Österreichs Zinsen für 10-Jahres-Anleihen sind am Mittwoch mit 2,677 Prozent in diesem Jahr auf einen neuen Tiefstwert gesunken. Bessere - sprich niedrigere - Renditen gab es für Österreich zuletzt am 5. Oktober des Vorjahres mit 2,670 Prozent.
Insgesamt verzeichnete die Eurozone im Sekundärmarkthandel bei Staatspapieren eine leichte Entspannung. Die spanischen Zinsen gingen auf 5,83 Prozent zurück, die italienischen sanken auf 5,536 Prozent. Die französischen Renditen gingen nach einer Woche wieder unter die 3-Prozent-Grenze. Sogar die horrend hohen griechischen Werte konnten wieder leicht nach unten gedrückt werden - die Notierung lautete auf 20,374 Prozent.
Marktleader Deutschland punktete im Sekundärmarkthandel neuerlich mit einem extrem niedrigen Wert - das Land muss lediglich 1,664 Prozent Zinsen aufwenden. Für finnische Renditen gab es mit 2,065 Prozent einen neuen Tiefstwert.
(APA)
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