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AUA: Solidarität im Cockpit zerbricht

14.05.2012 | 17:38 |  von Hedi Schneid (Die Presse)

Sparpaket. Die „Epidemie“ bei Piloten und der Ausfall etlicher Flüge am Wochenende spalten die Besatzungen: Jüngere Piloten und jene von Tyrolean fürchten, dass Aktionen wie diese alle Jobs der Gruppe gefährden.

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Wien. „Das ist eine haltlose Unterstellung, mit der die Airline-Führung nur ihre Fehlplanung kaschieren will.“ So kommentiert Karl Minhard, Bordbetriebsratschef der AUA, die Spekulationen, wonach die plötzliche Häufung von Erkrankungen bei Piloten am vergangenen Wochenende ein „stiller“ Protest gegen den Sparkurs des Luftfahrtunternehmens sei. Vor allem gegen den fixierten Betriebsübergang des AUA-Flugbetriebs auf jenen der kostengünstigeren Regionaltochter Tyrolean.

Er, Minhard, habe natürlich niemanden zu einer solchen Aktion des passiven Widerstands angestiftet, sagt er zur „Presse“. Der Vorstand habe sich einfach „verschätzt“, als er noch vorige Woche erklärt hatte, auch mit 150 Piloten weniger den Flugbetrieb reibungslos aufrechterhalten zu können. Wie viele Kollegen sich derzeit nicht in der Lage fühlen, ins Cockpit zu steigen, wisse er gar nicht. Nur: „Bei jeder Grippewelle sind mehr Kollegen krank und es gibt keine Probleme“, sagt Minhard.

Plötzliche Krankheitsfälle in größerem Ausmaß sind bei der AUA übrigens nicht neu: 2003, als Kündigungen drohten, hatten 30 erkrankte Kopiloten am Pfingstwochenende 40 Flüge lahmgelegt.

Offener Konflikt

Die plötzliche „Epidemie“ hat jedenfalls die lange schwelenden Konflikte bei den Piloten offen ausbrechen lassen. Der Graben besteht dabei nicht nur zwischen Tyrolean und AUA. Seit der Übernahme der einstigen Swarovski-Fluglinie im Jahr 1998 fühlen sich die Tiroler wegen der niedrigeren Gehälter und des Verbots, Flugzeuge mit mehr als 110 Sitzen zu fliegen, als Mitarbeiter „zweiter Klasse“. Inzwischen wickelt Tyrolean bereits die Hälfte aller Flüge der AUA-Gruppe ab.
Auch innerhalb der Gruppe der AUA-Piloten ist die Solidarität zusammengebrochen, der Riss geht quer durch.
Ein Indiz dafür: Am Montag hatte die AUA trotz anhaltender Krankmeldungen kaum Probleme im Flugbetrieb. „Wir haben genügend Freiwillige gefunden, die einspringen“, sagte AUA-Sprecher Michael Braun. Woher der Ersatz kommt? „Von der AUA selbst.“ Seit AUA-Boss Jaan Albrecht als Teil des 263 Mio. Euro schweren Sparpakets vom Bordpersonal einen kostengünstigeren Kollektivvertrag (KV) einforderte, tobt in der Öffentlichkeit eine Debatte über hohe Gehälter, überdurchschnittlich hohe Abfertigungen und eine garantierte Inflationsabgeltung. Weil die Privilegien großteils nur für jene rund 300 AUA-Piloten mit Altverträgen gelten, wuchs der Unmut der (jüngeren) Piloten, die einen KV-neu mit um 20 Prozent geringeren Gehältern haben. Mitten im Arbeitskampf hatten 60 junge Piloten unter dem Titel „Zukunft Austrian“ ihrem Unmut Luft gemacht und darauf hingewiesen, dass sie keinesfalls so gut bezahlt seien und als „schwächstes Glied der Kette“ bei Kündigungen zuerst dran seien. Manche Kopiloten wittern jetzt die Chance, „auf den linken Sitz (dort sitzt der Kapitän, Anm.) rücken zu können“, heißt es im Unternehmen.

In Tirol bezeichnet man hinter vorgehaltener Hand die Krankenstände in Wien als „Skandal“. Solche möglicherweise absichtlich provozierten Flugausfälle würden nur der Konkurrenz in die Hände spielen und letztlich alle Arbeitsplätze aufs Spiel setzen.

Betrug am Unternehmen?

Die AUA-Führung will die „Unfit to fly“-Meldungen, für die kein ärztliches Attest notwendig ist, nicht überprüfen: „Sicherheit ist unser oberstes Gebot, wir wollen, dass nur hundertprozent einsatzfähige Piloten im Cockpit sitzen“, sagt Braun. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Meinung von Rechtsanwalt Matthias Baritsch (DLA Piper Weiss-Tessbach). Er ist der Auffassung, dass jemand, der sich krankmeldet, dies aber nicht ist, seinen Arbeitgeber schädigt. „Auch wenn man kein Attest vorlegen muss – das ändert nichts am Tatbestand des Betrugs und der Täuschung“, sagt Baritsch. Der Grat zwischen kollegialem Rat, nur in gesundheitlicher Topform ins Cockpit zu steigen, und strafrechtlich relevanter Anstiftung zum Betrug durch den Betriebsrat sei hier sehr schmal.

Während Albrecht versucht, in Gesprächen mit allen 540 AUA-Piloten Verständnis für den Sparkurs zu wecken, dreht der Bordbetriebsrat die Uhr zurück. Nachdem die Verhandlungen über einen neuen AUA-Bord-KV gescheitert waren und der Betriebsübergang auf Tyrolean fixiert war, hat der Bordbetriebsrat das schon ausverhandelte Paket einseitig nachjustiert. Das wollte allerdings die AUA-Führung nicht akzeptieren, denn es wäre um rund 60 Mio. Euro teurer gewesen. Ungeachtet dessen hat Minhard bis Montag darüber abstimmen lassen – und nicht überraschend die Zustimmung erhalten. Nun will Minhard noch einmal verhandeln.

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172 Kommentare
 
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Details morgen um 10:00

interessieren niemanden mehr, da sitzen wir alle im Lufthans-Jet und pfeifen auf die AUA!

Realitätsverlust

Ist den AUA-Piloten noch immer nicht bewußt, dass sie keinerlei (ich betone nochmals: keinerlei) Zustimmung mehr in der Bevölkerung finden?
Wenn man derart abgehoben ist, dann ist der Absturz unvermeidlich.

Antworten Gast: Öffentliche Meinung
14.05.2012 22:28
2 1

Re: Realitätsverlust

Ist diese Zustimmung den wichtig? Oder hat diese Zustimmung irgendeine Auswirkung auf das was in dieser Firma passiert? Sie überschätzen die Macht der öffentlichen Meinung. Sie wird ja durch schlecht recherchierte Artikel wie der von oben gemacht.

Antworten Gast: long haul
14.05.2012 21:01
8 4

Re: Realitätsverlust

wer bitte ist ABGEHOBEN!!

wir haben gerade zu96%!!! einer gehaltskürzung von bis zu 30% zugestimmt!!!
sind sie irre!!!
wer ist da gierig, stur oder uneinsichtig?
wer will hier tatsachen nicht sehen!?
30% weniger, statt eingefrorenem gehalt, weils für die firma besser ist!!!

ich bitte sie inständig zu denken!!

Re: Realitätsverlust

sie irren sich
Unter den Vernünftigen Leuten mit etwas Weitblick gibt es sehr wohl Solidarität. Sehr viele fragen sich: wenn die Art der KV Kündigung und einfach ein Verschieben nach Avrag in ein anderes Unternehmen, einzig und allein um die Personalkosten zu senken und alte Mitarbeiter loszuwerden, durchgeht, ob es in Zukunft in anderen Bereichen (vielleicht auch in ihrem eigenen ) ein ähnlich rücksichtsloses Vorgehen zu erwarten ist.

Unter den Neidhammeln im Presse- Forum eher weniger, da geb ich ihnen recht

Nochmal ganz deutlich:

die überbezahlten Sozial*** finden keinerlei Rückendeckung in der arbeitenden Bevölkerung. Denken Sie einmal nach, wieviel ein Großteil der Bevölkerung verdient. Und die können nicht sagen "unfit to work" - hier gäbe es sofort eine unbefristete Kündigung (die zu "unfit to fly" genannten Argumente interessieren hier niemanden, weil sie nicht gegeben waren).
Gottseidank wurden im Zuge dieser Diskussion ja einige (sicher noch nicht alle) bisher unbekannten Privilegien dieser Kaste bekannt.

Re: Nochmal ganz deutlich:

nochmals: sie irren sich
nur die, die nicht genügend Weitblick haben, der Großteil der Belegschaft verdient nämlich unter marktüblichen Gehältern.
Aber sie lassen sich, durch die bewußt übertrieben dargestellten Gehälter blenden und sehen nicht was hier wirklich abgeht.
Spricht nicht für sie

Fristlose Kündigung

simpel, einfach und billig. Leute, Ihr habt lange genug auf unsere Kosten gefeiert.

Gast: Blankensteiner Husar
14.05.2012 20:27
2 6

Ich finde das vollkommen gewerkschaftlich korrekt, wenn man Kollegen, dier das 10fache verdienen, durchfüttert

Darum ist es umso mehr kollegenschwein, wenn die jungen Piloten mit 200000 Euro im Jahr nicht für die 700000 Euro-Kollegen arbeiten und sich kaputtrackern.
Absolut unakzeptabel.
Die gehören eliminiert!

Gast: This is the captain speaking
14.05.2012 20:11
0 0

Sie sind zu verwöhnt

B767 und B737 sind eben die Arbeitstiere wie bei vielen US Fluggesellschaften. Eine B737-200 ist alt. Eine 737-800 sicher nicht.

Gast: oko
14.05.2012 20:06
2 1

rechtsanwalt

da haben wir wieder einen wichtigtuer

wenn ich bauchweh hab und schwindel
ist das krank

gesund heist nach who:
körperlich - geistig - seelisches wohlbefinden

nicht gesund = herr rechtsanwalt

liebe anwälte wissen sie was krank ist ??????

liebe grüße

Gast: klassik
14.05.2012 19:57
6 3

Unternehmensvernichtung

Ich kann mich erinnern,das erste mal mit der AUA 1963 geflogen zu sein.Ich war sehr stolz damals.Jetzt sind in diesem fürungslosen, dahinsiechenden Betrieb nur mehr Privilegienritter und Gewekschafter aus dem 17ten Jahrhundert tätig.Ich würde mich SCHÄMEN,so mit dem eigenen Betrieb umzugehen.Meine Empfehlung SPERREN SIE ZU,JE EHER DESTO BESSER.

Gast: long haul
14.05.2012 19:41
12 3

jaja die solidarität zerbricht...?

bravo frau schneid!

exzellent rechergiert!

gerade haben 96% der belegschaft für eine äußerst vernünftige verhandlunglösung abgestimmt und sich zur aua bekannt....
sehr unsolidarisch! nicht?

da haben sie sich ja wieder schön brav vom herrn thier was diktieren lassen..

und von wegen krankfeiern...
es ist im moment nur so, daß niemand mehr am freien tag fliegen kommt, um dem management zu zeigen, daß es falsch liegt.
sonst nichts!!
übrigens die 40 fix gekündigten piloten fliegen ja alle noch wegen der kündigungsfristen!!

na servus! da seits baff!!

grüß gott

Re: jaja die solidarität zerbricht...?

Sagt einmal, haben mehrere mit OS Alt Selektion ein Defizit in Rechtschreibung oder ist das immer der Selbe der unter verschiedenen Gast-Nick Names schreibt???!!!

Also extra für dich: es heißt recherchiert und nicht rechergiert.

Und nachdem ich denke, dass du der bist, der auch immer Papschachteln schreibt und Pappschachteln meint, glaub ich nicht, dass dein Intellekt so weit reicht, dass dein Fauxpas als Wortspiel gemeint war.

Gast: Advocat
14.05.2012 19:40
10 7

Unfit to fly

Bornierte 12000-Euro-Kapitäne, die nie genug kriegen können im Cockpit, abgehobene Flugbegleiterinnen in der Kabine und veraltetes Gerät in der Flotte (B767, B737fl), da muß mann auch als langjähriger Passagier ja zur Konkurrenz flüchten!

Gast: Den Jungen eine Chance
14.05.2012 19:34
4 6

Die Epidemie zu diesem Zeitpunkt war zu früh für die Lufthansa. Denn es gibt genügend Piloten am Markt, die sich selber eine Commercial Pilot Ausbildung gezahlt haben. Und bis jetzt noch keine Airlines gefunden haben, weil die Aufnahmeprüfungen bei verschiedenen Airlines unterschiedlich sind. Und dadurch nicht überall alle genommen werden.


Dennoch sind das Piloten, die sich freuen, wenn sie jetzt einen Job bekommen. Auch wenn sie weniger verdienen werden, als ihre Kollegen die gehen.

Allerdings müssen sie noch ein Typ Rating machen. Das geht halt nicht in ein paar Tagen. Aber zum Sommer werden diese Piloten strahlende Mitglieder der AUA Familie sein. Und gerne billiger fliegen und sicher nicht so oft krank sein.

Aber zum Sommer werden diese Piloten strahlende Mitglieder der AUA Familie sein. Und gerne billiger fliegen und sicher nicht so oft krank sein.

So ein Schwachsinn! Die Masse der CPLer hat nicht die geforderten Voraussetzungen! Nur der Wille es billig zu geben hievt niemanden ins Cockpit!
Wenn wir Platz machen, dann klafft da so ein großes Loch, da vergeht der AUA das fliegen!
Also zum x-ten Mal wir bleiben und helfen das Unternehmen aufzubauen, das Paket für unseren enormen Verzicht haben wir abgestimmt. Oder es geht in die Hose, ich denke nicht, dass LH das Geld für eine Abfertigung der Masse an Personal bereits stellt nur um anschließend den Flugbetrieb mangels Personal einzustellen.
Da ist das Paket schon eine planbare Größe!

Gast: unfit
14.05.2012 19:34
4 5

wocki mit dem popo

minhard hätte genausogut für die trackshittaz
" woki mit dem popo" abstimmen lassen können.

hätte für den ausgang des songcontests den gleichen effekt!

Gast: 1. Parteiloser
14.05.2012 17:35
18 8

Feig, hinterhältig und verlogen!

So handeln die Piloten der AUA und machen dem angeschlagenen Unternehmen damit einen zusätzlichen Schaden.

Gerade Menschen, mit brauchbaren ethischen Grundsätzen, welche sich der Verantwortung gegenüber den Mitmenschen und der eigenen Verantwortung auch stellen, die würden niemals so handeln.

Es wurde, und wird, kein Pilot gezwungen im Unternehmen zu bleiben. Alle diese Menschen sind freiwillig im Unternehmen und hätten, nach Kündigung des Kollektivvertrages, das Unternehmen auch zu sehr guten Konditionen verlassen können. Es gab, für gerade Menschen, eigentlich 2 Optionen. Entweder das Unternehmen zu verlassen oder die neuen Vertragskonditionen zu akzeptieren. Nur, ein Verstecken hinter "unfit to fly, das war nur eine Option für feige, hinterhältige und verlogene Menschen. Eine Gewerkschaft, welche dieses Vorgehen deckt, eine solche Gewerkschaft darf sich die gleichen Attribute zuerkennen, am Besten gleich ins Logo groß reinschreiben.

Es wurde ja an erhebliche Mehrarbeit den Verantwortlichen Mitarbeitern für Logistik und dem Bodenpersonal aufgehalst, dem gesamten Unternehmen ein gewaltiger Schaden.

In diesem Fall wäre Regressforderungen mehr als angebracht, weil es ja eine Böswilligkeit war und vorsätzlich gemacht wurde.

Es gab, für gerade Menschen, eigentlich 2 Optionen. Entweder das Unternehmen zu verlassen oder die neuen Vertragskonditionen zu akzeptieren.

Die Möglichkeit es dem Management nicht so leicht zu machen haben sie übersehen, mithin die Einzige die Erfolg verspricht!
Was sie sonst so von sich geben ist ja stellenweise ganz nett, würden sie es ernst meinen anstatt wissentlich oder auch nicht einer der Stützen der Flugsicherheit die Notwendigkeit absprechen.
Ihre ganzen negativen Attribute die sie uns andichten sammeln sich in Wahrheit bei Menschen wie ihnen, jenen die vor Neid und Mißgunst in Führungsfunktionen die Insolvenz der besten Unternehmen zu verantworten hätten, wären da nicht die ahnungslosen Vorstände und Aufsichtsräte.

Antworten Gast: GastII
14.05.2012 19:04
9 4

Re: Feig, hinterhältig und verlogen!

Info über den Parteilosen:
Der 1. Parteilose hat früher unter dem Nick "ET" gepostet und hat immer damit angegeben nichts zu arbeiten und somit ein Abgabenverweigerer zu sein. Als er dann die dementsprechenden Reaktionen aus dem Forum bekam, hat er sich einen anderen Nick und eine Firma zugelegt, die sooooo gut läuft, dass er dort nichts mehr arbeiten muss (außer ein wenig Personal und Strategie - O-Ton; LoL), und daher den ganzen lieben Tag am PC sitzen und gefühlte 200 Postings am Tag schreiben kann. Und so lässt er halt seinen Lebensfrust für seine gescheiterte Existenz an allen aus, die es offensichtlich weiter gebracht haben als er. Einmal gegen Beamte, Lehrer und jetzt halt gegen Piloten. Nehmt dieses dumme armselige Würstchen nicht ernst.

Antworten Antworten Gast: Füttern verboten
15.05.2012 20:59
0 0

Don't feed the troll

Zum eigentlichen Thema:
30% Lohnverzicht sind ja nicht von schlechten Eltern, oder? Ich glaube nicht, dass das Management der Lufthansa mir nichts dir nichts auf 30% verzichten würde.

Off-topic:
Ihr Kommentar hat mich an Postings erinnert, die ich vor einigen Monaten in diesem Forum gelesen habe.

Saturnin
25.05.2011 19:41
"(...) das sind frustrierte, verkrachte existenzen, deren schicksal oftmals vom ams und wiener wohnen geleitet wird. die brauchen eben schuldige!
bei canis lumpus aka asvg-sklave aka 1. parteiloser aka ET sind das eben DIE BEAMTEN.
früher war der typ mit seinen sinnentleerten neidpostings oft als ET in den lehrerforen aktiv (...)"

Gast: Spectator007
26.05.2011 11:50
"Endlich spricht einmal jemand kurz, aber prägnant die Wahrheit aus: Es handelt sich immer um die selbe Hand voll verkrachter Existenzen mit vor Hass und Neid triefenden, immer dasselbe wiedergebenden Postings." (...)


Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
15.05.2012 09:10
0 1

Re: Re: Feig, hinterhältig und verlogen!

Hihi, manche Menschen glauben auch noch, dass die Erde eine Scheibe ist, die Milch vom Baum kommt und es einen Goldesel gibt.

Antworten Antworten Gast: UM
14.05.2012 20:10
3 4

Re: Re: Feig, hinterhältig und verlogen!

Nein, was du nicht schreibst und alles weißt. Woher hast du denn diese Informationen? Das musst du uns schon nachweisbar erklären, um glaubwürdig zu seine. Ansonsten du als derjenige dastehst, der uns hier einen Bären aufbinden will.

Antworten Antworten Gast: Halbwissen
14.05.2012 19:46
1 2

Re: Re: Feig, hinterhältig und verlogen!

Jo mei !

Heut sind ja alle Lebensläufe und Doktortitel geschönt und erschwindelt.

Der Inhalt zählt !

Re: Feig, hinterhältig und verlogen!

Danke für die zutreffenden Worte, es beschreibt genau den Charakter von diesen Menschen. Zum Fremdschämen!

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Re: Feig, hinterhältig und verlogen!

wen kümmerts?

es WAR einmal ein österreichisches unternehmen.

so viel wind und tränen aus reiner nostalgie ? - wozu ?

Re: Re: Feig, hinterhältig und verlogen!

Sie vergessen scheinbar, dass der österreichische Steuerzahler dann tortzdem (Insiolvenausgleichsfond, überhöhte Pensionen etc.) für diese überbezahlten Sozialschma***er aufkommen muß.

Antworten Antworten Antworten Gast: Halbwissen
14.05.2012 19:50
0 1

Re: Re: Re: Feig, hinterhältig und verlogen!

Aber nur der Steuerzahler !

Und dies auch nur so lange bis er nicht mehr zahlt(len) kann.

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Re: Re: Re: Feig, hinterhältig und verlogen!

Sie meinen aber jetzt hoffentlich nicht im Ernst, dass Leute, die bis 15.000 Euro pro Monat verdienen und davon mindestens die Hälfte an Steuern und Abgaben an den Staat abliefern Sozialschmarotzer wären.

Falls etwas davon im Notfall wieder an die zurückkommt wäre das wohl nur recht und billig.

Re: Re: Re: Re: Feig, hinterhältig und verlogen!

Sie haben das Wort überbezahlt vergessen!
Ist den AUA-Piloten noch immer nicht bewußt, dass sie keinerlei (ich betone nochmals: keinerlei) Zustimmung in der Bevölkerung finden?
Wenn man derart abgehoben ist, dann ist der Absturz unvermeidlich.

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Re: Re: Re: Re: Re: Feig, hinterhältig und verlogen!

Erstens geht das niemanden etwas an, wieviel jemand verdient. Ihre Zustimmung ist nicht erforderlich.

Zweitens: Am liebsten wäre es dem Staat und der Allgemeinheit, wenn alle überbezahlt werden, weil davon werden mehr als die Hälfte an Steuern und Abgaben abgeliefert.

Je mehr jemand verdient, desto größer ist sein Beitrag für die Allgemeinheit, desto wichtiger ist er für den Staat.

Ist den AUA-Piloten noch immer nicht bewußt, dass sie keinerlei (ich betone nochmals: keinerlei) Zustimmung in der Bevölkerung finden?

SIE sind die Bevölkerung???
Überbezahlt ist relativ. Darf ich soviel verdienen wie die deutschen oder schweizer Kollegen?
Naja, werd ich auch nicht schaffen, aber es wäre nett gewesen hätten sie es mir wenigstens zugestanden!

Re: Re: Feig, hinterhältig und verlogen!

Falsch: wir Österreicher müssen diese Typen auch nach einem Konkurs mit unverantworlich hohen Beträgen durchfüttern. Eigentlich sollte man nasse Fetzen nehmen ...

Alle die Krankfeiern


sofort entlassen!

Das fällt unter Dienstverweigerung!

Spart die Abfertigung!


Re: Alle die Krankfeiern

Wer feiert???

Antworten Antworten Gast: Feiernwirkrank
14.05.2012 17:06
6 5

Re: Re: Alle die Krankfeiern


Captain, you are a little schwer of Begriff, apparently, so I explain it to you slowly:

The Viennese word "Krankfeiern" bedeutet, that one tells the Chef, that one is ill (or "unfit"), while this is not the truth! It is as if you would show the Stinkefinger to the Chef, all clear?

I hope I expressed myself in a way, that will be irgendwie understood in your cockpit, too (if you ever happen to see one again).

Antworten Antworten Antworten Gast: Ich mach jetzt den Englischlehrer bei Humboldt
15.05.2012 21:51
0 0

Chef ist nicht gleich Chef

Warum meldet ein Pilot dem Chefkoch, dass er sich "flug-untauglich" fühlt?
:-)

chef [cook.]
der Chefkoch | die Chefköchin

boss
der Chef | die Chefin


Antworten Antworten Antworten Gast: HB4242
14.05.2012 18:22
2 5

Re: Re: Re: Alle die Krankfeiern

Gast: Feiernwirkrank:

Also wenn Sie sich schon an einer österreichischen Kommentarseite beteiligen, dann lernen's doch wenigstens deutsch.

Danke !


Re: Re: Re: Alle die Krankfeiern

As much time as he has to post here day in, day out I heavily doubt he ever sees one from the inside.

He must be stood free.

Re: Re: Re: Alle die Krankfeiern

Danke, jetzt ist mir schlecht!

Re: Re: Alle die Krankfeiern

Hör doch auf ...

Re: Re: Re: Alle die Krankfeiern

Sicher doch, das geht bei mir auf Zuruf aus der Neidhammelecke!

Re: Re: Re: Re: Alle die Krankfeiern

merken Sie (und Ihre Kollegen) nicht das Sie so ersetzbar sind ... wie wir alle ...

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: The Wonderer
14.05.2012 18:03
8 6

Re: Re: Re: Re: Alle die Krankfeiern

Sie sprechen immer von Neidhammeln (das sind vereinfacht alle, die etwas an den AUA-Piloten auszusetzen haben), aber bitte beantworten Sie mir eine Frage.

Wenn Sie sehen, wie sich jemand schamlos an öffentlichem Gut bedient (und nichts anderes ist es, wenn man sich Traumgehälter in einem staatlichen Betrieb ertrotzt, der schwer defizitär ist!), jemand andere geht vorbei und fragt. "Schämen Sie sich denn garnicht?" -

- ist das in Ihren Augen dann ein Neidhammel?

Ich würde sagen: nein. Das ist ein Mensch, der noch weiß, was anständig und was unanständig ist.

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Re: Re: Re: Re: Re: Alle die Krankfeiern

Geben Sie einfach ein Drittel Ihres Einkommens ab und sekkieren Sie andere nicht mit guten Ratschlägen.

Die Aua steht besser da als Germanwings beispielsweise, die vergleichsweise mit Billiglöhnen arbeiten. An den Gehältern der Piloten liegt es also ganz sicher nicht.

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Re: Re: Re: Re: Re: Alle die Krankfeiern

Ich darf Sie darauf hinweisen, dass die AUA längst kein staatlicher Betrieb mehr ist und das wirtschaftliche Risiko die Deutsche Lufthansa AG trägt.
Ich kann den Protest (so es einer ist) der Piloten nachvollziehen (ja, trotzdem sie gut bezahlt werden, in Österreich ist das ja schon fast ein Stigma), aber heiße ihn nicht gut, genausowenig wie den Verhandlungs- und Führungsstil des Managements.
Mich wundert jedoch, dass die AUA bei ihrem angeblichen "Pilotenüberschuss" die Ausfälle nicht kompensieren kann...

 
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