Androsch: "Vulgär-Keynesianismus ist nicht die Lösung"

17.05.2012 | 18:22 |  von Josef Urschitz (Die Presse)

Der Industrielle Hannes Androsch im Interview über Wachstumsstrategien, die überschätzte Macht der Landeshauptleute, falsch verstandene Sozialpolitik und die drohende Bankenkrise bei einem Griechen-Bankrott.

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Die Presse: Ihre Parteifreunde wollen jetzt europaweit den Fiskalpakt aufweichen und Geld in einen Wachstumspakt pumpen. Wie steht denn der Industrielle Hannes Androsch dazu?

Hannes Androsch: Natürlich brauchen wir den Fiskalpakt. Eine gemeinsame Währung benötigt ein Mindestmaß an gemeinsamer Wirtschafts- und Finanzpolitik. Das haben wir derzeit nicht. Überzogene Austerität hilft allerdings auch nicht. Wir brauchen auch Wachstum.

Und wie kommen wir zu diesem Wachstum?

Na sicher nicht auf die vulgärkeynesianistische Weise, wie das jetzt diskutiert wird.

Also keine neuen Schulden. Aber ohne Geld wird eine Wachstumsstrategie wohl nicht gehen.

Das Geld ist ja da, es wird nur falsch eingesetzt. Das Geld, das wir auf der einen Seite freizügig aus dem Rucksack hängen lassen, fehlt uns dort, wo es wirklich notwendig ist. Die Wirtschaftsforscher sagen, dass wir einen Einsparungsspielraum ohne soziale Kälte von 20 Milliarden Euro haben. Wenn wir da 40 Prozent in eine Wachstumsstrategie und 60 Prozent in die vernünftige Rückführung der Schuldenquote stecken, dann stehen wir in zehn Jahren gut da. Vernünftig wäre eine Staatsschuldenquote von 60 Prozent, jetzt stehen wir mit den ausgelagerten Schattenschulden aber bei gut 95 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Und Sie glauben, man kann die Schuldenquote in der derzeitigen Form des Föderalismus einfach so zurückführen?

Natürlich muss man die Fehlentwicklung des Länderzentralismus möglichst rasch beenden. Da haben wir die Situation, dass jeder der neun Landesfürsten praktisch ein Vetorecht hat. Das ist ja ärger als bei der UNO. Wir wissen, wo das Geld liegt, können aber aus föderalen und koalitionären Rücksichten nichts machen. So wird man Schiffbruch erleiden.

Es sieht aber nicht so aus, als würde die Regierung ihr Föderalismusproblem in den Griff kriegen.

Sie muss das tun. Vielleicht stellt sich dann auch heraus, dass Macht und Einfluss so manches Landesfürsten Ähnlichkeiten mit Andersens Märchen von des Kaisers neuen Kleidern haben. Was hat die Zögerlichkeit denn bisher gebracht, außer dass die Wählerzustimmung gesunken ist? SPÖ und ÖVP haben einmal bei 90 Prozent Wahlbeteiligung eine Zweidrittelmehrheit gehabt, jetzt bringen sie bei viel weniger Wahlbeteiligung nicht einmal mehr eine einfache Mehrheit zusammen. Die SPÖ ist schon unter 30 Prozent, und die ÖVP muss froh sein, wenn sie noch einen Zweier als erste Prozentzahl sieht. Die Rohdaten liegen ja bei elf Prozent. Zu Tode gefürchtet ist also auch gestorben.

Was läuft Ihrer Meinung nach denn besonders schief?

Wir leisten uns Verkrustungen im Bankensektor und im Arbeitsmarkt. Die temporäre Schließung des Arbeitsmarktes für Osteuropäer war beispielsweise ein schwerer Fehler. Und mit den Verkrustungen bei der Leihbeschäftigung schwächen wir die industrielle Basis des Landes. Wie groß das strukturelle Missverhältnis ist, sieht man beispielsweise daran, dass wir für 70.000 in Umschulung befindliche Arbeitslose 30.000 Euro pro Kopf ohne nennenswerten Erfolg ausgeben, für 300.000 Studenten aber nur 9000 Euro pro Kopf. Allein an diesen beiden Punkten kann man die Strukturschwäche in Österreich schon schön festmachen. Dabei haben wir zu wenig Mediziner, Naturwissenschaftler und Ingenieure. Dass das in Italien oder Frankreich noch ärger ist, ist ein schwacher Trost.

Das große Ausgabenwachstum erleben wir aber im Sozialbereich.

Ja, wir haben zu viele überzogene und missbrauchte soziale Ausgaben, die von jeder sozialen Treffsicherheit befreit sind. Da gibt es im öffentlichen Bereich nicht nachvollziehbare Frühpensionierungen, da werden in Wien oder Graz offenbar „E-Card-Urlaube“ stillschweigend akzeptiert, wobei man sich seinen Krankenstand schon für das nächste Jahr ausmacht. Das läuft der demokratischen Entwicklung frontal zuwider. Man belastet damit öffentliche Haushalte, deren Schieflage sich übrigens schon lange vor der Krise aufgebaut hat. Und eines muss man klar sagen: Man bekommt nicht mehr Wachstum durch weniger Arbeitszeit, frühere Pensionierung und pragmatisierte Jobs.

Ein altes Problem...

...um das ich schon als Finanzminister in den Siebzigerjahren erfolglos gestritten habe. Wir handeln halt nach dem Motto, wenn wir schon auf dem falschen Weg sind, dann gehen wir den beschleunigt weiter.

Das ist eben der Preis des Sozialstaats, sagt man uns.

Wir lassen Wohlstand und Beschäftigung liegen, das ist weder gerecht noch sozial. Das Gerede von der sozialen Kälte ist doch nur eine Schutzbehauptung. Missbrauch ist nicht soziale Wärme, Versäumnisse und Verhinderungen sind die wahre soziale Kälte gegenüber der Zukunft des Landes und seiner Jugend.

Die nächste große Belastung des Staatshaushalts steht wohl bevor, wenn Griechenland aus dem Euro ausscheidet.

Wenn man Griechenland über die Klinge springen lässt, dann kracht es ordentlich in der Bankenlandschaft, besonders in Frankreich und Deutschland. Unser Problem ist ja mehr Osteuropa. Für Griechenland ist ein Austritt samt mindestens dreißigprozentiger Währungsabwertung aber nicht die erwartete Wunderwaffe. Da muss man behutsam vorgehen: Wenn man eine unzulässige Beschleunigung akzeptiert hat, kann man jetzt nicht brutal auf die Bremse steigen.

Zur Person

Hannes Androsch (74) war von 1970 bis 1981 Finanzminister und Vizekanzler in der SPÖ-Alleinregierung Kreisky. Heute ist Androsch an mehreren Industrieunternehmen (unter anderem AT&S) beteiligt. Er ist stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender in der staatlichen Bankenbeteiligungsgesellschaft Fimbag und Initiator des Bildungsvolksbegehrens.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.05.2012)

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91 Kommentare
 
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ERZ-Gripfler Androsch

schwingt, wie in seinem ganzen korrupten Leben, die Lügenkeule in alle Richtungen.

Gast: Ja, ja unser Fürst „Androschsky“… Ist das nicht der mit den über 100 Maßanzügen und dem Wahlonkel Winter oder wie?
19.05.2012 08:32
0

Kreiskyjewitscherls Ziehsohndilemma

Wahrlich der lebt noch und spuckt immer noch große Töne? Inzwischen ist er wahrscheinlich x-fach-Millionär?!? Ich neide ihm keinen Cent, den er sich ehrlich verdient hat. Einst hat ihm allerdings der inzwischen selige Kreisky alles Mögliche zugetraut und ohne viel Federlesens g`stanzt. Unser Fürst „Androschsky“, ein Maßschuhfetischist im gezwirnten Zweireiher war dem alten Bruno sozialdemokratisch nicht mehr ganz regelkonform. Ein roter Millionär. Fesch und ein schlaues Köpfchen (die Ähnlichkeiten mit Grasser sind nicht zu verleugnen) war er obendrein. Solche Überflieger konnte der selbst recht schlaue Kreiskyjewitscherl in seiner Mannschaft nicht gebrauchen. Der schöne Hannes wurde in die Privatwirtschaft „entsorgt“. Was natürlich für die sozialdemokratischen Stammwähler ein großes Unglück war: Der ehemalige Finanzminister war auf die Nachfolge seines „Herrn und Meisters“ festgelegt. Was haben wir geträumt und uns am Rande alles denkbare wie undenkbare (vom ewigen Machterhalt usw.) zusammengereimt. Und dann (wie aus dem NICHTS) diese schreckliche Enttäuschung. Was ist von Kreiskyjewitscherls „Lieblingssohn“ übriggeblieben? Ein faltig–alternder „GreisenSchönling“ der immer noch seine großen Sprüche klopft und gewinnbringende Geschäfte (sie ... ihm vergönnt) macht. Und wir das rote Fußvolk dürfen weiter träumen vom wiedererweckten Sonnenkönig, wenn’s dann auch vielleicht nur eine schlechtere Kopie ist.

Gast: permanent vacation
18.05.2012 19:29
1

der Androsch redet auch nur! und denkt nicht immer!

haha! sagt Hannes Androschhier
für den Arbeitslosen ( wie viele ? jeder AL ?) werden für jeden Arbeitslosen 30 000 € ausgegeben?; für jede Umschulung? 30.000€ ?, sicher nicht!
Vieleicht wird pro Jahr an 1- 2000 Arbeitslosen diese große Summe ausgegeben, für Menschen die 30 oder mehr Jahre ARBEITSLOSENVERSICHERUNG bis 3.000 €pro Jahr + das was auch der Arbeitgeber (das gl.) eingezahlt hat !!
der aht vlt eine 6 köpfige Familie oder hat auch
KEINE POLITIKER PENSION
die der HERR ANDROSCH seit 30 Jahren bezieht!!!
aber für all die fast 270.000Studenten werden jährlich
9.000 € ausgegeben!
für Pseudo Studenten (die nur am papier studieren)
für alle 25 % ausländische Studenten (mehr als 80.000 ausländische Studiosis ( wieviele Österreichische STudenten studieren im Ausland? )
a doch deutlich weniger und in welchen Ländern?
a auch nicht dort wo her unsere gern gesehenen ausländischen Studioso herkommen!
Also die 25% Gelder die aus den Bildungsbudget kommen und für FREMDE ausgeggeben werden
( 600 - 700 Mio. € ) ist kein Geld
drückt nicht auf unsere Budgetdefizit auf unsere Schulden?
10 % der Studenten studieren ARBEITSLOSIGKEIT
- natürlich nicht die die PROTEKTION haben und einen ALIBI JOB im Staatsdienst ( auf UNSERE KOSTEN) kriegen!!! sowas kennt der Herr A. aus der eigenen Familie!!
Herr Andrösch waren sie auch schon Arbeitslos?
a nein ja seit 30 JAHREN Pensionist 12.000
per MONAT und nicht ein ganzes jahr davon LEBEN!?!? manche müssen und reissen nicht die Goschen auf!

Antworten Gast: Clod
19.05.2012 08:38
0

Re: der Androsch redet auch nur! und denkt nicht immer!

Er meinte ein Arbeitsloser kostet den Staat rund 27.000 Euro im Jahr, bestehend aus ca. 10.000 Euro entgangener Sozialversicherungsbeiträge und der Rest sind Kosten die der Staat über das AMS tragen muss.

Auch wenn sonst seine Argumentation und die Schlüsse die er aus dieser Situation zieht nicht ganz logisch sind, hier hat er im Prinzip Recht.

Re: der Androsch redet auch nur! und denkt nicht immer!

BRAVO

Androsch ist ein Verurteilter Krimineller.

Der bisher korrupteste Politiker der Republik. Schön dass er uns heute belehrt.

Gast: M. Wolf
18.05.2012 18:19
0

Dabei haben wir zu wenig Mediziner, Naturwissenschaftler und Ingenieure.

Er soll sich umschulen lassen.
Sein statement:
"Die temporäre Schließung des Arbeitsmarktes für Osteuropäer war beispielsweise ein schwerer Fehler. Und mit den Verkrustungen bei der Leihbeschäftigung schwächen wir die industrielle Basis des Landes"
legt offen, dass dieser LeiderkeinMillionär die
Arbeitenden als blosse Manövriermasse
wahrnimmt.

Gast: Kibietz
18.05.2012 16:31
3

S.g.Hr. Androsch

Sie haben vergessen zu erwähnen wieviel wir uns ersparen könnten wenn sämtliche Entwicklungshilemilliarden für fremde Länder ersatzlos gestrichen werden und stattdessen ins eigerne Land fliessen.

Desweiteren wäre och zu erwähnen was wir uns durch eine strikte und sehr strenge Eiwanderungs- bzw. Asylpolitik ersparen würden.

Mit dem ewigen Hinhauerei auf die sozialpolitik und damit de sozial Schwächsten machen sie es sich zu einfach.

Merken sie sich mal eins: Ein Staat ist kein Unternehmen denn da geht es um Menschen!!

Re: S.g.Hr. Androsch

was sie sagen ist hinhauen auf die schwächsten!! Entwicklungshilfe streichen, vertriebene u durch kriege gescholtene ausgrenzen- ist auf die schwaechsten hinhauen!
wenn man als in Österreich geborener "schwach" ist, dann deutet dies in vielen fällen auf eigenes versagen hin!! u die sozialschmarotzer sitzen ganz klar auf dieser Seite!

Ich sehe,

auch ein Hr. Androsch hat leider keine realistische Lösung parat.

Dass in Österreich der Wasserkopf abgebaut wird, da müsste vorher die Welt untergehen!

Wachstum

schafft man nur durch Innovation. Bildung alleine bringt auch nichts, wie man in Spanien sieht. Wenn man sich die ÖBB oder die Gemeindebauten ansieht, sieht man wo Stillstand regiert.

Die Genossen sind meist für Stillstand, sprich Rückschritt. Wenn es nach den Genossen ginge, würden wir noch immer bzw bis in alle Ewigkeit Löcher in die Erde graben.

Gast: Abeobachter
18.05.2012 16:04
1

Champagner-Soze statt Vulgaer-Keyns

Der Begruender des Sozen im Nadelstreif meldet sich wieder einmal. So wie seine Freunde im der STASIDDR ist er einer der grossen Profiteure der quick-privatisierung. Aber leider nein, doch nicht!

In 20 Jahren

Ein Blick in die Kristallkugel verrät mir:
In 20 Jahren wird Grasser von der Presse zur Frage interviewt werden, wie man in Österreich effizienter gegen Steuerflüchtlinge vorgehen kann.

Re: In 20 Jahren

Unter Grasser hat das Investieren in Aktien noch Spaß gemacht.

Jetzt darf ich mein Risiko selbst tragen (möglicher Verlust) aber beim Gewinn hängen die Genossen sofort an der Tasche.

Re: Re: In 20 Jahren

Grasser hat 25% der östereichischen Goldreserven tum BILLIGSTEN Preis verscherbelt, NUR um sich in einem Nulldefizit zu sonnen. Wo ist das Geld hingekommen?

Das war damals ein echtes "Verbrechen" am Volksvermögen.
Dazu sollte man ihn einmal befragen.

Der Obersozi

Der lieber in China ein Neues Werk baut und in der Heimat überflüssige Reden schwingt.

Androch liegt komischerweise richtig, aber ...

... (1) wir haben den größten Teil unserer wirtschaftlichen Probleme der SPÖ zu verdanken. Kreisky hat sich das Volk mit heirats- und Geburtsprämien gekauft und die Journalisten mit massiven Steuergeschenken. (Das merkt man heute noch).
(2) Das Geld ist da, wird aber nur falsch eingesetzt. Na geh! Die Geldmärkte investieren seit urdenklichen Zeiten nur in gesunde Märkte. Einmal darf man raten, warum es für griechische Staatsanleihen kein Geld mehr gibt.
(3) In Österreich gibt es massiven Sozialbetrug, das ist doch längst bekannt, aber es wird nichts dagegen unternommen.
Insider-Info gefällig?
Ein Kriminalbeamter der Kripo-OÖ taucht bei einer Sozialversicherung auf und meldet einen großflächigen Betrug mit ecards, was bei der Versicherung einen großen Schaden verursacht hat. Der Kripobeamte muss daraufhin seinen Dienstausweis abgeben. Dieser wird fotokopiert und mit mit finsterem Blick und der Bemerkung zurückgegeben, man werde sich über ihn erkundigen. Das war's dann schon. Der Kripobeamte ist der Böse.

Das alles ist Folge linker Ideologie, der es inzwischen gelungen ist, auf fatale Weise durch die Instanzen zu diffundieren.
Und da wundert man sich, wenn Leute wie Strache wachsende Zustimmung erfahren.
Es wäre besser, Androsch würde mit einem Prügel in die Löwelstrasse gehen statt öffentlich zu lamentieren. Die Laus sitzt im eigenen roten Pelz.

Gast: wer wenn nicht er
18.05.2012 13:46
2

Wachstum durch Hebung des Pensionsantrittsalters!!!

Was kluge Politiker SOFORT angehen müssten:

- Abschaffung der Hacklerregelung

- Anpassung des Frauenpensionsalters an das der Männer (sanfter Übergang binnen z.B. 20 Jahren)

- Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters (61,5) an das offizielle (65) (ebenfalls sanfter Übergang)

- keine Pensionserhöhungen mehr vor 65.

Jeder so gesparte Cent müsste SOFORT in arbeitsintensive aber zukunftswichtige Sektoren gesteckt werden:

- Unis (massiv mehr Geld = mehr Personal für Unis)

- Schulen (Umbau des Schulsystems nach Vorbild Finnland = PISA-Stidien-Dauergewinner, Verbesserung der Kinderbetreuung in Ferien und Nachmittags etc.)

- Forschung (massive Erhöhung der Förderung, insbesondere im Bereich Energie und Klimaschutz...)

- Klimaschutz (thermische Sanierung aller öffentlichen Bauten, Neubauten nur mehr nach Passivhausstandard...)

Jeder so umgelenkte Cent ersetzt 1:1 voll bezahlten Pensionisten durch voll bezahlte Arbeitsplätze. Die Gesellschaft erntet die erbrachte Arbeitsleistung.

In ähnlicher Form könnte z.B. der Militärdienst NEBEN dem Studium (quasi als Ferienjob) inkl. Miliz-Funkion während des Semesters realisiert werden um so Akademiker 1 Jahr früher zu Steuerzahler zu machen.

-> Mehreinnahmen gleich 1:1 in die Unis investieren und so z.B. Assi-Jobs schaffen.

Durch eine Verbesserung der Kinderbetreuung könnte die Frauenerwerbsquote deutlich gehoben werden.

-> Mehreinnahmen auch wieder 1:1 in Kinderbetreuung stecken...

Im Grunde alles keine Hexerei.

Antworten Gast: aber bei farce buk
18.05.2012 19:30
0

Re: Wachstum durch Hebung des Pensionsantrittsalters!!!

oder 100 Mrd ( wie die amis sagen Billion)
Dollar ( oder die modene Drachme )
3,7 billion Dollar Umsatz
1 billion dollar Gewinn
23,5 % gewinn von Umsatz!

Umsatzsteigerungen über 100% pro Jahr ebenso der Gewinn ist sicher auch 3-stellig gewachsen (hab ich nicht gegoogelt aber es wird schon so sein)
so un d nächstes jahr und übernächstes jahr geht es so weiter?
800 Millionen Fans von FB
also nächstes Jahr 2 Mrden fans Und 10 Millionen buisness-kunden die 40 Mrd. Dollar ( 40 billion dollars ausgeben für werbung auf und mit Farce.Book )
usw.
etc
100 Mrd Dollars ca. wurde der Wert des Unternehmens (FB) von der Börse bewertet und heute ist es sogar noch um einiges
mehr Wert! Also Wenn ich Hundert Schilling, Euro, Dollar oder Drachme anlege oder investiere (mit Risiko)möchte ich doch mehr als 2-3 % Zinsen, Dividende wie ich es doch auch auf einen sicheren Sparbuch kriege!
also bitte rechnen 100 Mrd $ wurden für das Unternehmen Farcebook gezahlt, oder das sei der Wert des Unternehmens oder der Aktie FB! aber es gibt nur momentan 1Mrd Gewinn also was als Dividende maximal ausgezahlt werden kann!!!
1 % Verzinsung - ein ziemlich faules SparScHwein (wie Meindl sagen würde)
aber nächste jahr wird der Gewinn ja VIEL, viel höher sein midesten 4 MRD Dollar!!
oder noch mehr
und außerdem steigt der Wert der Aktie
ins unendliche!!
oder von 38 $ mindesten auf 100 oder 200 $ so wie Apple odr...
also Ich als 3-facher Doktor der Finanz-, Werbe- und Betriebswirtschaft (Dr. Dr. Dr.)
rate ab!

Der Industrielle Hannes Androsch im Interview über Wachstumsstrategien, die überschätzte Macht der Landeshauptleute, falsch verstandene Sozialpolitik und die drohende Bankenkrise bei einem Griechen-Bankrott.

warum schweigt der Steuerflüchtling nicht endlich, und gibt zu das er selbst ein Teil des Problems ist ???

Wohl weil es seiner Partei schlechter denn je geht, und er nun zweifelhaft versucht noch was zu retten, was dennoch längst verloren ist ?


Gast: ovi
18.05.2012 11:23
7

"Vulgär-Keynesianismus ist nicht die Lösung"


und "Vulgär-Faymann" ist kaum zu ertragen ...

Über den Umweg Finanzminister vom Steuerberater zum Multimillionär!

Und da wundern sich alle, warum der KHG das auch probiert hat ;-)
Spaß beiseite: von einem Vorbestraften uns die Welt erklären lassen, deren Fehler er massiv selbst mitverschuldet hat ist ja wirklich an Blödheit nicht mehr zu überbieten!

Re: Über den Umweg Finanzminister vom Steuerberater zum Multimillionär!

Der Gusi möchte anscheinend in seine Fußstapfen treten.

Re: Über den Umweg Finanzminister vom Steuerberater zum Multimillionär!

ich meine an Stelle von Blödheit ist das Wort Frechheit passender!

Antworten Gast: santiago nasar
18.05.2012 12:35
1

Re: Über den Umweg Finanzminister vom Steuerberater zum Multimillionär!

ein nouvelle observateur sind sie ja nicht gerade.

Antworten Antworten Gast: santiago nasar
18.05.2012 13:20
1

Re: Re: Über den Umweg Finanzminister vom Steuerberater zum Multimillionär!

nouvel, sorry.

 
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