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AUA-Betriebsrat warnt vor "juristischem Super-GAU"

23.04.2012 | 15:21 |   (DiePresse.com)

Er sei bereit weiter zu verhandeln, sagt AUA-Bordbetriebsratschef Minhard. Der Übergang von AUA auf Tyrolean kostet ihm zufolge 160 Millionen Euro.

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Keine neuen Streikdrohungen, stattdessen ein Plädoyer für neue Verhandlungen: So lässt sich die mit Spannung erwartete Betriebsversammlung der AUA-Piloten und Flugbegleiterinnen am Montag zusammenfassen. Die AUA-Bord-Leute wollen den mit schlechteren Konditionen verbundenen Betriebsübergang von "Austrian" auf "Tyrolean" nicht - jedenfalls nicht so wie ihn das AUA-Management betreibt. Man sei aber bereit zu verhandeln, unter welchen Voraussetzung man sich eine Zusammenführung der Betriebe vorstellen kann. Das verlautete in der Versammlung, die am Vormittag zu etlichen verspäteten Abflügen am Flughafen Wien-Schwechat führte. Kurz nach 13 Uhr wurde der Normalbetrieb wieder aufgenommen.

Vorstellbar wäre für die Arbeitnehmervertretung ein Konzern-KV für alle. Für Piloten und Stewardessen werden zudem umfassende Sozialpläne gefordert, in denen ein "Übervorteilungsschutz" festgeschrieben werden müsse, hieß es. Die AUA-Spitze hat Ende voriger Woche den Betriebsübergang allerdings überlebenswichtig genannt. Der eine oder andere Pilot fürchtet, dass die AUA überhaupt für "Sandkistenspiele" im Lufthansa-Konzern missbraucht wird - um auszuloten, "was so alles reingeht". "Das ist dann nicht mehr unser Unternehmen", meinte ein Pilot. Einer anderer sprach von "monatelangem Psychoterror" und "menschlichen Kollateralschäden".

Tyrolean-Übergang kostet 160 Millionen Euro

Gleich zu Beginn ließen der AUA-Bordbetriebsratschef Karl Minhard und der Anwalt der Pilotenvertreter, Roland Gerlach, eine Bombe platzen: Sie bezifferten die Kosten des vom AUA-Vorstand betriebenen Übertrags des Flugbetriebs der "Austrian" auf Tyrolean mit 160 Millionen Euro. Die Summe sei im Aufsichtsrat zur Sprache gekommen. Die genannte Summe umfasst Abfertigungen für ausscheidende AUA-Piloten, weitere Folgekosten und auch Erlöseinbußen. Dazu käme ein enormer Imageschaden. Minhard sprach von einem "juristischen Super-GAU", den die ganze Verlagerung bei der AUA nach sich ziehen könnte. Operativ rechnete er weiter mit dem Abgang von 200 bis 300 Austrian-Piloten.

Der Rechtsvertreter des Bordbetriebsrats riet den Piloten und Flugbegleiterinnen, in den nächsten Wochen und Monaten auf keine Unterschriftsangebote des Managements einzugehen und alle Fristen auszureizen. Nach Meinung der Betriebsräte gilt für die AUA-Bordcrews trotz der Kollektivvertrag-Kündigung durch den Vorstand der AUA-Kollektivvertrag auch über Ende Juni hinaus nach. Dagegen sieht der Vorstand die AUA-Piloten ab Sommer im "KV-freien" Raum.

"Weiter kann man Hosen nicht runterlassen"

Die Gewerkschaft und der Betriebsrat wollen in jedem Fall rechtliche Schritte einleiten. Erste Feststellungsklagen drohen, sobald der Übergang vom Vorstand eingeleitet ist. Das kann in ein bis zwei Tagen sein. Einen Anlass für individuelle Klagen sieht die Pilotenvertretung bisher nicht.

Vorigen Dienstag um zwei Uhr früh endete eine bisher letzte Verhandlungsrunde mit dem Management, wie heute weiter bekannt wurde. Abgebrochen wurden die Verhandlungen nicht, sagte Minhard heute. Es sei kein weißer und kein schwarzer Rauch aufgestiegen, er sei grau gewesen. Der Bord-Betriebsrat will heute wieder mit dem Management in Kontakt für weitere Verhandlungen treten: "Recht viel weiter kann man die Hosen nicht runterlassen, ohne das Gesicht zu verlieren."

Tyrolean-Piloten sollen "Helme aufsetzen"

Über 1000 Mitarbeiter dürften an der heutigen Veranstaltung teilgenommen haben. Der Veranstaltungssaal platzte aus allen Nähten. Piloten und Flugbegleiterinnen hörten auch vor den offenen Türen zu. Auch einige Tyrolean-Piloten waren nach Wien angereist. Ihnen wurde vorab von AUA-Mitarbeitern angeraten, sich "Helme aufzusetzen".

Wenig Trost spendete ein zur Veranstaltung geladener Swiss-Pilot. Die Schweizer Belegschaft hat auch bittere Erfahrungen mit Betriebsübergängen gemacht - allerdings war die Swissair damals pleite. Er wolle den Juristen in Österreich ja nicht in den Rücken fallen, versicherte der Schweizer Pilot, aber von jenen Piloten, die damals in der Schweiz geklagt hätten, gehe es heute allen schlechter.

Massenabgang von AUA-Piloten?

Der Abbau der hohen Verluste der österreichischen Tochter hat für die Deutschen höchste Priorität. Die AUA muss auf massiven Druck der deutschen Mutter Lufthansa mit den Personalkosten runter. Der Betriebsrat warnt vor einem Massenabgang von AUA-Piloten, die nicht zu schlechteren Bedingungen bei der Innsbrucker Regionaltochter angestellt werden wollen.

Lufthansa-Vorstand Carsten Spohr macht für die schlechte Entwicklung vor allem die Konkurrenz durch die Billigfluggesellschaften und neue Anbieter auf der Langstrecke wie die stark wachsenden Airlines vom Persischen Golf verantwortlich. Die bisherigen Konzernstrukturen seien vor diesem Hintergrund nicht mehr haltbar. Die Lufthansa habe in diesem Jahr bereits drei Langstrecken einstellen müssen.

Die betroffenen Flüge in der Übersicht

Am Vormittag kam es zu stundenlangen Verschiebungen von AUA-Flügen. Betroffen waren folgende Flüge:

  • Rom (Planabflug 9.40)
  • Thessaloniki (9.45)
  • Baku (9.55)
  • Moskau und Bagdad (10.00)
  • Pristina und Skopje (10.05)
  • Erbil (10.15)
  • Sofia (10.20)
  • Washington und Tel Aviv (10.25)
  • Toronto, Krakau und Kairo (10.30)
  • New York (10.40)

(APA)

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153 Kommentare
 
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Die AUA-Beamten sind nur die Spitze des Geldvernichtungseisberges !!


Ein Grossteil des öff. Dienstes ist überbezahlt laut Prof. Streissler, Hannes Androsch, Bernd Marin usw.

Hans RAUSCHER im Standard:
"Gerade weil wir uns in der Situation eines Verteilungskampfes befinden, in der mit falschen Begriffen agitiert wird, lohnt es sich vielleicht, ein bisschen Einordnungsarbeit zu leisten. Tatsächlich behauptet ja etwa die Linke, in Österreich herrschten turbokapitalistische, neoliberale Zustände. Sie hat damit in der öffentlichen Debatte die Deutungshoheit erlangt. In Wahrheit ist Österreich ein Ständestaat, zwar mit - relativ wenigen - "Groß"-Konzernen und "Superreichen", aber mit riesigen Lobby-Gruppen, die die wahre Verfügungsgewalt über die ganz großen Einkommensströme haben: Die Bauern-, Beamten-, (Früh-)Pensionisten-, Bundesländer-Lobbyisten haben den organisierten Zugriff.

Der wahre Umverteilungskampf im heutigen Österreich verläuft ja nicht so sehr zwischen "Reich" und "Arm", sondern zwischen den organisierten Interessengruppen und den Nichtorganisierten, zwischen dem geschützten Sektor und dem ungeschützten".

Noch Fragen ???


Gast: Seier R.
24.04.2012 11:33
2 1

Ich glaube, der Betriebsrat kapier das nicht:

Es gibt nichts mehr zu verhandeln. Der Privilegienstadtl wird so nicht weiter geführt oder die AUA liquidiert.
So einfach ist das.

Re: Ich glaube, der Betriebsrat kapier das nicht:

der Betriebsrat weiß schon was er tut. und wie man hört hat es nun der firmenvorstand auch verstanden und verhandelt endlich weiter.
ein gutes Angebot seitens der Piloten gibt es ja.

Antworten Antworten Gast: xxxx
24.04.2012 13:31
1 1

Re: Re: Ich glaube, der Betriebsrat kapier das nicht:

Gutes Angebot? - Klaro!
Gehalt wöchentlich statt nur 16 mal im Jahr.............
Sonst gehen die Piloten zur konkurrenz, wo das 10fache gezahlt wird.... (LOL)

Re: Re: Re: Ich glaube, der Betriebsrat kapier das nicht:

Viel Spaß, bei der Konkurrenz!

Und willkommen im Leben, euch allen.

Quotenwerkstatt ist schön, aber aus.

Gast: Capt
24.04.2012 10:22
0 2

ATC fliegt

Sooo einen Schwachsinn zu posten hat aber schon gar nichts mit Intelligenz zu tun ...

Antworten Gast: Luftkutscher
24.04.2012 12:26
1 0

Re: ATC fliegt

Mach Dir nicht ins Hemd. Du weißt genau wie es ist, außer als Badewannencapt.

Quo Vadis AUA

Speziell den letzten Kommentare betreffend ist der Reflex in den Fehlern der Vergangenheit zu wühlen und dabei die Zukunft zu vergessen ersichtlich zum Teil verständlich aber doch nicht mehr als durch nicht zuletzt auch durch respektlose Wortwahl heraufbeschworener Konflikt.

Die Möglichkeiten erfolgreich in die Zukunft zu fliegen werden wohl nur dann aufgenommen werden wenn es diese auch nachvollziehbar und verständlich dargestellt gibt. Derzeit scheint der Ehrgeiz und das Bestreben der Interessengruppen ja eher darauf ausgerichtet zu sein aus dem Untergang der AUA noch möglichst viel (Geld) an Abfertigungen etc. heraus zu bekommen.

Wie wäre es an einem abgestimmten Plan für weitere Geschäftsperioden gemeinsam zu arbeiten. Energien dazu zu verwenden dafür gemeinsames Verständnis zu generieren und darüber wieder eine auch nach außen hin dringend erforderliche Geschlossenheit zu demonstrieren.

J.F.

Re: Quo Vadis AUA

Herr Fritz Janach - die Interessengruppe der Aua Funktionäre hat 9 ! Millionen Euro Provision GENOMMEN! Von den Piloten aber wird verlangt auf finanzielle, vertraglich unterzeichnete Zusagen zu verzichten! Wenn die Funktionäre nicht verzichtet - wieso dann die Piloten?
(Journalistin)

Antworten Gast: prawdax
24.04.2012 10:50
0 1

Re: Quo Vadis AUA

Wenn die Hälfte des Managements noch aus Personen besteht, die große Fehler in der Führung der Firma zu verantworten haben und sich dafür Mitte des letzten Jahres auch noch eine Prämie gegönnt haben, so ist der Reflex sicher mehr als verständlich.

neider, looser und andere verlierer

Es ist richtig lustig die Kommentare hier zu lesen und zu sehen wie sich Neider,Ahnungslose und andere Proleten auf eine Gruppe einschiessen- die Bloedheit der Masse ist doch erschreckend.

Leider fehlt allen Postern hier ein BWL Studium oder etwas Hausverstand weil sonst auch der Duemmste wissen wuerde dass noch nie ein Unternehmen ueber die Gehaelter jemals saniert wurde bzw in Konkurs gegangen ist. Was eine Firma umbringt sind Managementfehler - bei der AUA am laufenden Band passiert. Vom Weiterbestand des zweiten Wasserkopf in Innsbruck, ueber den Flottenmix von sechs verschiedenen Flugzeugtypen, aufgeblaehter Verwaltung - LH hat gemessen an der Anzahl an Flugzeugen eine um 1/3 kleinere Verwaltung - ueber den Zwangskauf Lauda Air usw... Da wurde der Untergang beschlossen, nicht am Gehalt der zwei Hanseln in der ersten Reihe.

Antworten Gast: ETF
24.04.2012 11:41
1 0

Re: neider, looser und andere verlierer

Drum geht es der Lufthansa im Allgemeinen so schlecht, weil dort lauter blöde Leute sitzen, im Gegensatz zu dir.

Und drum ist es der AUA so super gegangen, weil dort lauter Profis, vom Management über den Betriebsrat bis zu den unprivilegierten Angestellen, ihr Bestes gegeben haben...

Mann oh Mann, dir ist tatsächlich nicht bewusst, was für einen Unsinn du hier verzapfst!

Re: neider, looser und andere verlierer

hallo andi,
ich habe zb:ein bwl stdium absolviert und muss dir mitteilen das die gehälter sehr wohl ein wichtiger kostenfaktor für ein unternehmen darstellen.die der sozialistischen aua sind nun mal nicht mehr zeitgemäss und liegen weit über dem branchendurchschnitt.
natürlich hat auch das mgmt.hier versagt weil es ja früher leider staatsnahe freunderl gab die das sagen hatten und nicht qualifizierte manager.um jahrzehntlange sozialistische misswirtschaft auzgleichen braucht es einen neuanfang.(ist auch bei allen anderen staatsnahen unternehmen notwendig.sozialismus funktioniert bekanntlich nicht .wenn nicht bald etwas geändert wird enden wir wie griechenland .die voraussetzungen sind die gleichen)

Antworten Gast: Der Informant
24.04.2012 09:48
1 0

Re: neider, looser und andere verlierer

Dir ist aber schon bewusst, dass der gesamte "Wasserkopf" in Innsbruck gerade einmal eine F100 füllen würde, aber alleine die EDV Abteilung bei OS einen A319 komplett auslastet ...

Gast: k.u.k Feldmarschall
24.04.2012 08:51
3 2

Und warum sind nicht schon früher die Topguns der AUA zu anderen Airlines gewechselt?

Der AUA geht es nicht so schlecht, weil der Vortsand versagt hat, sondern weil die Mitarbeiter keine Leistung erbringen und den Betrieb runtergewirtschaftet haben.
Sie haben den Konzern ausgeblutet und sämtlichen Spielraum durch persönliche masslose Bereicherung unmöglich gemacht!
Die sollen gefälligst selber zahlenund zwar auch noch den Schaden, den sie vor Verkauf an die Lufthansa an unserem Staat verursacht haben.

Gast: tc_t
24.04.2012 08:36
3 0

aua endlich in den konkurs damit der weg frei ist

für lösungen mit hirn. die LH bereut sicher bereits sich diesen verein eingetreten zu haben, der als konkursmasse billiger zu haben gewesen wäre

Gast: Der selbstverliebete Betriebsrat
24.04.2012 07:18
3 0

Bevor jahrelange Rechtsstreituigkeiten Millionen verschlingen, wird die LH die Konsequenzen in Form eines Konkurses ziehen und dann können die überheblichen Betriebsräte Mitarbeiter beim AMS werden. Und keine Angst, das AMS soll ja auch besonders gut zahlen.


Gast: Luftkutscher
23.04.2012 23:41
4 3

Und so ein Typ fliegt Airbus?

Der Betrugsrat ist ein Fall von extremer Selbstüberschätzung.
Der glaubt, daß Gasgeben in einem Airbus etwas mit Intelligenz zu tun hat. Fliegen tut ohnehin der Autopilot und die ATC. Der ist wohl auch zur AUA mittels rotem Parteibuch gekommen und meint das entspräche einem Universitätsabschluß.

Re: Und so ein Typ fliegt Airbus?

Was arbeiten Sie denn?

Re: Und so ein Typ fliegt Airbus?

Sicherlich.... und autofahren tut auch der Tempomat und die ASFINAG.
Selten so einen Blödsinn gelesen, aber als gescheiterter Luftkutscher hat man wohl eine verdrtehte Wahrnehmung.

Antworten Antworten Gast: Luftkutscher
24.04.2012 12:28
1 0

Re: Re: Und so ein Typ fliegt Airbus?

Sind Sie mit der ASFINAG mittels VHF verbunden?

Re: Re: Re: Und so ein Typ fliegt Airbus?

Was hat bitte VHF mit der Steuerung eines Flugzeuges zu tun?????

Gast: neromaximus
23.04.2012 22:52
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konkurs

die aua sollte insolvenz anmelden.
dann kann ein neuanfang mit zeitgemässen verträgen mit den mitarbeitern gestartet werden.
vorbei die privilegien die am ende der steuerzahler begleichen muss.
alle piloten die jetzt kuendigen und woanders anheuern sollte ein wiedereinstieg bei der aua od.der nachfolgefirma unmöglich gemacht werden .
als aktionär der lufthansa finde ich die erpressungsversuche der sozialisten abscheulich .
gruss

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Re: konkurs

"...privilegien die am ende der steuerzahler begleichen muss."

Wieso sollte der Steuerzahler die Privilegien begleichen. Im Insolvenzfall, den Sie empfehlen, werden die Abfertigungen nach dem Insolvenz-Entgeltssicherungs-Gesetz aus dem Fond bezahlt.
Der Fonds wird durch einen Zuschlag nach dem Insolvenz-
Entgeltsicherungsgesetz von je 0,55 % gespeist und zählt somit zu den Lohnnebenkosten!

Re: konkurs

So wie Sie schreiben sind Sie weder Steuerzahler noch Aktionär der Lufthansa ...

Re: Re: konkurs

Ich bin Aktionär der Lufthansa, Senator und auch Österreicher.

Vielflieder seit 20 Jahren - von Österreich aus - und wenn ich es mir aussuchen konnte, habe ich alles andere genommen. Nur nicht die AUA.

Das hat viele Gründe. Allein schon die Art und Weise wie man vom Personal dieser "geschützten Werkstätte" behandelt wird wenn man sich mit den Bonusmeilen upgraden lässt.

Wenn man beruflich fliegt, fliegt man nicht zur persönlichen Belustigung. Das haben die Leute bei der AUA offensichtlich nicht verstanden. Für den Upgrade in due Business Class nach N-Amerika muss man vorher um die halbe Welt geflogen sein, sich dann noch anschnauzen und als Passagier dritter Klasse behandeln zu lassen... tut mir leid.

Aber dazu sind die Flugbegleiterinnen bei der AUA einfach zu alt und zu borniert. Und wenn sie hundertmal rote Strumpfhöschen anhaben.

Wenn sie nicht billiger wollen, sollen sie kündigen. Am Service und an der Kundernfreundlichkeit dieser Airline kann man nicht mehr sparen. Es wird Zeit das diese Leute kapieren das der KUNDE KÖNIG ist und nicht die Gewerkschaft bzw. der Arbeitgeber.

Wer nichts leistet hat in diesem Geschäft nichts verloren. Dasselbe sollte auch für dir AUA Schickeria gelten.

 
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Hobbyökonom