Österreich holt bei Hypo zum Gegenschlag aus

07.05.2012 | 17:58 |  Von Christian Höller (Die Presse)

Wer ist für die Milliardenverluste der Hypo verantwortlich? Nun liegt das mit Spannung erwartete Gutachten des Wirtschaftsprüfers Fritz Kleiner vor. Dieses enthält schwere Vorwürfe gegen die BayernLB.

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Wien. Am Montag reiste Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) nach München. Zunächst hielt sie ein Referat bei der Jahrestagung des „Internationalen Controller Vereins“. Brisanter war jedoch am frühen Nachmittag ein Besuch bei ihrem Amtskollegen, dem Bayerischen Staatsminister für Finanzen, Markus Söder. Über die Inhalte wurde Stillschweigen vereinbart. „Kein Kommentar“, heißt es dazu von Fekters Sprecher.

Laut „Presse“-Informationen soll das Gesprächsthema der Milliardenstreit zwischen Bayern und Österreich über die Verluste der Hypo Alpe Adria gewesen sein. Denn die Auseinandersetzung hat sich in den vergangenen Wochen zugespitzt. Eine entscheidende Rolle kommt hier dem Grazer Wirtschaftsprüfer Fritz Kleiner zu. Dieser wurde von Österreich beziehungsweise der Hypo beauftragt, jene Zeit zu überprüfen, in der die BayernLB bei der Kärntner Bank die Kontrolle ausübte.

Nach monatelangen Recherchen ist Kleiner nun mit seinem hunderte Seiten umfassenden Gutachten fertig. Die zentralen Aussagen liegen der „Presse“ vor. Finanzministerin Fekter ließ sich vor dem Treffen mit dem bayerischen Amtskollegen über die Ausführungen von Kleiner informieren.

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Vorwürfe gegen BayernLB

Österreich und Bayern bezichtigen sich bei der Hypo wechselseitig der Täuschung. In einem Musterprozess fechten die Bayern gerade den 2007 unterzeichneten Kaufvertrag für das Kärntner Institut an. Die Deutschen behaupten, dass die Bilanzen der Hypo vor der Übernahme gefälscht waren. Aus Kostengründen wurde zunächst nur der kleinste frühere Hypo-Eigentümer, die Mitarbeiterstiftung der Bank, geklagt. Setzen sich die Münchner hier durch, können sie den gesamten Kaufpreis von 1,6 Mrd. Euro zurückverlangen. Dies würde vor allem das Land Kärnten als früheren Mehrheitseigentümer der Hypo hart treffen.

Nun holt Österreich mit dem Gutachten von Kleiner zum Gegenschlag aus. Der Grazer Experte kommt zum Schluss, dass die Bayern bei der Hypo-Übernahme umfassend über die Problemfelder informiert waren. Die Deutschen hätten das Kärntner Institut aber unbedingt haben wollen, daher sollen sie bei der Prüfung der Hypo-Bilanzen die gebotene Sorgfalt außer Acht gelassen haben.

Anschließend beschäftigt sich das Gutachten ausführlich mit den Jahren 2008 und 2009, als die Bayerische Landesbank (BayernLB) bei der Hypo das Sagen hatte. Damals fuhr das Klagenfurter Institut am Balkan einen aggressiven Expansionskurs.

Kritik übt Kleiner an den Vorständen, die von der BayernLB eingesetzt wurden. Diese hätten sich von Beginn an mit der Werthaltigkeit der Kredite und den Besonderheiten der ausländischen Leasinggesellschaften beschäftigen sollen, um die drohenden Verluste zu minimieren.

Vergleich mit den Bayern?

Kleiner ist außerdem der Ansicht, dass die BayernLB den Ausstieg bei der Hypo Alpe Adria schon länger geplant hatte. Kurz vor der Verstaatlichung kappten die Deutschen im November und Dezember 2009 Kreditlinien in dreistelliger Millionenhöhe. Auch der frühere Hypo-Chef Tilo Berlin erklärte vor Kurzem, die Bayern sollen die Kärntner Tochter finanziell ausgehungert haben.

Die Hypo selbst will sich zum Inhalt des von ihr in Auftrag gegebenen Gutachtens nicht äußern. Das Institut prüfe nun die weitere Vorgangsweise, heißt es. Im Finanzministerium ist man über die Arbeit des Bankvorstands erfreut. Es sei positiv, dass so schnell erste Ergebnisse vorliegen.

Dem Vernehmen nach streben Regierungskreise einen Vergleich mit den Bayern an. Lassen die Deutschen von weiteren rechtlichen Schritten ab, werde auch Österreich nichts unternehmen. Verlangen die Bayern aber einen Großteil des Kaufpreis zurück, werde sich Österreich mit allen Mitteln dagegen wehren.

Die BayernLB hat bei der Hypo noch Kredite von 3,1 Mrd. Euro ausstehend. Diese müssen bis 2013 von der Hypo zurückgezahlt werden. Sollte es zu einer Eskalation des Konflikts kommen und sollten Gerichtsurteile gegen die Bayern ausfallen, könnte dieses Geld als Druckmittel verwendet werden.

Auf einen Blick
Die Bayern behaupten, bei der Übernahme der Hypo 2007 getäuscht worden zu sein. In einem Musterprozess fechten sie den damals unterzeichneten Kaufvertrag an. Laut einem von der Hypo in Auftrag gegebenen Gutachten sollen aber die Bayern bei der Hypo die Sorgfalt außer Acht gelassen haben.

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26 Kommentare
 
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Die Fakten sagen das Gegenteil.

Dass die Bayern mit ihrer massiven Erweiterung die Hypo an die Wand gefahren hätten, ist wieder so ein Märchen, mit dem die FPÖ-ler immer wieder anderen die Schuld für eigenes versagen geben.

Kurz die Fakten der rasanten Erweiterung:
Markteintritte:

Italien 1986
Kroatien 1994
Slowenien 1994
Bosnien u. Herzegowina 2001
Serbien 2002
Deutschland 2003
Montenegro 2005
Bulgarien 2006
Ungarn 2006
Ukraine 2007

Alle Erweiterungen wurden VOR dem Einstieg der Bayern getätigt!
Um die Balkanstrategie zu
unterstützen, wurde 1995 die Kärntner Landes-Hypothenanstalt in Hypo Alpe-Adria-Bank AG (HAAB) umgewandelt.
Im Jahre 2006 wurde schlußendlich der Firmenname der gesamten Gruppe in Hypo Group Alpe Adria (HGAA) geändert. Es wurde auch ein neues Logo gestaltet, um die Internationalität, -vor allem am Balkan- der ehemaligen Landesbank zu verdeutlichen.

Bilanzsumme:
1992: 1,87 Milliarden EURO (25,8 Milliarden ATS)
2005: 24,23 Milliarden EURO
Verzehnfachung in 12 Jahren!

Landeshaftungen:
Für ab 3. April 2003 bis 1. April 2007 entstandene Verbindlichkeiten der Hypo Alpe-Adria-Bank International AG und der
Hypo Alpe-Adria-Bank AG (Österreich) haftet das Land Kärnten insoweit als Ausfallsbürge, als die Laufzeit der Verbindlichkeit
nicht über den 30. September 2017 hinausgeht. Für nach dem 1. April 2007 (Verkauf an die Bayern) entstehende Verbindlichkeiten trifft das Land
keine Haftung mehr.
Haftungen 31.12. 2011: 17,495 Milliarden EURO !!!


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warum eigentlich schenkt man der Immofinanz nicht die gleiche Aufmerksamkeit ?

welche uns Zahler ja doch einiges mehr gekostet hat und noch kosten wird ???

Absicht ?

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Über die Inhalte wurde Stillschweigen vereinbart. „Kein Kommentar“, heißt es dazu von Fekters Sprecher.

was will man denn verheimlichen ?

etwa, dass Haider die Hypo gut verkaufte und vom Seppal P. zum Schaden der Steuerzahler in einer Nacht und Nebelaktion verstaatlicht wurde wofür es als Dank einen Versorgungsposten in der Agrana gab ?!


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Re: Über die Inhalte wurde Stillschweigen vereinbart. „Kein Kommentar“, heißt es dazu von Fekters Sprecher.

Häte der "Seppal P." nicht in einer nacht- u. Nebelaktion die Hypo verstaatlicht, wäre das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Und bei einer Insolvenzeröffnung wären die Haftungen des FPÖ-Landes Kärnten in der Höhe von damals 19,372 MILLIARDEN EURO schlagend geworden. Das FPÖ-Paradies Kärnten wäre in einer Nacht- und Nebelaktion Pleite gewesen!

Und was hätte die AGRANA bzw. die Raiffeisen damit zu tun?

dass die BayernLB den Crash mit ihrer aggressiven balkanstrategie bei fehlendem risikomanagement voll verantworten muessen, ist insidern laengst klar!

die massiven risken wurden nach uebernahme eingegangen, alles davor war ein "laercherlwind"!

aber es laesst sich halt politisch ausschlachten! arme republik, am besten zusperren und uebernehmen lassen!

0 0

Re: dass die BayernLB den Crash mit ihrer aggressiven balkanstrategie bei fehlendem risikomanagement voll verantworten muessen, ist insidern laengst klar!

Dummerweise passierte die "aggressive Balkanstrategie" bereits VOR der Übernahme durch die Bayern:

http://www.hypo-alpe-adria-bank-annualreports.com/2009_half_year_report/hypo-group-alpe-adria-im-ueberblick.608.htm

Was sagen´s jetzt?

Re: Re: dass die BayernLB den Crash mit ihrer aggressiven balkanstrategie bei fehlendem risikomanagement voll verantworten muessen, ist insidern laengst klar!

Aus einem Jahresbericht können sie NICHTS ersehen! Die Frage ist, wie sich die Dynamik danach entwickelt hat! Wo war das Risiko, wo war das Management DANACH?

als "laercherlwind"

würde ich die Probleme der Hypo vor dem Verkauf nicht bezeichnen. Es gab schon ernsthafte Probleme.

Aber im Grund haben Sie recht. Nach dem Verkauf an die Bayern begann eine aggressive, riskante Expansionspolitik. Diese ruinierte die Bank tatsächlich.

Das größte Verbrechen bei dieser Geschichte ist jedoch, dass diese nun total an die Wand gefahrene Bank von Pröll wieder zurückgekauft wurde.

Re: als "laercherlwind"

Vollkommen richtig. Naja, was war die Alternative? Abwickeln wäre für den Bankenplatz nicht sehr gut gewesen. Wenn sich das Ding sanieren lässt, war ein EURO nicht zu viel ... mal sehen!!

die hypo hätten wir nie verstaatlichen sollen

mit diesem wertlosen verein hätten sich die bayern herumärgern sollen!

Selbst schuld wenn sie sich nicht informieren, was sie kaufen.

aber es ist ein witz, dass hier ein geschäft von 2 firmen eingegenagen wird, für das im endeffekt eh wieder der staat haftet, und dann wieder gradestehen kann, wenn es sich als flop herausgestellt hat!

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Re: die hypo hätten wir nie verstaatlichen sollen

Ja gescheiter wäre es gewesen, diese Bank inndie Insolvenz zu schicken. Dann wären bereits die Haftungen durch das Land Kärnten in der damaligen Höhe von 19,372 MILLIARDEN EURO sofort fällig gewesen und die FPÖ-ler würden blöd schauen und könnten hier im Forum nicht mehr andauernd diesen Blödsinn verbreiten!

Re: Re: die hypo hätten wir nie verstaatlichen sollen

Ja das wäre gescheiter gewesen!!!
Wenn die kräntner FPK/BZÖ kasperln so deppert sind, dann sollen sie auch die folgen tragen

ich seh nicht ein warum ich als wiener dafür geradestehen soll, dass die FPK/BZÖ deppen in kärnten derart fahrlässig gehandelt haben.

Außerdem wäre die haftung sowieso nutzlos gewesen, denn jeder weiß, kärnten hat nicht derart viel gel, die bayern LB und die restlichen gläubiger hätten ihre forderungen in den wind schießen können

denn der klagsweg wäre genauso aussichtslos gewesen.
probieren sie mal einen gliedstaat zu klagen, der 1)kein geld hat und 2) sowieso keien nenneswerten vermögenswerte/recourcen die nicht der staatenimmunität unterliegen

Die gläubiger hätten sich vermutlich mit der haftung brausen können!

0 0

Re: Re: Re: die hypo hätten wir nie verstaatlichen sollen

"...die bayern LB und die restlichen gläubiger hätten ihre forderungen in den wind schießen können.."

Das ist leider nicht richtig, weil die Landeshaftungen für Verbindlichkeiten bis zum 1.4. 2007, -also bis zum Einstieg der Bayern- gelten! Die Gläubiger dieser Verbindlichkeiten sind tausende Anleihezeichner der Hypo Bank mit deren Geld die Expansion finanziert wurde!

Für die Verbindlichkeiten hätte dann die Republik Österreich gehaftet!


nehmt doch den namen der bank wörtlich!

hypo bezieht sich ja ursprünglich auf kredite mit immobilien als sicherstellung.

bedient euch an den immobilien des hauptverantwortlichen und holt euch daher das bärental!
ein kleiner beitrag der kleinen wahnsinnigen, die diesen (größen)wahnsinnigen gewählt haben, wäre allerdings auch angemessen.

Antworten Gast: Historix
08.05.2012 10:36
3 0

Re: nehmt doch den namen der bank wörtlich!

Und die Schulden der Republik holen wir uns bei den vielen Wahnsinnigen, die den "Größten Bruno aller Zeiten" samt seinen Nachfolgern gewählt haben ...

Gast: Hans M..
08.05.2012 09:25
1 3

Live is live

Stellt euch bildlich vor das "dumme" Volk würde Live sehen und erleben wie unsere "Leistungsträger" alle an Alzheimer und Nichtwissen leiden. Das kann man uns doch nicht zu muten.
Unsere Politiker schauen halt auf uns.

Gast: Hans M..
08.05.2012 09:12
4 1

Und wieder ein Gutachten

und die Bayern zaubern ein Gegengutachten aus dem Hut. Gutachter bringen nichts und kosten nur einen Haufen Geld. Der Betrogene ist sowieso der Steuerzahler auf beiden Seiten.

Gast: Wunderbar
08.05.2012 02:17
1 5

Eine Dummheit mehr.....

die Bevölkerung wird’s ja zahlen. Wie immer ohne viel zu murren.
Jeder in Österreich dürfte wissen, dass an Länder meist von den selben Banken Kredite vergeben werden, komischerweise varieren die Kreditgeber nur von Land zu Land also politischer Führung...eigenartig.
Transparenz mit Spenden ab 5000,-- werden jetzt 10x 4.999 und 1x 10, anstatt 50.000 überwiesen, oder wie muss man sich diese Transparenz vorstellen.
Politsche Verantwortliche oder deren Freunde für HYPO, SWAP,... sitzen noch immer in ihren Sesseln, oder bei Banken..... anscheinend fühlt sich hier niemand verantwortlich. gggg Nicht einmal Gerichte für eine vernünftige Aufklärung, das dumme Volk lässt sich anscheinen gern ausnehmen.
Irgendjemand muss doch für solche Geschäfte Provisionen kassieren.... Wer ist das?
Aufträge werden ja jetzt öffentlich vergeben haha, einer weiß dass etwas mehr ausgeschrieben wurde, der macht den günstigsten Preis und erhält den Zuschlag. Altbewährt in der Branche.
Der Großteil jeglicher Verkäufe wird über Software mit Datenbanken abgewickelt, einen Datensatz löschen und man kann Rechnungen 2 mal ausstellen und man hat schon was verdient. Das Produkt bei der nächsten Inventur als Schwund vermerken und schon ist etwas Geld verdient.....
Es ist lächerlich, dass man die Ehrlichen als Dumme verkauft und die, die sich lange genug bereichert haben durch Minimalbesteuerung von Schwarzgeld belohnt.
Ausserdem wurde diesen Leuten schon wieder die Möglichkeit geboten die Kohle umzuparken.
LeiLei

Re: Eine Dummheit mehr.....

Haben Sie den Artikel gelesen, bevor Sie ihn kommentiert haben? Ihre Gemeinplätze über die bösen anderen gespickt mit Klassenkampf und Neidkomplex passen nicht zu jedem Thema

Antworten Antworten Gast: Wunderbar
08.05.2012 15:06
1 0

Re: Re: Eine Dummheit mehr.....

warten Sie bis nach dem Vergleich, dann wird es schon wieder passen :D
Sie haben keinen meiner angeführten Punkte entkräftet oder widerlegt. Eigentlich schwach für einen selbst ernannten Pädagogen, Psychologen und ob Sie nicht auch noch einen kleinen kärntner Ökonomen in sich verstecken.

Negative Erbe von Josef Pröll

Strafrechtlich herausgekommen ist bis heute nichts außer Freisprüchen und Verfahrenseinstellungen.
Hauptverursacher der Hypo-Pleite ist möglicherweise die Bayern LB!

Gast: Watergate
07.05.2012 23:26
3 5

Österreich holt bei Hypo zum Gegenschlag aus

Mit dieser ''Finanzministerin''wird das sicher wieder ein Schlag ins Wasser.

Gast: Gast4444
07.05.2012 20:51
0 4

das ist wirklich gscheid

"Dem Vernehmen nach streben Regierungskreise einen Vergleich mit den Bayern an."

mit dem Vergleich gibt man ja geradezu zu, dass die Bayern recht haben, entgegen dem Gutachten, bei den Aussagen im Gutachten strebe ich keinen Vergleich an

und das ist noch gscheider
"Die BayernLB hat bei der Hypo noch Kredite von 3,1 Mrd. Euro ausstehend. Diese müssen bis 2013 von der Hypo zurückgezahlt werden. Sollte es zu einer Eskalation des Konflikts kommen und sollten Gerichtsurteile gegen die Bayern ausfallen, könnte dieses Geld als Druckmittel verwendet werden."

also den Prozess verliert man sicher und muss dann noch zusätzlich für 3,1 mrd € Zinsen zurück zahlen, denn das bekommt die Bayern LB sicher, da der Staat ja mittlerweile für die Hypo gerade steht

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Re: das ist wirklich gscheid

Denn die Justiz ist eine Hure, die sich nicht blitzen läßt und selbst von der Armut den Schandlohn einhebt. Karl Kraus

Gast: uburoi
07.05.2012 20:34
3 1

österreich was?

wenn sich einer von denen irrtümlich an den spruch von maria altmann erinnert: " ein niederträchtiges verlogenes pack!", kennt sich eh jeder aus.

in diesem sinne.

Gast: advo
07.05.2012 20:00
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Dreck am Stecken

Wer hat da Dreck am Stecken? Eine Bank, die eine Bank kauft, die sich letzten Endes selber legen, weil sie wissen, dass alles der Steuerzahler berappen muss und nur die Drahtzieher von den Riesengagen und Riesenprovisionen profitieren!!
Wer hat wen getäuscht, mehr eine Angelegenheit für das Kabarett.

 
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