbwissen
19.04.2012 19:59
1 1

Welches Eigenkapital ?

Bei einer ordentlichen Bilanz haben die ganz sicher kein Eigenkapital.

Wollt der Treichl nicht schon alles zurückzahlen ?
Vielleicht zahlt er ja nachdem Spanien hops gegangen ist.

Gast: 1. Parteiloser
19.04.2012 18:52
2 1

Genossenschaftsbanken brauchen kein Kapital!

Die sind doch ganz zufrieden, wenn die Parteibonzenparade aufrecht erhalten wird und herrlich im eigenen Interesse abkassiert werden kann.

Ein Nutzen für die Gesellschaft, oder auch die Genossenschafter, den wollen die Parteibonzen auch gar nicht erbringen.

Kapital brauchen diese Typen auch nicht, weil es ja die Parteibonzen sind, welche immer zum Staat laufen können und ganz locker die Milliarden bekommen können.

Genau das ist auch schon passiert. Die Milliarden bei der HGAA waren nur brutal für die Bürger aber kein Problem für die Bank. Das gleiche Spiel bei der Kommunalkredit und der Hypo Tirol. Alles verwirtschaftet und die Verantwortlichen sind meist noch immer in Amt und Würden, teilweise auf einem bequemeren Posterl (zB Bildungsministerin).

Die Genossenschaftsbanken und die Landesbanken sind doch nur noch Misthaufen. Misthaufen brauchen kein Kapital zum Stinken.

1 0

Re: Genossenschaftsbanken brauchen kein Kapital!

weil Unschuldige dafür zwingend haften; während Verantwortliche (Schuldige) in höhere Ränge aufsteigen dürfen und können statt wie ein kleiner Geschäftsführer mit seinem Privatvermögen, haftbar gemacht zu werden !

Ich finde das pervertiert gewollt, um dem Pöbel da Unten zeigen zu können, dass es immer noch Kaiser gibt, welche allerdings nicht vom Volk dazu auserwählt wurden.


 
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